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Die geile Tante Teil 2


CarolinTV

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Geschrieben

Ich stehe da, die Hände an die Decke gefesselt. Tante massiert und knetet Ihre Brüste, zwirbelt ihre Knospen, streichelt sich zwischen den Schenkeln während mein praller Ständer immer weiter anschwillt.
Ich glotze Sie staunend an, während Sie nun auch noch anfängt, sich zwischen den Beinen zu streicheln. Mir quellen fast die Augen aus dem Kopf, doch Tante lacht nur. „Du wolltest mir doch zuschauen, jetzt schau genau hin.“ Mit kreisenden Bewegungen massiert Sie Ihre Scham, dann fährt Sie mit den Fingern durch Ihre Möse, massiert mit der anderen Hand vor meinen Augen Ihre Brüste. Ich winde mich hin und her, aber der Haken an der Decke hält bombenfest! Jetzt spreizt Sie leicht die Beine, steckt sich die Finger in die Möse. Ich keuche vor Geilheit als ich mitansehen muss, wie meine Tante sich selbst die Möse beackert, vier Finger verschwinden bis zum Anschlag in der geilen Votze. „Weißt Du kleiner Wichser überhaupt schon wie eine Frau schmeckt? Nein? Willst dus wissen?“ Mit diesen Worten hält Sie mir Ihre vom Mösensaft feuchte Hand vors Gesicht. „Los, sauberschlecken, aber Dalli.“ Ich drehe meinen Kopf zur Seite, aber Tante lässt nicht locker. „Tu was ich Dir sage, oder willst Du heute noch eine Tracht Prügel?!“ Mein Arsch tut immer noch von vorhin weh, also fange ich an Ihre Finger sauberzulecken. Es schmeckt irgendwie komisch, ist aber gleichzeitig auch geil. Immer eifriger, immer gieriger fange ich an Tante den Saft von den Fingern zu lecken. „Ja wie, schon auf den Geschmack gekommen? Willst Du Ihn mal direkt von der Quelle lecken?“ „Oh ja, Tante bitte.“
„Hm, das muss ich mir noch überlegen ob du kleiner Perversling meine Votze lecken darfst. Jetzt machen wir erst mal was anderes.“ Mit diesen Worten stellt Sie sich hinter mich, umfasst mich, reibt Ihre dicken Titten an meinem Rücken. „So, und immer schön in die Kamera lächeln, damit das Video auch was wird.“ Jetzt fährt Sie mit den Fingernägeln über meine Brust, den Bauch hinunter bis zu den Oberschenkeln und wieder hinauf. Dabei streift Ihre Hand leicht meinen steifen Schwanz. Absicht? Zufall? Ich weiss es nicht . . .
Immer enger und fester drängt Tante sich an mich, reibt Ihre Hüften, Ihre Scham an meinem Po, bis ich glaube mir platzt gleich der Sack. „Tante hör auf, bitte ich halte das nicht mehr aus!“ „Oh, ich glaube du hältst das schon noch aus und einiges mehr!“ Mit diesen Worten fängt Sie an mir die Brustwarzen zu massieren und zu streicheln. OOOOH! Eine Hand gleitet nun hinunter zwischen meine Beine, fährt sanft über meine Hoden, greift meinen steifen Schwanz. „Aber wehe Du spritzt mir auf die Finger, dann kriegst du gleich was anderes zum auflecken, und glaub mir, das schmeckt nicht so gut wie MEIN Saft.“ Vorsichtig massiert Sie meinen Ständer, doch dann fängt Sie ohne jede Vorwarnung an meine Knospen zu zwirbeln und leicht hineinzukneifen, daß ich zusammenzucke, aber Tante lacht wieder nur. „Jaja, das kommt davon wenn man unartig ist. Und du warst sehr, sehr unartig, mein kleiner Spanner. Apropos, wie lange geht das eigentlich schon? Und denke dran, ich merke wenn Du lügst!“ „Seit Montag abend, gleich am ersten Tag als ich zu dir gekommen bin.“ „Was, aber da hatte ich doch noch einen Kunden dem ich nicht mehr absagen konnte. Da hast Du zugeschaut?“ „Ja Tante.“ „Ach jetzt versteh ich das mit der Corsage! Hat Dich das so angetörnt?“ „Irgendwie schon. Ich konnte kaum schlafen so scharf war ich und wenn ich geschlafen habe, hatte ich ganz komische Träume.“ „Na das ist ja interessant, dieses kleine notgeile Miststück . . .“
Jetzt tritt Tante ein Stück weg von mir, geht zum Schrank. Sie holt einen langen Schal, mit dem Sie mir die Augen verbindet bis ich absolut nichts mehr sehen kann. Jetzt spüre ich wie Sie mir etwas über den Oberkörper streift. „Die Corsage ist praktisch, die hat abnehmbare Träger, hast Du das nicht bemerkt?“ Langsam hakt Sie hinten einen Verschluss nach dem anderen ein, befestigt die Träger wieder. Nun spüre ich, wie etwas seidiges über meine Beine gleitet, dann wie Tante an meinem Oberschenkel herumfummelt. „Heb mal den Fuss hoch. Jetzt den anderen, damit ich das Höschen hochbekomme! Das ist ganz was feines, nennt sich Slip Ouvert. Praktisch für kleine Schwanznutten wie Dich!“ Ich fühle wie sie mein Gemächt mitsamt der Eier durch etwas enges zwängt, dabei zieht sich meine Vorhaut von selbst zurück. „So, jetzt ist aus mit Mütze-Glatze.“ Sie lacht wieder. „Na, das sieht ja bescheuert aus, das können wir So nicht lassen. Hmmm, was nehmen wir denn zum ausstopfen? Ah, ich weiß schon!“ Ich spüre wie Sie irgendetwas weiches in die Körbchen der Corsage stopft, bis diese ganz stramm sitzen, dann verläßt Sie kurz den Raum. Als Sie wiederkommt mein Sie „So jetzt schminken wir Dich noch nett, damit Du richtig scharf aussiehst. Doch das will ich nicht, ich werfe meinen Kopf heftig hin und her während Tante versucht den Lippenstift aufzutragen. Doch das ist ein Fehler, denn nun packt Tante mich an den Eiern, mit wesentlich festerem Griff als vorhin. „Halt still du kleine Schwanzhure, wer A sagt muss auch B sagen, das wird jetzt durchgezogen!“ Ich wimmere kurz vor Schmerzen, doch gefesselt wie ich bin habe ich keine Chance, Tante trägt erst den Lippenstift auf, Lidschatten, Rouge. Dann befestigt Sie etwas an meinen Ohren, streift mir eine Perücke über. „He, das ist gut geworden. Jetzt sieht das nach was aus. Warte das musst Du selbst sehen!“ Mit diesen Worten löst Sie die Augenbinde, und dreht mich zur Seite, so dass ich in den Spiegel blicken kann. Glubsch! Das bin ich? Pechschwarze, seidige Haare, schlanke Figur. Knallrote Kusslippen, verruchte Augen, Rote Wangen, irgendetwas glänzendes hängt an meinen Ohren herunter. Und erst die Dessous! Rote Corsage mit schwarzen Netzstrümpfen, mein steifer Schwanz ragt aus einem schwarzen Spitzenslip heraus. Mann, da bekommt der Spruch „Fick Dich selber“ eine ganz neue Bedeutung. Wenn das nur ginge!
Tante läuft um mich herum, packt mich am Po. „Hmmm, schöner Knackarsch. Da stehen die Männer drauf.“ Ich gucke Sie erschrocken an. „Dich bilde ich zur TV-Zofe aus. Weißt Du was das ist? Nein? Keine Angst, das wirst Du schon noch erfahren.“

ENDE (von Teil 2)

Fortsetzung erwünscht?


Geschrieben

Tante läuft um mich herum, packt mich am Po. „Hmmm, schöner Knackarsch. Da stehen die Männer drauf.“ Ich gucke Sie erschrocken an. „Dich bilde ich jetzt zur TV-Zofe aus. . .

„Als meine Zofe hast Du mehrere Aufgabengebiete, unter anderem hast Du mich zu bedienen. Und damit fangen wir gleich mal an. So, jetzt machen wir erstmal die Fesseln los und dann kommst Du mit ins Bad.“ Dort angekommen steigt Tante in die Badewanne und befiehlt mir Sie zuerst einmal abzubrausen. „So und jetzt wasch mich, aber gründlich.“ Ich beginne Tantes Rücken einzuseifen doch die Seife entgleitet ständig meinen zitternden Händen. Lachend reicht Tante mir eine Flasche Duschgel. „Hier, probiers mal damit. Und vergiss die Vorderseite nicht!“ Schwitzend vor Aufregung seife ich Tantes pralle Möpse ein. „So und jetzt den Hintern!“ Mit knallrotem Kopf wasche ich meiner Tante ihren Arsch. „Mach ja das Loch richtig sauber, das ist in deinem eigenen Interesse!“ „Wieso in meinem Interesse, Tante?“ „Das merkst Du schon noch! So jetzt sind die Füße dran, und schön einmassieren!“ Zu guter Letzt muss ich Tante auch noch zwischen den Beinen waschen, mit zitternden Händen, keuchendem Atem und unter Tantes Kichern. „So, das reicht und jetzt abbrausen! Tante schaut an sich runter: „Hmmm, rasieren sollte man da unten auch mal wieder. Na, das machen wir lieber morgen, so wie Du grade zitterst ist mir das zu riskant! Trockne mich jetzt ab, aber gründlich, bitte! Das reicht, komm mit, jetzt wirst Du mich massieren. Oh, ich habe ja gar kein Massageöl mehr. Na macht nichts, die Drogerie um die Ecke hat zum Glück noch offen. Hier hast Du Geld, geh bitte und hol eine Flasche Massageöl mit Rosenduft.“ „Um Himmels willen, so wie ich jetzt aussehe??!!“ „Nein Du Dummchen, Du kannst doch nicht in Strapsen auf die Straße gehen, wie stellst Du Dir das denn vor?“ UFFF!! „Du ziehst natürlich ein Kleid drüber, das ist doch klar!“ WAAAAAH!!!!!!!!!!!!!!!
Tante reicht mir ein schwarzes Minikleidchen, ich ziehe es über und stelle fest, daß es gerade so eben den Po bedeckt. Sie sucht mir noch ein paar Schuhe aus, zum Glück keine hochhackigen, dann drängt Sie mich zur Tür. „Los, ab jetzt, keine Zicken sonst lernst Du mich noch richtig kennen.“
Hastig gehe ich auf die Straße, bevor ich die Haustüre verlasse schaue ich ängstlich nach rechts und links, niemand zu sehen. Zum Glück ist es im Winter um sieben schon dunkel! Ich laufe zur Drogerie, Mist sind da viele Leute drin. Und wo ist das verdammte Öl? Fragen kann ich nicht, die hören doch daß ich keine Frau bin! Ah, da ist es! Ich bücke mich zum untersten Regal um eine Flasche zu nehmen, da höre ich ein Kichern hinter mir – Scheiße, die Strapse gucken hervor! Schnell knie ich mich hin, schnappe mir das Öl und renne zur Kasse. Als ich in der Schlange stehe spüre ich wie mir jemand an den Hintern fasst. Ich zucke weg schaue erschrocken nach hinten – ein Mann grinst mich frech an. OH MEIN GOTT, NICHTS WIE WEG HIER! Zum Glück bin ich jetzt dran, ich gebe der Kassiererin wortlos den 20 Euro Schein, schnappe mir das Wechselgeld und renne zurück zu Tante.
Die empfängt mich freudestrahlend! „He, hätte nicht gedacht daß Du das fertigbringst, ale Achtung! Wenn Du schon so weit bist, können wir gleich mit Deiner Ausbildung weitermachen. Gib mir mal die Flasche!“ Tante öffnet einen Schrank, darin stehen bestimmt 20 Flaschen mit verschiedenen Massageölen. Das glaub ich ja gar nicht, voll verarscht worden! Tante stellt die neue Flasche hinein und sucht sich eine angebrochene heraus. „So, ich glaube wir nehmen die hier.“ Tante breitet ein Badetuch übers Bett und legt sich bäuchlings darauf. Unter Ihrer Anleitung hocke mich neben Sie hin, lasse Massageöl über Ihren Rücken laufen und beginne das Öl mit kreisenden und knetenden Bewegungen in Ihren Rücken einzureiben. „Ja gut machst Du das, ich sehe schon Du gibst eine hervorragende Zofe ab! Mach ruhig noch ein bisschen drauf. Jetzt den Nacken, MMMM, schöön!“ Langsam arbeite ich mich den Rücken herunter, zögere am Hintern. „He, nicht nachlassen, auch in der Pofalte. Und das Popoloch kannst Du mir ruhig auch ein bischen kneten!“ Ich glaube ich drehe langsam aber sicher durch, wenn das so weitergeht, mein Schwanz steht schon wieder wie eine Eins, während ich mit dem Daumen Öl in Tantes Hinterausgang einmassiere fange ich mit der anderen an meinen Schwanz zu wichsen. „He, Pfoten vom Ständer! Oder soll ich dich wieder bei den Eiern packen?!“ Bloss nicht! Schnell lasse ich los und widme mich wieder ganz Tante. Nach dem Popo sind die Beine dran, dann dreht Sie sich um und es geht die Beine vorne hoch, den Bauch schließlich die Brüste. „Ja, schön sanft einmassieren, auch die Nippel. Ja, das gefällt mir.“ Tantes Nippel werden ganz steif, jetzt beginnt Sie schwer zu atmen. „Oh, da haben wir glaube ich ein Naturtalent, oder hast Du das schon mal gemacht?“ „Klar habe ich schon Titten geknetet, an die Möpse lassen die Mädels mich schon, bloss weiter bin ich noch nie gekommen, dabei würd ich so gern mal.“ „Na so ein kleines Ferkel! Aber das reicht jetzt erstmal. Wir machen lieber mit Deiner Zofen-Ausbildung weiter. Wie man eine Frau wäscht und massiert weißt Du jetzt, nur wie man Sie anzieht noch nicht.“ Sie reicht mir ein schwarzes Spitzendessous. „Hier, zieh mir das an. Erst die Träger über die Arme streifen, stell Dich nicht dümmer an als Du bist. Vorsichtig die Titten in die Körbchen. Und jetzt machst Du hinten die Verschlüsse zu, mittlere Reihe, verstanden? Schön langsam, einen nach dem anderen.“ Sie setzt sich aufs Bett. „So und jetzt die Strümpfe. Nicht so, du zerreißt Sie doch. Erst aufrollen, über die Füße machen, dann erst langsam nach oben streifen. Dabei kannst Du mir gleich noch ein bischen die Beine streicheln. Jetzt machst Du die Strapse dran.“ Ich fummle verzweifelt, doch die Strümpfe rutschen immer wieder aus den Haltern heraus. „Das Ende mit dem Knopf nach oben ziehen, den Strumpf über den Knopf drücken und dann den Verschluß nach unten einrasten. Beil Dich ein bisschen, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit. Na also geht doch!“ Der erste ist dran, Tante nimmt das Bein hoch damit ich an den hinteren rankomme. „So und jetzt das andere Bein, Du weißt ja jetzt wie es geht.“ Geschafft!
„So, mit dem Teil Deiner Ausbildung sind wir jetzt fürs erste fertig, den Feinschliff verpasse ich Dir dann nach und nach. Aber als meine Zofe hast Du selbstverständlich mir und meinen Freundinnen bei Bedarf auch als Leck-Sklavin zur Verfügung zu stehen.“
„Da Du das aber erst lernen musst, wirst Du jetzt mich richtig schön mit der Zunge befriedigen!“
Aber Hallo, nichts lieber als das! Wie oft habe ich mir das schon in meinen Phantasien vorgestellt. Doch als ich mich Ihrer Spalte nähere pfeift Sie mich zurück: „He, ich habe nur gesagt lecken, von der Möse war da nicht die Rede!“ Tante dreht sich um, kniet sich auf allen vieren aufs Bett und streckt mir Ihren Arsch hin. „So, jetzt leck mir das Poloch, und ich hoffe für Dich, daß Du es gründlich gewaschen hast.“


  • 2 Wochen später...
Geschrieben

„So, jetzt leck mir das Poloch, und ich hoffe für Dich, daß Du es gründlich gewaschen hast.“

Ächz! Das muss jetzt nicht sein oder? „Wenn Du es nicht machst gibt’s ne Tracht Prügel, wenn Du es machst, hol ich Dir einen runter und wenn Du Dir richtig Mühe gibst, mach ich vielleicht auch noch was anderes, also was ist jetzt?“ Na gut, wenn das sooo ist . . .
Es kostet erst Überwindung, aber durch das Massageöl riecht es auf jeden Fall gut. Zwar schmeckt das Öl ein bischen komisch auf der Zunge, aber lieber so. „Ja richtig ran mit der Zunge. Zieh mit den Händen die Arschbacken auseinander, dann kommst Du besser ran. Schön rein mit der Zunge. Fester, ja geil machst Du das.“ Jetzt wird Tantes Atem immer schwerer, Ihr Po zuckt unter meiner Zunge rauf und runter, Sie führt richtige Stoßbewegungen aus. „Ja da steh ich drauf, daß so eine blutjunge Schwanznutte mir die Arschmöse leckt. Ich seh schon, mit Dir kann man einiges anfangen.“ Unter Tantes Anweisungen bearbeite ich die enge Rosette mit meiner Zunge bis Sie mir befiehlt aufzuhören. „Das reicht erstmal, jetzt machen wir was anderes.“ Mit diesen Worten legt Sie sich auf den Rücken. „So jetzt darfst Du mir die Füsse küssen und streicheln. Schön langsam hocharbeiten. He, ich habe zwei Beine, vergiss das andere nicht!“ Ich massiere, küsse und streichle Tantes feinbestrumpfte Beine, das Material fühlt sich unter meinen Händen und meiner Zunge an wie Seide.
„Hmmm, gar nicht mal schlecht für den Anfang, aber wenn ich Dich an meine Freundinnen verkaufe musst Du ja auch wissen, wie man einer Frau so richtig geil die Möse leckt, sonst krieg ich ja gar kein Geld für Dich. Und es wird wirklich Zeit, daß Du mal anfängst Dir Deinen Unterhalt zu verdienen.“ Oh ja, jetzt wird’s interesant! „So, als erstes ziehst Du Deine Zunge längs durch meine Spalte. Hmmm, das geht so. Und jetzt –aber vorsichtig! Die Schamlippen auseinander ziehen. Jetzt steck die Zunge tief rein, fester. Und pass bloß auf, keine Zähne, daß das klar ist.“ Unter Tantes Anweisungen lecke ich zum ersten Mal in meinem Leben einer Frau die Votze – Da könnte man sich dran gewöhnen! „So jetzt schau mal: wenn Du oben die Schamlippen auseinader ziehst ist eine kleine rosa Perle, das ist der Kitzler. Siehst Du Ihn? Da gehst Du jetzt vorsichtig mit der Zunge ran, schön lecken. Lass die Zunge mehr kreisen. Na, nicht schlecht fürs erste Mal, aber das müssen wir noch üben. Manche Frauen mögen es auch wenn du dran saugst, aber das lässt Du bei mir bitte schön bleiben, ich mag das nämlich nicht wenn man dran zutzelt! So und jetzt immer schön weitermachen, ja leck mir die geile Spalte, du kleiner verkommener Strapsschwanz! Eine richtige Lecksklavin mache ich aus Dir, weiter fester, mach, mach, mach, ja OOOOHHHHHH!!!!“
Tante zuckt unter mir, Ihr Unterkörper bewegt sich vor und zurück, etwas feuchtes spritzt in meine Augen. Schwer atmend und mit glasigen Augen liegt Tante auf dem Bett. „Na, da schau her! Und das beim ersten Mal! Da hast Du Dir jetzt aber eine Belohnung verdient! Setz Dich aufs Bett, komm!“ Tante kniet vor mir auf den Boden, schiebt mir das Kleid hoch. Eine Hand umfasst sanft meine Hoden und knetet Sie leicht. Dann leckt Sie mir die Eier. Oh, ja das fühlt sich gut an! „Bäh, da sind ja schon Haare dran! Die müssen weg, daß das klar ist! Komm mit ins Bad, das machen wir gleich!“ Im Bad muss ich mich auf einen Stuhl setzen, Tante kniet vor mich hin. „Da muss aber das Höschen runter, sonst komm ich nicht richtig bei.“ Dann seift Sie mir Schwanz und Sack ein und rasiert mir behutsam mein Gehänge. „Paß gut auf wie das geht, in Zukunft hast Du das selbst zu machen, daß das klar ist!“ Ich schaue an mir unter und stelle fest: He, der sieht irgendwie größer aus, kann das sein? Schließlich trocknet Sie mich zweischen den Beinen ab und begutachtet das Ergebnis. „Ja, das ist besser. So ab zurück ins Schlafzimmer, hier drin habe ich keine Videokamera.“
Dort angekommen setzt Tante mich in Position und kniet abermals vor mich hin. Nun fängt Tante an, mit der Zunge meine pralle Eichel zu umspielen während sie weiter meine Hoden massiert. „Bei der Gelegenheit können wir ja gleich mal testen, was Deine Arschvotze schon aushält! Gib mir mal das Öl! Leg Dich zurück und nimm die Beine hoch!“ Sie gibt etwas Öl auf eine Hand, verteilt etwas auf den Hoden und den Rest auf meinem Arschloch. Während Sie nun meinen Ständer in Ihren Mund nimmt massiert sie das Öl in meine Hoden und den Po ein. Wahnsinn! Ich spüre, wie langsam ein Finger in mich eindringt während Tante an meinem Schwanz saugt und lutscht. Ich glaub ich komm gleich – aber da entläßt Sie meinen Ständer aus Ihrem Mund und leckt nur leicht am Schaft entlang, bearbeitet statt dessen mit Inbrunst meine enge Rosette. Erst nur mit einem Finger, dann mit zwei Fingern fickt meine Tante mich in meinen Arsch. „He, das gefällt Dir, was? Hast Dir bestimmt schon mal vorgestellt wie ein anderer Mann Dir seinen Schwanz hinten reinsteckt oder du kleine Arschhure? „He, ich bin nicht schwul!“ Doch Tante lacht nur: „Nein, du willst nur von Männern gebumst werden oder?“ „Na ja, vorgestellt habe ich mir das abends im Bett schon mal, aber trauen würde ich mich das nie.“ „Na, also, dann bist du doch neugierig drauf, du hast nur Schiss! Aber als meine TV-Zofe hast du zu machen was ich von Dir will, ob Du Dich traust oder nicht!“ Jetzt nimmt Tante wieder meinen Schwanz in den Mund bis zum Anschlag, entlässt Ihn, leckt mir abwechselnd die Eier, den Schaft, dabei fingerfickt sie mich immer weiter. „So, jetzt machen wir aber was drüber, nicht dass hier noch ein Malheur passiert.“ Sie hört auf und macht Anstalten zum Nachttisch zu greifen. Mist, ich war so kurz vorm Spritzen, ich halt das nicht mehr aus! Ich richte mich auf, packe Tante mit beiden Händen am Kopf, schiebe meinen Schwanz in Ihren Mund, stoße mit aller Kraft in Ihre Maulvotze hinein, entlade mich mit einem Aufschrei in Sie, daß Ihr der Saft aus den Mundwinkeln schießt. Endlich!
Tante entwindet sich mir, richtet sich auf, eine schallende Ohrfeige trifft mich, daß ich rücklings aufs Bett fliege. „Spinnst Du?“ schreit Sie mich an. „Mir hier Deine Wichse in den Mund zu spritzen du perverse kleine Drecksau?! Das kann ja wohl nicht Dein Ernst sein, weißt Du nicht was es für eine Frau bedeutet wenn man Ihr Gewalt antut. Nun offensichtlich nicht – oder zumindest noch nicht.“ Mit diesen Worten geht Sie auf den Schrank zu, schnallt sich irgendetwas um die Hüften. Sie dreht sich um und kommt auf mich zu: Mir wird –buchstäblich!- schwarz vor Augen, denn Tante trägt nun einen pechschwarzen Gummipenis, der mit Riemen an Ihrer Hüfte befestigt ist. „So meine kleine Zofe, jetzt schauen wir mal wer hier den längeren Hebel hat . . .“


Geschrieben

„Runter auf die Knie, aber Dalli!“ Als ich Sie nur entsetzt anschaue verpasst Sie mir eine schallende Ohrfeige. „Auf die Knie habe ich gesagt du verdreckte Schwanzhure!“ Klatsch, die nächste Ohrfeige trifft mich, Tante packt mich und zwingt mich auf den Boden. „Los, auf mit der Maulvotze, jetzt zeig ich Dir mal wie sich so etwas anfühlt.“ Mit diesen Worten zwingt Sie mir den Umschnalldildo zwischen meine Lippen. „Stell dich nicht so an, los, Zähne auseinander!“
Notgedrungen öffne ich meinen Mund, und schon schiebt Tante mir den Gummiprügel tief in den Mund hinein. Sie packt mich am Hinterkopf, wie ich sie vorhin und fängt an wild in mich hineinzustoßen. Ich glaube fast zu ersticken, aber Tante kennt keine Gnade, tief schiebt sie den schwarzen Prügel in meine Kehle hinein. Ich versuche vergeblich, Sie mit den Händen auf Abstand zu halten, zwecklos, denn Tante fickt mich erbarmungslos in meinen Mund. Dann schnappe ich nach Luft als Sie den Schwanz fast ganz herausgleiten lässt, aber nur um Ihn ganz langsam wieder bis zum Anschlag hinein zu schieben. „So, jetzt will ich Deine Zunge haben du kleine Fickschlampe. Schön um die Eichel kreisen lassen, und wehe Du machst das nicht gut!“ Meine Wangen brennen immer noch, also gehorche ich lieber. Mit der Zunge umkreise ich die Eichel, wie ich es vorhin bei Tante gesehen habe, lecke am Schaft entlang. „Ja, mach ihn nur schön feucht, den Schwengel, dann rutscht er nachher nur umso besser in deinen Arsch, den haben wir ja vorhin schon angedehnt.“ Wie? Was???? Das Riesending in meinen Hintern???? Never ever! Wie wild fange ich an mich zu wehren, aber Tante ist viel stärker als ich. Sie dreht mir eine Hand auf den Rücken, oh scheisse tut das weh, schiebt mich mit der anderen zum Bett. „Von wegen wehren, wenn du glaubst mit Dir werde ich nicht fertig hast Du Dich aber getäuscht.“ Eine Hand auf dem Rücken verdreht zwingt sie mich mit dem Oberkörper aufs Bett, drückt mich dann mit dem Knie in meinem Rücken in die Matratze während sie mir die Hände gnadenlos fest im Rücken mit den Handgelenken zusammen fesselt.
Sie befestigt mir feste Ledermanschetten an den Fußgelenken, an diese kommen Seile die sie an den Bettpfosten festzurrt. Dabei spreizt Sie gewaltsam meine Beine soweit es nur geht, bis ich völlig hilflos all Ihren Launen ausgeliefert bin.
„Soooo, das gefällt mir schon ganz gut hier. Nur das Kleidchen stört etwas, das schieben wir mal nach oben. Hee, das sieht ja geil aus, wo war gleich die Kamera?“ Oh nein wie peinlich, denke ich noch, da hält mir Tante lachend das Display der Kamera vor die Nase. „Was werden wohl Deine Schulkameraden sagen wenn sie das Bild sehen, oder deine Mama?“ Ich laufe knallrot an, unter Tantes schallendem Gelächter. Jetzt kommt Tante über mich, ich spüre den Penis durch meine Pofalte gleiten. Oh Gott, wenn sie mir den jetzt einfach so rein rammt!
„Na, freust Du dich schon auf Deine Entjungferung? Sooo ein süßes Mädel gibst Du ab, mir Dir verdiene ich bestimmt einen Haufen Geld wenn du erst mal richtig zugeritten bist.“ In panischem Entsetzen winde ich mich hin und her während Tante den riesigen Schwanz ein paarmal durch die Pobacken zieht ehe sie ihn an meinem Poloch ansetzt. „Ach Gott bist Du aber noch eng! Hmmm, das geht so nicht.“ Meine Erleichterung ist mir wohl anzumerken, denn Tante lacht schon wieder. „Freu Dich nicht zu früh, den krieg ich da schon rein warts nur ab!“
„Vorher wärmen wir den Hintern aber etwas an, würde ich sagen, das will ich schon lange mal mit dir machen“ Aus dem Augenwinkel sehe ich wie Tante etwas aus dem Schrank holt, aber erst als sie es mir vors Gesicht hält sehe ich, dass es eine Peitsche ist, deren Griff einem penis nachgeformt ist.
„So, du bekommst jetzt zuerst mal 10 weil Du so eine verkommene kleine Dreckschlampe bist, 5 fürs rumjammern und nochmal 5 aus Prinzip. Du hast bei jedem Schlag laut mitzuzählen und dich nach jedem 5, Schlag zu bedanken, Verstanden?“
Schon trifft der erste Schlag meine Pobacke. „Aua, eins“ „Was soll das heißen, Aua? Ich hab hier noch gar nicht richtig angefangen. Also nochmal von vorne bei eins.“ Oh nein! Ich reisse mich also zusammen, zähle laut mit bis „Fünf“ „Aha, zählen kann er, aber wo bleibt das Danke?“ Miiiiiiiist! „Also nochmals von vorne das Ganze!“ Oh je!
Nach mehreren Anläufen sind wir endlich beim ersehnten „Zwanzig, Danke Tante.“ angelangt, mein Arsch brennt mittlerweile wie Feuer.
Tante legt die Peitsche neben mir aufs Bett, ich spüre wie etwas kaltes über mein Poloch läuft ehe Tante wieder mit dem Finger in mich eindringt, das Öl fest einmassiert ehe Sie zwei Finger in mich hineinsteckt, dann drei. „Auaaa, aufhören, bitte!“ „Weißt Du was, ich hab jetzt die Nase voll von deinem Gewinsel, austeilen kannst du aber einstecken musst du noch lernen.“ Mit diesen Worten schiebt sie mir einen an einem Lederband befestigten Ball in den Mund, den Sie am Hinterkopf festmacht. „NNNNNNN“ „So, jetzt hat sich´s ausgejammert, jetzt kann ich mich in Ruhe der geilen Arschmöse widmen. Dabei schaut Sie auf die Uhr. „Ach je, nachher habe ich ja noch einen Termin mit einem Kunden. Da muss ich mich ja doch beeilen. Bis der kommt muss deine Arschmöse begehbar sein, der steht auf so kleine Knackärsche wie den meiner neuen Lustzofe hier.“ Immer fester beginnt sie mein Arschloch zu wichsen, zum Glück nimmt sie öl dazu. „Aha, geht doch schon besser. Mal probieren . . .“ Sie setzt den Strap-On nochmals an, lässt ihn ein ganz kleines Stück hineingleiten. „Schon besser, aber beim Entjungfern will ich Dein Gesichtchen sehen, den Spaß gönne ich mir. Wie machen wir das denn? Ach ich weiß schon! Aber damit dein Arschloch auch schön gedehnt bleibt tun wir mal den Plug hier rein“ Ich spüre wie etwas vorsichtig aber bestimmt in meinen Hinterausgang geschoben wird, dann macht Sie meine Füße los, lässt aber meine Hände hinten gefesselt. Ich muss mich aufs Bett hocken während sie an den Fußgelenkmanschetten die ich immer noch trage eine lange Eisenstange befestigt, so dass ich meine Beine wieder nicht schließen kann. Im Watschelgang führt Tante mich zu einer kurzen Liege, ich muss mich mit dem Rücken darauf legen so dass mein Arsch am unteren Ende der Liege ruht. Sie löst meine Handfesseln kurz um sie gleich anschließend wieder ans Kopfende der Liege festzumachen. Jetzt befestigt sie ein Seil in der Mitte der Stange zwischen meinen Beinen, zurrt dieses oben fest und zieht es nach oben soweit es geht, bis mein Arsch schon fast anfängt zu schweben. „Geil sieht das aus, mit den Strapsen und dem hochgerutschten Kleid, das muss ich wieder Fotografieren. Oder halt, noch besser, das filmen wir gleich auf Video.“ Schon ist die Videokamera ausgerichtet, das rote Licht zeigt mir, dass das Ding auch wirklich läuft. „So, dann fangen wir mal an. Den Knebel brauchen wir jetzt aber nicht mehr, oder?“ Sie löst mir den Gag, klettert auf die Liege, setzt sich auf meinen Bauch und schiebt mir den Prügel wieder in den Mund. „Keine Angst, das ist nur das Vorspiel, bald bekommst du deinen ersten Schokostich!“ Mit diesen Worten rammelt mich Tante in den Mund dreht dabei meinen Kopf lachend zur Seite, so daß mein Gesicht frontal in die Kamera zeigt.


Geschrieben

„Ja, jetzt wirst du gleich so richtig geil durchgefickt, freust Du dich schon?“ Dann klettert Tante von der Liege herunter, stellt sich ans Fußende, daß ich den gewaltigen Gummi-Prügel voll im Blickfeld habe. Sie zieht den Anal-Plug heraus, verteilt noch etwas Gleitgel auf dem Strap-On ehe sie Ihn vorsichtig ansetzt. Als sie ihn langsam in meine Rosette gleiten lässt stockt mir der Atem. „Auuuuuu, vorsichtig, das tut weh!“ „Das soll auch wehtun, so wie ich dich perverses Stück kennengelernt habe hast Du dir bestimmt beim Wichsen schon vorgestellt eine Frau in den Arsch zu ficken.“ Naja, wo sie recht hat, hat sie ja recht, aber woher sollte ich wissen, dass das wehtut? „Und eine Frau zu vergewaltigen ist bestimmt auch eine heimliche Phantasie von Dir, ich kenne das zur Genüge von meinen Kunden. „Stimmt doch gar nicht“ protestiere ich. „Ach und was war das dann vorhin, wo Du mir mit den Gewalt in den Mund gespritzt hast? Schade dass ich nicht abspritzen kann sonst würde ich mich revanchieren. Aber das kommt alles noch, ich habe soooo viele Kunden die mit Freuden ein süßes Schwanzmädel wie dich mal so richtig rannehmen, also gewöhne dich am besten dran! Und eins kann ich Dir sagen, die sind nicht so behutsam wie ich!“
Mit diesen Worten fängt Sie an immer fester und tiefer in mich hineinzustoßen, dass ich unwillkürlich aufstöhne und mir Schmerzenslaute entfahren. „Diesmal darfst Du meinetwegen ruhig jammern beim ersten Mal tut es immer weh!“ Tante umfaßt meine Hüften, vor und zurück gleitet Ihr Unterkörper, während der Hammerschwanz unter meinem Gejammer mein Arschloch entjungfert. Tat es anfangs noch saumäßig weh, so scheint sich mein Hinterausgang langsam daran zu gewöhnen, immer gleichmäßiger gleitet der Kolben im meiner Rosette hin und her, schließlich bekomme ich sogar trotz der Schmerzen eine Erektion.
„Ach da schau her, ich wußte doch du bist auch ein bisschen schwul. Jaja, die Herren der Schöpfung und Ihre Prostata. Aber bevor Du mir hier abspritzt treffe ich lieber Maßnahmen, das hast Du Dir nämlich keinesfalls verdient.“ Tante löst sich von mir kommt mit einer langen dünnen Schnur wieder, windet dies erst zweimal um meinen Sackansatz hinten, dann geht sie überkreuz nach vorne, verpasst mir zwei Windungen am Schwanzansatz ehe sie die Enden mehrmals fest um die Eier windet. Mein Schwanz schwillt an, wird knallrot durch den Blutstau. „Wozu das denn?“ „Weißt Du das nicht? So kannst Du nicht abspritzen, oder zumindestens nicht so schnell.“ „Geil!“ „Kicher, ja aber wenn man das zu lange dran lässt fallen dir die Eier weg.“ „Neiiiiiin, mach es ab, schnell!“ Tante lacht. „Erstens dauert das und zweitens mal: wozu braucht eine kleines Mädchen wie Du Eier? Dich polen wir eh zur Frau um, deswegen fick ich dich jetzt auch gleich noch mal so richtig durch.“ Als Tante Anstalten macht, den Gummikolben wieder in mich hineinzustecken schließe ich ergeben die Augen, doch dann klingelt es an der Türe.
Oh Nein, ist das etwa der von Tante erwähnte Kunde? Oder womöglich meine Mutter, die früher zurück kam? Ich weiß im ersten Moment nicht, was wohl schlimmer wäre. Ich höre wie jemand die Wohnung betritt, dann ganz leises undefinierbares Stimmengemurmel. Schließlich betritt Tante wieder den Raum. „Soooo wir haben ganz lieben Besuch bekommen, jetzt machen wir mal eine schöne menage à trois, dann sehen wir mal wie belastbar du schon bist. Aber für so eine extrem versaute Jungvotze wie dich ist das bestimmt kein Problem.“ Tante kichert hämisch. „Aber Du brauchst gar nicht zu wissen wer das ist, deshalb verbinden wir dir jetzt erst mal die Augen.“

Fortsetzung? Hmmm, schauen wir mal . . .


Geschrieben

Ich liege hilflos gefesselt mit verbundenen Augen auf der Lederbank, meine Beine sind an eine Metallstange gefesselt und nach oben gezogen, meine Hände an die Bank gekettet. Vollkommen wehrlos, mit schmerzendem Arschloch, harre ich ängstlich der Dinge die da kommen.
Ich höre die Zimmertüre aufgehen, Schritte. Offensichtlich sind es zwei Personen, die da den Raum betreten.
„So, zieh Dich erst mal aus, die Klamotten gehen mal gar nicht hier. Aber ich will keinen Mucks von Dir hören. Ah, du nickst eifrig, ich sehe Du hast verstanden worum es geht.“
Oh Gott oh Gott OOOH GOTTTTTTT!
Kleidung raschelt, Reißverschlüsse gehen auf.
„Soso, das ist doch schon besser. Hmmm, Du bist 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin da. Ich hasse Unpünktlichkeit.“
Während ich auf der Bank liege dringt ein mir mittlerweile gut bekanntes Geräusch an meine Ohren, nämlich das Klatschen von Schlägen auf einen nackten Hintern.
„Aufstehen! Komm her. So, dann schau sie Dir mal an, die kleine geile Schwanzhure. Die gefällt Dir oder, Du stehst doch auf junges Fleisch, Lach! Ich hab Sie schon gut vorbereitet für Dich.“
Tappende Schritte in meine Richtung.
„Auf die Knie runter. Nein. Hierher ans Fußende. Du weißt doch wie das läuft, einen Fick mußt Du Dir erst verdienen. Leck Ihr das Arschloch, los!“
Oh Scheiße, ist das jetzt ein Mann oder eine Frau der/die da Ihre/seine Zunge in meinen Hintern gräbt? Nun, in jedem Fall ist es jemand der das schon mal gemacht hat, denn das Gefühl das sich da hinten ausbreitet ist nur gut. Als ich wohlig stöhne lacht Tante hell auf.
„Jaja das gefällt meiner neuen Zofe. Du kannst Dir aber schon denken, daß Du dich dafür heute noch revanchieren darfst oder?“
Naja, das überrascht jetzt nicht wirklich. „Hmmm, geil sieht das aus mit euch beiden. Aber wenn wir schon zu dritt sind, dann nützen wir das auch aus.“ Tante klettert auf die Fesselbank, hockt sich mit Ihrem Schoß auf mein Gesicht, beugt sich vor und nimmt wieder meinen prallen Schwanz in den Mund. „So, jetzt leck mir mal schön die Spalte du kleine Sklavinnensau, tief rein mit der Zunge. Streng Dich bloß an!“ Während Tante nun an meinem Schwanz saugt und Er/Sie mein Arschloch leckt wühle ich mit meiner Zunge in Tantes Möse herum. Dann spüre ich eine Zunge an meinen Hoden. „Hmmmm, einerseits gute Idee, aber ich hab Dir das nicht erlaubt. Egal, leck ruhig die Eier schön, aber damit das Arschloch nicht zu sehr abkühlt kannst Du mit dem Finger weitermachen, da ist noch genug Öl drin.“
Während also gleichzeitig mein Schwanz geblasen und meine Eier geleckt werden, ich meine Zunge in Tantes geiler Muschi habe fickt mich ein Finger in meine Arschmöse. Boah, ist das geil, meine Eier schwellen immer mehr an, es schmerzt schon. Irgendwie habe ich das Gefühl abspritzen zu müssen, aber es geht nicht.
„Da drüben liegt ein Vibrator, den schiebst Du Ihr jetzt rein.“
Ich höre noch ein leises Summen, dann spüre ich wie der glatte Metallschaft in meine Rosette gleitet. Irre! Vibrator im Hinterausgang, Tante leckt mir abwechselnd die Eichel, lutscht an meinem Schwanz und eine zweite Zunge streichelt meine glattrasierten Eier, ist das denn geil. Ich stöhne immer wieder vor Lust und Geilheit auf. Ich hoffe bloß, dass . . .
„Herrin, bitte ich will Ihr jetzt meinen Schwanz rein stecken der geilen Sau.“ AAAH ich hab’s doch geahnt, das ist ein Mann der mich da grade am Arsch und an den Eiern leckt, Scheiiiiiiiiisse! „Mist, ich hab doch verboten zu reden, jetzt weiß er, daß Du ein Mann bist, so ein Käse!“ Klatsch! Doppelklatsch! „Tut mir leid Herrin, da habe ich in der Geilheit nicht mehr dran gedacht.“
„Oh ja, das WIRD Dir noch leid tun. Du weißt hoffentlich, daß ich solchen Ungehorsam nicht durchgehen lassen kann oder?“ „Ja Herrin, natürlich Herrin.“
„Runter auf alle viere, geh da rüber. Hinhocken! Leg dich mit dem Bauch hier drüber. Beine breit! Hmmm, wenn ich es mir recht überlege, warum soll ich hier immer arbeiten, ich habe doch jetzt eine Zofe!“
Tante nimmt mir die Augenbinde ab und befreit mich von den Fesseln. „Aufstehen!“ Vorsichtig stelle ich mich hin, ich bin noch etwas wacklig auf den Beinen.
In der hinteren Ecke des Raumes steht ein kleiner Bock, auf dem der andere Mann bäuchlings liegt. „Leg ihm die Gelenkfesseln an, binde Ihn unten fest. Gut, so und jetzt wirst Du ihn schlagen. Hier nimm mal das Paddel da.“
Tante reicht mir ein schwarzes Ledergerät mit dem ich den Hintern des anderen bearbeite. Besser er als ich denke ich noch, in dem Moment trifft eine Hand meinen Hintern. „He, mach das mal mit etwas mehr Hingabe bitte. Schön langsam eine Schlag nach dem anderen, nicht einfach wild drauf los prügeln. Ah, schon besser.“
He, das fängt langsam an mir Spaß zu machen, man kann schon sehen wie sein Arsch ganz rot wird.
„So, das reicht jetzt erst mal. Jetzt fickst Du den ungehorsamen Sklaven erst mal so richtig ab, das ist nur gerecht dass er dran kommt bevor er Dich hernimmt.“
Ich werde kreidebleich, doch Tante lacht nur. „Keine Angst, ich sorge schon für Deine Belohnung, wenn Du schön brav bist machen wir das nachher so . . .“ Tante flüstert mir leise etwas ins Ohr. Ist es das wert? Aber klar doch! Tante zieht mir den Worten „Das stört jetzt“ das Kleid über den Kopf und streift mir ein Kondom über. „So und jetzt rein mit dem Schwanz“ „Ähh ohne Gleitgel?“ „Das hat der Sklave nicht verdient, er war zweimal sehr ungehorsam, jetzt bekommt er seine verdiente Strafe. Na schau nicht so entsetzt, von mir aus ein paar Tropfen zum rein kommen. Und jetzt mach, sonst werde ich böse!“
Tante nimmt meinen prallen Schwanz in die Hand und setzt ihn an der Rosette an. Sie schmiegt Ihre Hüften von Hinten an mich und unter Ihrer Führung schiebe ich meinen Ständer in den Arsch des Mannes. „AUUUUUUUU“ „Jammer hier nicht rum, das wolltest Du doch, ich kenne dich geile Drecksau doch, Du stehst auf so was. Oder wie soll ich das sonst interpretieren wenn Du mir nicht gehorchst obwohl Du ganz genau weißt was dir dann blüht?“ Mit diesen Worten packt Tante den Mann an den Eiern, drückt sie heftig zusammen.
„Das tut aber weh!“ „Soll es ja auch, jetzt halt’s Maul sonst kriegst Du einen Knebel verpasst.“
Unter seinem leisen Stöhnen rammle ich den Arsch des Mannes mit geschlossenen Augen und stelle mir vor es wäre Tante . . . Besagte Tante löst sich nun von mir und hockt sich neben uns auf den Boden. Sie befestigt irgendetwas, das ich nicht erkennen kann an den Eiern des Mannes, dabei entfährt ihm wieder ein Schmerzenslaut.
„Also das reicht mir jetzt wenn Du das nicht in Würde ertragen kannst stopfe ich Dir eben dein dreckiges Maul!“ Mit diesen Worten tritt Tante um Ihn herum und schiebt Ihm den Umschnalldildo weit in den Mund. Zu zweit rammeln wir ihn unter seinem Gewimmer her. Dann stellt sich Tante so hin, daß Sie seinen Kopf zwischen Ihre Beine einklemmt und bearbeitet den Hintern des Mannes mit einer Reitgerte. Das geht immer weiter, bis ich dass gefühl habe mir platzt gleich der Sack.
„Tante, meine Hoden tun so weh!“ „Ach herrje, haben wir die Schnur zu lange dran gelassen? Ich komm mal rüber. Hmmmm, das muss demnächst runter. Komm mal her!“ Sie entfernt Kondom und Schnur, in dem Moment explodiere ich, meine Ficksahne strömt nur so aus mir heraus und verteilt sich auf dem von mir geschändeten Männerarsch.
„Na toll! Soll ich das jetzt saubermachen oder was? Da hast Du dich aber geschnitten, Mädel! Runter!“ Sie packt meinen Kopf und presst Ihn auf den Arsch des Mannes.
„Auflecken, aber Dalli!“


Geschrieben

Der wurde von poppen gelöscht, weil zu lange kein neuer Eintrag mehr da war. Ich fügs aber hier nochmal ein, die Reihenfolge stimmt dann aber nicht mehr, ok?

Die geile Tante, Teil 1/Vorgeschichte:

Ich liege abends im Bett, die Gedanken driften . . .

Freitag abends, es wird schon langsam dunkel, im Nebenzimmer höre ich Schränke klappern. Mit klopfendem Herzen schleiche ich mich auf den Flur, öffne leise die Tür ins Nachbarzimmer einen Spalt, schaue hindurch. Ich sehe Sie, sie zieht sich gerade die Bluse aus, lässt den Rock fallen, dann BH und Höschen. Sie öffnet eine Schublade, beugt sich vor –mir stockt der Atem bei dem Anblick und mein Schwanz schwillt an, mein Atem geht schwer. Jetzt nimmt sie schwarze Strümpfe aus der Schublade und legt Sie aufs Bett, öffnet eine Schranktür und holt ein schwarzes Spitzendessous heraus.
Ich kann mich nicht mehr beherrschen, ich hole den Ständer aus der Hose und fange an zu wichsen. Das glaubt mir in der Schule wieder keiner! Die Idioten dort, von wegen Angeber! Halt –Idee, wozu gibt’s das Handy?! Erstes Bild, zweites Bild dann noch eins, Mist, ich brauche noch eins von Ihren Titten, dann lehne ich mich zu weit vor, die Tür schwingt sperrangelweit auf -SCHEISSEEEE!!!!
„Nanu, was machst Du denn da, ist Dir nicht gut?“ Sie streift schnell einen Morgenrock über und kommt besorgt in den Flur. Doch nun fällt Ihr Blick erst auf meinen Schwanz dann aufs Handy. „Ja das glaub ich ja gar nicht! Das kann doch wohl nicht wahr sein, schämst Du dich denn nicht!“ Ihre Hand klatscht in mein Gesicht, dass Ihre Finger sich auf meiner Backe abzeichnen. „Ein perverser kleiner Spanner bist Du also. Und was soll das Handy?“ Zu allem Übel ist auf dem Display noch das letzte Photo zu sehen und jetzt wird sie richtig böse! „Du kleine perverse Drecksau, jetzt zieh ich dir die Hosen runter!“ Sie packt mich mit starken Armen, setzt sich aufs Bett, legt mich übers Knie. Sie zerrt mir Hose und Unterhose herunter und Schläge prasseln auf meinen nackten Arsch. „Bitte nicht Tante, hör auf, das tut doch weh!“ „Das soll ja auch weh tun, sei froh wenns dabei bleibt. Da nimmt man Dich auf, während Deine Mutter im Krankenhaus liegt und dann sowas!“ Sie schlägt mich windelweich, bis mir die Tränen kommen, erst dann beruhigt Sie sich langsam. Mein Arsch brennt wie Feuer, ich heule und schluchze. Tante tut es jetzt doch ein bisschen leid. „Warum machst Du auch sowas, das gehört sich doch nicht.“ „Naja, du bist halt so hübsch und hast einen so tollen Körper, und die aufregenden Anziehsachen die Du hast.“ Ihr Blick fällt aufs Bett, sie lacht „Na gefällt dir denn sowas?“ „Ja klar, aber das rote ist schärfer“ verschnappe ich mich. „Die rote Corsage? Die habe ich doch schon ewig nicht mehr angehabt. Moment mal hast Du etwa auch noch meine Schränke durchsucht?“ „Nein, nein bestimmt nicht, Tante!“ „Jetzt lüg nicht auch noch, gibs wenigstens zu“ „Naja ok, als Du gestern abend nicht da warst, aber ich habs nicht kaputt gemacht.“ Scheisse –schon wieder verplappert: Ich kann fühlen wie mein Kopf rot anläuft. Tante schaut mich ungläubig an, holt die rote Corsage und sieht den gerissenen Träger. „Du hast das heimlich angezogen! Sowas! Da denkt man, man kennt seinen eigenen Neffen.“ Dann erschrickt die Tante plötzlich. Sie geht zu einem großen Schrank und öffnet Ihn, mit Getöse fallen Seile, Peitschen und viele weitere Utensilien heraus. „So,“ sagt Sie tonlos, „an dem Schrank warst Du also offensichtlich auch.“ „Das darf in der Familie niemand erfahren. Und ich weiß auch schon, wie ich Dich dazu bringe, die Klappe zu halten . . .“
Mit schnellem Griff zieht Sie mir mein T-Shirt über den Kopf. Eh ich michs versehe bindet Sie mit einem Seil meine Handgelenke zusammen. Das andere Ende des Seils windet Sie durch einen Haken an der Decke, bis ich mit nach oben gestreckten Armen im Zimmer stehe. Sie geht zum Schrank, schiebt eine Klappe zur Seite und schaltet die dort versteckte Videokamera ein. Langsam zieht Sie mir Hose und Unterhose aus, ebenso die Socken. Sie zieht sich den Morgenrock aus, massiert und knetet Ihre Brüste, zwirbelt ihre Knospen, streichelt sich zwischen den Schenkeln während mein praller Ständer immer weiter anschwillt. Ein Wichstraum wird wahr, aber heisst es nicht „Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen, Sie könnten in Erfüllung gehen!“

Ende von Teil 1 - - -


Geschrieben

Teil 1 ist noch immer da, Du mußt nur in der unteren Menuleiste, das Alter auf von Anfang an stellen, dann siehst Du auch alle anderen Gesichten, die hier schon geschrieben wuren.


Geile Grüße Cindy

P.S. Übrigens eine sehr geile Geschichte, hoffentlich geht Sie bald weiter.


Geschrieben

Iiiih! „Keine Widerrede, ist doch eh Dein eigenes! Sei froh wenn da nicht noch was anderes dazukommt!“ Tante packt meinen Kopf, drückt Ihn auf den Hintern des Mannes herunter. „Auflecken! Dalli“ Eine Hand drückt mich nach unten, die andere packt mich an den Eiern und quetscht Sie.
Auaaaa! Ich fange an mein Sperma aufzuschlabbern. „Schön alles aufessen! Zieh die Backen auseinander damit die Furche auch sauber wird! Na, schmeckts?“ Tante lacht schallend. „Gewöhn Dich dran, nachher gibt’s mehr!“ Oh mein Gott, denke ich nur.
„So das reicht jetzt schön die Arschvotze lecken, das fandst Du doch vorhin so geil als er es bei dir gemacht hat!“
„Nein, das mach ich nicht, das geht zu weit!“ schreie ich empört auf. Tante lächelt nur. „Soso die kleine Nutte ziert sich. Na gut, mach Ihn los.“ Uff denke ich, als ich Ihn losmache. Doch kaum habe ich seine Fesseln gelöst, als Tante mich packt, mit dem Bauch auf den Bock drückt und sich mit ganzem Gewicht auf meinen Rücken setzt. „Dir helf ich, von wegen mach ich nicht. Mach ich nicht gibt’s nicht. Los steck, der kleinen Hure deinen Schwanz in die Maulvotze!“ Ich wehre mich, aber Tante verdreht mir die Arme auf den Rücken, der Mann schiebt mir seinen steifen Prügel bis zum Anschlag in den Mund. Ich muss würgen, glaube zu ersticken. Immer wenn ich meine es nicht mehr auszuhalten, zieht er den Schwanz kurz heraus damit ich Luft holen kann. Ich winde mich hin und her. „So geht das nicht. Hör mal kurz auf, gib mir die Seile!“ Meine Hand- und Fußgelenke werden nun unten an dem Bock festgebunden, ein Seil wird um meinen Oberkörper gezurrt bis ich vollkommen bewegungslos fixiert bin, meine Augen sind noch immer verbunden. Tante stellt sich nun ans Kopfende des Bocks, mit dem Gesicht in Richtung meiner Kehrseite und klemmt meinen Kof zwischen Ihre Beine. „So und jetzt blas den Schwanz, aber richtig!“ Ein Schlag mit dem Paddel trifft meinen Arsch, ich finde mich wohl oder übel mit meinem Schicksal ab. „So Eierlecken, aber sanft, sonst . . . .“ Unter Ihren Anweisungen verwöhne ich abwechselnd die Eier und den Schwanz des Mannes mit Mund und Zunge. „Hey, das machst Du schon gut, alle Achtung, ein richtiges Naturtalent. Ja, los blas den Schwanz, meine süsse kleine Strapsmaus!
Der Mann stöhnt vor Wollust, oh Gott der spritzt mir doch jetzt nicht in Mund. „Herrin, darf ich bitte kommen?“ „Wehe, das sag ich Dir! Die Hure hier muss erst noch lernen, wie man richtig bläst, die soll was von haben! Zofe mach langsam!“ Der Mann stöhnt auf und zuckt. „Stop, stop! Aufhören, wehe er spritzt!“ Der geile Bock wimmert vor kaum noch zu unterdrückender Erregung. „Hmm und nu? Ach jaaaa richtig! Da war doch noch was, von wegen mach ich nicht. Dreh dich um! Zieh die Arschfalte auseinander! So, Zofilein und nun rein mit der Zunge ins Kacklock!“ Der Man presst mir seinen Arsch ins Gesicht, ich versuche mich wegzudrehen, aber Tantes Schenkel haben meinen Kopf unerbittlich im Griff. „Lecken! Dalli!“ Ihre Fingernägell fahren auf meiner Haut entlang, urplötzlich klatscht etwas auf meinen Arsch. „Mach hinne, du kommst da eh nicht raus aus der Nummer. Ausserdem merke ich genau wie geil du wirst, also zier dich nicht! Schön auslecken die Arschmöse, wer ficken will muss auch lecken!“
„Klingeliiiiiiing“ „Oh mein Handy! Ihr zwei macht mal langsam weiter, wehe er spritzt, dann setzt es eine Tracht Prügel für euch beide.“
„Jaaaaaa, hallooo?“ . . . „Ach ne, mal wieder Kongress?“ . . . „Ja, normal nur auf Termin, aber doch, das geht ausnahmsweise, wenn Du gleich kommen kannst, das passt dann sogar ganz gut.“. . . „Was, Du stehst schon vor der Tür? Na, das ist aber gewagt mein Freund. Moment!“
Tante geht zur Tür, lässt jemanden herein. „Los, zieh Dich schnell aus, die kleine Spermageile Hurenvotze giert schon nach dem nächsten Schwanz.“ „Öha, das ist ja scharf!“ „Ja, nicht wahr? Meine neue Zofe, frisch eingeritten! So, Du da komm her, da muss erstmal ein Gummi drüber.“ Ein Schwanz, diesmal schlaff und klein wird in meinen Mund geschoben. “Schön anblasen, Zofe!“ Schnell wird der Pimmel in meinem Mund steif. Und wie steif, das Ding ist ja riesig!
Tante lacht. „Ja, das ist mal ein Ständer, was? So, Fräulein, den bläst Du jetzt nach allen Regeln der Kunst und wenn Du ihn nicht richtig fertigmachst, darf er Dich mit dem Mega-Kolben in Deine Arschmöse hernehmen.“ Oh nein, nicht den da, der ist ja bestimmt doppelt so dick wie der von dem anderen. Ich stutze. Der andere? Gummi? Mir schwant übles, und siehe da, schon schiebt sich ein Steifer Schwanz in meinen Hinterausgang.
„Hey, das sieht ja scharf aus mit den Strapsen, gefesselt, Augen verbunden und dann gleich als richtig geile Zweilochstute benutzt, das muss ich fotographieren. Oder noch besser, das können wir gleich im Internet übertragen!“ Ich höre Tante an einer Tastatur tipseln. „So, noch Cam ausrichten!“ Mir wird plötzlich so heiss. Oh mein Gott, wie schlimm kann das noch werden? Ping! „Oh, eine PN, was schreibt er denn? Aha, will dich auch ficken, soso.“ Ping! Ping! Ping!
Waaaah, wieviele gucken denn da zu? Tante lacht, sie scheint meine Gedanken zu lesen. „Der Raum ist aber schnell voll geworden, 50 Leute gucken grade zu wie du so richtig durchgevögelt wirst. Männer, Paare, sogar eine Frau ist auf Deiner Cam, muss ich glatt mal gucken wer das ist. Ach ja klar die kenn ich, ja der gefällt sowas.“
Ich stöhne nur noch leise auf, ich will bloss noch raus hier. Ich lutsche den Schwanz so fest es geht, scheiss drauf, Hauptsache der wird jetzt fertig. Mir reicht es, ich kann nicht mehr.
„Ja ihr zwei geilen Stecher, besorgts der verkommenen Schlampe. Schön rein in die Ficklöcher! Aber nicht in den Mund spritzen!“
„Schade, aber weinigstens ins Gesicht?“ „Klar, ins Gesicht, wenn ihr wollt auch auf den Arsch.“
„Ohja Herrin, bitte ich halts nicht mehr auuuuuus!“ „Hihi, ja das denk ich mir, hast aber lange durchgehalten, Respekt für die Selbstbeherrschung. Na gut zieh ihn raus, ich mach den Gummi runter und wichs ihn Dir fertig.“
Er stöhnt „Danke Herrin. Oh ja ist das geiiil, ich komme!“ Schon spüre ich wie etwas warmes auf meinem Po landet, gleichzeitig zieht der andere seinen Hammer aus meinem Mund und spritzt mir seinen Saft ins Gesicht.
„Moment noch bleibt mal so! Von der eingesauten Spermasau brauche ich noch ein Bild. Ok, erledigt, hier habt Ihr Tücher, wo das Bad ist, wisst Ihr ja.“
Daraufhin löst Tante meine Fesseln, befiehlt mir mich auszuziehen und Duschen zu gehen. Ich bin so erschöpft und erledigt, dass ich fast schon in der Dusche einschlafe. Kaum liegt mein Kopf auf dem Kissen, bin ich wie bewusstlos.

ENDE

Epilog:

Ich wache morgens auf. Puhaaaa war das vielleicht ein Traum. Ich gehe ins Bad um zu pinkeln, da höre ich fröhlich Tante rufen. „Morgen mein Schatz, na gut geschlafen? Komm doch mal her bin grad am PC.“ Ich gehe zu Ihr, sie lächelt mich an.
„Schau mal, Mäuschen, ich lade grade die Bilder von Dir in meine Internetseite hoch, gefallen Sie Dir? Ich wette da rufen heute gleich die ersten Freier an, die dich so richtig geil durchficken wollen!“


Geschrieben

Nein die Gesichte kann doch noch nicht vorbei sein, sie muß weiter gehen, dafür ist Sie nämlich viel zu geil.


Demütige Grüße von der kleinen Sklavenschlampe Cindy


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