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Das feuchtheiße Gartenfötzchen


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Geschrieben

Das feuchtheiße Gartenfötzchen
(Fortsetzungsstory)
     Sobald die ganz große Hitze zurück kommt, sollte ich dich vielleicht zu mir einladen, zu einem Gläschen lieblichem Rotwein auf einem Gartenstuhl mit rotem Sitzkissen. Das aus einer Story bekannte Gartenpförtchen an der gut beleuchteten Straße zum Supermarkt wäre für dich geölt und würde nicht quietschen, wenn ich es dir genau um Mitternacht zum Eintreten aufhalte.
     Hinter meiner hohen Hecke ist es zwar stockfinster, aber aus dem Zentrum meines Gartens leuchtet schummrig eine Schwedenkerze auf dem Rasen vor jenem ebenfalls bekannten Rosenbogen. Dein Herz klopft sicherlich wieder heftig; aber allmählich vertraust du mir schon, gibst mir einen zarten Begrüßungskuss, ziehst deine hohen Sandaletten aus und schleichst neben mir über frisch gemähtes Grün durchs Dunkle.
     Kaum sind wir an der runden Eibe vorbei, da atmest du begeistert tief ein. Wir stehen zwar wenige Meter vor jener Blutpflaume, in der ich für meine maskierte Nachbarin und nun auch für dich einen hellen Kleiderbügel aufgehängt habe; aber das ist es gar nicht, was dich so erfreut. Nein, vielmehr ist es der idyllische Anblick unserer vom Schwedenlicht schwach beleuchteten Sitzecke direkt vor dem Rosenbogen.
     Schon huschst du zu dem Gartenstuhl mit dem roten Sitzkissen, denn auf dieser Seite des runden Tisches vermutest du völlig zu recht lieblichen Rotwein in einem der im Kerzenlicht glitzernden Gläser. Bevor wir uns hinsetzen, schmiegst du dich im Dunklen des nächtlichen Gartens noch mal an mich, schlingst deine Arme um meinen Hals und hauchst mir zu, wie sehr dir hier alles gefällt.
     Dann aber erschreckst du dich urplötzlich! Mir geht ganz heiß durch den Kopf, dass mein gar nicht deaktivierter Rasenroboter wohl seine nächtliche Runde fährt. Du lachst leise und stupst ihn mit deinem nackten Füßchen an, was ihn sofort umdrehen lässt. Aber damit er uns in dieser Nacht in Frieden lässt, zücke ich mein iPhone. Sekunden später brummelt er auf seinen Ruheplatz zu.
     Wir sitzen uns bereits gegenüber; unsere Gläser klirren leise. Schon schmecken uns halbtrockener und lieblicher Rotwein. Im stockfinstren Garten raschelt es hier und dort. Vom Schwedenlicht angeleuchtet, siehst du in deinem leichten, hellen Sommerkleidchen ganz süß aus. Alles passt. Trotzdem spüren wir immernoch die Hitze des hochsommerlichen Tages.
     Außerdem scheinst du genauso wie ich große Lust zu haben, als du aufstehst und schnurstracks hinüber zu der Blutpflaume gehst. Jetzt bist du schon bald wieder im dunkleren Bereich des Gartens unsichtbar geworden. Teils ist es meine Phantasie, teils ist es die Tatsache, dass du gar nichts unter diesem Hauch von einem Sommerkleidchen trägst, als du dich wie zu einer Pirouette gestreckt entkleidest und splitterfasernackt meine Sinne verklärst.
     Schon hängt dein Kleidchen über dem im Baum bereit hängenden Bügel. So schnell entledige ich mich sonst nicht meiner Sachen; mein Hemd flattert über meine Rückenlehne hinweg, schon strauchele ich aus Hose und Slip. Du kommst ganz langsam aus dem dunkleren Gartenteil auf mich zu und dein bezaubernder Körper wird vom Licht der Schwedenkerze erfasst. Mir stockt der Atem. Deine köstlichen Brüste, deine wiegenden Hüften und dein bloßes Fötzchen sind mir gleich ganz nahe und haben sofort eine prickelnde Wirkung auf meinen ebenfalls nackten Körper.
(Fortsetzung folgt)

Geschrieben

Liebe Leserinnen und Leser, diese Story wird FÜR EUCH und FÜR UNS umgehend fertiggestellt. Allerdings bedarf es eines gemeinsamen Termins in zwei getrennten Betten mit Rotwein, Knabbereien und iPhones mit meiner Muse, deren Nickname geheim bleibt. Wir erleben diese Story virtuell gemeinsam und schenken euch dann das jeweils schnellstens überarbeitete Ergebnis unserer Chatprotokolle. Sowohl bei der Sprache, wie auch bei der Storyline, nehme ich mich stark zurück und lasse mich bewußt von meiner Muse beeinflussen. Diese Story ist ladylike an Frauen gerichtet und damit natürlich auch etwas für echte Männer. Meine vielen männlichen Leser werden sich deshalb definitiv angesprochen fühlen. Wer sich nicht angesprochen fühlt, möge mir meine selbstgefällige, subjektive Formulierung "echte" nachsehen und braucht ja die Fortsetzungen nicht zu lesen. Irgendwie finden meine Muse und ich dieses virtuell gemeinsame und räumlich getrennte Verfassen so richtig geil. Wir sprechen ins iPhone und SIRI schreibt es für uns in den Chat. Wie lange wir es wohl ohne zu telefonieren aushalten. Wenn es euren Zuspruch findet, motiviert es uns natürlich zusätzlich!

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Das feuchtheiße Gartenfötzchen
(Fortsetzungsstory)

     „Ich bin gleich bei dir“, flüstert deine schöne Stimme, „mein Herz schlägt bis zum Hals!“ Im spärlichen Licht der Schwedenkerze glänzt dein schöner, nackter Körper wie vergoldet. Ein Zauberpinsel malt diese Farbe mit scheinbarer Begeisterung über alle deine köstlichen Rundungen und gibt sich besondere Mühe, um die runde Form deiner mittelgroßen Oberweite ins rechte Licht zu setzen. Deine wippenden, kleinen Brustwarzen erscheinen jetzt doch deutlich hell, offensichtlich rosarot, nachdem sie eben noch im tiefen Dunklen der Nacht unscheinbar gewesen waren.

     So unmittelbar und unglaublich verlockend vor mir stehend, lenkst du mich doch noch mal ab, als scheine dich nur eine Frage zu bewegen: „Was ist das für ein Lieblicher, den ich da eben getrunken habe?“ Fast kann ich an nichts anderes mehr denken als an deine köstliche Erscheinung und flüstere stockend zurück: „Ein spanischer Mederano.“

     Du bist jetzt ganz, ganz nah vor mir. Dein Mund ist unmittelbar vor meinem. „Der ist lecker!“ sagen deine Lippen und berühren gleichzeitig meine. Ich spüre deine Brüste an mir und dein frauliches Bäuchlein. Meine Hände wandern über deinen weichen Körper und deine gleichzeitig über meinen. Dann spüren wir unsere Blöße von den Oberschenkeln bis zur Nasenspitze. „Ein heftiges Gefühl!“ hauchen deine Lippen an meinem Mund. Mein Rücken kribbelt, meine Seiten und auch sonst alles.

     Du lehnst dich stärker an mich und sagst leise: „Meine Knie zittern.“ Ich küsse deinen Mund. Meine Finger streicheln über deine glatten, weichen Pobacken. Dein Bein legt sich um meine Hüfte, dein Schritt presst sich mir entgegen und du hauchst: „Ich spüre deinen Schwanz!“ Augenblicklich wird mein bester Freund aufdringlich. Du greifst mit deinen Händen nach ihm. Es prickelt sofort gewaltig von meiner Eichel bis zu meinen Hoden. Dein Hintern fühlt sich unter meinen Händen so Klasse an. Deine Pobacken und deine Oberschenkel sind trotz der Hitze der Nacht so angenehm kühl. Deine Brüste scheinen nach mir zu stechen, so prall und steif sind deine Nippel.

     Du presst auffordernd mit sanften Händen meinen Schwanz zwischen deine Schamlippen und als er dort wohl schon von allein stehen bleibt, läßt du ihn langsam wieder los. Deutlich spüre ich die geile, feuchte Hitze in deinem Schritt; deine Muschi scheint bereit zu sein, mich zu vernaschen. Du duftest so irre gut. Gleich will ich mehr und intimer an dir riechen. Gleich werden wir uns lieben!
     „Dort hinten habe ich eine schön große Schlafmatratze für uns beide aufgeblasen!“ Du drehst dich suchend in alle Richtungen, kannst aber im Dunkeln nichts erkennen. „Führ mich bitte hin!“ flüsterst du schwerer atmend und gibst mir noch schnell einen tiefen Zungenkuss. „Deine Küsse schmecken nach Wein“, flüsterst du schwer atmend und küsst noch weiter mit deiner Zunge an meiner naschend. Oh ja, diese Art von Küsse liebe ich. Wie sagte mal eine Kusssüchtige zu mir: nur ein Kuss mit Zunge ist ein richtiger Kuss!

     Schon drehst du dich aus meiner Umarmung heraus und lässt dich hauteng, Seite an Seite mit mir zu der im Dunkeln versteckten Aufblas-Matratze führen. Wie köstlich sich deine Pobacke bei jedem Schritt unter meiner Handfläche bewegt. Erst als du mit einer Fußspitze daran stupst, ist dir klar, was für einen guten Platz ich ausgesucht habe. Vor der Felsenbirne wartet sie auf uns.    

     „Wundervoll samtig dieses Material!“ flüsterst du mir zu. Schon gehst du auf die Knie. Sekunden später streckst du dich auf dem Rücken liegend aus und sagst: "Oh toll, das hat ja die Ausmaße meines Bettes; mindestens einsvierzig breit und so schön lang." Augenblicklich komme auch ich auf die Knie und schnell strecke ich mich neben dir aus. Wie gut du riechst, wie angenehm weich deine Haut ist; wie gerne du dich berühren lässt.

     Im recht dunklen Bereich dieses Gartens sehe ich trotzdem noch das Glitzern in deinen Augen. Da spüre ich deine Hand nach mir tasten. Schon nehme ich die andere Hand wahr. "Es ist einfach ein himmlisches Gefühl, berührt zu werden". flüstere ich. Schon flüsterst du zurück: "Genau so gerne, wie berührt zu werden, berühre ich!" Ich komme ganz, ganz eng zu dir in den Mittelpunkt unserer Liegefläche und beuge mich über dich.

     Meine Lippen berühren im Finstern des Gartens dein Bäuchlein und küssen dich rund um deinen Bauchnabel. "Es ist ein prickelndes Gefühl", hauchst du erregt. "Wenn du nur wüsstest, wie es bei mir überall prickelt, besonders jetzt!" antworte ich. Deine Hände streicheln mich so wundervoll sanft an den Schultern und im Nacken. Meine Küsse erreichen deinen Busen. "Wenn du so meinen Busen küsst, kribbelt es mir bis in die Zehenspitzen", höre ich deine süße Stimme flüstern.

     Ach, du Zuckersüße, wenn du doch nur wüsstest, was die Berührung meiner Brustwarzen bei mir hervorruft; nachher werde ich es dir verraten. Meine Wangen und meine Lippen schmusen in genießerischem Wechsel mit den Wölbungen deines Busens. Meine Fingerspitzen beginnen deine Vorhöfe zu ertasten. Gleichzeitig berührst du meine winzigen Brustwarzen mit deinen Fingerspitzen. Deine Vorhöfe sind bereits so wunderschön gnubbelig und erzeugen diese kleinen, köstlichen Gebirge auf deren Mittelpunkt jeweils eine pralle, kleine Brustwarze thront.

     Deine Hände holen fordernd meinen Kopf näher. Schon küsse und schlecke ich um deine Vorhöfe herum. Ob du es wohl magst, wenn ich jetzt an Dir sauge; bist du dafür erregt genug? Als würdest du meine Gedanken lesen, flüsterst du irgendwie atemlos: "Ja, vernasch meine Nippelchen, mein ganzer Körper ist erregt!" Ich presse mich an dich und schlecke intensiv an deinen köstlichen Brustwarzen, sauge zart und höre dein Stöhnen! "Ich will, dass du es so richtig langsam tust, weiter mit ganz viel Gefühl!" forderst du etwas lauter. Ganz langsam sauge ich weiter und sehr, sehr zärtlich! Ich genieße es, wie sich bei dir die Lust aufbaut und dein Atmen immer hektischer werden lässt.

     „Ja, so mag ich es!“ hauchst du durch die dunkle Nacht. Jede Brustspitze möchte individuell für sich verwöhnt und in das feuchte "O" meiner Lippen eingesaugt werden. Ich lasse beide immer wieder nacheinander ohne Hektik sanft und feucht schmatzend aus meinem Mund gleiten. Es kann überhaupt nur wenige Geräusche in meinem Garten geben, die noch geiler sind; aber dazu wollen wir in wenigen Augenblicken kommen, wenn du magst. Meine Hände massieren sanft genießerisch die weichen Wölbungen deiner Brüste.

     "Ich mag es, wie du mich mit deiner Zunge verwöhnst!" spornst du mich flüsternd an. "Ich schließe jetzt die Augen und gebe mich völlig diesem Gefühl hin." Schnell erreiche ich deinen glattrasierten Venushügel. Du zuckst nur einmal kurz, dann schmiegst du dich, immer mehr wollend, meinen Küssen entgegen. Meine Zunge tastet sich tiefer und dein Atem verändert sich. Dann fühle ich irgendwie, dass dein Herzschlag schneller wird und intensiver. Auch mein Herzschlag erhöht sich, denn ich bin so nah an deiner wahnsinnig lecker duftenden Weiblichkeit.

(Fortsetzung folgt)

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Das feuchtheiße Gartenfötzchen
(Fortsetzungsstory)

Mit den Händen umschlinge ich erst deine Schenkel, dann gierig deine Pobacken. Mein warmer Atem streicht spürbar durch deinen sich öffnenden Schritt, lässt deine Innenschenkel kurz zittern, lässt deine Kitzlerin prickeln und deine Muschi feuchter werden. Augenblicklich gehen deine Knie hoch und deine kühlen, weichen Innenschenkel schmiegen sich mir links und rechts entgegen. Natürlich küsse ich jetzt sofort deine Innenschenkel, während meine Hände deine Oberschenkel außen streicheln. Du aber drückst meinen Kopf sehr bestimmend an das eindeutigere Ziel deiner Glückseligkeit.

Als meine Zungenspitze ihr schlüpfriges Spiel an deinen Innenschenkeln fortsetzen möchte, kitzelt dich womöglich mein weicher Backenbart hier und dort in deinem Schritt, denn du zuckst etwas. Irgendwie scheinst du nicht so recht zu wissen, was du willst und flüsterst ganz leise, mehr zu dir selbst: „ Aber nein, oh ja, ach ja, gut, oh doch nicht dort, oder doch, oh bitte weiter und jetzt da, jaaa, nein, ist das toll, uiiih, aber ja doch, ja!“ Meine erfahrene Zunge versteht das automatisch!

Völlig hin und weg bist du und ich, ehrlich gesagt auch. Meine Zungenspitze wird von dir geil willkommen geheißen. Im Dunkeln tastet sie sich über deine Schamlippen und öffnet den Schmetterling deiner köstlich duftenden, inneren Labiens. Begeistert spüre ich dein weiches Nachgeben; ich bin mir deshalb sicher, daß ich alles richtig mache.

„Im Dunklen kann ich leider die Farbe deines Schmetterlings nicht sehen“, flüstere ich in einer Atempause, „wie sehen deine inneren Lippen bloß aus?“ Du antwortest schnell: "Rosa! Weiter, mach bitte weiter!“ Meine Zungenspitze reizt dich an den Rändern deiner Labiens und gleitet in winzigen Kreisen über die Flügelflächen; das macht dich richtig lüstern. Doch mein kleines Verhör geht weiter. "Hellrosa, mittelrosa, rosarot?" hauche ich dir direkt auf deine superwarme Vulva. Wieder kommt die Antwort schnell und fordernd: "Rosarot, oh, bitte, mach bloß weiter!"

Mein Mund küsst dein warmes, intimstes Rosarot und meine Männlichkeit versteift sich vor Verlangen zum verwöhnungsbereiten Phallus. Ich atme gierig deinen weiblichen Duft ein, hauche meine Begeisterung in deine aufklaffende Spalte und lecke langsam schneller werdend durch deine nachgebende Vulva; mein Speichel und deine aufgeschleckten Muschisäfte verwandeln deine köstlich zarten, rosaroten Schmetterlingsflügeln in die feuchtheiße Verführung, die mich langsam verrückt zu machen droht. Schon ertaste ich mit der erfahrenen Zungenspitze dein süßes Pipilöchlein und gleite weiter um den Rand deiner erheblich heißeren Scheidenöffnung herum.

Ich muss mit meiner Zunge einfach so tief es irgend geht in deine Vagina eindringen. Dabei atme ich dich ein und schmecke dich. Durch unglaublich zarte, feuchte Lippen in deinem Innern tunkt meine Zunge in einen See der Lust gierig ein und nimmt deine Säfte auf. Schon geht die schlüpfrige Reise in die andere Richtung, über den oberen Rand deiner inneren Lippen hinaus zu deiner erwartungsvoll bebenden Perle. Darauf hast du offensichtlich sehnsuchtsvoll gewartet. Jede sanfte Berührung durch meine Zungenspitze lässt dich stöhnen. Du biegst dich mit dem Unterleib meiner Berührung entgegen, denn deine Kitzlerin ist geil vor Lust. Jeder ganz sanft ausgeführte Zungenschlag lässt ein Wimmern durch den völlig dunklen Mitternachtsgarten erschallen.

Als sich auch mein rechter Mittelfinger an deinem Oberschenkel spürbar auf den Weg zu deiner Scheide macht, hauchst du: „Noch nicht!“ Meine Zunge schleckt völlig gehorsam ohne Fingerbegleitung ganz, ganz langsam und immer schneller werden einen leidenschaftlichen Cunnilingus um, über und an deiner sicherlich schon unbändig prickelnden Kitzlerin. Ausgiebig spiele ich einen hemmungslosen Takt auf der Klaviatur deiner Lust. „Jetzt doch!“ wünschst du dir bestimmt meinen Mittelfinger. Langsam umrundet mein Mittelfinger deinen feuchten Scheideneingang, um dann zielsicher darin zu versinken.

Während ich dich weiter heftig lecke, dreht sich mein eingedrungener Mittelfinger mit der Kuppe in Richtung deiner Klitoris. Meine linke Hand gleitet über dein Bäuchlein hoch zu deiner rechten Brust und erfühlt deine unglaublich pralle Brustwarze, die auf einem gnubbeligen Vorhof-Berg steht. Gleichzeitig dringt mein richtig herum gedrehter Mittelfinger beständig tiefer ein, bis ich mit der feinfühligen Fingerkuppe begeistert die ganz leicht raue Fläche deines G-Punktes empfinde. Sofort biegt sich mein Finger in Richtung deiner freudenspendenden Drüse und bemüht sich, heftig dem Takt meiner leckenden Zunge zu folgen.

"Echt der Wahnsinn!" hauchst du schwer atmend. Gleich nehmen die Fingerkuppen meiner linken Hand diesen Rhythmus auf und umgarnen reibend deine verzückt empfindende Brustwarze. Du stöhnst: „Oh, ja bitte weiter!“ Meine Zunge lässt an Heftigkeit etwas nach, um dem Spiel an deinem G-Punkt den nötigen Vorrang zu lassen.

Schließlich sind es nur noch meine Fingerkuppen, sowohl der linken Hand, wie auch der forsche Mittelfinger der rechten, die dich von empfindsam bis energisch schließlich auf den Orgasmus zu treiben. Mein Mund atmet flach an deiner vorderen Vulva und genießt deinen weiblichen Duft, der immer intensiver zu werden scheint.

Du fängst an, jammernd zu stöhnen, zu wimmern, in Lust zu vergehen. Ich genieße deine Lust und wir rasen auf den Gipfel zu, deinen Höhepunkt in Sicht! Es schmatzt an meinem rechten Mittelfinger und ich fühle dein Abspritzen! Meine rechte Handfläche wird irre feucht. Ich höre auf deinen Nippel zu erregen.

Du stöhnst aus dem Nirvana meinen Namen! Ich liebe deine Lust! Langsamer werdend, genieße ich deinen Höhepunkt gemeinsam mit dir und presse meinen Mund an deine Kitzlerin. Irgendwann hauchst du: "Super schön!"

Plötzlich ziehst du mich direkt auf deinen erhitzten Bauch und ich gleite über dich. Wie heiss du jetzt bist. Deine Hand ergreift meinen wieder nur halbsteifen Schwanz, der am liebsten gleich zu dir möchte. Ich spüre dein zärtliches Wichsen an ihm und flüstere dir direkt ins Ohr: „Schenkst du mir eine Fellatio?“ „Ja gern! Den sauge ich uns mal richtig steif.“

Ziemlich rasch drehst du mich zur Seite. Schon liege ich unter dir auf der fantastisch kuschligen Matratze und spüre deinen warmen Atem erst zwischen meinen Oberschenkeln und dann in meinem Schritt. Deine Zunge umgarnt gefühlvoll langsam mein Glied, scheint jeden Quadratmillimeter zu genießen und schleckt dann an meiner Eichel. Oh ja, irgendwie machst du alles genauso, wie mein Schwanz es braucht, um schnell dein Liebes-Phallus zu werden.

In diesem Augenblick saugst du ihn freihändig in deinen Mund; schon ist meine noch prall werdende Eichel zwischen deinen liebevollen Lippen verschwunden. „ Leider kann ich dir im Dunklen nicht dabei zusehen.“ flüstere ich zunehmend erregter. Du saugst mich noch tiefer und noch etwas tiefer ein und antwortest mit einem mundvollen „Hmm hmm!“

Mit den Händen verwöhnst du sanft meinen Hoden. Dann stützt du dich einmal kurz mit einer Hand auf meiner Brust auf. „Oh, du hast meinen Nippel so toll berührt!“ stöhne ich halblaut beim Prickeln meiner Brustwarze. Da reagierst du unmittelbar drauf. Während du mit deinen saugenden Lippen, den überraschend beweglichen Innenseiten deiner Wangen und, nicht zu vergessen, mit deiner köstlichen Zunge alles Erdenkliche tust, um mich härter und noch ein wenig härter zu machen, zwirbeln mich jetzt die Fingerkuppen deiner Hände richtig, richtig heftig. „Bitte nur zart!“ kriege ich stöhnend heraus und du setzt es sanft um, denn du spielst jetzt bedächtig auf meiner Lustklaviatur.
Wie von Sinnen stöhne ich und gebe mich deinem schmatzenden Saugen hin, das scheinbar meinen nächtlichen Garten völlig erfüllt. Deine Fingerkuppen zwirbeln liebevoll sanft an meinen winzigen, steifen Nippeln und schon rast ein Kribbeln und Prickeln von ihnen durch meinen Körper zu meinen Hoden, zur dumpf pochenden Prostata, von der Schwanzwurzel den bereits dicken Stamm hinauf bis zur Eichelspitze. Das scheinst du tatsächlich wahrzunehmen! Deine Zunge spielt noch einmal mit meiner Eichel und noch einmal mit meiner Vorhaut, als wärst du süchtig nach meinen unmittelbaren Reaktionen auf dich. Du lässt meinen Schwanz frei und atmest hektisch tief durch!

Innerhalb von nur wenigen Augenblicken hast du dich auf mich gesetzt, hältst dir dein himmlisch ersaugtes Meisterstück zielsicher an deine erregte, feuchtheiße Muschiöffnung und dein Gartenfötzchen bemächtigt sich meines dick und lang aufragenden, steifprallen Verwöhners. Langsam gehst du Stückchen für Stückchen tiefer und wir beide genießen jeden Zentimeter gleitender Lust. Unser gemeinsames Stöhnen muss wirklich selbst in den Nachbargärten zu hören sein. Versteckt durch hohe Hecken und Pflanzen und die mitternächtliche Dunkelheit liebst du mich. Jetzt berühren sich deine Scheidenöffnung und meine Schwanzwurzel. „Ich spüre dich an meinem Gebärmutterköpfchen“, flüsterst du wieder ganz hin von unserer Geilheit aufeinander. „Ich glaube, ich spüre das!“ antworte ich leise. Jetzt bringst du aber reiterische Bewegung in unsere Vereinigung. In meinem Garten scheint es hohe Hügel und tiefe Täler zu geben, von denen ich bisher nichts wusste. Du reitest mich so irre göttlich.

Sogar an meine leicht erregbaren Nippel denkst du, stützt dich neben meinen Brustwarzen mit beiden Handballen auf und zwirbelst mich daran.

Im Innern deines wundervoll köstlichen Gartenfötzchens rase ich deutlich, ausgestreckt und dich hüpfend im Sattel, meinem Höhepunkt entgegen. Deine süßen Brüste sind im Schwedenlicht nur schwach erkennbar; sie scheinen zu hüpfen und zu pendeln.

„Ich komme gleich!“ bringe ich heraus und schon vervielfachst du dein Reiten zu maßlosem Galoppieren. „Ja, spritz in meiner Muschi!“ Bin ich im Himmel? Nein, ich komme gerade prickelnd, ziehend, bebend und zuckend mit spritzendem Sperma tief im Innern deines himmlischen Gartenfötzchens!

  • 4 Wochen später...
Geschrieben

IRRE !!! Und wieder eine soooo geile und super schön und sinnlich geschriebene Fortsetzungsstory !!! Ich genieße jedes Wort von dir !!! Du schreibst einfach unglaublich geil !!!

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