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Die Geschäftsfrau ...


Astarte2013

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ich bin gespannt wie es weitergeht , lese zu gerne deine Geschichte hier....sie fesselt, hält Spannung und bringt absolut die Fantasie zum Kochen.

  • 4 Wochen später...

Richtig geil es wird immer besser! Lass uns nicht zu lange warten mit der Fortsetzung! Du hast hier eine gute Fangemeinde. Und ich bin dein Größter

  • 4 Wochen später...

Dauert immer einen Moment, bis mich die Muse küsst … aber dann 😉🥰🫂

Kann mich dem nur anschließen bitte schnell weiter und ein Kuss an die Muse!

  • 1 Monat später...
  • 2 Wochen später...

Was für eine geile Geschichte! Die abwechslungsreiche Geschichte mit den unerwarteten Wendungen ist der Hammer!

Das H24 wirkt verlockend und gefährlich. Auf der einen Seite möchte ich auch mal so geile Orgasmen erleben, auf der anderen Seite ist mir die Macht der Suggestion zu groß. 

Faye erwachte in einem rosa Himmelbett. Sie blinzelte etwas. Ein Barbie-Mädchentraum war wahr geworden. Sie lag in einem Girls-Zimmer, das der Phantasie eines 14-jährigen pubertierenden Mädchens entsprungen war. Doch irgendwie war es nicht Faye’s Zimmer. Wie konnte es auch? „Sie“ war nie 14 gewesen. Waren da Lücken in der Persona, welche das Schloß und Dr. Nice ihr gegeben hatten. Warum überhaupt ihr … Tobi blinzelte erneut. Faye war da, doch sie war nicht dominant. Der Sex und die Erregung der letzten Zeit waren wie eine dunkle Erinnerung. Sie war nicht greifbar, die kleine notgeile Nymphe in ihm. Tobias tastete vorsichtig an seinem Körper. War er das wirklich, dieses Girl. Sein Busen war weich, üppig und griffig. Er spürte, wie die Brustwarzen hart wurden, als er sie berührte. Eine Hand wanderte vorsichtig herunter zu seinem Schritt. Er konnte den Schwanz spüren, irgendwie war er noch da. Seine Finger glitten unter den enganliegenden Slip. Erreichten einen Spalt, die Schamlippen lagen perfekt geschlossen da. Tobi teilte sie vorsichtig, er kannte diese Berührung und doch war sie anders. Ein Finger drang ein und entblätterte seine Vagina. War er wirklich weg, war sein Penis auf ewig verschwunden. Der Schwanz war gefühlt weg, er war ein Mädchen.  Sein Kitzler reagierte sofort und warme Gefühle durchzuckten ihn.

„Oh, scheiße, wie bin ich da bloß rein geraten? Es tut mir alles leid.“

Tränen floßen über das hübsche Gesucht. Tobias fand Mädchen toll, aber wollte er eins sein. War das insgeheim sein Wunsch gewesen. Hatte Dr. Nice das einfach nur an die Oberfläche gebracht. Er schaute in den Spiegel. Winkte dem Mädchen schüchtern zu.

„Hallo du … Ich bin’s … T… To … Faye.“

Was er dachte und was er sagte, waren ein Widerspruch. Sein Kopf war wirr, er pochte und ihm wurde schwindelig. Er war immer schüchtern gewesen. Konnte eigentlich mit den Girls nicht umgehen. Seine Stiefmutter war ein heißer Feger, doch ohne das H42 hätte er sich nicht getraut sie anzumachen. Wobei sie es war, die ihn heiß gemacht hatte. Als sein Dad ihm diese Virtual-Sex-Experience geschenkt hatte, da fing alles an. Doro war so heiß gewesen. Sie hatte ihn vernascht, ihm die Unschuld genommen. Reifere Frauen hatten Charme, so ein gewisses Etwas. Bestimmt war es die Erfahrung.  

In seinem Schoß zuckte es. Da war er der Übeltäter, ER wollte hart werden. Doch in seinem neuen Inneren führte dies nur dazu, dass SIE feucht wurde. Seine Vagina, diese kleine fiese Lustgrotte, war willig und feucht, bereit für Schwänze. Tobias schloß die Augen, er hatte seine Stiefmutter gefickt und Dorothea hatte es genossen. Erst jetzt bemerkte er, dass seine Finger mit dem Kitzler spielten und sein Atem schwerer wurde.

„Jjjaaaaahhhh … uuuhhhh … es fühlt sich so verboten gut an.“

Faye seufzte, Tobias hatte in diesem Körper nichts mehr verloren außer schöne Erinnerungen. Dieser Body war dafür da Liebe zu geben und zu erfahren. Seine Finger drangen tiefer ein in den Tunnel der Lust, das Paradies für Schwänze und Faye drückte die Beine zusammen, um es noch intensiver zu spüren. Sein Inneres war so sensibel, die Lust in ihr wollte raus.

„Wow, na du bist ja schon gut bei der Sache. Soll ich dir kurz meinen Schwanz leihen? Vermute mal du bist das neue Fluffer-Girl?“

Faye zog die Finger aus der Muschi und sprang vom Bett. Durch die hastige Aktion stolperte sie. Verdammte High Heels, aber auf etwas anderem konnte sie durch die Sehnenverkürzung nicht laufen. Hätte der Typ sie nicht aufgefangen, wäre sie direkt vor ihm zum Liegen gekommen.

„Darf ich?“

„Was … Ich … .“

Er nahm ihre Finger und lutschte ihren Mösensaft ab.

„Du schmeckst lecker, denke das wird mit uns klappen. Ich bin Arthur Sword.“

Bei der Nennung seines Namens ließ er die Hüfte kreisen.

War klar, was mit Sword gemeint war. Faye schaute den Mann an. Kräftig gebaut, lange Haare, ein zarter Schnäuzer mit Kinnbart, ein wahrer Ritter stand vor ihr.

Danke, wider schön geschrieben. Bin gespannt wie es weitergeht. Hoffentlich müssen wir nicht so lange warten

Ich freue mich auch das es weiter geht bitte schnell weiter schreiben was mit Arthur so alles geht und was mit Doro los ist ich bin echt gespannt!

  • 5 Monate später...
Am 29.6.2025 at 08:36, schrieb Astarte2013:

Faye erwachte in einem rosa Himmelbett. Sie blinzelte etwas. Ein Barbie-Mädchentraum war wahr geworden. Sie lag in einem Girls-Zimmer, das der Phantasie eines 14-jährigen pubertierenden Mädchens entsprungen war. Doch irgendwie war es nicht Faye’s Zimmer. Wie konnte es auch? „Sie“ war nie 14 gewesen. Waren da Lücken in der Persona, welche das Schloß und Dr. Nice ihr gegeben hatten. Warum überhaupt ihr … Tobi blinzelte erneut. Faye war da, doch sie war nicht dominant. Der Sex und die Erregung der letzten Zeit waren wie eine dunkle Erinnerung. Sie war nicht greifbar, die kleine notgeile Nymphe in ihm. Tobias tastete vorsichtig an seinem Körper. War er das wirklich, dieses Girl. Sein Busen war weich, üppig und griffig. Er spürte, wie die Brustwarzen hart wurden, als er sie berührte. Eine Hand wanderte vorsichtig herunter zu seinem Schritt. Er konnte den Schwanz spüren, irgendwie war er noch da. Seine Finger glitten unter den enganliegenden Slip. Erreichten einen Spalt, die Schamlippen lagen perfekt geschlossen da. Tobi teilte sie vorsichtig, er kannte diese Berührung und doch war sie anders. Ein Finger drang ein und entblätterte seine Vagina. War er wirklich weg, war sein Penis auf ewig verschwunden. Der Schwanz war gefühlt weg, er war ein Mädchen.  Sein Kitzler reagierte sofort und warme Gefühle durchzuckten ihn.

„Oh, scheiße, wie bin ich da bloß rein geraten? Es tut mir alles leid.“

Tränen floßen über das hübsche Gesucht. Tobias fand Mädchen toll, aber wollte er eins sein. War das insgeheim sein Wunsch gewesen. Hatte Dr. Nice das einfach nur an die Oberfläche gebracht. Er schaute in den Spiegel. Winkte dem Mädchen schüchtern zu.

„Hallo du … Ich bin’s … T… To … Faye.“

Was er dachte und was er sagte, waren ein Widerspruch. Sein Kopf war wirr, er pochte und ihm wurde schwindelig. Er war immer schüchtern gewesen. Konnte eigentlich mit den Girls nicht umgehen. Seine Stiefmutter war ein heißer Feger, doch ohne das H42 hätte er sich nicht getraut sie anzumachen. Wobei sie es war, die ihn heiß gemacht hatte. Als sein Dad ihm diese Virtual-Sex-Experience geschenkt hatte, da fing alles an. Doro war so heiß gewesen. Sie hatte ihn vernascht, ihm die Unschuld genommen. Reifere Frauen hatten Charme, so ein gewisses Etwas. Bestimmt war es die Erfahrung.  

In seinem Schoß zuckte es. Da war er der Übeltäter, ER wollte hart werden. Doch in seinem neuen Inneren führte dies nur dazu, dass SIE feucht wurde. Seine Vagina, diese kleine fiese Lustgrotte, war willig und feucht, bereit für Schwänze. Tobias schloß die Augen, er hatte seine Stiefmutter gefickt und Dorothea hatte es genossen. Erst jetzt bemerkte er, dass seine Finger mit dem Kitzler spielten und sein Atem schwerer wurde.

„Jjjaaaaahhhh … uuuhhhh … es fühlt sich so verboten gut an.“

Faye seufzte, Tobias hatte in diesem Körper nichts mehr verloren außer schöne Erinnerungen. Dieser Body war dafür da Liebe zu geben und zu erfahren. Seine Finger drangen tiefer ein in den Tunnel der Lust, das Paradies für Schwänze und Faye drückte die Beine zusammen, um es noch intensiver zu spüren. Sein Inneres war so sensibel, die Lust in ihr wollte raus.

„Wow, na du bist ja schon gut bei der Sache. Soll ich dir kurz meinen Schwanz leihen? Vermute mal du bist das neue Fluffer-Girl?“

Faye zog die Finger aus der Muschi und sprang vom Bett. Durch die hastige Aktion stolperte sie. Verdammte High Heels, aber auf etwas anderem konnte sie durch die Sehnenverkürzung nicht laufen. Hätte der Typ sie nicht aufgefangen, wäre sie direkt vor ihm zum Liegen gekommen.

„Darf ich?“

„Was … Ich … .“

Er nahm ihre Finger und lutschte ihren Mösensaft ab.

„Du schmeckst lecker, denke das wird mit uns klappen. Ich bin Arthur Sword.“

Bei der Nennung seines Namens ließ er die Hüfte kreisen.

War klar, was mit Sword gemeint war. Faye schaute den Mann an. Kräftig gebaut, lange Haare, ein zarter Schnäuzer mit Kinnbart, ein wahrer Ritter stand vor ihr.

 

Da bin ich malgespannt wie es weitergeht

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