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Die Nachbarin


Bulubub

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Es war ein Donnerstag und an Donnerstagen arbeitet Matthias immer zuhause. Genauso wie freitags und mittwochs. Nur an den ersten beiden Tagen jeder Woche fährt er hinein in die Stadt ins Büro. Zeit für Meetings, Gespräche und soziale Kontakte. Die Arbeit zuhause gefällt ihm. Er kann sich seine Zeit gut einteilen. Kann Pause machen wie er es will. Sie haben sogar ein Arbeitszimmer für ihn eingerichtet mit Schreibtisch, Sofa, Sessel und ein paar Regalen für Dokumente. Seine Frau und sein Sohn respektieren die Privatsphäre seines Arbeitszimmers. Es ist kein Raum in dem man einfach so hinein spazieren kann. Sondern ein Raum in dem gearbeitet wird – zumindest meistens. In letzter Zeit lässt sich Matthias zuweilen ablenken. Der Stress der Arbeit, der Termindruck und die ganzen vielen Sachen, die er im Kopf behalten muss und nicht einfach in einen Kalender oder ein Notizbuch schreiben kann, beschäftigen ihn zusehends. Es fällt ihm schwer abzuschalten und schon zu Beginn des Tages, nachdem er seinen Sohn in den Kindergarten gebracht hat und allein zuhause war, fällt es ihm schwer anzufangen und sei es auch nur mit irgendetwas. Häufig sitzt er auf den Balkon, trinkt Kaffee, raucht eine Zigarette nach der anderen und surft mit dem Laptop oder dem Smartphone im Internet. Hat er davon genug und alle News die es gibt überflogen, zwingt er sich selbst in das Arbeitszimmer zu gehen und sich auf seinen Stuhl an seinem Schreibtisch zu setzen.

Seine Frau weiß nicht genau wie ein Tag bei ihm aussieht. Sie wusste nicht, dass er in den letzten Wochen viel Zeit darauf verwendete in Internet auf Pornoseiten zu surfen, sich Videos anzuschauen und sich dabei einen von der Palme zu wedeln. Sie wusste auch nicht, dass er sich auf Kontaktbörsen herumtrieb um sich auszutauschen und vielleicht auch mehr zu erleben. Vielleicht konnte sie erahnen, dass er sexuell nicht befriedigt war. Viel zu selten vögelten sie mit einander. Vielleicht aber ist es ihr auch nicht aufgefallen, dass ihm „Muss ich mich dabei viel bewegen?“-Spiel einmal in der Woche nicht ganz zufrieden stellte. Möglich, dass sie es gar nicht registrierte wie es ihn langweilte und nervte und das sein Drang und sein Trieb immer mehr zu verschwinden schien. Schien! Denn verschwunden war er nicht. Er lebte ihn nur anders aus …

Sein Kopfkino wurde zu seiner Befriedigung. Profile auf Kontaktbörsen seine neuen „Pinup-Bildchen“ und Wichsvorlagen. Bis zu dem einen Tag, als er plötzlich eine Nachricht von einer Frau mittleren Alters erhielt. Es war nur ein zwinkerndes Smile, mehr nicht. Doch als er auf das Profil dieser Frau schaute, die doch schon ein paar Jährchen älter war, klappte ihm der Unterkiefer nach unten und für einen Moment war er vom Schock paralysiert. Matthias kannte die Frau, die da ihre Brüste vor der Fotokamera zusammengepresst hatte. Er kannte das Tattoo auf der Schulter des Armes, welches einen halb-steifen Schwanz zu ihren Lippen führte. Die Augen, die in die Kamera lachten während ihr Mund von weißem, milchigen Sperma übersäht grinste, waren ihm bekannt, auch wenn er sie so noch nie gesehen hatte. Nach einer kurzen Zeit schrieb er zurück, ob sie die sei, für der er sie hielt, ob sie sich kennen würden, ob sie IHN kannte. Und sie antwortete: „Natürlich!“. Wie es denn komme, dass er mitten am Tag auf so einer Seite verbrachte, wollte sie in einer zweiten Nachricht wissen und er fing an erst ausweichend, doch dann immer ehrlicher zu antworten. Die Vorstellung, dass das wirklich passierte, lies sein Gemächt in seiner Hose kribbeln. Alleine die Vorstellung was möglich wäre lies ihn in der Wartezeit auf eine neue Nachricht an seinem Schwanz spielen. Seine Hose war schon längst geöffnet und wie er gerade den Drehstuhl in eine bequemere Lage versetzen wollte, las er die Frage, ob er denn schon für heute befriedigt sei. „Noch nicht. Aber kann nicht mehr lange dauern, bei den Bildern von dir …“, antwortete er und ein Lächeln machte sich auf seinem Gesicht breit. Dass sie ihm gerne dabei helfen wollte, schrieb sie, dass sie ihm gerne seinen Schwanz mit seinen Lippen verwöhnen, seinen Saft kosten würde. Sie mag es zu blasen, zu saugen und dem Mann dabei in die Augen zu blicken. Wenn er wollte könnte er einfach rüber kommen. Sie würde ihn einlassen, ihn so wie sie jetzt war empfangen und ohne viele Worte, die Tür hinter sich schließen auf die Knie gehen und sich um ihn kümmern. Er weiß nicht, ob er das wollte schrieb er, wegen seine Frau und so. Doch sie versicherte ihm, dass niemand etwas davon erfahren würde. Es würde sie sowieso überraschen, wenn es länger als ein paar Minuten dauern würde. Er könnte sich einfach bei ihr erleichtern und dann wieder in seine Wohnung zurückkehren, so als sei das nie außerhalb seines Kopfes passiert.

Es war fast wie ein Blackout, denn Matthias hätte nicht sagen können, wie lange es gedauert hat bis er wirklich aus der Haustür in die gegenüberliegende Wohnung gekommen sei. Sein Schwanz war schon zum Bersten hart als er die Klingel betätigte und sein Hosenstall und der Gürtel waren noch offen. Wie sie sagte, lies sie ihn ein, schloss die Tür hinter sich und ohne ein Wort zu sagen, ging sie auf die Knie und knöpfte seine Hose auf, zog die Boxershorts hinunter und führte sein pralles Glied in ihren Mund. Sie saugte das Gemächt komplett ein, dann blickte sie nach oben und ihre Augen lächelten wie auf den Bildern in ihrem Profil. Matthias hörte sich immer lauter und heftiger Stöhnen während sie rhythmisch ihren Kopf vor und zurück bewegte. Immer wieder entließ sie den Schwanz aus ihren Mund und wichste ihn fast grob mit einer Hand während sie mit der Spitze ihrer Zunge an der Eichel leckte. Matthias wusste, er würde nicht lange durch halten und sie erahnte es mit Sicherheit, weshalb sie wieder wie eine Maschine Anfing ihren Mund über Matthias Kolben gleiten zulassen. Sie spürte wie sein Schwanz immer fester wurde und so packte sie seinen Arsch mit beiden Händen, krallte ihre Nägel ein bisschen in sein Fleisch und schluckte seinen Schwanz bis in ihre Kehle. Das war zu viel für ihn wodurch er explosionsartig seinen Saft ihn sie hinein schoss. Er spürte noch wie sie schluckte, wie sie mit der Zunge noch an seinem Schaft spielte. Dann packte sie den erschlafften Penis wieder in seine Shorts, zog ihm seine Hose hoch und stand plötzlich vor ihm. Mit einem Tropfen Sperma auf den Lippen, küsste sie ihn. Dann schob sie ihn aus der Tür hinaus und ein paar Augenblicke später fand sich Matthias immer noch mit einem leeren Kopf auf dem Balkon in seiner Wohnung wieder, rauchend und Kaffee trinkend, so als sei wirklich nichts passiert.


Geschrieben

sehr geil wie geht es weiter?



Danke! Und ... mal schauen


Geschrieben

...das nenn ich mal aus dem Leben gegriffen... :-)


Geschrieben

Toll und aufregend geschrieben! Das würde ich mir auch mal von meiner Nachbarin wünschen :P


  • 2 Monate später...
Geschrieben

Toll und aufregend geschrieben! Das würde ich mir auch mal von meiner Nachbarin wünschen :P



Da kann ich mich nur anschließen. Eine Traumvorstellung eines jeden Mannes


  • 1 Monat später...
Geschrieben

Ein paar Tage vergingen, in denen Matthias versuchte nicht daran zu denken, was da passiert war. Er fühlte sich schuldig, auch wenn er sich die ganze Zeit das Gegenteil einredete. Seine Frau hatte rein gar nichts bemerkt. Der Alltag lief so wie er auch vorher lief. Eine Erinnerung mehr in Matthias Kopf, sonst hat sich nichts verändert. Trotz aller Versuche, diese Erinnerung aus seinen Gedanken zu vertreiben, spielte sein Hirn immer wieder den gleichen Film ab, sobald er an jener Tür in seinem Wohnhaus vorüber ging. Das Arbeiten lief jedoch von nun an wieder besser. Im Allgemeinen können nur Männer den Unterschied beschreiben, den der vollendete Cunningulus bezüglich Arbeitsmotivation verursacht.

Es muss demnach ein Moment der Schwäche und nicht der Lust gewesen sein, in dem er wieder einmal auf jener Seite im Internet landete. Seine Nachbarin war nicht online, verlautete das Profil und irgendetwas deprimierte ihn just in jenem Augenblick als er es bemerkte. Er klickte sich durch ihre Fotos, ein paar Minuten nur, und wollte schon den Browser schließen, als er dann doch auf den Button „Nachricht schreiben“ klickte. Nach dem Absenden bereute er schon die letzte Tat. Doch konnte er es nicht mehr ändern, nicht mehr rückgängig machen, dass er nun seine Mobiltelefonnummer an jene Frau geschickt hatte. Was er sich davon erhoffe, fragte er sich insgeheim. Dass sie ihn schreiben würde? Ihn anrufen würde? Wollte er das denn? Seine Gedanken drehten sich im Kreise und von seinem Bürostuhl aufgestanden lief er das kleine Bürozimmer auf und ab. Er hielt inne, ging zum Schreibtisch und griff sich die Mineralwasserflasche, um sie in einem unendlich-lang wirkenden Moment die Kehle hinunter zu entleeren. Außer Atem setzte er die Plastikflasche ab und starrte in Richtung der Wand. Er schüttelte den Kopf, stellte die Flasche zurück auf den Tisch und es schien als ob er auf irgendetwas warten würde. Auf ein Zeichen, auf einen Startschuss, irgendwas, dass ihm bedeutete, dass er nun weiter machen, weiter arbeiten könnte. Das Handy aus der Hosentasche holend, starte er auf die Zahlen der Uhrzeit. Noch eine Stunde, fast anderthalb, bis seine Frau mit seinem Sohn nach Hause kam. Noch ist Zeit etwas Sinnvolles zu tun, sagte er sich selbst, wenn er nur jetzt anfangen würde. Einen klaren Kopf, das ist es was er nun bräuchte. Er legte sein Mobiltelefon auf den Schreibtisch und warf sich auf den Boden. Die Beine und Arme ausgestreckt, das Gesicht zum Boden gerichtet, stemmte er sich nach oben. Es fühlte sich schwerer an als in der Erinnerung. Früher hatte er problemlos vierzig Liegestütz in einem Zug geschafft. Doch nun fingen seine Arme schon nach knapp zwanzig an zu brennen. Er atmete immer schwerer und als er gerade die dreißig leise vor sich hin gezählt hatte, lies er sich bäuchlings auf die Erde niedersacken. Die schmerzenden Arme von sich gestreckt rang er nach Luft. Wilde Muster in bunten Farben erschienen ihm vor den geschlossenen Augen als er in seinem linken Ellenbogen ein Stechen verspürte. Er sollte weniger rauchen, dachte er, mehr Sport treiben.
Sein Atmen und sein Geist hatten sich eben beruhigt, als das Mobiltelefon auf dem Schreibtisch vibrierte. Aufgeregt riss er die Augen auf. Etwas verkrampfte sich in seinem Bauch. Er lauschte, doch kein Geräusch war mehr zu hören. Ohne lange zu überlegen, stand er schon wieder auf seinen Beinen und eilte hinüber zu dem Tisch und griff nach seinem Handy.

Er wollte seinen Augen nicht trauen, als er die whatsapp-Nachricht öffnete. „Die Tür ist angelehnt“, stand da unterhalb des Bildes. Eine Fotografie eines Spiegelschrankes, in den sich das Bild eines Schlafzimmerbettes spiegelte. Im Bett, eine Frau auf den Rücken liegend, die angewinkelten Beine zum Schrank gerichtet, nackt. Ihr in ein Hohlkreuz gebrachter Oberkörper hoben ihre runden Brüste so hoch, dass gerade noch die letzten Wölbungen und die kleinen Nippel auf ihren Brustwarzen im Spiegel zusehen waren. Eine Hand ruhte auf ihrem rechten Busen, die andere, ein Smartphone haltend, bedeckte ihren Scham.
Matthias freute sich zunächst. Gerade so lang, bis ihm seine Frau und sein Sohn wieder in Gedächtnis kamen. Er rechnete. Es war genug Zeit, dachte er. Ja, es musste einfach genug Zeit sein. Er ging aus dem Zimmer, rannte fast, schloss die Tür hinter sich und im Gehen sich die Schlüssel greifend verlies er die Wohnung.

Die ersten Schritte noch hastig zurücklegend, bremste er sich selber, zwang sich tief durch zu atmen, und legte die weiteren in einem unauffälligeren Tempo zurück. Schon von weitem sah er, dass es stimmte. Die Tür war offen, doch so dicht angelehnt, dass man es übersehen könnte, wenn man nicht darauf achten würde. Eine Hand schon an der Tür, blickte er die eine Treppe nach unten und die andere nach oben, um sich zu vergewissern, dass ihn niemand sah. Auch durch die Fenster des Treppenhauses überprüfte er die anderen Gebäude, ob sich nicht doch noch ein neugieriger Rentner hinter einer Gardine versteckte. Alles schien sauber und so ging er hinein und schloss die Tür, die mit einem erschreckend lauten Geräusch ins Schloss fiel.


Geschrieben

Da stand er nun wieder in dem wohlbekannten Flur. Es hätte ihn eigentlich überraschen müssen, wie detailreich er sich an jegliche Kleinigkeit in diesem Teil der Wohnung erinnern konnte. Doch sein innerster Trieb machte ihn taub für jegliche andere Gedanken und Gefühle.

Bis auf eine Tür waren alle anderen verschlossen. Es war das einzige Licht was den ansonsten dunklen Wohnungseingang erleuchtete. Geräusche waren zu hören, die Matthias immer deutlicher wahrnahm je näher er dem vermeintlichen Schlafzimmer kam. Bei jedem leisen Schritt spürte er wie sein anschwellender Schwanz immer eingeengter wurde. Das Kribbeln in seinem Bauch, in seiner Leiste, schien unerträglich zu werden.
Stöhnen war zu hören, Menschen, die vögelten, Musik, House, Techno. An der Tür angelangt, traute sich Matthias nicht jene weiter zu öffnen. Nur durch den schon vorhandenen Spalt riskierte er zunächst einen Blick.

Ein Flachbildschirm, auf einer Kommode an der Wand, zeigte einen Porno. Eine amateurhafte Aufnahme einer Studentenparty oder vielmehr einer Studentenorgie. Der Bildschirm zeigte wie eine junge Studentin gerade auf der Couch einen Ständer ritt, während sie mit der einen Hand ein Sektglas haltend, mit der anderen einen Kommilitonen den Schwanz wichste. Im Hintergrund, auf einem Sessel, war eine Blondine dabei rücklings einen anderen Kerl zu bearbeiten.

Matthias öffnete die Tür ein Stück weiter, gerade so weit, dass er das Bett erblicken konnte. Da war sie. Es war fast der gleiche Anblick wie auf dem Foto in der Nachricht, doch nun war ihr Scham unbedeckt genau auf Matthias gerichtet. Sein Blick musterte das Objekt vor ihm bis ins kleinste Detail. Unbedingt wollte er das alles festhalten, er wollte es speichern, mitnehmen, um es in Zukunft immer wieder abrufen zu können. Er wollte nicht vergessen, wie sich ihr Körper unter ihren eigenen Berührungen wand, wie ihre Zungenspitze über ihre Oberlippe glitt. Diese Finger, mit den langen weißen Fingernägeln, die immer wieder in diese von Feuchtigkeit umschlossene Möse glitten. Dieses Rosa zwischen ihren inneren Schamlippen, welche er am liebsten sofort saugen wollen würde. Von der Geilheit getrieben machte er seinen prallen Penis Luft, indem er seinen Gürtel und die Jeans öffnete. Kurz nach unten auf diesen steifen Schwanz in seiner Hand blickend, war es ihm als ob er im Augenwinkel kurz die bisher geschlossenen Augen jener Schönen auf dem Bett geöffnet gesehen hatte. Doch als er wieder aufblickte waren sie geschlossen. Ihr Mund jedoch war weit geöffnet und ihr Oberkörper wand sich als ob er Aufschreien möchte. Just in diesem Moment fing sie an viel härter mit den Fingern ihrer Hand in ihre Möse zu stoßen. Es klatschte und als sie sie wieder herauszog lief ein Schwall Feuchtigkeit ihren Damm hinunter zu ihrem rosigen Poloch. Kein Haar war auf ihr zu sehen. Ihre Haut wirkte so glatt und rein, als ob sie gephotoshopt wäre.

Matthias wichste seinen Schwanz sehr langsam, doch sein Griff war fest. Seine blutdurchströmte Eichel sonderte die ersten Lusttropfen aus, als dieses Objekt vor ihm Anstalten machte sich umzudrehen. Er sah sie nun auf den Knien, den Oberkörper auf der Matratze. Ihr wohlgeformter Runder Po streckte sich ihm entgegen. Fast unaufhörlich stieß sie nun in mit ihren Fingern in sich hinein während die andere Hand ihren Kitzler massierte. Sie stöhnte so laut, dass Matthias nicht hörte, dass der Porno zu Ende war. Es war ihm egal. Die Geilheit machte ihn taub für alles, selbst für das Vibrieren seines Handys in der Hosentasche.

Wie gern würde er jetzt hinüber gehen, ihre Arschbacken auseinander ziehen und die Spitze seiner Eichel an ihre Fotze ansetzen. So gern würde er sie nun penetrieren und die Feuchtigkeit und die Wärme ihrer Möse seinen Schwanz umhüllen lassen. Doch schien es ihm unangebracht, so als ob es falsch wäre sie in ihrer Masturbation zu stören, so lange sie ihn nicht dazu aufforderte.

Doch allein der Gedanke daran trieb ihn an den Rand des Orgasmus. Er war fast so weit. Er spürte es schon kommen, da sah er die eine Hand der Schönen durch ihre Poritze fahren. Ein paar Mal hin und her, bohrte sich dann nur die Spitze ihres Zeigefingers in ihre enge Rosette. Sowie Matthias sah, wie sich ihr Leib gegen die Hand presste, der Finger immer tiefer in ihre After vorstieß und ihre feuchten Schamlippen weit gespreizt den Blick auf ihre zuckende, rosarote Möse frei machten, kam es ihm und die Sahne spritze so in Schüben aus dem Loch seiner prallen Eichel, dass es fast schon weh tat. Sein Stöhnen war lauter gewesen als es ihm lieb war und sofort als er wieder bei Sinnen war, ignorierte er die sich immer noch windende und zuckende Gestalt auf dem Bett, zog die Hose hoch und verließ den Raum und die Wohnung.

Im Treppenhaus auf sein Handy starrend überkam ihm Panik. Seine Frau hatte ihn geschrieben, dass sie gleich da wären. Jetzt schon? Er stolperte fast als er zu seiner Wohnung rannte. Doch noch niemand war da. Alles war so wie er es verlassen hatte. Er versuchte sich zu beruhigen, doch war er noch viel zu aufgeregt. Er ging ins Bad. Wischte sich mit Toilettenpapier den Schwanz sauber und spülte es im Klo runter. Er ging in die Küche, nahm sich ein Kaffee und dachte dann, dass es das Beste wäre, wenn seine Familie ihn in seinem Büro antreffen würde sobald sie nach Hause kam.

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, so wie er an seinem Schreibtisch saß und nur darauf warten konnte, bis er den Schlüssel im Schloss hören würde. Es verlangte ihn nach einer Zigarette, doch zwang er sich, damit zu warten. Der Kaffee war mittlerweile kalt und sowie er einen Schluck nahm, spuckte er ihn wieder in die Tasse.

Er wollte gerade aufstehen und auf den Balkon gehen um doch noch schnell eine zu rauchen als er im Flur stehend sah, wie sich die Wohnungstür öffnete. Kichern, Lachen.
„Hey, Schatz! Das ist Sabrina! Sie wohnt gegenüber. Ich habe sie zum Kaffee eingeladen!“, hörte er sein Frau sagen während sein Sohn von den zwei Frauen in der Tür auf ihn zu gerannt kam.


RaupenImArsch
Geschrieben

Zwar hast du wohl Lecken und Blasen vertauscht, aber ansonsten eine Geschichte von jenen, die wohl nicht ohne Grund mehr Lesende haben werden.


Geschrieben

Echt gut geschrieben... besonders der Schluss!



Vielen Dank! Freut mich, wenn es gefällt.


Geschrieben

wann geht es denn edlich weiter????


Geschrieben

wann geht es denn edlich weiter????



Gut' Ding will Weile haben


Geschrieben

Ja es ist schon gut geschrieben, zumindest wenn man auf Pornos wie sie so im Netz zu finden sind steht.....Aus der Sicht einer Frau kann ich nur sagen spricht mich nicht an...
Klar die weißen langen Krallen und die unversehrte rosige Haut dürfen natürlich nicht unerwähnt bleiben...halt eine Frau wie sie in allen Pornos zu sehen ist und obendrein auch noch blond ..na sowas..... wie vorhersehbar...


Geschrieben

Ja es ist schon gut geschrieben, zumindest wenn man auf Pornos wie sie so im Netz zu finden sind steht.....Aus der Sicht einer Frau kann ich nur sagen spricht mich nicht an...



Erst einmal danke für deine Worte und Meinung. Die Geschichte soll eigentlich kein Porno sein ... Davon gibt es genug. Genauso wie von gezielt Frauen ansprechender erotischer Literatur, die nach den grauen Schattierungen überall aufgetaucht sind...

Wo du jedoch heraus liest, dass jene Frau blond ist, wird mir nicht klar ...

Beste Grüße


  • 2 Wochen später...
Geschrieben

gratuliere.
Story UND Sprache passen wirklich. Ein MENSCH, kein Klischee...:-)


  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Wann geht es weiter? Bin schon total neugierig. :-)


  • 3 Wochen später...
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