Jump to content
JuToNRW

Den Berggeist am Waldsee geblasen... Teil 1

Empfohlener Beitrag

TorbenOL
Geschrieben

Tolle Geschichte und eine tolle Frau!

  • Gefällt mir 1
rubensdream47
Geschrieben

Tolle Geschichte, Danke fürs virtuelle Mitnehmen auf diese Tour! Und danke für die tollen Bilder von Julia! Da wäre ich gerne dabei gewesen - bei Euch und nicht bei den Radlern...

Gruß

Rubensdream47

 

 

DomAdfectus
Geschrieben

Sehr bildlich beschriebene Geschichte.So ähnlich habe ich es mit meiner Bekannten auch erlebt,nur durften die Herren nur wixen

Geschrieben

Wie immer bei Euch, eine sehr schönes Erlebnis und tolle Bilder. Der See ist scheinbar wunderschön. Grossartig, toll geschrieben.

thomm3013
Geschrieben

und noch eine geile (und wahre) geschichte von euch !! 

wieder mal geil und so schön bildlich geschrieben !!

ichvfreu mich schon darauf mehr von euch zu lesen !! und die bilder dazu geben ihr übriges !!

👍🏻

Geschrieben

wie immer geil gechrieben und mit bildern dekoriert.

ihr schreib immer so real.

bitte weiter so.

ps: ich als radfahrer wäre nicht weitergefahren, grins........................

JuToNRW
Geschrieben

Vielen, lieben Dank für die zahlreichen, positiven Kommentare und persönlichen Nachrichten von Euch !

Diesmal waren sehr viel Bekundungen, dass ihr unser Abenteuer und die Bilder dazu als Anregung genutzt habt. Bei den Spritzbildern, die wir bekommen haben, hat man dann das Ergebnis deutlich gesehen. Vielen Dank auch dafür!  

Wir freuen uns besonders, dass ihr, genau wie wir, eine real erlebte Geschichte, mit Bildern belegt, so zu schätzen wisst.

Nun haben wir uns eine Steigerung überlegt: Ihr könnt es miterleben, unser nächstes Abenteuer, real und in Farbe, zum Anfassen, Riechen und Schmecken! Schaut in unser Profil und lest unsere Dating-Annonce zum Thema: „DER FREMDE IM NACHTZUG“

Lasst euch ein auf diese Fantasie, die wir gemeinsam in ein reales, erotisches Abenteuer verwandeln können.  

Liebe Grüße Julia & Tom 

 

  • Gefällt mir 5
JuToNRW
Geschrieben

Den Berggeist am Waldsee geblasen... Teil 2

Autor: Tom Weber im Juni 2017

Es klingt wie ein Märchen und doch ist es am 16.7. 2013 genau so geschehen…..

Nach unserem Erlebnis, bzw. Nichterlebnis mit den spannenden Radfahrern die dann doch nicht so spannend waren, kehrte wieder diese herrliche Stille ein. Das geflügelte Wort“ Still ruht der See“ fiel mir ein und dann fielen meinem Schatz und mir die Augen zu.

Wir müssen ungefähr eine Stunde gedöst haben, als Julia mich mit einem Kuss auf meinen doch sehr zurückgezogen kleine Tom, weckte. Der kleine Tom war, und das ist so seine Art, sofort hellwach! Sein Anhängsel, also ich, brauchte eine ganze Weile um zu realisieren wo wir waren. Julia zeigte ganz aufgeregt ans andere Ufer, wo die beiden Jungs sich wohl einem netten Spiel hingaben. Die Sonne stand jetzt ziemlich hoch aber das war augenscheinlich nicht das Einzige was hier hoch stand.

Julia flüsterte mir zu, dass sie die beiden Jungs schon eine ganze Weile beobachtet hatte, natürlich hat sie das nicht kalt gelassen und so konnte ich deutlich ihr Erregung an ihrem Gesicht und auch an ihren geschwollen und gut durchbluteten Schamlippen ablesen. Mein Schatz bearbeitete ihr Lust-Knöpfchen schon äußerst intensiv und ließ die Augen nicht von der Szene die sich uns bot.

Die beiden Jungs waren ca. 20 Jahre jung, einer hatte eine sehr athletische Figur, der andere etwas kleinere war eher pummelig. Sie standen sich gegenüber und ich fand lustig wie ihre weißen Ärsche in der jetzt hell am Himmel stehenden Sonne wahrhaft leuchteten. Sag mal, was macht der denn da mit dem Ast, fragte ich Julia, das sieht ja so aus als ob er diesen Stamm…. Julia lachte schallend los. So laut dass die Jungs am anderen Ufer kurz aufschreckten und sich zu uns drehten. Die beiden unterbrachen ihre Tätigkeit nicht, winkten aber freundlich zu uns über den See.

Jetzt konnte ich auch den Grund für Julias Lachanfall, der noch andauerte, erkennen. Was ich für ein mächtiges Stück Treibholz oder einen dicken Ast gehalten habe, war augenscheinlich mit dem schmaleren Körper von beiden fest verbunden. Es muss ein wirklich großer Schwanz sein der auf diese Entfernung noch so einen Eindruck macht.

Julia gluckste und sagte:“ Den kleinen Tom könnte man ja auf diese Entfernung nicht so deutlich sehen, auch wenn er den Kopf noch so streckt.“ Das tat er nämlich gerade, den Kopf in die Höhe strecken um zu sehen was dort am Seeufer zu erspannen war.

Natürlich konnte ich Julia nicht böse sein, ich weiß ja wie sehr sie genau meine, sagen wir mal,  Kompaktheit in Sachen Schwanzmaße schätzt. Natürlich begegnen wir bei unserer „Öffentlichkeitsarbeit“ Dreibeinern mit ganz unterschiedlich ausgeprägten Exemplaren des Genitals.

Wenn man die unzähligen Schwänze die wir auf unseren Ausflügen kenngelernt habe mal zusammenfasst und ein Durchschnittsmaß ermittelt, sind wir wohl bei dem bundesdeutsche Durchschnitt von knapp 14cm. Natürlich mit Ausreißern nach oben und unten. Viele Kleine haben uns Freude gemacht und auch die Großen haben wir nicht weg geschickt.

In Erinnerung geblieben sind uns da drei besonders große Exemplare im Novum in Hamm-Uentrop. Als diese drei Herren uns ihre enormen Gemächte erigiert vor die Nase hielten, entfuhr mir die Frage: Sagt mal ist hier das Atomkraftwerk explodiert, oder waren die schon immer so groß?“ Was natürlich zur allgemeine Belustigung im Kino führte und Umstehende dachten sie wären eher bei einer Karnevalssitzung als in einem Pornokino.

Sehr gerne macht mein Schatz dann den berühmten Schwanzvergleich, nimmt den kleine Tom und das Pendant von gegenüber in die Hände und dockt die beiden ungleichen Exemplare aneinander. The Winner is…. verkündet sie und nicht selten versucht sie dann beide Schwänze, die gerade so passend zur Verfügung stehen, gleichzeitig in den Mund zu nehmen. Ja mein Schatz kann mit allen Darreichungsformen der Manneszierde umgehen. Am besten aber mit den eher kompakten ihrer Zunft. Natürlich kommt es dem kleine Tom zu Gute, dass es sich bei meinem Schatz eindeutig um einen knöpfchengesteuerten Außenborder handelt. Zahlreiche Angebote in denen XXL und sonstige Riesen sie endlich mal ganz ausfüllen sollen, erzeugen eher ein Lächeln bei meinem Schatz. Wie sie doch seit ihrem 12. Lebensjahr ihre Lustperle zu bedienen und das mit durchschlagendem Erfolg und beim „Ausfüllen“ eher nicht an ihre Muschi sondern an Formulare denkt.

Aber jedem das Seine, bzw. jeder das Ihre, Leben und Leben lassen. Auf jeden Pott passt ein Deckel und für jede Muschi gibt`s den idealen Schwanz.   

 Nach diesen sexualphilosophischen Abschweifungen nun aber zurück zum anderen Ufer:

Die Jungs drehten sich nach heftigem Lachen und Winken wieder ins Profil.  Wohl angespornt von unseren Blicken und Grüßen kniete der eine vor seinem Partner und ließ diesen riesigen Schwanz Zentimeter für Zentimeter bis zu einem Drittel in seinem Mund verschwinden. Dabei wichste er wohl seinen, augenscheinlich deutlich kleineren Schwanz, mit Hingabe und großem Tempo.

Das Tempo mit der Kleine von seinem Träger gewichst wurde, stand völlig im Gegensatz zu dem unglaublich langsamen und scheinbar sehr genussvollen Verwöhnen des anderen Schwanzes. Man konnte selbst auf diese Entfernung sehen wie jeder Zentimeter diese kerzengerade abstehenden, sehr hellhäutig im Sonnenlicht glänzenden  Schwanzes, verwöhnt wurde.

Welch ein unglaublich erotischer und erregender Anblick der sich uns dort bot. Mein Schatz mag es durchaus sehr gern sehen wenn Männer sich so gegenseitig verwöhnen und bei unseren Ausflügen ergeht regelmäßig die Aufforderung von Julia an mich, meist etwas undeutlich mit vollem Mund, mir auch einen Schwanz zu nehmen und ihn vor ihren Augen nach Herzenslust zu blasen.

Ja, mein Julchen kann gönnen……..

Uns so wie es mich über allen Maßen erregt, wenn mein Schatz einen fremden Schwanz verwöhnt oder zärtlich von fremder Zunge zum Orgasmus geleckt wird, so gönnt mein Schatz auch mir den Spaß am fremden Gerät.

Unsere beiden Spanner-Objekte setzen wohl zu Endspurt an, sie haben sich in der 69 Position ans Seeufer gelegt, aber natürlich so, dass wir nichts von dem Schauspiel auf der anderen Seeseite verpassen.

Plötzlich halten sie beide inne, ein letzter fester Griff am jeweils anderen Schwanz und zwei riesigen Fontänen schießen in die Luft. Was für ein Anblick, was für ein beeindruckender Druck mit die beiden Jungs ihren Saft abgeschossen haben. Wir nehmen unsere Hände aus dem jeweiligen Genitalbereich des Anderen und applaudieren anerkennend über den See.

Die beiden stehen auf nehmen sich an die Hand und verbeugen sich wie auf der ganz großen Opernbühne. Vielleicht inspiriert von dem nahen Freizeitpark mit seinen Showbühnen kosteten die Jungs unseren Applaus sichtlich aus. Julchen schreit frech „Zugabe“ über den See ,aber danach sieht es im eher Moment nicht aus. Die beiden Lustknaben säubern sich anscheinend im See und zünden sich wohl jeweils ein Zigarette an. Die Entspannung sei ihnen gegönnt.

Ganz anders sah s bei uns aus, von Entspannung konnte keine Rede sein, nein unseren Aggregatszustand konnte man wohl eher als rattengeil bezeichnen. Julchens Liebessaft floss in einem Rinnsal aus ihrem geschwollenen, pochenden  Lustzentrum, die Innenseite der Schenkel entlang. Und der kleine Tom stand so steif im Wald herum, dass Julchen grinsend die Melodie  „Ein Männlein steht im Walde“ anstimmte.

Jedenfalls vermutete ich, dass mein steifer Tom der Anlass für diese Melodie war.

Ich ahnte noch nicht, dass Julia hinter mir jemanden entdeckt hatte, der uns wohl schon eine ganze Weile beobachtete.

Julia war endgültig die pure Lust auf eine fremden Schwanz ins Gesicht geschrieben, als sie den fremden Jüngling zu uns winkte….. 

Jetzt sollte der Tag doch noch so weitergehen wie wir es uns beide vorgestellt haben,

mit einem fremden Spanner-Schwanz den wir beide verwöhnen…….. 

Ende Teil 2

Die FSK 18 Bilder zu unserem Abenteuer findet ihr in unserem Profil

Diese Geschichte entspricht nicht unserer, zugegeben recht üppigen Fantasie, sonder ist exakt so geschehen. Wir hoffen, dass die Kombination von Text und Bildern einer real erlebten Geschichte euch anregt!
.
In diesem Fall wünschen wir, egal ob allein, zu zweit oder in Mannschaftsstärke, viel Spaß beim Handanlegen! Gerne würden wir erfahren ob unsere kleine Geschichte zu lustvoller Selbstbefriedigung und Orgasmen geführt hat.
.
Liebe Grüße schicken Julia & Tom

 

  • Gefällt mir 5
BiHammer4X
Geschrieben

Eine sehr schöne Erzählung und zu wissen, das es genauso auch passiert ist, macht es noch viel erotischer und geiler !!! Weiter so ihr beiden !!!

SpendEr42
Geschrieben

So ein See..der hat was.
Bin demnächst als Berggeist unterwegs. Fontäne inklusive ;-)

JuToNRW
Geschrieben
Am ‎04‎.‎07‎.‎2017 at 18:04, schrieb BiHammer4X:

Eine sehr schöne Erzählung und zu wissen, das es genauso auch passiert ist, macht es noch viel erotischer und geiler !!! Weiter so ihr beiden !!!

Vielen Dank! Genau so ist es, auch uns macht es um ein Vielfaches geiler euch von unseren real erlebten Abenteuern zu erzählen!  

Möhne-Flash 07.jpg

  • Gefällt mir 4
BiHammer4X
Geschrieben
vor 19 Stunden, schrieb JuToNRW:

Vielen Dank! Genau so ist es, auch uns macht es um ein Vielfaches geiler euch von unseren real erlebten Abenteuern zu erzählen!  

Möhne-Flash 07.jpg

das glaube ich euch gerne !!! Daher lese ich auch gerne weitere Erzählungen von euch !!!

  • Gefällt mir 3
Geschrieben

die geschichten sind klasse.... bitte weiter so.....

  • Gefällt mir 1
BiHammer4X
Geschrieben

JEPP !!! Dem kann ich mich nur anschließen !!! Ich möchte auch noch sehr gerne weitere tolle Erlebnisse von euch lesen !!!

JuToNRW
Geschrieben

Den Berggeist am Waldsee geblasen... Teil 3

Autor: Tom Weber im Juli 2017

Es klingt wie ein Märchen und doch ist es am 16.7. 2013 genau so geschehen…..

 

Das erotische Zwischenspiel an anderen Ufer hatte unsere Säfte doch sehr in Fluss gebracht. Ich für meinen Teil war noch so sehr mit der Verarbeitung der erotischen Eindrücke beschäftig, dass ich nicht bemerkte, dass sich ein Zuschauer, Besucher oder Spanner ,wie immer man ihn nennen mag, zu uns gesellt hat.

Julia hatte ihn wohl schon länger auf der erhöht liegenden Weg erspäht und wie sie mir später erzählte sein vorsichtiges Anpirschen bemerkt. Er hatte sich wohl im Schutz der Sträucher und Bäume, die sich parallel zum Weg auf dieser Landzunge befanden, Meter um Meter heran getraut. Julia hatte mit Genuss beobachtet wie er, je näher er uns kam, die aufkommende Raumknappheit in seiner Jeans bekämpfte. Circa a. 2 Meter von uns entfernt, hinter einem Busch und kurz vor dem kleinen Abhang der uns vom Weg trennte, hatte er sich entschlossen seinen unruhigen Begleiter an die frische Wald- bzw. Seeluft zu lassen.

Scheinbar von Julia unbemerkt befreite er seinen steifen Schwanz umständlich aus seinem Gefängnis und begrüßte ihn, mit einer fast zärtlich Geste, in dem er die reichlich vorhanden Vorhaut langsam bis zum Anschlag zurückzog und die im Sonnenlicht glänzende Eichel, freilegte.

Julia verfolgte dies alles, von unserem Besucher wohl unbemerkt, mit einer immer größer werdenden Lust. Als ich noch dachte sie trällert“ Ein Männlein steht im Walde“  für den sich in Habachtstellung befindlichen kleinen Tom, ging es meinem, Schatz um ein ganz anderes Männlein. 

Als sie mich auf unseren Besucher aufmerksam machte drehte ich mich um und sprach ihn lächelnd und mit einer einladenden  Geste, an.

„Hallo junger Mann, wo kommst du denn her? Du kannst gerne näher kommen, wir beißen nicht.“

Obwohl ich ihn freundlich und eher zurückhaltend angesprochen hatte packte er vor lauter Schreck seinen Schwanz ruck-zuck wieder ein. Dabei muss wohl der Reißverschluss im Weg gewesen sein, denn ihm entfuhr ein unterdrücktes „Autsch“. Julia schaute entsetzt und voller Mitgefühl auf die Unfallstelle.

„Hey, keine Panik“ sagte ich und winkte den, etwas panisch und unentschlossen wirkenden, Jungen zu uns.“ Komm ruhig runter zu uns, dass was du gerade von da oben beobachtet hast, kannst du gerne voll und ganz genießen, real und in Farbe, fühlen und schmecken. Wir lieben es beide ,wenn wir solche Waldeistern wie du, zu unseren Spielchen einladen.“ 

Dieser schien wirklich die Option abzuwägen, den Schwanz einziehen und flüchten, wobei er ersteres schon getan hatte, oder, in Erwartung eines erotischen Abenteuers, näher zu kommen 

Zum Glück siegte wohl die Neugier und Erwartung, vielleicht aber nur die Geilheit, hatte er sich doch schon eine geraume Zeit an Julias Anblick ergötzt und seinen Schwanz in wachsender Erregung steif gewichst. Davon war allerdings jetzt nichts mehr zu sehen. Sein Penis war schreckhaft in sich zusammengefallen und hinter der Reißverschluss-Tür verschwunden.

Etwas unsicher kletterte er den kleinen Abhang zu uns hinunter und stellte sich als Sven vor. Sven war gerade 19 geworden und studierte BWL. Im nahegelegenen Freizeitpark hatte er in den Semesterferien einen Ferienjob angetreten. Was genau er dort machte sollte er uns später, bei seiner Verabschiedung, erzählen.

Unser Gast war durchaus nett anzusehen und Julia Augen signalisierten ein Begehren, welches ich gut kenne. Diesen Kleinen will ich vernaschten bedeutet dieser Blick, den ich schon so oft gesehen habe und ich liebe es immer wieder. Die Lust meines Schatzes auf einen fremden Schwanz stand ihr ins Gesicht geschrieben..

Es stellte sich heraus, dass dieses Exemplar ihrem favorisiertem Beuteschema sehr nahe kommt. Julia mag sehr gern helle, nicht zu große Schwänze und wenn sie dann noch unbeschnitten sind, dann sind sie ihre liebsten Spielzeuge. Es ist nicht so, dass sie einen extrem großen, langen oder dicken Schwanz links liegen lassen würde, aber die kleinen kompakten sind doch ihr Lieblinge in Sachen männliches Genital.

Hier war nun ein Zuckerchen in Begriff in ihre Honigfalle zu tappen- welch herrliche Aussichten.. Ich machte mich auf eine  wunderbare Entwicklung dieser Begegnung hier am Berggeistsee gefasst.

Nun beteiligte sich auch Julchen an unserem Gespräch, stellte uns beide als Julia und Tom aus Dortmund vor und ging dann einen Schritt auf Sven vor. „Du musst keine Angst haben, dass was du da gerade etwas schmerzhaft versteckt hast, habe ich schon eine ganze Weile gesehen. Auch wen du es nicht gemerkt hast, habe ich schon länger beobachtet wie du dich angeschlichen hast. Du hast mich beobachtet und ich habe dir gerne gezeigt was du sehen wolltest. Ich habe nicht von ungefähr mein Fötzchen in deine Richtung gedreht und die meine glänzende Muschel geöffnet um dir einen guten Blick zu verschaffen.

Meine Brüste habe ich auch für dich geknetet und das ich das gern gemacht habe, konntest du ja an meiner immer feuchter werdenden Lustspalte sehen. Es hat mich heiß gemacht wie du dich an mir aufgegeilt hast. Ich konnte es kaum erwarten, bis du deine Kleinen herausgeholt hast und ihn endlich, für mich gut sichtbar, gewichst hast.     

Sven fühlte sich wohl etwas ertappt und wurde rot, so rot, dass es hier im satten Grün des Waldes schon ein wenig auffällig leuchtete. Die Jungs vom anderen Ufer schauten wohl auch ganz interessiert zu uns rüber. Ja jetzt waren wir dran mit der Show, sie hatten ja schon Einiges geboten, wie in Teil 2 dieser Erlebnisberichtes zu lesen ist. 

Julia nutze die Gunst der Stunde griff unserem jungen Gast zärtlich an die Hose und strich über die scheinbar blitzartig entstandene Beule und sagte: Komm Sven, lass den Kleinen an die Luft er will doch raus, das spüre ich doch, mit diesen worten fasste sie, jetzt schon fordernder an seinen ,sich durch die leichte Sommerjeans, abzeichnenden Penis. Sie rieb nun energisch von außen seinen Schwanz und Sven konnte nicht anders als zuzulassen, dass Julia nun den Reißverschluss, der ihm beim Einpacken noch leichte Probleme bereitete, jetzt problemlos öffnete. Tja Julia ist halt geübt in „Fremde Hosen aufmachen“ Mit gekonnten Bewegungen befreite sie das Objekt ihrer Lust aus seinem Gefängnis, küsste unserem Gast zärtlich auf die Wange und sagte :

„ Genau so wie ich ihn mag!“ Ich muss sagen auch mir gefiel dieser Schwanz, kein Wunder hatte er doch enorme Ähnlichkeit mit dem kleine Tom. Doch dazu mehr in Teil 4....

Ende Teil 3

 

Diese Geschichte entspricht nicht unserer, zugegeben recht üppigen Fantasie, sonder ist exakt so geschehen.  Die FSK18 Bilder zu unserem Erlebnisbericht findet ihr in unserem Profil. Wir hoffen, dass die Kombination von Text und Bildern einer real erlebten Geschichte euch anregt!
.
In diesem Fall wünschen wir, egal ob allein, zu zweit oder in Mannschaftsstärke, viel Spaß beim Handanlegen! Gerne würden wir erfahren ob unsere kleine Geschichte zu lustvoller Selbstbefriedigung und Orgasmen geführt hat.
.
Liebe Grüße schicken Julia & Tom

 

 

 

 

Berggeistsee fsk 16-03.jpg

  • Gefällt mir 5
thomm3013
Geschrieben (bearbeitet)

wie immer mega heiß eure geschichte !! ich hoffe das klappt , das wir uns auch mal zu einem erotischen erlebnis treffen !! ich hatte leider keine zeit mehr ein bild von euch auszudrucken um es zu veredeln, der druck war zu groß und musste abgebaut werden !!! 

gruß von thomm aus bochum

 

IMG_7330.JPG

bearbeitet von thomm3013
bild wird nicht angezeigt
sexyhans1
Geschrieben

Ja hoffe auch auf eine Fortzetzung.-Würde auch gerne mal mitmachen

JuToNRW
Geschrieben

 

Den Berggeist am Waldsee geblasen... Teil 4

Autor: Tom Weber im Juni 2017

Es klingt wie ein Märchen und doch ist es am 16.7. 2013 genau so geschehen…..

Julia forderte unseren Besuch auf sich doch auszuziehen, schließlich standen Julchen und ich ja nackt vor ihm, dieser Bitte wollte er aber dann, wohl aus Sicherheitsgründen, vorerst nicht nachkommen.

Ich fragte ihn ob es ihm Gefallen hat was er da beim Wichsen gesehen hat und direkt vor ihm stand. Sven hatte sich wohl noch nicht ganz gefangen und die Situation verunsicherte ihn doch augenscheinlich, Ich, Ich finde euch total toll und habe euch hie schon eine ganze Weile beobachtet. Dass ihr euch gestreichelt habt hat mich total geil gemacht. Julia ist eine tolle Frau, ich habe noch nie eine ältere Frau gesehen die so geil ausgesehen hat. Eine etwas peinliche Stile trat ein als Sven bemerkte, dass der Ausdruck „Ältere Frau“ wohl doch nicht ganz charmante Formulierung war.

Ich rettete die Situation in dem ich Sven sagte:

Na weist du Sven, ein 19jähriger Bursche darf das ruhig sagen, denn Julia könnte in der Tat deine Mutter sein und Julia ist auch Mutter einer hübschen Tochter in deinem Alter.

Ich finde dass mein Schatz in letzten Jahren, nichts aber auch gar nichts von ihres Sexappeal und ihrer erotischen Ausstrahlung verloren hat. Ganz im Gegenteil, seit wir unsere sexuellen Vorlieben in der Öffentlichkeit ausleben, ist sie meiner Meinung nach um ein vielfaches Anziehender wenn sie sich auszieht. Jedes Röllchen an ihrem Körper ist eine wunderbare erotische Spielfläche, ihr Körper strahlt die pure Lust aus und darauf bin ich sehr stolz. Viele, viele Männer haben sich in den letzen Jahren an meinem Schatz aufgegeilt, sie hat mit ihnen gespielt, sie hat sie erregt, sie hat sie verführt, unendlich geil gemacht  und schließlich von ihren süßen Qualen erlöst und sie um ihren Liebessaft erleichtert. Ich habe es immer und immer wieder genossen, meinen Schatz so zu erleben, es macht mich immer wieder unendlich geil wenn ich bei unseren Abenteuern, egal ob Outdoor wie hier am See oder auf Parkplätzen, in Pornokinos, an Deck von Kreuzfahrtschiffen, in Umkleidekabinen von Kaufhäusern und Spaßbädern oder wo auch immer…

Mein lieber Schatz, ich danke dir an dieser Stelle für deine sexuelle Offenheit, deine natürliches Verhältnis zur Sexualität, für deine Bereitschaft mit mir Neues auszuprobieren. Ich danke dir für ein ausgefülltes Sexualleben, für unendlich viel Spaß und lustvolle Befriedigung.

Unsere „Öffentlichkeitsarbeit“ haben wir schon an so vielen Orten dieser Welt mit großen Genuss, zelebriert. Unzählige Männer und manchmal, aber sehr selten, auch Frauen, haben mit uns gespielt. Ich erinnere mich an so viele Situationen, so viel Schwänze und so viel nette Schwanzträger. Wir haben mit allen Ausformungen des männlichen Genitals zu tun gehabt.

Sie waren klein, wirklich klein und trauten sich kaum aus ihrem Versteck , sie waren groß, wirklich groß, so dass sie von Julia nicht allein bespielt werden konnten und Tom mithalf. Sie waren so dick das Julia trotz ihrer großen Klappe, Schwierigkeiten hatte, sie in ihrem Mund zu platzieren.  Sie begannen als schrumpeliges, kleines Etwas namens Blutpenis und entpuppten sich als respektables Kaliber nachdem Julchen zum Wecken geblasen hat. Es gab Schwänze die kamen auch nach der besten und längsten Behandlung nicht zum Absch(l)uss und mussten auf das Nächste Mal vertröstet werden. Es gab herrliche Schnellspritzer, die kaum dass Julia Hand angelegt hatte, schon wild ihre Ladung verschossen haben, bestenfalls auf Julchen, im schlechtesten Fall auf alle Umstehenden und die Deckenverkleidung. Natürlich nimmt mein Schatz das als Kompliment und arbeitet dann gezielt an einer zweiten Runde.  

Sicher gab es bei der Vielzahl von Spielpartnern auch manchmal ein eher negatives Auftreten von Dreibeinern, aber die allermeisten Kontakte waren höflich, nett, sauber und auch dankbar für das Erlebte. Nur zwei Typen von Dreibeinern mögen wir so gar nicht:  Dreibeiner die nicht erscheinen und Dreibeiner die sich nicht waschen, letztere wären dann doch besser bei der ersten Kategorie!   

Wir haben festgestellt, dass klare und deutliche Worte, schon beim ersten Kontakt, wichtig sind und bei einer späteren, realen  sexuellen Begegnung für alle Beteiligten dienlich sind. Eine lockere und offene Atmosphäre beim realen Kontakt ermöglicht ein unverkrampftes Ausleben von Lust. Mit uns kann man zwar nicht alles machen aber zumindest über alles  reden. Wir sind zwar offen für vieles aber nicht für alles. Denn wer für alles offen ist kann nicht ganz dicht sein. Wenn Grenzen, klar formuliert, deutlich kommuniziert und von allen Beteiligten verstanden und akzeptiert sind, kam man sich herrlich allein auf die Lust konzentrieren.     

Nun aber zurück zu Julia und Sven, dessen Schwanz die ganze Zeit in Julias Händen ruht. Eigentlich ruht er nicht, sondern wird von meinem Schatz in langsamen Bewegungen gewichst. Mit gekonntem Griff streift Julia Svens Vorhaut einmal bis zum Schaft zurück und legt die feucht glänzende Eichel frei, andererseits bedeckt sie die Schwanzspitze spielerisch mit der Vorhaut.

Ich schaue mir diesen wunderbaren Anblick voller Genuss an und versuche mich mit meinen Wichsbewegungen an die Geschwindigkeit der beiden Anderen anzupassen.

Wir machen es uns zu dritt am Seeufer gemütlich. Wir erzählen unserem Gast was wir zu treiben wenn wir es treiben und Sven hörte begeistert zu. Während wir unseres Gespräches habe Sven natürlich eingeladen die Dame in unserer Runde zu verwöhnen..

Etwas zurückhalten, aber mit scheinbar großer Lust erkundete Sven Julias Körper. Mein Schatz schloss die Augen und  genoss Svens Hände die zärtlich mit ihren großen Brüsten spielten und auch ihr Lustknöpfchen nicht ausließ. Feuchte Fäden zog unser Gast von Julias mittlerweile überlaufenden Muschi über ihren Bauch. Julias Hände kümmerten sich derweilen um den Schwanz unseres Gastes. Ich nutzte die Gelegenheit um den kleinen Tom vor Julias Gesicht in Stellung zu bringen. Julia sah den kleinen Tom und öffnete bereitwillig ihren Mund. Gaanz langsam und bis zum Anschlag (Ja! Ddas ist der Vorteil:-)) versenkte ich meinen Schwanz in ihrem warmen Mund.

Sven schaute sich das Schauspiel aus nächster Nähe an und ihm gefiel wohl der Anblick, denn sein Schwanz zuckte merklich in Julias Hand. Darf ich dich auch anfassen, fragte ich Sven und er sagte“ Aber ich hab noch nie mit einem ..“ Wenn du magst, dann wird es jetzt dein erstes Mal, dass du von einem Mann gestreichelt wirst.

Julia gab mir bereitwillig Svens, zum Bersten erigierten Schwanz in die Hand und ich umschloss das pulsierende Glied mit der Hand.

Ende Teil 4

5972c897c835c_Waldgeist4.thumb.jpg.c10b1a612f6cdf6f7d1b503bf2df14a7.jpg

 

Diese Geschichte entspricht nicht unserer, zugegeben recht üppigen Fantasie, sonder ist exakt so geschehen.  Die FSK18 Bilder zu unserem Erlebnisbericht findet ihr in unserem Profil. Wir hoffen, dass die Kombination von Text und Bildern einer real erlebten Geschichte euch anregt!
.
In diesem Fall wünschen wir, egal ob allein, zu zweit oder in Mannschaftsstärke, viel Spaß beim Handanlegen! Gerne würden wir erfahren ob unsere kleine Geschichte zu lustvoller Selbstbefriedigung und Orgasmen geführt hat.
.
Liebe Grüße schicken Julia & Tom

 

  • Gefällt mir 4
Geschrieben

Ganz offensichtlich ein sehr schönes Erlebnis, toll geschrieben. Dazu noch mittendrin eine wunderbare Liebeserklärung an Julia, dass rundet die Geschichte noch mal ab. Perfekt gemacht und ich bin mir sicher, dass sie sich darüber freut.

  • Gefällt mir 3
JuToNRW
Geschrieben (bearbeitet)
Am ‎22‎.‎07‎.‎2017 at 10:36, schrieb rolleken6:

Ganz offensichtlich ein sehr schönes Erlebnis, toll geschrieben. Dazu noch mittendrin eine wunderbare Liebeserklärung an Julia, dass rundet die Geschichte noch mal ab. Perfekt gemacht und ich bin mir sicher, dass sie sich darüber freut.

Hallo rolleken6,

vielen Dank für deine lieben Zeilen. Normalerweise ist es ja mein Schatz, der als "Medienbeauftragter" unserer "Öffentlichkeitsarbeit" das Schreiben übernimmt, aber diesmal greife ich selbst zur Tastatur. Ja, ich habe mich über diese Liebeserklärung meines Mannes natürlich gefreut. Gefreut hat mich aber auch, dass du dies hervorhebst! Wenn man deine Kommentare zu ganz unterschiedlichen Themen verfolgt, macht machen sie klar, dass hier ein Mitglied postet dass viele Themen reflektiert und sich nicht nur eine Meinung bildet sondern sie auch in die Diskussionen einbringt. Dies möchte ich mal als Beispiel dafür nehmen, dass es hier auch durchaus mal mit Tiefgang zugehen kann und ein erigierter Penis bei einem Dreibein doch noch genügt Blut im Hirn belassen kann um sich zu artikulieren . Wobei die wenigsten Nachrichten in unserem Postkasten diese Theorie stützen.

Dir noch mal vielen Dank für deine rege Beteiligung und deine zahlreichen Kommentare.

Weiterhin viel Spaß hier. Bleib wie du bist!

Liebe Grüße schickt dir Julia

P.S.. Ich glaube am WE stellt mein Göttergatte den nächsten Teil des Berichtes online. Der Waldgeist war übrigens wirklich ein sehr nettes Kerlchen und ihm den kleinen Geist nach Herzenslust zu blasen eine wahre Wonne ! 

597c72d94fb4b_GruvonJulia.jpg.8230d1ab1efe56d312a77b342fcb1c1d.jpg  

bearbeitet von JuToNRW
  • Gefällt mir 3
Geschrieben

Danke Julia,

auch Deine Zeilen haben mich sehr gefreut. sexuelles Interesse, Geilheit und Niveau sollten sich auch niemals aus schliessen und meistens gelingt mir das auch. Ich beteilig mich gern an Themen, die mich interessieren, oder die ich schon erlebt habe. Ein respekt- und niveauvoller Umgang ist mir wichtig. Ich behandel meine Mitmenschen genau so , wie ich auch behandelt werden möchte. Eigentlich ganz einfach.

Ich finde, Ihr seid ein tolles Paar und man spürt förmlich Eure tiefe Verbundenheit bei allem, was Ihr postet. Dieser, in den Text eingebaute Liebesbeweis bestätigt dass wieder mal. Dass hat Tom grossartig gemacht und es berührt einen, auch wenn man Euch nicht persönlich kennt.

Ich verspreche, so zu bleiben wie ich bin und Ihr bleibt bitte auch so.

Freut mich für Dich, dass Dir der Waldgeist gut gefallen hat, Sympathie ist dabei nun mal eine Grundvoraussetzung und so hattet Ihr alle drei Euren Spass daran.

Dann freu ich mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende,

liebe Grüsse

Rolf

JuToNRW
Geschrieben (bearbeitet)

Den Berggeist am Waldsee geblasen... Teil 5 (Finale)

Autor: Tom Weber im Juni 2017

Es klingt wie ein Märchen und doch ist es am 16.7. 2013 genau so geschehen…..

Scheinbar gefiel es Sven denn ich spürte ein süßes Zucken in meiner Hand. Julia ließ den kleinen Tom aus dem Mund gleiten und sah uns aus nächster Nähe zu. Ich weiß das mein Schatz solche Spielchen mit mir und einem  fremden Schwanz mag und ich wusste was jetzt kommt. Herrlich sagte sie komm ich nehme beide in die Hand . Gesagt getan, in der rechten Hand befand sich Svens Penis und in der linken meiner. Als sie beide an den Spitzen andockte bemerkte sie wie sich diese beiden Exemplare glichen. Es war wirklich so dass beide Schwänze eine große Ähnlichkeit aufwiesen. Dies ist auf unseren FSK 18 Fotos zum Bericht auch gut zu erkennen.

Julia spielt gern mit der Vorhaut, hier hatte sie zwei Exemplare, beide waren für die eher kompakte Bauart der Schwänze, die sie verhüllten eher üppig bemessen. Wahrscheinlich war die Vorhaut wohl jeweils für ein wesentlich größeres Exemplar geplant;-)

So hatte Julchen etwas zum Spielen und sie schaffte es doch glatt wechselweise die eine Eichel mit der Vorhaut des anderen Schwanze zu umhüllen und somit beide Schwänze komplett aneinander anzudocken.

Diese Spiele gefiel nicht nur mir außerordentlich gut und war wirklich herrlich anzusehen. Ich glaube die Jungs vom anderen Ufer hätten daran auch ihren Spaß gehabt.   

Mich machte dieses Spiel so geil und ich wollte in Julias warmen Mund zurück. Komm blas unsere Schwänze gemeinsam.

Ja sagte Julchen, sehr gern ich schaffe bestimmt euch beide gleichzeitig in den Mund zu nehmen aber vorher bekommt Svens Exemplar noch ein Gummi verpasst. Julchen ist da sehr eigen, fremde Schwänze verwöhnt sie nur mit Schutz. Nach kurzer Umbauphase ging es mit dem Versuch sich beide oral einzuverleiben weiter. Natürlich schaffte es Julia uns beide gleichzeitig zu blasen, was einerseits an der sagen wir mal Kompaktheit der hier verwendeten Schwänze lag, anderseits aber auch an Julias herrlichen, unzählige male erprobten, Blaskünsten lag.

Dies Blaskünste waren es wohl die Sven mit den Augen rollen ließ und er stöhnte“ Vorsicht ich komme gleich schon“ Julia entließ ihn aus seinem feuchten Gefängnis und Sven beruhigte sich etwas. Was nun kam kannte ich von zahlreichen, ähnlichen Situationen. Schatz, sagte Julia nimm du ihn doch auch mal, ich sehe das so gern. Ein Blick in Svens Gesicht zeugte von dem Dilemma in dem er war: Sich von einem Mann einen blasen lassen-bis dato undenkbar! Aber diese so unendlich geile Spiel unterbrechen? Nein das war mindestens genauso undenkbar!

Darf ich? fragte ich kurz und knapp und Sven nickte. Ich nahm diesen wundervoll anzusehenden, herrlich hellen, kerzengerade geformten und nicht zu großen Schwanz mit großem Genuss in den Mund und verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst.

Julia war begeistert und sagte: „Na geht doch !“ Offenkundig war aber noch jemand begeistert von meinen Blaskünsten, denn jetzt machten sich eindeutige Zeichen eines kurz bevorstehenden bemerkbar. Svens Schwanz zuckte in meinem Mund und ich beeilte mich das Gummi abzuziehen. Wo Julchen doch immer enttäuscht ist wenn sie es nicht spritzen sieht. Geistesgegenwärtig und wie nur in einem eingespielten Team möglich, passierten jetzt zwei Dinge gleichzeitig. Ich zog mit einer letzten finalen Handbewegung Svens Vorhaut ganz zurück, den Bruchteil einer Sekund passierte nichts, man und frau spürte förmlich den Anlauf den sein Saft nahm. Gleichzeitig hob Julia ihre großen Brüste etwas an drückte sie zusammen und bot sie als Landefläche für die ganzen kleinen Svens die da jetzt kommen sollten an.

Und sie kamen! Und wie sie kamen! Mit einer unglaublichen Energie schoss die Spermafontäne aus diesem herrlich, zuckenden Schwanz direkt auf Julias Zwillinge. Es war ein Genuss anzusehen, wie sich unendlich viele Schübe des Saftes auf Julchen großen Brüsten verteilte. Das Zucken in meiner Hand wollte gar nicht aufhören, als es dann endlich zu Ende war, half ich mit ein paar Bewegungen auch noch den letzten Tropfen auf Julias Brust voller Sperma abzuladen.

Aufgegeilt von dem herrlichen Anblick der über und über vollgespritzten Brüste war es aber nun wirklich Zeit, dass der kleine Tom ebenfalls erlöst wurde. Julia bat Sven, der sichtlich befriedigt lächelte, er solle doch meinen Schwanz nehmen und ihn gaaanz langsam in Julias vor Geilheit schier überquellende Muschi schieben. Sven verstand schnell und nahm den kleinen Tom in die Hand beugte sich ganz nah an Julias Liebesspalte und versenkte ihn in der heißen Grotte. Ich wusste dass mir nicht wirklich viel Zeit blieb und begann mit ruhigen und lang ausgedehnten Bewegungen Julia zu ficken. Wir wussten beide dass wir so aufgegeilt waren, dass es nicht lange dauern konnte bis es zum Finale kam.

Und dann machte Sven etwas, dass er sicher noch nie gemacht, aber scheinbar intuitiv und genau im richtigen Augenblick. Er leckte Julia über ihre geschwollene Lustperle und gleichzeitig über meinen ein - und ausgleitenden Schwanz.

Das war`s ! Keiner von uns beiden konnte sich noch gegen den uns überrollenden Orgasmus wehren. Julia setzte zu einem Schrei an der sämtliche Wildvögel in der naturbelassenen Umgebung aufscheuchte, die Jungs vom anderen Ufer begeisterte und so manchen Wanderer in der Nähe wohl an ein fürchterliches Verbrechen glauben ließ. Julia schrie ihre Lust in den Wald und über den See und dies gab mir auch den Rest. Ein klein weniger leiser doch genauso intensiv tat ich der Umgebung meinen Höhepunkt und verbal kund.

Erschöpft, verschwitzt, und verklebt lagen wir uns in den Armen. Nach einer Zeit der völligen Ruhe sprangen wir auf um uns gemeinsam im See die Spuren unserer Lust abzuwaschen. Sven musst ja schließlich noch zur Arbeit und nach einigen lieben Worten verabschiedete sich unser Waldgeist.

Ach ja, Sven musste zur Arbeit, er hatte uns ja gesagt wo er neben dem Studium arbeitet. Seine Schicht begann in einer halben Stunde im Freizeitpark in unmittelbarer Nähe. Wir würden ihn schon sehr bald an seinem Arbeitsplatz besuchen, hatten wir unserem Waldgeist versprochen. Dort im Park, in einer dunklen Geisterbahn, wie es sich für einen echten Geist gehört………

 

So hat sie sich zugetragen, die Geschichte vom Waldgeist am Berggeistsee in Brühl.

 

597d86cff399a_bergeistsee01.thumb.jpg.e84a14240ff0142b3b972342728b714d.jpgWir hoffen sie hat euch gefallen, angeregt und bestenfalls so richtig geil gemacht, hat euch bewogen  Hand an euren Partner oder euch selbst zu legen. Wenn wir euch zu sexuellen Aktivitäten animiert hätten, würden wir uns freuen.

Die FSK18 Bilder sind wie immer als visuelle Unterstützung in unserem Profil anzuschauen.

Vielen Dank für die zahlreichen Kommentare und Nachrichten die uns zu diesem Thema erreicht haben. Allen sei gesagt unser Einfallsreichtum ist ungebremst und wir freuen uns auf viele weitere Abendteuer.  

Ein Hoch auf alle die in Freiheit lieben und leben können und vielleicht einige Gedanke an die, die es in anderen Länder immer häufiger nicht dürfen.

 

bearbeitet von JuToNRW
  • Gefällt mir 5
thomm3013
Geschrieben

hallo

wie immer wunderbar geschrieben, bzw. beschrieben da es ja eine wahre geschichte ist ! 

mein kompliment an den schreiber für die detaillierten ausführungen und natürlich an alle , so das so schöne geschichten/treffen stattfinden. 

wie immer bin ich ein wenig neidisch das ich nicht dabei sein durfte. aber ich habe euer erlebnis beim lesen ja wuasi mit erlebt !!

ich hoffe noch weitere erlebnisse von euch lesen zu dürfen !

die bilder zu euren erlebnissen sind auch mal wieder heil anzuschauen !!

gruß von thomm aus bochum

BiHammer4X
Geschrieben

WOW !!! Eine sehr tolle Erfahrung und wirklich geil erzählt !!! Das hat nicht nur den Waldgeist und Tom zum Spritzen gebracht sondern auch mich !!! Ein sehr schönes und spritziges Finale !!!

×