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falume

Geheimnisse einer Reisekauffrau

Empfohlener Beitrag

falume

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Elischa war mal gerade erst 18 Jahre alt und wusste genau was sie wollte und vor allem was sie sucht. Sie hatte Reisekauffrau gelernt, war viel unterwegs und hatte das Sagen auf all ihren Reisen. Doch in ihren Träumen war sie diejenige, die immer unterlag. Sie war die Sklavin ihrer Lust, wenn es sie in einer anderen Stadt verschlug. So wusste sie schon wo sie hingehen musste, um ihren Träumen freien Lauf zu lassen.
Diesmal war sie in Rio angekommen, mit einer Männertruppe die sich es dort mal so richtig gut gehen lassen will, und mal die Sau raushängen. Natürlich wurde sie gefragt wo man hier mal hingehen kann, ohne dass man dumm und dämlich angemacht werden würde. Sie gab immer eine ganz spezielle Empfehlung…“ Club Caruba“ wenn man es erotisch haben will, Club Casablanca, wenn man einfach nur Tanzen und flirten will, und Club Cascada, wenn man etwas Spezielles haben und seine Fantasien freien Lauf lassen will.

Zum Glück entschieden sich die meisten Männer dafür ins Casablanca zugehen und einige im Club Caruba. Sie hatten nun 3 Tage Zeit, sich einfach mal alles anzusehen. Ihr entging es natürlich nicht, das einige der Männer sie lüstern angesehen haben, doch das steigerte ihre Lust nur mehr und sie wusste, dass sie heute Abend ins Cascada gehen musste, um ihre Lust wieder Heer zu werden.
Sie wartet gespannt darauf das es endlich 20 Uhr wurde, denn dann waren genau die richtigen Männer im Club, die sie schon lange kannte und die genau wussten was sie mochte. Sie ahnte nicht, dass es diesen Abend anders laufen sollte als geplant.
Also machte sich Elischa fertig und zog ihre Kleidung an, die sie immer trug, wenn sie in den Club ging. Darüber trug sie nur einen langen Sommermantel. Das Taxi war pünktlich da und dann ging es auch schon los Richtung Club. Schon jetzt spürte sie das Kribbeln das sich in ihren Körper breit machte, ihre Brustwarzen waren schon steif geworden, was sie wohl heute erwartet?

Kaum war sie im Club eingetroffen, kamen schon einige Männer auf sie zu und fragten sie ob sie sich das letzte man auch schön gemerkt hätte was passiert, wenn sie zu spät käme. Sie nickte zaghaft, so als wäre sie mal gerade 12 Jahre alt. Die Männer zogen sie in ein Hinterzimmer und befahlen ihr sich auszuziehen, sie legte den Mantel ab und als die Männer sahen, was sie anhatte wurde nur noch gepfiffen und gestöhnt. Damit hatten sie nicht gerechnet, das sie nur noch Strapse anhabe und sonst gar nichts.

Einer der Männer ging auf sie zu und als er versuchte sie zu berühren, schlug sie mit der Hand dann der seinigen. Das gefiel dem Mann überhaupt nicht und schnell hatte er ihre Handgelenke geschnappt und sie ihr auf den Rücken gedreht. Ein weiterer Mann kam mit einen Seil hinzu und band ihr die Hände stramm auf den Rücken, so dass sie nichts mit den Händen mehr machen konnte. Ein dritter Mann kam hinzu und umklammerte ihre Brüste fest mit einem Griff und meinte dass es heute super sei, wenn man die Brüste doch mal richtig stramm binden und dann oben am Haken hängen würde. So wurden ihre Brüste stramm gebunden und dann oben an einen Haken festgemacht so dass bei jeder Bewegung die Bürste immer nach oben hinge und sie gar nicht wegkonnte.

Nun waren ihre Hände auf den Rücken, ihre Brüste am Haken und zu guter Letzt wurden nun auch noch ihre Beine mit einer Spreizstange auseinander gebunden und an den Haken im Boden festgemacht. Sie versuchte sich nach rechts oder links zu drehen sobald einer der Hände ihr zu nahe kam, doch es ging nicht. Wenn sie sich drehte wurden die Brüste zur Seite bzw. nach oben gezogen so musste sie stehen bleiben und alles über sich ergehen lassen. Einer der Männer kam nun mit einen Knebel und einer Augenbinde an und legte ihr beides über. Sie sah nichts und konnte auch nicht sagen. Nur hören ging noch. Sie hörte wie die Türe aufging und die Stimmen die sie dann hörte kamen ihr bekannt vor, es waren einige der Männer aus der Reisetruppe. Damit hatte sie nun nicht gerechnet und sie hoffte das man sie nicht erkannte, denn sie trug ja nun ihre Haare offen die, wenn sie es waren, bis zu ihrer Hüfte fielen und sie war nun nicht so extrem geschminkt. Alles im allen sollte man sie nicht erkennen. Sie fühlte auf einmal so viele Hände an ihren Leib, das sie gar nicht registrieren konnte wie viele Männer es nun im Raum waren, 2, 3 oder gar 5 und 6… es war unmöglich für sie diese Menge zu bestimmen.

Überall schienen die Hände gleichzeitig zu sein, an ihren Brüsten, an ihrer Fotze, auf den Rücken, im Nacken, an ihren Beinen und Armen, am und im Mund einfach überall. Vom Gefühl her mussten es mindestens 6 oder 7 Männer sein, aber sicher war sie sich nicht. Sie stöhnte auf, denn das machte sie total heiß so viele Hände zu fühlen auf ihren Körper und mehr als stöhnen ging ja so oder so nicht, durch den Knebel. Eine Hand packte sie nun an den langen Haaren und zog ihren Kopf nach hinten so das sie ein Hohlkreuz machte und das nutzen die anderen Männer aus, indem sie die Bänder die um den Brüsten gespannt sind strammer nach oben zu ziehen, ihre Haare wurden mit einem weiteren Seil nach unten an die Spreizstange gebunden.

Nun war sie absolut wehrlos den Männern ausgeliefert. Das mache sie nun total an und sie stöhnte noch lauter als zuvor. Ja das wollte sie haben, egal ob nun einige der Männer sie erkannte oder nicht. Ihre Lust war schon groß geworden das die nur darauf wartet von einen der Männer genommen zu werden, wehrlos hing sie da, aber keiner der Männer tat ihr den Gefallen ihr das zu geben, was sie jetzt haben wollte.

Minute um Minute verging ohne dass etwas geschah, sie hörte auch nichts mehr. Was war nun los. Sehen konnte sie nicht und auch nicht rufen ob noch jemand da sein. So versuchte sie sich zu winden, aber je mehr sie es versuchte, desto strammer wurden die Fesseln, sie dachte schon ein stöhnen im Hintergrund zu hören und lauschte in den Raum hinein, aber es schien so als würde sie dort alleine sein. Sie ahnte nicht dass die Männer im Hintergrund standen und ihr zusahen wie sie versuchte die Fesseln loszuwerden. Auch dass die großen Fenster zum Rest des Raumes nun offen waren, sah sie nicht. Alle konnten sie nun sehen, wie sie da gefesselt am Balken hing, die Beine gespreizt und ihre Brüste am Balken fest waren.

Endlich rührte sich war im Raum und sie merkte wie man ihre Arme vom Rücken losband aber im gleichen Augenblickfühlte sie auch das die Arme von ihren Körper festgehalten wurden so dass sie zwischen zwei Männer stand. Nun wurden die Brüste oben vom Haken losgelassen und sie wurde zu einem Tisch geschleift. Dort wurden wieder ihre Arme und Hände an den Tischbeinen gebunden und diesmal wurden die Beine nach oben an den Haken gebunden so dass ihre Löcher zu sehen waren.
Nun schien es endlich loszugehen dachte sie, endlich werde ich reihenweise gefickt von so vielen Männern das sie alle Glücklich sich und sie wieder frei nach Hause begeben können.

Sie fühlte dass ihr Kopf leicht nach hinten fixiert wurde, so dass sie diesen nicht wegziehen konnte. Der Knebel wurde durch den ersten Schwanz ersetzt, der ihr in den Mund geschoben wurde, ein weiterer folgte in ihrer Fotze, gleichzeitig wurden ihre Brüste von einigen der Männer geknetet wie ein roher Teig. Sie versuchte zu stöhnen aber durch den Schwanz in ihrem Mund kam kein Ton raus. Immer wieder und wieder wurde mit den Schwänzen zugestoßen ohne das sie auch nur ein Ton sagen konnte, Gefühlt waren es für sie hunderte von Männer die sie gefickt haben, wie viele es wirklich waren wusste sie nicht. Sie konnte nur schätzen aber es war ihr auch egal, weil, sie wollte es ja so haben, festgebunden und von einigen Männern gefickt werden, ohne dass man sich dagegen wehren kann.

Nach gefühlten 2 Stunden wurde sie losgebunden, aber bevor sie sich umsehen durfte verließen einige der Männer den Raum und es waren genau diejenige die in ihrer Gruppe waren so, dass sie nicht sehen konnte wer sie da nun genommen hatte und wer nicht, aber egal wie und in welcher Stellung, sie war glücklich das es nun endlich passiert ist, Ihre Lust wurde gestillt und morgen war sie wieder die Reisekauffrau, die prüde war und unnahbar. Noch genoss sie das Liebesspiel das urplötzlich begann und genauso schnell wieder zu Ende war. Aber sie wusste dass sie bei ihren nächsten Trip wieder hier her kam, denn diese Männer warteten jedes Mal auf sie.


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Geschrieben

nicht schlecht
gibt es eine fortsetzung?


falume
Geschrieben

nicht schlecht
gibt es eine fortsetzung?




Fortsetzung ist in Arbeit.. kommt demnächst..


Geschrieben

Fortsetzung ist in Arbeit.. kommt demnächst..


Das ist doch erfreulich


smidy
Geschrieben

Eine geile Geschichte.......bitte mehr!!


falume
Geschrieben

Elischa war diesmal in Moskau unterwegs, wieder mit einer lustigen Reisegruppe, die diesmal aus Männern und Frauen bestand. Alle waren lustig drauf und wieder wurde sie gefragt wo man was machen könnte in Moskau.
Wiederum machte sie die Empfehlung für den Club Nightlife für einfacher gemütliche Stunden in einer Gruppe oder zu zweit. Club Forte, da gibt es verschiedene Diskos je nach Musikgeschmack und zu guter Letzt das Pacha Moscow, ein sehr exklusiver Club der, für ihre Reisegruppe, wahrscheinlich viel zu teuer ist. Doch die Entscheidung, wer wo hingeht mussten sie alle selber entscheiden.

Sie selbst freute sich auch das Pacha, denn dort war etwas Außergewöhnliches zu finden, das nur Eingeweihte kennen. Ein exklusives Pornostudio, wo man seinen eigenen Porno drehen konnte. Elischa wollte diesmal was ganz besonderes drehen, sie in ein Haufen von geilen Männern wo sie von allen genommen wird egal ob sie sich wehrt oder nicht. Es könnten ihren Empfinden nach schon 20 Männer sein die sie alle hart nehmen sollten und sie von vorne und hinten. Ja alle Löcher sollten gefüllt werden.
Noch eine Stunde dann waren sie in Moskau abgekommen. Sie sah schon von weiten das Licht das vom Pache her ausgestrahlt wurde. Ihre Reisegäste fragten natürlich danach wo das starke Licht herkam und sie hatte die Antwort schon parat als sich ein männlicher Gast meldete der meine dass es sich nicht lohne zu diesem Club hinzugehen da er sehr teuer war.
Sie waren nun vor dem Hotel angekommen, Es war schon ein exklusives Hotel gewesen mit allem Drum und Dran. Von hier aus war das Pacha nur mit einen Auto bzw. Taxis zu erreichen. Die anderen Clubs waren gleichnebenan oder nur ein paar Straßen weiter entfernt.
Somit wusste Elischa, das sie keinen ihrer Fahrgäste im Pacha treffen würde. Dieser Abend gehörte ihr ganz alleine. Sie holte sich ihren Schlüssen an der Rezeption ab und ging in ihr Zimmer, das riesig war, mit einen offenen Bad und Dusche.
Im Gedanken ging sie schon ihr eigenes Drehbuch für den kleinen Film durch, sah alles ganz genau vor sich und hatte diesbezüglich schon ein Drehbuch zu den Besitzern des Pacha geschickt. Es wurde vereinbart dass sie heute Abend es drehen durfte, für die Gangbang würde der Besitzer sorgen. Sie wollte ja überrascht werden und nicht wissen wollen wie es ganz genau von statten ging, sie wollte wieder nur die Sklavin ihrer Lust sein wie immer und jedes Mal wenn sie irgendwo auf der Welt war. Einen festen Partner hatte sie nicht, denn ihre Lust war stärker als jeder Mann sie je stillen konnte.

Es war Zeit zu fahren sie sollte um 20 Uhr da sein, damit der Drehort auch genutzt werden konnte für die 2 Stunden die sie Zeit hatte. So zog sie sich an wie eine junge brave Frau, die immer artig zu seinen schein. Sie stieg in das Taxi ein und schon ging es los, Richtung Drehort, den sie selber nicht kannte, nur die Adresse konnte sie den Taxisfahrer nennen. Sie ahnte nicht dass ihr Film schon im Taxi anfing. Die Fahrt dauerte einige Zeit und während der Fahr schaute sie der Taxisfahrer seltsam an. Sie schaute aus dem Fenster um ihn nicht zu sehen und als sie merkte er wolle anfangen zu reden, schloss sie das kleine Fenster nach hinten um ihn zu zeigen, das sie keinerlei Interesse hat an einer Unterhaltung. Der Taxisfahrer lächelte so als habe er verstanden, dass sie sich nicht unterhalten will. So nahm er einfach den Hebel beim Fenster und schloss es von seiner Seite her so zu das sie es nicht mehr aufmachen konnte. Irgendwie wurde ihr unwohl, sie wusste nicht warum. Auf einmal bog das Taxi ab in einer Seitenstraße und ließ vier weitere Männer einsteigen, zwei von jeder Seite. Sie wollte schreien, aber ihr Mund wurde ihr zugehalten. Einer der Männer hatte ihren langen Schal genommen um ihre Hände zusammen zu binden. Sie wusste nicht was geschah und je mehr sie sich wehrte desto stärker zogen die Männer sie zu sich in der Mitte. Da saß sie zwischen den vier fremden Männern. Was wollten diese von ihr? Im ihren Gehirn ratterte es nur, was ist wenn sie nun zu spät zu ihren Drehtermin kam, dann wurde das Set an jemanden anderen weitergegeben. Sie hatte sich so sehr darauf gefreut. Doch nun saß sie hier zwischen den fremden Männern und hatte keine Ahnung was passieren würde.
Die Männer zerrten sie kurze Zeit später aus dem Taxi und trugen sie in einem alten Haus. Dort lag eine Matratze und es standen viele Stühle drum herum. Elischa wurde auf der Matratze gelegt und ihre Beine wurden rechts und links an den Pfosten die neben der Matratze sich befanden fest gemacht. Einer der Männer zog ihr nun ganz langsam den Mantel, unter dem sie die artig brave Kleidung einer Hausfrau trug, vorsichtig aus, Sie konnte sich nicht wehren, denn die Hände der Männer waren überall und sobald sie versuchte sich, hielten sie die Männer fest. So ließ sie sich halb freiwillig den Mantel ausziehen. Danach folgten Bluse und BH. Irgendwo froh sie, war es vor Angst oder vor Erregung? Sie wusste es nicht.
Der eine Mann zog ihr, nun nachdem ihre Hände nach oben fest waren, nun die Hose und ihren Slip aus so lag sie splitternackt vor den 5 Männern. Mit gespreizten Beinen und Armen lag sie auf einen Präsentierteller und alle Männer zogen sich nun aus. Einer der Männer frage sie, ob sie wisse was nun passieren würde. Sie nickte langsam und schaute ihn an ohne Angst zu zeigen, auch wenn es in ihr alles andere als ruhig war. Der erste Mann streichelt ihr erst ganz sacht über ihre weiche Haut und sie zuckte zusammen. Daraufhin griff er fester zu und sie stöhnte auf ohne dass sie es wollte. Die Lust der Männer steigerte sich und der erste stellte sich neben ihr und zwang sie dazu ihren Mund aufzumachen so dass er seinen dicken geilen Schwanz hineinstecken konnte. Sie versuchte den Kopf zu drehen um den Schwanz wieder loszuwerden doch ein weitere heilt sie an ihren langen Haaren so fest das sie den Kopf nicht bewegen konnte.
Ein weiterer Mann kniete zwischen ihre Beine und spreizte ihr Fotze so dass er fast mit der ganzen Hand die Fotze ausfüllen konnte. Er fühlte wie diese immer feuchter und feuchter wurde, und steckte nun ebenfalls seinen schon lauernden Schwanz in der nassen Fotze und stieß immer wieder zu bis er sich selbst in einer Ektase befand und die Stöße immer heftiger wurden. Es dauerte nicht lange und schon spritze er sie mit seiner warmen weißen Milch voll. Immer noch kniete der andere Mann auf sie und hatte seinen Schwanz in ihrem Mund. So konnte sie nicht stöhnen, nicht schreien, nichts sagen. Sie ließ es einfach über sich ergehen und hoffte dass nachdem alle Männer sie genommen hatte diese Qual ein Ende hatte. So sollte es nicht ablaufen ihr Drehbuch, nein so hatte sie sich das nicht vorgestellt.
Es dauerte nicht lange da wurde der eine Mann durch einen anderen abgelöst der ebenfalls in ihrem Mund seinen Schwanz steckte und sie dazu zwang an ihn zu saugen, hörte sie auf so zog er an ihren Haaren bis sie wieder anfing zu saugen. Der zweite Mann von vorhin kniete zwischen ihren Beinen und nun stieß seinen heißen Schwanz in ihrer heißen Fotze. Irgendwann wollte sie nur noch schreien, vor Lust denn es machte ihr doch auf der einen Seite Spaß von so vielen Männern genommen zu werden. Irgendwie anders als in ihrer Fantasie, stellte sie fest, anders als in ihrem Drehbuch, was sie verfasst hatte. Es war geiler, aufregender, einfach besser und geiler.
Inzwischen saß sie auf den einen Mann der ihr Taxisfahrer war, er hatte seinen dicken Schwanz in ihren Arschlosch gesteckt, ein anderer Mann hatte seinen Schwanz in ihrer Fotze und ein dritter Schwanz steckt in ihren Mund. Die letzten beiden Schwänze, laben bei ihr in den Händen und sie musste zu den rhythmischen Bewegungen der Männer, noch den anderen beiden es mit der Hand besorgen. Eine kaum zu schaffende Koordination, stellte sie fest, aber es blieb ihr keine andere Möglichkeit, denn wenn sie es nicht machte wurde sie an den Haaren gezogen, so dass, sie sich zusammennahm und es versuchte.
Nach etlichen von Stunden, so kam es ihr zumindest vor, ließen die Männer von ihr ab und warfen ihr die Kleidung zu. Mit einigen Gesten machten die Männer ihr klar sich wieder anzuziehen und hinzusetzen. Sie gehorchte, weil sie nicht wusste was passieren würde, wenn sie es nicht machen würde. Also zog sie die Kleidung zu sich und zog sich langsam an, immer die Männer in Blick zu haben. Auf einmal hörte sie hinter sich eine ihr bekannte Stimme und nur einen Satz sagte und ihr eine CD hinhielt: „ Ich habe Ihnen doch gesagt ich werden dafür sorgen das sie ein Dreh in meinen Club nie vergessen werden!“




Fortsetzung folgt


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Peggysue001
Geschrieben

danach war sie sicher überascht.es war halt etwas anders als "ihr Drehbuch"


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