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Malli75

Ein schönes Dessert

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Sehr sehr sehr schöne Geschichte.

Geschrieben

Wunderbar geschrieben, habe es sehr genossen deine Geschichte zu lesen

ZimmerLuder
Geschrieben

suuuupiiii

Geschrieben

Sehr schöne Geschichte wenn sie denn wirklich so passiert ist. Nur dass Du zwischen ihren Lippen gekommen bist, finde ich persönlich jetzt nicht so toll. Aber jeder ist anders. Sich beim Orgasmus so richtig fest zu umschlingen und quasi miteinander zu verschmelzen ist doch viel schöner.

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horsti0408
Geschrieben

tolle Geschiche, schön geschrieben

BlueVelvet
Geschrieben

Maaan.....wo kaufst du nochmal ein? Super geschrieben ❤

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alecksander
Geschrieben

Wo ist das Geschäft????

Geschrieben

schöne geschichte, würde auch gerne so einen laden finden.

mach beim schreiben ein paar absätze, liest sich besser...................

sexyhans1
Geschrieben

Schöner Abend und wie ging es weiter?

xxDwtSvenjaxx
Geschrieben

sehr gut.... mehr bitte

vico882
Geschrieben
Am 25.11.2017 at 18:08, schrieb Malli75:

Letzten Freitag war ich einkaufen. Ich hatte ein sturmfreies Wochenende vor mir, worauf ich mich schon seit Ewigkeiten freute. Ich hatte vor einen neuen Rekord im Dauercouching aufzustellen und mich lediglich zwischen Bett und eben dieser Couch zu bewegen. Abgesehen vom kochen. Ich koche leidenschaftlich gerne und wenn ich die Zeit habe, gerne auch aufwendiger. Ich hatte mir ein schönes Rezept rausgesucht und war dabei, die Zutaten in den Einkaufswagen zu legen. Etwas vertieft in den Einkaufszettel übersah ich eine Frau und rammte ihren Einkaufswagen etwas schwungvoll. Sie erschrak und wollte gerade anfangen loszupöbeln (was durchaus berechtigt gewesen wäre) sah mir aber an, das es unabsichtlich von mir war und mir leidtat, sie erschreckt zu haben. Ich entschuldigte mich und fragte ob sie sich wehgetan hätte. Sie antwortete, sie hätte sich nur erschrocken und es wäre alles in Ordnung. Der Inhalt ihres Einkaufswagens bestand aus Fertiggerichten und 2 Flaschen Rotwein. Ich konnte mir die Bemerkung, das der Shiraz hervorragend zu den Dosenravioli passt, nicht verkneifen. Sie wurde etwas rot im Gesicht und erzählte, das kochen nicht so ihre ganz große Stärke wäre. Ihr Mann würde normalerweise kochen, der sei aber beruflich für einen Monat im Ausland und so müsste sie sich halt mit Fertigessen über Wasser halten. Ich finde es überhaupt nicht dramatisch auch mal Dosenravioli zu essen, aber einen Monat finde ich schon bitter. Ich fragte sie, wie lange sie denn schon Strohwittwe sei. 2 Wochen, war ihre Antwort. Ich sagte zu ihr, das der Wein, den sie kaufen wollte, aber sehr gut zu dem Gericht passen würde, was ich kochen wollte. Ich hatte vor ein schönes Pastagericht zu kochen, was aber locker für 2 Tage reichen würde. Ich bot ihr an, ich koche, sie bringt den Wein mit. Sie guckte mich etwas sprachlos und verunsichert an. Ich sagte zu ihr, sie soll es sich überlegen, gab ihr meine Telefonnummer und bot an, wenn sie doch Lust hätte, sollte sie sich gerne melden. Kochen würde ich in jedem Fall und genug wäre es auch. Ich begann zu Hause mit dem kochen, die Frau aus dem Supermarkt meldete sich aber nicht. Kurz vor 18 Uhr klingelte dann doch mein Telefon. Die Frau aus dem Supermarkt. Ob mein Angebot noch stehen würde, fragte sie. Klar, sagte ich. Das Essen ist in einer knappen Stunde fertig. Ich gab ihr meine Adresse und legte auf. Pünktlich klingelte es an der Tür. Ich öffnete und sie stand vor mir. Ihr Kurzhaarschnitt stand ihr super, das war mir vorher gar nicht so aufgefallen. Sie hatte sich etwas schick gemacht und sah umwerfend aus. Naja, wenn man schon zum Essen eingeladen wird, kann man sich ja etwas in Schale werfen, grinste sie mich an. Daran hatte ich nun nicht gedacht und fühlte mich in Jeans und T-Shirt etwas underdressd. Sie bemerke wohl meinen Gedankengang und entgegnete, das sie ja zum Essen gekommen sei, nicht für eine Modenschau. Damit war das Eis dann endgültig gebrochen. Ich bat sie herein und nahm ihr den Wein und die Jacke ab. Wir setzten uns an den Tisch und tranken erst mal ein Schluck Wein. Sie sagte es würde fast so gut duften, wie die Dosenravioli. Wir mussten beide lachen und aßen erst einmal. Sie genoss es, mal wieder was frisch gekochtes zu essen. Die erste Flasche Wein war auch relativ schnell alle. Ich öffnete noch eine Zweite Flasche und wir setzten uns aufs Sofa. Beim Essen hatten wir schon festgestellt, das wir doch das ein oder andere gemeinsame Interesse hatten. Etwas weinseelig redeten wir auch darüber, das wir und beide sexuell nicht so richtig ausgelastet fühlten. Wir wechselten wieder das Thema und redeten noch über dies und jenes. Irgendwann fragte Inka, so hieß sie, wo das Bad wäre. Sie verschwand kurz und ich nutzte die Zeit die Teller in die Spülmaschiene einzuräumen. Inka kam aus dem Bad zurück und mir wäre fast der Teller aus der Hand gefallen, den sie sah immer noch umwerfend aus, jetzt halt bloß splitterfasernackt. Sie hatte einen süßen Body. Sie war ca 160 cm groß, hatte blonde, kurze Haare und kleine, sehr wohlproportionierte Brüste. Immer noch erheblich irritiert starrte ich sie an und musterte sie von oben bis unten. Meine Blicke waren ihr aber offensichtlich nicht unangenehm, da sie ein leichtes Posing veranstalltete und mich fragte ob mir gefalle, was ich sehe. Ich nickte nur, da ich immer noch sprachlos war. Ich bin Physiotherapeut und es ziehen sich täglich Frauen vor mir aus (allerdings nicht splitternackt und in meiner Wohnung). Sie schlenderte langsam auf mich zu und zog mich, als sie vor mir stand, zu sich heran. Ihre Lippen bedeckten meine mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und Leidenschaft. Unsere Zungenspitzen tanzten erst langsam, dann immer schneller umeinander. Meine Hände umschlossen ihren Hintern und kneteten ihre weiblichen Pobacken. Sie drückte ihr Becken an meines und bewegte sich rhythmisch. Ihr Duft, ihre Zunge, ihre weiche Haut und ihr schöner Po machten mich fast wahnsinnig. Das Kreisen ihres Beckens an meinem tat sein übriges. Die Reaktion südlich des Äquators lies nicht lange auf sich warten. Ich strich ihr über den Rücken und sie bäumte ihren Körper wollüstig auf. Ihre Hand glitt zwischen meine Beine und ihre Finger begannen, die deutliche Beule zu bearbeiten. Sie löste ihre Lippen von meinen und sagte, das ich, verglichen mit ihr, noch ziemlich viel an hätte. Das war zweifelslos richtig und ich war sehr bereit, dies sofort zu ändern. Erstaunlich schnell hatte ich mich meiner Kleidung entledigt und nun musterte sie mich, wie ich sie vorhin auch. Posing ist allerdings nicht so meins und ich merkte auch, das ihr Blick hauptsächlich auf meinem errigirten Schwanz haftete. Wenn er dir gefällt, darfst du ihm das gerne zeigen, grinste ich sie an. Sie lies sich nicht zweimal bitten und kniete sich vor mich hin. Ihre Zungenspitze tänzelte sanft über meine rosa, pochende Eichel. Den kleinen Liebestropfen der sich gebildet hatte, saugte sie gekonnt weg und blickte mich lüstern mit ihren blauen Augen an. Ihre Lippen schlossen sich um meinen harten Schaft und mein Schwanz verschwand tief zwischen ihren Lippen. Sie hatte genau die richtige Intensität mit ihren Lippen mit denen sie meinen Schwanz bearbeitete so das ich sie bald bitten musste aufzuhören, sonst könne ich mich nicht mehr zurückhalten. Sie stand auf, ihre Finger schlossen sich um meinen Schwanz und sie zog mich ins Schlafzimmer. Ich zog sie vor dem Bett an mich heran und küsste sie leidenschaftlich. Meine Hände gleiteten über ihre Brüste und ihre harten Nippel. Ich knetete ihre kleinen Titten, die zwar klein aber schön fest waren. Ihre Nippel schienen sehr empfindlich zu sein. Als ich mit meiner Zungenspitze über ihre Nippel fuhr, stöhnte sie schon ganz schön auf. Ich saugte leicht an ihren rosa Knospen und knabberte leicht an ihnen. Dabei glitt meine Hand langsam über ihren Bauch und zwischen ihre Beine. Sie war sehr feucht und quittierte die Position meiner Hand mit einer deutlich beschleunigten Atmung. Sie war sehr gut rasiert, hatte nur einen schmalen „Highway to hell“ stehen lassen. Ich lies sie vorsichtig aufs Bett gleiten und arbeitete mich küssend von ihren Lippen über ihre Brüste, den Bauch zu ihrer Lustzone vor. Ich liebkoste die Innenseite ihrer Oberschenkel und kam endlich an ihrer intimsten Stelle an. Sie spreizte ihre Schenkel in erregter Erwartung. Ich lies sie aber noch einen kleinen Moment zappeln. Sie keuchte, das ich sie bitte endlich lecken soll. Wer so lieb bittet, da kann ich ja nicht anders. Meine Zungenspitze umkreiste ihre Klit und ein kehliges Stöhnen war ihre Antwort. Ich verwöhnte sie anfangs sanft um die Intensität langsam zu steigern. Als ich nach kurzer Zeit mit meinem Finger in sie eindrang und sie fingerte dauerte es nicht lang und ein erster Orgasmus durchzuckte sie. Sie japste nach Luft und ich legte mich neben sie und streichelte ihren Körper. Wir küssten uns leidenschaftlich und sie setzte sich dabei auf mich. Ich genoss ihre fordernden Küsse und merkte erst, das ich in sie eingedrungen war, als sie aufstöhnete. Sie war ziemlich eng und sie ritt mich ab, als wenn sie sonst nix anderes machen würde. Ihre Beckenbewegungen waren gekonnt und ich spürte, wie sie mit ihrer Beckenbodenmuskulatur zusätzlich meinen Schwanz massierte. Meine Hände massierten ihre Brüste während sie den Kopf in den Nacken warf und ihr Tempo steigerte. Plötzlich hielt sie inne, stieg von mir herunter und bevor ich wusste was los ist, stülpten sich ihre vollen Lippen wieder über meinen Prügel. Wieder fand sie genau die richtige Intensität und ich hatte das Gefühl zu schweben. Willst du mich von hinten nehmen? Was für eine Frage. Natürlich. Sie streckte mir ihren Po mit dieser glänzenden Spalte entgegen, legte den Oberkörper ab und raunte „Nimm mich“. Was für ein Anblick. Ich genoss ihn noch einen Augenblick und drang tief in sie ein. Mit langsamen, tiefen Stößen fickte ich sie, meine Hände packten ihre Hüfte und ich zog sie immer heftiger an mich und drang bis zum Anschlag in sie ein. Meine Stöße wurden immer schneller und ihr kam es ein zweites mal. Ihr Stöhnen machte mich so geil das ich es jetzt auch nicht mehr rauszögern konnte. Ich hechelte, das es mir jetzt auch kommen würde, da löste sie sich von mir, kam hoch, drückte mich aufs Bett und nahm wieder den Schwanz zwischen ihre Lippen. Ich explodierte geradezu und sie saugte mich bis auf den letzten Tropfen aus. Ich war völlig außer Atem und blickte sie beseelt an. Sie lächelte mich an und sagte dann, das man nach einem so leckeren Essen auch einen Nachtisch braucht. Das war traumhaft. Wir sanken zusammen wieder in die Federn und genossen erst mal den Moment. Der Abend war an dieser Stelle aber noch nicht zu Ende.....

 

Kompliment, sehr schöne Geschichte!

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