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„Die Bewerbung“ – Story von Lasttype

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Geschrieben

Endlich war es soweit. Ich war auf dem Weg. Mit dem Auto auf der BAB 9 Richtung Bayern. Ziel war ein kleiner Ort in Oberfranken. Ich hatte keine Ahnung, was genau mich dort erwarten würde. Ich hatte viele erregende Vorstellungen, aber auch Ängste. Ich würde mich in die Gewalt von jemandem begeben, den ich eigentlich gar nicht kannte. Die Informationen hatte er mir gegeben – ob sie zutrafen, stand auf einem anderen Blatt.

Ich bin bald fünfzig, männlich, 190 cm groß, leicht übergewichtig mit 115 Kg. Und dauergeil. Die lange Abwesenheit von Sex, außer Selbstbefriedigung, hatte mich dazu gemacht.

Ich muss meinen Bericht kurz unterbrechen. Befehlsgemäß muss ich den Vibrator in meinem Arsch mit der Fernbedienung wieder anschalten. Alle Viertelstunde für fünf Minuten muss er auf höchster Stufe laufen. Da ich seit zwei Wochen nicht mehr wichsen durfte, machte mich schon der Dildo im Arsch völlig wuschig. Wenn er dann auch noch vibriert, habe ich echte Schwierigkeiten mich auf das Autofahren zu konzentrieren. Außerdem muss ich den Orgasmus unterdrücken.

Okay, wieder abstellen. Begonnen hat das, was mich heute nach Bayern führt, vor etwa zwei Monaten. Beim Stöbern im Netz bin ich auf eine Seite gestoßen, wo Mann oder Frau mit einem „Bewerbungsvideo“ nach einem Sexualpartner suchen kann. Ich bin eigentlich hetero, hab aber auch schon immer Homofantasien. In sexuellen Beziehungen mit Frauen bin ich der dominante Part. Jetzt machte es mich an, mich einem Mann zu unterwerfen.

Ich entschloss mich ein Video zu drehen, aus dem deutlich hervorgehen sollte, dass ich mich als devotes Fickstück einem echten Kerl unterwerfen wollte. Ich brauchte einige Zeit um zu notieren, was ich wie darstellen wollte. Dann war es schwieriger als gedacht, dies in einem Video auch einigermaßen brauchbar zu zeigen.

In der Vorbereitung auf den Dreh war ich beim Friseur gewesen, hatte mich mit Ausnahme des Kopfhaares komplett enthaart. Meine Rosette, die durchaus die Benutzung eines mittleren Dildos gewohnt war, trainierte ich mit einem 20 cm langen und 5 cm dicken, geäderten Gummischwanz. Was anfangs noch etwas schmerzte, war nach kurzer Zeit nur noch geil. Ich hatte ein paar Tage nicht gewichst, um meinem zukünftigen Besitzer eine angemessene Menge Samen vorführen zu können. Ich war sehr dezent geschminkt. Einen sehr blassen Lippenstift hatte ich verwendet, etwas Puder und Rouge und auch Liedschatten, Augenbrauenstift. Ich sah weiter aus wie ein Mann, aber sehr gepflegt, weich und weiblich.

Moment, ich muss den Vibrator wieder einschalten. Die Spitze muss in der Nähe meiner Prostata sein. Das Vibrieren macht mich noch irre. Ich kann vor Erregung keinen klaren Gedanken fassen und muss erstmal warten, bis ich ihn wieder abstellen darf.

Das Video begann damit, dass ich mich vollständig bekleidet in den Sessel setzte, der im Bild war, und zu erzählen begann. Nach meinem Namen und einigen Daten kam ich darauf, was ich suche und warum.

Ich möchte mich einer männlichen Persönlichkeit unterwerfen und ihr als rechtloser Sklave dienen. Mein Wunsch ist es, dass mein Herrscher größer und schwerer ist als ich, damit ich zu ihm aufblicken kann. Er soll gebildet sein, damit ich ihn respektieren kann, aber auch triebgesteuert, rücksichtlos und brutal sein, damit ich ihn auch fürchten kann. Weich und gefügig möchte ich sein, es muss klar sein, dass ich den Wünschen meines Herrschers in jeder Beziehung nachkommen muss. Einzige Grenze ist, dass ich keine dauerhaften, bleibenden körperlichen Schäden davontragen will. Ich sehne mich danach, zu Füßen meines Herrschers zu liegen, an seinen Zehen zu saugen, sein Sexsklave und sein Knecht zu sein. Ich zittere vor Erregung. wenn ich daran denke gezüchtigt zu werden, entweder zu seinem Gefallen oder zur Bestrafung für eine Unbotmäßigkeit von mir.

Jetzt muss ich mal anhalten, dort ist eine Raststätte. Mein Herrscher wünscht, dass ich ihm pünktlich auf die Mailbox spreche. Nachdem ich pissen war, wähle ich die Nummer. Nach Aufforderung spreche ich auf die Mailbox: „Herr, ich bin jetzt da und da und kann es kaum abwarten zu Ihren Füßen zu kauern und Ihre Befehle zu befolgen. Der Vibrator steckt, wie befohlen, tief in meinem Arsch als Platzhalter für Ihr majestätisches Glied. Ich erwarte Ihre Anweisungen, Herr!“.

Nach Trennung der Verbindung muss ich erneut die Vibration anschalten. Sofort versteift sich mein Schwanz. Verzweifelt unterdrücke ich den Erguss. Das Telefonat mit meiner verbalen Unterwerfung hat mich zusätzlich scharf gemacht. Endlich kann ich den Vibrator wieder ausschalten.

Mein Handy gibt das Signal, dass eine SMS eingegangen ist. Im Text befiehlt mir mein Herr, zu einer bestimmten Zeit an einer bestimmten Raststätte das Herrenklo, dritte Kabine, aufzusuchen und den weiteren Anweisungen zu folgen. Bis dahin ist es noch eine Stunde Fahrt.

Im Video ging es damit weiter, dass ich mich zu leiser Musik möglichst erotisch auszog. Das ist für jemanden mit meiner Körperlichkeit gar nicht so einfach. Schließlich stand ich nackt vor der Kamera und hatte, da mich die Situation anmachte – mich würden tausend Leute so sehen - eine Latte. Wie gesagt, groß und übergewichtig, weiße Haut, schon etwas welk und vor Geilheit fast sabbernd. In dem Moment hätte ich mich von einer ganzen Fußballmannschaft durchficken lassen. Ich drehte mich hin und her, ganz herum, bückte mich ganz tief um meine haarlose Arschfalte zu zeigen, zog die Backen auseinander um mein geiles, williges Fickloch darzubringen.

Ich setzte mich in den Sessel, ganz an die vordere Kante und lehnte mich zurück. Dann zog ich die Beine gespreizt an. Was für ein Bild! Da saß ein notgeiler alter Sack und sabberte in die Kamera, bitte fick mich, mach mit mir, was Du willst. Ich nahm mir den schwarzen Vibrator – den, den ich jetzt im Arsch habe – und schob ihn in den Mund. Ich umspielte die Gummieichel mit der Zunge, saugte den Dildo als ginge es um mein Leben und versuchte dem Zuschauer Appetit auf meine Blaskünste zu machen. Ich versucht die ganzen 20 cm aufzunehmen, schleckte die Spucke vom Schaft und hauchte dann brünstig in die Kamera: „Es könnte Ihr Schwanz sein, Herr, den ich dazu bringe mir Ihre geile Sahne in den Hals zu spritzen, Herr!“.

Mein Handy piepte. Zeit für die Vibration. Als ich den Auftrag erhielt, das Vibrieren auf der gesamten Strecke alle 15 Minuten anzustellen, fand ich das nur geil. Jetzt merkte ich, dass es auch ein Test meines Gehorsams und meiner Leidensfähigkeit war. Mein Herr hatte mir gesagt, dass er merken würde, wenn ich vorher abgespritzt hätte. Da es Höhepunkte für mich nur noch mit seiner Erlaubnis geben würde, hätte das schmerzhafte Konsequenzen. Ich war froh, als ich ihn wieder ausschalten konnte.

Nachdem ich noch ein bisschen am Dildo herumgelutscht hatte, kündigt ich dem Zuschauer an, dass ich den schwarzen Schwanz jetzt langsam und genießerisch durch meinen erwartungsvollen Schließmuskel dorthin schieben würde, wo ich demnächst seinen eisenharten Schwanz würde fühlen wollen. Ich setzte das Teil an mein Arschloch an, und drückte es langsam aber stetig in mich hinein. Ich stöhnte in die Kamera: „Bitte, Herr, pfählen Sie Ihren gehorsamen Sklaven mit Ihrem wundervollen Schwanz und genießen Sie den demütig dargebrachten Körper!“.


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LadyGenuss
Geschrieben

Bitte weiter schreiben. ... echt gut geschrieben. ..


Geschrieben

Dann fickte ich mich, mal langsam, mal schneller, mal nur den Analkanal, dann mit der ganzen Länge, bis ich vor Lust schreiend, auf Bauch, Brust und mein Gesicht ejakulierte. Ich hauchte meinen Zuschauern meinen Dank für den Fick entgegen. Dann zog ich den Vibrator aus meinem offenstehenden Analzugang heraus und säuberte ihn mit meiner flinke Zunge. Mit der Spitze des Dildos sammelte ich einzelne Spritzer meines Spermas auf und leckte sie genüsslich ab. Dabei schaute ich in die Kamera und schnurrte, dass ich mir wünschen würde meinen Herrn zu schmecken.

Ich stellte die Vibration erneut an. Ich fuhr gerade durch eine Baustelle mit verengten Fahrbahnen. Die notwendige Konzentration lenkte mich ein bisschen ab. Dadurch war es bis zum Ausschalten erträglich.

Zum Abschluss, in gleicher Position mit offenem Arsch, bat ich im Video meinen zukünftigen Beherrscher, mich nicht lange warten zu lassen und sich mit Anweisungen an sein serviles Fickfleisch zu melden. Dann hauchte ich einen Kuss in die Kamera und schaltete sie ab. Ich schaute mir das Werk anschließend an. Ich hatte mich als notgeiler schwuler Fickarsch präsentiert, der jemanden sucht, der ihn beherrscht, quält und erniedrigt. Weißhäutig, weich und willig, vieles, wenn nicht alles, mit sich machen zu lassen um sexuelle Befriedigung zu finden. Es war meinen Wünschen angemessen und würde vermutlich genau jemanden nach meinem Geschmack ansprechen. Die Frage war nur, gab es so jemanden.

Dann wurde die Raststätte angekündigt, in der ich die Herrentoilette aufsuchen sollte. Vor Erregung fast selbst vibrierend fuhr ich dort ab. Ich musste mich einen Moment lang fassen, bevor ich, mit meinem Dildo im Arsch, zur Toilette ging. Die dritte Kabine war abgeschlossen. Zu angegebenen Zeit klopfte ich und die Tür öffnete sich.

Es war schon ziemlich peinlich gewesen vor der Tür einer Kabine zu warten, in einem Raum mit den Pissoirs. Da auf der Autobahntoilette ein Kommen und Gehen herrschte, wurde ich ziemlich misstrauisch und abfällig beobachtet, während ich stand und wartete. Als dann aber ziemlich laut die Aufforderung erklang hereinzukommen, ruckten alle Köpfe zur Seite und viele Augen sahen mich verachtungsvoll an. Ich trat ein.

In der ziemlich großen Kabine, fast so groß, wie ein Behindertenklo, standen zwei Männer. Mittelgroß, in Jeans und T-Shirt, und sahen mich interessiert an. So laut, dass es sicher auch außerhalb der Kabine hörbar war, forderte mich der Eine auf, die Hose runterzulassen, mich umzudrehen und zu bücken, damit er überprüfen könne, ob ich den Dildo im Arsch hätte. Mit dem Gedanken, „hier kennt Dich keiner!“, gehorchte ich und wurde anschließend erst einmal mit dem Dildo brutal in meinen Arsch gefickt. Ich musste laut aufstöhnen vor Lust, obwohl ich versuchte das zu unterdrücken.

Dann öffnete der Wortführer seine Jeans und holte seinen Riemen raus, normale Größe, halbsteif. Ich fühlte mich fast am Ziel meiner Wünsche. Endlich ein Schwanz, endlich benutzt werden, endlich dienen. Ich zögerte wohl einen Moment zu lange damit niederzuknien. Jedenfalls schlug er mir mit der flachen Hand zweimal ins Gesicht. Dann kniete ich vor ihm, die Hose runtergelassen, den großen schwarzen Dildo in meinem Hintern. Dienstbeflissen und freudig nahm ich die Eichel zwischen meine Lippen. Ich hatte zuhause lange und intensiv geübt mit dem Gummischwanz. Ich sog an dem Schwanz, während ich ihn tiefer in den Mund gleiten ließ.

Dann nahm ich ihn heraus, leckte den Schaft bis zu den Eiern, dann den haarlosen Sack. So hatte ich es mir gewünscht und vorgestellt. Ich als rechtloser, schwanzgeiler Sklave, der Lust bereiten muss und selbst fast vergeht. Wieder rein ins Hurenmaul, ganz tief, mich würgend und knebelnd. Was für ein Gefühl der Erregung durch die Erniedrigung. Kein Name, keine Identität, nur ein Fickmaul. Ein wildfremder, von meiner Kehle besitzergreifender Schwanz, laute Fickgeräusche aus der Kabine, für jeden hörbar. Und ich die geile, läufige und sabbernde Sau, die sich fast öffentlich abficken läßt.

Er nahm meinen Kopf in den Schraubstock seiner Hände und fickte mich rücksichtlos in den Hals, ich würgte, hustete, kriegte kaum Luft. Dann pumpte er seinen köstlichen Saft in meinen Mund. Dieser sämige Saft, der Geschmack von Eiweiß, nach Sünde, Demütigung und Unterwerfung. Fast wäre auch ich gekommen vor Geilheit. Doch die Stimme meines Herrn in meinem Kopf warnte mich vor dem Ungehorsam.

Dann wechselte der Beschäler. Der Schwanz war länger und dicker. Die Spitze war schon mit Freudentröpfchen bedeckt, die ich gern ableckte. Was für ein Kompliment für mich, dass er Vorfreude auf meine Dienstleistung empfand. Er stellte ein Bein zwischen meine Beine und ich durfte meinen Schwanz, wie ein Hund, an seiner Hose reiben. Ich hätte viel dafür gegeben, abspritzen zu dürfen, musste mich aber beherrschen. Ich umkreise mit meiner Zunge die samtene Eichel, reizte mit ihrer Spitze die Öffnung des Gliedes, leckte die gesamte Länge, die Eier. Ich war angekommen in meiner neuen Rolle. Keine Wahl zu haben, und es trotzdem zu genießen. Ich musste nur funktionieren, die Entscheidungen würden andere für mich treffen. Auch der jetzige Ficker drängte sein Glied in meine Kehle, unnachgiebig und fordernd. Es dauerte länger und so konnte ich es genießen, immer wieder benutzt zu werden. Ich schmolz förmlich dahin, nur das eigene Abspritzen und damit die Erlösung wurde mir versagt.

Unmittelbar vor seinem Höhepunkt zog der Stecher sein pralles Glied aus meinem Hals und spritze seinen männlichen Saft an die Fliesenwand der Kabine. Dann kam der Befehl. „Ablecken!“, dem ich sofort folgte. Auf Knien rutschte ich zur Wand und leckte die Spritzer von den Fliesen. Der Spur hinuntergelaufenem Sperma folgend, säuberte ich die Wand und auch den Fußboden. Danach musste ich vor die Schüssel rutschen und meinen Kopf darüber halten. Dann pissten mir beide in den Nacken und über den Kopf. Nie bin ich so gedemütigt worden, nie wurde ich durch etwas so geil, wie in diesem Moment. Ich war ein Stück Dreck, minderwertig und benutzbar.

Während sie ihre Schwänze einpackten, sahen mir die beiden dabei zu, wie ich die Pisse ins Klo tropfen ließ. Dann verließen sie mich, der mit nacktem, vom Dildo gestopftem Arsch auf dem Boden kniete und ließen die Kabinentür offen stehen. Bevor ich aufgesprungen war und die Tür geschlossen hatte, wurde ich so von einigen Männern gesehen. Die Pisse lief mir in den Kragen und übers Gesicht. Notdürftig trocknete ich mich mit Toilettenpapier und verließ dann fluchtartig das Klo.


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Geschrieben

Kaum am Auto erhielt ich eine SMS „Keine Säuberung!“. Ich setzte mich an Steuer, schaltete den Dildo erneut ein, und fuhr los. Ich würde noch etwa zwei Stunden fahren müssen. Ich roch nach Pisse, mein Hemd klebte am Körper, in meinem Arsch vibrierte der Dildo und ich war außer mir vor Geilheit. Ich bettelte im Stillen vor mich hin: „Bitte, Herr, ficken Sie mich bitte, bitte, gleich in den Arsch, wenn ich da bin und lassen Sie mich bitte, bitte, gleich kommen, sonst werde ich verrückt.“

Die zwei Stunden vergingen furchtbar langsam, aber dann bog ich von einer Landstraße außerhalb des Ortes in die etwa 500m lange Einfahrt zum Haus meines zukünftigen Gebieters ein. Ziemlich einsam. Hier würde ich schreien können, so laut ich wollte, hören würde mich keiner. Mein Herz schlug wild vor Aufregung. Gleich würde ich ihn kennenlernen. Ich war so geil, wie noch nie, aber gleichzeitig hatte ich Angst vor dem, was mich erwartete.

Als ich das Auto anhielt, öffnete sich die Tür des Bauernhauses und zu meiner Überraschung trat eine Frau auf den Hof. Sie trug ein Dienstmädchenkostüm, das die Brüste und den Hintern freiließ. Sie kam zum Wagen und ich stieg aus. Da ich nicht wusste, was ich sagen sollte, schwieg ich. Sie musterte mich vollständig, bevor sie mir befahl, mich komplett auszuziehen und meine Sachen ich die Tüte zu packen, die sie mitgebracht hatte.

Vollständig nackt räumte ich unter ihrer Anleitung mein Gepäck in den Flur des Hauses.* Dann führte sie mich über den Hof in ein Nebengebäude, und dort in eine Dusche. Ich musste mich unter ihrer Aufsicht duschen und komplett säubern. Ganz zum Schluss musste ich fünf Minuten unter eiskaltem Wasser stehen. Weshalb, erfuhr ich nach dem Abtrocknen. Meine Erektion hatte dem kalten Wasser nicht wiederstanden. Dem schlaffen Glied wurde ein Peniskäfig übergezogen und dieser wurde verschlossen. Dazu legte das Dienstmädchen die Schlinge einer Schnur um meinen unteren Eichelrand, schob die Schnur durch ein wie ein Wasserhahn nach unten gebogenes Rohr mit etwa 3cm Durchmesser, und zog den Schwanz an der Schnur hindurch. Das Rohr bedeckte das gesamte Glied von der Wurzel bis zur Spitze. An der Wurzel* des Gliedes war ein etwa 2cm breiter Rand angelötet, der am Unterbauch anlag. Auf diesem Rand* befestigt waren zwei Hülsen, durch die von unten die Enden eines U-förmigen Eisens eingeschoben wurden, dass den Sack und die Eier eng umschloss. Oberhalb der Hülsen wurde das U-förmige Eisen mittel zweier kleiner Schlösser daran gehindert, nach unten herausgeschoben zu werden.

Als sie fertig war, trug ich ein Sissyboy-Gehänge, dass ich nicht abnehmen konnte und das mich an einer Erektion hinderte. Außerdem bekam ich ein breites Lederhalsband sowie einen Gagball verpasst. Dann räumte sie schnell das Bad auf und führte mich in ein Stallgebäude, wo sie mich am Halsband an einem von einem Balken hängenden Karabinerhaken befestigte. Auch die Hände wurden mit Ledermanschette am Karabiner eingehängt. Schließlich wurden meine Fußgelenke mit Seilen an im Boden eingelassenen Ringen befestigt, so dass ich breitbeinig und bewegungsunfähig dastand. Zum Abschied flüsterte sie mir ins Ohr: „Sei besser sehr unterwürfig. Er ist ziemlich mies drauf heute!“. Dann drehte sie sich um, zeigte auf die breiten frischen Striemen auf ihrem Hintern und ging.

Ich stand sehr lange allein im Stall. Wenn mich meine Fantasien erregten, verhinderte der Peniskäfig auf eine schmerzhafte Wiese eine Erektion. Ich hatte ziemlich Angst vor dem, was folgen würde. Ich war völlig ausgeliefert, ohne meinen Besitzer je gesehen zu haben. Ich hatte mich überall für 14 Tage abgemeldet. Vor Ablauf dieser Zeit hätte ich mit Hilfe nicht zu rechnen.


Geschrieben

Dann kam er aus dem Haus. Ein Riese von Mann. Schon der Gang über den Hof in Richtung Stall strahlte Selbstbewusstsein aus. Das Dienstmädchen ging zwei Schritte hinter ihm, den Kopf gesenkt und trug einen Korb. Er schlenderte gemächlich in den Stall, umrundete mich langsam und stellte sich im Abstand von 2m vor mir auf. „Stuhl!“ befahl er und setzte sich dort, nachdem das Dienstmädchen den aus einer Ecke gebracht hatte. Fasziniert und erregt schaute ich ihn an.

„Unterwürfigkeit und Demut bestehen auch darin, dem Herrn nicht unaufgefordert in die Augen zu sehen!“ sagte er und ich erschrak und zuckte zusammen. Er wies das Mädchen an: „Gib ihm 10 mit dem Riemen, damit er es lernt!“. Sie trat an meine linke Seite und schlug mir mit einem 1m langen Lederriemen 10 mal auf den Hintern. Ich riss an meinen Fesseln, es tat infernalisch weh und ich brüllte in meinen Knebel.

Ich schaute nur nach unten. Nie wieder würde ich unaufgefordert in sein Gesicht sehen. Als er sanft sagte: „Hast Du verstanden?“, schrie ich in meinen Knebel: „Ja, ja, Herr, ich habe verstanden!“. Mir liefen die Tränen. Die Situation war noch keine fünf Minuten alt und ich war auf Linie.

Er ließ sie meinen Knebel abnehmen* und begann, mich zu befragen.
„Warum bist Du hier?“.*
Das war eine Frage, bei deren Beantwortung ich viel falsch machen konnte. Stotternd begann ich. „Herr, ich möchte mich einem richtigen Mann unterwerfen, ihm dienen und zu Willen sein, ihm Lust bereiten und sein Spielzeug sein. Deswegen habe ich mich als Fickfleisch angeboten und Sie waren gnädiger weise bereit, es mit mir zu probieren, Herr!“.

„Die Terminologie ist schon ganz okay, aber was hast Du den davon, Dich zu unterwerfen?. Das hast Du ganz vergessen, Du selbstloser Sklave!“ sagte er zu mir und zum Dienstmädchen, dass immer noch links von mir stand, sagte er: „Zwei!“.

Zwei erneute Schläge heftigster Art trafen meine glühenden Arschbacken. Ich schrie hemmungslos.*

„Nun?“ fragte er.
„Herr, es erregt mich, wenn ich unterwürfig bin und mit mir umgegangen wird. Ich empfinde Lust, wenn ich als Objekt benutzt werde, Herr!“.
„Bist Du geil?“
„Herr, ja, sehr, Herr!“.*
„Möchtest Du kommen und spritzen?“
„Oh, ja, Herr, bitte, das möchte ich.“
„Nun trägst Du dieses Ding, das Dich daran hindert! Eigentlich bin ich es ja, der Dich hindert. Ich entscheide, ob und gegebenenfalls wann Du abspritzt. Sag mir einen guten Grund, warum ich Dich spritzen lassen sollte!“.
Ich überlegte. Was sollte ich sagen. Für ihn gab es keinen guten Grund. Im Gegenteil, ich würde im geiler und williger werden. Ich versuchte es trotzdem.
„Herr, weil ich verspreche, alles zu tun, was Sie verlangen, weil ich hier bin um Ihnen zu dienen, weil ich sonst verrückt werde vor Geilheit, Herr!“.

Er prustete los. „Das warte ich mal ab. Sklavin, 10 zur Strafe!“.
Während sie mich durchprügelte, stand er auf und ging ins Haus zurück.
Nachdem sie zum mir gesagt hatte, ich sei ja noch ganz gut weggekommen, folgte sie ihm und ich war wieder allein. Ich beruhigte mich und hatte dann Zeit nachzudenken.

Was für ein Mann. Unnachgiebig, hart und rücksichtslos. Er formte mich nach seinem Willen. Ich würde ihm aus der Hand fressen, das war jetzt schon absehbar. Es war viel schmerzhafter, als ich es mir vorgestellt hatte, aber auch noch geiler. Natürlich war ich dafür geschaffen, seine Launen zu ertragen, seine Misshandlungen und seinen Spott. Dafür würde er mich in meinen willigen Arsch ficken, mich in Besitz nehmen. Ich würde ihn dafür anbeten, dass er so selbstverständlich über mich herrschen wird. Misshandelt und gefesselt hing ich an meinem Karabiner im Stall. Meine Arschbacken glühten von den Schlägen und ich wünschte mir, er würde sie teilen und mit seinem herrlichen Schwanz meine willige Arschöffnung in Besitz nehmen. Ich würde seinen eisenharten Schwanz in meinem Gedärm fühlen. Dann würde ich kommen.

Nun hatte ich, was ich gewollt hatte. Ich war gefesselt, meiner Selbstbestimmung beraubt. Nackt hing ich an dem Haken, allein meinen Gedanken überlassen. Die Haut meines geprügelten Hinterns war straff gespannt. Es tat höllisch weh und irgendwie war er für mich auf einmal der wichtigste Teil meines Körpers. Gefühlt war ich nur noch Arsch. Es geilte mich auf, ihn hin und her zu schwenken, ihn imaginären Augen zu präsentieren. Ich wünschte mir, nur noch als Anhängsel meines Hinterns wahrgenommen zu werden. Ich bin nichts, meine Backen mit der dazwischen liegenden Penetrationsöffnung ist das einzige, was zählt. Wenn ich gerufen werde, dann wird der Arsch zum Ficken oder zur Misshandlung gerufen, nicht ich, mein Geist oder meine Persönlichkeit. Mich überwältigte das Gefühl auf meine Benutzbarkeit reduziert zu sein. Es war richtig gewesen herzukommen.

Ich wurde vom Dienstmädchen aus meinen Träumen gerissen. Sie löste meine Fesseln und ich folgte ihr in Haus. Ich wurde in den Wohnraum geführt. Alles war sehr gepflegt und wirkte kultiviert. Es machte plüschig und mit dunklem Holz einen englischen Eindruck. Vor einem Kamin, in dem angesichts des Sommerwetters kein Feuer brannte, saß mein Gebieter in einem Lederlehnstuhl. Das Dienstmädchen ließ mit auf dem flauschigen Teppich vor ihm niederknien und zog sich dann zurück. Sie stellte sich in eine Ecke des Raumes, mit dem Gesicht zur Wand.

Ich warte ab und schaute meinem Herrn auf die schwarzen Stiefel. Diese Lektion hatte ich gelernt, nicht ins Gesicht sehen. Die Zeit verging, mehrfach schlug eine Uhr, während mein Herr in einem Buch blätterte und las. Irgendwann sagte er zu mir: „Du siehst, dass meine Schuhe verschmutzt sind. Säubere sie mit Deiner Zunge!“. Ohne zu zögern krabbelte ich zu ihm, beugte meinen Kopf ganz herunter und begann. Ich entfernte die Staubschicht, indem ich das Leder mit meinem Speichel benetzte und anschließend, möglichst geräuschlos, einsaugte. Ich bemühte mich schnell und gründlich zu sein.*

Um an die Sohlen zu kommen, musste ich meinen Kopf seitlich auf den Teppich legen und unter die schräg auf den Haken stehenden Schuhe schieben. Trotzdem gelang es nicht die Hackenlauffläche zu säubern. Ich war wie in Trance, ich lebte um diese, seine Schuhe zu säubern. Ich war zutiefst unglücklich, weil es mir nicht möglich war, meinen Herrn zufrieden zu stellen, in dem ich auch seine gesamte Schuhsohle so säuberte, wie es mein Auftrag war. Ich hätte ihn bitten müssen, seine Schuhe anzuheben und das stand mir nicht zu. Also leckte ich alle Flächen erneut und hoffte, er würde es merken, dass er seine Schuhe anheben müsste. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich ihn, ängstlich darauf bedacht nicht gegen seine Anordnung zu verstoßen, ihn nicht anzusehen.

Dann entschloss ich mich die Reinigung zu beenden und kniete mich aufrecht, mit gesenktem Blick, vor ihn. Er blickte auf und sah mich an. „Bist Du fertig?“, fragte er. „Herr, nein, Herr.“ antwortete ich und bevor ich erklären konnte warum, unterbrach er mich mit der Anweisung an die Sklavin: „Gib ihm 20!“. Ich erschauerte. Das war ungerecht, ich konnte nichts dazu. Aber er hatte das Recht ungerecht zu sein und ich als Sklave hatte gar keine Rechte. Also war es doch gerecht? Ich kapitulierte vor dieser Frage. Es war auch gleichgültig. Die Sklavin kam aus ihrer Ecke und nahm den Ledergürtel vom Tisch. Sie ließ mich die Stirn auf den Teppich drücken und den Arsch in die Höhe strecken. Mein Herr ließ sie die Stellung noch korrigieren damit ich ihm meinen Hintern darbot, dann begann sie mit der Bestrafung. Die ersten Schläge trafen, laut knallend, meinen hochgereckten Arsch. Sie war hart geschlagen, aber auszuhalten. Ich musste laut mitzählen.

Nach dem zehnten Hieb sprach er die Sklavin an. „Möchtest Du auch zwanzig haben oder warum schonst Du das Fickstück?“. Nachdem sie beteuert hatte, dass sie keine Schläge wollte, schlug sie mit voller Kraft auf mich ein. Es war für mich kaum auszuhalten, ich schrie mit jedem empfangenen Schlag lauter und verzweifelter. Gleichzeitig rührte ich mich nicht vom Fleck und empfing die Hiebe wie gottgegeben. Meine Furcht vor diesem Herrscher und das intensive und geile Gefühl unterworfen zu werden hielten mich in der Stellung des zu prügelnden Hundes. Ich heulte hemmungslos, schämte mich deswegen und war gleichzeitig stolz, es ausgehalten zu haben.*

Meine Backen glühte und schmerzten höllisch. Mir war sehr bewusst, dass mein malträtierter Fickarsch in seine Richtung zeigte. Ich durfte mir die Backen reiben und tat dies. Vielleicht schaute er mir zu, vielleicht war das eine Gelegenheit ihm mein jungfräuliches Arschloch anzubieten. Merklich schwenkte ich meinen Hintern, während ich mir die Backen rieb. Dabei zog ich die Rundungen nach außen, damit er, falls er schaute, meine willige Rosette sehen konnte. Ich wünschte mir so sehr, dass er schaute und ihn mein devotes Verhalten und das Angebot eines Ficks ansprechen würde. Vielleicht, vielleicht würde er mich endlich nehmen, sich nehmen, was ihm sowieso gehörte, vielleicht dürfte ich endlich abspritzen.

Er vernichtete mich mit der Bemerkung seiner Sklavin gegenüber: „Guck Dir dieses fette, alte Dreckschwein an. Er bewegt seinen Arsch hin und her, wie eine läufige Hündin, die hofft endlich mal bestiegen zu werden. Ich wusste ja, dass da ein sabbernder Weißarsch kommt, aber so ein serviler, notgeiler Abschaum, damit hab ich nicht gerechnet!“. Und er hatte Recht. Ich war inzwischen in einem Erregungszustand, in dem ich alles, wirklich alles für einen Fick in meinen Arsch und für eine Entladung tun würde. Er hatte Recht. Nur noch mein Trieb, meine Sucht nach Unterwerfung steuert meine Gefühle und Gedanken.


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