**Ich bin Sunny.**
**Norells Sklavin. Norells Schlampe. Norells benutzbares Eigentum.**
**Norell ist mein Dom. Er führt, er entscheidet, ich gehorche.** Nicht nur beim Sex und nicht für eine einzelne Session. Das ist unsere 24/7-Dynamik und genau so leben wir sie.
Ich brauche keinen zweiten Dom, keinen Selbstdarsteller und keinen Typen, der glaubt, er müsste hier erst einmal zeigen, was für ein harter Kerl er ist. **Mein Platz ist bei Norell.** Er formt mich, er zieht meine Grenzen weiter, er entscheidet, wem er mich zeigt und wer überhaupt die Gelegenheit bekommt, mich als das zu erleben, was ich für ihn sein will: **seine dreckige, billige und brauchbare Schlampe.**
Ich will nicht nur im Profil große Worte schreiben und danach die brave Frau spielen. Ich will diese Seite wirklich leben. Ich will unter Norells Blick immer hemmungsloser werden, weniger falsche Scham haben und lernen, mich nicht hinter Anstand und Zurückhaltung zu verstecken. **Wenn Norell mich zur Schlampe macht, dann will ich auch wie seine Schlampe leben.**
Aber wer glaubt, bei uns dreht sich alles nur darum, Sunny zu benutzen, liegt falsch.
**Norell ist selbst eine verdammt versaute Sau.**
Er steht auf Männer. Er hat Lust auf Schwanz. Er will nicht nur danebenstehen und zugucken, während andere ihren Spaß mit mir haben. **Er will selbst gefickt, benutzt und richtig durchgenommen werden.** Er genießt es, wenn ein Mann ihn nicht wie ein rohes Ei behandelt, sondern ihm deutlich zeigt, warum er gekommen ist.
Und dabei gibt es trotzdem eine ganz klare Regel:
**Norell entscheidet, wer ihn fickt.**
**Norell entscheidet, wer ihn benutzen darf.**
**Norell entscheidet, wer mich benutzen darf.**
Nur weil du Norell ordentlich rannimmst, hast du damit noch lange keinen Anspruch auf mich und bist erst recht nicht plötzlich mein Dom. **Ich gehöre Norell.**
Wenn er dich an mich heranlässt, kannst du dich glücklich schätzen. Wenn er dich an sich heranlässt, genauso.
Vielleicht läuft uns irgendwann sogar ganz zufällig ein Mann über den Weg, bei dem Norell selbst mehr als nur seinen Arsch hinhält. Einer, bei dem er freiwillig ein Stück Führung abgibt und der genau weiß, wie man mit **zwei versauten Menschen** umgeht. Danach suchen wir nicht krampfhaft und wir brauchen es auch nicht. **Wenn so jemand irgendwann vor uns steht und es wirklich passt, wird sich der Rest von allein ergeben.**
Was wir dagegen sehr wohl suchen, sind Männer, die keine Angst davor haben, dass es bei uns schmutziger und direkter zugeht.
Männer, die Sunny geil finden und sie gern benutzen würden. Männer, die Norell ansehen und sofort wissen, dass sie **ihn genauso gern ficken und benutzen** möchten. Und Männer, bei denen die Vorstellung, dass wir irgendwann **beide gleichzeitig zur Verfügung stehen**, mehr auslöst als nur ein paar große Sprüche.
**Ich bin nicht deine Schlampe. Ich bin Norells Schlampe.**
Wenn du mich benutzen darfst, dann weil Norell und ich entschieden haben, dass du zu uns passt. Du bekommst keine Rechte an mir, nur weil du einmal zwischen meinen Beinen warst. Du bekommst auch keine Macht über unsere Beziehung, nur weil Norell sich von dir ficken lässt.
Du darfst aber durchaus ein Mann sein, der weiß, was er will.
Mal bin **ich** das Lustobjekt. Mal ist es **Norell**. Mal geht es um uns beide. Mal führt Norell mich, während er selbst von einem Mann benutzt wird. Und manchmal soll einfach keiner von uns beiden so tun, als wäre er besonders anständig.
**Genau diese dreckige Mischung macht uns geil.**
3-Loch-Benutzung ist für mich kein Spruch, den man ins Profil schreibt, weil er gut klingt. Es ist eine Richtung, in die Norell mich führt. Ich will unter seiner Führung immer offener, brauchbarer und hemmungsloser werden und lernen, diese Seite nicht nur in meinem Kopf auszuleben.
Ich will nicht die Prinzessin sein, die erst hundertmal überzeugt werden muss.
**Ich will Norells billige Schlampe sein, die weiß, wem sie gehört und wofür sie freigegeben wird.**
Und Norell darf dabei genauso schamlos sein.
Wenn er einen Mann geil findet und von ihm gefickt werden will, dann soll er sich nicht hinter irgendeinem lächerlichen Bild verstecken, wie sich ein „richtiger Dom“ angeblich verhalten müsste. **Er kann mein Dom sein und trotzdem verdammt gern Schwanz nehmen.**
Für uns ist das kein Widerspruch. Es macht unsere Sexualität nur vielseitiger und dreckiger.
Wir wollen keine Bettler, keine Drängler, keine Männer, die nach drei Sätzen schon Besitzansprüche anmelden, und keine Möchtegern-Doms, die glauben, sie müssten Norell erst einmal zeigen, wer hier angeblich der stärkere Mann ist.
**Solche Typen können direkt weiterziehen.**
Wir wollen Männer, die versaut genug sind, um mit uns mitzuhalten, und erwachsen genug, um Grenzen, Absprachen und unsere bestehende Dynamik zu respektieren.
Männer, die nicht nur erzählen, was sie alles machen würden.
Männer, die **Sunny benutzen wollen.**
Männer, die **Norell ficken und benutzen wollen.**
Und Männer, die bei der Vorstellung, irgendwann **uns beide** vor sich zu haben, genau wissen, warum sie wiederkommen möchten.
Es geht uns nicht um irgendeine einmalige schnelle Nummer. Wir wollen nach und nach einen kleinen Kreis von Männern, bei denen Vertrauen und Geilheit zusammenpassen und mit denen es mit der Zeit immer selbstverständlicher, hemmungsloser und dreckiger werden kann.
**Ich bin Sunny. Ich gehöre Norell.**
Ich will unter seiner Führung immer mehr zu **seiner billigen, dreckigen und brauchbaren Schlampe** werden.
Und Norell?
**Der ist mein Dom – und gleichzeitig eine versaute Sau, die selbst verdammt gern gefickt und benutzt wird.**
Wer genau diese Mischung geil findet und nicht versucht, daraus etwas anderes zu machen, **könnte verdammt gut zu uns passen.**