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Die Anderen (3)


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Die Anderen (3)

 

 

Das Mädchen hieß Hansi und wohnte gar nicht weit entfernt. Hans sagte ihr, worum es ihnen ging.

„Her mit euch!“ rief Hansi sofort. „Ich bin frei, und auf eine schöne Abwechslung habe ich schon lange gewartet1“

Die drei Homos zogen sich an und schoben los. Eine Viertelstunde später waren sie bei Hansi.

Sie empfing sie nackt. Sie hatte langes, rotes Haar, große feste Brüste, eine gute vollsaftige Möse und schlanke Beine. Ihre Schenkel waren gut geformt, man sah ihnen an, dass sie sich oft spreizten. Zum Ficken natürlich.

Hansi bot den drei Jungen ihren nackten Körper mit wahrer Freude dar. Sie spielte an ihren Brüsten, sie öffnete die Schenkel und ließ die Möse sehen.

„Zieht euch aus, Jungs, Schwänze sehe ich immer gern“, sagte sie lüstern. Ja, und dann standen die drei Homos ihr gegenüber. Hansi spielte an den Schwänzen, sie küsste die Eicheln, sie ließ die Linien ihres Körpers sich verändern. Einem Mann mit Fotzensinn hätte der Schwanz längst gestanden. Bei den drei Jungen rührte sich nichts. Gewiss, Hansi war hübsch, aber sie erregte sie nicht.

„Was ist nun mit dir?“ fragte Hans den jungen Tom und blickte spöttisch auf dessen schlappen Schwanz. Tom wurde rot. „Bei Lisa hat er mir sofort gestanden“, sagte er verlegen.

„Ich bekomme eure Schwänze auch noch hoch“, sagte Hansi eifrig, legte sich aufs Bett, spreizte die Beine, ließ die Jungen zwischen ihre Schenkel sehen und begann zu wichsen. Sie zog die Schamlippen auseinander, weit auseinander, und ihre Finger tanzten über ihr heiß gewordenes Geschlechtsteil, rieben den zuckenden Kitzler.

Ja, Hansi war geil geworden. Erstens, weil sie sich gern schamlos vor Männern zeigte, zweitens, weil es sie anstachelte, dass sie sich vor Schwulen produzierte.

„Es tut mir leid“, sagte Holger schließlich schulterzuckend, „ich empfinde nichts dabei. Das ist deine Schuld, Hansi. Ein steifer Jungenpenis, der brächte ich sofort in Fahrt. Ich gehe.“

Er verschwand. Eigentlich hätte Holger auch schon gehen wollen, aber er traute sich nicht.

Hansi wichste und wichste, sie sah wie die beiden übrigen Jungen in ihre Möse starrten.

„Jetzt kommt es mir gleich, ihr schwulen Schwanzträger“, „, stöhnte sie plötzlich, „es kommt mir, da ist es schon, ahhh, jetzt möchte ich gefickt werden, mitten rein in meinen Orgasmus, ahhhhhh, das ist vielleicht gut.“

„Nee“, murmelte Holger, drehte sich um und verschwand leise.

Tom blieb allein zurück. Er schaute zu, wie Hansi sich in ihrem Orgasmus wand, ihre schlanken Beine zuckten, wie ihr Gesicht sich im Höhepunkt verschönte, wie ihre Fotzensäfte über die Finger rannen.

Und da plötzlich begann sein Riemen zu steigen. Weil Hansi so hemmungslos war, sicher aber auch, weil die Schwulen nicht mehr hier waren. Sie hatten ihn gehemmt. Hansi öffnete die Augen, sah den schwellenden Schwanz. „Wie herrlich“, flüsterte sie, „ich habe wenigstens einen zum stehen gebracht! Komm, bring ihn her! Steck ihn mir rein! Fick mich. Beim ficken kommt es mir gleich noch einmal! Ja, so ist es gut! Du hast ihn ja schon drin! So hart ist er, dass er von selbst in meine Fotze rutscht! Fick jetzt! Stoß zu, du kleiner schwuler Bock! Ganz tief rein musst du ihn mir rammeln.....- ja, so! Verdammte Scheiße, es kommt mir schon wieder! Es kommt mir! Ich bin im Himmel....im Himmel....ahhhh, du Ficker, du harter Ficker...“

Und mitten hinein in ihren glühenden Orgasmus prasselte Toms heftiger Erguss – der erste, den er in einem zuckenden Mädchenleib unterbrachte.

Später, als sie sich wieder erholt hatten, fuhren Hansi und Tom mit derem roten Wagen hinaus ins Freie. Es war so warm, die Sonne schien, ein kleines Paradies. Sie fanden einen einsamen See, zogen sich aus, und badeten.

Dann lagen sie nackt im Gras und unterhielten sich.

„Ich glaube“, sagte Tom,“ich gehe zu den schwulen nicht mehr zurück.“ „Wohin denn sonst“?

„zu einem Mädchen. Ich will Fotzen ficken, dabei kommt es mir viel besser.“

„Du bist bei mir, vergisst du das denn?“ fragte Hansi. „Warum willst du nicht mein Ficker werden?“

„Aber du hast doch...“ „Ja, ich habe Kunden für das Bankkonto. Aber ich habe keinen Schwanz, der mich befriedigt. Du hast einen, und du kannst mich gut fertig machen. Dein Schwanz spricht an auf mich.“

„Vielleicht..“sagte Tom verlegen. „Wollen wir wetten?“ fragte Hansi lüstern, erhob sich, kniete Tom gegenüber, ließ ihn ihre Brüste sehen, ihren schlanken Bauch, ihre gespreizten Beine. Sie griff sich zwischen die Schenkel und begann zu onanieren.

Tom kam auch hoch, er kniete Hansi gegenüber. Und sie beide sahen, wie sein Schwanz anschwoll, wie er sich aufrichtete.

„Nal also!“ lachte Hansi glücklich. „Er will mich, siehst du? Komm, bring ihn mir, steck ihn mir rein, mach uns beide glücklich. Und vergiss, dass du mal schwul warst.“

Tom vergaß es. Zwischen Hansis Schenkeln vergaß er es.

Geschrieben

Tolle Geschichte hoffe gibt noch ne Fortsetzung

Geschrieben

schön geschrieben, schöne geschichte , bitte schreib weiter

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