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Firmenfeiern


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

und weiter gehts:


--- die nächste Woche ---

Die nächsten Tage hielten wir uns Beide zurück. Abends keine SMS, tagsüber nur ein paar Mails.
Da wir beide ziemlich mit Arbeit zugeschüttet waren, viel es uns auch nicht sonderlich schwer.

Freitag abend kam eine SMS von ihr. " Gib mir mal deine private Email Adresse. " Kein Problem, schnell
tippte ich ihr ne Antwort.

Da ich gerade erst nach Hause gekommen war, schaltet ich meinen Rechner ein und ging schnell Duschen.
Dann schaute ich mir ihre Email an.

" Ich vermisse Dich un dich hoffe Du mich auch. Damit Du mich nicht vergisst. "

Angehängt waren eine Videodateie.
Ich öffnete die erste. Ob es ihr Mann aufgenommen hatte? Sie stand vor einem Bett und bewegte sich
im Takt zur Musik. Sie fing an zu strippen. Mh, wohl eher Kamera auf dem Stativ, dachte ich, die Kamera bewegt
sich nicht.

Sie konnte das wirklich gut, zog sich Stück für Stück aus. Unter der Bluse und dem Rock kamen roter BH und Slip zum vorschein.
Der BH war über den Brustwarzen geschlitzt, so das ich ihre erregten Nippel sehen konnte. Sie zog an ihnen, zwirbelte sie.
Leckte sich über die Lippen. Dann öffnete sie den BH, ihre warf ihn zur Seite, umfasste Ihre Brüste, drückte sie, massierte Sie.
Der Anblick machte mich geil, wusste ich doch, wie sich die knackigen Dinger anfassten.

Ihre Hände glitten an ihrem Körper herunter, eine Hand glitt in ihren Slip, sie streichelte sich zwischen den Beinen.
Die andere Hand begann den Slip herunter zu ziehen. Schließlich stand sie nackt vor der Kamera, stellte sich etwas breit beinig hin
und begann mit der einen Hand ihren Kitzler zu reiben, einen Finger der anderen Hand lies sie in ihre bereits feuchte Muschi gleiten.

Während ich ihr zusah begann ich meinen harten Schwanz zu wichsen. Als es ihr auf dem Monitor kam, spritze ich auch ab.
Selbst wenn sie nur virtuell bei mir war, machte sie mich unheimlich an.

PiepPiep. Eine SMS. " Na, Video gesehen? Hats Dir gefallen? "

" Natürlich hats mir gefallen, Du versautes Luder ;-) "

PiepPiep Sie war wohl allein zu Hause... " Mein Mann ist auf Geschäftsreise. Und die Kinder sind bei meinen Eltern.
Ich bin in 20 Minuten bei Dir "

" Ich freu mich und warte auf Dich "

Eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. " Sorry, der Verkehr war schrecklich "
" Macht doch nichts, jetzt bist Du ja hier. Möchtest Du was trinken? Sekt? Ist wohl nicht so gut, du musst ja noch fahren. "
" Wer sagt das denn? Ist ja keiner zu Hause. Und meine Kinder und Eltern rechnen erst am Sonntag mit mir. Die glauben ich
muss arbeiten. Wir haben also genug Zeit "

Wir machten es uns auf meinem Sofa gemütlich, tranken Sekt, fingen an uns zu berühren und zu Streicheln.
Unter ihrer Bluse zeichneten sich ihre Nippel ab, die schon hart hervor standen.
Sie stellte unsere Gläser auf den Tisch, setze sich auf meinen Schoß, wir fingen an zu knutschen, unsere Zungen spielten miteinander.
Sie spürte meinen harten Schwanz durch meine Hose " Da freut sich ja jemand mich zu sehen, ihre Augen blitzen mich an
" ISt doch kein Wunder, bei der heißen Post die Du verschickst. "

Ich knöpfte Ihre Bluse auf, umfasste ihre Brüste, leckte und saugte an ihren Nippeln, fing an, leicht in sie zu beißen.

" Du weißt schon sehr gut was mir gefällt " sagte Sie.

Sie stand auf, zog ihre Hose aus, setze sich wieder auf mich. Ich drehte uns so, das sie auf dem Sofa und ich zwischen ihren
Schenkeln lag.
Meine Zunge spielte weiter an ihren Nippeln, meine Hände zogen an ihrem Slip. Ich fackelte nicht lange und zerriss ihn.
"Du kannst es wohl nicht mehr erwarten, was? "
Statt zu antworten fing ich an sie zu lecken, meine ZUnge glitt über ihre glatt rasierte, feuchte Muschi.
Ihre Schenkel lagen auf meinen Schultern, meine Hände umfassten Sie.
Genussvoll stöhnte Sie auf, bewegte sich unter mir, ihre Hände fassten in mein Haar, drückten meinen Kopf auf ihr feuchtes Loch
" Hör nicht auf, leck mich, aaaahhhhhh, es ist so geil "

Meine Zunge teilte ihre Schamlippen, glitt soweit es ging in ihre Fotze, ich lies sie nach oben gleiten, die Zungenspitze berührte
Ihren Lustknopf. Sie schin kurz vor dem Höhepunkt zu sein, sie wurde immer feuchter, spannte ihren Körper an, drückte ihr Becken nach oben.
Dann kam es ihr. Sie hielt sich nicht zurück, stöhnte laut ihren Orgasmus heraus, ihr Saft floss auf mein SOfa.
Sie Zig die Beine bis zu den Schultern hinauf, präsentierte mir ihr beiden Löcher.
"Leck mich weiter! "Sie hatte heute wirklich einen dominanten Ton drauf.
Ich find wieder an, ihre Muschi zu lecken, leckte auch ihren Damm, jedesmal wenn ich ihren Kitzler berühte zuckte Sie auf.
Ich hatte es nochg nie gemacht, wollte aber wissen wie es ist, das Poloch mit der ZUnge zu stimulieren.
Es schmeckte etwas herb, aber nicht ekelig. Meine Zungespitze berührte die Öffnung, ich leckte am LOch, dann wieder hoch zur Muschi.
" ooohhh. mmmhhhh. es kommt mir schon wieder. Du bist gut. Mach weiter. "
Ich fing an, mit einem Finger an ihrer Rossette zu spielen, ich wusste das sie es mochte.
Unter leichtem Druck verschwand mein Finger ganz in Ihrem Loch.
Ich kniete mich hin, fing an sie mit meinen Finger zu ficken. Sie öffnete die Augen, schaute mich an. Ich bewegte weiter meinen
Finger in Ihr. Ihre Hände massierten ihre Brüste. Sie leckte sich über die Lippen. Ein zweiter Finger glitt in Sie.
An ihrem Gesich konnte ich sehen, das es ihr gefiel.
Ihr Körper spannte sich an, ich merkte wie es an ihr herunterlief, meine Finger wurden feucht von Ihrem Saft,
während ich sie weiter rein und raus bewegte.
Ich beugte mich vor, leckte wieder über ihre Muschi. Es kam ihr heftiger als vorher, sie spritze ab, in meinen Mund,
auf mein Gesicht.

Wir lagen nebeneinander auf dem Sofa, küssten uns, sie umfasste meinen Schwanz, wichste Ihn.
Ich legte mich auf den Rücken, sie machte keine Pause, drückte meinen Schwanz mal fester währen Sie ihre Hand bewegte,
mal fuhren Ihre Finger über meine Eichel, verrieben die Lusttröpfchen, die sich dort gebildet hatten.
Das machte sie so lange, bis es mir kam. Ich spritze mir auf den Bauch, sie beugte sich vor und fing an, meinen Saft abzulecken.
Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund, leckte und saugte an ihm, bis kein tropfen mehr kam.

" Wollen wir zusammen Duschen gehen? fragte Sie mich, bevor wir weitermachen? "

Fortsezung gibts dann demnächst


Geschrieben

gab ja leider keine reaktionen auf den letzten teil der geschichte, aber trotzdem kommt hier noch einer

-- der nächste teil --


Wir standen unter der Dusche, seiften uns gegenseitig ein. Ihre Nippel reagierten auf meine Berührungen und auch mein Schwanz
wuchs unter ihren Händen. Meine Hände fanden den Weg zu ihrer glatt rasierten Muschi, Ein Finger drang in Sie ein, ich spürte ihre
feuchte Hitze.

" Ich will Deine Zunge spüren, stöhnte sie.

Ich kniete mich hin, sie spreitzte ihre Beine, meine Zunge verwöhnte ihre Schamlippen, tauchte immer wieder in ihr feuchtes Loch.

" Willst Du etwas ganz besonderes spüren? " Sie drückte meinen Kopf etwas nach hinten, dann lies sie ihren warmen Natursekt auf
meine Brust fließen. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Es war ein geiles Gefühl, ihren warmen Urin über mich fließen zu spüren.

" Ein geiles Gefühl, oder? fragte Sie. Lässt Du mich jetzt Deinen spüren? "
Sie zog m mich hoch, kniete sich vor mich, hielt sich meinen Schwanz an ihre Brüste.
Es sah so schon sehr geil aus, wie sie da vor mir hockte. Ich lies meinen Sekt laufen,
Es floß über ihre Brüste, ihren Bauch zwischen ihren Schenkeln hindurch.
Sie stöhnte auf, verrieb die letzten Tropfen auf ihrem Körper

" Ich mag dieses Gefühl, leider bekomme ich es viel zu selten " sagte Sie, als sie sich aufrichtete.
Wir seiften uns noch mal ab, genoßen das warme Wasser aus der Regendusche.

Nass wie wir waren zog sie mich wieder Richtung Bett.

" Du kannst anscheinend nicht genug bekommen. fragte ich sie lächelnd.
" Wer weiß, vielleicht bin ich Nymphoman, oder einfach nur geil auf Deinen harten Schwanz, sagte sie und schubste mich
auf das Bett.
Ich lag auf dem Rücken, schaute zu, wie sie auf mein Bett stieg, sich über mich stellte, sich drehte und dann langsam hinkniete.
Ihre Muschi kam meinem Gesicht immer näher, schließlich presste Sie mir ihr Fickloch auf das Gesicht, bewegte ihr Becken langsam
hin und her.
Ich fasste ihren knackigen Arsch, hielt Sie fest, begann sie zu lecken. Sie wurde immer feuchter und geiler, fing an, lauter zu stöhnen.
Dann lies ich einen Finger an Ihrer Muschi spielen, führte ihn ein, ein zweiter folgte.
Sie Stieg von mir ab, legte sich neben mich auf das Bett.
" So kannst Du mich besser fingern, sagte sie, zog die Beine an, spreizte Sie und zeigte mir ihre Muschi.

Wieder lies ich erst einen Finger in Sie gleiten, dann einen zweiten, sie entspannte sich, ein lautes Stöhnen ertönte
" aaahhhh, ist das geil. Hör bloß nicht auf "
Ein weiterer Finger kam dazu, dann der Vierte. " oooohhhh, mmmmhhhh, sie fing an sich unter meinen Finger zu winden.
Schließlich steckte meine ganze Hand in ihr, ich bewegte sie hin und her, mal langsam, mal schneller.

Ich beugte mich vor, mit der Zungenspitze suchte ich ihren Lustknopf, als ich an ihm leckte, fing ihr Körper an zu zucken.
" ooohhhh, ich komme " Als es ihr kam, spritze sie ihren saft auf meine Hand, mein Gesicht, ich genoss es,
von ihr angespritzt zu werden. Aber ich hörte nicht auf, sie zu lecken und zu fisten, ich wollte das sie noch mal kam.

Lange dauerte es nicht und sie explodoerte ein weiteres Mal, wieder wurde sie feuchter, aber sie spritzte nicht mehr ab.
Langsam zog ich meine Hand aus ihrem feuchten Loch, streichelte noch ein püaar mal über Ihren Kitzel,
jedesmal zuckte und stöhnte Sie auf.
" Du geiler Ficker, sagte Sie, gefistet hat mich noch keiner... was für ein geiles Gefühl. "

Wir lagen nebeneinander, küssten und streichelten uns.
" Hat es Dir eigentlich gefallen, als ich Dir letztes mal den Vibrator eingeführt habe? fragte sie
" Es war zwar zuerst ein ungewöhnliches Gefühl, sagte ich, aber dann wars es so ziemlich das geilste was ich bis dahin gemacht habe.
" Gut, dann gefällt Dir meine Überraschung hoffentlich auch. "
Sie stand auf, ging in den Flur wo ihre Tasche stand. Ich hörte wie sie irgendwas aus der Tasche holte, hatte aber keine Idee,
was es sein könnte.
" Ich war vorhin noch im Sarah Young Shop, hörte ich es aus dem Flur, und hab was schönes gekauft. "

Sie kam wieder in das Schlafzimmer, sie hatte einen Umschnalldildo um, hielt ihn mit einer Hand fest.
" Na, gefällt dir der Gedanke, von mir gefickt zu werden? "
Wow, schoß es mir in die Gedanken, das sie solche Ideen hatte und so ein geiles versautes Luder war, das hatte ich vor einer
Woche noch nicht erwartet.

Sie kam zum Bett, legte sich neben mich, wir fingen an uns zu küssen. Der Gedanke, das sie mich gleich ficken würde, machte mich geil,
mein Schwanz stand wie eine Eins.
" Um den kümmere ich mich gleich, sagte sie, hockte sich zwischen meine Beine, verteilte Gleitcreme auf dem Dildo, dann legte sie mir
ein Kissen unter den Po. Ich fasste in meine Kniekehlen, zog meine Beine zu meiner Brust, mein Poloch wurde auch mit Gelitcreme eingerieben
" Entsapnn Dich, mein süßer Ficker, ich bin ganz vorsichtig "
Dann hielt sie den Dildo an meinen Anus, langsam drückte Sie ihn rein, ich spürte wie mein Schließmuskel nachgab und der Dildo
ganz in mir steckte. Dann fing sie an mich zu ficken. Mal sanft, mal hart, mal langsam, mal schnell stieß Sie zu.
Dann legte Sie eine Hand an meinen Schwanz, und beagn mich zu wichsen. Sie schaute mich geil an " Das gefällt Dir, oder? " stöhnte Sie.
Verneinen konnte ich es nicht, Sie sah sicherlich den geilen Ausdruck in meinem Gesicht.
Dann ging es plötzlich sehr schnell, unter ihren wichsenden Hand kam es mir, ich spritzte mir auf Brust und Bauch.
Erst als nichts mehr kam, lies Sie meinen Schwanz los, leckte sich genüsslich meinen Saft von den Fingern.
Aber Sie hörte nicht auf mich zu ficken, fuhr immer wieder mit den Fingern über meinen Bauch, ums ich dann wieder die Finger
abzulecken.

Schließlich zog sie den Dildo aus mir raus. " Na, hast Du noch Kraft mich zu ficken? "
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, wichste in hart, sie nahm den Dildo ab, erst da sah ich,
das ein zweiter Dildo an dem Höschen befestigt war, der in Ihr steckte.
" So ein Gumiiding kann mir einen echten Schwanz nicht ersetzen "

Ich kniete mich zwischen ihre Beine, sie legte mir ihre Schenkel auf die Schultern, mein Schwanz glitt in Ihr Loch.
Ich stieß fest und schnell zu, Ihre Muskeln umschloßen meinen Schwanz, ihr Becken hielt gegen meins.
Fickte Sie mich? Ich Sie? Wir wussten es beide nicht. Es kam ihr früher als mir. Als sich ihre Muschi zusammenzog, spritze ich
in Sie. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihr, sah meinen Saft vermischt mit ihrem an ihr herunterlaufen.
" Leck mich sauber und dann küss mich, ich will uns schmekcen " Es hörte sich fast wie ein Befehl an.
Ich leckte unsere Säfte von ihr ab, lies dann meine Zunge in ihren Mund gleiten.

Erschöpft lagen wir nebeneinander, umarmten uns, schliefen ein.


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