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Vorführung in einem Berliner Pornokino 1


Speedo41

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Eine reale Geschichte mit Anja, von Anja geschrieben 35, dev,


Ich habe es mal wieder geschafft mich zu Hause für ein Wochenende loszueisen, bin mit einer Freundin ;-), nach Berlin gefahren. So ab und an brauche ich eine kleine Auszeit von spießiger Kleinstadtluft und meinem Image als liebe Ehefrau und Mama.
Ich habe mich auf den Abend, von dem ich nicht genau wusste was er bringen würde, vorbereitet. Schön lange geduscht, Haare gewaschen, frisch rasiert. Per Sms hat mir Speedo (ich nenne ihn mal bei seinem Chatnamen) mitgeteilt was ich anziehen soll. Ich zog mir meine nuttigen Klamotten mit gemischten Gefühlen an. Ich bin nicht gerade zierlich, um nicht zu sagen ziemlich dick und sehe in dem Mini echt scheiße aus.
Also, ich trug einen engen Minirock, halterlose Netzstrümpfe, hohe Schuhe. Beim String überlegte ich Weile, denn ich ahnte schon, dass ich ihn nicht wirklich brauchen würde, fühlte mich damit aber sicherer. Das Oberteil sollte so sein, dass die Titten leicht freigelegt werden können, also blieb der BH weg. Natürlich musste ich auch mein Halsband anlegen. Schon beim anziehen wurde ich geil aber auch aufgeregt. Ich trinke eigentlich keinen Alkohol, aber in dieser Situation musste ich doch etwas zur Beruhigung haben und gönnte mir einen Mix aus Rum und Bananensaft. Die Mixtur verfehlte auch nicht seine Wirkung und ich wurde etwas ruhiger aber nicht weniger geil.
Ich legte dann noch wie aufgefordert ein übertrieben nuttiges Make up und war bereit für das was kommen sollte.
Irgendwann klopfte Speedo auch an die Tür, ich kannte ihn schon und freute mich auf ihn. Er kannte mein Problem mit der Aufregung und brachte eine Flasche Sekt zur Beruhigung mit, die heute aber gar nicht mehr nötig war, denn ich merkte das der Alkohol bei mir (ich trinke sonst wirklich nicht) gut seine Wirkung tat.
Ich war ja in einem großen Hotel und wirklich nicht bereit in meinem Aufzug vor die Tür zu gehen, sah nämlich wirklich schlimm nuttig aus. So zog ich mir einen langen Rock, einen leichten Mantel über und setzte eine Sonnenbrille auf. Ich hätte trotzdem im Boden versinken mögen, denn ich war überzeugt jeder sieht mir an was los ist.
Aber irgendwie hat Speedo eine Art, die zwar keinen Widerspruch zulässt aber auch sicher macht.
Wir fuhren dann in Berlins Zentrum, redeten dabei über Gott und die Welt und ich habe fast vergessen, dass wir ja ins Pornokino wollten. Irgendwann hielt er und sagte wir sind da. Huch, wir hatten doch was ganz anderes abgesprochen. Es war nicht das Kino, das ich schon kannte und ich fühlte mich sehr unsicher und wollte lieber gar nicht aus dem Auto aussteigen. Aber wie gesagt hat Speedo eine sehr dominante Art und ich traute ihm durchaus zu, das er wie angedroht auf offenerer Straße mir eine Leine ans Halsband macht. Das musste ja doch nicht sein, also ging ich mit.
Wir gingen zum Eingang dieses schummrigen Kinos. Meine Knie wurden plötzlich butterweich, aber zurück war unmöglich. Der Einlasser wusste scheinbar Bescheid das wir kommen, denn er musterte mich nur zeigte nach unten und meinte Eintritt braucht ihr nicht zu zahlen. Das machte mich nicht unbedingt sicherer. Unten war es erst einmal dunkel, ich musste meine langen Klamotten und meinen Slip ausziehen und stand mit meinem viel zu engen viel zu kurzen Rock und dem knappen Oberteil wirklich wie eine Hure da. Um das Bild komplett zu machen holten Speedo jetzt allen ernstes die Leine raus und legte sie an mein Halsband. Ich wusste das diskutieren in dieser Situation zwecklos war. So führte er mich an der Leine in den Kinoraum. Zu meiner Beruhigung war es dort nicht besonders voll. Es waren wohl 6 oder 7 Männer da. So vorgeführt war ich doch froh das wir nicht in dem Kino waren das ich schon kannte, denn dort ist es immer ziemlich voll.
Was jetzt passierte nahm ich alles irgendwie nur verschwommen wahr. Ich dachte ich bin im falschen Film. Ich durfte mich nicht etwa hinsetzen und mir den Film ansehen, nein ich wurde vorne neben der Leinwand postiert und den Männern angeboten. Speedo legte meine Titten frei, zog meinen Rock hoch und ich musste die Beine spreizen. Dann band er mit Handfesseln meine Arme auf den Rücken. So musste ich stehen bleiben, während er sich genüsslich auf die andere Seite stellte und sich darüber freute dass ich vor Scham am liebsten versunken wäre. Es dauerte natürlich nicht lange, bis die ersten Kerle ihre Schwänze rausholten und wichsend näher kamen. Ich konnte gar nicht hinsehen, aber genau dazu wurde ich immer wieder gezwungen. Speedo hatte nämlich nicht nur die Leine und Handfesseln sondern auch eine Klatsche eingepackt. Ich musste mich auf einen Kinostuhl knien und den Hintern rausstrecken und schon knallte es auf meinem Arsch. Na toll, war das nicht alles schon demütigend genug, musste er mich auch noch vor fremden Männern schlagen. Speedo kennt wirklich überhaupt keine Hemmungen, immerzu hat er mich runtergemacht mich laut angeboten und als Schlampe und Nutte hingestellt. Als wenn das nicht reicht, musste ich mich selbst laut so nennen. Das mir das nicht über die Lippen ging bevor mein Arsch und meine Titten richtig was abgekriegt haben, kann man sich vielleicht vorstellen.
Ich kniete noch auf dem Stuhl, da bauten sich auch schon Kerle vor mir auf und ich musste tatsächlich völlig fremde Schwänze in den Mund nehmen und blasen (einer war so klein, dass ich mir ein ‘ach, wie niedlich‘ gerade noch so verkniffen habe ;-)), während meine Titten und mein Arsch bearbeitet wurden. Es war so erniedrigend und doch so geil. Ich dachte ich spinne , als die Typen einfach ohne Vorwarnung mir in den Mund spritzten und ich das Sperma schlucken musste. Generell finde ich es nicht so schlimm , aber von völlig fremden wichsen.

Ich musste mich dann in die Letzte Reihe setzen und etwas machen was mich noch mehr als Schlampe zeigte, ich sollte mich selbst wichsen und mich ständig selbst als Nutte und geil laut betiteln. Ich habe mich so geschämt wie noch nie in meinem Leben. Aber genau das wollte Speedo ja erreichen und genau in der Situation wurde ich auch noch durch das krasse Blitzlicht von der Digitalkamera getroffen.  Ich wusste zwar das wir eine dabei hatten, aber das er sie auch wirklich benutzen würde war schon ein zusätzlicher Schock. Die anwesenden Typen fanden das aber wohl nicht so abschreckend jedenfalls waren die fröhlich am wichsen, obwohl einige doch sehr vermieden mit abgelichtet zu werden. Ich konnte sie nur zu gut verstehen, aber mich fragte ja keiner.
Ich musste noch einige Zeit abwechselnd meine Möse, die Titten und meinen Arsch, der mittlerweile schon total heiß war von den Schlägen mit der Hand (es schlugen übrigens auch andere nicht gerade sanft zu) und dem Paddel, hinhalten. Speedo hatte noch mehr Überraschungen parat, so zauberte er noch einen Dildo raus, mit dem mich dann einer der geilen Typen ficken durfte. Speedo selbst hat sich meistens rausgehalten, nur Anweisungen gegeben oder zugeschlagen, wenn ich doch mal die Beine zusammenkniff . Ich hatte nur panische Angst wenn ich das Gefühl hatte er wollte losgehen, obwohl die anwesenden Männer eigentlich recht anständig wirkten, die meisten jedenfalls. . . Ich hatte einen total trockenen Mund und vor allem der Gedanke das geile Männer mir ihr Sperma reingespritzt hatten, war auch nicht gerade lecker, aber ich verzichtete tapfer auf das Angebot etwas zu trinken zu bekommen, aus Angst, dass er dafür weggehen müsste.
Ich musste immer wieder blasen und Schwänze wichsen. Natürlich kam nach einer Weile der erste auch mit dem Wunsch mich richtig ficken zu wollen und hatte auch schon ein Kondom raufgezogen. Aber auch da half kein Widerspruch, der eh immer kläglicher von mir kam, da ich zum ersten merkte das es ohnehin keinen Zweck hat und zweitens zudem immer mit Schlägen “belohnt” wurde. Ich musste mich also bücken und meine Möse wurde zum ficken freigegeben. Ganz schnell hatte ich zusätzlich auch noch einen Schwanz im Mund so dass ich gleich in zwei Löcher bedient wurde. Ich kann gar nicht sagen ob das ganze mich geil gemacht hat, ich habe es irgendwie über mich ergehen lassen wie im Film. Doch irgendwann versagten meine Beine, mein Arsch und meine Titten waren rot und ich wollte einfach nicht mehr. Zum Glück war es auch für Speedo genug aber nicht bevor er noch einem geilen Sack erlaubte mir auf die Titten zu spritzen. Voll eklig das fremde Sperma auf mir zu spüren. . .
Dann war es vorbei, einige nette Männer bedankten sich noch ganz höflich, ich durfte mich wieder anziehen.
Nach kurzen Überlegungen was wir noch mit dem angebrochenen Abend anstellen, wollte Speedo doch zurück ins Hotel, mir war schon klar warum, schließlich ist er ja nur im Kopf zu seinem Spaß gekommen aber noch nicht körperlich, mir sollte es recht sein.

Ich freute mich auf eine entspannte Heimfahrt, aber ganz so war es dann doch nicht, denn Speedo machte es noch weiter Spaß mir Peinlichkeiten zu bereiten und so legte er mitten im Großstadtverkehr wieder meine Titten frei. Ich rutschte natürlich immer tiefer auf meinem Platz, Wasser natürlich bemerkte und nicht durchgingen ließ. Ich hatte totale Angst dass es jemand sehen können wie ich so mit meinen dicken blanken Titten spazieren gefahren werde. Ich zog das Top also immer wieder hoch, aber Kommentarlos war es Sekunden später wieder unter den Möpsen, bis ich es aufgab. . .


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