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Kurzes Doppel

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Geschrieben

Kurzes Doppel (8.9.2015)

Eigentlich habe ich ja einen anderen erwartet und mich schon gefreut, aber er kam nicht. Absage in letzter Minute. Wahrscheinlich die 100ste Großmutter die gestorben ist. Feiglinge. Schwätzer. Ihr kennt das sicher. Man ist ist so richtig geil, tropft so vor sich hin, freut sich und dann das.
Aber es gibt ja das Internet und Treffpunkte, wo unser eins seine Gespielen und Spaß finden kann. Ein paar Mails und Chats weiter und mal sehen was passiert.
Als ich am vereinbarten Treffpunkt ankam, merkte ich, das meine Lust wieder kommunizierte und nicht mein Verstand. Statt mich nur mit Einem zu verabreden hatte ich mehrere eingeladen (meine Arschfotze meint gedacht haben, dass ja irgendjemand kommen muss) und am besagten Ort waren dann zwei geile Schwänze, die einfach ihren Saft loswerden wollten. Wahrscheinlich die Hitze. Als ich auf den Platz trat, kamen beide auf mich zu. Ich hatte jeden einzelnen schon einmal – was seine Vorteile hat, da sie meine Bedingungen und verlieben kannten (also kein langes Gelaber) – aber noch nicht zusammen. Der Eine hat einen langen kräftigen Schwanz, der Andere einen etwas kleineren, dafür aber eine große Eichel. Sie schauten sich misstrauisch an, aber also ich sie so vor mir saht und mir das Wasser im Mund zusammen lief, hatte ich meine Phantasie für heute. Ich zeigte auf beide und sagt nur „zu mir“. Wir stiegen ins Autor von dem mit der dicken Eichel. Zehn Minuten später standen beide nackt in meinem Badezimmer. Den einen band ich stehend ans Heizungsrohr, den anderen an die Tür. Diesmal verband ich meinem Opfer nicht die Augen, sondern den Mund zu. Sie sollten sich sehen. Ich zog meine bürgerlichen Sachen aus und stand kurz später mit meinem schwarzen Bodystocking – mit der entsprechenden Öffnung – vor ihnen. Ich kniete mich zwischen sie und nahm in jede Hand einen Schwanz. Leider waren sie noch schlaff, aber das sollte sich bald ändern. Während ich den linken lagen vorsichtig rieb nahm ich die dicke Eichel – die noch nicht so dick war, zwischen meine Lippen und ließ meine Zunge drüber gleiten. Er tropfte sofort und wurde langsam dicker. Auch zu meiner linken floss das Blut an seine entsprechende Stelle. Zu dumm, das ich sie schon angebunden hatte, gern würde ich jetzt gern beide Schwänze in meinem Mund spüren. So blieb mir nichts anderes übrig als beide abwechselnd erst einmal mit meinem Mund zu verwöhnen und abzuwarten welcher als erst Stand. Ich hätte auf die dicke Eichel gesetzt, aber es war der Lange, der zuerst wie eine eins stand. Jetzt wollte ich meine Phantasie ausleben. Ich stand auf, drehte den Langen meinen Rücken zu und schob seinen Schwanz in meine Analvotze. Dann beugte ich mich zu dem anderen rüber und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. Zum Glück hatte ich nur ihre Arme gefesselt. Während der lange mich jetzt so richtig rammelte und mit meinem Becken kreisende Bewegungen vollführte begann der andere mich zu deep-throaten. Waren ihre Bewegungen am Anfang noch rhythmisch, begannen beide nach kurzer Zeit im richtigen Takt zu ficken. Ich hatte mühe mich vor Wollust und Geilheit auf den Beinen zu halten. Meine Knie wurden wackelig und ich umklammerte die Hüfte meiner dicken Eichel. Da ich nicht wollte, dass sie gleichzeitig kamen, presste ich meinen Arsch zusammen und ich merkte, das mein Hintermann zu zittern und zu stöhnen. Vorne ließ ich den Druck etwas nach und ich nahm die dicke aus meinem Rachen und leckte seinen Schwanz, ohne soviel über seine Eichel zu berühren. Er sollte weiter stehen, aber nicht kommen. Das tat mein Hinterer. Er stoß, ruckte und stemmte seinen Schwanz in meinen Arsch, als wollte er, dass er vorne wieder rauskommen sollte. Ich ließ sein glitschiges nasses Teil raus, drehte mich um und schob die große Eichel in meine Arschfotze, die jetzt bereit dafür war. Gleichzeitig nahm ich den glitschigen nassen Schwanz in den Mund, der langsam darin zusammenfiel, so dass ich ihn fast komplett aufnehmen konnte. Jetzt bearbeitet meine dicke Eichel meinen Arsch und er fickte mich so geil, dass mein Schwanz spritze und ich mit aller Kraft an der Hüfte meines langen Schwanzes – der nicht mehr lange, sondern zusammengefallen in meinem Mund lag – festhalten. Noch ein paar kräftige Stöße und auch mein zweiter Schwanz spitze in mich rein. Ich sank auf die Knie. Die dicke Eichel klitschte aus meinem Arsch und mein Mund lies dem langen frei. Erschöpft aber erfüllt saß ich zwischen beiden und ich benötige ein paar Minuten bevor ich aufstehen konnte. Meine beiden Opfer hingen ebenfalls schlaff ihn ihren seilen. Ich säuberte meinen Arsch und spülte meinen Mund aus. Anschließend nahm ich Kleenex und putze die beiden Lustspender sauber. Ich wollte noch einmal und bot den beiden an, dass derjenige mich noch einmal ficken darf, der als erster steht. Sie nickten. Ich kniete mich also wieder vor hin hin und blies sie abwechselnd. Insgeheim hoffte ich, dass die dicke Eichel zuerst stehen sollte, aber es war die Lange wieder, und sah kam die in meinem Arsch, während die Dicke in meinem Mund wanderte. Beide rammelte und kamen fast gleichzeitig. Der eine in meinen Arsch, der andere in meinem Mund. Ich tropfte aus meinen beiden Lustlöchern. Ich band sie los, sie zogen sich an und gingen. Ich duschte und legte mich befriedigt ins Bett. Manchmal ist es gut, wenn es absagen gibt.


NettUndGeil28
Geschrieben

Absätze? Wozu?

Um der Geschichte Lesbarkeit zu geben. Um die Lust, mit dem Lesen anzufangen, zu erhöhen.


Geschrieben

Ritt nach München

Meine Reise begann an der Autobahnraststätte Hannover-Wulferde. Fernfahrer sind ein komisches Völckchen. Tun so machohaft mit ihren Tittenbildern – bestimmt sind sie auch alle brave Familienväter – aber die lange Zeit auf dem Bock ohne die heimische Ehefrau, lasst den einen oder anderen doch in Notstand geraten. Eigentlich will ich nur in den Süden und mich nicht unbedingt in den Süden ficken, aber seinen Spaß kann man ja haben. Und wenn man helfen kann, schließlich nehmen Sie mich ja mit.

Der erste, ein rumänischer Fahrer, war überhaupt nicht schüchtern. Kaum auf der Autobahn klagte er mir sein leid in einem extrem schlechten Deutsch. Weit weg von der Familie, nicht Frau, ein Monat, kein Geld für Frau. Wir waren auf der Höhe von Göttingen, als ich ihn verdeutlichte einfach weiterzufahren und nicht das Lenkrad loszulassen. Ich griff an seinen Hosenstall, holte seinen Schwanz aus der Hose und rieb ihn ein bisschen. Als er stand beugte ich mich rüber und blies ihn ein. Es war nicht leicht, so mit seinem mit dem Schaltknüppel in der mitte, aber dafür war sein Schaltknüppel in seiner Mitte nicht schlecht. Ich glaube er musste sich sehr bemühen, um keinen Unfall zu bauen. Zwar blieb er ruhig sitzen, aber ich merkte seine sexuelle Erregung. Er blieb auch ruhig sitzen, als er abspritzte. Ich spukte alles in ein Tuch, das er mit gab und gurgelte anschließen mit einem Schnaps, den seine Familie – glaube ich – selber brannte. Bis Frankfurt, wo ich raus musste, blies ich ihm auf der Höhe von Alsfeld gleich noch mal einen.

Auf einer Raststätte kurz vor Frankfurt – leicht beschwipst – fragte ich mich zum nächsten durch. Diesmal war es ein deutscher Fahrer, der allerdings erst seine Ruhepause einhalten musste, bevor er weiterfahren konnte. Er bot mir generös seine leere Koje an. Ich nahm dankend an, da ich etwas müde war. Kaum lag ich in der Koje über ihn, fing er gleich mit der gleichen Geschichte an. Ich wollte abkürzen, sagte ihm, das ich ihm einen blasen würde, wenn er mich bis München mitnehmen würde. Allerdings mag ich nicht angefasst werden und bestand auf meine Handfesseln. Die Aussicht auf Oralsex macht ihn schnell willig und er war einverstanden. Ich kletterte zu ihn herunter und er zog seine Jogginghose herunter. Es war ein stark behaarter Fünfziger mit einem mächtigen Bauch. Ich legte ihn meine Handfesseln an und kroch zu seinem Schwanz runter. Sein Schwanz stand schon und tropfte vor freudiger Erwartung. Ich nahm ihn in den Mund und begann ihn zu lutschen.

Eigentlich hatte ich keine Lust, da ich müde war, aber der Blowjob bei den Rumänen hatte mich rollig gemacht und jetzt wurde ich heiß. Ich legte meine Hände auf seinen mächtigen beharrten Bauch und vergrub mein Gesicht in seinem Schoß. Er bewegte sich auf und ab und rammte mir seinen Schwanz tief in den Rachen. Jetzt wollte ich mehr. Ich zog meine Hose aus und setze mich auf ihn, was in einer LKW-Koje nicht so einfach ist. Wegen seinen mächtigen Bauch konnte ich mich nicht auf ihn legen, aber wir schafften es, das er in mich eindringen konnte. Das war wohl mehr, als er erwartet hatte und er versuchte zu stoßen, aber wegen der enge konnte weder er noch ich mich richtig bewegen. Also bewegte ich meinen Arsch etwas kreisend und zog meinen Arsch immer mal zusammen. Er zappelte etwas und leider kam er bald. Ein zweites mal wollte er nicht oder konnte er nicht, aber er ließ mich bis München in seiner Kabine schlafen.

Ein paar Stunden waren wir in München. Mal sehen, wie es weitergeht.


Geschrieben

Heute stelle ich mir vor, wie ich mein „Opfer“ gut gefesselt nackt an meine Tür binde. Seine Augen sind verbunden. Lasse meine nylonbedeckten Körper über seine Haut gleiten. Sein Schwanz richtet sich auf, zur strafe bekommt er ein paar kleine Klapse auf seinen Po. Ich lasse meine Hände über seinen Körper fahren, umgreife seinen Pobacken. Während meine Fingerspitzen seine Analgrotte reizten umschließen meine Lippen seinen geilen Ständer und ich lasse meine Zungen über seine Spitze gleiten. Ich sauge und sauge an seinem Teil und merke wie er versucht seine Beine zu bewegen. Aber die Fesslung stimmt und er kann sich nicht bewegen. Er ist mir ausgeliefert und ich greife härter seine Pobacken, lasse zwei Finger etwas in seiner Grotte verschwinden und arbeite mit meiner Mundvotze schnelle. Ich achte aber darauf, dass er noch nicht kommt. Noch bin ich mit ihm nicht fertig. Ich lasse von ihm ab, richte mich auf, drehe mich rum, raffe mein Mini über mein Becken., stelle mich auf meine Zehnspitze und schiebe seinen steinhartes Glied in meine feuchte Aschfotze. Er stöhnt vor Wonnen und bewege mich sanft hin und her, vor und zurück, bis ich merke, dass er gekommen ist. Schlaf und benommen hängt mein „blindes Opfer“ an meiner Tür. Um es abzurunden hole ich mein Glied aus meinem Nylon und spitze ihn auf seine Analgrotte.


Geschrieben

Wie verabredet war mein kleiner Hetero – der einmal eine andere Erfahrung sammeln wollte und auch wie ich auf Diskretion wert legte – am vereinbarten Treffpunkt unter einer kaputten Laterne. Er saß am Steuer, die Hintertür seines Wagens war nur angelehnt und der Rückspiegel wie vereinbart abgehängt. Ich stieg ohne ein Wort zu sagen ein und er fuhr los. Es begann gerade dunkel zu werden, als er in einen kleine Waldweg einbog und an einer verschwiegenen Stelle hielt.

Ich legte ihn die Augenbinde an, er stellte den Sitz zurück und legte anschließend – auch wie vereinbart – eine Hände hinter die Nackenstütze, so dass ich sie fesseln konnte. Soviel gehorsam musste einfach belohnt werden. Ich kletterte nach vorne auf den Vordersitz und hielt mich dabei, wie zufällig, an seinem Schaltknüppel fest, der allerdings nicht zum Auto gehörte. So wie sein Teil gegen seine Hose drückte, musste er entweder sehr aufgeregt oder einen mächtigen Notstand haben. Mir sollte es nur recht sein. Ich streife meine Schuhe ab und öffnete seinen Hosenstall, um seinen Armen Gefährten zu befreien, der mir auch gleich in feuchtfröhlicher Erwartung entgegensprang. Ich fischte meine feinen Satinhandschuhe heraus, zog sie mir über und spielte ein bisschen mit seiner feuchten strammen Eichel. Er zuckte ein bisschen zusammen, hielt aber seine Klappe.

Nichts ist schlimmer als unnötiges Geschwätz. Ich rieb seinen Schwanz ein bisschen bis ich einfach nicht mehr anders konnte und ich nahm seine pralle harte Latte in den Mund und lies meine Zunge über seinen Schwanz gleiten und saugte etwas an ihm herum. Er verkrampfte sich etwas vor Wonne und stöhnte leise auf. Wahrscheinlich war er mit einer prüden Alten verheiratet, die nur 08/15 am Sonntag Morgen duldete. Er schien die ungewohnten Freuden zu genießen und bewegte sein Becken etwas auf und ab. Jetzt juckte aber meine Arschvotze und mein kleiner Freund bega in meine Nylon zu tropfen, Auch wollte ich nicht, dass er seine ganze Ladung jetzt schon raus schoss.

Schnell entledigte ich mich meiner Hose und setzte mich auf ich, schob meinen String zur Seite und dirigierte seinen Lustspender durch die Öffnung in meiner Nylon zu meinem Arsch. Ich war so geil, dass ich keine Lust mehr auf ein langes und langsames Spielchen an meiner Arschöffnung hatte. Ich setze seine Schwanzspitze an meinen Anus und rammte ihn mir mit einem Ruck rein, indem ich mich einfach auf seinen Schoß fallen lies. Es war eng genug in dieser Position im Auto und ich wollte jetzt einfach nur ficken. Er ließen einen kräftigen Seufzer der Wolllust raus und seine Handfesseln spannten sich. Aber seine Gesichtszüge verrieten mir, dass er es genoss. Er bewegte sich nicht, stattdessen bewegte ich mein Becken etwas hin und her und auf und ab und hin und wieder drückte ich meinen Schließmuskel etwas zusammen. Ich war so geil, dass mein ich kaum merkte, wie mein Schwanz, der sich an seinem Bauch gerieben hatte, abspritzte. Vor Lust klemmte ich sein geiles Teil ein, das auch er kam.

Nach etwas verschnaufen, stieg ich von ihm ab, zog mich an, kletterte auf die Rückbank und löste seine Handfesseln. Er schob seinen Schwanz in die Hose, stellte seinen Sitz in die richtige Position und für mich zu unserem Treffpunkt zurück. Ich stieg aus und er fuhr weiter.
Ein gelungener Abend.


Geschrieben

Wie verabredet war mein kleiner Hetero – der einmal eine andere Erfahrung sammeln wollte und auch wie ich auf Diskretion wert legte – am vereinbarten Treffpunkt unter einer kaputten Laterne. Er saß am Steuer, die Hintertür seines Wagens war nur angelehnt und der Rückspiegel wie vereinbart abgehängt. Ich stieg ohne ein Wort zu sagen ein und er fuhr los. Es begann gerade dunkel zu werden, als er in einen kleine Waldweg einbog und an einer verschwiegenen Stelle hielt.

Ich legte ihn die Augenbinde an, er stellte den Sitz zurück und legte anschließend – auch wie vereinbart – eine Hände hinter die Nackenstütze, so dass ich sie fesseln konnte. Soviel gehorsam musste einfach belohnt werden. Ich kletterte nach vorne auf den Vordersitz und hielt mich dabei, wie zufällig, an seinem Schaltknüppel fest, der allerdings nicht zum Auto gehörte. So wie sein Teil gegen seine Hose drückte, musste er entweder sehr aufgeregt oder einen mächtigen Notstand haben. Mir sollte es nur recht sein. Ich streife meine Schuhe ab und öffnete seinen Hosenstall, um seinen Armen Gefährten zu befreien, der mir auch gleich in feuchtfröhlicher Erwartung entgegensprang. Ich fischte meine feinen Satinhandschuhe heraus, zog sie mir über und spielte ein bisschen mit seiner feuchten strammen Eichel. Er zuckte ein bisschen zusammen, hielt aber seine Klappe.

Nichts ist schlimmer als unnötiges Geschwätz. Ich rieb seinen Schwanz ein bisschen bis ich einfach nicht mehr anders konnte und ich nahm seine pralle harte Latte in den Mund und lies meine Zunge über seinen Schwanz gleiten und saugte etwas an ihm herum. Er verkrampfte sich etwas vor Wonne und stöhnte leise auf. Wahrscheinlich war er mit einer prüden Alten verheiratet, die nur 08/15 am Sonntag Morgen duldete. Er schien die ungewohnten Freuden zu genießen und bewegte sein Becken etwas auf und ab. Jetzt juckte aber meine Arschvotze und mein kleiner Freund bega in meine Nylon zu tropfen, Auch wollte ich nicht, dass er seine ganze Ladung jetzt schon raus schoss.

Schnell entledigte ich mich meiner Hose und setzte mich auf ich, schob meinen String zur Seite und dirigierte seinen Lustspender durch die Öffnung in meiner Nylon zu meinem Arsch. Ich war so geil, dass ich keine Lust mehr auf ein langes und langsames Spielchen an meiner Arschöffnung hatte. Ich setze seine Schwanzspitze an meinen Anus und rammte ihn mir mit einem Ruck rein, indem ich mich einfach auf seinen Schoß fallen lies. Es war eng genug in dieser Position im Auto und ich wollte jetzt einfach nur ficken. Er ließen einen kräftigen Seufzer der Wolllust raus und seine Handfesseln spannten sich. Aber seine Gesichtszüge verrieten mir, dass er es genoss. Er bewegte sich nicht, stattdessen bewegte ich mein Becken etwas hin und her und auf und ab und hin und wieder drückte ich meinen Schließmuskel etwas zusammen. Ich war so geil, dass mein ich kaum merkte, wie mein Schwanz, der sich an seinem Bauch gerieben hatte, abspritzte. Vor Lust klemmte ich sein geiles Teil ein, das auch er kam.

Nach etwas verschnaufen, stieg ich von ihm ab, zog mich an, kletterte auf die Rückbank und löste seine Handfesseln. Er schob seinen Schwanz in die Hose, stellte seinen Sitz in die richtige Position und für mich zu unserem Treffpunkt zurück. Ich stieg aus und er fuhr weiter.
Ein gelungener Abend.


Geschrieben

Am Wochenende war es einfach nur heiß. Ich wollte mich einfach nur mal nehmen lassen und nicht aktiv sein. Nicht leicht zu bewerkstelligen, bei meinen Bedingungen und Macken. Dank unseres Portals findet man ja doch den ein oder anderen Willigen. Mein Opfer kam pünktlich. Ich war geil aber auch faul.

Ich führte ihn zum Bett, auf das er sich kniete, fesselte seine Hände rechts und links an den Bettpfosten, aber so, dass er noch so viel Spielraum hatte, um sich daran festzuhalten und abzustützen. Nachdem alles erledigt und seine Augen verbunden waren, zog ich mir halterlose Nylons an, einen hauchdünnen String und ein Minikleid. Es sollte einfach nur praktisch sein. Zu meiner enttäuscht stand sein Lustspender noch nicht. Ich kletterte unter ihn und er schob sein Glied in mein Maul und ich konnte sein erschlafftes Teil komplett darin verschwinden lassen, um aus dem schlaffen Teil einen – zu meiner Überraschung – ansehnlichen Lustspender blasen. Ich musste mich nicht viel bewegen, er hatte das Prinzip verstanden. Ich lag nur da und er bewegte sich auf und ab. Nur meine Zunge flutschte um seine Eichel. Ich kroch kurz unter ihm heraus – und es sollte das einzige Mal in dieser Nacht werden, dass ich etwas aktiv werden musste – ölte meine Lustgrotte mehr als nötig ein (ist praktisch) und kletterte wieder unter ihn. Ich legte mich auf den Bauch, zog meinen Mini etwas über den Po und er dran sofort in mich ein. Entspannt lag ich unter ihn, während er wie ein Karnickel fickte. Entweder ein Neuling oder ein mächtiger Notstandsfall. Es war mir egal – er fickte mich so gut durch, dass es uns fast gleichzeitig kam. Vor Wollust wurde mir richtig schummrig im Kopf und ich schlief etwas ein. Ich war selig und richtig befriedigt.

Fesselungen bringen es aber mit sich, dass mein Lustobjekt – diesmal zum Glück für mich – nicht einfach verschwinden kann. Irgendwann wachte ich auf und ich merkte, dass mein Sexobjekt seine Zeit zu nutzen gewusst hatte. Ich wurde wach, als seine Eichel schon die Eingangstür in meine Lustvotze erreicht hatte. Ohne die Hilfe der Hände stürmte sein Freundenspender voran. Mein Arsch war richtig feucht und ich merkte, wie er immer tiefer eindrang. Ich war müde, aber die Geilheit übermannte mich. Ich blieb einfach liegen, wie ich war und genoss den ungeplanten fick, der sogar noch besser werden sollte, als der erst. Der Arme rackerte sich wirklich gut ab, bis er seine Ladung in mich schoss. Ich bleib einfach liegen und schleif bald wieder ein.


Und dass er wirklich Notstand hatte, bewies mir sein dritter Fick am Morgen. Ich lag auf der Seite, als ich wieder durch seine potente Aktivität geweckt wurde. Wieder versuchte er in mich einzudringen, aber mein Mini versperrte seinem Schwanz den Weg zu seinem Ziel. Ich legte mich auf den Rücken und deutete mit meinen Händen, dass er sich auf beugen sollte, was er auch tat. Er ging auf die Knie und ich rückte unter ihn, hob meine Beine in die Höhe und führte seinen Schwanz in meinen schon fast wundgescheuerten Arsch. Meine Beine umschlossen kreuzten sich hinter seinen Po, während er auf mich lag und mich zum drittel Mal wirklich durchficken sollte. Und weil er das auch richtig gut gemacht hatte, band ich ihn danach los. Wir hatten eine Dusch und frische Bettwäsche verdient. Er ging und ich schlief noch befriedigt ein paar Stunden.


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