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Date am Elbstrand von Hamburg


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Geschrieben (bearbeitet)

Date am Elbstrand in Hamburg

Die Sonne brannte vom Himmel, es waren nahezu 28°C, keine Wolke am Himmel. Statt der Lederhose wählte ich lieber eine leichte Jeans, natürlich die obligatorische Lederjacke und die leichten Harley-Handschuhe. Der Bock funkelte in der grellen Sonne, als ich mich auf den Weg machte.
Auf den Weg zu meinem Date von P.de. Nein, es war kein Blind-Date, auch keine unbekannte Lady, sondern eine Lady, mit der ich bereits ausgiebigen, sehr anregenden Schriftwechsel und auch schon einige wundervolle Berührungen hatte.

Mein „Kleiner“ war schon recht erregt, denn er freute sich schon riesig auf den kleinen Ausflug an den Strand. Wobei ich annehmen muss, dass es weniger der Strand war, auf den er sich freute.

Nach keiner Stunde Fahrtzeit stand ich in Hamburg vor der Tür meiner Lady und klingelte. Da wir an den Elbstrand wollten, so hatten wir uns verabredet, ging ich nicht in die Wohnung, sondern wartete geduldig vor der Tür. Wenige Minuten später stand sie vor mir, in engen Jeans, einer kurzen roten Lederjacke und hohen Stiefeln. Ein rattenscharfes Weib. Mein „kleiner wollte eigentlich gar nicht mehr an den Strand, sondern viel lieber erst mal kurz in die Wohnung. Aber wer fragt ihn schon?

Wir begrüßten uns kurz durch einen kleinen Kuss, sie nahm auf dem Sozius Platz und wir fuhren Richtung Wedel.

Ich spürte nicht nur die Vibrationen des voluminösen Zweizylinders unter uns, sondern auch sehr deutlich den Druck ihrer traumhaften Schenkel und ihres Schoßes an meiner Hüfte. Eigentlich kein Problem, nur wenn man weiß, wer da hinten drauf sitzt, dann kann es schon zu Konzentrationsschwächen führen.

Meine linke Hand strich leicht über ihren Schenkel und sie legte beide Arme um mich herum und ihre Hände fingen an meine Oberschenkel zu streicheln. Ihre geschickten Finger fanden sehr schnell die Innenseiten meiner Schenkel und es wurde bereits jetzt verdammt eng in meiner Hose.

Sie hatte keine Handschuhe an und die Finger der linken Hand strichen über meine Lederjacke, dem Hals bis zu meinem Kinn. Sie spielten mit meinen Lippen und zwei Finger drangen in meinen Mund ein. Puhhhhh! Konzentration,--- der Verkehr!

Ich lutschte während der Fahrt an ihren Fingern, während sie sich hin und her bewegten. Obwohl ich einen recht bequemen Sattel habe, rutschte ich erregt darauf umher. An der Ampel stehend betrachtete uns ein neben uns stehender Autofahrer und man sah ihm an, dass er gern mit mir getauscht hätte.

Als wir endlich am Strand ankamen, wir mussten dazu noch ein kleines Stück über eine Wiese laufen, breiteten wir unsere Decke am Ufer, nahe einiger Büsche aus und entledigten uns schnell unserer Kleider.

Wir waren dort natürlich bei diesem Wetter nicht allein, doch dadurch, dass wir schon eine etwas abgelegenere Stelle aufsuchten, hielt sich der Andrang in Grenzen. Unweit von uns lagen 2 junge Frauen und hier und da noch ein Pärchen.

Die beiden Frauen fielen mir nur auf, weil sie höchstens 15m von uns weg, auf dem Bausch lagen und rauchten und ihr Blicke auf uns Neuankömmlinge richteten.

Bin ja an sich ein absoluter FKK-Fan, nur wenn man die Unterhose auszieht und es schnellt gleich ein praller Ständer hervor, dann ist es schon etwas irritierend.

Den sahen die beiden Ladys natürlich gleich, auch wenn sie nicht wussten, warum der „Kleine“ sich schon so reckte. Ich sah nur wie sie grinsten und miteinander offensichtlich darüber sprachen.

Meine Maid lachte laut, als sie den kleinen Ritter sah und ich konnte ihr nur entgegnen: „Das ist Dein Werk, oh Holde!“ „Lass ihn sich doch auch freuen, ich bin auch schon ganz feucht.“ Na, Klasse, dachte ich.

Am liebsten wäre ich gleich über sie hergefallen und hätte dem Spuk eine Erlösung erteilt, aber so legten wir uns nebeneinander auf die Decke, sie mit dem Rücken zu den beiden Frauen und ich ihr gegenüber, ebenfalls auf der Seite liegend.

Sie war (nein, ist) wunderschön, ihr lockiges Haar umspiele leicht ihr Brüste und die herrlichen Brustwarzen standen bereits etwas empor, ihr Tattoo oberhalb ihres Schoßes glitzerte in der Sonne und Ihre Piercings am Bauchnabel und oberhalb ihrer Scham verursachten ein zunehmendes Pochen in meinen Schläfen. Sie grinste und ihre schelmischen Augen funkelten als sie sprach: „Na, dann wollen wir dem kleinen Ritter mal etwas helfen und ihn von den Qualen der anstrengenden Fahrt erlösen.“

Ich streichelte inzwischen mit der rechten Hand über ihre Schulter, ihre Hüfte und ihrem Po, mein linker Arm lag unter ihrem Kopf und meine Finger kraulten ihren Nacken. Meine Füße wühlten außerhalb der Decke unruhig im Sand.

Jetzt führte sie ihre Finger abermals zu meinen Lippen, sie drangen wieder in meinen Mund ein, sodass ich geradezu automatisch anfing an den beiden zu lutschen.

Sie zog die feuchten Finger grinsend aus meinem Mund und steckte sie in den Ihrigen und lutschte nun an ihren eigenen Fingern, sie lies mich nicht aus den Augen und genoss offensichtlich meine Erregtheit, mein stilles Flehen.

Meine Eichel war völlig freigelegt und schon fast blau vor pulsierendem Blut, als sie ihr nassen Finger zu ………. neinnnnnnnnnnn, bitte nicht! Nicht zu meinem Steifen Schwanz, nein ------zu ihrer rasierten Muschi begab. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und massierte nun gekonnt ihre Schamlippen. Mein Blick folge ihren Fingern, bittend, nein, bettelnd, doch sie blieb erbarmungslos.

Als meine rechte Hand versuchte, sich in das Geschehen einzumischen, strafte mich ihr Blick und ein: „No! No! Schön artig bleiben, Dein Part kommt noch!“ entfeuchte ihren Lippen.

Die Mittel- und Zeigefinger verschwanden in ihrem Schoß und bewegten sich langsam hin und her, ein leichtes Stöhnen drang an mein Ohr und ich hatte das Gefühl gleich zu explodieren.

Zum Glück lernen echte Ritter schon in der Grundausbildung absolute Selbstbeherrschung und Disziplin gegenüber Fürstinnen.

Sie öffnete Ihre Schenkel etwas weiter und zog die beiden Finger aus ihrer klatschnassen Muschi, ein seidiger Film legte sich über ihre Schamlippen und nun führte sie die Finger zu meinem Mund und lies mich ihren so betörenden Liebessaft kosten. Ich sog alles auf und war völlig benommen vor Geilheit.

Sie kann so schrecklich herrlich erbarmungslos sein! Dieses verdammte Biest! –sorry!-

Sie hatte nun doch tatsächlich nichts Besseres zu tun, als das ganze Spiel zu wiederholen----- von meinem Mund – in ihre Muschi und sich selbst massieren- welch Qual für mich!

Da wünscht man sich im Traum immer solche Qual, wenn es dann aber geschieht, dann ist es nahezu unerträglich----- schön.

Sie bewegte ihr Finger nun etwas schneller in ihrer Muschi und ihr Stöhnen wurde heftiger, Ihr Blick wich jedoch dabei weiterhin grinsend nicht von meinen Augen, ihre Augen funkelten dabei wie Diamanten, Diamanten die mein Hirn zu zerschneiden drohten. Ihre Fingerkuppen massierten nun ihren Kitzler und ……… Verdammt! Sie macht es sich hier selbst und ich zerplatzte vor Geilheit! Ihr ganzer Unterleib bewegte sich nun rhythmisch im Takt ihrer Finger und ein Zucken durchfuhr ihren Körper, ein erlösender (Hach, aber nur für sie!) Seufzer drang aus ihrem Mund. Ihre Finger befanden sich noch tief in ihrem Schoß, bewegten sich nun aber nicht mehr, sondern verharrten am Ort des Geschehens.

Dieses kleine Miststück! Was begehre ich diese Frau! Sekunden wurden zu Minuten, gar zu Stunden, als sie ihre vor Liebessaft triefenden Finger aus ihrer Grotte zog und zu meinem Mund führte.
Gierig sog ich jeden Tropfen auf, meine zitternden Hände immer noch brav auf ihrer Hüfte liegend.

Deutlich entspannter immer noch grinsend sagte sie nun: „Wollen wir Eine rauchen oder ein Stück spazieren gehen?“

Bitteeeeee!!!!!! Ich platzte gleich, hatte Sterne vor den Augen, mein steifer Schwanz schmerzte vor Spannung --------- und sie wollte nun spazieren gehen? Klar, mit Flaggenmast voraus, können wir ja das Handtuch dran hängen! Dachte ich!

Doch, kaum diese Frage ausgesprochen, hielt sie ihre Hand unter ihrem Mund und lies Speichel in die Hand laufen ----------------

Sie führte ihre Hand zu meiner Eichel und berührte durch den Speichelfilm kaum spürbar die völlig überspannte, schon fast lila angelaufene Haut meiner Eichel. Langsam kreiste ihr Finger über den Kranz bis zur Spitze, Daumen und Zeigefinger ihrer rechten Hand drückten leicht die Eichel zusammen, sodass die rosarote Öffnung meines Zepters sich etwas mehr öffnete, nun ließ sie einen Tropfen Speichel vom Mittelfinger ihrer anderen Hand direkt in diese Öffnung laufen und begann ganz vorsichtig mit dem Zeigerfinger diesen Tropfen zu massieren, zuerst ganz leicht, dann mit etwas mehr Druck. Hilfeeeeeeeeeeeeeeeeeeee! Ich zitterte am ganzen Körper! Was machte sie nur mit mir?

Sie hörte einfach nicht auf zu grinsen und befeuchtete zwischendurch immer wieder ihre herrlichen Lippen sehr provokativ mit ihrer Zunge.

Ihre rechte Hand ließ nun meine Eichel los, während der Finger der anderen Hand weiter an meiner Öffnung massierte, und umfasste mit sanften Druck meinen Schaft. Sie begann die sowieso schon nach unten gewanderte Vorhaut noch weiter nach unten zu ziehen, sodass die Eichel völlig frei stand und sich schon nach vorn neigte.

Ihr fester Griff, welcher durch die zahlreichen Ringe auf ihren Fingern noch verstärkt wurde, machte mich wahnsinnig. Sie bewegte die Hand nun unter festem Druck und immer wieder in sich drehend auf und ab.
Man, bitte erlöse mich, dachte ich nur und bewegte mich völlig unruhig hin und her.

„Langsam, langsam kleiner Mann“ raunte sie. Dieses Verdammte Luder, spricht hier von langsam!

Ich hasse sie! Ich liebe sie! Ich hasse sie! Ich liebe sie! …….. Wie viele Blätter hat so eine Gänseblume?
-------

Soll ich weiter erzählen?


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Fortsetzung 2
Geschrieben

Blöde Frage, natürlich sollst Du weiterschreiben! Ich hab hier schon lange nicht mehr eine so gute Story gelesen. Ich glaube ich bin nicht der einzige dem es so geht.

Beste Grüße an den Autor,
Boyscout


Geschrieben

Nun, bei 0,0 Bewertungen, kann ich Deinem Text nicht folgen, trotzdem schönen Dank für Deine netten Worte.


Geschrieben

von uns hast du volle Punktzahl bekommen! bitte, bitte schnell weiterschreiben!
lg


Geschrieben

Bei einem flüchtigen Blick mit etwas verdrehten Augen und leichtem Flimmern in den Pupillen sah ich, dass eine der beiden naheliegenden Damen sehr angespannt zu uns rüber sah und wohl irgendwie so einen Verdacht hatte, was bei uns so ablief.

Mein Glied zuckte aufgeregt, ich zuckte aufgeregt, beide Ritter zuckten aufgeregt und, und meine Lady grinste! Dieses verdammte Miststück! –sorry, manchmal entgleiten mir kleine verbale Ausrutscher, kommt, weil das Gehirn dann mit Blut unterversorgt ist, das Blut wird derweil anderweitig benötigt.

„Heh! Halt! Bitte jetzt doch nicht aufhören!“ Hörte ich mich halblaut, nein, zu laut wimmern! Da stellte sie doch tatsächlich diese traumhafte Qualbehandlung abrupt ein! Hilfeeeeeeeeeeeeeeeeeeee!
Was nun? Sie rutschte auf der Decke etwas herunter und……………………..
und ihre Lippen schlossen sich um meine Weichel, aä? Deichsel, äh? sorry Eichel, man mir wir jetzt noch ganz schwindelig. Sie drückte ihre Lippen so fest zusammen, dass meine kleine Öffnung sicher völlig offen stand (nur konnte ich es jetzt ja nicht mehr sehen, sondern nur ahnen und spüren) und ihre spitze Zunge spielte mit festem Druck in dieser Öffnung. Ihre Hände kneteten derweil meine Hoden, nun saugte sie so fest, dass ich vermutete, sie wolle mir mein Augenweiß absaugen.

Das gibt’s doch nicht! Was machte diese Frau mit ihrem Mund? Ihre Zähne knapperten am Kranz meiner Eichel und zogen daran. Ich erinnere mich, als wenn es jetzt passieren würde. Ich dachte kurzzeitig, dass es mir in der Situation bald egal gewesen wäre, ob sie ihn abbeißt oder was auch immer, nur Erlösung, bitte Erlösung!

Ich hörte mich stöhnen, ja, gar quieken, quieken, wie ein kleiner Welpe, den man auf den Schwanz tritt. „Out of Control“ Houston, bitte melden!
Ich sagte noch: „Pass auf, ich kann nicht mehr, mir kommt es!“ Doch dieses Biest steigerte ihre Aktivität nochmals, anstatt abzulassen.

Und………….ahhhhhhhhhhhhhhhhhhh! Mit wildem Zucken am / im ganzen Körper spritze ich ihr die ganze Ladung in den Mund und sie saugte, massierte und saugte.

Als sie endlich abließ zog ich sie zu mir empor und küsste sie mit einem innigen und intensiven Zungenkuss, sie hatte Teile meiner Entleerung noch im Mund und unsere Zungen spielten damit. Ein etwas salziger Geschmack.
Ich hörte ein leichtes Klatschen und blickte auf, die beiden Damen aus der Nachbarschaft applaudierten und eine zeigte den aufrechten Daumen.

Wir beide lachten ihnen zu, ich griff zu meinem Rucksack, den ich aus der Satteltasche mit an den Strand genommen hatte und zog eine Flasche „Mumm extra dry“ heraus hielt sie hoch und meine Lady machte instinktiv (wie immer das Richtige) eine einladende Handbewegung zu den beiden Girls. Sie sprachen kurz miteinander standen auf, nahmen ihre Decke und Sachen und kamen in unsere Richtung

Die Zeit läuft mir leider weg, aber wenn ihr möchtet, erzähl ich bald weiter
Grüße an alle
Uwe, Herr der Duene


Geschrieben

jo, bitte weitererzählen, ist ja fasat schon wie "deine Folter"


Geschrieben

Sorry Uwe, schon nachgeholt, ist mir irgendwie durchgegangen.


Geschrieben

sehr schön geschrieben, finde ich. Und gerne mehr davon


Geschrieben

weiter schreiben, schnell!!!! grins! echt geile geschichte!!


Geschrieben (bearbeitet)

Hallo, Moin, Tach, Hi,“
„dürfen wir Euch beiden Hübschen auf nen Gläschen Sekt einladen“ fragt meine Lady die beiden Girls. „Hört sich gut an, gern“ erwiderte die zierliche kleine blonde, sie hatte einen kecken Stoppelhaarschnitt, die andere Maid hatte lange, lockige brünette Haare, beide trugen einen Bikini und ich schätzte sie so Anfang 40.

Sie platzierten ihre Decke im direkten Anschluss an die Unserige und setzten sich darauf. „Leider haben wir aber nur 2 Becher, ich hoffe, das stört Euch nicht, wir rechneten nicht mit Gästen, doch wir teilen gern“ sprach ich zu den Beiden.

„Sehen wir so kompliziert aus? Deine Freundin hatte doch offensichtlich schon ihren Drink, nur Du siehst etwas ausgetrocknet aus, also solltest Du zuerst trinken!“ funkelte mich die kleine Freche an.

Hoppla, dachte ich, was ist denn hier los, alle 3 Girls grinsten mich an, als wenn ich ein kleiner Schulbub sei, der um Süßes bettelte. Ich, Herr der Duene und edler Ritter und Rocker! Was lief hier für ein Film, was waren das für Girls?

Natürlich versuche ich meine Verdutztheit zu überspielen und trank brav den ersten Becker meiner „Ritterbrause“.

Nachdem alle mit Sekt versorgt waren stellte meine Lady uns mit den Worten: Das ist meine Ritter und ich bin seine Maid“ vor. Die freche blonde meinte daraufhin: „Ich bin die O. und das ist meine Zarin“ --- Na super!

„Ist ja Klasse, dass wir hier einen Ritter haben, Ritter sind Edelleute und die können (dürfen) bekanntlich züchtigen Ladys keinen Wunsch verwehren, nicht wahr?“ fuhr sie fort.

Also, auf den Mund ist die Kleine nicht gefallen, dachte ich und entgegnete: „Wie könnte ich Euch einen Wunsch ausschlagen, Gnädigste? Befehlt, and i`ll do my very best!“ sagte ich mit fester Stimme.
Bin eigentlich kein ängstlicher Typ, muss aber dennoch gestehen (wenn es niemand weitersagt), dass ich neben einem gewissen Prickeln auch ansatzweise Gedanken an diesen netten jungen Mann hatte, der sich etwas weit von der Brüstung lehnte und dann zuerst den Helm und dann den Halt verlor.

Was hatten die nur gegessen, dass alle drei ständig grinsten, selbst meine Maid, als wenn alles abgesprochen war! Das machte mich völlig wuschig!

„Die Sonne ist recht heiß und sie könnte unsere zarte Haut erröten, ich denke – edler Ritter—Ihr solltet uns ein wenig schützen und unsere Leiber mit ein wenig Sonnenmilch bedecken“ sprach nun die Zarin, was die beiden Anderen durch geradezu eindringlichem Nicken bestätigten.

Wir, die ursprünglichen Eigentümer dieser Festung, waren ja bereits nackt, die beiden „Neuen“ entledigten sich flugs ihrer eh schon spärlichen Bikinis und alle 3 legten sich nebeneinander, dicht an dicht auf die Decke und irgendeine Stimme sagte: „Na dann man los, und bitte recht sorgfältig, der Herr und passe er auf, dass kein Sand ins Getriebe kommt!“

War die vorhergegangene Maltretur meines kleinen Ritters durch meine Lady oder der Sekt in der Sonne Schuld oder was lief hier ab? Drei wunderschöne Frauenkörper direkt vor meinen Augen und ich hatte die Order, ihre Körper einzucremen.

------------------------
Mit welcher Lady sollte ich beginnen? Ich entschloss mich, mit meiner Maid zu beginnen und wollte gerade loslegen, als O. das sah und recht energisch protestierte: „Hallo edler Ritter, wie gastunfreundlich seid Ihr denn? Ich bitte doch höflichst darum, zuerst uns zu bedienen, Eure Maid werden wir dann übernehmen, wenn`s recht ist.
„Oh fein, das hört sich vielversprechend an.“ hörte ich meine Maid sagen.

„Nun gut, Euer Wunsch soll mein Befehl sein.“ brummte ich.

Nun nahm ich die Sonnenmilch und zwängte mich zwischen unsere beiden Gäste. Ich ließ ein paar Tropfen Sonnenmilch auf den Rücken und die Schultern von der Zarin tropfen und begann diese dann mit wechselndem Druck einzumassieren.

Die Schulterblätter, den Nacken bis zum Haaransatz, entlang der Wirbelsäule und gleichzeitig mit beiden Händen jeweils von der Wirbelsäule ausgehend zu ihren Seiten.
Ich spürte die herrlich weiche Haut unter meinen Händen und meine Finger strichen leicht über ihre Brustansätze. Je weiter ich mit den Fingern unter ihren Körper gelangte, merkte ich, wie offenbar die Schwerkraft auszusetzen schien, denn ihr Körper löste sich immer etwas von der Decke und schien schweben zu wollen.

Dann zog ich mit der Flasche Sonnenmilch eine dünne Spur von ihren Versen bis über beide Pobacken und begann zuerst den linken Fuß sehr sorgfältig einzucremen, massierte den Fuß und jeden einzelnen Zeh------ ganz vorsichtig, denn es sollte ja nicht kitzeln, umfasste die Wade mit festem Griff und massierte die ganze Sonnenmilch bedächtig bis zur Kniekehle in die Haut. Gleiches machte ich im direktem Anschluss mit dem rechten Fuß. Es schien ihr zu gefallen. Sie schnurrte zwischenzeitlich, wie eine Katze, der man zwischen den Ohren krault.

Die beiden Damen rechts und links hatten derweil ihre Köpfe auf die Hände gestützt und schauten mir (mit diesem verdammten Grinsen im Gesicht) zu.

Ich widmete mich nun den Oberschenkeln, begann wieder mit dem linken und bemühte mich, mich vorerst auf die Außen- und Rückseite zu konzentrieren.

Ein paar Tropfen dieser weißen, milchigen Flüssigkeit bahnten sich jedoch ihren Weg an der Innenseite ihrer Schenkel und drohten auf die Decke zu laufen, fürsorglich, wie ich bin, fing ich sie mit dem Zeigefinger ab und verteilte die seidige Flüssigkeit von der Kniekehle beginnend Richtung ihrer Porundungen. Je weiter ich empor kam, traten abermals seltsame Kräfte auf, denn ihre Schenkel spreizten sich immer weiter.

Ich nahm beide Hände, umfasste, nun mehr zur Innenseite neigend, den Schenkel und verteilte und massierte die Mich ein, meine Finger übten dabei einen ständig wechselnden Druck aus, als wenn sie eine sich immer wieder wiederholende Tonleiter auf einer verrosteten Trompete spielen würden.

Das schnurren nahm irgendwie zu, hatte ich das Gefühl und als meine Finger der rechten Hand (natürlich völlig unbeabsichtigt) ihre Schamlippen berührten, hob sie instinktiv ihr Gesäß etwas an. Die Schenkel hatten sich inzwischen so weit geöffnet, dass die Zarin mittlerweile den meisten Platz auf unseren Decken einnahm.

Ich sah, wie die beiden außenliegenden Ladys mit ihren Füßen an den jeweils auf ihrer Seite liegenden Waden der Zarin spielten.

Als ich mir den rechten Schenkel vornahm war bereits ein wenig Unruhe in ihrem Unterkörper feststellbar (können ja nur Ameisen unter der Decke sein, dachte ich, woran sollte es denn sonst liegen?).

Die Pobacken hatten wohl doch nicht genug Milch abbekommen und so blieb mir nichts anderes übrig, als ein wenig nachzulegen.

Ups, das war ein wenig viel, da lief doch tatsächlich ein Rinnsal in die Spalte, bildete eine kleine Pfütze am Anus und kämpfte sich über den Damm Richtung Liebesgrotte.
*************************
Ich, weiß, ich weiß, es ist nicht viel, doch meine Zeit ist sehr begrenzt, vielleicht sollte ich erst ein paar Tage warten, bis ich mehr Text verfasst habe… ach ich weiß auch nicht….

Liebe Grüße Uwe, Herr der Duene


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

ich auch!

super geschrieben. gefällt mir äußerst gut. will mehr von dir lesen.


Geschrieben

Uwe, wirklich super geschrieben. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung.


Geschrieben

klasse geschrieben! Bitte weiter....


Geschrieben

*************************
Zügig begann ich die Sonnenmilch auf den Popacken zu verteilen und einzumassieren, die Zarin war etwas kräftiger gebaut und doch hatte sie einen festen Po.
Ich zog die Pobacken etwas auseinander und massierte mit meinem Zeige- und Mittelfinger mit kreisenden Bewegungen und festem Druck die Milch in die Kimme ein. Den Anus ließ ich aus, umging ihn und führte die Bewegungen am Damm fort.

Sie wurde immer unruhiger und ihre Geräusche wurden deutlicher, ihr heftiges Atmen war nun nicht mehr nur für mich wahrnehmbar.

Die kleine O. hatte mittlerweile ein funkeln in den Augen, welches ihr Grinsen etwas in den Hintergrund stellte, sie befeuchtete sehr erotisch ihre Lippen mit ihrer kleinen spitzen Zunge. Meine Maid lag immer noch beobachtend auf ihrer Hand gestützt und bearbeitete inzwischen die linke Wade der Zarin mit ihren Füßen.

Ich glitt mit meinen beiden Fingern den Damm hinab und als ich ihre Schamlippen berührte durchfuhr ein heftiges Zucken den ganzen Körper und ein Stöhnen war unüberhörbar.

Mittel- und Zeigerfinger teilten sich und rieben nun gleichzeitig die äußeren Schamlippen, ich schob die ganze Hand unter ihren Schoß, achtete jedoch gewissenhaft darauf, dass ich mit den Fingern an den Außenseiten blieb.

„Steck sie endlich rein Du Schuft!“
„Aber Hallo, Euer Hochwohlgeborene, welch garstige Artikulation!“
„Welch Ungeduld!“ Böse Frau!

Meine Finger bahnten sich den Weg zurück zu ihrer rosigen Rosette, denn die kleine Milchfütze sollte ja schließlich nicht versiegen!

Mit der einen Hand spreizte ich die Pobacken, um dann den kleinen Bergsee im Tal in voller Pracht zu sehen. (Wie heißt es doch so treffend im kleinen Medizinbrevier: „Beim rektalen Temperaturmessen ist das Thermometer unter Sicht in den Anus einzuführen“

Ich war so mit meiner, mir aufgetragenen, Arbeit beschäftigt, dass ich nur nebenbei den Blick von O. sah, ein Blick, der mehr in Richtung meines kleinen Ritters ging.

Oh, verdammt, meine Wünschelrute hielt den milchigen Bergsee offensichtlich für eine Wasserader, denn sie schlug bereits gewaltig aus. Die Eichel hatte schon ihr Gewand abgestreift, man könnte auch sagen der kleine Ritter hatte seine Lanze bereit zum Gefecht. -------- Doch wir waren (sind) ja Edelleute!

Mein Mittelfinger (der Hand) fing nun an, wie von Geisterhand geführt, sich dem Bergsee anzunehmen. Er umkreiste die wunderschöne Rosette, wobei meine andere Hand die Kimme etwas mehr teilte, sodass sich ein noch rosigerer Krater auftat und den kleinen See verschlang.

Ich machte mir große Sorgen, wenn an diese empfindlichen Stellen jetzt die heftigen Sonnenstrahlen ihr Unwesen treiben würden!
Todesmutig folgte mein Mittelfinger der gerade entflohen Flüssigkeit und drang vorsichtig, aber doch bestimmend, langsam immer tiefer in den Krater ein, das geschah nicht mit einem Ruck, sondern durch immer tiefer dringende Intervalle.

Hatte ich in „Anatomie von Zarinnen“ geschlafen? Gab es da eine Verbindung von den Muskeln dieser Öffnung zu den Stimmbändern? Hmmmm? Ihr Stöhnen wurde jedenfalls immer heftiger.

Als ich den Finger so weit, wie möglich eingeführt hatte begann die Fingerkuppe ihr Spiel und suchte mit kreisenden und kraulenden Bewegungen nach der entschwundenen Flüssigkeit. Alles ging gänzlich ohne Reibung, denn die Sonnenmilch machte die zarte Haut sehr geschmeidig.

Da war doch noch was? Ach ja, da war ja noch eine unbehandelte Öffnung!

Da ein Spreizen nicht mehr erforderlich war, hatte ich meine zweite Hand nun für weitere Aufgaben frei.

Ich schob die freie Hand wieder unter ihren Schoß und mein Ring- und Zeigefinger rieben erneut die äußeren Schamlippen, mein Mittelfinger teilte nun ganz behutsam ihre Schamlippen und drang in ihre Liebesgrotte ein. Das war alles gewiss nicht ganz einfach so behutsam durchzuführen, wie ich es gern getan hätte, denn ihr ganzer Unterkörper bewegte sich recht hektisch in alle Richtungen.

Also diese wirklich ungezogenen Frauen konnte man doch keine Sekunde ohne Obacht lassen, da passt man mal einen Moment nicht auf, weil man gewissenhaft seine Aufgabe verrichtet und was musste ich sehen?

Meine Maid war zu der Zarin rübergerutscht und küsste sie inbrünstig, ihre Zungen vereinten sich zu einem wilden Spiel. Und O. sah mir aufmerksam zu und spielte (ich glaube zwar, dass das nicht ganz das richtige Wort ist, lass es aber dennoch stehen) mit ihrer völlig rasierten Muschi. Ja, ich muss es sagen, sie malträtierte ihren Kitzler, als wenn er wochenlang seine Hausaufgaben nicht gemacht hätte.
Also nein! Welch böse ungehörige Frauen, ich muss sie wohl alle mal zu mir auf meine Duene oder in meine Burg mitnehmen um ihnen ein Wenig Benehmen einzuhauchen.

Up`s, wer hat denn nur an dem Rad gedreht? Da ist es schon wieder so spät, muss noch nach der Knechtschaft und dem Gesinde schauen und morgen ist ja auch noch ein Tag----- oder übermorgen oder vielleicht habt ihr ja auch schon genug gehört, soll ja nicht langweilig werden!

Sollten sich hier widererwarten Schnellspritzer einfinden, die nicht so viel lesen mögen (können) oder denen es gar langweilig wird, hier die Kurzfassung:

Ich hatte ein Date am Strand, sie hat es sich selbst besorgt, hat mir dann einen geblasen und den ganzen Saft geschluckt, dann kamen noch zwei Frauen dazu und alle vier hatten mächtigen Spaß. OK? Abspritzen und ab ins Bett! (Das ist nun nicht böse gemeint, ist nur ein zusätzlicher Service meinerseits)

Gruß und Kuss (Letzteres nicht zwingend an alle)
Uwe, Herr der Duene, edler Ritter und natürlich Rocker!


Geschrieben

Weiß hier Jemand, wie ich den Text zusammenfügen kann, liest sich doch bestimmt nicht so gut, wenn immer diese Lücken durch die Antworten dazwischen sind? Geht bestimmt irgendwie, habe aber keine Zeit und Lust lange zu suchen! LG U,Hd.D. e.R. u. R.


Geschrieben

mach weiter so.... und wer es lesen will ... stören die lücken nicht....


Geschrieben

nein, lass die Lücken, so schaut es ganz gut aus und liest sich leichter.
kommst du auch mal in den süden?

bitte weiter schreiben. danke


Geschrieben

Was hast Du denn die Zarin befriedigt und hast Du dich auch noch um die O. gekümmert?


Geschrieben

Da die Zarin so wollüstig unter meinen Händen dem Orgasmus entgegenfieberte, entzog meine Maid ihr die Zunge und blickte zu der kleinen frechen O..

Sie sah sehr wohl, wie sehr sie das Spiel erregte und auch wie sie dabei war, sich ihre Knospe zu reiben.
Meine Maid schlich, wie ein Panter, der frische Beute witterte, auf allen Vieren in geduckter Haltung um den Kopf der Zarin herum und beugte sich über den Kopf der O. Ihr Mund war halb geöffnet, ihre Zähne blitzten und ihre lange Zunge schaute aus ihrem Mund und tanzte nun vor dem Gesicht der O.

Diese wiederum riss die Augen weit auf und öffnete ebenfalls ihren Mund, auch ihre Zunge stieß hervor und es schien, als wenn sie sich danach sehnte, mit der Zunge meiner Maid zu tanzen oder gar zu kämpfen, doch meine Maid wich etwas zurück, nahm ihre linke Hand und strich durch die kurzen Stoppelhaare der O..

Nun griff sie in die Haare und zog den Kopf sanft, aber doch sehr bestimmend auf die Decke und setzte mit ihrem halb geöffneten Mund nach und presste ihn auf O`s Lippen.

Sie küssten sich so wild, dass ich schon befürchtete, sie wollten sich gegenseitig fressen oder zumindest die Zungen abbeißen.

Währenddessen fingerte meine Maid im Sand nach dem Bikini der O. (ein Hauch von nichts!), als sie ihn endlich in der Hand hatte, richtete sie sich etwas auf, ergriff die Hände der O., welche immer noch ihre Liebesknospe bediente.

Sie zog die Hände der O. zu sich und band ihr die Hände mit dem Bikini zusammen.
So war O. ihr ausgeliefert und konnte nicht mehr an sich herumspielen.

Es war offensichtlich, dass meine Maid verhindern wollte, dass O. sich selbst zum Orgasmus trieb.
Die Zarin war vorerst abgelenkt (sie hätte meine Maid sonst vielleicht bestrafen wollen, weil sie ihr Mädchen benutzte…).

Meine Maid glitt mit ihrem Mund an O. hinunter, bis zu ihren zarten Brüsten. Nun schnellte ihre Zunge wieder hervor, es erinnerte mich an einen Salamander, vielleicht gar den Salamander, der als Tattoo ihre Leiste zierte und sie begann die zarten, aber bereits harten Brustwarzen und die Vorhöfe zu leckten, sie sog und knabberte an ihnen.
Die ständig steigende Erregung und Unruhe von O. war nicht mehr zu verheimlichen. Wie gern hätte sie jetzt wohl ihre Hände frei gehabt um an ihrer Perle zu spielen.
Stattdessen schnappte O. mit ihrem Mund nach den Brüsten meiner Maid und lutschte an den Nippeln.
Unaufhaltsam schob meine Maid ihren Körper an O. tiefer, sie küsste und bespielte mit der Zunge ihren hübschen, festen Bauch.
O. fing an, immer heftiger zu zucken und sich zu winden, doch das führte nur dazu, dass meine Maid sich noch ein Stück tiefer schob, bis sie an ihren Lenden wieder verharrte und dort mit ihrer Zunge ihr Unwesen trieb.
Langsam wurde die Süße wirklich kirre…

Meine Maid kniete nun rittlings über dem Körper von O., sie rieben ihre Brüste einander, da meine Maid jedoch deutlich größer war, war ihr Gesicht bereits über dem Schoß von O. angekommen, wobei O`s Zunge gerade mit dem Bauchnabelpiercing meiner Maid spielen konnte.

Beide genossen dieses Spiel ausgiebig und es war sicherlich nicht nur die Sonne, die die Schweißperlen auf der Haut hervorrief.

Durch das Funkeln in den Augen, nein, am gesamten Gesichtsausdruck meines Panters war auch für Außenstehende deutlich zu erkennen, wie viel Spaß es ihr machte, diesen kleinen, hübschen Körper zu quälen.
Doch ich kenne meine Maid halt besser und wusste, dass sie die Kleine nun zum Höhepunkt bringen wollte, ja, sie endlich erlösen wollte.

Sie nahm ihre Hand und wollte die Beine von O. spreizen, hätte aber nur ihren kleinen Finger dazu benötigt, denn O. spreizte voller Erwartung ihre Beine so weit, dass ich einen Fuß spürte, er stieß gegen meine inzwischen steinharte Wünschelrute, sie machte fast einen Spagat.

Ihre völlig rasierte Muschi klaffte weit auseinander und auch ich sah die herrlich rosarote Knospe.

Meine Maid beugte ihren Kopf vor und wieder schoss ihre Zunge heraus, die Spitze vibrierte, wie eine zu hart aufgeschlagene Stimmgabel und näherte sich der stets wachsenden Perle. Sie schien sie zum Tanz aufzufordern und ich sah, wie die Spitze mit der Knospe spielte, sie umrundete. Beide Hände meiner Maid massierten die äußeren Schamlippen und zogen sie dabei sanft auseinander, so dass die Perle frei stand, wie der Kilimandscharo von Tansania.

Sie fing an, sie richtig zu lecken und jeden Tropfen, der aus ihrer klatschnassen Möse strömte, aufzusaugen. Der ganze Unterkörper bebte, der Killi stand kurz vor einer gewaltigen Eruption. Jetzt ließ sie eine Schamlippe los und führte den Zeigefinger in ihre triefende Lustgrotte.

Diese war so nass, dass sie gleich einen zweiten, dritten und vierten Finger hinein gleiten ließ und man konnte ahnen, welchen Tanz die Finger in ihrer Möse tanzten.

Die ganze Hand bewegte sich unbeirrt hin und her, wobei der Daumen den Außenbereich bearbeitete (vermutlich war die ganze Hand für die kleine Möse wohl doch etwas viel, meine Maid hat eben ein sehr gutes Gespür dafür, was geht und wann Grenze erreicht ist), da kann man ihr 100%tig vertrauen, ist ja auch MEINE Maid! (Stolz!)

Die festen Lippen meiner Maid umschlossen dabei fest die Lustperle von O. und kneteten diese, ja, zogen daran. Es war soweit, die umliegenden Dörfer hätten evakuiert werden müssen!
Sie kam so explosionsartig, dass sie einen lauten Aufschrei nicht unterdrücken konnte……


Seid gnädig mit mir, glaubt ihr, mir fällt es leicht, diese Erlebnisse einfach so zu schreiben, habe ja schließlich auch nur zwei Hände und bin leider ganz allein zu Haus, gehe jetzt erst mal kalt duschen, denn mein Fotoshooting wurde heute auch nichts (heul). Also, wie gehabt, gebt mir Nachricht, wenn es arg zu langweilig wird.
Liebe Grüße
Uwe, Herr der Duene, edler Ritter und natürlich erbarmungsloser Rocker


Geschrieben

Tja, da fragt MANN sich doch wann es weiter geht - und wie ... ...
Mit freudiger Erwartung ein Kompliment an den Verfasser.


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