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Sommer, Sonne, Strand und mehr...(2)


lusttropf

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Ich war in meinem Zimmer bereits fertig, als du bei mir anriefst und sagtest du seiest noch nicht soweit und ich soll dich in deinem Zimmer abholen.

Gesagt getan, ich klopfte und du öffnest mir mit einem Handtuch umschlungen die Tür. Du sagtest, dass du noch duschen müsstest und ich derweilen auf dich warten soll.

Ich setzte mich auf das Sofa, das im Zimmer stand. ich richtete mir das darauf liegende Kissen zurecht. Ich wollte mir vom Nachtkästchen eine Zeitschrift nehmen und mir damit die Zeit vertrieben, als ich jedoch die oberste Zeitschrift nahm, lag darunter ein kleines Pornoheftchen.

Ich nahm es mir und blätterte es durch. Ich war erstaunt, was Madame hier so alles als ihre Bettlektüre zu bieten hatte.

Ich merkte gar nicht, wie du aus der Dusche kamst, als ich aufschaute, standest du auf einmal vor mir und warst irgendwie leicht nervös. Ich sagte zu dir, dass du eine interessante Unterhaltungslektüre hier zu lesen hast.
Du sagtest zu mir, halt die klappe und zeig mir lieber, dass du so etwas auch drauf hast, denn schließlich ist Theorie und Praxis nicht das Gleiche.

Gesagt getan, ich streifte dir den Bademantel ab und warf dich aufs Bett und bedeckte deinen Körper sofort mit zärtlichen Küssen. Meine Lippen wanderten deinen Hals entlang und küssten dein Ohr, meine Hände massierten sanft deine Brüste.
Ich biss sanft in deine zarte Haut und wir fingen an uns leidenschaftlich zu küssen. Du sagtest zu mir, angezogen wird das aber nichts mit dem Ausprobieren.

Ich entledigte mich schnell meiner Kleider und kam nackt zu dir ins Bett.

Ich kniete mich neben dich und begann sogleich meinen Kopf zwischen deine Beine zu stecken.

Ein herrlicher Anblick, diese frisch rasierte Spalte, die schon etwas feucht schimmerte. Ich küsste deine Innenschenkel und dann wanderte meine Zunge zwischen deine Beine.
Ich spürte, wie sich dein Kopf aufrichtete und du ihn zwischen meinen Beinen verschwinden ließt, deine Hände nahmen meinen mittlerweile angeschwollenes Schwanz und streifen ihn auf und ab.

Dann hattest du ihn mit deinem Lippen umschlossen und hast daran gesaugt und gelckt, wie an einem großen Eis.

Ahh, wie ich das genossen habe, während ich deine feuchte Pussy leckte.

Meine Finger spielten mit deiner kleinen Perle, während du gierig meinen harten Schwanz zwischen deinen Lippen aufnahmst.

Nun fing ich an, mit meiner Zunge über deine Rosette zu lecken und mit zwei Fingern gleichzeitig in deine beiden Löcher einzudringen.
Du hangst immer noch gierig an meinem Schwanz, während ich neben dir liegend meine Finger in deine Löcher gleiten ließ. Ich merke an den Bewegungen deines Mundes, dass du immer geiler wurdest.

Du hast mich kurzerhand weg gestoßen und zu mir gesagt, dass du mich endlich richtig spüren wolltest und ich dich endlich ficken solle und du noch etwas für mich hättest.
Sie wollte dass ich sie von hinten nehme und sie gleichzeitig mit einem Dildo verwöhnen sollte.

Du hast mir dann deinen Latexlustspender in die hand gedrückt, den du vorher mit deinen Lippen anfeuchtet hattest.

Ich drehte dich auf den Bauch und schmierte ein wenig deines feuchten Muschisaftes über dein bereits leicht geöffnete Rosette. Dein leicht geöffnetes Poloch sah sehr gut aus.
Dann setze ich meinen Schwanz an und liess ihn langsam in deinen Hintern gleiten.
Der war herrlich eng.

Mit der hand setzte ich deinen Dildo an deiner nassen Muschi an und stecke ihn langsam in deine feuchte Öffnung.
Du stöhntest auf, weil du es mochtest, beide Löcher gefüllt zu bekommen.
Meine hand hielt sich an der Brust fest während ich meinen Schwanz mit vorsichtigen Stößen in deinen Hintern gleiten lasse, rein und raus…

Mit der anderen Hand vögelte ich deine Muschi und bearbeitete deine kleine Liebesperle.


Du hast gekeucht, du hast gestöhnt, du gabst spitze Schreie von dir und ich habe die gegeben was du wolltest.

Langsam merkte ich, wie es mir kam und du warst auch fast an deinem Höhepunkt angelangt.

Der Schweiß lief über unsere Körper und ich stieß dich immer fester, während du deinen Kopf laut stöhnend in ein Kissen presstest.
Du zuckst unter mir und ich konnte mich auch nicht mehr zurückhalten und ließ meine Körpersäfte gewähren und ließ ihnen freien Lauf.

Du hattest deinen Oberkörper aufgerichtet und hast dich eng an mich gepresst. Ich hielt dich fest und entleerte mich vollkommen in dir.

Nach kurzer Zeit ließ die Anspannung nach und wir sanken erschöpft neben einander auf das Bett.


Geschrieben

Interesante Geschichte :-) ... geht es jetzt am Strand weiter ??
Mal schaun ob es mehr zu lesen gibt.


Geschrieben

Interesante Geschichte :-) ... geht es jetzt am Strand weiter ??
Mal schaun ob es mehr zu lesen gibt.




Am Strand waren wir schon (siehe Teil 1) :-)


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