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Diverser Spaß mit Mitte 30. (Fantasiegeschichte)


Bü****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Dauerhaft in der Nachtschicht zu arbeiten, war eine gute Entscheidung. Ich konnte die Tage ganz anders und besser füllen, als mit den anderen Schichten.

Mal ein ausgedehntes Frühstück, bevor wichtige Dinge wie Ämter, Bank oder Versicherung anstehen. Mal ein tolles Mittagessen mit einer Liebschaft, um es danach im Bett zu treiben (da sie verheiratet ist, treffen wir uns bei mir).

Erlebnisse gab es auch auf der Arbeit. In der Nachtschicht arbeiten weniger Leute und die zu erreichenden Ziele sind geringer. Das bedeutet, dass man mehr Zeit zum Kaffeetrinken und quatschen hat, oder von dem süßen Studenten einen Blowjob bekommen kann.

 

Ich bin Mitte 30, habe eine normale Figur, mag meinen Schwanz, bin Single und wohne in einem Reihenhaus. Der Garten ist nur von einem der umliegenden Häuser und Gärten einsehbar, was ich durchaus als angenehm empfinde. Dennoch habe ich mir eine kleine Ecke gebaut, wo ich vollkommen ungestört bin und mich nackt zu sonnen kann. Natürlich hatte ich auch mal Sex in dieser Ecke. Der Platz ist also ein Sichtschutz für die Nachbarn aus dem bereits erwähnten Haus, denen ich nicht meinen Pimmel zeigen wollte. Sie ist 63 und Rentnerin. Er ist mit 71 noch immer als Reisebusfahrer unterwegs. Weswegen ich ihn nur sehr selten sehe. Seine Frau dafür öfter mal. Man grüßt sich und tauscht freundliche, lustige oder auch leicht anzügliche Sätze aus.

 

Ich sitze auf der Terrasse, habe eine Woche Urlaub und trinke einen kalten Jacky Cola. Es ist ein warmer Sommerabend, weswegen ich nur in Shorts bekleidet über die letzte Stunde nachdenke. 

Der Gedanke bringt meine Eichel zum Vorschein. Die zeigt sich in den Shorts automatisch, wenn sich mein Schwanz mit Blut füllt.

Es war das zweite Treffen mit dem älteren Herrn. Ein wunderbar zärtlicher Fick. Ich werde mit Ausdauer und abwechslungsreich von ihm genommen, bis er stöhnend abspritz. Irre geil.

 

Jetzt sitze ich also hier und werde zunehmend geiler. Es riecht nach Sperma, welches er auf meinen Oberkörper und Schwanz abgespritzt hat. Ich streichel über die Stellen, bis meine Finger automatisch meine inzwischen feuchte Eichel erreichen. 

Entgegen meiner Gewohnheiten, ziehe ich mich aus. Mir war anscheinend nicht bewusst, dass ich gesehen werden könnte. 

Während ich meinen harten, tropfenden Schwanz anfasse, nehme ich einen großen Schluck aus dem Glas. Ich fische einen, nicht mehr ganz so großen, Eiswürfel heraus und streife damit über meine warme Haut. Es ist ein geiles Gefühl, wenn das Eis meine Nippel berührt. Ich muss dabei immer leicht stöhnen.

 

Sie war in einem luftigen Sommerkleid gehüllt, welches ihre tollen Rundungen betonte und interessante Einblicke bot. So stand meine 63-jährige Nachbarin auf einmal vor mir.

“Öhm….”. Mir fiel absolut nichts ein, was ich jetzt sagen oder machen sollte. Sie hatte das glücklichste und gleichzeitig gierig lechzende Gesicht der Welt.

“Ich schaue dir seit 15 Minuten zu. Du hast mich so scharf gemacht, dass ich feucht wurde.”

Ich kann noch immer nichts sagen. Mein Schwanz ist weniger beeindruckt und noch immer knüppelhart. 

Sie kommt nah an mich ran, nimmt meine freie Hand und führt sie unter das Kleid.

“Merkst Du, wie geil ich bin?”

“Klatschnass.”, stammel ich.

Meine Finger gleiten wie von selbst in ihre Muschi. Bereits jetzt stöhnt sie laut auf und ich sage ihr, dass wir besser drinnen weitermachen sollten. 

Die Terassentür kaum geschlossen, stehen wir knutschend und fummelnd im Wohnzimmer. Meine immer voller werdenden Eier werden liebevoll geknetet und meine Hände ziehen ihr Kleid weiter hoch, um so viel Haut wie nur möglich berühren zu können. 

Sie bemerkt den Spermageruch. 

“Du Sau!”, sagt sie grinsend. 

“Ist nicht meins.”, entgegne ich noch etwas breiter grinsend. 

“Oh. Jetzt wird es interessant. Vielleicht erzählst du mir später mehr. Fick mich jetzt lieber!”

Sie greift meinen Schwanz und zieht mich zum Sofa. Ohne ein Wort, oder eine Sekunde zu verlieren, dreht sie sich um und zeigt mir ihren nackten Arsch. Bevor sie meinen Schwanz bekommt, lecke ich ihre Geilheit, was wieder lautes Stöhnen auslöst. 

Dass sie noch nasser werden konnte, zeigte ihr erster Orgasmus. Es war nicht viel, aber sie spritzte mir auf die Zunge. 

 

Ich war nicht mehr zu halten. 

 

Der kurze Fick war laut und es klatschte bei jedem Stoß. Ich weiß nicht, wie viele Schübe ich in diese irre geile Frau gepumpt habe. Aber es muss gewaltig viel gewesen sein. Das Sofa, zum Glück aus Leder, war gut mit unseren Flüssigkeiten benetzt. 

 

“Das war verdammt geil und wir sollten das wiederholen.”, haucht sie und verschwindet wieder nach drüben. 


 

TBC (?)

 

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