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zoso72

Von Binchen und Blümchen

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zoso72

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Geschrieben

Von Binchen und Blümchen

Nach einer wahren Geschichte.



Es war ein verregneter Samstagvormittag, als Sabine – sie wird gerne Binchen genannt – dem Sonnenuntergang entgegen flitzte. Wahrhaft, der Weg zum Ort des Geschehens war weit, wenn man sich mehrmals verläuft.
Mit der Orientierung steht Binchen derzeit auf Kriegsfuß. Sie ist nicht die hellste Lampe im Lampengeschäft, das war jedem schnell klar. Denn sie war blond, seitdem ihr eine Freundin geraten hatte, sich die Haare zu färben.

He da, junge Frau!“, blaffte eine tiefe Männerstimme plötzlich von der Seite.
Junge Frau…“, war ihr erster Gedanke, „welch ein Charmeur!“.
Schließlich hatte sie die 30 schon lange überschritten und war damit eigentlich unbrauchbar.
Erwartungsvoll drehte sich Binchen der Stimme entgegen. Es erschien ihr ein älterer Herr, die Haare bereits ergraut, ein schlecht gepflegter Schnauzbart, ein Bauch gezeichnet von Jahren des Bierkonsums.
Neben ihm stand eine schlanke, noch gut brauchbare, Rothaarige. Etwas verschüchtert offenbar von dem, was Sabine ihr darbot, hielt sie sich an ihrem roten Snoopy-Regenschirm fest.

Was denken Sie sich eigentlich, hier nackt durch die Gegend zu rennen?!“, schimpfte der Mann.
Erst jetzt bemerkte Sabine die blauen Westen. Darauf, in weißer Schrift: „ORDNUNGSAMT“. Sie wich einen Schritt zurück – der Beamte jedoch hielt inne.

Als er die vermeintliche Unruhestifterin über seine Hornbrille musterte, kam er nämlich nicht umhin, zugeben zu müssen, dass er zuhause so etwas nicht zu sehen bekam.
Binchen, mit ihrer Wespentaille, war in der Tat ein Blickfang. Beine bis zum Boden, schulterlanges, leicht welliges Haar, große Brüste, ein strahlend blaues, ein tief dunkelbraunes Auge. Heterochrom. Einzigartig.
Kann diese Schönheit Sünde sein?“, besann sich der Ordnungshüter im Monolog.
Morgen ist Gottesdienst, erst dann weiß ich’s genau. Aber solange habe ich nicht Zeit!“
Er war streng gläubiger Katholik. Ein echter Vollperverser.
So viel war er sich nun sicher, um Erregung öffentlichen Ärgernisses handelt sich das nicht.
Damit käme er doch nicht durch. Wenn sie 40 wäre vielleicht. Oder hässlich. Oder eine Minderheit.

Sie erkälten sich noch!“, führte er jetzt fort.
Die sorgenvolle Vaterfigur brachte er nicht besonders gut rüber. Er legte langsam seine Hand auf Sabines Schulter, als sein Blick in ihren Schoß fiel, den sorgsam gepflegten Landestreifen hinab.
Als er sich schon in seinen Fantasien verloren hatte, schmetterte die Hand seines Lustobjekts gegen seine Wange.
Fass mich nicht an, du Schwein!“, brüllte die Flitzerin und setzte sogleich ein „Fahr doch zur Hölle!“ nach, als sie bemerkte, wie ihn der Schlag merklich in Erregung versetzt hatte.
Ihr gehöriger Sklave, ja! Das wollte er für sie sein.
Er tat wie ihm gesagt, stieg in sein Auto und fuhr nachhause zu seiner Frau Gertrud.

Für einen Moment standen sich die verwirrten Frauen regslos gegenüber. Es herrschte betretenes Schweigen.
Nachdem sich der erste Schock gelegt hatte, kam die zurückgelassene Kollegin zögerlich näher und lies Sabine Platz haben unter ihrem Regenschirm.
Etwas vorsichtig bot sie an: „Sie können zu mir kommen, sich aufwärmen. Ich wohne gleich um die Ecke. ... Also nur, wenn Sie das möchten.“
Binchen blickte ihr mit großen Augen entgegen. Sie war vielleicht Anfang 20, hatte ein paar dezente Sommersprossen, süße grüne Augen und kleine, passende Smaragd-Ohrringe. Ihre Haare waren zu einem braven Pferdeschwanz gebunden.
Müssen Sie nicht arbeiten?“, fragte Sabine.
Die Beamtin brach in schallendes Gelächter aus. Das Eis war gebrochen.
Ich bin übrigens Fleur. Das ist französisch für Blume.“, erklärte sie schmunzelnd.
Sie war an der zauberhaften Französischen Riviera geboren, aber dafür konnte sie nichts.


Nur wenig später waren die Beiden in Fleurs Wohnung angekommen. Ihr Orientierungssinn war wesentlich besser als der von Sabine, was wohl an der gründlichen Selektion zu Zeiten der Hexenverbrennungen lag.
Sie war schon immer ein sehr rationaler Mensch.
Nicht heute.
Heute hatte ihre Lendengegend die Kontrolle übernommen.
Noch nie hatte sie die Erfahrung mit dem gleichen Geschlecht gemacht. Aber als dieser blonde Engel sie mit einem verführerischen Lächeln fragte, ob sie nicht mit unter die Dusche springen möchte, musste sie nicht lange überlegen.
Hastig entriss sich die junge Französin ihrer Dienstkleidung. Ihre Haut war deutlich heller als die ihres freikörperkulturliebenden Pendants. Als sie sich endlich auch ihres Schlüpfers entledigt hatte, ihn in die Badezimmerecke gepfeffert hatte und mit Entfernen ihres Haargummis die volle Pracht ihrer rot glänzenden Haare zum Vorschein brachte, hatte die sehnsüchtig wartendende Sabine sie auch schon umschlungen.

Gespannt erkunden sie einander Körper, während sie sich dabei sorgfältig mit dem Duschgel einreiben. Ein zarter Duft von Magnolie und Lavendel verbreitet sich. Der Geruch weckt Bilder von den weiten, violetten Feldern der Provence.
Sabine knetet Fleurs stramme B-Körbchen und presst die ihren, deutlich größeren Brüste, fest an sie heran.
Fordernd drückt sie so die junge Frau gegen die weißen Fliesen der Badezimmerwand.
Gierig schiebt sie ihr die Zunge in den Hals.
Fleur spürt, wie ihr Puls schneller wird und die Hitze zwischen ihren Beinen aufstieg. Nun ließ sie alle Anspannung fallen. Sie packt Sabines Hüfte, um sie noch näher heran zu ziehen.
Diese erkennt das Signal und greift nach dem Duschkopf.
Dreh dich um.“, weist sie Fleur an, drückt sich an deren Po, umgreift ihren Körper und massiert mit dem sanften Wasserstrahl ihren Kitzler. Sie schiebt die nasse, rote Mähne über Fleurs rechte Schulter, gleitet dabei noch einmal über ihren festen Busen, ihre zarte Haut und beginnt, ihr sinnlich den Nacken zu küssen.
Dabei hört sie die ersten leisen Seufzer, ein sanftes Stöhnen von Fleur. Rhythmisch pressen und reiben die Frauen Hintern und Lendenbereich aneinander.
Die Französin will jetzt mehr, präsentiert ihre Vorderseite und sucht sodann Sabines Lippen.
Doch die kann nicht lange stillhalten. Sie duckt sich weg. Genüsslich spielt sie mit Fleurs Vorfreude als sie wechselnd die Innenseite ihrer Oberschenkel und Leistengegend küsst.

Endlich nimmt sie das Angebot an, das Fleur mit dem Spreizen ihrer Beine und dem lustvollen Heben ihres Beckens macht. Zunächst fährt ihre Zunge innen an den Schamlippen entlang, um sich dann der rosa Lustperle zu widmen, die sich bereits deutlich hervorhob.
Es dauert nicht lange für Binchen, Fleurs Nektar zu finden.
Erschöpft, erleichtert und schwer schnaufend sackt die junge Französin auf den emaillierten Duschboden in das warme Nass.


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Bumsfidel2001
Geschrieben

liest sich sehr gut, flüssig & geil geschrieben, ich hoffe, Du machst bald weiter!


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