Jump to content

Der Nachmittag bei Maria

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Der Nachmittag bei Maria by bitouchboy/horniestboy


Es war heiß als ich mich, wie jeden Freitagnachmittag in den letzten drei Monaten, wieder mal über den Gartenzaun an der Rückseite von Marias Haus hievte.
Schließlich sollte keiner ihrer Nachbarn den jungen Mann sehen, welcher seine Nachmittage bei ihr verbrachte.

Maria und ich hatten uns vor drei Monaten auf dem Marktplatzfest, welches ihr Dorf jedes Jahr veranstaltet, kennengelernt. Auch wenn sie 20 Jahre älter war als ich, waren wir uns auf Anhieb sympathisch. Maria war zwar schon Mitte vierzig, hatte aber immer noch eine wunderbar schlanke Figur, einen knackigen, prallen Hintern, schulterlanges blondes Haar und tiefblaue Augen.
Und so kam es, dass je später der Abend wurde, unser Flirt umso eindeutiger wurde. Schließlich endete das Ganze in einem wilden Quickie in der Seitengasse des Dorffestes.
Seitdem treffen wir uns jeden Freitag bei ihr, wenn ihr Mann und ihre beiden Kinder nicht zuhause sind.

Als ich es endlich über den Zaun geschafft hatte, lief ich geradewegs auf die Terrassentüre zu.
Da wir auf den Land lebten, war diese nicht verschlossen und so konnte ich ohne Probleme in Marias Haus eintreten.
„Du bist spät dran“, hörte ich Marias Stimme, noch bevor sich meine Augen an das veränderte Licht gewöhnen konnten. „Ich dachte schon, ich muss mich heute ganz alleine Vergnügen“.
Kaum hatten sich meine Augen an das etwas dunklere Licht im Wohnraum gewöhnt, konnte ich Maria erkennen.
Sie stand, das linke Bein auf die Couch gestellt, im Wohnzimmer und blickte auf die Terrassentüre. Dabei hatte sie ihr blondes Haar, welches ihr auf die Schultern fiel, offen und hatte blauen Lidschatten und roten Lippenstift aufgetragen.
Dazu trug sie ein schwarzes Satinnegligé mit Spitze und ebenfalls schwarze, halterlose Strümpfe.
Ihre rechte Hand hatte sie in ihr Spitzenhöschen gesteckt und rieb sich ungeniert ihre Muschi, während sie mir auf die Entfernung in die Augen blickte.

Ich zog mein Shirt aus, lies es auf den Boden fallen, nahm sie in den Arm und küsste sie heftig. Dabei drückten wir unsere Hüften aneinander und sie massierte durch ihr Höschen meinen Schritt, in welchem sich schon eine dicke Beule abzeichnete.
„Na du scheinst ja ganz schön heiß zu sein, mein Süßer!“. „Ich musste auch eine ganze Woche auf deinen geilen Körper verzichten“, sagte ich und schob ihr sofort wieder meine Zunge in den Mund. Diesmal küssten wir uns länger. Unsere Zungen tanzten in unseren Mündern umher und drangen abwechselnd tiefer in ihren und tiefer in meinen Mund ein.

„Du bist also geil auf meinen Körper? Also wenn du mehr davon willst,“, sagte sie, zog ihre Hand aus ihrem Höschen und steckte mir zwei ihrer Finger in den Mund, „dann musst es dir heute nehmen und mir zeigen, wer von uns beiden hier den Schwanz hat. Benutz mich kleines Miststück ordentlich!“.
Gierig saugte ich an ihren Fingern, an denen noch ihr heißer Saft klebte. Dabei wurde meine Schwanz endgültig hart und drückte fest gegen meine Jeans.

Auf ihren Wunsch eingehend, packte ich sie an ihren Haaren, zog ruckartig ihren Kopf nach hinten, schaute ihr in die Augen und sagte: „Du kleines Dreckstück möchtest heute also meine Schlampe sein? Dann machen wir dich zur Schlampe und fangen erstmal hiermit an“.
Dabei packte ich ihr Negligé und zog daran, sodass es ihr mit einem Ruck von ihrem Körper gerissen wurde. Ihre prachtvollen Titten hingen zwar bereits leicht, allerdings konnte man die 85C immer noch erkennen. Geil von ihrer vorherigen Wichserei und unserem bisherigen Spiel, standen ihre rosa Nippel aufrecht von ihren Titten ab.
Ich nahm einen davon in den Mund saugte daran und biss etwas fester rein, während ich ihr noch die Titte massierte.
Ihr zusammenzucken und aufstöhnen gaben mir zu verstehen, dass mein kleines Miststück es genoss, sich mir so darbieten zu können.
„Komm mit mir. Ich will mit dir dein Ehebett entweihen, du Stück!“. Mit diesen Worten packte ich sie am Arm und zog sie in ihr Schlafzimmer. Wir hatten es zwar schon öfter in ihrem Bett getrieben, aber ich dachte mir, dass es ganz gut zu unserem Spiel passte.

In ihrem Schlafzimmer angekommen, befahl ich ihr sich hinzuknien und mir dir Hose zu öffnen.
„So, jetzt hol meinen Schwanz raus und lutsch ihn mit deinem Nuttenmaul!“.
Maria packte meine Jeans und meine Boxershorts an meinem Hintern und zog beides ruckartig nach unten. Dabei hinterließ sie spürbar Kratzspuren auf meinem Hintern.
Kaum war mein steifes Glied aus der Hose gesprungen, begann sie wie von Sinnen an meinen Schwanz zu lutschen. Dabei hielt sie sich an meinem Hintern fest und massierte meine Pobacken.
Am Anfang lutschte sie meinen Schwanz ein paar Mal hart und schnell, knapperte mir dann an meinem Schaft entlang hinunter zu meinen Eiern. Ihre Mundarbeit war dabei so gut, dass sich schon die ersten Tropfen meines Saftes auf ihrer Wange verteilten.
Als sie sich wieder mit ihrem Mund nach vorne arbeitete, arbeitete sie sich gleichzeitig mit ihren Fingern weiter in meinen Hintern und als ich sie vorne wieder lustvoll Schmatzen und Saugen hörte, spürte ich, wie sie mit einem ihrer Finger in mein Loch eindrang und mich leicht in meinen Hintern fickte. Das hatte das Luder noch nie gemacht. Aber es machte mich tierisch geil, vorne gelutscht und hinten gefingert zu werden.

„Schwänze lutschen kannst du Sau also?! Mal sehen was der Rest von dir so hergibt!“, sagte ich, packte sie im Genick und schmiss sie auf ihr Bett.
„Komm, gib mir deine Beine. Ich brauche deine Strumpfe!“.
Ich zog ihr die halterlosen Strümpfe aus, dreht sie auf den Bauch, knotete je einen Strumpf um ein Handgelenk und das jeweils andere Ende rechts und links an die Front des Bettes.
„Na du Stück? Hast du dir das so vorgestellt?“.
„Ja, komm zeig mir was du kannst. Mach mich zu deiner Schlampe!“, stöhnte Maria.
Ich befahl Maria sich hinzuknien, griff an beiden Seiten um sie herum und begann mit meinen Händen über den Bauch zu ihren, jetzt in Richtung Bett hängenden, Titten zu fahren. Dort angekommen, massierte ich ihre geilen Brüste, zwirbelte ihre Brustwarzen und kniff ihr fest hinein, was von Maria mit einem ordentlichen Stöhnen quittiert wurde. Danach fuhr ich ihr mit einer Hand wieder über den Bauch zurück, zwischen ihren Schenkeln hindurch und mit einem Finger über ihren Tanga weiter, bis zu ihrem Poloch und zurück zu ihrer Muschi, wo der Slip schon deutlich feucht war.

Ich ließ meine Hand für ein paar Sekunden auf dem Höschen über ihrer Fotze ruhen und begann dann mit leichtem Druck meine Hand kreisen zu lassen. Maria begann schneller zu Atmen und drückte mir ihr Becken entgegen, während ich mal stärker, mal schwächer, mal schneller, mal langsamer ihren nassen Slip rieb.
„Ich bin so geil! Bitte schieb mir was rein. Bitte!“, kam es von Maria.
„Du willst also das ich dir was reinschiebe? Gut sollst du haben!“.
Mit diesen Worten kletterte ich über Marias gefesselte Arme und schob ihr meinen Schwanz wieder in den Mund.
„Das hast du dir so nicht ganz gedacht oder Schlampe? Aber du hast selbst gesagt ich soll dir zeigen wer den Schwanz hat!“.
Maria wehrte sich nicht, sondern nahm die leichten Fickstöße, welche ich ihrem Mund verpasste nur zu gerne entgegen.
Dabei spielte Maria mit der Größe ihre Mundes, sodass ich mal mehr, mal weniger Widerstand hatte, während sie mir gekonnt mit der Zunge an meiner Vorhaut rumspielte.

Ich wurde immer geiler und spürte schon, wie ich kurz vor davor war Maria meine Ladung in ihren geilen Mund zu spritzen, aber diesmal wollte ich es anders.
Ich entzog Maria meinen Schwanz und kletterte wieder hinter sie, packte ihren Tanga, zog ihn ihr bis zu den Knien hinunter und entblößte ihre zwar behaarte, aber bis auf wenige Millimeter gestutzte Muschi.
In ihrem Höschen konnte man deutlich ihren Mösensaft glänzen sehen und auch ihre Muschi war schon völlig damit vollgeschmiert.
Ich legte mich, mit meinem Hinterkopf auf ihrem Höschen, zwischen ihre Beine und begann sanft mit meiner Zunge zwischen ihrer Spalte auf und ab zu fahren.
Maria entfuhr ein immer lauteres Stöhnen und sie begann sich in das Bett zu krallen.

Langsam begann ich meine Zunge in ihr Loch zu senken, während ich mich an ihrem knackigen Arsch festhielt.
Ich genoss den Geschmack ihres Saftes auf meiner Zunge und arbeitete mich immer gieriger durch Marias warmen und nassen Schoß, während ich mich mit meinen Fingern langsam ebenfalls in Richtung ihres zweiten Loches fühlte.
Dabei baute ich, anders als Maria vorher, leichten Druck mit meinem Finger auf ihrer Rosette auf und massierte ihr sanft den Muskel bis mein Finger Millimeter für Millimeter in ihren Hintern eindrang.
Als mein Finger komplett in ihrem Hintern steckte, begann ich ihn immer wieder fast komplett aus ihr rauszuziehen und ihn langsam wieder zu versenken.
Ich hatte Maria noch nie Anal befriedigt, aber anhand ihrer Bewegungen konnte ich spüren, dass es ihr gefiel.
„Bitte fick mich endlich! Fick mich Miststück endlich!“. Diesmal ließ ich mich auf ihr Flehen ein.


Geschrieben

Ich kam zwischen ihren Beinen hervor und zog ihr zunächst ihren Slip komplett aus und warf ihn in den Raum.
Dann kniete ich mich hinter Maria, nahm meinen Steifen in die Hand und rieb ihn in Marias Spalte hoch und runter.
Maria war mittlerweile so geil, dass sie mir sofort ihr Becken entgegendrückte, in der Hoffnung, dass ich so meinen Schwanz sofort in ihr versenken würde.
Aber dank ihrer Fesseln konnte ich das Spiel noch etwas genießen, bis ich auf einen Schlag meinen Schwanz in ihr nasses Loch gleiten ließ.

„Gott, ja! Fick mich! Fick mich!“, schrie Maria.
Ich stieß meinen Schwanz immer schneller in Maria und jeder Stoß wurde mit einem nassen Schmatzer ihrer Muschi und einem Stöhnen Marias quittiert.
Während ich sie so von hinten fickten, spreizte ich ihre Arschbacken und spielte mit meinem Daumen auf ihrem Loch rum.
„Mein Arschloch würdest du doch bestimmt auch gerne ficken, oder? Mich so richtig geil in mein Arschloch ficken?! Willst du doch. Gib’s zu du Schwein!“.
„Oh ja, das wäre bestimmt ein Spaß!“.
„Irgendwann darfst du das mal. Aber heute will ich deinen Schwanz in meiner Fotze du Sau. Bitte fick heute nur mein geiles kleines Fötzchen!“.

Ich entzog Maria meinen Schwanz, öffnete ihre Fesseln, drehte sie auf den Rücken und drang sofort wieder in ihre heiße Spalte ein.
Maria bäumte sich auf, als ich meinen Schwanz wieder in sie rammte, was mir Gelegenheit gab an ihren harten Nippel n zu saugen.
Ich stützte Maria im Rücken ab und zog sie an mich, woraufhin sie mir sofort ihre Zunge in den Mund schob.
Und während oben unsere Zungen gegeneinander stießen, stießen wir unten unsere heißen Körper aneinander.
Sobald wir unseren Kuss lösten, ließ Maria sich in meinem Arm nach hinten fallen.
„Oh Gott, ich … ich … ich …!“, mehr brachte Maria nicht mehr heraus, als sie sich, von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt, nach hinten bog. Dabei spürte ich an meinem Schwanz, wie sich ihre inneren Muskeln immer wieder anspannten und lockerten, als würde sie mir mit ihrer Muschi meinen Schwanz melken.
Langsam ließ ich sie wieder auf das Bett sinken, während ich sie weiterhin, aber jetzt etwas langsamer, mit Fickstößen bearbeitete.

„Ganz fertig bist du aber noch nicht meine kleine Nutte!“.
Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, kletterte auf Maria und setzte mich auf ihre Brust – das kleine Stück verstand sofort.
Fest packte sie meinen steifen Schwanz mit der einen und meine Eier mit der anderen Hand.
Mit schnellen und harten Bewegungen wichsten sie mir einen Schwanz und massiert mir die Eier.
„Komm schon … spritz mich voll … spritz deiner notgeilen Schlampe deinen Saft in das Gesicht!“.
Kaum hatte Maria diesen Satz beendet, spürte ich schon das Ziehen in der Leiste und ich spritzte Stoß um Stoß mein Sperma auf Marias Gesicht, Titten und ihr Bett.

Nachdem sie auch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz gemolken hatte, griff sie mich im Genick, zog mich zu sich hinunter und küsste mich innig mit ihrem spermaverschmierten Nuttenmund.
Fertig aber zufrieden mit der Welt, blieben wir noch einige Zeit still nebeneinander liegen, bis es Zeit wurde, dass ich mich wieder verziehe.
Als wir uns wieder angezogen hatten, kam Maria auf mich zu und küsste mich innig.
„Hier, damit du dich bis nächste Woche gut daran erinnerst!“, sagte Maria und drückte mir ihren nassen Slip in meine Hand.


  • Gefällt mir 1
oralbilover
Geschrieben

Geile Geschichte, gut geschrieben, mach bitte weiter!


  • Gefällt mir 1
Geschrieben

Danke dir! Freue mich immer über Feedback.
Habe noch eine Geschichte geschrieben, die ist zwar nicht ganz so gut, wie die hier, werde sie aber trotzdem posten.


Geschrieben

Habe gerade die andere Geschichte hier gepostet.

Feedback erwünscht


×
×
  • Neu erstellen...