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Sexurlaub In Den Bergen (4)


loewe0844

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben (bearbeitet)

DAS GEMEINSAME BAD
In unserer Stimmung noch leicht aufgekratzt stehen wir von unserem Liebeslager auf und gehen nach unten, die Glut der Nacht im Kamin mit neuem Feuerholz versorgend; danach das fast heiße Wasser vom Kessel über der Feuerstelle in die Badewanne füllend habe ich unser gemeinsames Bad vorbereitet.

Ein mit Heu gefüllter Leinensack kam noch mit ins Wasser, so dass sich das Wasser leicht dunkel verfärbte und wir in der Wanne ein biologisches Kräuterbad hatten.

Das der kleine Raum in dem sich die Waschgelegenheit keine Fenster besitzt und nur von dem einfallenden Licht aus unserem großen Wohnraum beleuchtet wird, das elektrische Licht zu nüchtern und das brummen des Aggregates zu unromantisch ist, holte ich noch ein paar Kerzen um den kleinen Raum etwas romantischer zu gestalten.

Nachdem genügend Wasser mit der richtigen Temperatur in der Wanne war, und alles gemütlich für unser Bad vorbereitet war, stiegen wir gemeinsam in die Wanne – uns gegenübersetzend. Meine Beine führte ich seitlich leicht angewinkelt an deinem Körper entlang, so dass Du Deine Beine unter meinen Knien hindurch auch an meinem Körper entlang führen konntest.

Unsere beiden Hände benetzten unsere Oberkörper mit dem Badewasser, und begannen jeweils mit der Reinigung des Oberkörpers des anderen. Langsam gingen Deine reinigenden Hände an meinem Körper abwärts, zuerst sich mit der Reinigung meines Körpers befassend, dann aber wieder mit Deinem raffinierten Liebespiel beginnend das ich an Dir so liebte: Von Deinen Liebkosungen angeregt, konnte ich nicht umhin, mich leicht nach vorne zu beugen, um Deine linke Schulter zu küssen, um mich von Ihr küssend und mit meiner Zunge liebkosend langsam an Deinem Hals bis zu Deinem Ohr hinauf zu bewegen.

Während meiner Küsse spürte ich, wie Du mit einer Hand zu erst meinen kleinen Mann von außen massiertes, dann dessen Kopf von seinem Mäntelchen befreiend im Wasser alle noch vorhandenen Spuren unserer beiderseitigen Begierde befreitest, dabei aber immer mehr mit einem raffinierten Fingerspiel jede Stelle der blank gelegten Eichel zu beginnen. Gleichzeitig spürte ich Deine andere Hand, die sich zuerst unten leicht massierend um meine beiden Hoden legend um dann weiter nach unten gleiten wieder um die Rosette meines Anus glitt um dann wieder massierend in mich einzudringen. Zuerst war es wirklich nur ein Gefühl, als ob Du den letzten verborgenen Winkel meines Körpers mit dem Wasser abspülen und reinigen wolltest, doch immer mehr wich diese Gefühl in eine steigende Erotik, und ich genoss jede noch so kleine Bewegung Deiner erfahrenen Liebestechniken, die mich wieder in eine andere Welt führten.

Angeregt von Deinem Fingerspiel in mir gleiten meine beiden Hände von Deinen Brüsten über Deinen Bauch abwärts, um auch Deinen Venushügel zu verwöhnen. Sanft gleiten meine Finger der einen Hand
An Deinen Lippen entlang nach unten, so dass mein Daumen auf Ihnen zu liegen kommt. Während die anderen Finger Deinen Damm und die Rosette Deines hinteren Eingangs streicheln. Sanft drückt mein Daumen leicht kreisend auf Deinen Schamlippen, die sich auch sofort zu öffnen scheinen, so dass dieser leicht in Dich eindringen kann.

An geregt von Deinem Finger (Dem Gefühl nach müssen es aber mehrere sein) und den dadurch hervorgerufenen Gefühlen, nehme ich allen Mut zusammen mit meinem Zeige- und Ringfinger einen leichten Druck auf Deine hinter Öffnung auszuüben. Zu meiner Überraschung lässt die Spannung Deines Schließmuskels nach; und geben den Weg für die Fingerkuppen frei. Mit meinem Daumen, der sich bereits in Deiner Liebesspalte ist, spüre ich den Druck und das hintere Eindringen; so versuche ich die Fingerspitzen zu berühren, durch diesen Versuch, merke ich, wie meine Finge n och tiefer eindringen und sich dadurch scheinbar nur durch eine Haut getrennt berühren und beginnen die Sie trennende Wand zu streicheln und zu massieren. . . . mit meinem Eindringen in Dich, höre ich ein starkes Stöhnen von Dir und spüre wie Du an mich näher heranrückst, wie um meinen Finger die Gelegenheit zu geben noch tiefer in Dich einzudringen, während ich spüre, wie Deine Finger sich noch tiefer in mich bohren. Den starken Druck auf meine Peniswurzel spürend, habe ich das Gefühl, wie wenn sich Deine Finger in mir krümmen würden und auch Du mich an Dich heranziehen würdest.

Die Gefühle Deiner beiden Finger, die Gegen die Wurzel meines kleinen Mannes und gegen meine Prostata drückten, trieben mich fast zum Wahnsinn . . . alle Versuch, mich ein wenig zu erheben, um diesen mich fast zum Wahnsinn treibenden Finger zu entgehen waren erfolglos, da Du sofort all meinen Bewegungen folgtest. So irre dies Gefühle auch waren, und einige Male fast in einen Art Schmerzzustand übergingen; ich Ihnen auf der einen Seite entweichen wollte, so gegehrte ich auf der anderen Seite Deine frauliche Erfahrenheit in all diesen Liebespielen, die mich immer wieder zu neuen Erfahrungen führten.

All die Spiele Deiner Finger in mir und das Fingerspiel Deiner Hand an meinem Glied und meiner Eichel blieben natürlich nicht ohne Folgen. Obwohl von den vorausgegangenen Spielen auf unserem Liebeslager schon ausgelaugt, hat sich mein kleiner Mann stolzen Hauptes wieder erhoben und lag frech in Deiner Hand . . .

Dich von meinen Fingern in Dir trennen, erhebst Du Dich um Dich kurz darauf mit dem Rücken zu mir Dich auf mir niedersetzen. Ich spüre Deine Hand, wie Du meinen Stab zielsicher an den Eingang Deiner Grotte führst, um Deine Liebesspalte über meinen kleinen Mann zu stülpen und spüre, wie ich tief in Dich eindringe, ja ich meine am Ende sogar in Dir an zu stoßen. Deine beiden Hände massieren Dabei die meine Hoden und deren Inhalt weiter, und ich meine Deine Finger am Ende meines Gliedes und am Eingand Deiner Liebesgrotte zu spüren.

Eine meiner Hände gleitet nach unten, Deine Liebesperle suchend, doch unten angekommen spüre ich dass dieser Platz bereits von Deinen Fingern besetzt ist, und dass Du Dich selbst mit der heiligen Wächterin beschäftigst. So legen sich meine beiden Hände von hinten auf Deine beiden Brüste, um mit den Fingern Deine Brustspitzen und Deine Warzenhöfe verwöhnen, während sich meine Lippen in Deine Achsel und Deinen Nacken graben.

Dich auf meinem Stab leicht auf und abwärts bewegend, spüre ich, wie Du mich immer tiefer in mir aufnehmen möchtest, deine Liebesgrotte sich immer krampfartiger um mich schließt und Du auch akustisch immer mehr mit Deine Sinnen in höhere Sphären entrückst.

Ohne selbst den Höhepunkt überschritten zu haben, zeigen Deine tiefen Atemzüge und die Entspannung Deiner Muskeln an, dass Du ein weiteres Mal auf der Wolke sieben der erotischen Erlösung angekommen bist.

Die zwischenzeitliche Kühle unseres Badewasser spürend, haben wir schnell die Wanne verlassen und sind auf unsere zwischenzeitliche zweite Lagerstadt, wo wir und gegenseitig mit großen Frottetüchern gegenseitig abrubbelten. . .

Selbst noch ziemlich erregt, begann ich Deinen Körper zu massieren, was ja anfänglich noch völlig normal verlief, änderte sich jedoch relativ schnell, so dass ich bei Dir die Körperstellen zu massieren begann, die bei einer normalen Massage nicht einbegriffen sind. Während ich an der Seite Deines Körpers kniete und mit der Einen Hand Deine Leisten und Deinen Venushügel mit ‚Deiner kleinen Liebesperle, verwöhnte, hast Du Deine Beine angezogen und weit gespreizt. Durch Deine weit abgewinkelten Beine, mit den fast an Deinen Pobacken liegenden Fersen wurde mir Deine richtig gehend entgegen gestreckt, und Deine Schamlippen waren weit geöffnet, so dass ich neben Deiner zwischenzeitlich stark erregten Klitoris, die sich aus ihrem Versteck herausgewagt hat, auch von den Leisten zu Deinen Schamlippen übergehend auch den Eingang Deiner Liebesgrotte in Deine Unterleibsmassage mit einbeziehen konnte.

Von dem rosafarbenen Inneren Deiner Liebesgrotte wurde ich noch mehr angeregt, so dass mein Stab zum bersten gespannt sich von mir weg erhob, gesteigert wurde diese kurz vor der Explosion stehende Gefühl durch Deine Finger, die von unten meine Hoden und die Wurzel meines Gliedes umfassten und liebevoll massierten. Aus meinem tiefsten Innern spürte ich die immer stärker werdende Ekstase, und das aufsteigen meines Samen, pulsierend entlud ich meinen zugegeben dieses mal sehr kleinen Erguss auf Deinem Bauch, dennoch war es für mich eine Erlösung von der fast schmerzhaften Erlösung in die langsam beginnende Erlösung hinüber zu gleiten. Währen Du mit beiden Händen meinen Liebestau auf Deinem Bauch wie eine Liebescreme der besonderen Art verteilt hast, legte ich mich neben Dich, mit den Lippen und meiner Zunge eine Deiner Brust, die sich mir hart und hoch aufgerichtet mir stolz wie ein Spanier entgegenstreckte; während die Finger immer noch auf Deinen Liebespalt streichen und massieren und sich langsam wieder in das innere Deiner Liebesgrotte wagen um das Innere dieses heiligen Ortes zu ertasten und zu liebkosen.

Deine beiden Arme schlingen sich um mich und ziehen mich leicht auf Dich, so dass sich unsere beiden Lippen wieder finden, während ich gleichzeitig fühle, wie die Extraktionen Deiner Liebesmuskeln wieder stärker werden und Dein Liebesquell stärker zu fließen beginnt.

Dich küssende, und mit dem Liebestanz unserer Zungen weiter anheizend genieße ich jede Deiner Erotischen Bewegungen und nehme diese bewusst bis zu Deinem Höhepunkt war; um diese danach mit meinen Küssen und den streichelnden Bewegungen mit meiner Fingern wieder langsam abklingen zu lassen


bearbeitet von loewe0844
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