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Traditionen

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Wie steht ihr zu Traditionen? Findet ihr,sie sind altmodisch und unserer modernen Zeit nicht mehr gerecht? Oder haltet ihr an ihnen fest?
Jeder Landstrich hat bestimmt seine eigenen Sitten und Gebräuche,erzählt doch mal,was bei Euch Usus ist!
Ich mag Traditionen! Angefangen beim Sauerkraut essen am Neujahrstag ( damit das Geld übers Jahr reicht;-)), Keramik zerbrechen beim Polterabend , usw..
Falls ihr dazu was beitragen könnt,würde mich auch interessieren,wie es zu dem Brauch kam und was er bedeuten soll!


SteKat2324
Geschrieben

Gründonnerstag wurden bei uns die Osternester verteilt und Karfreitag durfte keine Schokolade gegessen werden...


cuddly_witch
Geschrieben

Oh mein Gott, ich hab vorhin ein Schoki-Ei gemampft, die waren echt zu verlockend jetzt....

Hmmm Kartoffelsalat mit Bockwurst an Heiligabend, Allerheiligen auf den Friedhof gehen mit der Family und ne Kerze anmachen für die Familienmitglieder, die nicht mehr da sind, wenn das erste mal im Jahr wieder in den Biergarten gegangen wird ne Runde Minigolf spielen.....all sowas halt.


Geschrieben (bearbeitet)

Traditionen sind ja fast zwangsläufig altmodisch, da sie ja ein kulturelles Erbe von Generation zu Generation darstellen. Wenn ich mich in einer fremden Region länger aufhalte, interessiere ich mich für die Tradiotionen dieser Gegend, da sie etwas über das Vorleben der Menschen erzählen und ein besseres Verständnis für das aktuelle Denken und Handeln der Menschen in dieser Region bieten.

In Hamburg leben die Menschen eher weniger nach traditionellen Vorgaben, daher ist mein Leben auch nicht von ihnen geprägt oder begleitet. Ich interessiere mich aktuell nur für traditionelle Küche. Ich mag landestypische Speisen und deren ebenso spezielle Zubereitung. Aber auch in dieser Hinsicht ist Hamburg nicht reich daran.

Die traditionelle Küche von Hamburg hat Gerichte hervorgebracht, die irgendwie gut zu der Vorstellung von sogenannten Schiet-Wetter-Tagen passen:
Labskaus: Eine Mischung aus Fisch und Fleisch, die durch den Wolf gedreht und mit Spiegelei und saurer Gurke serviert wird.
Hamburger Grünkohl: mit Kartoffeln und geräucherter Grützwurst gereicht, macht das Gericht optisch einen ähnlichen Eindruck wie Labskaus. Wer lieber genau wissen will, was er isst, dem sei ein Fischbrötchen mit frischem Bismarck-Hering empfohlen. Der traditionelle Imbiss wird noch an vielen Imbiss-Ständen von Hamburg verkauft, besonders natürlich in Elbnähe. Darüber hinaus versteht man in Hamburg allgemein mehr von der Zubereitung schmackhafter Fischgerichte als in nichtmeeresangebundenen Regionen.

Ich erfreue mich immer sehr, in fremden Regionen deren schmackhafte tradionelle Küche kennenzulernen und zu genießen.


bearbeitet von montago100
Geschrieben

Dann besuch mich mal,Montago!
Ich serviere Dir lecker Kochkäse, Handkäse mit Musik , dazu frisch gebackenes Brot und kühlen Äppler!


Geschrieben

@Ridikulum - ein äußerst verlockendes Angebot. Von dem Kochkäse habe ich keine Vorstellung. Welchen nimmt man da und wie bereitet man ihn zu und wie serviert man ihn?

An Handkäs mit Musik habe ich eine ganz dunkle Erinnerung. Müffelt der nicht extrem? Ich meine mich zu erinnern, dass er bei mir mal Brechreiz ausgelöst hat.


Sangria84
Geschrieben (bearbeitet)

auch wenn ich bestimmt jetzt einige leute ziemlich nerven werde weil immer leute genervt sind wenn ich spanien mit deutschland vergleiche ( was ich mal gerne ab und an mache weil ich halt beide länder gut kenne und deshalb auch vergleiche ziehen kann )
aber traditionen gibt es in deutschland so gut wie garkeine

beispiel 1
zb in asturien ( ist ein nordspanischer bundestaat wie nrw in deutschland ) habe ich noch nie die spanische flagge gesehen nur die asturianische kaum einer da unten würde sagen er ist spanier die sagen sie sind asturianer ( bei basken , gallegos und catalanen genau das gleiche )

in nrw würde niemand sagen ich bin kein deutscher sondern nordreihn westfalier

beispiel 2.

wenn du in südspanien bist dann siehst du flamenco , stierkampf ,
und es wird viel wein gesoffen

in nordspanien gibt es sowas garnicht da gibt es gaitamusik ( eine gaita ist ein instrument ähnlich wie ein duddelsack nur halt kleiner hört sich aber fast genauso an )
es wird sidra anstatt wein gesoffen , in ganz asturien gibt es keine stierkampfarena weil das interessiert die leute da garnicht stattdesen haben die da keltische festivals

bis jetzt hatt jeder deutsche kollege von mir gesagt den ich mal mit hin runter genommen habe "ich komm mir eher vor wie in irland als in spanien

in deutschland ( bayern und ostfiesland mal ausgenommen ) jetzt mal abgesehen von dialekten und das trinken anderer biersorten gibt es keine so grossen unterschiede zwischen den einzelnen bundesländern

beispiel 3.

in deutschland gibt es dialeckte in spanien gibt es sprachen
bayrisch ist nur ein dialekt
baskisch eine sprache die nichst mit latein gemein hatt weil sie älter als latein ist und sprachwissenschaftler sich nichtmals einig sind wie und wann baskisch enstanden ist
trotzdem wird baskisch heute noch gesprochen

du kanns in spanien auch nicht sagen ich spreche spanisch ( spanisch als sprache gibt es nicht ) die sprache die in spanien und im grossteil südamerikas amtssprache ist heisst kastellano und nicht spanisch
sag mal einem gellego , basken oder catalanen in castellano du sprichst spanisch die stiefeln dich zusammen glaub mal weil du dann ja gleichzeitig auch behaupten würdest ihre sprachen sind kein spanisch

letztes beispiel :
wenn ich in deutschland mit meinem freundeskreis unterwegs bin dann ghet mann zu mcdoof , trinkt whisky usw...
im prinzip gestalten wir unsere freizeit hier nicht viel anders als zb leute die in den usa leben

mein freundeskreis in spanien hingegen ghet anstatt zu mcdoof in asturianische restaurants und kneipen, trinkt sidra , rum und hört musik aus asturien
sie sind aber trotzdem keine nazis weil sie niemanden dumm kommen der anders lebt als sie selber
ich wurd zb nie blöd angemacht weil ich castellano mit deutschem akzent spreche da unten bier anstatt sidra trinke und mir dieses gaitagetröte nicht lange reinziehen kann



fazit : ich find es gut wenn es traditionen gibt weil es die welt einfach abwechslungssreicher macht ohne traditionen wäre die welt gleich und es würde keinen unterschied machen ( kulturell nicht wirtschaftlich ) wo mann sich gerade befindet und das fände ich scheisse

nur darf mann nicht den fehler machen und so arogant sein seine eigene tradition über die anderer völker zu stellen und somit die anderen völker nicht respektieren


bearbeitet von Sangria84
Geschrieben

Sangria84 - Ich möchte Dir in einigen Punkten widersprechen:

aber traditionen gibt es in deutschland so gut wie garkeine

Aus meiner Kenntnis heraus ist das falsch, Deutschland ist voll von Traditionen, sie sind nur kein Leitmotiv für das tägliche Leben, werden aber regional gepflegt und gehegt.

die asturianische kaum einer da unten würde sagen er ist spanier die sagen sie sind asturianer

Was hat das mit Tradition zu tun? Doch eher etwas mit National/Regionalstolz, oder?

wenn du in südspanien bist dann siehst du flamenco , stierkampf ,und es wird viel wein gesoffen

Na sowas, andere Länder andere Sitten. Bei uns wird Bier gesoffen, mit traditionellen Tänzen und Stierkampf haben es die Deutschen nicht so, ist ja auch traditionell das Volk der Dichter und Denker. Wir feiern traditionell Karneval, Schützenfeste und ergehen uns traditonell in tiefgreifenden Diskussionen und Analysen.

gibt es keine so grossen unterschiede zwischen den einzelnen bundesländern

Darin irrst Du gewaltig, mach Dich mal sachkundig zu den Traditionen der einzelnen Bundesländer.


Geschrieben

Ich schliess mich da Montago an. Auch die deutschen Bundesländer haben viele verschiedene Bräuche.

Vermutlich haben alle Völker mehr oder weniger viele Traditionen. Sind diese nicht die Identität eines Volkes? Zusammen mit Sprache und/oder Dialekt?


@ Montago
Wenn Du Dich für das traditionelle Rezept interessierst,schreib mich doch bitte mal an. Ich möcht hier öffentlich kein hessisches Staatsgeheimnis ausplaudern


Sangria84
Geschrieben (bearbeitet)

mh naja von den leuten die ich hier so kenne hegt und pflegt keiner die traditionen
und wenn ich mal weiter weg bin zb berlin sind die leute auch nicht soo viel anders drauf als hier




und wenn du hier musik sagen wir zb punk rock von einer band aus frankfurt und einer aus düsseldorf hörst würdest du dann wissen von wo diese bands kommen also ich nicht gleicher stil mit englischem vorbild



da unten kannst du das weil sie bewusst typische elemente aus der region verwenden woher sie kommen
zb desakato , skama la rede ( asturianische skapunk bands ) haben meistens in vielen stücken irgendwo ne gaita eingebaut und singen in asturiano



hingegen ska-p ( skapunk band aus madrid ) hatt heufig typische latino rithmen mit eingebaut )

die bands sind aber trotzdem alle links

wenn ich von hier ( wuppertal) nach berlin fahre merk ich jetzt keine so gewaltigen kulturellen unterschied um erlich zu sein

wenn ich von alicante nach oviedo fahre komm ich mir vor als hätte ich das land gewechselt so unterschiedlich ist die mentalität









ps. ich will hier jetzt niemanden angreifen oder deutschland schlecht machen oder so nicht dass das jemand falsch versteht


bearbeitet von Sangria84
Geschrieben

Ich finde Traditionen gut weil sie zeitlos sind und ein Gefühl von Heimat vermitteln können. Heiligabend gibt es Bockwürstchen und Kartoffelsalat und Ostersonntag gekochte Eier mit Essig und Öl und Senf, Salz und Pfeffer. Das war schon immer so bei uns und ich finds super.


Geschrieben

traditionen sind ein klotz am bein weil sie nix neues schaffen


Sangria84
Geschrieben (bearbeitet)

mh irgendwie lustig der deutsche teil meiner familie hatt glaub ich ihre eigenen familientraditionen weil bockwurst mit kartoffelsalat gabs bei uns heiligabend noch nie sondern seit ich denken kann gibt es hasenbraten zu heilligabend


bearbeitet von Sangria84
Geschrieben

wenn ich von hier ( wuppertal) nach berlin fahre merk ich jetzt keine so gewaltigen kulturellen unterschied um erlich zu sein

`Na ja, von Großstadt zu Großstadt mag es keine auffälligen Unterschiede geben, obwohl natürlich vorhanden, aber bei erstem Hinsehen nur geringfügig zu erkennen. Da deutsche Städte Jahrhunderte alt sind, ist jede auch mit historischen Traditionen behaftet. Ich weiß nicht, ob Du tiefgreifende Unterschiede festmachen kannst, wenn Du von Barcelona nach Madrid oder nach Valencia fährst. Wenn Du aber beispielsweise von Schleswig-Holstein nach Bayern od. Baden-Württemberg fährst, wirst Du schon signifikante Unterschiede feststellen.

Und was die traditionelle Musik angeht, gibt es hierzulande auch Unterschiede. In Norddeutschland wirst Du sehr viel häufiger Shanties hören, in süddeutschen Gegenden eher Blasmusik. Jedes Bundesland hat seine eigene Landeshymne, die mit viel Stolz und Pathos vorgetragen wird.

Gerade was Volkslieder angeht, hat Deutschland eine lange Tradition.
Das gepflegte Liedgut ist auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.


Geschrieben

traditionen sind doch eig. zwänge unseres lebens.

wieso soll ich mir was aufzwängen, was ich eh nicht brauch.
aber das soll ja jedem seine sache sein, verurteile keinen deswegen.

wir haben schon genug zwänge im alltag.


Cunnix
Geschrieben

Mir können Traditionen gestohlen bleiben!


Geschrieben

traditionen sind ein klotz am bein weil sie nix neues schaffen



Genau so soll es sein, im stressigen Alltag einen Ruhepol schaffen aus dem Kraft gewonnen werden kann. Ein wenig Stabilität im Chaos.
Etwas was bleibt im vergänglichen Alltag.

Klotz glaube ich nicht, Niemand zwingt mich zu Kartoffelsalat am Heiligabend, bei uns gibt es das sogar in der Regel nicht. Aber alleine dadurch, dass darüber gesprochen wird werden die Wurzeln wieder mal ins Gedächtnis gerufen. Eine Gesellschaft die alles über den Haufen schmeißt wird arm und austauschbar.

Es gibt doch diese Werbung, "Tradition ist die Bewahrung des Feuers"


Summertime777
Geschrieben

Nur die Unbeständigkeit ist beständig.

Wirkliche Traditionen (wie Jahrhundertelang die Kelten, Germanen, Römer usw.) gibt es nicht mehr, dafür irgendwelche festgelegten katholischen Fress, Kauf und Sauffeste.
Ich wüsste nun nicht, was ich daran "heimisch" finden sollte.


Geschrieben

Traditionen sind irgendwie beruhigend und ein Stück
Herkunft, Familie

bei mir gib'ts heute grie soss, es ist zwar Karfreitag und passt nicht ganz, es gibt auch Fleisch dazu, aber man kann ja varieren


Sangria84
Geschrieben (bearbeitet)

@montago
mh es ghet
zb in barcelona sind viele sehr stolz drauf katalan zu sein du liest zb vieles sowohl in castellano als auch in catalan
zb ghe mal auf die seite von fc barcelona die ist zb 2 sprachig

aber ok so gewaltig ist der unterschied wirklich nicht von der mentalität her
da hast du schon recht
wenn auch grösser wie der unterschied frankfurt - berlin

aber fahr mal von madrid nach bilbao auch ne grosstadt mit ca 1 mio einwohnern
das ist ne ganz andere welt

aber ok zwischen münchen und berlin liegen auch welten nur find ich ich das halt die ausnahme der regel

und in sachen musik naja ghe mal in wuppertal in ne ganz normalen mainstream club in berlin und in wuppertal

von der musik her mehr oder weniger gleich

da unten irgendwie garnicht
in alicante leuft sehr viel so typische latino mucke , etwas internationale charts mucke ( heufig aber auf spanisch wie zb schakira ) und viel house

in aviles ist das ganze viel rocklastiger viel weniger latino mucke (etwas schon ) und dafür halt so keltischer kahm

oder ein anderes beispiel ich kenne zb kein einziges lied was über wuppertal handelt ( was jetzt nichts mit fussbal zu tun hatt )
von aviles kenn ich eins und über asturien 4 und die kennt irgendwie auch jeder

zb ein recht beckantes ghet so
immigrante llega sin pappeles soy un asturiano en madrid

ich bin ein immigrant der keine papiere braucht weil ich asturianer in madrid bin

in deutschland würd soh einen text keine sau schreiben weil die unterschiede halt nicht so gross sind das mann sich in einem anderen bundesland wie ein immigrant fühlt


auch von der art zu feiern sind die anders drauf in alicante wird viel getanzt in aviles eher sehr viel geseoffen und rumgegröllt


bearbeitet von Sangria84
Geschrieben

@Sangria84 - Die Rivalität und der Stolz der Basken und Katalanen ist ja über die Landesgrenze hinaus bekannt. Vergleichbares gibt es bei uns nicht, vielleicht scherzhaft noch aus alten Tagen zwischen Preußen, Franken und Bayern. Von daher stimme ich Dir auch zu, dass man sich in Deutschland in einem anderen Bundesland nicht wirklich als Immigrant fühlen muss.

Mit der Disco- bzw. Club-Musik stimme ich Dir auch zu, die ist zum Teil, und wie ich finde, in südlichen Ländern schon angenehm anders, wie auch anders z.B. in Frankreich. In Deutschland wurde in den letzten Jahrzehnten nur Eigenes im Bereich Techno hervorgebracht, der Rest sind Importeinflüsse, stark geprägt von England und Amerika. Deshalb ist der Mainstream in deutschen Discos und Clubs ziemlicher Einheitsbrei.

Lange Zeit war es uns Deutschen ja wegen des 2.Weltkrieges moralisch nicht gestattet, stolz auf das eigene Land zu sein und den Nationalstolz und die damit verbundenen Traditionen natürlich auszuleben, wie man es von anderen Ländern kennt. Wir mussten uns eine neue legitimierte Identität schaffen. Erst neuerdings haben wir wohl die so lange angehaltene Schamgrenze überwunden. Aber südländische Mentalität werden wir wohl nie annehmen.


Geschrieben

Eine von vielen Traditionen hier ist z. B. jedes Jahr
am Ostermontag der Georgi-Ritt (man kann das googeln und sieht Bilder, Traunsteiner Georgi-Ritt, wen es interessiert).
Die festlich geschmückten Pferde und Reiter in historischen Trachten laufen in einem Umzug durch die Stadt bis vor die Tore der Stadt zu einem Kircherl, wo Roß und Reiter feierlich ausgesegnet werden.
In der Mitte des Zuges reitet der "heilige Georg" (auf einem Schimmel), der der Schutzpatron der Reiter und Bauern, der Pferde und Tiere ist.
Auf dem Stadtplatz findet anschließend der sog. "Schwertertanz" statt, der den Sieg des Frühlings über den Winter versinnbildlichen soll.
Die Ursprünge dieses Brauchs reichen bis weit ins 16. Jhd. zurück.
Es werden durch diese Bräuche viele Besucher von nah und fern angelockt.

Schön finde ich auch den Brauch von sog. "Bergmessen", wo auf bestimmten Berggipfeln 1 x im Jahr Gottesdienste abgehalten werden. Diese sind immer gut besucht, und Menschenmassen sind an diesen Tagen auf die jeweiligen Berge unterwegs, das glaubt keiner.

Ein Brauch ganz anderer Art ist es, zur Zeit, wenn der Holunder blüht, diese Blütendolden abzuschneiden, in Pfannkuchenteig zu wälzen und dann in Fett auszubacken.

Schmeckt total gut! Ich mache das oft, wenn die Zeit gekommen ist.


Engelschen_72
Geschrieben

.... dafür irgendwelche festgelegten katholischen Fress, Kauf und Sauffeste.
Ich wüsste nun nicht, was ich daran "heimisch" finden sollte.


100% d`accord!
Ich ess auch an Karfreitag Fleisch, auch wenn`s gegen irgendwelche Traditionen verstösst.
Wasche sonntags Wäsche und häng sie auf, auch wenn`s gegen Traditionen verstösst.


BinUeberall
Geschrieben

Deutsche Tradition gibt es am Christi Himmelfahrtstag.



Geschrieben

Also wenn es Tradition is mit Kartoffelsalat und Bockwurst am heiligen Abend..tja dann hab ich wohl eine Tradition sowohl auch den typischen Puter zu Weihnachten mit Knödeln und Rotkraut *sabba*

während der Fastenzeit versuch ich auch auf Schoki zu verzichten aber faste sonst nicht wirklich


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