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neugieriger_482

Meine Schwiegermutter

Empfohlener Beitrag

neugieriger_482

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Meine Schwiegermutter (72), seit 3 Jahren Witwe, hat uns schon lange in den Ohren gelegen, dass sie gerne mal wieder an ihren Geburtsort in Schlesien fahren möchte. Sie war im Alter von 7 Jahren zusammen mit Ihrer Mutter von dort geflüchtet.
Meine Frau machten kurz vor Weihnachten den Vorschlag, das das doch ein tolles Weihnachtsgeschenk für sie wäre. Da ich gerne Auto fahre, stimmte ich zu und wir fingen an alles zu organisieren. Reiseroute, Einreisebedingungen, Unterkunft, Urlaub für uns beide etc.

Am Heiligabend war sie bei uns und wir überreichten Ihr das Geschenk, was direkt ein großes Geheule bei Ihr auslöste. Sie "knutschte" uns beide ab. Als Termin hatten wir die Woche vor Ostern festgelegt. Die Zeit bis dahin war anstrengend weil sie von nichts anderem mehr erzählte. Aber Gut.

Eine Woche bevor es losgehen sollte kam eine Hiobsbotschaft, meiner Frau wurde der Urlaub gestrichen, da ein Kollege erkrankt war und sie ihn auf einer Messe in Nürnberg vertreten musste. Es war nichts daran zu rütteln. Wieder Geheule von meiner Schwiegermutter, da alles ins Wasser zu fallen schien.
Meine Frau nahm mich an die Seite und schlug vor, das ich doch mit ihr alleine Fahren soll, das können wir ihr nicht antun. Mit einem blöden Gefühl im Bauch stimmte ich zu. Wir verstanden uns ja eigendlich auch recht gut. Sie lehnte erst mal ab, aber nachdem meine Frau sie über das verschwendete Geld informierte, da wir nichts erstattet bekommen würden, stimmte sie letztlich zu.

Der Tag der abreise kam, ich holte sie in der Nacht ab und wir fuhren los. 14 Stunden fahrt mit der Schwiegermutter neben. "Traumhaft". Aber es war weniger schlimm wie ich mir vorgestellt habe, sie erzählte Geschichten aus ihrer Jugend, auf die ich nicht näher eingehen will, da sie sehr allgemein waren.

Im Ort angekommen, war Sie richtig aufgeregt, zeigte auf Gebäude an die sie sich erinnern konnte. Wir fuhren erst mal ins Hotel, nahmen unsere Sachen und gingen zur Rezeption. Wir wurden sehr freundlich begrüßt. Gott sei dank sprach der Mann recht gut Deutsch. Er teile uns mit, dass meine Frau schon angerufen hätte und eins der beiden Zimmer storniert habe. Ich war erst mal wie erstart. Ich rief sofort per Handy meine Frau an und fragte was das solle. "Wieso, das Geld können wir doch sparen und meine Mutter wir dich schon nicht Fressen", Zitat Ende. Na gut, machen wir das Spielchen auch noch mit.

Wir gingen aufs Zimmer und räumten unsere Sachen aus. Vom Hotel war eine Flasche roten Krimsekt auf Zimmer gestellt worden. Das Zimmer war spärlich und sehr altmodisch eingerichtet, hatte aber wenigstens ein eigenes Bad mit WC, Waschtisch, Dusche und Wanne.
Im Zimmer stand ein rustikales, übergroßes Doppelbett, ein antiker Schrank, ein Tisch mit zwei Sesselchen.

Meine Schwiegermutter wollte natürlich sofort los und durch den Ort laufen. Ich willigte ein und wir marschierten los. Nach zwei Stunden waren wir wieder am Hotel und gingen direkt zum Essen.
Sie kriegte den Mund gar nicht wieder zu und erzählte und erzählte.

Ich schlug vor, das wir noch ein wenig an die Hotelbar gingen und noch einen Absacker zu trinken. Wir waren die einzigsten Gäste und ließen uns in einer Ecke nieder. In der Getränkekarte entdeckte Sie "Danziger Goldwasser". Den hab ich ja schon ewig nicht mehr getrunken, und sie bestellte. ich hab einen Whisky Cola bestellt. Wir haben beide reichlich Zugeschlage und waren gut angeheitert, als wir auf ihren verstorbenen Mann zu sprechen. Sie erzählte, dass er nicht einfach gewesen sei.
Es baute sich eine gewisse Spannung auf und irgendwann fragte ich sie, wie lange sie den Sex gehabt hätten. Sie schaute mich erschrocken an und ich merkte wie es in ihr zu routieren begann. (Soll ich antworten oder nicht).

Auf einmal sprudelte es aus ihr heraus.

Fortsetzung folgt


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leckbiest
Geschrieben

liest sich ja ganz gut! Gerne schnell weitermachen!


Westfale75
Geschrieben

Fängt super an. Bitte weiter schreiben


Geschrieben

Lass nicht so lange auf eine Fortsetzung warten


Geschrieben

wie geht es denn nun weiter?


jobe
Geschrieben

na, wie gehts weiter. fängt ja nicht schlecht an


tribun006
Geschrieben

Ja wie gehts denn nun weiter, mich würde es auch sehr interessieren.


leckbiest
Geschrieben

Nah, warte schon 2 Wochen auf die Fortsetzung. Bin echt neugierig, wie das früher alles verleif.


jobe
Geschrieben

warte auch schon länger auf die fortsetzung.


Peterlein01
Geschrieben

eine fortsetzung wird es wohl nicht geben so wie es aussieht


Geschrieben

sind wohl noch in schwiegersmutters heimat


Geschrieben

Ok, diese Geschichte hat mich sehr angetörnt und ich finde es schade, nichts weiter zu lesen zu bekommen. Da aber mein Kopfkino an ist, habe ich beschlossen, diese Geschichte selbst weiter zu schreiben und einfließen zu lassen, was mein Kopfkino mir so zeigt.
Der Verfasser des ersten Teils möge mir verzeihen.

Auf einmal sprudelte es aus ihr heraus.
Sie erzählte mir, wie sie sich kennen und lieben gelernt hatten, dass er ihr erster und Einziger Mann war, sie ihn geliebt hat und wie sie gemeinsam ihre Kinder groß gezogen hatten. Der Alkohol hatte ihre Zunge gelockert und sie wurde immer freimütiger. Schon immer wollte sie mal mit jemanden über ihre kleinen geheimnisse reden, aber es kam nie dazu. So erzählte sie mir, weil sie gerade im Redefluss war, dass sie sich immer mal vorgestellt hat, wie es mit einem anderen Mann sein würde und dass sie sich immer vorgestellt hat, dass Sex mehr sein müsste, als das was sie mit ihrem Mann erlebt hat. Kichernd erwähnte sie, scheinbar fast wie nebenbei, dass sie sich schon mal einen Porno angeschaut hat, was ihr sehr gefallen hat. Aber als ihr Mann dann vor 3 Jahren gestorben war, hat sie sich selbst in sich zurückgezogen und an Erfüllung der Träume war eben nicht mehr zu denken. Verständlich, sagte ich still zu mir. Sie aber redete weiter und wurde immer freier in ihrer Rede. Jetzt nach drei Jahren kommt all das wieder hoch und doller als je zuvor, nur sie wüsste nicht so recht, wie sie es anstellen solle und eigentlich traut sie sich ja auch nicht. Obwohl sie ja wisse, dass sie körperlich noch gut drauf ist und für ihr Alter sehr attraktiv… kann sie sich eben nicht vorstellen, dass man in ihrem Alter so einfach bekommen kann, was man möchte.
Ich ertappte mich dabei, sie zu mustern… und ja, sie war noch sehr gut beisammen. Ein schlanker Körper und mittelmäßig große Brüste… soweit ich es beurteilen kann. 10 Jahre jünger würde ich sie mindestens schätzen. Da meine Frau weit jünger als ich ist, waren wir altersmäßig nicht so weit entfernt. Mit meinen Mitte 50 war ich auch noch ganz gut beisammen… Habe ich sie gerade unter dem sexuellen Aspekt gemustert, fragte ich mich still. Ja hatte ich und die Vorstellung es zu schaffen sie zu verführen, gefiel mir. Da wir schon bei der 3.Rund waren, wurde die Stimmung zwischen uns immer vertrauensvoller. Sie legte ihre kurze Jacke ab und darunter kam ihre weiße leicht durchsichtige Bluse zum Vorschein. Ihr Busen sah jetzt größer aus, als ich dachte. Ich fand es klasse. Meine letzten Hemmungen verflogen und ich fasste innerlich einen Entschluss: ich werde sie verführen und ihr einen glücklichen Abend verpassen, den sie nicht vergessen wird!
Ich schaute sie mir genau an. Ihre Beine schlank in schwarzer sehr modischer Hose, ihre Hüften und Taille schon etwas gezeichnet vom Alter aber nur wenig Bauch. Ihr Busen gewaltig und in einen engen BH gezwängt. Ich schaute ihr in die Augen… und es verblüffte mich, sie hielt meinem Blick stand. Und ein verschmitztes Lächeln glitt über ihr Gesicht. Ich lächelte zurück.
Wir sahen uns an und schwiegen.
Dann wusste ich, was ich zu tun hatte.
Ich sagte ihr, dass wir jetzt genug hatten und auf unser Zimmer gehen. Du bezahlst!!! Sie tat es ohne Widerrede und gab ein fürstliches Trinkgeld. Komm jetzt, sagte ich zu ihr und sie folgte mir. Ich spürte auf einmal ihre Spannung, ihr genießen der Situation und wie sie es mochte, zu tun, was man ihr befahl. Mich machte es an. Im Fahrstuhl hinaus in unsere Etage standen wir uns gegenüber, sahen uns an und schwiegen. Jeder dachte das Gleiche.
Im Flur dann sagte ich zu ihr, dass wir in ihr Zimmer gehen, was sie auch ohne Widerrede tat. Sie schloss das Zimmer auf, lief ins Zimmer und blieb einfach mitten im Raum stehen. Ich ging ihr hinterher und löschte das Licht. Sie stand da und erwartete. Ich kam sofort zur Sache, trat hinter sie und legte meine Hände auf ihre Brüste und fing an, diese durch die Bluse und den BH hindurch zu massieren… sofort merkte ich, wie ihre Spannung nachließ und einer Erwartung wich. Ich knöpfte ihre Bluse auf, ohne großartig darauf zu achten, dass die Knöpfe dran blieben, riss ihr sanft den BH vom Leib und ließ ihre Hände wandern. Sie wollte sich umdrehen und sich mir zuwenden, aber das verhinderte ich. Stattdessen küsste ich ihren Nacken, lies meine Hände zu ihren Nippeln wandern um sie zu zwirbeln und merkten, wie riesig und hart sie waren. Sie presste ihre Titten gegen meine Hände und suchte dabei mit ihren gepflegten Händen meinen Schwanz. Ich hatte schon einen ordentlichen Ständer, allerdings noch eingezwängt in meine Hose. Ich hörte ihr leises erregtes Stöhnen und forcierte meine Tittenmassage. Ihre Hände öffneten meine Reißverschluss und suchten gierig nach meinem Schwanz. Ich sagte ihr, sie solle aufhören und warten, ich würde ihr schon sagen, was ich will. Ich lief zu ihrem Schrank, holte ein Tuch und verband ihr die Augen mit den Worten. Du wirst tun, was ich dir sage. Hast du mich verstanden? Ja, war ihre Antwort. Wirst du dich an meine Anweisungen halten? Ja werde ich, bekam ich zu hören. Ich stellte mich vor sie hin und zog ihr die Hose aus und den Slip… sie war erstaunlich straff, was mich noch mehr erregt, aber was mich am meisten verwunderte, sie war blank rasiert wie eine Junge. Ich schob ihre Beine leicht auseinander und begann ihre Schamlippen zu streicheln. Sie war schon sehr nass und spreizte ihre Beine willig noch mehr. Ich zog ihre Schamlippen mit meinen Fingern auseinander und begann ihren ziemlich großen, bereits erigierten Kitzler zu lecken. Ihr Mösensaft lief ihr sofort aus dem Loch und ich hörte, wie ihr stöhnen immer lauter wurde. Meine Zunge wurde immer schneller und erhöhte den Druck bis ich merkte, sie kommt gleich. Als sie sich gerade entladen wollte, hörte ich auf und sie sagte leise: Bitte nicht, bitte nicht… ich will kommen, aber ich sagte ihr, dass es erst geht, wenn ich es möchte. Ich befahl ihr, sich hinzulegen und. Ich führte sie zum Bett und drückte sie in die Position, die ich haben wollte. Mit dem Arsch an der Bettkannte und die Beine sehr weit gespreizt. Ich fing an sie tief und kräftig zu fingern und nebenbei ihre Clit zu reiben, wobei ich ihre Brustwarzen leckte und an ihnen knabberte. Sie stöhnte immer lauter und bat mich, doch endlich meinen Schwanz in sie zu stecken. Ich biss sie leicht in ihre Nippel und küsste sie, abwechselnd. Ihr Mund war wie ein gieriges Organ, ihre Zunge spielte gierig mit meiner und sie wollte immer mehr… jetzt gab es kein Halten mehr. Ich war jetzt auch so geil, dass ich alles raus ließ… ich fingerte sie mit 3 Fingern und schob ihr alles tief in die Fotze…. Ich massierte ihren Muttermund und sie kam mit einem lauten kurzen Schrei. Ich richtete mich auf, riss ihr das Tuch von den Augen setze mich auf ihre Titten, so das mein Schwanz kurz vor ihrem Mund war und befahl ihr meine Eichel zu lecken. Sie war völlig hin und weg und ließ alles was sich an Jahren in ihr aufgestaut hatte raus. Sie leckte meine Eichel, als wüsste sie, dass es das letzte Mal sein würde. Ich kniete mich hin, meine Knie neben ihr und befahl ich mich zu wichsen. Sie tat es erstaunlich gut, wobei ich sofort daran denken musste, dass ihr Mann dabei bestimmt seine Freude gehabt hat. So wie sie es tat, hatte sie einige Erfahrung darin. Ich war so hart, dass sie gleich richtig anfangen konnte, was sie auch tat. Sie wichste hart und dann wieder sachte, streichelte dabei meine prallen Eier. Neben bei lutschte sie immer mal wieder an meiner Eichel. Ich befahl ihr sich über mich zu legen, damit ich sie nebenbei lecken kann und sagte ihr, dass sie weiter wichsen und lutschen solle. Ich leckte ihre Fotze und fickte sie mit meinen Fingern. Sie war triefend nass, das es mir schon ins Gesicht tropfte. Jetzt fickte ich sie mit zwei Fingern, wobei eins in der Fotze und einer in ihrem Arsch verschwand. Sie schrie sehr laut als sie kurz, aber mehrmals hinter einander kam. Sie sagte sowas wie, ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt, hör nie wieder auf, mach weiter und ich schob sie von mir runter, kniete mich hinter sie und fickte sie kurz und heftig, abwechselnd ihn ihre Fotze und ihren geilen Arsch. Sie kam nochmal und gleich nochmal.. Ihre Knie sackten beim zweiten Orgasmus zusammen und sie blieb völlig fertig einfach liegen.
Aber ich war noch nicht gekommen!
ich befahl ihr, sich wieder auf die bettkannte zu setzen und sich zu wichsen und ihre Finger in ihre Möse zu stecken, was sie auch bereitwillig tat. Mit der linken Hand wichste sie ihre Fotze und mit der rechten wichste sie ihren bereits erröteten Fotzennippel. Sie kam nochmal und sagte, dass sie nicht mehr könne.
Ich drückte sie aufs Bett, fickte sie nochmal so heftig und bis zum Anschlag, dass sie mich mit weit aufgerissenen Augen ansah und nur noch tief grunzend stöhnte während sie kam…
Kurz bevor ich kam, zog ich ihn raus und spritzte ihr meine volle, aufgestaute Ladung ins Gesicht und in ihr Fickmaul. Was sie sich dann genüsslich von den Lippen leckte. Sie saugte sich noch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz und schloss die Augen, atmete tief und heftig und machte den Eindruck, als wäre sie zutiefst befriedigt. Ich massierte noch einmal abschließend ihre immer noch geilen Titten und verließ sie wortlos.


  • Gefällt mir 5
jobe
Geschrieben

wirklich schön weitergeschrieben.so eine schwiegermutter wünscht man(n) sich.


Geschrieben

Dankeschön


  • Gefällt mir 1
jobe
Geschrieben

gibts die schwiegermutter noch, würde gern mehr von ihr lesen

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