Jump to content

Bei Tante Clara in den Sommerferien - Endlich die Fortsetzung!


Ph****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Sehr gut, ich warte auf die Fortsetzung

Geschrieben

Wow...super....Bitte weiter schreiben....Daumen hoch

Geschrieben

Auch wenn es schon eine Weile her ist, diese Geschichte habe ich trotzdem nie vergessen. Umso mehr freut es mich, dass Du sie fort setzt, ich hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet.

Natürlich ist auch diese Fortsetzung wieder ganz toll geschrieben.

  • 5 Wochen später...
Geschrieben

ja, wie siehts denn mit holger aus??

darf er oder darf er nicht?

Geschrieben

Danke das du weiter geschrieben hast, und ich hoffe der nächste Teil lässt nicht so lange auf sich warten

Geschrieben

Freue mich sehr, das es endlich weitergeht. Mach uns bitte alle "glücklich" und setze die Story weiter so fort.:praise::heart_eyes:

  • 3 Monate später...
  • 4 Monate später...
Geschrieben (bearbeitet)

Liebe Leserinnen und Leser meiner Geschichte,

bitte seid mir nicht böse, dass ich Euch so lang auf eine Fortsetzung habe warten lassen. Ich hatte als "Neuling" den FSK18-Check noch nicht gemacht und kam deswegen plötzlich überhaupt nicht mehr an meine Geschichten heran. Okay, ich war ehrlich gesagt einfach zu faul für das ganze Check-Gedöns. Jetzt habe ich mir allerdings einen Ruck gegeben und mich offiziell von poppen.de für volljährig erklären lassen ;)

 

Ihr findet die Geschichte ab sofort wieder im ursprünglichen Thread, in dem sich auch die anderen Teile befinden!

 

 

bearbeitet von Physio-Mike
  • 1 Jahr später...
Geschrieben
Am 1.8.2017 at 04:38, schrieb Physio-Mike:

Die Veröffentlichung von Teil 10 dieser Geschichte ist nun schon über ein Jahr her. Lange habe ich mit mir gehadert, ob ich eine Fortsetzung schreiben soll oder nicht. Die vielen Fünf-Sterne-Bewertungen und Bitten um eine Fortsetzung haben mir auch wirklich ein schlechtes Gewissen bereitet, zu einer Fortsetzung fehlten mir allerdings bislang die Zeit und Muße. Nachdem ich jetzt wegen Dauerregen und Mückenplage meinen Camping-Urlaub an der Ostsee vorzeitig abbrechen musste, hat sich völlig unvorhergesehen doch eine Möglichkeit zum Schreiben ergeben, die ich natürlich gern genutzt habe.

Für diejenigen, die die anderen Teile der Geschichte nicht kennen: Hauptprotagonistinnen der Geschichte sind die sexuell noch völlig unerfahrene Abiturientin Mareike und ihre um nur zwölf Jahre ältere Tante Clara, eine bi-sexuell veranlagte Physiothe***utin aus dem Schwarzwald, bei der Mareike ihre Sommerferien verbringt. Wie nicht anders zu erwarten, erweckt Clara ihre Nichte aus ihrem Dornröschenschlaf, wobei sie hierbei ab Teil 7 der Geschichte von Mario, dem ebenfalls sexuell völlig unerfahrenen Pizza-Boten tatkräftig unterstützt wird. Unterdessen ist Holger, Claras Freund, als Ingenieur auf irgendeiner Ölbohrinsel in der Nordsee unterwegs…




UND JETZT GEHT’S WEITER!

„Also mir ist ehrlich gesagt mehr nach Chillen zumute aber wir können uns heute Abend ja gern wieder eine Pizza kommen lassen…“

„Gegen Chillen habe ich absolut nichts einzuwenden,“ entgegnete Clara und nahm dankbar den dampfenden Kaffee entgegen, den Mareike ihr reichte „so lange der Spaß dabei nicht zu kurz kommt!“ setzte sie mit einem vielsagenden Augenzwinkern nach.

Clara setzte sich auf, nahm sich ein frisches Croissant aus dem Korb und tunkte es in ihren Kaffee. „Es gibt doch nichts schöneres, als Croissant mit Kaffee zum Frühstück. Toll, dass Du beim Bäcker warst!“ freute sie sich über Mareikes Initiative und biss beherzt in das tropfende Gebäck. Mareike tat es ihr nach und Clara amüsierte sich über den an ihren Wangen herablaufenden Kaffee. Offensichtlich hatte Mareike ihr Croissant etwas zu tief in den Kaffee getaucht, denn sie verlor vollständig die Kontrolle über die an ihr herablaufende braune Brühe. Clara reagierte gerade noch rechtzeitig, ehe der Kaffee auf die frischgewaschene Bettwäsche tropfen konnte. Mit flinken Fingern verteilte sie das Rinnsal über Mareikes Oberkörper, so dass es nicht weiter an Mareike herablaufen konnte. Einen Lappen zum Abwischen hatte sie so schnell nicht zur Hand, darum tat es erst einmal diese pragmatische Lösung.

Mareikes Brustwarze versteifte sich sofort, als Claras kaffeebenetzte Hand darüber hinweg strich, was Clara wohlwollend zur Kenntnis nahm. Ehe sich Mareike versah, beugte sich Clara nach vorn und leckte den Kaffee von der jugendlichen Haut ihrer Nichte. Zärtlich strich sie mit ihrer Zunge um die Warze herum, ehe sie sie zwischen ihre Lippen saugte, um sie vollständig vom Kaffeegeschmack zu befreien. Wie elektrisiert stellte Mareike ihre Kaffeetasse auf das Tablett, bereit sich ihrer Tante abermals hinzugeben. Clara gab ihre Brustwarze jedoch wieder frei und lies von ihr ab. „Ich glaube, den Rest reinigen wir lieber unter der Dusche, meinen Kaffee trinke ich nämlich lieber heiß und aus der Tasse“ feixte Clara und verabschiedete sich von Mareikes Brust, indem sie sie mit der Hand nochmals zärtlich streichelte.

Mareike musste laut lachen und nahm ihre Kaffeetasse wieder auf, wenngleich sie durchaus nichts dagegen gehabt hätte, sich noch länger von Clara ablecken zu lassen. Der gestrige Tag hatte seine Wirkung nicht verfehlt und in ihr eine scheinbar unstillbare Sehnsucht nach weiteren zärtlichen Berührungen geweckt. Dennoch lies sie sich nichts anmerken und tauchte ihr Croissant wieder in den Kaffee, diesmal allerdings etwas vorsichtiger.

Als schließlich alle Croissants verputzt und auch die Kaffeekanne restlos geleert war, nahm Clara ihre Nichte bei der Hand. „Komm, jetzt lasse uns den Tag mit einer schönen Dusche beginnen und Dich von diesem Kaffee befreien!“ Clara half ihrer Nichte aus dem Bett und führte sie in das gemütliche Badezimmer. Beim Gedanken an die morgendliche Dusche mit Mario lächelte sie in sich hinein. „Da geht noch was“ dachte sie bei sich, als sie Mareike in ihren Duschtempel schob und die Glastür hinter sich zuzog.

Mit geübtem Griff zog Clara an der Mischbatterie und lies einen zunächst schwachen Schauer aus der überdimensional großen Regenbrause herabrieseln. Mareike schrie auf, als einige kalte Tropfen auf ihrem Rücken auftrafen, beruhigte sich aber schnell wieder, als das Wasser wärmer wurde. Als eine angenehme Temperatur erreicht war, zog Clara den Hebel voll durch und der warme Regen schwoll zu Mareikes Entzücken zu einem heftigen Schauer an. Gleich einem kleinen Kind im warmen Sommerregen führte Mareike einen Freudentanz unter der Regenbrause auf. Amüsiert betrachtete Clara ihre Nichte, wie sie voller Lebensfreude und jugendlicher Unbeschwertheit dieses sinnliche Erlebnis auskostete.

Nur für einen kleinen Moment trafen sich ihre Blicke, einen Moment der ausreichte, bei beiden die Erinnerung an die Erlebnisse der vergangenen Nacht zu wecken. Mareike hielt inne und trat einen Schritt auf Clara zu. Sanft legte diese ihre Hände um ihren Nacken und zog sie zu sich heran. Augenblicklich war es wieder da, dieses unbändige körperliche Verlangen, dass zwischen den beiden entfacht war. Nun aber gab es kein vorsichtiges Herantasten mehr, kein neugieriges Erforschen, nur noch hemmungslose Leidenschaft! Bereitwillig öffnete Clara ihre Lippen, als Mareikes Zunge gierig den Zugang zu ihrer Mundhöhle einforderte.

Nachdem sich die Zungen der beiden minutenlang umspielt hatten und im Duschtempel bereits der Dampf des Warmen Wassers die Sicht zu beeinträchtgen begann, brachte Clara mit einem gezielten Schlag auf den Hahn der Mischbatterie den warmen Regen augenblicklich zum Versiegen. Suchend fuhr sie mit der Hand durch die Vertiefung in der Wand hinter ihrem Rücken, bis sie die Flasche mit dem Duschgel zu fassen bekam. Mit geschickten Fingern und ohne den leidenschaftlichen Kuss zu unterbrechen, gelang es ihr, die Verschlusskappe vollständig abzudrehen, um sich und Mareike den Inhalt der Flasche großzügig über die Brüste laufen zu lassen. Eine große Menge des nach frischen Äpfeln riechenden Gels staute sich zwischen ihnen. Aufgrund der engen Umarmung konnte das Gel nur schwer nach unten abfließen. Clara lockerte ihre Umarmung gerade so weit, dass ein Teil des aufgestauten Duschgels zwischen ihren Brüsten hindurch seinen Weg nach unten fand. Mit langsam kreisenden Bewegungen ihres Oberkörpers verteilte sie dieses nun zwischen ihr und Mareike, die instinktiv in ihre Bewegungen einstimmte. Angesichts dieser sinnlichen Berührung schwollen die Nippel beider Nymphen zu voller Größe an und zogen ihre schaumige Spur durch das nackte Fleisch der jeweils anderen.

Als sie spürte, dass das Gel bereits ihre Oberschenkel erreicht hatte, ließ Clara nun auch den Rest des Flascheninhaltes auf sie herablaufen, wobei sie diesmal ihren und Mareikes Rücken mit der angenehm frischen Substanz bedachte. Ohne die Flasche in der Hand hatte Clara nun beide Arme frei, um ihre Nichte nun wieder fester umarmen zu können. In kreisenden Bewegungen verteilte sie die Flüssigkeit über Mareikes Rücken und Po. Mareike tat es ihr gleich. Immer wieder zog Clara die Bahn ihrer glitschigen Hand zwischen den beiden festen Pobacken hindurch und suchte sich, nachdem sie zuvor jedes Mal ein klein wenig Mareikes Rosette penetrierte ihren Weg nach vorn, wo sie behutsam über den zarten Flaum und die bereits geöffneten Labien der jugendlichen Scham strich.

Sie löste ihre Lippen von Mareike, um deren lustvolles Stöhnen ungehindert den warmen Raum des Duschtempels erfüllen zu lassen. Gleichzeitig trieb sie eines ihrer Knie zwischen die Oberschenkel ihrer Gespielin, so dass diese ihre Schenkel unweigerlich öffnete. Auf diese Weise brauchte Clara ihren Oberschenkel nur ein klein Wenig anheben, um Druck gegen den sie ihr in fiebriger Erwartung entgegendrängenden Venushügel ausüben zu können. Nun war natürlich Mareikes Vagina nicht mehr für ihre Hand zu erreichen, also widmete sich Clara stattdessen mehr dem hinteren Zugang. Mit aufgestelltem Daumen suchte sie nach diesem und fand schließlich den Schließmuskel, dessen Überwindung dank des Duschgels mühelos gelang. Mareike stöhnte laut auf, als der bohrende Daumen bis zum Anschlag in sie eindrang.

Langsam zog Clara ihren Daumen wieder zurück, nur um ihn sofort wieder in der Tiefe versenken zu können. Instinktiv stellte sich Mareike auf die Zehenspitzen, um Claras Daumen die Penetration ihres Darmes zu erleichtern. Mit einem Lächeln nahm Clara zur Kenntnis, welche Luststeigerung sie ihrer Nichte mit ihrem Daumen bereiteten konnte. Unvermittelt erhöhte sie daher die Schlagzahl und forcierte gleichzeitig den Druck ihres Oberschenkels von vorn. Vor Erregung am ganzen Körper zitternd versuchte Mareike mit schwindender Kontrolle ihren Zehenstand aufrecht zu erhalten. Mit letzter Kraft versuchte sie dem wonnespendenden Daumen in seinem Zugang zu ihrem Innersten zu unterstützen. Ihr Atem ging nur noch stoßweise. Längst war ihr anfängliches Stöhnen in ein ekstatisches „Jaaa, Jaaa, Jaaaaaaa!“ übergegangen. Als der Orgasmus sie überkam, riss es Mareike fast von den Beinen. Im letzten Moment gelang es Clara, ihre Nichte aufzufangen, als sie ihr zitternd und keuchend in die Arme sank. Von der augenblicklichen Last überwältigt, ließ sich Clara zusammen mit ihr auf dem Boden des Duschtempels niedersinken, wo sie sie so lange in den Armen hielt, bis sich ihr Atem wieder beruhigt hatte.

Plötzlich zeichnete sich eine dunkle Gestalt schemenhaft hinter den beschlagenen Scheiben der Dusche ab. Clara stockte der Atem, als die Glastür aufgeschoben wurde und ein blonder Lockenkopf zum Vorschein kam. „Na Mädels, hat’s Spaß gemacht?“ fragte der Lockenkopf mit breitem Grinsen im Gesicht. Clara, noch vor wenigen Augenblicken in Todesangst, hatte sich schnell wieder von ihrem Schrecken erholt. „Holger? Ich dachte, du kommst erst nächste Woche?“ „Also ehrlich Clara“, erwiderte Holger „als ich euch beide eben die ganze Zeit belauscht hätte, wäre ich schon vor fünf Minuten beinahe gekommen!“ „Na wenn das so ist, du alter Schwerenöter, dann zieh dich doch aus und leiste uns ein wenig Gesellschaft“ entgegnete Clara lachend, zog am Hebel der Mischbatterie und setzte den Regenschauer wieder in Gang......


Fortsetzung folgt!

super.., aber bitte iaß uns nicht sooo lange warten..., mich drückt es...., so fantasievoll..., knn jedes Wort mitfühlen....

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb eroticer57:

super.., aber bitte iaß uns nicht sooo lange warten..., mich drückt es...., so fantasievoll..., knn jedes Wort mitfühlen....

Hier kannst Du die Geschichte vollständig weiterlesen:

 

BITTE HIER NICHTS MEHR KOMMENTIEREN! DIESER THREAD WIRD VON MIR NICHT WEITER BEARBEITET!

 

  • 8 Monate später...
Geschrieben
Am 31.7.2019 at 21:48, schrieb eroticer57:

super.., aber bitte iaß uns nicht sooo lange warten..., mich drückt es...., so fantasievoll..., knn jedes Wort mitfühlen....

wieder einmalig, wie life..., jaaaa, ich "feuchtle" auch..., herrlich, diese natürliche Beschreibung.., ich fühle mich dabei..., sooooo schön...und geil machend.., liebeste Grüße von Ernst...

Schreibe schnell weiter....Kiss, Kiss, Kiss

Geschrieben
vor 43 Minuten, schrieb eroticer57:

wieder einmalig, wie life..., jaaaa, ich "feuchtle" auch..., herrlich, diese natürliche Beschreibung.., ich fühle mich dabei..., sooooo schön...und geil machend.., liebeste Grüße von Ernst...

Schreibe schnell weiter....Kiss, Kiss, Kiss

Hallo Ernst,

 

dieser Teil ist eigentlich auf Eis gelegt (sihe ein Beitrag über Deinem!). Schau mal in der Übersicht der erotischen Geschichten. Hier findest Du genug zu lesen!

×
×
  • Neu erstellen...