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Evas kleine Erlebnisse

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Hallo erstmal,
mein Name ist Eva und ich bin noch relativ neu hier. Ich bin eigentlich mehr auf den Austausch von Fotos und Videos hier aus, aber ich dachte mir so, vielleicht gefällt es euch ja, wenn ihr auch ein bisserl an meinem Sexleben teilhaben könnt.
Ich erzähl euch gern, was mir heute morgen passiert ist, vielleicht macht es euch ja an.

In der Regel kleide ich mich eher provokativ-sexy, mit Strapsen im Alltag hab ich kein Problem und auch ne Corsage die meine beiden besten Stücke schön oben rausquellen lässt gehört zu meiner Tageskleidung. Heute morgen hatte ich es eilig, und wollte noch ne Maschine Wäsche im Waschraum reinschieben, bevor ich dann zum wöchentlichen Einkauf starten würde. Ich hatte meine schöne grüne Corsage mit den Strapsen an, schwarze Strümpfe dran befestigt und das Höschen hab ich glatt mal weggelassen. Warm genug ist es ja noch
Das Outfilt rundete ich mit einem für meine Verhältnisse kurzen türkisenen Rock und ner dünnen Bluse ab. Die Strickjacke drüber ließ ich noch in der Wohnung und dann ganz schnell in hohen Pumps die drei Treppen runter in den Keller und Richtung Waschküche.

Unterwegs begegnete mir ein Nachbar aus Haus C, war wohl gerade vom Kaffe mit seinem Rentnerkumpel wieder auf dem Nachhauseweg zu seiner Frau. Der Mann war mir schon ein paar Mal aufgefallen, genau mein Typ, schöne gepflegte Hände und groß mit breiten Schultern, immer ein Lächeln auf den Lippen, wenn er mich sah und grüßt stehts freundlich.

Ich also an ihm vorbei ein freundliches Guten Morgen auf den Lippen und husch,husch in den Keller. In der Waschküche angekommen, musste ich feststellen, dass wieder mal alle Maschinen besetzt waren. Eine war bereits fertig und stand da verwaist und wartete auf ne neue Füllung. Den Korb obenauf erkannte ich. Er gehört dem jungen Ding über uns. Also öffnete ich die Maschine und entnahm die Wäsche und legte sie in den Korb. Sollte sie selber sortieren nachher und entscheiden was in den Trockner darf und was nicht. Ich hatte nicht soviel Zeit zu warten. Beim entnehmen der Wäsche stellte ich fest, das die Neue doch über sehr schicke Unterwäsche verfügt.So,so dacht ich bei mir,80C- sehr schön. Keine Konkurrenz zu meinen 100 H, aber immerhin,hätte ich vom sehen für weniger gehalten. Die Balconettebhs machten mich richtig und ich wurde schon vom Anblick ganz feucht zwischen den Beinen. Schade- kein Schwanz in Sicht. Na ja, dann eben nachher, wenn mein Mann von der Arbeit kommt. Kann hinten in der Maschine hatte sich der Bügel eines BHs in der Trommel verfangen und ich steh so vorn übergebeugt da und fummel an dem Ding rum, da hör ich die Waschküchentür zugehen und eine Stimme sagt: Schöner Schlitz, darf man da mal rein?
Erst bin ich ganz gehörig erschrocken, hatte nämlich niemand kommen gehört, deshalb war es mir auch egal, dass beim Vorbeugen mein Rock so hoch gerutscht war, dass man alles sehen konnte, oder besser nix, denn da war ja nix, das meine Muschi vor Blicken schützte.
Ich fing mich aber relativ schnell,meine Möse stand im vollen Saft und ich hatte einen Fick echt nötig. Also streckte ich meinem Hintermann meine kleine Fotze noch mehr entgegen und meinte nur: Wenn du schön hart bist, spricht nichts dagegen.
Oh Mann, die Einladung musste ich nicht zweimal aussprechen. Ich höre noch wie ne Hose geöffnet wird und hab bereits den ersten Finger in meinem Fickloch. Schön tief werd ich gefingert und nach dem ersten kommt auch gleich der zweite Finger dazu. Gleichzeitig hör ich über mein Stöhnen hinaus, das Stöhnen eines Mannes und wie er sich einen Harten wichst kann ich mir ja vorstellen.
Ich war soooo geil. Hab mich halb aufgerichtet und meine Prachttitten rausgeholt. Schön auf die nasse Wäsche der Nachbarin gelegt, wartete ich was da noch kommen würde.
Ich musste nicht lange warten. Die Finger aus meiner Möse, ein beherzter Griff um mein Becken und drin hatte ich den Schwanz.
Er war schön dick, füllte mich aus und spreizte meine Schamlippen aufs Maximum. Ich konnt nicht anders und musste laut schreien. Im Stehen von hinten gefällt mir schon immer besonders gut und wenn der Mann noch die richtige Größe hat, was will Frau mehr!!!
Immer rein und raus ging das Spiel, erst hielt er mir mit einer Hand den Mund zu, hatte wohl Angst ich würde zu laut. Und dabei hatte er nicht mal Unrecht. Ich war so geil, dass es mir egal gewesen wäre, wenn das ganze Haus uns gehört oder sogar zugesehen hätte. Wenn ich die Beine breit mache und gefickt werde, ist es um mein Hirn geschehen, sagt mein Mann immer. So wars auch diesmal. Doch Männer seit mal ehrlich, ihr steht doch drauf, wenn ihr während eines Ficks was zu hören bekommt, oder? Die Stöße wurden heftiger und ich lutschte inzwischen den Mittelfinger und Zeigefinger meines Hengstes. Längst hatte ich erkannt um wenn es sich hier handelte, diese Hände sind der Wahnsinn. Schöne lange , kräftige Finger, leicht behaart. Ich stand kurz vor dem Orgasmus, da fragt er mich, ob er in mich reinspritzen darf, ganz tief rein, sagt er. Das gab mir den letzten Kick. Auf Spermaspiele stehe ich nämlich auch. Mir kam es und zwar gewaltig, meine Vagina massierte seien ganze Sahne aus ihm heraus und in meine Muschi rein. Total geplättet ließ ich mich nach vorne sinken. Befriedigung pur!
Mein Beglücker machte sich schnell aus dem Staub, hat wohl Angst vor mir, der Mann. Das ist aber nicht schlimm, den ich hatte ja was ich wollte und das nächste Mal grüß ich auf jeden Fall noch ein bisschen freundlicher!


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alchemist848
Geschrieben

Hallo Eva,
Nette kleine Geschicht, ich hoffe auf mehr von dir. Schau dir mal den Link auf meinem Profil an und wenn dir die Videos gefallen, lass es mich wissen.
Gg, Frank


flinki40
Geschrieben

Hallo du bist ja eine ganz verrückte, doch deine Geschichte ist ziemlich geil. Leider hast du deinen Filter aktiv sonst hätte ich dir auch mal das eine oder andere foto von mir senden können


Bumsfidel2001
Geschrieben

Bei Dir würde ich auch gerne mal als Monteur erscheinen, um ein Rohr zu verlegen;-)

Nur: warum meint Ihr Frauen immer nur, wir Männer stünden nur auf " Barbie-Figuren"? Echte Männer stehen auf Fleisch, nur Hunde spielen mit Knochen ( schließlich dreht sich JEDER nach einem Ferrari um, aber ganz ehrlich: unpraktischer geht doch kaum)

Freue mich auf Deine Antwort und wünsche Dir ein befriedigendes WE


karambesi
Geschrieben

Schade das ich so selten in der Waschküche bin.


NettUndGeil28
Geschrieben

Vielen Dank Eva, für die tolle Geschichte. Verrätst Du uns, was die Nachbarin mit der Wäsche macht?


Hamburg_66
Geschrieben

Echt geil geschrieben, ich wünsche ebenso geile reale Erlebnisse, wie auch verrückte Phantasien.


Geschrieben

Heut Abend bin ich wieder ganz wuschig, hatte einen heißen Tag und möchte das Erlebte wieder einmal mit euch teilen.

Ich bin stellvertretende Filialleiterin in einem Modegeschäft. Heute war ich wieder mal allein mit einer Azubine und einer Aushilfe und es gab auch nicht viel zu tun, da wir Mittagsschicht hatten und nicht viel los war. Ich bat die Azubine ein bisschen aufzubügeln im Lager und die Aushilfe hat Kleidung einsortiert. Ich stand an der Kasse, hab ein bisschen aufgeräumt und wartete,dass die anwesenden zwei Kunden mal zu Potte kommen würden.

Da ich schon den ganzen Morgen dauerfeucht zwischen den Beinen gewesen war, hatte ich den Slip mal wieder weggelassen. Mit der gut dekoltierten Bluse über dem BH und dem Strapsgürtel unter dem Rock stand ich da und meine Muschi führte ein Eigenleben aus feuchter Geilheit. Ich brauchte dringend einen Mann!

Da nahte Rettung! Und zwar in Form eines Paketboten. Der arme Kerl betrat das Geschäft mit einem Sackkarren beladen mit zwei großen und wie es aussah schweren Paketen. Er war cirka 1,80 groß, kleiner Waschbärbauch, Bart und Brille, dunkelhaarig, schätzte ihn auf Anfang 30.So mein Süßer, dachte ich mir, du gehörst jetzt erstmal mir. Die Pakete ließ ich ihn ins Lager zur Azubine schaffen und bat ihn dann unter dem Vorwand ich bräuchte meine Brille zum unterzeichnen ins Büro. Zum Glück hatte unsere Aushilfe Kassenbefugnis, so dass ich mich auf ein paar ungestörte Minuten mit meinem Beglücker freuen konnte.
Im Büro angekommen, bat ich den Herren, doch bitte den Sackkarren draußen abzustellen und die Tür zu schließen. Was er auch bereitwillig tat. Während ich angeblich meine Brille in der obersten Schreibtischschublade suchte, beugte ich mich schön weit vor und knöpfte mir dabei die Bluse auf. Beim Aufrichten hob ich meine Titten aus dem Bh und präsentierte sie ihm. Sein Blick war starr auf meine Euter gerichtet und als ich einen Schritt auf ihn zumachte, fragte ich direkt:,, Heut schon ordentlich gefickt?"
Ein verdattertes Nein war die Antwort. Mit meiner Hand massierte ich durch die Hose seinen Schwanz und fragte ihn ob er denn jetzt Lust hätte. Die Härte in seiner Hose verriet mir die Antwort. Also knöpfte ich sie auf und holte seinen Schwengel an die frische Luft. Der Zauberstab war beschnitten und schon in halber Habachtstellung. Ich massierte schön weiter und spürte gleichzeitig die Hände meines Gegenübers auf meinen Hupen. Erst zärtlich streichelnd, dann immer stürmischer, dem Wichsen meiner Hand an seinem Schwanz angepasst, bearbeitete der Bote mir die Titten. Geiler als ich in diesem Moment war, konnte frau nicht werden.
,,So ist gut, komm Baby, werd schön hart für mich", ermunterte ich ihn. Ein Stöhnen und beachtliche Härte in meiner Hand, waren seine Antwort.
Ich beschloss, dass wir jetzt wohl zur Sache kommen müssten, wenn ich nicht wollte, das er mir in die Hand abspritzte. Also zog ich meine Rock nach oben, setzte mich breitbeinig auf den Schreibtisch, lehnte mich ein wenig zurück um ihm meine Auslage schön zu präsentieren und hielt mit einer Hand meine Muschi für den Riemen auf.
,, Schieb ihn mir schön tief da rein Süßer", forderte ich meinen Hengst auf. Dass ließ sich der Braune nicht zweimal sagen. Er setzte an und mit einem Schub hatte ich die ganze Pracht in mir. Zum jubilieren. Ich hätte meine Geilheit am liebsten laut heraus geschrien. Mein Hände brauchte ich nun um mich auf dem Tisch abzustützen, denn der Besteiger hatte endlich geschnallt wozu er da war und rammelt wild auf meine Möse ein. Breit spreizte ich meine Beine und drückte ihm meine Muschi bereitwillig entgegen. Jeden Stoß nahm ich mit Freude auf. Die Schnelligkeit seiner Stöße kam meiner nassen Möse nur entgegen. Ich war auf dem direkten Weg zu einem herrlichen Orgasmus und blind und taub für meine Umwelt. Laut keuchend forderte ich ihn auf mich zu besamen, ganz tief rein! Das gefiel ihm offenbar, den er setzte zum Entspurt an und schoß seine Sahne ganz tief in mich. Das Gefühl des Abspritzens und wie die Sahne in mich floß brachte mich auch zum Höhepunkt. Schweißgebadet ließ ich mich nach hinten auf den Tisch fallen und erwartete das der Bote sich die Hose hoch und aus dem Staub machen würde. Umso überraschter war ich, als ich folgende Frage gestellt bekam:,, Darf ich die Sahne im Kännchen noch ein bisschen umrühren?" Wow!!! Das machte mich gleich wieder geil. Auf die Hände des Mannes hatte ich bisher gar nicht geachtet, war ich doch hauptsächlich an seinem Schwanz und seiner Sahne interessiert. Wortlos setzte ich die Füße auf den Schreibtisch und spreizte die Beine wieder schön weit. Ich spürte wie sich der Zeigefinger vorsichtig in meine Möse schob. Achtsam erkundete er das Terrain, bevor der Mittelfinger folgte. Ganz langsam fingen sie sich an zu bewegen. Aber nicht wie erwarter in einer stoßenden Bewegung, sonder kreisend, rührend.... geil! Meine Nässe war vollkommen und eine neue Welle der Lust erfasste mich.Die kreisenden Bewegungen wurden ausladender und plötzlich wie aus dem Nichts erfasste mich ein gewaltiger Orgasmus und ich spritzte ganz gewaltig ab. Er hatte genau die richtige Stelle gefunden und das war ihm auch bewußt. Unter ,, So ist es gut, du kleine Fickstute, mach mich schön nass" und ,, dir besorg ichs jetzt nochmal richtig" wurde ich von einer Welle nach der anderen erfasst. Der ganze Boden wurde nass und die Situation, die ich bisher in der Hand gehabt hatte, entglitt mir ganz. Bewusst wurde mir dies erst so richtig, als ich seiner Aufforderung folge leistete und mich vom Schreibtisch runter und dann über den selben beugte. ,,Streck den Arsch schön raus für meinen Riemen" hörte ich noch und schon hatte ich seinen Kolben auch schon in meinem Hintertürchen. Ich steh nicht so auf anal. Doch dieser Ritt hatte etwas für sich. Vielleicht wegen der zwei Orgasmen vorher oder weil sich unser Bote als äußerst erfahren in dieser Stellung herausstellte, ich genoss es. So sehr, das ich mich zu Anfeuerungen alá ,, jaaaa, bohr mir das Loch ganz auf" hinreißen ließ.
Allzuschnell war dieses Vergnügen vorbei und ich hatte jetzt Sahne in beiden Löchern. Ich war erschöpft und unterzeichnete dankbar die Lieferpapiere zum Abschied. Seine Uniform war etwas feucht geworden, aber es schien ihn nicht weiter zu stören.
Meine Kolleginnen haben nichts gesagt, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob sie nicht doch etwas mit bekommen haben.
Eins steht jedenfalls fest:
Von diesem Boten hoffe ich in Zukunft öfter beliefert zu werden. Der kann auch gerne mal privat bei mir klingeln.


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Geschrieben

Mit Tieren ist das ja so eine Sache. Ich habe keine Haustiere, einfach weil ich keine Zeit dazu habe. Aber manche Leute lieben ja ihre Haustiere sehr und kümmern sich darum wie um Kinder.
Meine Kollegin zum Beispiel hat einen Hund. Eine Hündin im genau zu sein. Liebes kleines Wollknäuel, was für ne Rasse weiß ich gar nicht, mein Mann würde sagen, ne Fußhupe. Jetzt war die Kleine gerade heiß, als meine Kollegin zum 80. Geburtstag ihrer Oma nach Süddeutschland musst und da konnte Sie sie nicht mitnehmen, also fragte sie mich, ob ich nicht so lieb wäre ab und an mal nach ihr zu schauen und mit ihr vor die Tür zu gehen am Wochenende. Da meine bessere Hälfte mal wieder sehr beschäftigt mit seinen Tauben war, stimmte ich zu. Hatte doch nichts besseres zu tun.

Also ich am Samstag morgen hin, Schlüsselübergabe-Anweisungen mit dem Futter und wo man Gassi zu gehen hatte.Toll dacht ich mir, da hab ich mir ja was aufgehalst.

Als meine Kollegin weg war, bin ich dann nochmal hoch und hab nach der kleinen Daisy gesehen. Dabei hab ich auch die Wohnung Sandras mal genauer unter die Lupe genommen. Schick eingerichtet die Kleine, dacht ich mir so. Lauter neue Möbel, schicke Klamotten, wo hat die nur das Geld her, fragte ich mich.

Der Oberknaller war das Schlafzimmer, wow, ein Wasserbett, halbrund. Auf sowas hatte ich noch nier gelegen, geschweige denn ihr wißt schon was. Die genauere Inspektion der Schränke und Schublade ergab, dass die kleine Schwarzwälder Kirsche nicht nur in der Oberbekleidung einen exquisiten Geschmack hatte. Untendrunter wurde es ganz schön heiß. Sandra ist wie ich ein Wonneproppen mit richtigen Kurven und nem süßen Kussmund. Ihre Dessous waren nicht nur sehr farbenfroh sondern auch recht offenherzig und ich fand einige Strings und Ouverthöschen. Sowas hätte ich ihr gar nicht zugetraut.

Wo nahm sie nur die Kohle für all das her. Einen Versorger hat sie ja nicht, oder?? Sollte da vielleicht ein Sugardaddy am Start sein. Das würde einiges erklären.


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Geschrieben

Na ja, rausfinden werde ich dass wohl nicht,dachte ich mir so und nahm den Hund erstmal mit raus. Ich wollte ja nicht, das da ein Unglück passierte und ich es am Ende noch wegwischen musste. Also Höschen aus und raus an die frische Luft. Einfacher gedacht als getatn. Ward ihr schonmal mit ner läufigen Hündin in der Fußgängerzone unterwegs? Ich kann euch flüstern, da erntet ihr richtig Aufmerksamkeit. Und zwar nicht von der positiven Seite. Alle alten Damen Wiesbaden scheinen an diesem Samstag morgen ihren Fiffi ausgeführt zu haben und alle wollten nur eins. Könnt euch vorstellen was, oder? Na ja, so machte das jedenfalls keinen Spass. Ich musste meiner lieben Kollegin mal nahelegen, dass Sie ihren Pelzbesatz besser kastrieren lassen sollte.
Ich also schnell wieder zurück in die Wohnung und erst mal heim zu Männe. Am Nachmittag schaute ich wieder nach der Hündin. Doch diesmal war ich besser gewappnet. Ich schnappte mir das Fellknäuel und ab damit ins Auto. Hoch zur Wiesbadener Platte einem Freiluftgebiet- wieder Höschen aus und dann erstmal in freier Natur laufen. Gefiel Daisy ganz gut.

Das eigentliche Problem bei der Sache war nur, ich war an diesem Tag noch nicht gefickt worden und absolut notgeil. Die Aufmerksamkeit der Rüden am Morgen meiner kleinen Begleitung gegebüber machte die Sache nicht besser. Ich war also mindestens so geil wie die läufige Hündin.
Meine Nippel standen und rieben am Seidenstoff meiner Bluse und meine Muschi war wie so oft nass, nasser am nassesten.....

Ein Stück vor uns machte ich einen älteren Herren aus in Begleitung eines Dackelrüdens. Super, dacht ich, unter anderen Umständen würde ich jetzt was versuchen anzubandeln, aber mit Daisy an der Leine ging das natürlich nicht.

Da hatte ich allerdings die Rechnung ohne Astor, den Dackelrüden gemacht. Der nahm sehr schnell die Witterung der heißen Daisy auf und fing an sich wie ein Wilder zu gebärden. Sein Herrchen wurde derart überrascht von der Libido seines Hundes, dass er glatt die Leine aus der Hand verlor und Astor sich mit wildem Geheul auf meine willige Daisy stürzen konnte. Die blieb stehen wie ein Fels und streckte ihrem Besteiger lüstern ihre Möse entgegen. Einmal aufgestiegen rammelte der wild drauf los und ich kann euch sagen, soviel ich sehen konnte war jeder Versuch ein Treffer. Mir wurde ganz schwummrig beim zusehen. Meine Möse tropfte inzwischen und die Geilheit vernebelte mir das Hirn. So ließ ich es einfach geschehen.

Der Besitzer des Rüden kam auf mich zu und hatte ein süffisantes Lächeln aufgesetzt. Den Deckakt an sich kommentierte er nur mit: Na, da hat es aber eine nötig. Keine Angst, mein Astor macht das schon!Ich war zu keiner intelligenten Antwort fähig bei dem Anblick und meinte nur: Was? Darauf bekam ich ein Lachen zu hören und das Herrchen des Besteigers meinte: Na, an dem anderen Ende der Leine, scheint es aber auch eine nötig zu haben. Was tun wir den dagegen?
Was immer du willst!-plötzlich hatte ich meine Sprache wiedergefunden. Die Aussicht auf einen Fick vollbringt bei mir wahre Wunder. Er meinte: Dann erstmal hier vom Weg runter, mit uns. Wir brauchen keine Zuschauer.

Gesagt, getan. Die frivole Daisy hinter mir herziehend und diese hatte wiederum Astor leckend an ihrem Schlitz hängen, verließen wir den Weg und verdrückten uns ein ganzes Stück ins Unterholz.
Doch machte ich meine kleine Begleiterin an einem Baum fest, immerhin hatte ich keine Lust die Beiden nachher zu suchen und kniete mich erstmal vor meine neue Bekanntschaft. Dann öffnete ich seine Hose und holte 17 cm Fleisch ans Licht, das mir den Speichel im Mund zusammenfließen ließ. Erstmal leckte ich mir über die Hand und nahm seinen Schwanz mit Wixen ran, was auch schnell den ersten Erfolg sichtbar machte. Als er dann halb steif auf meiner Mundhöhe stand, nahm ich ihn genüsslich zwischen meine Lippen und fuhr ihn tief in meinen Rachen ein. Lecker. Er schmeckte leicht nussig und herb.Mit lief noch mehr Speichel im Mund zusammen und ich begann langsam zu blasen. Teils nahm ich auch meine Zähne zur Hilfe. Ein Stöhnen von weiter oben belohnte meine Bemühungen genauso wie der immer fester werdende Schwanz.
Seine Hände nahmen mich rechts und links am Schädel und führten meinen Kopf, so dass er schön in meinen Mund stoßen konnte. Ich genoß es, so genommen zu werden.


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Geschrieben

Er füllte meinen ganzen Mundraum mit seinem harten Schwanz aus und brachte mich auch ein paar mal zum würgen, wenn er tief in meinen Rachen stieß. Ich überließ ganz ihm die Führung.

So, steh auf, jetzt kriegst du ihn schön in die Muschi! Er ließ ab von mir und ich erhob mich holprig vom Waldboden. Zeig mal deine Titten!, wurde ich aufgefordert. Bereitwillig präsentierte ich meine Auslage vor ihm und erntete die erhoffte Bewunderung. Doch statt dass er mir die Hupen jetzt ein bisschen bearbeitete, nahm er mich an den Händen und wickelte die Hundeleine darum.Jetzt wurde es mir ein wenig mulmig. Fesselspiele habe ich bis dato nicht ausprobiert und ob tief im Wald mit einem Fremden der richtige Platz für so eine Premiere war,das bezweifelte ich doch sehr. Führung ist ja ganz schön, aber ich steh nicht auf Schmerz.

Er drehte mich grob um und band mich leicht vorne übergebeugt an einen Ast. Ich wollte gerade protestieren, da sah ich direkt vor meiner Nase wieder die kopulierenden Hunde. Daisy mit einem seligen Ausdruck auf dem kleinen Gesichtchen und raushängender Zunge und der lange Astor, mit seinem zugegeben recht eindrucksvollen Schwanz der in einem Stakkato in der Hündin einlochte. Dass machte mich gleich wieder geil.Während mir die Hose von Hinten runtergezogen wurde und der Slip aufgerissen, stellte ich mich dem Beispiel der Hündin folgend breitbeinig hin und streckte meine behaarte Muschi schön raus.

Ohne Worte wurde ich von hinten in Besitz genommen. Tief in mein Sahnekännchen steckte der Fremde seinen harten Schwanz und passte sich schnell den Stößen seines Rüden an. Meine Titten schaukelten wild hin und her und ich wurde so richtig durchgerammelt.

Plötzlich ein heller Schrei der Hündin. Der Rüde hatte wohl sein Ziel erreicht und abgebunden. Er ließ sich von ihrem Rücken herab und stellte sich neben Daisy. Die beiden waren fest miteinander verbunden und man konnte sehen, wie der Schwanz des Rüden den Samen in die Möse der Hündin pumpte. Oh je, schoß es mir durch den Kopf, jetzt wird sie trächtig und Sandra spricht kein Wort mehr mit mir.

Meinen Begatter schien das ganze noch mehr anzumachen. Er keuchte heftig bei dem Anblick und stieß lang und hart zu.Dabei ließ er sich über meinen Rücken fallen und halb auf mir liegend griff er beherzt zu meinen Brüsten um sie kraftvoll durchzukneten.
Das wurde ja immer besser. Das der Alte so lange durchhalten würde hätte ich nicht gedacht. Ich bekam ein Fick vom Feinsten.


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Doch alles Schöne geht einmal zu Ende und so war es auch hier. Die Stöße wurden immer schneller und das Keuchen machte mir klar, dass er kurz vorm Höhepunkt war. Ich bat Ihn mir auf den Arsch zu spritzen und dass tat er auch. Er zog ihn raus und spritzte mir die ganze Ladung auf meine Hintern. Anschließend verrieb er es. Ich war zwar nicht gekommen, aber der Ritt hatte mir richtig gefallen.

Ich bat ihn mich loszumachen, worauf er allerdings nur lachte und meinte wir wären noch nicht fertig. Immerhin würde so eine Besamung bis zu 45 Minuten dauern und Astor hätte ja erst angefangen. Nun wurde mir doch etwas mulmig. So ausgeliefert ist nicht so mein Ding. Doch was konnte ich schon tun. Ich wartet auf das was kommen würde.

Er befummelte mir gerade die Möse und den Arsch, schlug immer mal wieder ein bisschen auf den Speck und flüsterte geiles Zeug, das ihn offensichtlich antörnte. Ab und an griff er auch an meine Titten und befingerte sie, drehte mir die Nippel und knetete. Immer alles mit einer Hand, die andere brauchte er wohl zum wichsen. Ich war immer noch klatschnass zwischen den Beinen und stand bereitwillig halbnackt da und ließ mich abgreifen. Wenn es ihn anturnte und ich dann auch noch etwas davon hätte, wäre es ja okay, oder? Mit leisen Stöhnen und kleinen Schreien unterstütze ich sein Spiel. Diesmal wurde er schneller hart. Er kam um den Baum und befahl mir den Mund zu öffnen. Ich spreizte meine Lippen für ihn und bekam mit einem Ruck den ganzen Bolzen hineingeschoben. So schnell war ich gar nicht darauf vorbereitet gewesen und ich begann erstmal zu würgen. Das brachte ihn zum Lachen und er betitelte mich als seine kleine Ficksau.
Und nichts anderes war ich ja auch gerade, geil bis zum geht nicht mehr, an einen Baum gebunden und alle Öffnungen zum Stoßen parat, stand ich mitten im Wald und wollte nur eins.


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Und das bekam ich auch. Erstmal hart in den Mund und dann wieder in meine Fotze. Der erste Ritt war Zucker dagegen. Ich hatte Mühe bei den Stößen mitzukommen. Ich schrie und keuchte in einer Tour. Die Umwelt war mir egal. Andere Menschen waren mir egal. Ich wollte nur meine Höhepunkt erreichen und als er endlich kam, kam es mir gewaltig. Er stieß gerade zu als meine Muschi zu melken begann und ich melkte ihn aus bis auf den letzten Tropfen.
Als ich wieder klar denken konnte, sah ich in vier Hundeaugen, die nun uns beobachteten. Offensichtlich war der Akt beendet und die beiden saßen nebeneinander im Laub und schauten nun den Menschen zu. Das Entging auch nicht meinem Begleiter, der mich losband und seinen Astor gleich wieder an die Leine nahm.

Nun haben es ja Männer leichter als Frauen und so war der Schwanz schnell wieder verstaut und die beiden Herren begaben sich ohne einen Blick zurück wieder auf den Waldpfad. Während ich erstmal wieder alles schön verpacken musste. Was ich auch mit Vergnügen tat. Dann nahm ich meine kleine Kupplerin und ging zurück zum Auto.

So ein Herbstspaziergang kann ganz schön befriedigend sein!


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