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Es fährt ein Zug nach irgendwo


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Der Text ist hei

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Geschrieben

Du sitzt alleine im Zugabteil und blätterst in einer Zeitschrift als ich die Tür öffne. Ich lächle dich an und sage „Hallo“, du schaust mich an, fühlst dich gestört und nickst nur. Ich schließe die Tür und setze  mich dir gegenüber hin, nehme meine Zeitung und beginne zu lesen. Verstohlen blicke ich zu dir rüber und es gefällt mir was ich sehe, du spürst meine Blicke auf dir, lässt es dir aber nicht anmerken – nur ein leichtes Lächeln umspielt deinen Mund. Vertieft in unsere Lektüre sitzen wir uns gegenüber, wir blicken einander immer wieder an in der Hoffnung der andere bemerkt es nicht, aber es baut sich immer mehr eine prickelnde Spannung zwischen uns auf, bis unsere Blicke sich treffen, wir die Aufregung in den Augen des anderen sehen, die immer mehr zur Erregung geworden ist. Du stehst auf, ziehst den Vorhang vor die Tür und verriegelst sie. Dann kommst du auf mich zu … ein aufreizendes Lächeln umspielt deinen Mund … du stehst vor mir, mein Atem wird schneller, du nimmst mein Gesicht in deine Hände und beginnst mich zu küssen, ganz sanft presst du deine Lippen auf meine, du schmeckst so gut, deine Lippen so warm und weich. Ich will meine Hände auf deine Hüften legen, doch du lässt es nicht zu – stattdessen lässt du von mir ab und kniest dich vor mich, schaust mich an und wanderst mit deinen Händen über meine Jeans die Oberschenkel hoch  zu meiner sich abzeichnenden Männlichkeit und beginnst sie zu reiben, mich dabei noch immer anschauend ….. ich genieße deine Berührung, will mehr, du fühlst das ich mehr will und beginnst meine Jeans zu öffnen, erst den Gürtel, dann den Knopf und danach ziehst du ganz langsam meinen Reißverschluss herunter …

 ich bin schon ganz hart … in deinen Augen sehe ich das du nicht erwarten kannst mich zu berühren, du ziehst mir die Jeans samt Slip herunter, beobachtest dabei wie sich mein Penis vor dir aufrichtet, du greifst nach ihm, umfasst ihn, genießt es die Stärke zu fühlen und beginnst deine Hand langsam auf und ab zu bewegen, dabei schaust du mir wieder in die Augen, freust dich zu sehen, wie sehr es mir gefällt …. doch du lässt mich los, beugst dich etwas vor und hauchst mit deinem Mund einen Kuss auf meine Spitze, lässt deine Zunge um meine Eichel kreisen und nimmst mich einmal kurz in dich auf … ich spüre deinen warmen, weichen Lippen … sie bringen mich um den Verstand, doch du stehst auf, ich schau dich für einen Moment enttäuscht an, sehe dann wie du beginnst deine Jeans ausziehen, du willst nur noch eins mich in dir spüren. Du stehst vor mir, ich schiebe meine Hand zwischen deine Schenkel, spüre wie feucht du bist, kann es nicht mehr erwarten … du kniest dich über mich, deine Beine links und rechts von mir, deine heißer Schoss direkt über meinem Penis, der auf dich wartet …. wir beginnen uns zu küssen, zunächst noch ganz sanft, unsere Zungen finden sich, streicheln sich, mit meiner Spitze berühre ganz eben deinen Schoss, gleite zwischen deine Lustlippen, beginne sie zu streicheln, du stöhnst auf, als ich deinen Kitzler mit meinem Penis liebkose … ganz zärtlich und sanft. Ich bewege meine Becken ganz eben, so dass ich langsam zwischen dich gleite, erst nur mit meiner Spitze … du bist so feucht und warm, dass ich aufstöhne als ich es fühle … gleite weiter mit meiner Eichel in dich, du beginnst dich auf mich runterzulassen, wir bewegen uns aufeinander zu, ich dringe in dich ein … ganz langsam, ganz sanft … mein Schaft gleitet weiter in dich, du nimmst mich willig auf, dann lässt du dich ganz auf mich nieder und ich bin tief in dir, wir genießen den Moment, du umschließt mich jetzt ganz, spürst meine Härte tief in dir … unsere Zungen treiben inzwischen ein wildes Spiel, unbändiges Verlangen hat uns gepackt, ich umfasse deine Hüften, beginne in dich zu stoßen … du bewegst dich auf mir, reibst dich an meinem Penis … gleitest an ihm auf und ab … immer wieder, immer schneller … meine Stöße passen sich deinem Rhythmus an, werden schneller, fester, tiefer … ich drück dich fest an mich, spüre deine Brüste durch dein Shirt, habe aber nur noch einen Gedanken …. pure Lust, reine Befriedigung … du reitest auf mir, bewegst dich immer schneller, umschließt meinen Penis mit deinem Schoss immer enger … du stützt dich etwas auf den Knien ab, lässt mir Raum in dich zu stoßen … mein harter, steifer Penis in dir macht dich verrückt … ich stoße in dich … rein und raus … tief und hart … immer wieder .. wir stöhnen vor Lust, vergessen die Welt um uns herum … ich spüre wie sich deine Muskeln zusammenziehen, du dich wieder auf mich sinken lässt, mich tief in dir spüren willst … du presst dein Becken fest auf meinen Schoss, spürst das Pulsieren meines Penis in dir, wie es immer heftiger wird und ich tief in dir explodiere … meine zuckender Penis in dir dich erschauern lässt … wir stöhnen beide auf, pressen unsere Körper aneinander, du umschließt mich fest, spürst meinen warmen Saft in dir …. wir schauen uns an und beginnen uns zu küssen, zärtlich und sanft bis unser Atem sich wieder beruhigt hat.

Geschrieben

Manchmal fährt der falsche Zug in die richtige Richtung ....

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