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Ich als Aktmodell


Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Der Volkshochschulkurs Zeichnen läuft schon seit ein paar Wochen. Macht Spaß, und die Zeichenkünste der 6 Teilnehmerinnen und 5 Teilnehmer, auch meine, werden immer besser. Für die heutige Stunde hat die Kursleiterin eine Einführung in das Aktzeichnen angekündigt.

Wir sind alle erwachsen und vernünftig, und so erntet die Lehrerin kein pubertäres Gekicher, sondern sehr großes Interesse an ihren Worten, gezeichneten Beispielen und Hinweisen zum Aktzeichnen.

Und dann kommt gegen Ende der Stunde die Hausaufgabe, die aufgrund der Brisanz des Themas (wir kennen uns zwar alle schon etwas besser, aber sind wir bereit, nackte Menschen zu zeichnen oder nackt gezeichnet zu werden?). Eigentlich dachte ich, dass wir uns schon mal einige Beispielbilder anschauen sollen und sie bis zur nächsten Woche nachzeichnen, dann wird ein professionelles Modell bestellt, das wir alle zeichnen werden.
Weit gefehlt, denn sie sagt „Ich schlage vor, dass wir uns bis zum nächsten Mal alle im Zeichnen von nackten Menschen, oder im nackten gezeichnet werden üben. Deshalb sollte wir uns jetzt paaren“ (Gelächter)… „also ich meine, jede Frau sucht sich einen Mann, und von diesem wird sie einen Akt anfertigen.“

Unschlüssige bis verlegene Stille, aber schon ist zu merken, dass sich diejenigen, die nebeneinander sitzen, allmählich finden. Ist ja auch kein Wunder, schließlich setzt man sich meistens neben diejenigen, die einem sympathisch sind.
Meine Nachbarin Marion, 43, lange dunkle Haare und mit einer enormen Oberweite, sportliche Figur, humorvoll, irgendwie sexy, schaut mich (51) an. Wir beide lachen, und ich sage nur „okay, wenn du meinst“. Sie zuckt die Schultern und meint „warum nicht, wird schon klappen!“

Da räuspert sich meine Nachbarin zur Linken (sie sitzt ganz außen), die eigentlich fast nie etwas sagt. Sie ist etwas jünger als die meisten, ich schätze so zwischen 25 und 28, mittellange blonde Haare. Hübsch, aber sehr schüchtern. „Was ist mit mir? Wir sind eine Frau mehr als Männer. Wen soll ich denn zeichnen?“
Die Kursleiterin entgegnet „Dann schlage ich vor, Sie schließen sich einer Zweiergruppe an. Dann müssten Sie halt gemeinsam mit einer anderen Frau einen Mann zeichnen.“ Gut dass ich direkt neben Jessica (so heißt sie, wie ich in den nächsten Minuten erfahren werden) sitze. Sie überlegt nicht lange und schaut mich, und auch Marion an. „Wär das für euch okay, wenn ich mitmache?“ Ich schaue Marion an und sage „für mich ja, und für dich?“ Sie lacht „na klar, warum nicht?“

Damit ist die Stunde zu Ende. Marion, Jessica und ich stehen noch auf dem Flur. Wir checken unsere Terminkalender und verabreden uns für übermorgen, Donnerstag. Um 20 Uhr bei mir. Ich sorge für Getränke und meinen Körper, sie bringen ihr Zeichenmaterial mit. Wir verabschieden uns gut gelaunt.

Als ich zu Hause bin und bei einem Bier noch einmal den Abend Revue passieren lasse, fange ich zwar an, mich auf den Donnerstag zu freuen. Aber plötzlich wird mir bewusst, dass ich mich ja dann nackt den Blicken von zwei Frauen ausliefern werde. Ich stehe auf, ziehe mich nackt aus und stelle mich vor den großen Spiegel im Schlafzimmer. Betrachte mich und posiere – und stelle zufrieden fest, dass ich durchaus meinen Körper zeigen kann. Er ist sportlich geformt, kein perfektes Sixpack, aber deutlich erkennbare Brustmuskeln, und auf meine trainierten Bizepsmuskeln bin ich ohnehin stolz.

Nein, ich bin kein selbstverliebter Gockel, aber warum sollte man nicht mit seiner Figur zufrieden sein? War es dieser Gedanke oder der an das Treffen mit den Beiden, auf jeden Fall wurde ich zunehmend geil. Mein Schwanz war schon gut angeschwollen, und begann ihn langsam zu wichsen, während ich mich im Spiegel betrachtete.

Schnell war er steif, stand fest und prall ab, die Eichel glänzte rot-violett schimmernd an der Spitze. Wenn er so richtig steif ist wie jetzt, dann (das habe ich mal nachgemessen) bringt er es auf 18 cm. Eine Tatsache, die mich, nachdem ich gelesen habe, dass die europäische Durchschnittsgröße bei 18 cm liegt) mich irgendwie stolz macht (obwohl ich ja nichts dafür kann). Aber auch, wenn er so steif steht, zunehmend geil.
Dadurch, dass ich die Haare an der Wurzel ganz rasiert und auch die übrigen Schamhaare sehr kurz gestutzt habe, wirkt er noch größer.

Wichsenderweise lege ich mich auf die Couch, meine Gedanken kreisen darum, dass ich bald ein Aktmodell für zwei Frauen sein werde. Meine Erregung steigt weiter an, bis sie sich kurz darauf in einem heftigen Orgasmus entlädt. Dicke Schübe von weißem Sperma spritzen fast bis auf mein Gesicht, auf meine Brust und auf meinen Bauch. Ich verreibe es voller Lust (da ich bi-veranlagt bin, stehe ich auch auf Sperma), und döse total befriedigt ein…

Fortsetzung folgt.


Geschrieben

Soweit schon klasse geschrieben. Bin gespannt wie es weiter geht


Geschrieben

jepp, das fängt schon einmal verheissungsvoll an !

....wir warten auf "stilvolle" Fortsetzung


Geschrieben

Es ist Donnerstag, 19 Uhr 30. Noch eine halbe Stunde, bevor Marion und Jessica mit ihren Zeichnungsutensilien kommen, um mich so zu zeichnen, wie mich die Natur geschaffen hat. Zum Glück brauche ich mir keine Sorgen darum zu machen, was ich anziehe – das, was ich in einer Stunde noch anhabe, ziehe ich ja aus.

Also sorge ich noch dafür, dass Getränke bereitstehen. Wasser, Wein und Sekt im Kühlschrank. Ich habe eine bequeme Jeans an und ein schwarzes T-Shirt darüber. Eines mit den kürzeren Ärmeln, die die Oberarmmuskeln betonen.

Bin frisch geduscht und hab dafür gesorgt, dass ich angenehm rieche. Ich hatte noch kurz überlegt, ob ich meine Haare am Oberkörper noch rasieren soll. Aber was soll’s, habe ich dann später gedacht, und es nicht gemacht. Mein Oberkörper ist nicht üppig behaart , und vielleicht stellen ja die Haare eine besondere zeichnerische Herausforderung dar. Wenn’s den Beiden zu schwierig ist, dann kann ich mich ja immer noch rasieren.

Nun sitze ich hier und warte. Plötzlich schießen mir Szenen aus Pornofilmen durch den Kopf, die einen nackten Mann inmitten von angezogenen Frauen im Mittelpunkt haben – „cfnm“ nennt man das, clothed female nude men. Ich versuche, diese Gedanken schnell zu vertreiben, weil sie mich so aufheizen, dass ich befürchte, nachher einen Ständer zu bekommen, der bestimmt nicht mit künstlicheren Aktzeichnungen in Einklang zu bringen ist.

Aber was heißt nachher, ich spüre bereits eine Erektion in der Hose. Ob ich schnell mir noch einen wichsen soll, damit das nachlässt. Nein, dafür ist keine Zeit mehr. Wird sich auch bestimmt legen, werde garantiert etwas aufgeregt sein.

20 Uhr, es klingelt. Pünktlich sind sie, das muss ich ihnen lassen. Ich öffne die Tür und lasse die beiden Frauen herein, beide mit ihren Zeichenblöcken „bewaffnet“. Marion trägt eine dunkle Bluse, die ihre Oberweite gut zur Geltung kommen lässt, und eine dreiviertel Hose. Jessica eine Jeans und ein T-Shirt.
Ich frage beide, was sie zu trinken haben möchten. Scheinbar sind sie gemeinsam mit dem Wagen gekommen, denn Marion meint mit Blick auf Jessica „da ich heute das Glück habe, nicht fahren zu müssen, trinke ich gerne einen Sekt. Komm ich besser in Stimmung!“ Dabei lächelt sie mich vielsagend an.

Beide begeben sich ins Wohnzimmer, und während ich in der Küche die Sektflasche öffne, Gläser und Wasser hole, bemerke ich, wie die beiden miteinander tuscheln. Kann aber keine Einzelheiten verstehen. Als ich mit einem Tablett mit zwei gefüllten Sektgläsern und einem Wasserglas komme, sitzen Marion und Jessica nebeneinander auf der Couch und haben ihre Skizzenblöcke davor gestellt.

„So haben wir beide die gleiche Perspektive“ erklärt Marion, als ich ihr das Sektglas hinstelle. Wir prosten uns gegenseitig zu – „auf eine gelungene Zeichnung“, wie Marion ergänzt. Hastig, um meiner aufkommenden Nervosität zu begegnen, stürze ich mein Sektglas herunter.

Marion wendet sich kichernd an Jessica „na, da muss sich einer aber Mut antrinken“, worauf Jessica mit einer gespielt ernsten Miene hinzufügt „keine Angst, wir wollen dich nur zeichnen!“ Erneutes Gekicher der Beiden.

„Nun ja, ich muss gestehen, dass ich wirklich etwas nervös bin. Schließlich bin ich kein professionelles Aktmodell, und ich sehe mich ausschließlich sehr attraktiven Zeichnerinnen gegenüber“
Marion wird immer alberner, „jetzt will er uns schmeicheln, damit wir sein Ding größer zeichnen als es ist…“ prustet sie in Richtung Jessica raus.

Wird diese etwa rot im Gesicht?

Wie auch immer, bevor die Situation jetzt schon eskaliert, ergreife ich die Initiative. „Also, wollen wir anfangen, oder gibt es von euch noch irgendwelche Regieanweisungen?“
„Nun ja, ausziehen solltest du dich schon“, entgegnet Jessica frech, und dann setz dich schräg in den Sessel, mit einem Bein quer über die Lehne, das andere lässt du herunterbaumeln.“
„Damit man also sehen kann, was da noch herunterbaumelt?“ kommt meine freche Erwiderung – der Sekt wirkt auch bei mir -, die erneutes Gekicher auslöst.

„Komm endlich, du Adonis. Zeig dich uns!“ ruft Marion mir zu. Und unter den Blicken von zwei Augenpaaren ziehe ich mich aus. Nicht hektisch, aber auch nicht mit gespielt erotischen Bewegungen, das würde im Zweifel nur peinlich aussehen. Einfach so, Kleidungsstück für Kleidungsstück, lege ich ab und zur Seite.

Dann bin ich nackt, lächel die beiden Frauen an – sie lächeln zurück, während sie mich von oben bis unten mustern. Mein Schwanz ist zwar etwas größer geworden, hängt aber zum Glück herab. So begebe ich mich in die von den Künstlerinnen gewünschte Position. Sie korrigieren noch etwas „leg deinen Arm an deinen Hinterkopf, damit dein toller Bizeps zur Wirkung kommt“ und andere Kleinigkeiten.

Die Position ist durchaus bequem, und dann werde ich genau beobachtet, dann folgen die ersten Bleistiftstriche auf den Blöcken. Als Marion plötzlich zu Jessica flüstert (so laut, dass ich es hören kann, vielleicht sollte ich es auch) „Du, wir haben richtig Glück mit dem, ist ein Prachtexemplar. Den macht es Spaß zu zeichnen, und sein Dödel ist auch nicht ohne…“, ergreift mein Schwanz wieder seine Eigeninitiative. Er lebt sein Eigenleben, indem er sich nicht darum schert, welchen Eindruck es entfalten könnte.

Okay, die Situation war für mich schon irgendwie erregend, nackt vor angezogenen Frauen, aber ich hatte es im Griff – bis jetzt. Schnell und stetig füllt sich der Schaft, er wird groß und größer. Und schon bald steht er steif von mir ab. Unübersehbar.
Jessica kichert leise, und Marion schaut legt ihren Zeichenblock ab und schaut sich meinen Ständer an. „Hey du, ist das dein Ernst. Bist du wirklich so geil?“

„Nein, der füllt sich nur jede Stunde für 5 Minuten, damit die Blutgefäße weit bleiben und er auf Wunsch seine maximale Größe bekommen kann“ entgegne ich frech, um vielleicht etwas „Sachlichkeit“ hineinzubekommen. Vergeblich.

Als dann auch noch Marion nachlegt „kannst ruhig zugeben, dass dich hier die Situation geil macht!“ gebe ich meinen Widerstand auf. Schaue zu den Beiden und nehme ihn in die Hand, um festzustellen, dass er seine volle Größe erreicht hat.

„Aber so können wir ihn nicht lassen“, sagt nun Jessica, „sonst wird unsere Aktzeichnung von der Kursleiterin als pornografisch abgewertet, und das wollen wir ja nicht.“

„Du hast Recht“, stimmt ihr Marion zu, „da werden wir wohl für Abhilfe sorgen müssen.“ Sie leckt ihre Lippen und schaut mich voller Lust an…

Fortsetzung folgt - falls ihr das wollt.


Geschrieben

....prima hast Du den Spannungsbogen gezogen ... shyce interruptus


Geschrieben

Als ob die Antwort nicht schon längst fest stünde. Mensch, natürlich wollen wir (soweit glaube ich schon meine Geschlechtsgenossen hier einschätzen zu können) eine Fortsetzung.


Geschrieben

Bevor der dritte Teil kommt, möchte ich mich kurz dazwischen schalten. Ich freue mich, dass die Story euch gefällt, sie geht auch bald weiter :-)

Eine kleine Korrektur zu Teil 1 muss ich anbringen: natürlich ist die dort erwähnte durchschnittliche Penislänge 16 cm, und nicht 18. Ansonsten wäre meiner ja nicht über dem Durchschnitt ;-)


Geschrieben

Du sitze ich nun in meinem Sessel. Nackt vor zwei wunderbaren Frauen, die mich eigentlich nur zeichnen wollen. Aber der steife Schwanz zwischen meinen Beinen lügt nicht, er macht den Beiden deutlich, dass die ganze Situation für mich total erregend ist.

Doch diese Geilheit ist nicht in Einklang zu bringen mit den seriösen Ansätzen eines Zeichenkurses für Erwachsene, und die Zeichnungen sind noch nicht fertig. Marion ergreift als erste die Initiative. Sie steht lächelnd auf, kommt zu mir und kniet sich vor den Sessel. Wortlos ergreift sie den steifen Schwanz und beginnt ihn zu wichsen. Ich stöhne leicht auf und genieße diese Behandlung. Nach ein paar Minuten beugt sie sich nun mit dem Gesicht über den Schwanz.

Sie öffnet den Mund und ihre Zunge fährt heraus, bereit, den Schaft und besonders die Eichel zu lecken. Diese geile Behandlung nimmt mich so mit, dass ich nicht bemerke, dass inzwischen auch Jessica zu uns gekommen ist. Auch ihr Mund nähert sich dem Schwanz, und nun beginnen beide mit dem „doppelten Blowjob“. Lassen ihn immer wieder abwechselnd in ihren gierigen Mündern verschwinden, um daran voller Eifer zu saugen, während die jeweils andere an meinen prallen Eiern leckt.

Gleichzeitig lecken ihre Zungen immer wieder am Schaft und an der Eichel entlang, eine links, eine rechts. Längst habe ich die Kontrolle abgegeben, viele Tropfen vom Vorsaft haben sich schon gezeigt, den Beide sofort jeweils ablecken. Ich kann nur noch Stöhnen und mich in dieser geilen Behandlung verlieren, zwischendurch sie anfeuern mit Worten wie „ja, ihr geilen Blasmäuse, zeigt es mir, macht mich fertig“, was sie jeweils noch mehr anstachelt.

Dann übernimmt Jessica die Initiative. Diese schüchtern und zart gebaute Frau lässt den nicht gerade kleinen Schwanz in ihre Kehle gleiten, bis ihre Lippen den Schwanzansatz berühren. In rhythmischen Bewegungen lässt sie hinein und hinaus, um ihn dann wieder ganz in sich aufzunehmen. Währenddessen hat Marion ihre Zunge in meinen Mund gesteckt, unsere Zungen spielen ihr heißen Spiel und tanzen voller Lust miteinander. Zwischendurch flüstert sie mir Worte ins Ohr wie „na, du Hengst, gefällt dir das?“ und „ja, so ist es gut, jetzt macht sie dich fertig..“

Und es dauert in der Tat nicht lange, da spüre ich, dass ich komme. Ohne darüber nachzudenken, wohin ich spritzen soll, kündige ich fairerweise meinen Höhepunkt mit den Worten „oh ja, gleich, ja, ich kommeeeeee!!!!“ an. Schon spüre ich durch dieses untrügliche und angenehme Ziehen, dass sich die weiße Flut emporpumpt.

Aber Jessica macht keine Anstalten, den Schwanz freizugeben. Im Gegenteil, sie umschließt ihn noch fester mit ihrem Mund. Und als ich heftig keuchend einen irren Abgang erlebe, spritze ich ihr alles in den Mund. Ich merke, wie die Schübe hineinsausen, und wie sie alles schluckt.

Auch nach dem letzten Schub lässt sie den Mund noch fest umschlossen, als wollte sie gierig auch den letzten Tropfen heraussaugen. Als sie den Schwanz wieder freigibt, leckt sie ihn noch einmal total sauber. Er ist feucht und auch kleiner geworden, von Sperma keine Spur. Das hat sich alles Jessica genommen.

„Tut mir leid,…“ (ich glaub das war eher auf Marion gemünzt), „ich bin eben total spermageil. Und du..“ (das galt nun mir) „schmeckst auch total gut!“

Ich bin immer noch fasziniert und aufgewühlt von dem, was eben noch war, als Marion wieder zur Tagesordnung ruft: „So, das hätten wir dann erledigt,“ (Zwinker zu Jessica), „dann können wir ja wohl weitermachen. Obwohl, einen Sekt hätte ich noch gerne.“

Jessica möchte auch noch Wasser, und ich gehe in die Küche, um die Getränke zu besorgen. Dabei höre ich die Beiden wieder tuscheln und kichern. Wenn ich da schon gewusst hätte, was dort geradet und geplant wurde…

Ich begebe mich wieder in meine Position, und in der Tat verläuft die nächste Dreiviertelstunde ohne besondere Vorkommnisse. Mein Schwanz hat sich etwas beruhigt, will heißen, er ist zwar noch vergrößert, weil ich noch im Bann des geilen Blaserlebnisses von vorhin bin und die beiden Damen mich sehr ansprechen – aber ich habe es im Griff, keine neue Erektion.

Und Marion und Jessica? Zeichnen nahezu wortlos und konzentriert. Als ich zwischendurch zu einem Gespräch ansetzen will mit den Worten „kann ich denn schon mal sehen, was ihr bisher so produziert habt?“, ernte ich nur ein „später vielleicht, aber jetzt stör uns nicht“.

So geht es weiter, bis Marion ihren Zeichenblock bei Seite legt, aber so, dass ich nichts sehen kann. Sie mit den Worten aufsteht: „Eigentlich ist ja auch unfair, dass nur du nackt bist und wir noch was anhaben. Ich schlage vor, Jessica, wir ziehen uns auch aus!“

Und schon knöpft sie sich die Bluse auf…


Fortsetzung folgt.


Geschrieben



Fortsetzung folgt.



SEHR bald bitte !

Einfach toll geschrieben.

Danke dafür

pauli1910


Geschrieben

Super geschrieben. Freue mich schon auf die Fortsetzung.


Geschrieben

schöne Geschichte. da liest man gerne weiter.


Geschrieben

Hoffentlich geht's gleich im Neuen Jahr weiter, die Spannung ist ja kaum auszuhalten


Geschrieben

Fortsetzung folgt.



ja, genau. darauf würde ich jetzt auch warten.

wäre aber auch geil wenn sie sich ... melden würde und mich als modell nehmen könnte. mal schauen, was dann abginge.

bin aber erst einmal auf die fortsetzung gespannt


Geschrieben

Mit diesem vierten Teil wünsche ich allen ein frohes und geiles neues Jahr 2014.
Weiterhin viel Spaß beim Lesen.


Fasziniert und wortlos schaue ich Marion zu. Wie sie sich ihre Bluse aufknöpft und schließlich ablegt. Dann greift sie nach hinten und löst ihren BH, um ihre großen und festen Brüste zu zeigen. Sie hat sehr große Brustwarzen und die Knospen stehen bereits ab.

Ich weiß, dass es gleich mit meiner Beherrschung vorbei sein wird. Binnen Sekunden habe ich wieder einen prallen Schwanz. Marion beobachtet dieses und schaut mich voller Lust an, bevor sie nun die Hose aufknöpft und sie auf den Boden fallen lässt, ohne mich aus den Augen zu verlieren. Sie hat nun nur noch ein kleines schwarzes Spitzenhöschen an. Aber auch das nur für Sekunden, und steht sie in ihrer weiblichen Pracht nackt vor mir. Ihre Schamhaare sind so rasiert, dass noch ein kleines schwarzes Dreieck mit der Spitze auf ihre Lustgrotte zeigt, als wollte sie sagen „dort geht’s rein“.

Jessica sitzt noch angezogen auf der Couch und schaut abwechselnd zu Marion und zu mir, als wollte sie abwarten, was jetzt geschieht, bevor sie eingreift. „Na, gefällt dir was du siehst“ fragt mich Marion, und ich kann nur rausbringen „ja, das ist der Wahnsinn…“

Ich stehe auf, gehe zu ihr hin und streichle sie zart mit meinen Händen, umfasse ihre Titten, bevor ich beginne, sie zu lecken, besonders die Nippel. Marion quittiert dieses mit einem leichten Stöhnen, und ich lecke noch intensiver. Längst habe ich Jessica aus den Augen verloren, so bemerke ich nicht, dass sie sich inzwischen auch ausgezogen hat.

Erst als ich ihre Hände bemerke, die mich am Rücken streicheln, dann nach vorne auf meiner Brust weitermachen und ich ihren warmen Körper hinter mir spüre, wird mir dieses bewusst. Nun beginnt sie, meine Schulter zu küssen, während ich an Marions Hals entlang lecke. So stehe ich eine Zeitlang in diesem geilen Sandwich, als Marion mir „komm, fick mich endlich“ zuflüstert.

Sanft löse ich mich aus der Umklammerung von Jessica, gehe zur Couch und baue sie mit zwei Handgriffen so um, dass daraus eine Liebeswiese wird. „Leg dich auf den Rücken, damit ich auf dir reiten kann.“ Sofort folge ich diesem Wunsch von Marion. Langsam lässt sie meinen steifen Schwanz in sich hineingleiten, es ist feucht und warm. Und im gleichen Rhythmus hebt und senkt sie ihr Becken, und ich folge diesen Fickbewegungen.

Jessica hat sich neben mich gekniet, beobachtet uns und streichelt mich dabei. Als sie sich dann, mit dem Gesicht zu Marion, auf mich setzt, so dass meine Zunge ihre tropfende Spalte erreichen kann, lecke ich sie so intensiv, dass sie augenblicklich aufstöhnt. Ihr Lustsaft strömt heraus, ich lecke ihn auf und schmecke ihn.

Marions Ritt wird wilder, und ihre Schreie lauter. Aber auch Jessicas anfänglich leises Stöhnen wird immer lauter. Immer wieder stößt meine spitze Zunge in sie hinein, um dann wieder kess die Schamlippen zu lecken.

Und dann kommen beide gleichzeitig. Marions Körper zuckt wie wild auf mir, mit heftigen Bewegungen bricht sie aus wie ein Vulkan, begleitet von wilden Schreien „ja, jaaa, jaaaa !!!“ Jessica stöhnt laut auf, und ihr Saft überschwemmt mein Gesicht.
Nach einigen Minuten ebbt die Lust der Beiden ab. Jessica steigt von mir herunter und sieht, dass mein Gesicht nass von ihrer Lust ist. Sie lächelt mich an, genauso wie Marion, die sich zu mir herüberbeugt und mit sanftem Lecken mein Gesicht säubert.

Wortlos wechseln nun die Beiden ihre Position. Mein Schwanz steht nass und fest, bereit nun von Jessica geritten zu werden. Sie ist enger gebaut als Marion, trotzdem rutscht er auch in sie sofort hinein. Und als Marion sich auf mein Gesicht setzt, koste ich auch ihre Feuchtigkeit.

So ficke und lecke ich weiter in diesem Lusttrio, und schnell kommt Jessica zu ihrem nächsten Orgasmus, nach dem sie leicht zitternd von mir absteigt. Ich glaub, ich kann Worte wie „ich kann nicht mehr … wie der Typ fickt … mach du mit ihm weiter …“ vernehmen.

Schon steigt Marion von mir ab, und ich habe eine Idee. Frage die immer noch von den Nachwirkungen ihres zweiten Höhepunktes bebende Jessica „möchtest du wieder mein Sperma haben?“, woraufhin sie mit halb geschlossenen Augen nickt.

Ich platziere Marion so, dass ich hinter ihr knie, sie mir den Hintern entgegen streckt, so dass ich von dort in ihre Lustgrotte zustoßen kann (anal ist nämlich nicht so mein Ding). Jessica legt sich in der 69er-Position unter sie, so dass die mit ihrer Zunge Marions Spalte und meinen Schwanz lecken kann. Und auch meinen Samen…

Schnell dringe ich in Marion ein und ficke sie nun wild und heftig, was ihr zu gefallen scheint. Zwischen ihrem Stöhnen kommen Worte wie „ja, fick mich, mein Hengst, ja, du bist so geil…“

Jessica leckt wie wild herum, und ich merke, dass nun mein Höhepunkt unvermeidlich ist. Mit einem Aufschrei ziehe ich den Schwanz aus Marion und lasse meine heiße und weiße Spermaflut in den weit geöffneten Mund von Jessica spritzen. Schnell füllt er sich, und ich sehe voller Faszination und Geilheit, dass sie zu schlucken beginnt. Als mein Höhepunkt vorbei ist, nimmt sie den Schwanz noch einmal in den Mund, um ihn abzulecken.

Total erschöpft und befriedigt legen wir uns hin. Drei schweißnasse Körper, dicht aneinander geschmiegt.

Wie lange wir dort liegen, weiß ich nicht. Marion schließlich ist diejenige, die sich als erste erhebt. „Ich denke, ich sollte langsam mich fertig machen. Mein Mann setzt sonst eine Vermisstenanzeige auf.“ (Aha, sie ist also verheiratet).

Auch Jessica erhebt sich. Beide gehen ins Badezimmer und machen sich frisch, während ich noch etwas liegen bleibe und es kaum fassen kann, was mir passiert ist. Als sie zurückkommen und angezogen sind, stehe ich auf – immer noch nackt. Irgendwie hielt ich das für die angemessene Kleidung.

Marion und Jessica küssen mich zärtlich und abwechselnd. „Das war wirklich der Wahnsinn. So befriedigt war ich schon lange nicht mehr“, sagt Marion. Und Jessica nickt lächelnd. „Geht mir genauso, ich seid ja auch total geil“, entgegne ich, „und ihr habt ja noch eine Erinnerung an mich“.

„Nein, du bist geil, und wir haben die geilsten Aktbilder von allen“ erwidert Marion, „Das werden wir schon am Dienstag sehen!“ Und damit haben sie auch ihre Blöcke genommen – ohne mir ihr Werk zu zeigen – und entschwinden durch die Tür. Sie werfen mir noch ein paar Küsse zu, und sind dann weg.

Ich bin innerlich immer noch total aufgewühlt. Nehme mir noch einen Schluck Sekt, und lege mich noch etwas auf den „Tatort“ Couch. Unwillkürlich geht meine Hand an meinen Schwanz, der sich bei den Gedanken an den geilen Dreierfick schon wieder aufbäumt. Und als ich nach kurzem Wichsen auf meinen Bauch abspritze, lasse ich es dort trocknen, während ich in vollkommener Befriedigung eindöse.


Fortsetzung folgt.


Geschrieben

Prosit Neujahr !! Hoffe es wird ein geiles Jahr und wünsche mir das du so schön weiterschreibst !


Geschrieben

wow...eine sehr schöne und auch sehr geile Geschichte...

ich hoffe du schreibst mehr solch geiler Geschichten hier !!!


Geschrieben

Liest sich sehr angenehm und geil ..
gerne mehr :-)


Geschrieben

Es ist wieder Dienstag, und ich stehe vor dem Gebäude, in dem der Zeichenkurs stattfind. Bin früh dran und aus mehreren Gründen etwas nervös. Zum einen, weil nachher auch andere Menschen mich – zumindest auf einer Zeichnung – nackt sehen werden. Zum anderen, weil ich nicht sicher bin, wie ich Jessica und Marion begegnen soll bzw. wie sie mir begegnen werden.
War das am letzten Donnerstag eine einmalige geile Aktion oder wollen sie eine Wiederholung?

Aha, da kommt Jessica, ihren Zeichenblock in der Hand. Sie lächelt mich an und begrüßt mich mit einem Handschlag. „Na, hast du dein Meisterwerk auch bei dir?“ frage ich sie. „Klar doch, hab noch ein paar Feinarbeiten daran gemacht, damit es noch besser aussieht. Aber bei dem Modell ist es ja auch keine Kunst, dass es ein Meisterwerk wird!“

Hui, das geht runter wie Öl! „Oh, vielen Dank für die Blumen“, sage ich, „ich hoffe nur, dass ihr insgesamt mit eurem Modell zufrieden wart..“ Dabei zwinkere ich ihr zu.
Nach einer kurzen Pause, in der sie sich eine Zigarette ansteckt, sagt Jessica: „Weißt du, das bei dir, das war…“

„Hallo ihr Künstler!“ kommt da ein fröhlicher Ruf dazwischen. Mist, was wollte Jessica mir sagen? Im Moment egal, Marion kommt quasi herangeschwebt, mit einem strahlendem Lachen, drückt erst Jessica und dann mich und gibt mir einen Kuss auf die Wange.

„Und, alles klar bei euch?“ Jessica nickt nur, und ich hake nach: „Natürlich, bei dir hoffentlich auch. Du hattest hoffentlich keine Probleme mit deinem Mann, als du nach Hause gekommen bist?“ – „Ach was, der Alte hat schon längst geschlafen. Bin dann neben ihm eingeschlafen. Er hat überhaupt nicht gemerkt, dass ich nach einem fremden Mann und nach Sex rieche. Naja, Männer eben!“

Sie lacht, und weil jetzt auch die anderen Kursteilnehmer eintreffen, gehen wir mit ihnen hoch zum Unterrichtsraum. Derweil ich überlege, ob mir schon mal aufgefallen ist, dass jemand nach Sex riecht? Naja, Frauen eben…

Oben begrüßt uns schon die Kursleiterin mit den Worten „Darf ich zunächst von den Damen die Zeichnungen bekommen? Ich werde sie dann ausstellen. Bitte warten Sie noch ein paar Minuten, und dann können sie sich die Werke in Ruhe anschauen.“

Wieso werde jetzt ausgerechnet noch nervöser? Weil zwei Aktzeichnungen von mir gleich vielen Augenpaaren präsentiert werden? Bleib ruhig, sage ich mir. Es geht meinen vier Geschlechtsgenossen doch genauso, obwohl… ich bin eben der einzige, der von zwei Frauen gezeichnet wurde (und was die anderen nicht wissen, der es mit zwei Frauen getrieben hat).

Wir dürfen eintreten, und dort stehen also die 6 Zeichnungen im Kursraum aufgebaut, jede auf einer eigenen Staffelei.

Interessierte Blicke allerseits, was mögen die Frauen betrachten, was die Männer? Ich schaue mir die Bilder der anderen vier Männer an. Aha, zwei von ihnen wurden so gezeichnet, dass ihre Schwänze nicht zu sehen sind. Geschickt verdeckt, oder von hinten. Nun ja, auch irgendwie erotisch. Die beiden anderen Männer sind auf den Zeichnungen in ähnlicher Position zu sehen wie ich es bin. Ich erhasche einen Blick auf ihr jeweils bestes Teil und stelle zufrieden fest, dass sie kleiner sind oder gezeichnet sind als meiner. Oh Mann, hört das denn mit dem pubertären Schwanzvergleich nie auf?

Nun dürfen wir uns setzen, und die Künstlerinnen, aber auch ihre Modelle erhalten zunächst alle ein sehr großes Lob von der Kursleiterin. Als sie uns Männer fragt, ob uns das Stillsitzen schwergefallen sei, antworte ich „Insgesamt eigentlich nicht“ – woraufhin ich ein leichtes Gekicher von Jessica und Marion ernte. Die Kursleiterin merkt an „ich glaub, das möchte ich jetzt nicht weiter vertiefen“, und fragt in die Runde, ob es aus unserer Sicht Fragen oder Anmerkungen gäbe. Keine.

„Ich würde gerne noch Ihre Aufmerksamkeit auf diese beiden Bilder legen“, und damit rückte sie die Staffeleien mit meinen Aktzeichnungen nebeneinander und für alle in den Blickpunkt. Ach du meine Güte, denke ich, jetzt werde ich auch noch bewertet.

Aber sie möchte den künstlerischen Aspekt in den Fokus bringen. „Ein und der gleiche Mann, von zwei verschiedenen Frauen gezeichnet. Was fällt Ihnen dabei auf, wo sehen Sie die Unterschiede? Ich würde gerne zunächst die Meinungen der Frauen hören, weil sie naturgemäß den männlichen Körper anders betrachten als Männer.“

Die darauf folgende Diskussion gebe ich in Auszügen wieder, sie verschaffte mir das eine oder andere Erröten, aber auch irgendwie ein gutes Gefühl…

„Also ich finde beide Zeichnungen sehr gelungen. Liegt vielleicht auch an dem Körperbau des Modells. Bei so einem kann man nichts falsch machen“ (Lachen, Erröten, Lächeln meinerseits)

„Mir fällt auf, dass der Mann auf der rechten Zeichnung keine Brusthaare hat und auf der Linken eine leichte Behaarung. Was stimmt denn nun?“ (dieses Mal verlegen Lächeln von Jessica, die mir einfach eine haarlose Brust verschafft hat)

„Der Penis ist unterschiedlich groß gezeichnet. Obwohl er nicht gerade klein ist, erscheint er rechts größer. Vielleicht ein Wunschdenken der Zeichnerin?“ (wieder etwas Gelächter, und Marion schaltet sich mit den Worten „naja, vielleicht liegt ja die Wahrheit in der Mitte“ ein. Erröte schon wieder etwas)

„Vielleicht ist es ja auch so, dass sich der reale Körper vor einem etwas in den absoluten Wunschkörper verändert und so gezeichnet wird. Obwohl das Modell seinen Körper nun wirklich nicht verstecken muss“ – alle schauen mich an, ich zucke lächelnd die Schultern.

Nun schaltet sich die Kursleiterin wieder ein. „Wir wollen hier ja nicht über die Qualität des Körpers des Aktmodells sprechen, sondern über die Zeichnungen. Sie haben das schon richtig erkannt – wir reden hier über Kunst und keine 1:1-Nachbildung. Das können Fotos besser…“

Und nach und nach leitet sie auf die Geschichte der Aktmalerei über, mit Beispielen. Ich atme tief durch. Denn obwohl mir gefiel, was da öffentlich über meinen Körper gesprochen wurde, war ich dennoch froh, als ich nicht mehr im Blickpunkt stand.

Der Kurs ist für heute zu Ende, allgemeiner Aufbruch, ich stehe noch kurz bei Marion und Jessica, während sie ihre Blöcke mit „der“ Zeichnung von der Staffelei nehmen. Ob ich sie wegen einer Wiederholung ansprechen soll? Ich lasse es, denn sie verabschieden sich recht schnell von mir bis zur nächsten Woche.

Und wenn sie noch einmal Sex mit mir hätten haben wollen, dann wäre doch jetzt die Gelegenheit zur Verabredung gewesen.

Ich bin deswegen nicht enttäuscht, durfte ich doch mit den beiden Frauen etwas Unvergessliches erleben. So hole ich meine Jacke von der Garderobe und will meinen Wagenschlüssel herausholen. Da fühle ich, dass sich in der Tasche ein kleiner Zettel befindet. Neugierig nehme ich ihn heraus. Mit schöner, sicherlich weiblicher Schrift steht da:

„Hast einen geilen Körper, ich bin heiß auf dich. Wenn du interessiert bist, ruf mich an.“ Danach folgt eine Handynummer.

Auf einmal wird mir heiß und kalt, und mein Schwanz regt sich vor plötzlicher Erregung. Ab von wem ist diese Botschaft. Ich will es wissen.

Ich gehe nach unten und wähle die Nummer…

Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

ENDE


Ich hoffe, die Story hat euch gefallen. Sie beruht auf einer wahren Begebenheit, die ich erleben durfte. Um es für alle noch spannender, abwechslungsreicher und geiler zu machen, habe ich das Eine oder Andere hinzu gedichtet.


Geschrieben

dieses ist eine super geschichte. finde sie ganz toll und ich denke, das die beiden dich nicht so schnell vergessen werden. vielleicht sieht man sich ja auch noch einmal. wer weiß .... ich fands sehr toll. wäre schön wenn ich so etwas auch mal erleben dürfte ...


Geschrieben

so wenig antworten zum Schluss??
die sind jetzt alle in Zeichen kursen..

sehr geil geschrieben...


  • 4 Wochen später...
Geschrieben

Danke für die Wirklich tolle und geschmackvolle Geschichte.
Sie ist von DIR sehr einfühlsam und nicht überzogen geschrieben.

Bin mal Gespannt ob es die Fortsetzung mit der neuen Interessentin gibt !! :-))

LG

Sven


Geschrieben

Sehrgut und geil geschrieben!
Man(n) lechtzt nach mehr, denke ich, und hoffe es gibt noch eine Fortsetzung oder was ähnlich geschrieben es von dir.

Gruß kleiner37


Geschrieben

Fortsetzung Teil 6:

Am Telefon meldet sich Marion und sagt mit tränenerstickter Stimme: "Ich bin HIV positiv!"


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