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purlefurz

Aus 2 mach 3....

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purlefurz

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Es war ein kalter Winterabend. Maude kuschelte sich tief in ihren Wollmantel ein und zog ihre Schultern an, um sich vor den herunterfallenden Schneeflocken zu schützen.
Noch wenige Minuten und sie würde im Warmen sein. Sie freute sich besonders auf diesen Abend, denn ihre Freundin Jessica wollte zu Besuch kommen. Marco, Maudes Ehemann, hatte geschäftlich in London zu tun und würde sicherlich nicht vor Mitternacht zu hause eintreffen. Ein Frauenabend war dringend notwendig. Jessica ging es gar nicht gut. Seit Monaten hatte sie keinen Mann mehr gehabt und aus irgendwelchen Gründen wollte sie auch keinen. Das war für ihre Verhältnisse eher untypisch, denn Jessi war in Bezug auf wechselnde Sexualpartner kein Kind von Traurigkeit. Irgendetwas musste vorgefallen sein, und Maude wollte dies heraus finden.

Für den Abend hatte Maude eine Pizza in den Ofen geschoben und eine Flasche Prosecco kalt gestellt. Zum Essen gab es aber Bier. Jessi kam pünktlich um 20 Uhr. Sie arbeitete in einer Tierarztpraxis und hatte bis kurz nach sieben noch den OP geputzt. Sie wirkte müde und abgespannt. „Komm, lass dich mal drücken meine Süße!“ Maude nahm ihre 12 Jahre jüngere Freundin in den Arm. „Du gefällst mir in letzter Zeit gar nicht! Erzähl mal, was ist denn passiert? War der letzte Mann so ein Versager, dass dir die Lust auf Sex vergangen ist? Kann ich mir ja gar nicht vorstellen, du warst doch unsere Meisterin im Orgasmus kriegen und Abspritzen!“ Maude grinste frech hinter ihrem Stück Pizza hervor. Laut stellte Jessi ihre Bierflasche ab. „Ach hör auf! Wenn du Sex mit einem Typen hättest, der nur stoisch auf dir rumjuckelt, immer im gleichen Takt, in der gleichen Stellung und ohne auch nur ein kleines bisschen auf deine Körpersingale zu reagieren, würde dir die Lust auch vergehen. Nee, nee, ich bin geheilt. Kein Schwanz mehr für meine Möse.“ Resigniert schob Jessi das letzte Stück Pizza in den Mund.
„Wie läuft es denn bei dir und Marco? War ja auch eher eisig die letzten Monate, oder täusche ich mich da?!“ „Na ja. Wenn man mal elf Jahre zusammen verbracht hat, knistert es eben nicht mehr so. Und ich habe auch keine Lust, ihn immer wieder zum Sex zu überreden. Hätte ich nicht den ein oder anderen Liebhaber zwischendurch gehabt, würde ich tatsächlich an mir zweifeln. Man macht sich schon so seine Gedanken... ich werde ja nicht jünger und gertenschlank bin ich auch nicht.“
Maude goss den Prosecco in die Gläser. Sie hatten beide bereits gerötete Wangen von den 3 Flaschen Bier, die jeder zum Essen getrunken hatte. Oder waren es schon die ersten hitzigen Anzeichen ihres Körpers, die auf das schlüpfrige Thema reagierten?
Den Gedanken wischte Maude energisch beiseite. Vier Jahre kannten sie sich nun schon und trotz des Altersunterschieds sind sie gute Freundinnen geworden. Aber wenn Jessi etwas gar nicht mochte, war das Sex mit Frauen und noch weniger unter Freunden. Das wusste Maude zu genau. Auch wenn die beiden schon gemeinsam den Sex-Shop in dem kleinen Londoner Vorort leer gekauft hatten. Bei dem Gedanken daran musste Maude grinsen. „Was ist so komisch?“, fragte Jessi. „Ach nichts. Ich musste nur an unseren Trip in den Dolly Buster Laden denken.“ „Jaaa, das war cool. Der Verkäufer ist sicher vom Glauben abgekommen. Hast du den Glasdildo eigentlich mal ausprobiert?“ „Oh ja! Schon kurz nach dem Kauf mit einer Affäre.... Die Noppen sind schon ein besonderer Genuss. Und du, hast du die Spitzenhöschen anprobiert?“ „Ha ha! Ich habe heute zufällig die Wäsche an, die ich damals gekauft habe. Willst du mal gucken?“ Jessi leerte ihr zweites Glas Prosecco. Keck stellte sie sich vor den Kamin und lies elegant ihre Jeans über die Hüften gleiten. Maude wurde es abwechselnd heiß und kalt. Sie spürte beim Anblick der nur noch halb bekleideten Jessica sofort den Saft aus ihrer Muschi laufen. Es kribbelte herrlich, als Jessi ihren Pullover auszog und ihre Brustwarzen sich unter den zarten weißen Spitzen abbildeten. Rasch nahm Maude noch einen Schluck aus dem Proseccoglas und schenkte beiden nach. „Was ist? Gefällt es dir nicht oder hat es dir die Sprache verschlagen?“ Jessi warf Maude einen herausfordernden Blick zu und streifte fast wie zufällig mit der Hand über ihre linke Brust. Ihre langen blonden Haare fielen weich über ihre Schultern und den Rücken. „Was trägst du denn so drunter?“ Nervös nestelte Maude an ihrem Strickpullunder, den sie über einer weißen Bluse trug. Ihr Büro-Outfit war alles andere als sexy und sie war sich nicht sicher, ob sie darunter besser zur Geltung kam. „Oh, nichts Besonderes. Aber das willst du ja auch nicht wirklich wissen.“ Das klang mehr wie eine Frage. Maude erhob sich von der Couch und ging mit den Prosseccogläsern in der Hand auf Jessi zu. Sie tranken einen kräftigen Schluck und sahen sich dabei prüfend in die Augen. „Lass sehen!“, forderte Jessi ihre Freundin auf und griff mit der freien Hand schon nach dem Pullunder. Maude stellte ihr Glas ab und streifte ihre Kleidung ab. Unter ihrem Tweed-Rock trug sie schwarze Strümpfe mit Strapsen. Die Unterhose hatte sie heute morgen weg gelassen, weil die passende in der Wäsche war und sie aus irgendwelchen Gründen keine andere anziehen wollte. Vielleicht fand sie es auch einfach prickelnder ohne, sie wusste es nicht mehr. Jetzt war sie etwas peinlich berührt, als Jessi so direkt auf ihre blank rasierte Muschi blickte. Wenigstens passte der BH dazu. Schwarze Spitze mir roten Seidenblümchen an den Trägern. Jessi pfiff leise durch die Zähne. „Mein Gott, die Blümchen sind ja süß!“


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purlefurz
Geschrieben

Verspielt griff sie nach einem der Träger. Maude wurde ernsthaft nervös. Doch Jessis lockere Art beruhigte sie etwas. Ihr Kopf arbeitete auf Hochtouren. Jessi hatte ihr oft gesagt, dass sie niemals etwas unter Freunden anfangen würde. Und Frauen waren wirklich nicht ihr Ding. Aber jetzt baggerte sie schon massiv an Maude. War das ein Spiel? Ein Testball? Oder war sie wirklich auch heiß gelaufen von der Thematik des Abends? Ich könnte es einfach darauf ankommen lassen, dachte Maude. Aber was ist, wenn ich dann unsere Freundschaft kaputt mache?!

Überraschenderweise ergriff Jessica jedoch die Initiative. Sie schnappte sich ihr Proseccoglas und kippte es mit einem frechen Blick in Maudes Ausschnitt. „Ups! Sorry.“ Sie grinste. „Der gute Prosecco. Warte, den kann man nicht so achtlos entsorgen.“ Sie beugte sich über Maude und leckte die Spur des Proseccos mit der Zunge nach. Schon das perlige Nass des Schaumweins hatte Maudes Nippel hart werden lassen. Jetzt noch die Zungenspitze der Freundin zu spüren, lies sie unkontrolliert aufstöhnen. „Dachte ich mir doch, dass es dir gefällt.“, murmelte Jessi und ehe Maude etwas erwidern konnte, begann Jessi mit ihren Lippen nach Maudes Mund zu suchen. Ihre Zungenspitzen spielten erst vorsichtig und verhalten miteinander, dann wurden sie immer wilder und spielerischer. Maude kippte ihren restlichen Prosecco von oben in ihre Münder. Ihre Hände versuchten das Nass aufzufangen, griffen nach den festen Brüsten der Freundin und rieben die Flüssigkeit in den Spitzenstoff des BHs hinein. Die beiden ließen sich auf die Knie sinken und streichelten forschend ihre Brüste und Rücken. Vor dem knisternden Kamin glitten Maudes Hände an den Verschluss des BHs ihrer Gespielen und öffneten ihn sanft. Als sie das Wäschestück weg nahm ließ Maude einen Moment von Jessis Lippen ab und betrachtete die wohl geformten Brüste ihrer Freundin. Die Nippel standen hart empor. Mit beiden Händen griff Maude nach den Titten und senkte ihren Mund zu den Brustwarzen. Sie saugte sanft daran. Jessi ließ stöhnend ihren Kopf zurück fallen während ihre Hände Maudes Pobacken massierten. Maudes Zunge wanderte wieder nach oben zu Jessis Mund. Während sich die Frauen küssten, schmiegten sich ihre Körper aneinander. Ihre Brüste berührten sich und ihre Becken begannen lustvoll zu kreisen. Vorsichtig streichelte Maudes Hand über Jessis Bauch nach unten. Ihre Finger bahnten sich einen Weg in den engen Stringtanga. Dick schwoll aus den feuchten Schamlippen der Kitzler hervor. Sanft umkreiste sie ihn mit den Fingern. Jessi krallte ihre Fingernägel in Maudes Rücken und stöhnte laut auf. „Jaaaa! Fass mich an, berühr mich, leck mich überall!“ Dieser Aufforderung konnte Maude trotz aller Vernunft nicht widerstehen. Sie zog den String ihrer Freundin herunter, drückte Jessi auf den weichen Teppich und beugte sich mit dem Mund über ihre Lustgrotte. Sie zog mit den Finger ihre Schamlippen weit auseinander und leckte mit der Zungenspitze gierig über die saftige Perle. Dabei schob sie ihren Zeigefinger sachte in die enge Möse hinein. Jessi knetet vor Geilheit ihre Titten und wandte sich auf dem Teppich hin und her. Innerhalb kürzester Zeit bebte ihr Körper unter den Fordernden Zungenschlägen der Freundin. Immer heftiger fickte Maude sie mit ihrem Finger. Jessi war jetzt so laut, dass Maude Angst bekam, die Nachbarn könnten sie hören. Zuckend spritzte Jessi ihrer Freundin den Muschisaft an die Wangen.
„Oh ja, das tat gut! Und jetzt lass dich verwöhnen!“ Maude war überrascht. Sie dachte eigentlich, dass Jessi nach diesem Hammer-Orgasmus schlagartig zur Besinnung kommen würde und das Schauspiel ein jähes Ende finden würde. Doch Jessi war noch lange nicht am Ende ihrer Lust. Scheinbar mussten die letzten Monate der Abstinenz dringend aufgearbeitet werden.
„Leg dich hin und genieß es. Ich habe zwar keinen Schwanz....“

„Aber ich habe einen!“, tönte da plötzlich die raue Stimme von Marco aus der Küche. Wie lange er da schon gestanden hatte, konnten die Frauen nicht ahnen. Aber als er hinter der Esstheke hervor trat, prangte sein hartes Glied bereits begierig nach oben. Seine Hosen und Schuhe hatte er nicht mehr an, nur noch ein weißes T-Shirt bedeckte ihn. Er kam auf die Frauen zu, die ihn entgeistert anblickten. „Lasst euch nicht stören. Habt ihr ja die ganze Zeit auch nicht. Ich schaue gerne auch weiterhin nur zu. Aber mir war so, als habe jemand nach einem Schwanz verlangt....“ Maude sah Jessis Augen vor Erregung blitzen. Sie kniete immer noch vor Maudes Schoß, unschlüssig wohin sie ihren Kopf drehen sollte. Maude hatte sich mit den Armen abgestützt und blickte ihren Mann an. Der beugte sich zu ihr hinab, schob ihr forsch die Zunge in den Mund und langte mit dem Finger direkt an ihre Möse. „Mmh, meine Kleine ist schön feucht. Das solltest du dir nicht entgehen lassen, Jessi.“ Während er sich aufrichtete und seiner Frau seinen Schanz zum Blasen darbot, bückte sich Jessi nun herab und liebkoste Maudes Lustperle mit Zunge und Mund. Maude drückte ihr Becken nach oben und sog gierig am Schwanz ihres Mannes. Alle Hemmungen waren von ihr gefallen. Sie wollte nur noch in der Ekstase davon schweben. Schmecken, riechen, fühlen....

Marco beobachtete Jessi, wie sie immer intensiver an Maudes Klitoris leckte. Dabei reckte sie geil ihren Arsch nach oben und wiegte ihn sanft von einer Seite zur anderen. „Sie macht dich scharf, nicht wahr?“ Maude konnte es ihrem Liebsten ansehen. Er nickte stumm. „Komm, fick sie! Sie braucht endlich mal wieder einen Mann, der es ihr ordentlich besorgt!“ „Bist du sicher? Stört es dich nicht?“ „Nein, ich will es sehen!“ Sie schob ihren Mann sanft von sich. Marco rutschte um die beiden herum. Seine großen Hände umfassten Jessis Hintern. Jessi blickte zu Maude, die sich geil unter ihrer Zungenspitze rekelte. „Du leckst so genial....“ Jessis Mund saugte den Kitzler ihrer Freundin sanft ein, dann kreiste ihre Zunge wieder um die Perle herum. Marco massierte Jessis Pobacken. Er zog sie auseinander und blickte auf die beiden Löcher, die ihn feucht und geil anblitzten. Immer noch wiegte Jessis Becken herausfordernd von einer Seite zur anderen. Marco hielt sie fest und drang mit einem kräftigen Stoß in sie ein. Jessi lies für einen Moment von Maude ab und zog die Luft ein. Marco hielt inne bis er sie wieder atmen hörte. „Leck weiter!“ forderte er Jessi auf und drückte ihren Kopf sanft runter auf die nasse Muschi seiner Frau. Jetzt begann er sachte, seine Lanze raus zu ziehen und wieder in sie hinein zu stoßen. Dabei lies er die Eichel immer in ihr. Jedesmal hielt er einen Moment inne, bevor er kräftig wieder in sie hinein stieß. Schneller und schneller wurden seine Bewegungen. Jessis Finger fickten Maude, ihre Zunge schaffte es kaum unter den heftigen Stößen von Marco am Kitzler zu bleiben. „Ja, ja, ja!“ keuchte sie. Marcos Hände umfassten ihre Hüften und drückten ihr Becken fest an das seine. „Meine Güte, du bist sowas von eng!“

Jetzt hielt es Maude nicht mehr aus. Sie wollte sehen, wie der Schwanz ihres Gatten ihre beste Freundin fickte. Sie entzog sich dem Zungenspiel krabbelte zu ihrem Mann. Ihre Hände streichelten dabei Jessis Rücken und Pobacken. Ihre Lippen küssten die Brustwarzen ihres Mannes. „Gefällt es dir?“ „Mmmh, es ist total geil! Komm, knie dich daneben. Ich will euch beide haben!“ Das lies Maude sich nicht zwei mal sagen. Sie kniete sich neben Jessi und wartete gespannt darauf, dass Marco seinen Schwanz in ihre Muschi jagen würde. Das tat er auch. „Boah! Irre!“ Abwechselnd schob er ihn in Maudes und dann wieder in Jessis Loch. Die Frauen küssten sich leidenschaftlich. „Kommt, dreht euch um! Ich will eure Gesichter sehen!“ Maude drehte sich um und spreizte die Beine. Sogleich drang Marco in sie ein. Jessi legte sich daneben und streichelte Maude am ganzen Körper. Sie küsste ihre Brüste und spielte an ihrem Ohr. Maude lies ihre Finger zu Jessis Kitzler wandern, der immer noch prall war wie eine Erbse. Sie rieb ihn sanft während Marco sie vögelte. Er kannte seine Frau sehr gut und wusste, wie er sie zum Orgasmus bringen konnte. Er presste seine Becken fest an ihres und kreiste es. Sein Schwanz war tief in ihr und kam kaum noch heraus. Marco beugte sich tief hinunter und küsste Maudes Brüste. Dabei spielte seine Zunge mit Jessis Zunge. Er spürte, wie Maude sich ihrem Höhepunkt näherte. Rasch richtet er sich wieder auf, nahm ihre Beine hoch und stieß immer schneller in sie hinein. Jessi beugte sich über Maudes Lusthügel und leckte ihren Kitzler. Wie eine riesige Welle überkam es Maude. Sie zuckte am ganzen Körper, krallte ihre Hände in den Teppich und drückte ihr Becken Marco entgegen. Das erregte ihn so sehr, dass auch er spürte, wie der Saft ihn ihm empor stieg. „Ich komme!“ Das war für Jessi wie ein Kommando. Sie zog den pulsierende Penis aus ihrer Freundin raus und wichste ihn bis er sich über ihrer Freundin ergoss.

Erschöpft sank Marco über den Frauen zusammen.
„Na, jetzt hast du hoffentlich wieder ein besseres Bild von uns Männern!“ Jessi lachte. „Ja, und ein neues Bild von den Frauen!“


ENDE


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Geschrieben

Super schön und anregend geschrieben. Da bekommt man auf jeden Fall Lust auf mehr.. :-)


269leo
Geschrieben

Ich denke, das Wort "ENDE" sollte man nicht so fanatisch sehen.
Da geht doch sicherlich noch mehr.
So als kleiner Osterwunsch ?


drecksau897
Geschrieben

dan mach mal weiter


giuliano68
Geschrieben

Ja, sehr heisse und geile Geschichte. Allerdings hat auch mich das Wort ENDE schon überrascht und kam etwas abrupt...
Lg
Giu.


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