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Rubendslady

Besuch im Wohnmobil(nein nicht Duli`s )gg

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Rubendslady

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Geschrieben

Besuch im Wohnmobil
und die Folgen


Petra 47 Jahre, Geschieden
Hans 39 Jahre, Unternehmer, Alleinstehend
Conni 31 Jahre, Landstreicherin
James 51 Jahre, EX Soldat, Unternehmer
Walt 50 Jahre, EX Soldat, Unternehmer
Jane 28 Jahre, Freundin von James


Rubendslady
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Ich stand wieder mal vor einem Swinger Club. Ich wollte gerade klingeln, da spricht mich jemand von hinten an.
Ich drehte mich um. „Ja bitte?“ Fragte ich. „Wollen sie auch da rein?“ Fragte mich eine weibliche Stimme. Sehen konnte ich nicht viel. Erstens war es sehr Dunkel und zweitens hatte sie ihre Kapuze der Jacke übergezogen. „Ja, ich wollte auch in den Club!“ „Waren sie schon öfter dort?“ Kam jetzt wieder eine schüchterne Frage. „Ja, ich gehe so ein, zwei Mal im Monat hier hin.“ Antwortete ich Wahrheitsgemäß. Ich ging einen Meter zurück, um mir die Kleine näher an zusehen. Hm, nicht übel, was man so sehen konnte. „Sie sind wohl zum ersten Mal hier?“ „Ja, und ich glaube ich gehe wieder!“ Kam es jetzt. Ich überlegte. Bumsen konnte ich die hier auch ohne Club. Aber ob sie mit meinen Spielchen einverstanden ist? Man kann es ja mal ausprobieren. Ich wurde frech. „Na das hab ich gerne, Ficken wollen, Unerkannt bleiben, aber Angst haben. Vorschlag. Ich habe dort drüben ein geräumiges Wohnmobil stehen. Warm ist es auch, komm doch mit!“ Sie überlegte. „O.K. Gehen wir!“ Kam es nach einiger Zeit. Ich drehte um und wir gingen die wenigen Schritte zu meinem Wohnmobil. Nachdem ich geöffnete hatte, lies ich sie als erstes Einsteigen. Ich schloss hinter mir ab und verriegelte das Mobil elektronisch.

„Ich heiße Hans und mit wem habe ich das Vergnügen. „Petra“ kam es knapp. „Na willst du hier in der Jacke stehen bleiben? Zieh dich aus!“ Sie merkte meinen etwas härteren Tonfall. „Äh ich glaube ich gehe doch wieder!“ „Kommt ja gar nicht in Frage. Du bleibst jetzt. Ich will doch erfahren was die Kleine so vor hatte. Also los, zieh dich aus. Kannst ja schon mal nach hinten gehen. Gerade durch die Türe durch.“ Sie ging und blieb dann in der von ihr geöffneten Türe stehen. „Oho was ist denn das hier? Haben sie eine Folterkammer eingerichtet?“ „Ja, wie du siehst, und die werden wir jetzt mal testen!“ Schon stand ich hinter ihr. „Ausziehen!“ flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie merkte das es mir Ernst war. Zuerst die Jacke. Dann die Jeans, sehr schnell war sie nackt.


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Ich sah sie mir an. „Scheint mir ein guter Fang ins Netz gegangen zu sein? Na und das du ficken willst hast du ja schon bewiesen. Außerdem hast du keinen lästigen Anhang, so wie die anderen Schnepfen im Club, dabei. Wir können also ungestört und so lange wir wollen hier bleiben.“ Jetzt stand ich wieder ganz nah hinter ihr. Ich griff mir von hinten ihre Titten. „Schön, die können bestimmt einen kräftigen Fick vertragen, oder?“ Sie nickte und sah sich in meinem umgebauten Schlafzimmer um. Hier war alles was das Herz begehrte. Von den verschieden Peitschen und Gerten über Handschellen, Kerzen, Klammern, Gewichte, Arm.- und Halsbänder, Ketten, Dildos,
verschieden Kremarten, Seile also alles was man so braucht, wenn man Unterwegs ist. Ich spielte mit ihren Nippeln. Sie antworteten sofort und waren schlagartig Steif. „Oho, stehst wohl drauf?“ flüsterte ich ihr wieder zu. „Hmm“ kam die knappe Antwort. „Und auf was noch?“ Wollte ich wissen. „Auf alles Unbekannte.“

Ich war überrascht. „Na dann wollen wir doch mal ausprobieren was für dich noch alles Unbekannt ist!“ Ich lies meine Hose fallen und stand nur noch mit Hemd und Slip bekleidet hinter ihr. „Spürst du meinen Schwanz an deinem süßen, verfickten Arsch?“ „Ja“ hauchte sie. Die Sprache schien ihr schon mal zu gefallen. Mal sehen was ihr sonst noch alles gefällt. „Wir machen einfach ein Zeichen aus. Bei –Stop- höre ich sofort auf. Versprochen. Du kannst also getrost alles mitmachen und brauchst nur das einen Wort zusagen, dann höre ich sofort auf und du kannst gehen. Einverstanden?“ „ja“ hauchte sie nochmals. „Dann dreh dich um und mach dich mit deinem neuen Freund bekannt. Geh in die Knie!“ Sie ging nach unten und zog mir den Slip runter. Dabei hatte ich mir nun auch mein Hemd ausgezogen. Sofort fing sie an meine Eier zu massieren und sah mich dabei von unten an.


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Das Geilt mich besonders auf. Mein Schwanz stand wie eine Eins ab. Eine Hand ging jetzt zu meinem Knüppel. Sie zog vorsichtig die Vorhaut zurück. Mit ihrer Zunge leckte sie behutsam über die nun freie Eichel. Ich schloss vor Entzückung die Augen. „Na du hast es aber drauf. Das könnte ich mir eine Zeit lang gefallen lassen.“ „Dann tu dir doch keinen Zwang an und leg dich aufs Bett!“ Ich hätte keinen besseren Vorschlag machen können. Ich legte mich Rücklings auf mein Bett und lies die Beine nach unten baumeln. Sofort machte sie weiter. Ich hob hin und wieder meinen Kopf um zu sehen wie sie es macht. Auch sie blickte mich dann jedes Mal mit ihren wunderschönen blauen Augen an. Entweder war sie ein Profi der mal nach eigener Regie was wollte oder sie war einfach ein Naturtalent. Ich entschied mich für die zweite Variante.

Genüsslich nahm sie jetzt meinen Schwanz in den Mund. Mal saugend mal mit der Zunge spielend war sie unermüdlich am Werk. Ausdauer hatte sie. Ob sie bei allen so Ausdauernd war? Ich legte mich jetzt komplett aufs Bett und zeigte ihr, dass wir jetzt die Berühmte Zahl 69 machen sollten. Sofort war sie auf mir und ihre Fotze sah mich begierig an. Mit beiden Händen zog ich ihr die Arschbacken, die herrlich geformt waren, auseinander. Ihre Fotzenbehaarung war nur teilweise rasiert, aber gut gemacht. Sie bearbeitete meinen Pint unaufhörlich. Aber ich hatte ebenfalls Ausdauer und konnte warten. Ich meinerseits fing an meine Zunge durch ihre Fotze gleiten zu lassen und hörte an der Rosette auf. Ein kurzes aufbäumen sagte mir, dass ich hier richtig war. Ich spielte mit meiner Zunge weiter an ihrem Anus. „Hmm, schön, ja, kannst auch wieder weiter unten...“ kam es von ihr, als sie kurz meinen Schwanz freigab. Sie war herrlich Nass. Ihr Fotzensaft schmeckte köstlich und ich holte mir mit meiner Zunge jede Menge davon. Sie lief aus wie eine Quelle. Ihr Arsch begann immer heftiger zu wackeln. Sie hatte einen Orgasmus ohne mit dem Blasen aufzuhören. Sie kam sehr schnell. Wollte aber nicht genug kriegen.


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Jetzt wollte ich mal einen härteren Gang einlegen. Ich klatschte ihr mit der flachen Hand auf ihren Arsch. Sofort ging der Kopf hoch. „Ja, Herr. Bitte züchtigen sie mich. Ich bin ohne ihre Erlaubnis gekommen. Bitte, Herr, zeigen sie ihrer Sklavensau Petra, dass sie eine Strafe verdient hat!“ „Das meine kleine Sklavin, kannst du jetzt bekommen!“ Ich stieß sie unsanft von mir. Mit einem schnellen Griff hatte ich einen Rohrstock in der Hand. „Dreh mir deinen Arsch zu. Jeder Schlag wird laut gezählt. Verstanden Sklavin Petra?“ „Ja Herr, bitte beginnen sie mit meiner Strafe!“ Die Sau konnte es nicht erwarten. Der erste Schlag „Eins, danke Herr“ „Zwei, danke Herr!“....... „Zehn, danke Herr!“
„So jetzt hast du deine Strafe erhalten. Stell dich vor mich hin!“ Sie stand auf und stellte sich mit zu Boden gesenkten Blick vor mich. Ich griff ihr in die Fotze. Die Sau war immer noch Nass. Die Schläge haben sie erst Richtig aufgegeilt. Ich griff mir ein Lederhalsband mit Kette. „So und damit du als Sklavin auch erkenntlich bist, will ich dir jetzt das Halsband anlegen.“ Sie hielt still. Das band war schnell befestigt. Ich zog nochmals prüfend an der Kette, was sie mit einem leisen würgen beantwortete. Sitzt. „Stell dich dort an die Wand!“ Sie ging zu der von mir bezeichneten Wand. Ich schloss die an der Wand angebrachten Schlaufen um ihre Handgelenke. Ihre Arme hingen jetzt leicht gespreizt nach unten. Auch die Beine machte ich in der Art fest. Mit einem Finger spielte ich mit ihrem Kitzler. „Na Sklavin, was hättest du den gerne? Einen fick mit dem Elefantenschwanz aus Gummi? Oder lieber etwas Kerzenwachs auf deine Titten, vielleicht auch Gewichte und Klammern?“ „Alles was mein Herr will!“ Kam es brav von ihr.


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So ist es recht, dachte ich. Ich ging und holte mir Klammern mit leichten Gewichten. Da ihre Nippel immer noch abstanden, war es ein Leichtes die Gewichte an ihr zu befestigen. Sie biss sich bei Jeder Klammer auf die Lippen. Sie war sehr gut erzogen. Jetzt zündete ich eine Kerze an. Nach kurzer Zeit begann sie zu Tropfen. Ich hielt die Kerze in einem halben Meter Abstand über ihre Titten und lies auf jede Titte zwei Tropfen fallen. Jetzt schloss sie vor Schmerzen die Augen. Aber es kam kein –Stop- von ihr. Mein Schwanz wurde immer härter. Ich lies sie so noch einige Zeit stehen und schaltete meinen Videorecorder ein. Einen harten Porno hatte ich immer an Bord. Ich lies sie stehen und sah mir ein Stück von dem Film an. Nach einer viertel Stunde wollte ich sie jetzt ficken. Ich stand auf. Mein Schwanz wippte freudig erregt auf und ab. „So Nutte und jetzt will ich meinen Spaß haben.“ Ich band sie los. Die Klammer entfernte ich auch. Ein lautes seufzen kam jetzt über ihre Lippen. „Leg dich auf den Bauch und Arsch nach oben.“ Sie war sofort in Positur. Eine Tube mit Gleitmittel legte ich vorsorglich aufs Bett. Ich ging hinter sie. „So, ich will keinen Laut hören. Und wenn es dir zehnmal kommt. Verstanden?“ „Ja, Herr, deine Sklavin ist ruhig!“ Ich nahm meinen Schwanz und drückte ihn an ihre Fotzenöffnung. Mit einem festen Stoß war ich in ihr. Mit beiden Händen griff ich ihren Arsch und fing an sie langsam aber hart zu ficken. Es gefällt ihr. Sie nahm sofort das Tempo mit ihrem Körper auf. Ihr vor und zurück Bewegungen waren im Einklang mit meinen Stößen. „Ja, Schlampe, mach nur mit. Ja zeig mir mit deinem Verfickten Arsch was dir gefällt. Ja, Nutte und jetzt wollen wir das Tempo etwas verschärfen. Mal sehen wann du das erste Mal soweit bist.“ Ich wurde jetzt schneller. Kontrolliert knallte ich ihr meinen Schwanz in ihre, zu meiner Überraschung sehr enge, Fotze. „Ahhh ja, so ist das gut. Ich Fick dir dein versautes Hirn aus dem Schädel. Du sprichst keinen Fremden mehr vor einem Swinger Club an. Das gewöhne ich dir ab. Ja, komm du Sau schneller, oder kannst du schon nicht mehr?“


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Ich fickte jetzt immer schneller. Mein Saft begann zu kochen. Mein ziehen in den Lenden wurde immer stärker. Die kleine Schlampe ist bestimmt schon dreimal gekommen. Aber sie lies nichts von sich hören. Aber ihr Zittern verriet sie jedes mal. Ich war so weit. „Los und jetzt umdrehen, ich spritz dir alles in dein verficktes Maul!“
Sie kam sofort zu mir und nahm meinen Schwanz in den Mund. „Alles schlucken. Ich will hier nichts auf meinem Bett sehen!“

„Oh Gott ist das ein Fick, ja saug mir alles raus, du Sau mach weiter, ja, gib dir etwas mehr Mühe oder der Rohrstock findet seinen Weg wieder auf deinen verfickten Arsch.“ Sie saugte wie eine Irre. Ich glaube noch nie soviel auf einmal in einen Mund gespritzt zu haben. Auch der letzte Tropfen blieb bei ihr. Nachdem ich meinen Schwanz aus ihrem Mund gezogen hatte, wartete sie in der Stellung auf neue Befehle. „Los wieder zurück und Arsch nach oben.“ Ich Griff mir einen Gummischwanz in einer mittleren Größe. Etwas Gleitmittel drauf. „Sieh ihn dir an. Der wird dir jetzt deinen Arsch verwöhnen. Anschließend dürfte das Loch auch für meinen Schwanz groß genug sein. Dein Redeverbot ist hiermit aufgehoben!“ „Ja, Herr danke. Danke das sie meinen Arsch verwöhnen.“ Die gab mir immer mehr Rätsel auf. Aber vielleicht erfahre ich noch was mit der los ist.

Ich steckte ihr ohne großes Vorspiel den Gummischwanz bis zur Hälfte in ihren Arsch. Es kam kein Kommentar.
Na dann los. Jetzt steckte er bis zum Anschlag drin. Ich fing mit leichten Fickbewegungen an. Dies blieb nicht ohne Wirkung. Ich hatte ihr ja erlaubt zu sprechen.
„Ah, ja, gut, Herr bitte etwas schneller. Bitte.“
Das sollte sie bekommen. Aber den Takt gebe immer noch ich vor.
„So besser?“


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Wollte ich wissen, nachdem ich das Tempo wesentlich verschärft hatte.
„Ja, Herr, bitte ficken sie ihre Sklavin so wie sie es wünschen. Machen sie Ihre Sklavensau fertig.“
Ich erhöhte nochmals das Tempo. Jetzt ging ihr Becken bzw. Arsch immer schneller vor und zurück. Auch bei mir stellte sich die Wirkung ein. Mein Schwanz schrie förmlich nach einem Loch. Schnell zog ich den Gummischwanz raus und ersetzte ihn durch meinen Schwengel.
„Oh ja Herr, jetzt ist es gut, bitte, bitte ficken sie mich hart. Ja auch schlagen, bitte strafen sie meinen Arsch.“
Die ersten Schläge auf ihren Hintern waren so hart, dass mir die Handfläche brannte. Ich schlug und fickte wie ein Irrer. Sie hatte ja die Möglichkeit –STOP- zu rufen. Aber es kam nichts dergleichen, im Gegenteil, sie forderte immer mehr. Mensch was für eine Sau hatte ich mir den da aufgegabelt. Aber das war mir jetzt im Moment ziemlich egal. Das Ziehen in meinen Lenden wurde immer stärker. Ich war soweit.
„So Schlampe und jetzt kühl ich deinen Arsch mit meinem Fickschleim. Ich spritz dir alles rein, hoffentlich kannst du alles aufnehmen. Ohhh, jaaaa, jetzt und noch mal, ja und den Rest.......“
Ich pumpte den Arsch richtig voll. Meine kleine Schlampe quittierte das mit lautem Schreien, auch sie war gekommen. Ich zog meinen Pint aus ihrem Hintern und ging in mein Badeabteil. Nachdem ich mich gewaschen hatte und wieder in meinem „Gästezimmer“ war, lag die Kleine auf dem Bett und hatte die Augen geschlossen.


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Sie merkte das ich wieder Anwesend war und fragte ob sie auch mal das Bad benützen dürfte.
„Na klar, ich habe die Türe offen gelassen. Handtücher findest du auch im Schrank.“
Es dauerte eine gute halbe Stunde bis sie wieder zu mir kam. Sie setzte sich wortlos neben mich und sah mich an.
„Na Petra, willst du mir was sagen?“
Fragte ich sie. Nachdem nichts kam, forderte ich sie auf über ihr Problem zu sprechen.
„Weist du, ich bin seit kurzem Geschieden. Mein Mann gibt mir gar nichts. Arbeitslos bin ich seit einem Monat und die Miete wurde seit einem halben Jahr nicht mehr bezahlt. Im Klartext ich bin Pleite, habe ab Morgen keine Wohnung mehr und Schulden bis über beide Ohren. Mein Mann hatte meine Neigung sehr schnell herausbekommen und mich immer mehr zu seiner Sklavin gemacht. Am Anfang war das richtig geil. Aber zum Schluss habe ich mehr Prügel als alles andere bekommen. Ich weis einfach nicht mehr weiter. Er hat sich jetzt eine jüngere genommen, ich bin ja doch schon 47 Jahre alt. Aber ohne Wohnung und ohne Job, was soll ich den machen. Ich könnte ja auf den Strich gehen, habe aber Angst das mir was passiert. Im Club, den ich mir wahllos ausgesucht hatte, hoffte ich vielleicht schnell Anschluss zu finden. War wohl nicht.“
Sie heulte während ihrer langen Rede. Ich musste höllisch aufpassen um alles zu verstehen. Jetzt überlegte ich.

Ficken kann sie. Ob sie für andere Tätigkeiten auch zu gebrauchen war? Mein Haus sah aus, ich konnte derzeit bestimmt keinen Besuch empfangen. Naja, so als Junggeselle sieht man nicht so auf die Sauberkeit, zumindest ich nicht. Mal einen Versuch starten.
„Also jetzt habe ich dein Problem verstanden. Wenn ich dir jetzt sage du kannst zu mir kommen und mal mein Haus auf Vordermann bringen, des weiteren Kochen und Waschen, was würdest du denn dazu sagen?“
„Wann darf ich kommen?“
„Na immer langsam. Du weist ja nicht was ich noch alles will. Wir müssen dann einen Vertrag schließen und den musst du peinlichst genau erfüllen. Verstehst du das?“
„Ja. Klar. Eine Art Arbeitsvertrag.“


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Ich lachte. Na Kleine dieser –Arbeitsvertrag- wird etwas anders aussehen als die üblichen. Aber ich habe dich schon auf der richtigen Spur.
„Also gut, ich werde es, sagen wir, 3 Monate auf Probe versuchen. Das du auch was für dich hast, werde ich dir für deine Arbeit na sagen wir, 800.-- € pro Monat bar bezahlen. Den Vertrag machen wir Morgen in aller Ruhe. So und jetzt zur Abwicklung. Bei wem hast du noch wie viele Schulden. Wo können wir deine Sachen abholen?“

„Meine Schulden habe ich bei der Bank. Die schickt mir in den nächsten Tagen einen Gerichtsvollzieher, falls ich nicht bezahlen kann. Tja, die Summer hat sich angehäuft. Knapp 10.000,-- €. Und die Miete beläuft sich auf
2.500,00 €. Meine Sachen sind schon gepackt. Die Möbel gehören nicht mir. Und Klamotten habe ich nicht mehr viel. Ich habe die guten Sachen schon im Secondhand Shop verkaufen müssen.“


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Jetzt musste ich doch noch mal überlegen. Die Summe stellt für mich zwar überhaupt kein Problem dar, aber herschenken will ich natürlich auch nichts.
„Also dann machen wir es anders. Du bekommst sagen wir als Taschengeld monatlich 400.00€ den Rest ziehe ich von den Schulden die du dann ausschließlich bei mir hast ab. Du bleibst, vorerst, so lange bei mir bis du deine Schulden bezahlt hast. Einverstanden?“
„Oh, ja, gerne.“
„Freu dich nicht zu früh. Wir werden Morgen einen Vertrag schließen, der dies und noch einiges mehr regeln wird. Jetzt fahren wir zu deiner Wohnung und holen die Sachen die du noch hast. Also anziehen und los geht es.“
So schnell hatte ich noch keine Frau beim anziehen gesehen. Die war ja schneller als ich. O.K. Wir fuhren zu ihrer Behausung. Die drei Koffer waren schnell verladen. Dann ab zu mir. Hier zeigte ich ihr mein Gästezimmer, dass Sinnigerweise neben meinem Schlafzimmer war. Ich zeigte ihr auch gleich das Haus und wo sie alles finden konnte. So nun hatte ich also für die nächsten 2 – 3 Jahre eine Haushälterin, die ich ficken konnte wann immer ich Lust hatte. Nicht schlecht. Und das schöne, die Schlampe hatte keine andere Möglichkeit mehr. Herrlich.


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Nach einer Ausgiebigen Dusche (zu zweit) gingen wir in mein Schlafzimmer.
„So und jetzt wirst du mir deine Dankbarkeit zeigen. Du wirst mir jetzt schön einen blasen. Den Saft wirst du natürlich brav runterschlucken. Dann können wir schlafen gehen. Also los Knie dich hin und fang schon an.“
Sie war sofort unten und blies wie eine verrückte. Da mich die ganze Sache ziemlich Scharf gemacht hatte war ich innerhalb kürzester Zeit soweit. „Los und jetzt schlucken. Wow ja, das kannst du gut, ja saug mich aus, jetzt fester, komm noch fester, ja hol mir alles raus, oh du kleine Sau alles und schlucken, jahhh......“
Ich war fix und fertig, wollte nur mehr meine Ruhe haben. „Also gut. Jetzt kannst du in dein Zimmer gehen. Morgen früh um punkt 7.00 Uhr weckst du mich und das Frühstück ist dann auch fertig. Haben wir uns Verstanden?“
„Aber klar doch, Chef!“ Lachte sie und trollte sich.
Ich legte mich einfach quer aufs Bett und bin sofort eingeschlafen.


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„Hallo Chef, bitte aufwachen, es ist 7.00 Uhr.“ Verschlafen machte ich die Augen auf. Petra stand vor mir. Sie hatte einen kurzen, verwaschenen Rock an und eine weiße Bluse. Strümpfe bzw. Strumpfhose hat sie sich gespart.
„Herrje habe ich geschlafen. Danke, kannst jetzt gehen. Ich komme in einigen Minuten zum Frühstücken.“
Es war Freitag und ich hatte eigentlich vor heute nicht ins Büro zu gehen. Nachdem ich im Bad fertig war, rief ich meine Sekretärin an und teilte ihr mit, dass ich heute nicht zu erreichen war. Nach einem „Schönen Wochenende“ hängte ich den Hörer wieder ein. Ich ging nach unten um zu Frühstücken. Ich hatte mir, um nicht nackt zu kommen, meinen neuen Bademantel angezogen. Ich setzte mich. Petra goss Kaffee ein und setzte sich gegenüber auf den Stuhl.
„Zieh deine Bluse aus. Ich will beim Frühstücken deine Titten sehen.“ Jetzt war ihr Gesichtsausdruck doch etwas perplex. „Na los, was ist, auf einmal prüde?“ Lachte ich. Aber sie kam der Aufforderung nach und saß jetzt mit nackten Oberkörper vor mir. Herrlich die Milchtaschen. Die Dinger machten jede ihrer Bewegungen mit. Ich frühstückte und mein Schwanz baute einstweilen ein Zelt mit meinem Bademantel. So kann das nicht weitergehen. Nachdem ich mir den Rest des Brötchens einverleibt hatte zündete ich mir noch eine Zigarette an und schaute mir meinen Fang von gestern nochmals genauer an. Naja, einige Gebrauchsspuren waren schon vorhanden. „Stell dich mal vor mich hin und zieh dir den Rock aus.“ Forderte ich sie auf. Jetzt stand sie nackt vor mir.
„Dreh dich einmal komplett!“


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Hm, ja gar nicht so übel. Der Arsch war zwar schon etwas breit aber ich wusste ja das er zum Ficken gemacht wurde.
„Tja nicht übel. Jetzt geh rüber zum Wohnzimmertisch und leg dich mit dem Rücken drauf. Deine Beine schön spreizen und wichs dich schon mal, biss ich bei dir bin.“ Sie ging schon vor und ich konnte sehen wie sie sich auf den Tisch legt und das Wichsen angefangen hatte. Ich lies meinen Bademantel fallen und gesellte mich zu ihr. Ich sah ihr noch etwas zu, während ich meinen jetzt Fickbereiten Prügel in der Hand hielt.
„So und jetzt ficken wir mal, so zum Tagesanfang.“ Ich stellte mich vor sie und schob meinen Schwanz an ihren Fotzeneingang.
„So und jetzt rein damit. Na, gut?“
„Oh ja, und groß ist der. Herrlich. Jetzt aber los. Fick mich du geiler Hengst. Komm besorg es deiner Schlampe. Ich bin schon super geil. Los bitte lass mich nicht so lange warten. Jaaaa, tiiiiiefer, Oh Gott, was für ein herrliches Gefühl, oh ja, ficken ist das Beste was es gibt. Los schneller, mach ich will es jetzt, ich will kommen, besorg es deiner Schlampe, zeig ihr wer der Herr ist, los komm, noch schneller......!“
Eigentlich wollte ich auch mal was sagen, aber ich kam nicht mehr zu Wort. Die redete in einem Fort. Ich konnte sie nicht bremsen. Ich schlug ihr auf die Hüften, was sie noch mehr Antrieb. Ich zog ihr an den Nippeln, auch das konnte sie nicht bremsen. Es schien als wäre alle last der letzten Monate jetzt von ihr gefallen. Sollte sie es auskosten. Ich kam ja auch auf meine Rechnung. Bei mir war es so weit. Bei Petra anscheinend auch. Sie kreiste immer schneller mit ihrem Becken und meine Stöße waren auch nicht von schlechten Eltern. Wie ein Vorschlaghammer immer rein in die Fotze. Ihre Nippel lies ich nicht mehr los. Ich zog sie wie Kaugummi.
„So und jetzt bekommst du meinen Saft. Nimm alles. Komm melk meinen Schwengel mit deinem Fotzenmuskel. Ja so ist es richtig, ja komm du Sau, jetzt den Rest.......“ Wow ich hatte ihr alles gegeben. Jetzt zog ich meinen halbsteifen Schwanz aus ihr. Auch sie war fix und fertig und lag schwer schnaufend, wie ein Maikäfer auf dem Tisch.
„Los runter und duschen!“


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Sie kam langsam runter vom Tisch und trollte sich. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und verfasste mittels PC den Vertrag. Sie kam nach kurzer Zeit wieder und ich lies sie im Wohnzimmer sitzen. Nachdem ich den Vertrag fertig hatte gab ich Petra einen Durchschlag.
„So, im wesentlichen siehst es so aus. Du unterschreibst hier einen Kreditvertrag. Das ist der erste Teil. Der zweite Vertrag regelt das persönliche zwischen uns. Du hast ab sofort hier zu tun und zu lassen was ich dir sage. Ich kann mit dir machen was ich will, wo ich will, wann ich will und wie ich will. Hast du das Verstanden. Wenn du alles gelesen hast dann unterschreibst du unten auf jeder Seite und wir Regeln das mit deinen Schulden.!“
Petra las nicht lange sondern unterschrieb sofort.
„So hier hast du den Vertrag zurück. Ist jetzt alles in Ordnung?“
„Nein. Du kannst dich jetzt anziehen wir fahren zur Bank und zu deinem Vermieter.“ Lachte ich.
Auch ich war sofort angezogen. Mein Wohnmobil ließen wir stehen und fuhren mit meiner Limousine. (Marke nicht interessant). Zuerst zur Bank. Wir wurden sofort zum Filialleiter vorgelassen. Ich erklärte ihm, dass ich die Schulden sofort bezahlen wolle und er möchte doch gleich die Abrechnung fertig machen. Das ganze dauerte eine gute halbe Stunde. Ich legte das Geld in Bar auf den Tisch. Jetzt wollte er auch noch meine Personalien festhalten. Also gut.


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Nachdem wir das erledigt hatten (die Summe stimmt mit der von Petra genannten überein) fuhren wir in das Büro des Vermieters. Ein schmieriger Typ. Nach langen Verhandeln willigte er ein. Ich legte nochmals was drauf und er gab mir die Vertragsauflösung gleich mit. Jetzt war alles erledigt. Im Auto gab mir Petra einen Kuss.
„Danke, danke führ alles. Ich werde dich, Entschuldigung, Sie, nicht enttäuschen!“
„Ist schon gut Petra, bleiben wir beim Du!“
„Danke, ich mache auch alles was du willst.“
„So, dann fahren wir zum Einkaufen. Ich habe heute meine Spendierhosen an und du brauchst dringend neue Kleidung. Einverstanden?“
„Oh, ja gerne.“ Grinste sie verlegen.
Fahre nie mit einer Frau zum Einkaufen. Das kann tödlich sein. 4 STUNDEN. Ich dachte schon wir bekommen nie alles in mein Auto. Aber jetzt war sie wieder komplett ausgestattet. Es war Freitag Nachmittag 15.00 Uhr.
„Und was machen wir jetzt?“ Wollte ich wissen.
„Ich war schon so lange nicht mehr im Kino. Können wir nicht ins Kino gehen. Ich will mal wieder einen Film sehen. Meinen Fernseher hat ja mein Ex demoliert und Geld für Kino war in der letzten Zeit nicht. Bitte, Bitte?“
Wer kann da nein sagen? Ich konnte es nicht. Muss wohl aufpassen, dass sie mich nicht komplett um ihren Finger wickelt.
„Also gut. Aber das Kino und den Film suche ich aus!“ Sagte ich grinsend. Sie ahnte was kommen wird. Wir ließen meinen Wagen in der Garage stehen und gingen in ein Viertel meiner Stadt, wo ich normaler Weise alleine unterwegs bin. Vor einem neuen Pornokino blieb ich stehen.
„Einverstanden?“


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„Hm, ist zwar nicht ganz das was ich mir vorgestellt habe, aber mir bleibt ja keine andere Wahl.“
„Genauso sehe ich die Lage auch. Also los rein hier.!“
Wir gingen an die Kasse. Ich musste nur für mich bezahlen. Die Damen hatten freien Eintritt. Wir gingen hinein. Es standen 5 Kinoräume zur Verfügung. 4 Hetero und 1 Gay. Letzterer interessierte mich eigentlich gar nicht. Also mal sehen was man sich anschauen konnte. Alles der gleiche Käse. Also sah ich mich in den einzelnen Räumen um. Im ersten Stock schien es mir am besten zu sein. Wir gingen rein. Unsere Augen benötigten eine Zeit bis sie sich an das dunkel gewöhnt hatten. Jetzt konnte ich, da wir immer noch standen, das Publikum ansehen. Obwohl, zu sehen gab es da nicht viel. Ganz vorne saßen in zwei Reihen verteilt 4 Männer, wenn ich die Bewegungen der Arme richtig zu deuten wusste, waren sie kräftig am wichsen. Aber die hintere Reihe interessierte mich. Da machte ich ein Pärchen aus.
“Komm wir setzen uns nach hinten.“
Ich setzte uns so, dass ich neben der Frau zu sitzen kam. Alter und Aussehen war nicht zu erkennen, da es zu dunkel war. Ich sah nur, dass sie seinen Schwengel schon kräftig massierte. Auch er hatte die Finger unter ihrem Rock. War saßen eine Zeit und sahen auf die Leinwand. Mitbekommen habe ich gar nichts, weil ich immer wieder zu den Beiden sah. Jetzt legte ich eine Hand auf ihren Schenkel. Sie lies es zu. Ich rutsche mit der Hand nach oben und traf auf die Finger ihres Begleiters. Der war schon mit mehreren Fingern in ihrer Fotze. Ich rieb jetzt ihren Kitzler. Das war wohl etwas zuviel für die Alte. „Oh ja bitte mach weiter, ich bin schon soweit.“
Zu Petra sagte ich: „Knie dich vor mich und blas ihn mir.“ Petra kam sofort nach unten und hatte meine Hose im Nu offen. Die Alte neben mir kam wirklich sofort. Ihr Alter hielt ihr den Mund zu, sonst hätte sie im Kino einen Aufruhr veranstaltet. Petra kümmerte sich rührend um meinen Schwanz. Auch die Alte musste jetzt auf die Knie. Aber vorher rutschte ihr Partner an meine Seite. Jetzt saßen wir nebeneinander und hatten beide Weiber vor uns. Die arbeiteten nicht schlecht.
„Was hältst du von einem Tausch?“


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Wollte mein Nachbar jetzt wissen.
„O.K. aber dann soll sich deine Alte so hinknien das ich sie ficken kann. Einverstanden?“
„Ja, wenn deine das gleiche macht.“
„O.K“
Ich gab Petra die Anweisung. Beide Weiberärsche waren jetzt vor uns und wir schoben gleichzeitig die Schwänze rein. Die Alte war Pitschnass. Egal ich fickte sie ordentlich durch und hielt ihr den Mund zu. Die Sau quiekte wie ein Schwein. Kurz bevor ich kam, sagte ich ihr sie solle sich umdrehen und mich Fertigblasen. Was sie auch sofort tat. Meinem Nachbarn sagte ich soll ja nicht in die Fotze spritzen, entweder alles auf den Arsch oder in den Mund. Er bevorzugte alles auf ihren Arsch zu spritzen. Petra holte einige Tücher aus ihrer Handtasche und gab sie ihm, mit der Aufforderung so bitte sauber zumachen. Ich war jetzt ebenfalls so weit.
„Komm du Sau und jetzt schön schlucken oder willst du das deine Bluse schmutzig wird.“
Sie schüttelte leicht den Kopf. Sie war gut und hatte alles behalten. Oh ja, so ein Kinofick mit unbekannten hat auch seine Reize. Ich zog mich an. Petra war auch fertig. Wortlos gingen wir hinaus und verließen das Kino.


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„Komm wir gehen Essen. Es ist für mich Zeit. Ich habe außer Frühstück noch nichts gehabt.“
„Ja, gerne. Dort drüben kann man gut Essen.“
Wir gingen in die Kneipe und hatten ein gutes Essen mit zwei Glas Wein. Gestärkt traten wir wieder ins Freie. Mittlerer weile war es schon dunkel geworden.
„So und jetzt würde ich sagen gehen wir nach Hause.“ Ich erwartete keine Antwort und ging zum Auto. Petra folgte mir. Die kurze Fahrt nach Hause verging schweigend. Alle Tüten des Einkaufs hatten wir gleich mit ins Haus genommen.
„Komm räum dein Zeug auf und dann kommst du nackt zu mir. Verstanden?“
„Ja, Hans.“
Sie ging und ich hatte Zeit mir zu überlegen was ich jetzt mit ihr veranstalten wollte. Ich setzte mich in mein Büro und wählte mich im Internet ein. Ich sah mir diverse Anzeigen an und wusste eigentlich nicht richtig nach was ich überhaupt sehen sollte.
Nach einer guten Stunde hörte ich Petra nach unten gehen. Sie sollte ja nackt auf mich im Wohnzimmer warten. Da ich mir einige geile Geschichten bei NICEPAGE reingezogen hatte, war ich jetzt in der richtige Stimmung. Ich ging nach unten.
„So, Schlampe, dann wollen wir mal!“ Sprach ich hart mit ihr. Sie wusste was es Geschlagen hatte. Ich wollte Sie auf die harte Tour haben. Während ich auf sie zu ging zog ich mich aus. Meinen Slip behielt ich noch an.
Ich stellte mich vor sie. „Du bekommst es jetzt wie du es gelernt hast. Ab sofort bin ich wieder dein Herr, solange bis ich das Spielchen abbreche. Du hast zu tun was ich dir sage. Verstanden?“


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„Ja, Herr!“ Kam es laut vernehmlich von ihr.
„So bist du brav. Mal sehen was deine Titten aushalten!“ Ich griff mit jeweils zwei Finger ihr Nippel. Die auch schlagartig Steif wurden.
„Sehr schön. Die wissen was sich gehört. Stell dich Breitbeinig vor mich, los Nutte!“ Sofort gingen die Beine aus einander. Sie sah mich mit unterwürfigen Blick an. Ich wusste das ich alles mit ihr machen konnte, sie würde sich nicht wehren, sonst fliegt sie raus. Und das konnte sie sich beim besten Willen nicht mehr leisten.
Ich zog abwechselnd an ihren Nippeln. Sie als wenn man eine Kuh melkt. Ihre Augen wurden, je stärker ich zog, immer glasiger. Kleine Tränchen liefen aus ihren Augen. Aber auch ein leichtes kreisen ihres Beckens merkte ich nach geraumer Zeit. Herrje die Schlampe wurde durch die scharfe Tittenbehandlung geil. Mit meiner rechten Hand griff ich an ihr Fotze und lies den Mittelfinger hineingleiten. Die Sau war nass, als ob sie gerade gekommen wäre.
„Du kommst also nur durch die Nippelbehandlung?“
„Ja, Herr, gleich bin ich soweit!“
„Habe ich dir erlaubt zu kommen?“
„Nein, Herr!“
„Also musst du jetzt bestraft werden!“
„Ja, Herr!“
Jetzt lies ich auch den anderen Nippel los. Die Enttäuschung war sofort in ihrem Gesicht lesbar. Ich setzte mich auf die Couch.
„Komm hier her und leg dich über meine Knie!“
Sie kam und legte sich quer. Ihr geiler Arsch war jetzt bereit um die Strafe zu empfangen.
„Du wirst jeden Schlag mitzählen!“
„Ja, Herr.“
Ich fing an und schlug ihr mit der flachen Hand auf ihren Fickarsch.
„Eins, danke Herr!“
„Zwei, danke Herr!“
............
„Zehn, danke Herr!“
„Elf, danke Herr!“
.............
„Zwanzig, danke Herr!“


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„So das soll dir eine Warnung sein. Du hast nicht einfach zu kommen, wenn es dir keiner erlaubt!“
Ihr Arsch hat mich geil gemacht. Die roten Flecken auf ihrem Hintern waren jetzt nicht mehr zu übersehen.
Auch das brennen auf meinen Handflächen war dementsprechend.
„Deine Hände auf deine Arschbacken. Los“
Sie kam der Aufforderung sofort nach.
„Und jetzt zieh sie dir auseinander!“
Sie zog die Backen weit auseinander. Schön ihre Rosette lag jetzt wunderbar frei. Ich benetzte meinen Mittelfinger der rechten Hand mit Speichel und drückte leicht an die Rosette.
„Jetzt werde ich die kleine Sau mal mit meinen Fingern in den Arschficken. Und du wirst mich vorher darum Bitten.“
„Bitte Herr, ficken sie meinen Arsch mit ihren Finger. Ihr Sklavin braucht jetzt ihre Finger in ihrem Arsch!“
„Na wenn das so ist, wollen wir die Sklavin nicht länger warten lassen!“
Ich drückte mit meinem Mittelfinger stärker an ihre Rosette und war sofort mit dem halben Finger im Arsch.
Langsam schob ich ihn weiter rein. von Petra vernahm ich keinen Ton. Jetzt fickte ich sie langsam. Langsam raus und wieder rein. Wie ganz drin war, dreht ich meinen Finger. Und wieder raus. Ganz raus. Jetzt kam ein zweiter Finger dazu. Auch beide Finger versenkte ich in ihrem Loch ohne das sie einen Ton von sich gab. Im Gegenteil, ihr Arsch kam mir jetzt sogar ein Stück entgegen.
„He du geiles Stück, du wirst hier keinen Orgasmus bekommen ohne meine Erlaubnis.“
„Jaaaa, Herr, ich versuche es“


Rubendslady
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„Hier wird nichts versucht. Es wird getan was ich dir sage!“
„Jahh Herr, ich kann nichts dafür, sie ficken mich so herrlich!“
„Los runter auf die Knie!“
Ich zog die Finger raus.
„Knie dich aufrecht vor mich. Beine auseinander.“
Sofort war sie in der Stellung. Ich streckte ihr meine beiden Finger vors Gesicht.
„Ablecken, oder meinst du ich will mit deinem Dreck hier sitzen bleiben?“
„Sofort, Herr.“
Sie nahm meine Finger in den Mund und machte die Finger gründlichst sauber.
„Nimm meinen Schwanz aus dem Slip und wichs in ganz vorsichtig mit deiner rechten Hand. Die linke nimmt sich meine Eicher vor. Aber auch sehr vorsichtig massieren. Ich will dir nicht sofort ins Gesicht spritzen!“
„Ja, Herr, ich habe verstanden!“
Mit einer Hand wurde mir jetzt im gleichmäßigem Rhythmus gewichst und die andere Hand spielt sanft an meinen Eiern. Herrlich. Ich lies mich genussvoll nach hinten sinken. Petra machte weiter und sah mich dabei an.
Ihr geiler Blick machte mich noch schärfer.
„Los jetzt komm rauf auf mich und steck dir meinen Prügel in die Fotze. Dein Oberkörper leicht nach vorne beugen.“
„Ja Herr!“ Noch während sie sprach war sie schon auf mir. Langsam steckte sie sich meinen Schwanz in ihre Fotze. Ihr Oberkörper kam leicht nach vorne. So konnte ich jetzt mit ihren Titten spielen. Sie hatte sich wieder etwas erhoben, so das mein Schwanz nur mehr mit der Eichel in ihr war. Mit einem kräftigen Stoß drückte ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Fickloch.
„Ahhh, jaaa, bitte Herr fester, fester ficken, bitte, bitte, ficken sie mich, bitte ihre Sklavensau schreit nach einem Fick......“
„Dann los“
Ich zog ihre Titten immer fester zu mir und gleichzeitig ritt die Schlampe das mir hören und sehen verging.
Schon nach kurzer Zeit kam sie das Erstemal.
„Ohh ja, jetzt, gut, hmmmm, jahhh......, ja bestrafen sie meine Fotze Herr, ja stoßen sie die böse Fotze....“
Ich spürte den heißen Saft an meinem Schwanz. Ich wollte sie richtig fertig machen und fickte unbarmherzig weiter. Nachdem ihr erster Orgasmus abgeklungen war, nahm sie sofort das Tempo wieder auf.
„So und jetzt nochmals. Ich Orgel dir das Hirn raus, du elende Schlampe. Du bekommst jetzt den Fick deines Lebens. Los schneller reiten und ganz tief rein mit meinem Schwanz. Los Drecksnutte, dir zeige ich was ein Schwanz kann.“
Sie ritt als wenn der Teufel hinter ihr her wäre.
„So du Nutte, jetzt kommt die Ladung. Nimm meinen Fickschleim in deiner Fotze auf. Jaaaaa...... wow, und noch mal, jaaaa....und noch mal, und jetzt runter mit dir und saug weiter!“
Sie stieg sofort ab und nahm meinen Schwanz, der immer noch einiges in sich hatte in den Munde. Ich fickte sie gnadenlos weiter.
„Alles raussaugen, fester, ja, noch fester, gib dir mal etwas mehr Mühe. Ja jetzt ist es gut. Jaaa, ohh..... das wars. Jetzt hast du alles. Schön alles runterschlucken!“
Sie war noch am schlucken als ich meinen Schwanz raus zog. Ich bemühte mich aufzustehen. Hatte aber verdammt weiche Knie, so das ich mich erst mal wieder hin setzte.
„Geh ins Bad und mach dich sauber. Dann kannst du auf dein Zimmer gehen. Ich brauche dich jetzt im Moment nicht mehr! Morgen, Samstag, weckst du mich um 9.00Uhr. Und zwar wirst du mich blasen. Ich will das du mich blasend weckst. Verstanden?“
„Ja, Herr!“


Rubendslady
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Sie trollte sich und ich musste erst mal wieder zu Kräften kommen. Nach einiger Zeit machte ich mich auch auf ins Bad. Petra war schon verschwunden. Ich duschte ausgiebig und zog mich an. 23.00 Uhr. Freitag. Eigentlich nicht die Zeit für mich ins Bett zu gehen. Ich ging in die Garage und fuhr mit der Limousine Richtung Stadt.
Nach mehreren Kneipen fand ich mich schon damit ab, dass heute wohl nichts mehr los wäre. Also gut, wieder nach Hause. An der Stadtgrenze sah ich jemanden am Straßenrand stehen und winken. Als ich nähre kam entpuppte sich dieser Jemand als eine junge Frau. Ich blieb stehen und lies das Fenster der Beifahrerseite runter.
„Hallo junge Frau, wohin wollen sie den noch so spät Abends?“ fragte ich.
„Ach alles Mist, mein Freund, bzw. jetzt mein Ex, hat mich einfach aus dem Wagen geschmissen und jetzt stehe ich da.“ Ich fragte wo sie den hin müsse.
„O.K. die Richtung ist auch meine ich nehme sie mit.“
Sie stieg vorne ein und hielt ihre Handtasche fest auf ihrem Schoß. Sah nicht schlecht aus die Kleine. Mochte so um die 30 sein. Enge Jeans, Pullover und rote Halbschuhe. Wir unterhielten uns etwas während ich nach Hause fuhr.
„So, Alter und jetzt mal rechts rein!“ Ich erschrak als ich einen kalten Gegenstand am Hals spürte. He verflucht das war eine Pistole. Ich schielte auf das Ding.


Rubendslady
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„Komm, rechts rein hier in den Weg und stehen bleiben!“ Ich fuhr auf einen Waldweg und blieb kurz danach wie befohlen stehen. Sie nahm die Knarre etwas weg und ich hatte die Möglichkeit mir das Ding näher zu betrachten. Haha, von wegen Pistole. Das Ding war zwar schon sehr gut gemacht, aber es war halt nur Spielzeug. Na mal sehen was die Tante mit mir vor hatte. Sie öffnete schon mal die Beifahrertüre.
„Aussteigen und Schlüssel stecken lassen!“ Kam der nächste Befehl. Na dir werde ich die Flötentöne beibringen dachte ich. Körperlich hatte sie keine Chance gegen mich. Ich stieg aus. Auch die Frau stieg aus.
„Und jetzt die Geldbörse ins Auto werfen!“
Aha sie hatte es auf Geld und Auto abgesehen. Na ja. Ich warf meine Geldbörse ins Auto und stieg aus. Jetzt
kam sie ums Auto und hielt mir immer noch die Spielzeugpistole unter die Nase.
“3 Meter zurück!“
Kam der nächste Befehl.
Das war aber auch ihr letzter. Mit einem wuchtigen Schlag, direkt aufs Kinn, legte ich sie flach. Sie tat mir fast leid als sie so 2 Meter weiter hinten zum liegen kam. Ich ging zu ihr und nahm die Pistole an mich. Kurz prüfend, stellte ich fest, dass sie außer Gefecht war. Ich ging zum Kofferraum, wo ich immer einige Sachen für den Fall der Fälle hatte. In meinem Koffer hatte ich noch 2 Satz Handschellen. Ich Machte ihr die Arme auf ihrem Rücken fest. Den anderen Satz machte ich an einem Bein fest und lies die frei Seite nach unten hängen.


Rubendslady
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Aus meinem Handschuhfach holte ich mein Klappmesser. Wieder bei ihr, schlug ich ihr leicht ins Gesicht. Dies musste ich mehrmals wiederholen. Dann war es soweit. Die kleine kam zu sich.
„So hast du dir das wohl nicht gedacht?“ Schrie ich sie an. Sie lag noch am Boden und sah mich völlig verdattert an.
„Was ist denn passiert?“ Wollte sie wissen.
„Ich hab dir was aufs Maul gegeben und dein Spielzeug kannst du behalten. Vor dem Ding hat keiner Angst.“
Sie sah mich ungläubig an.
„Und jetzt?“ fragte sie nachdem sie bemerkte das sie mit Handschellen gefesselt war.
„Ganz einfach. Einsteigen, aber auf der Beifahrerseite! Aber etwas schneller wenn ich Bitten darf!“ Mühsam rappelte sie sich hoch. Mit nach hinten gebundenen Armen war es gar nicht so leicht aufzustehen. Ich zeigte ihr mein Messer.
„So und rein mit dir. Und glaub mir, mein Messer ist echt und ich würde es sofort benutzen wenn du mich dazu zwingst!“
Ängstlich krabbelte sie auf die Beifahrerseite und setzte sich auf ihre Handtasche. Die schaue ich mir später an.
Ich stieg ebenfalls ein und fuhr los.
“Probier erst gar nichts. Ich schneide dir sonst deine Haut in kleinen Streifen aus dem Gesicht! Verstanden?“
„Ja, ich kann ja sowie so nichts anstellen, so wie ich gebunden bin.“
Ich gab keine Antwort und fuhr nach Hause. In der Garage angekommen, ging ich sofort zur Beifahrerseite.
Ich lies Madam aussteigen. Da musste ich etwas helfen . Sie kam nicht hoch. Ich schob sie vor mir her in mein Haus. Dort dirigierte ich sie Richtung Keller. Ich hatte einen speziell eingerichteten Raum, den ich früher öfter mit gewissen Damen aufsuchte.


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