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Model oder Luder?


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Model oder Luder?
Eine erotische Kurzgeschichte

Sie brauchte Geld, an allen Ecken fehlte es und ihr letzter Lover zahlte nur das Nötigste. Mit der Miete war sie schon wieder im Verzug, ihr kleines Auto sprang nur an, wenn es Lust hatte, die Telefonrechnung wenigstens war bezahlt und so hatte sie Zugang zum Internet und las die Anzeigen in den verschiedensten Märkten.

Alles Mögliche wurde angeboten, Versicherungs- und Fondvermittler, Jobvermittler, Sexgesuche, Hobbyangebote usw. Nach stundenlanger Suche fiel ihr Blick auf ein Inserat, da suchte ein Schmuckhersteller ein hübsches Model, zur Präsentation der Schmuckstücke auf Messen. Sie wusste, dass sie eine sehr erotische Ausstrahlung hatte, ihre vielen Verehrer und Bewunderer waren der Beweis, Schmuck liebte sie, wie jede Frau und zum Präsentieren fand sie, war sie geboren.
Sie setzte ein Mail auf mit Fotoanhang und sandte es an die Firma und schon nach einer halben Stunde klingelte das Telefon. Klaus Z. , der Firmeneigner, war es, er sei ganz begeistert von ihrer Bewerbung und, was sie überraschte, er kannte sie aus ihrer Teenagerzeit. Jetzt war sie doch gespannt, war das wieder so eine billige Anmache oder war es wirklich der, der mich vor 25 Jahren beinahe vernascht hätte?

Klaus Z. kannte das Model, einst war er unsterblich in das Mädel, die Silvia verschossen, was ihn etwas befremdete, er kannte sie mit ihrem schönen, langen, braunen Haar, das Bild das er jetzt in Händen hielt zeigte aber eine langmähnige Blondine, dennoch schön, wie damals, nein, sogar weit aus schöner, die Teenyhülle hatte sie abgelegt und war eine bezaubernd schöne Blonde geworden, mit weiblicher Figur, atemberaubend, er war hingerissen von ihr und freudig erregt und gespannt, was er auf der Frankfurter Messe zu sehen bekäme.

Sein Messestand war gerichtet und vor Messebeginn hatte er mit Silvia vereinbart, dass sie gegen 8.00 bei seinem Stand sein sollte. Kleidung sollte adrett und vornehm sein, allerdings auch mit erotischem Touch.
Die anderen Messestände waren schon mit ihren Ausstellern besetzt, Klaus dekorierte seine Juwelen, als er hinter sich Raunen und bewundernde Pfiffe hörte, er wandte sich um und da stand sie nun:
Seine „alte“ Liebe, eine echte Schönheit mit strahlendem Lächeln.
Er hielt den Atem an, ein Model hatte er gesucht, einen Traum hatte er gefunden.
Ein türkisfarbenes Seidenkleid trug sie, in der Taille gerafft, der Ausschnitt tief, verhüllte einen BH-losen Busen, der Stoff floss knielang über den fraulichen Körper und zeigte sanft gebräunte Beine, die Füße steckten in passenden Sandaletten.
Etwas befremdend stand sie im Messeraum und streckte Klaus die Hand zum Gruß hin, ich bin Silvia, Du wirst Dich bestimmt noch an mich erinnern! Er ignorierte die Hand trat an sie heran und umarmte sie zärtlich und küsste in französischer Manier rechts und links die Wangen. Er war hingerissen von diesem Geschöpf und schon bei der Umarmung fühlte er seine männliche Erregung.
Doch jetzt war die Messe wichtiger, er taxierte sie kurz, nahm dann ein Perlcollier mit schwarzen Südseeperlen, dessen Schloss vorne in einen tropfenförmigen Diamanten in edlem Gelbgold endete. Er legte ihr das dazu passendes Armband, die Ohrgehänge und den Ring an und drehte sie zum Spiegel.
Wow, eine echte Königin! Der Schmuck veredelte die Schönheit dezent. Alles stimmte, das goldene Haar, die herrliche Figur, die aufreizenden weiblichen Formen und sein Schmuck, der nur für sie gemacht schien.
So verging der erfolgreiche Messetag, Silvia zog die Besucher förmlich an und Klaus dachte oft, dass wohl jeder „sein Model“ im Geiste erst auszog, bevor er an den Stand kam. Ja er hatte gar die Ahnung, dass viele ihren Mantel, deshalb vor sich trugen um ihre hartwerdende Schwänze zu verbergen.

Messetage sind immer anstrengend, jeder will freundlich bedient und hofiert werden und Silvia zeigte ihr Verkaufstalent und bewies des Öfteren, dass an dem Slogan, geile aber doofe Blondine nichts Wahres war, allerdings wusste er auch, eigentlich war sie ja braunhaarig!

Die Uhr zeigte endlich das Ende der Messezeit an und langsam lösten sich Silvias Bewunderer vom Messestand, die Halle leerte sich, die Lampen erloschen und Klaus zog die Blondine ins Séparé, das für Kundengespräche eingerichtet war. Schon während des Tages waren die Beiden sich immer wieder näher gekommen, erst streiften sie sich und berührten einander, glitten wie zufällig über den Körper des Anderen und irgendwann hauchten sie sich einen Kuss zu, Zeichen dafür, dass sie sich auch nach Jahren noch innig liebten. Manche der Berührungen waren auch sehr eindeutiger Natur und so wurde ihnen klar, dass sie diese Gelüste miteinander erleben wollten.

Im stillen Kämmerlein fanden sich endlich ihre Lippenpaare und innige heiße, lange Küsse verbanden sie und steigerten endloses Verlangen.
Klaus saß vor ihr und seine sanften Hände glitten über ihre Schultern und streichelten über den Nacken. Seine Zunge zeichnete den Schnitt des Kleides und vorsichtig umspannten seine Hände die erahnende Form ihres Busens. Silvias Kopf sank zurück, ihre Schultern fielen und zeigten ihre Entspannung und aufsteigende Erregung, als sie die wohl erfahrenen Finger an ihren Lustknospen spürte. Wie von Zauberhand fiel das Kleid von ihren Schultern und Klaus leckte die sich erhärtenden Brustwarzen. Er sog, er leckte, er formte bis er Silvias wohlwollendes Seufzen gewahr wurde. Sein Gesicht spielte mit dem Busen, er küsste und leckte und sie fühlte die sanften Hände an ihren Beinen und Schenkeln, ihr inzwischen feuchtes Höschen glitt über ihren Po, doch sie wollte es so und ließ ihn gewähren.
Ja sie half ihm, denn jetzt wollte sie alles. Sie öffnete seine Krawatte, das Hemd, streifte dabei ihr Kleid ab und drängte ihn zu Boden. Die Hose war schnell entfernt und schon gewahrte sie die deutliche Erregung ihres Partners in dessen Slip, doch Klaus zog ihren Po zu sich um sich an ihrer nassen Pussy zu laben. Ihre Erregung war ihr die Innenseite der Schenkel hinunter gelaufen, zu sehr hatte er sie angeturnt, zudem der öffentliche Ort des Geschehens hatte sie in höchste Lust versetzt. Und jetzt saß sie mit ihrer heißen Muschi auf dem Gesicht des Mannes, der ihr ihre ersten Orgasmen ihres damals jungen Lebens beschert hatte. Allerdings, musste sie sich gestehen, an der Technik hatte er gefeilt! Seine Zunge umspielte ihre Schamlippen, vorsichtig biss er hinein, umzüngelte die Klitoris und spielte mit der Öffnung ihres Harnleiters, drang tief in ihre Lusthöhle und spielte wieder mit der Klit, ein höllisch geiles Zungenspiel.
Inzwischen hatte sie seinen Schwengel freigelegt, der ihr entgegen stand. Erstaunlich musste sie auf ihn gewirkt haben, denn bis jetzt hatte sie noch nichts unternommen. So oft hatte er davon schon geträumt, ja früher schon, als sie zusammen waren, dass sie sein Ding gekonnt in die Hand nehmen würde und endlich schien sein Traum in Erfüllung zu gehen. Mehr noch, denn er spürte ihre feuchte Zunge, lugte zwischen ihren Schenkeln und Brüsten hindurch und sah, wie diese herrliche Frau ihn verschlang. Er musste sich wirklich konzentrieren um nicht vorzeitig zu ejakulieren. Sanft schob er sie beiseite, massierte die Geliebte mit den Fingern weiter und ergötzte sich an dem Anblick, wie schön es aussah, wie seine Stange im Mund der Blonden verschwand. Er fühlte ihre Zähne, ihren Gaumen, er fühlte die Hand am Gehänge und er zerfloss in Geilheit und Lust, denn so war er noch nie verwöhnt worden.
Er griff nach ihr, glitt durch ihr Haar und an der Schultern fassend zog er sie zu sich hoch bis sich ihre Lippen trafen und ohne, dass sie etwas tun musste fuhr der harte Schwanz durch ihre Liebespforte. Ihre Zungen spielten miteinander und durch langsame kreisende Bewegungen drang Klaus immer tiefer in ihren Lustpool.
Er umfasste den Po und hob das Becken um tief in sie einzudringen, ihre vollen Titten knutschte er fordernd, er hämmerte langsam ihr schmatzendes Loch und griff an die vollen Rundungen, knetete, presste sie zusammen und leckte die harten Warzen, biss zärtlich, knabberte daran und fickte in größter Lust die heiße, nasse Fotze. Schweißperlen standen auf der Stirn, bis ein gemeinsamer Orgasmus die Vögelei entspannte und üppig die beiden Säfte seinen Sack nässten. Lange steckte er noch in seiner Freundin und zärtlich küssend lagen sie bei einander.
Erst ein Blick auf die Uhr zeigte ihnen, bald werden die Hallen geschlossen! Und bevor sie sich die kommende Nacht teilen wollten, hätten sie gerne noch etwas getrunken, denn jeder weiß: Ficken macht durstig!


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