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MisterMalice

Das Ehepaar II

Empfohlener Beitrag

aymajati
Geschrieben

Gefällt mir gut 

Total erzählt 

Hat mich mitgenommen 

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incanato
Geschrieben

toll geschrieben....ein tolles Drehbuch für das Kopfkino ;-)

gerne mehr bzw. weiter schreiben!

  • Gefällt mir 1
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb MisterMalice:

Hallo zusammen,

anbei der zweite Teil von "Das Ehepaar".

 

Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

Viel Spaß!

______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

 

Zwei Wochen waren vergangen, seit ich mich mit Martha und Jens getroffenen hatte. Ich selbst hatte schon immer einen straken Sextrieb, doch seit diesem Treffen hatte ich das Gefühl ständig erregt zu sein.

 

Ich konnte gar nicht anders als jeden Morgen, wenn ich nackt mit einem Steifen aufwachte, es mir selbst zu besorgen. Dabei massierte ich mir meinen Schwanz mit immer schnellerwerdenden Bewegungen und umspielte mir dabei meine steifen Brustwarzen. Kurz vor dem Orgasmus stoppte ich abrupt, gönnte mir eine kurze Pause, und begann wieder langsam damit meine Hoden durch meine Hand gleiten zu lassen. Ich wiederholte das Spiel so lange, bis ich unkontrolliert auf meinen Körper spritzte. Dabei kam der Saft immer in starken Schüben aus mir, die bis auf meine Brust reichten.

 

Als ich auch an diesem Samstagmorgen anschließen aus der Dusche kam, blinkte bereits das Benachrichtigungslämpchen auf meinem Handy „Heute 14 Uhr bei uns. Grüße Jens & Martha“. Als ich die Nachricht gelesen hatte freute ich mich bereits wie verrückt auf das Treffen am Nachmittag – einziges Problem: jetzt war ich schon wieder geil und hätte gleich nochmal wichsen können.

 

Als ich um kurz vor 14 Uhr vor dem Haus der beiden stand, war es mit dem Gefühl vom letztem Mal nicht mehr zu vergleichen. Ok, ich war immer noch etwas nervös; nur war es diesmal nicht mehr die Angst vor dem Treffen, sondern eine Mischung aus Freude und Neugierde, was mich wohl dieses Mal hier erwarten würde.

 

Ich drückte auf die Klingel und schon kurz darauf öffnete Jens mir die Türe. Er trug einen locker um den Körper gewickelten Bademantel, an dessen Ausbeulung ich bereits erkennen könnte, dass sein Schwanz kurz davor war steif zu werden. Er umarmte mich mit einem Arm und klopfte mir kurz auf den Rücken. „Komm rein“, sagte er lächelnd „Martha ist nochmal kurz weg, aber ich habe da etwas, dem wir uns solange schon mal widmen können. Zieh dich aus und komm mit“. Jens ging den Flur entlang und verschwand in einem der Zimmer.

 

Ich tat wie er mir geraten hatte und zog mich komplett aus, bevor ich ihm folgte. Das Zimmer in das Jens abgebogen war, war das Schlafzimmer der beiden. Es hatte eine große Fensterfront mit einer Glastür zum Garten, einen großen Kleiderschrank, ein noch größeres Bett und einen Fernseher auf dem sich gerade zwei College-Girls gegenseitig in der 69er-Stellung ihre beiden Muschis verwöhnten.

 

„Komm, setz dich zu mir“, sagte Jens, der nackt auf dem Bett saß und sich seinen mittlerweile komplett harten Schwanz wichste. Ich setzte mich zu ihm auf das Bett und begann ebenfalls mit mein Glied zu wichsen, welches recht schnell steif wurde, während ich mir abwechselnd die beiden Mädels und Jens ansah. Als mein Schwanz komplett hart war, zog ich meine Vorhaut über die Eichel und verrieb den austretenden Glückssaft auf meine Schwanzspitze.

 

„Mmh, das sieht lecker aus“, sagte Jens, der sich darauf sofort nach vorne beugte und meinen Prügel in seinen Mund nahm. Gekonnt umspielte er meine Eichel und saugte fest an ihr. Ich drehte mich zu ihm um ihm den Zugang zu erleichtern, was dazu führte, dass ich sein Teil ebenfalls in perfekter Blashöhe vor meinen Lippen hatte.

 

Ich nahm sein ansehnliches Teil in die Hand und begann zart mit meiner Zunge über seinen Schaft zu lecken, fuhr daran nach oben und leckte seinen bereits nassen Schwanz sauber, bevor ich ebenfalls meine Lippen über seine Eichel stülpte, welche sofort meinen ganzen Mund ausfüllte. Ich ließ ihn immer tiefer in meinen Rachen gleiten und umspielte, während ich meine Lippen fest zusammenpresste, den Teil seines Schwanzes, der in mir war, mit meiner Zunge.

 

Während wir es nun selbst wie die beiden Lesben im Fernseher in der 69er taten, beschlich mich langsam das Gefühl, dass Martha heute nicht mehr kommen würde und Jens mich nur hergelockt hatte um sich mit mir alleine zu amüsieren. Allerdings sollte ich genau in diesem Moment eines Besseren belehrt werden, als ich das Geräusch eines Schlosses hörte, welches gerade aufgedreht wurde und kurz darauf Marthas Stimme durch das Haus hallte. „Jens?“, rief sie. „Im Schlafzimmer“, antwortete Jens der hierfür kurz seinen Blasarbeit abbrach, sie aber sofort wieder aufnahm.

 

„Ach, ihr habt schon ohne mich angefangen?“, hörte ich Martha sagen, als sie das Schlafzimmer betrat. Ich konnte sie nicht sehen, da ich mit dem Rücken zu ihr auf dem Bett lag, doch spürte ich kurz darauf, wie das Bett hinter mir nachgab, als Martha sich dazulegte.

 

Ich spürte den Stoff ihrer Kleidung an meinem Rücken als sie sich an mich drückte, meinen Kopf zu sich drehte und mir über meine Schulter hinweg einen sinnlichen Zungenkuss zur Begrüßung verpasste. Ihre Lippen pressten sich fest auf meine und ihr Mundraum schmeckte scharf nach Pfefferminz, während unsere Zungen wild tanzten.

 

Dabei fuhr sie mir mit ihrer Hand über meinen nackten Körper hinunter und trieb mir leicht ihre rotlackierten Fingernägel in meinen Hintern, welchen sie daraufhin zu massieren begann. Dabei ließ sie immer wieder ihre Finger durch meine Pobacken gleiten und umspielte mir mit sanftem Druck mein Loch. Es war ein geiles Gefühl das eigene Loch gekonnt umspielt zu bekommen, während der Schwanz kräftig geblasen wird.

 

Kurz darauf ließ Martha von mir, aber nicht ohne Jens Schwanz wieder in meinem Mund zu platzieren, an welchem ich wieder zu saugen begann. Martha stieg aus dem Bett und begann sich ihre Bluse, den BH und den Rock und zuletzt ihren Slip auszuziehen. Sie war jetzt bis auf die halterlosen Strümpfe, welche sie unter ihrem Rock getragen hatte, komplett nackt.

 

Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die kühle Wand des Schlafzimmers, spreizte ihre Beine und begann sich selbst zu streicheln, während sich das Blasspiel von Jens und mir auf dem Bett vor ihr ansah. Sie umspielte ihren Kitzler und ließ ihre Finger langsam durch ihre Spalte gleiten, welche immer feuchter wurde. Dabei nahm sie gelegentlich ihren Finger heraus und leckte genüsslich ihren Saft von ab. Die freie Hand hatte sie an ihrer Brust und massierte sich diese, wobei sie gelegentlich an ihren harten Nippel zog. Martha stöhne als sie zwei ihrer Finger in sich eindringen ließ, was ihr Körper jedes Mal mit einem leichten Schmatzen kommentierte.

 

Jens, der über meine Hüfte hinweg Martha schon länger bei ihren Spielchen zuschaute, ließ von mir ab und entzog mir seinen Schwanz, als er aufstand und zu Martha rüberging. „Nur zuschauen ist nicht meine hübsche Sau“, sagte Jens lächelnd und verpasste Martha einen wilden Zungenkuss. Er packte sie am Arm und schob sie zum Bett und beugte sie zu mir hinunter. Ich drehte mich auf dem Bett und bot Martha meinen Schwanz an, welcher durch Jens Speichel komplett nass war. Sie nahm ihn in ihre rechte Hand und wichste ihn fest, bevor sie sich in wieder in ihren Mund schob und ich sie mit sanften Fickbewegungen in ihren Rachen ficken konnte.

 

Jens nahm sein dickes Glied und schob es in die feuchte Muschi seiner Frau. Mit festen Stößen penetrierte er die Spalte seiner Frau, welche trotz meines Schwanzes, heftig stöhnte. Die Fickbewegungen von Jens trieben mein Teil immer tiefer in Marthas Mund, welche gelegentlich die Blaserei unterbrechen musste, um keinen Würgreiz zu bekommen.

 

„Oh Gott, die Sau hat mich viel zu lange geblasen. Ich komme gleich“, schrie Jens als er sein Teil aus Martha zog und sie weiter zu mir auf das Bett schob. Dabei kam er sofort näher, sodass Martha und ich seinen Schwanz gemeinsam mit unseren Mündern bearbeiten konnten.

 

Es dauerte nicht mehr lange und Jens ergoss seinen heißen Saft nicht nur auf unsere Brüste, sondern auch auf unsere Bäuche von wo aus die geile Flüssigkeit langsam in unsere Schritte floss.

 

Martha stürzte sich sofort auf mich und begann mir den Saft ihres Mannes von meinem Körper zu lecken. Dabei verstrich sie den Teil, der auf ihre gelandet war, weiter auf ihrem Körper; hinunter bis zu ihrer Muschi, welche sie wild mit der Hand bearbeitete.

 

„Jetzt bist du fällig mein Kleiner“, sagte Martha als sie meinen Ständer endgültig saftfrei geleckt hatte. Dabei schwang sie sich auf mich uns ließ meine pralle Eichel sofort in ihre tropfende Muschi gleiten. Sie lehnte sich nach hinten und hob langsam ihr Becken an, bevor sie es ebenso kontrolliert wieder absinken ließ. Mit jeder Bewegung drang ich tiefer in sie ein.

 

Martha schaute mich zwischenzeitlich mit dem Blick an, den nur eine zutiefst erregte Frau haben konnte. Fern von jeder Zärtlichkeit und nur noch auf schnelle Fickstöße, welche unweigerliche zu dem befreienden Gefühl des Orgasmus führen sollte. Mit diesem animalischen Blick begann Martha ihr Tempo zu steigen und meinen Schwanz immer schneller in ihre blanke Muschi  eindringen zu lassen.

 

Ihr Atem wurde immer schneller, als ich meine Hand dazu verwendete ihre harte Knospe zu streicheln. „Oh ja, komm. Komm in mir zu geiler Ficker. Ich will das du alles in mich spritzt“, schrie Martha als der Orgasmus sie durschüttelte, wobei sie sich fest an meinen Knöcheln festhielt, ihre Reitbewegungen aber nicht unterlies.

 

Der geile Anblick dieser als Martha ihren Orgasmus erlebte und das Zucken ihrer Muskeln an meinen Schwanz ließen auch bei mir alle Dämme brechen und ein harter Orgasmus mich durchfuhr, als ich in Martha kam und alles in die pumpte, was ich in mir hatte.

 

Als Martha sich von mir rollte und sich zwischen Jens und mich legte, machten wir es uns gemütlich, schauten noch etwas Fern und verabredeten uns dazu, dass wir uns wieder sehen werden.

 

Also ich finde es sehr schön und habe es mit Genuss gelesen. Mach weiter so.......Gruss und Kuuuuuussss

 

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sexyhans1
Geschrieben

Immer diese scheiss wiederholungen von anderen Usern.Geil geschrieben bitte schnell den 3ten Teil schreiben.

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Peggysue001
Geschrieben

@sexyhans1

stimme dir zu   warum die sch..wiederhohlungen.

gern den 3.teil

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Magaritte51
Geschrieben

auch der zweite teil ist wieder sehr geil

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Geschrieben

geile story.

geile bi szenen

gefällt mir gut das ganze:)

wird aber auch zeit das die dame mal bi erfahrungen sammelt;)

kuschelbaer112
Geschrieben

hänge doch den 2. teil einfach an den erste dran dann muss man nicht danach suchen 

Geschrieben
vor 16 Stunden, schrieb MisterMalice:

Hallo zusammen,

anbei der zweite Teil von "Das Ehepaar".

 

Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

Viel Spaß!

________

Zwei Wochen waren vergangen, seit ich mich mit Martha und Jens getroffenen hatte. Ich selbst hatte schon immer einen straken Sextrieb, doch seit diesem Treffen hatte ich das Gefühl ständig erregt zu sein.

 

Ich konnte gar nicht anders als jeden Morgen, wenn ich nackt mit einem Steifen aufwachte, es mir selbst zu besorgen. Dabei massierte ich mir meinen Schwanz mit immer schnellerwerdenden Bewegungen und umspielte mir dabei meine steifen Brustwarzen. Kurz vor dem Orgasmus stoppte ich abrupt, gönnte mir eine kurze Pause, und begann wieder langsam damit meine Hoden durch meine Hand gleiten zu lassen. Ich wiederholte das Spiel so lange, bis ich unkontrolliert auf meinen Körper spritzte. Dabei kam der Saft immer in starken Schüben aus mir, die bis auf meine Brust reichten.

 

Als ich auch an diesem Samstagmorgen anschließen aus der Dusche kam, blinkte bereits das Benachrichtigungslämpchen auf meinem Handy „Heute 14 Uhr bei uns. Grüße Jens & Martha“. Als ich die Nachricht gelesen hatte freute ich mich bereits wie verrückt auf das Treffen am Nachmittag – einziges Problem: jetzt war ich schon wieder geil und hätte gleich nochmal wichsen können.

 

Als ich um kurz vor 14 Uhr vor dem Haus der beiden stand, war es mit dem Gefühl vom letztem Mal nicht mehr zu vergleichen. Ok, ich war immer noch etwas nervös; nur war es diesmal nicht mehr die Angst vor dem Treffen, sondern eine Mischung aus Freude und Neugierde, was mich wohl dieses Mal hier erwarten würde.

 

Ich drückte auf die Klingel und schon kurz darauf öffnete Jens mir die Türe. Er trug einen locker um den Körper gewickelten Bademantel, an dessen Ausbeulung ich bereits erkennen könnte, dass sein Schwanz kurz davor war steif zu werden. Er umarmte mich mit einem Arm und klopfte mir kurz auf den Rücken. „Komm rein“, sagte er lächelnd „Martha ist nochmal kurz weg, aber ich habe da etwas, dem wir uns solange schon mal widmen können. Zieh dich aus und komm mit“. Jens ging den Flur entlang und verschwand in einem der Zimmer.

 

Ich tat wie er mir geraten hatte und zog mich komplett aus, bevor ich ihm folgte. Das Zimmer in das Jens abgebogen war, war das Schlafzimmer der beiden. Es hatte eine große Fensterfront mit einer Glastür zum Garten, einen großen Kleiderschrank, ein noch größeres Bett und einen Fernseher auf dem sich gerade zwei College-Girls gegenseitig in der 69er-Stellung ihre beiden Muschis verwöhnten.

 

„Komm, setz dich zu mir“, sagte Jens, der nackt auf dem Bett saß und sich seinen mittlerweile komplett harten Schwanz wichste. Ich setzte mich zu ihm auf das Bett und begann ebenfalls mit mein Glied zu wichsen, welches recht schnell steif wurde, während ich mir abwechselnd die beiden Mädels und Jens ansah. Als mein Schwanz komplett hart war, zog ich meine Vorhaut über die Eichel und verrieb den austretenden Glückssaft auf meine Schwanzspitze.

 

„Mmh, das sieht lecker aus“, sagte Jens, der sich darauf sofort nach vorne beugte und meinen Prügel in seinen Mund nahm. Gekonnt umspielte er meine Eichel und saugte fest an ihr. Ich drehte mich zu ihm um ihm den Zugang zu erleichtern, was dazu führte, dass ich sein Teil ebenfalls in perfekter Blashöhe vor meinen Lippen hatte.

 

Ich nahm sein ansehnliches Teil in die Hand und begann zart mit meiner Zunge über seinen Schaft zu lecken, fuhr daran nach oben und leckte seinen bereits nassen Schwanz sauber, bevor ich ebenfalls meine Lippen über seine Eichel stülpte, welche sofort meinen ganzen Mund ausfüllte. Ich ließ ihn immer tiefer in meinen Rachen gleiten und umspielte, während ich meine Lippen fest zusammenpresste, den Teil seines Schwanzes, der in mir war, mit meiner Zunge.

 

Während wir es nun selbst wie die beiden Lesben im Fernseher in der 69er taten, beschlich mich langsam das Gefühl, dass Martha heute nicht mehr kommen würde und Jens mich nur hergelockt hatte um sich mit mir alleine zu amüsieren. Allerdings sollte ich genau in diesem Moment eines Besseren belehrt werden, als ich das Geräusch eines Schlosses hörte, welches gerade aufgedreht wurde und kurz darauf Marthas Stimme durch das Haus hallte. „Jens?“, rief sie. „Im Schlafzimmer“, antwortete Jens der hierfür kurz seinen Blasarbeit abbrach, sie aber sofort wieder aufnahm.

 

„Ach, ihr habt schon ohne mich angefangen?“, hörte ich Martha sagen, als sie das Schlafzimmer betrat. Ich konnte sie nicht sehen, da ich mit dem Rücken zu ihr auf dem Bett lag, doch spürte ich kurz darauf, wie das Bett hinter mir nachgab, als Martha sich dazulegte.

 

Ich spürte den Stoff ihrer Kleidung an meinem Rücken als sie sich an mich drückte, meinen Kopf zu sich drehte und mir über meine Schulter hinweg einen sinnlichen Zungenkuss zur Begrüßung verpasste. Ihre Lippen pressten sich fest auf meine und ihr Mundraum schmeckte scharf nach Pfefferminz, während unsere Zungen wild tanzten.

 

Dabei fuhr sie mir mit ihrer Hand über meinen nackten Körper hinunter und trieb mir leicht ihre rotlackierten Fingernägel in meinen Hintern, welchen sie daraufhin zu massieren begann. Dabei ließ sie immer wieder ihre Finger durch meine Pobacken gleiten und umspielte mir mit sanftem Druck mein Loch. Es war ein geiles Gefühl das eigene Loch gekonnt umspielt zu bekommen, während der Schwanz kräftig geblasen wird.

 

Kurz darauf ließ Martha von mir, aber nicht ohne Jens Schwanz wieder in meinem Mund zu platzieren, an welchem ich wieder zu saugen begann. Martha stieg aus dem Bett und begann sich ihre Bluse, den BH und den Rock und zuletzt ihren Slip auszuziehen. Sie war jetzt bis auf die halterlosen Strümpfe, welche sie unter ihrem Rock getragen hatte, komplett nackt.

 

Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die kühle Wand des Schlafzimmers, spreizte ihre Beine und begann sich selbst zu streicheln, während sich das Blasspiel von Jens und mir auf dem Bett vor ihr ansah. Sie umspielte ihren Kitzler und ließ ihre Finger langsam durch ihre Spalte gleiten, welche immer feuchter wurde. Dabei nahm sie gelegentlich ihren Finger heraus und leckte genüsslich ihren Saft von ab. Die freie Hand hatte sie an ihrer Brust und massierte sich diese, wobei sie gelegentlich an ihren harten Nippel zog. Martha stöhne als sie zwei ihrer Finger in sich eindringen ließ, was ihr Körper jedes Mal mit einem leichten Schmatzen kommentierte.

 

Jens, der über meine Hüfte hinweg Martha schon länger bei ihren Spielchen zuschaute, ließ von mir ab und entzog mir seinen Schwanz, als er aufstand und zu Martha rüberging. „Nur zuschauen ist nicht meine hübsche Sau“, sagte Jens lächelnd und verpasste Martha einen wilden Zungenkuss. Er packte sie am Arm und schob sie zum Bett und beugte sie zu mir hinunter. Ich drehte mich auf dem Bett und bot Martha meinen Schwanz an, welcher durch Jens Speichel komplett nass war. Sie nahm ihn in ihre rechte Hand und wichste ihn fest, bevor sie sich in wieder in ihren Mund schob und ich sie mit sanften Fickbewegungen in ihren Rachen ficken konnte.

 

Jens nahm sein dickes Glied und schob es in die feuchte Muschi seiner Frau. Mit festen Stößen penetrierte er die Spalte seiner Frau, welche trotz meines Schwanzes, heftig stöhnte. Die Fickbewegungen von Jens trieben mein Teil immer tiefer in Marthas Mund, welche gelegentlich die Blaserei unterbrechen musste, um keinen Würgreiz zu bekommen.

 

„Oh Gott, die Sau hat mich viel zu lange geblasen. Ich komme gleich“, schrie Jens als er sein Teil aus Martha zog und sie weiter zu mir auf das Bett schob. Dabei kam er sofort näher, sodass Martha und ich seinen Schwanz gemeinsam mit unseren Mündern bearbeiten konnten.

 

Es dauerte nicht mehr lange und Jens ergoss seinen heißen Saft nicht nur auf unsere Brüste, sondern auch auf unsere Bäuche von wo aus die geile Flüssigkeit langsam in unsere Schritte floss.

 

Martha stürzte sich sofort auf mich und begann mir den Saft ihres Mannes von meinem Körper zu lecken. Dabei verstrich sie den Teil, der auf ihre gelandet war, weiter auf ihrem Körper; hinunter bis zu ihrer Muschi, welche sie wild mit der Hand bearbeitete.

 

„Jetzt bist du fällig mein Kleiner“, sagte Martha als sie meinen Ständer endgültig saftfrei geleckt hatte. Dabei schwang sie sich auf mich uns ließ meine pralle Eichel sofort in ihre tropfende Muschi gleiten. Sie lehnte sich nach hinten und hob langsam ihr Becken an, bevor sie es ebenso kontrolliert wieder absinken ließ. Mit jeder Bewegung drang ich tiefer in sie ein.

 

Martha schaute mich zwischenzeitlich mit dem Blick an, den nur eine zutiefst erregte Frau haben konnte. Fern von jeder Zärtlichkeit und nur noch auf schnelle Fickstöße, welche unweigerliche zu dem befreienden Gefühl des Orgasmus führen sollte. Mit diesem animalischen Blick begann Martha ihr Tempo zu steigen und meinen Schwanz immer schneller in ihre blanke Muschi  eindringen zu lassen.

 

Ihr Atem wurde immer schneller, als ich meine Hand dazu verwendete ihre harte Knospe zu streicheln. „Oh ja, komm. Komm in mir zu geiler Ficker. Ich will das du alles in mich spritzt“, schrie Martha als der Orgasmus sie durschüttelte, wobei sie sich fest an meinen Knöcheln festhielt, ihre Reitbewegungen aber nicht unterlies.

 

Der geile Anblick dieser als Martha ihren Orgasmus erlebte und das Zucken ihrer Muskeln an meinen Schwanz ließen auch bei mir alle Dämme brechen und ein harter Orgasmus mich durchfuhr, als ich in Martha kam und alles in die pumpte, was ich in mir hatte.

 

Als Martha sich von mir rollte und sich zwischen Jens und mich legte, machten wir es uns gemütlich, schauten noch etwas Fern und verabredeten uns dazu, dass wir uns wieder sehen werden.

 

Ganz ganz schlimm ich frage mich oft ob nur noch bisexuelle Pseudo Schwuchteln als sogenannte Männer durch die Gegend rennen. Männer sind gefragt und keine Schwanzlutzscher.  Echt kein Wunder das sich immer mehr Frauen junge orientalische Fachkräfte ind Bett holen. 

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Geschrieben

bitte weiter so

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