Ich gehöre Norel – und ich will tiefer fallen
Ich bin Sunny.
Ich suche keinen Dom.
Ich habe meinen Dom.
Norel ist der Mann, dem ich mich freiwillig unterordne. Er führt mich, formt mich und entscheidet, wie weit ich unter seiner Hand gehe.
Ich will innerhalb unserer Dynamik nicht gleichberechtigt sein.
Ich will geführt werden.
Ich will gehorchen.
Ich will benutzt werden dürfen.
Ich will erzogen werden.
Ich will, dass Norel mich konsequent zu seiner Schlampe macht.
Nicht nur im Kopf.
Nicht nur als Fantasie.
Sondern echt, spürbar und mit klarer Konsequenz.
Ich will lernen, meinen Platz unten einzunehmen. Ich will mich seiner Führung hingeben, seine Regeln annehmen und mich von ihm immer tiefer in diese Rolle bringen lassen. Ich will nicht brav wirken. Ich will nicht nur darüber reden. Ich will, dass er mich nimmt, führt, benutzt, kontrolliert und entscheidet, was aus mir wird.
Zu seiner Schlampe.
Nach seinen Regeln.
In seinem Rahmen.
Unter seiner Kontrolle.
Wir möchten uns dafür nach und nach eine kleine, passende Gruppe aus Mitspielern aufbauen.
Dabei gilt ganz klar:
Norel führt.
Norel entscheidet.
Norel gibt den Rahmen vor.
Wer dazukommt, akzeptiert seine Führung und meinen Platz unter ihm.
Gesucht werden keine Männer, die sich aufspielen, betteln, drängeln oder meinen, sie könnten hier die Kontrolle übernehmen. Gesucht werden passende Mitspieler, die Lust auf eine harte, versaute D/s-Dynamik haben und verstehen, dass sie Teil unseres Rahmens werden – nicht Besitzer davon.
Ich will unter Norels Blick tiefer sinken.
Ich will lernen, für ihn verfügbarer zu werden.
Ich will mich weiter öffnen, weiter fallen lassen und weiter gehorchen.
Ich will, dass er entscheidet, wer an uns herandarf und wer nicht.
Es geht nicht um wahlloses Treffen.
Es geht nicht um leere Sprüche.
Es geht nicht um Männer, die nur schnell Druck ablassen wollen.
Es geht um Führung, Gehorsam, Lust, Kontrolle, Diskretion und darum, eine Dynamik aufzubauen, die uns wirklich gehört.
Ich bin Sunny.
Ich gehöre in Norels Führung.
Ich will seine Schlampe werden.
Und wer Teil unseres Kreises sein will, muss genau das respektieren.
Wer das versteht und sich ernsthaft angesprochen fühlt, darf sich respektvoll melden.