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Mein netter Nachbar Herr Kowalski, Teil 2


Brandon1962

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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In dieser schwulen Gay Sexgeschichte verführt oder besser gesagt zwingt ein alter geiler schwuler Bock einen jungen Boy. Wer auf schwule Verführungen und schwule Sexgeschichten steht, sollte diese hier lesen.

 

Nach kurzer Zeit zieht mein Kowalski das Hemd komplett aus, öffnet die Hose von mir und mit einem Ruck zieht er Hose und Unterhose bis zu den Fußknöcheln von mir. Die Schuhe reißt er mir praktisch von den Füßen und zieht bis auf die Socken alles aus. Die ganze Aktion hat vielleicht 10 Sekunden gedauert und bevor ich etwas sagen konnte, ist diese himmlische Zunge wieder in seinem Mund und die Bartstoppeln kitzeln mich zärtlich. Auch meine Burstwarzen werden wieder, mal zart, mal hart, bearbeitet und fingen an mit ihnen zu spielen. Er umkreiste und streichelte sie. Ein wohliger intensiver Schauer durchzuckt mich. 
Dann hebt der starke  Kowalski mich einfach etwas an, lässt sich jetzt selbst in den Sessel fallen und setzt mich auf den Schoß. Ich kniete jetzt auf dem Sessel, seine Knie links und rechts neben den Oberschenkeln von Herrn Kowalski. Er zieht mich zu sich und drückt mich mit beiden Armen fest an sich.

Jetzt liege ich praktisch auf ihm und sofort werde ich wieder geküsst. Nur im Unterbewusstsein merkte ich, dass Kowalski meine Beine soweit wie möglich spreizt. Jetzt sind beide Knie von mir zwischen Kowalskis Oberschenkel und den Sessellehnen eingeklemmt und ich liege weit gespreizt auf Kowalski.

Mein After ist jetzt völlig ungeschützt und ich spüre einen leichten Luftzug am Po, der mich noch geiler macht. Jetzt streichelt Kowalski mit beiden Händen den Rücken von mir und langsam, aber sicher, streicheln sich seine Hände Richtung Po. Er kam mit seinem Mund an mein Ohr und flüsterte: „jetzt kommst du hier erstmal nicht mehr weg du geiler Bengel. Du wirst jetzt von mir benutzt, ob du willst oder nicht…“Ich nickte leicht ängstlich und er ging unauffällig mit seiner Hand an mein Arsch und ging mit seinem Finger Richtung meiner Rosette. Er kam von hinten dicht an meinen Kopf und stöhnte leise in mein Ohr: "hast n geilen kleinen Knackarsch, bereit deine Jungfräulichkeit abzugeben?". Ich nickte heftig.

Ich spürte die Hände natürlich und werde unruhig, aber der erfahrene Mann intensiviert sein Zungenspiel und ich werde wieder ruhiger. Nach einer gefühlten Ewigkeit haben die großen Hände meinen Popo erreicht. Leicht passt jeweils ein Pobacken in eine von Kowalskis Händen. „Hör mir gut zu, Junge, Du kommst nicht, bevor ich es dir sage. Nicht, bevor du Manieren gelernt hast.“ Er ließ ihre Pobacke los und versetzte mir einen schnellen Seitenhieb. „Hast du mich verstanden?“

„Ja, Daddy!“, schrie ich.

Er schlug mir auf die andere Pobacke. „Und wenn ich  in dir reinkomme, bewegst du dich keinen Zentimeter.“

„Es tut mir leid, Daddy!“

Der alte Mann schlug weiter auf mich ein. Die Geräusche der donnernden Schläge des alten Mannes und die klagenden Stöhnen von mir hallten von den Wänden wider und drangen in seine Ohren.

„Ich werde ein braver Junge sein, ich verspreche es“, flehte ich mit Tränen in den Augen.  „Geil siehst Du aus! Ich stehe auf jüngere, schlanke Buben und ich liebe es, Jungfrauen zu ficken! Ich werde Dich so richtig geil zureiten!  Sagte er.

Mein kleiner Hintern wurde rot. Ich wurde für etwas bestraft, das für mich das Schönste gewesen war, was mir je passieren konnte. 

Er knetet die Bäckchen und ich stöhnte in den Mund von Kowalski. Ich spürte wie seine Hände meinen  kleinen, prallen Arsch abgreifen. Dabei stöhnte er aufgegeilt: "Na, das ist mal ein schöner Bubenarsch." Ich spürte wie seine Finger den Weg in meine Po-Ritze und zu meiner Rosette suchten. Als ein dicker Zeigefinger den After ganz leicht streift, will ich regelrecht aufspringen.

Aber meine Beine sind gut verkeilt zwischen Sessel und Kowalski. Hier gibt es kein Entkommen. Da mein Mund jetzt frei ist, steckt sich Kowalski den Zeigfinger seiner rechten Hand in den Mund und feuchtet ihn gut an. Ich sehe dies mit großen Augen. Ich ahnte was passiert und versucht nervös wegzurutschen.
Sobald der Finger feucht genug ist, zieht Kowalski mich kräftig mit der linken Hand zu sich und küsst mich wieder. Ich will wegrutschen, werde aber eisern festgehalten und mit der Zunge bearbeitet. Die rechte Hand legt Kowalski auf das rechte Schulterblatt von mir. Nur der Zeigefinger bleibt in die Luft gereckt. Langsam rutsch die Hand nach unten. Ich werde immer hektischer und eigentlich auch immer geiler.

Endlich hat die Hand den After erreicht. Bevor er mehr als einen Fingernagel in meine Rosette eindringen konnte, warf ich mich hoch, schrie auf und schlug dem alten Mann den Arm weg. Er war mit der Hand in der Keksdose erwischt worden.

Kowalski setzt den feuchten Zeigefinger  noch mal kurz an und drückt in dann komplett in den After von mir. Meine Schreie werden von der großen Zunge Kowalskis erstickt. Mein Popo zuckt ein paar Mal hin und her. Kowalski hält mich eisern fest und ich merke, dass ich mich durch mein Zucken nur selbst ficke.

"Oh shit! Ah!" stöhnte ich. ..uuiii..ich hab heut schon den ganzen Tag an deine wunderschöne süße Popo-Muschi gedacht.." kroch es leise verschwörerisch an mein Ohr.  Endlich bleibt mein aufs äußerste gereizter, magerer, haarloser Körper auf dem großen, dicken Mann ruhig liegen.

Kowalski lockert seinen Griff und beginnt  mich mit seinem dicken Zeigefinger zu ficken.

„ Ich freue mich, dass es schön für dich ist“ flüsterte die Stimme des Herrn in mein Ohr, um gleich darauf mit der Zunge die Ohrmuschel zu erkunden.. Unbeschreibliche Lust erfüllte mich . “Ohh…… Herr Kowalski“, hauchte ich mit großen Augen „was machst du da“. Ich stieß einen lauten Seufzer in Richtung Decke aus,  und bog meinen Rücken nach oben. Du scheinst auch ziemlich geil zu sein, Kleiner!“

Wieder ein nicken von mir. Ich verkrampfte und unter starken Zuckungen presste ich mein Becken nach oben. Ich werde deine kleine Jungsfotze einreiten", flüstert er mir ins Ohr .

Ich wurde fast wahnsinnig vor Lust. ..hmmm..jaah sooo.." seufzte  ich. Erzähl mir, was geht in deinem Kopf vor?“ Ich denk gerade, dass ich nie erwartet hätte, so hart zu werden, nur weil ein Kerl wie du meinen Arsch anfasst“, gab ich zu, meine Stimme leise.

Mein Penis zuckte vor Lust…es war einfach ein tolles Gefühl…..Mein Mund stand offen und ich bemerke selber mein leises Stöhnen der Erregung dabei. Mein Gesicht war vor Lust verzerrt. „Oh Gott, hör auf, das ist zu viel“, stöhnt ich, doch er ignoriert ihr flehen. Er stöhnte mir ins Ohr: „Na du geiler Jüngling, du bist heiß…ich bin heiß…ich werde dich ficken. Ich erwiderte nichts, nickte nur ein wenig. Ich musste erstmal verkraften, dass er mich tatsächlich ficken wollte, das es heute passieren würde, das ein Kerl meinen Arsch entjungfern würde!

Keuchte ich kurz auf, weil ihm die Berührung als ein Lustblitz in die Eier fuhr. „Oh, Herr, ist das schön. Du machst mich wahnsinnig“ hauchte ich und wand sich mit dem Unterkörper so, dass sich die zwei harten Schwänze aneinander rieben.  

Ich lasse mich von meiner Geilheit überrollen. Er versucht mich noch weiter zu öffnen um diesem dicken Ding Zugang zu meinem Körper zu ermöglichen. Ich beginne im Takt des Fingers zu stöhnen: "Ist das geil! Oh Mann!" seufzte ich erregt. „Das gefällt dir du Schlampe, das sehe ich doch“ raunte er mir zu, ich atmete schneller. "Ooohjaaa",  Er hatte jetzt den Schlüssel zu meinen geilen Wünschen.  Ich stöhnte tief und sagte "Jaaa, soo ist es schön!" 

Jetzt bin ich Wachs in den Händen von Kowalski. Oh man, dieser alte, dicke Kerl machte mich total geil. Nun waren die Hemmungen über Bord geworfen. Ich umarmte ihn, schmuste ihn richtiggehend nieder, dabei flüsterte ich ihm ins Ohr: „Bitte, zeig mir alles was geil ist…ich will alles kennenlernen…Zeig mir bitte was geil ist…ich will ihn…bitte…

Er spürt, dass ich gleich einen Orgasmus haben werde. Natürlich weiß das der erfahrene Mann. Noch einmal führt er den Finger tief ein, um ihn dann schnell komplett rauszuziehen. Mitten einem Plopp gebe ich, den Finger frei. Da Kowalskis Griff nicht mehr fest ist, kann ich mich mit einem lauten Aufstöhnen aufrichten. Völlig enttäuscht schaute ich Kowalski vorwurfsvoll an.
Der alte Mann steht auf und lässt mich im Sessel alleine sitzen. Er beginnt sich Hemd und Hose auszuziehen und ich sehe ihm mit einem Lächeln zu. Die Brust von Kowalski ist tatsächlich stark behaart. geile Männertitten, die von dicken Nippeln gekrönt wurden. Auf seinem immer noch sehr muskulösen Armen gab es zwei Tattoos, ganz klassisch ein Anker und eine Sonne. 

Er hat einen richtigen schwarzgrauen Pelz, vor allem zwischen den Brustwarzen. Als er sich kurz umdreht um sein Hemd wegzulegen, kann ich die volle Rückenbehaarung sehen. Nachdem auch Hose und Unterhose ausgezogen sind, steht er nackt bis auf seine Socken vor mir.
Was für ein Mann. Dick, stark behaart und mit einem jetzt voll erigiertem Penis, der bestimmt 22 cm lang  und 6 cm dick ist.

„Na was möchte mein Kleiner jetzt“, sagte Herr Kowalski zu mir. Er kommt zu mir , und ich lecke seine rosafarbenen und großen Nippeln. Zärtlich lecke ich die Nippel, die natürlich hart werden und dann knabbere ich liebevoll dran herum. Kowalski wuschelt mir durch die nassen Haare und stöhnt leicht. Wie ein Baby nuckelte und saugte ich an seinen Brustwarzen. Herrlich ich vergaß alles um mich herum. Doch dann – plötzlich – hörte er auf.

„Jetzt bin ich dran“, sagte er mit rauer Stimme und drehte sich um, sodass sein Arsch direkt über meinem Gesicht schwebte. „Leck mich.“

Ich ging mit der Hand vorsichtig zwischen die mächtigen haarigen Arschbacken und tastete mich bis zu seiner warmen Rosette vor. Sie war schön schweißig und weich. Sein Loch war dunkel, umrahmt von grauen Haaren, und glänzte leicht vom Schweiß. Ich streckte die Zunge aus und leckte über seine Pospalte. Herr Kowalski stöhnte auf, und ich spürte, wie sein Körper zuckte. Sein Geschmack war salzig, männlich, rein – und er machte mich noch geiler. „Ja, genau so“, keuchte er. „Leck mich richtig.“  Ich leckte mit breiter Zunge um das Loch, über das Loch und versuchte dann mit spitzer Zunge einzudringen. All das ließ ihn wohlig aufstöhnen.

Ich drang mit der Zunge tiefer ein, kreiste um sein Loch, während meine Hände seine Backen auseinanderhielten.  Herr Kowalski begann, sich leicht zu bewegen, als würde er mich reiten. Seine Zunge arbeitete derweil an meinem Schwanz, leckte die Unterseite, bevor sie meine Eichel umspielte. Ich stöhnte in seinen Arsch hinein, und das Vibrieren meiner Lippen schien ihn noch mehr zu erregen.

Ich drehte sich wieder zu dem alten Mann um, drückte mein Gesicht in seine  Richtung und schob ihm meine  Zunge in den Hals, als hätte der alte Mann mir während dieser kurzen Unterbrechung den Sauerstoff entzogen.  Ein warmer Kuss auf meine Schulter, seine Hand glitt dabei über meinen Popo, massierte leicht die Muskeln dort. Die Berührung war sinnlich, nicht fordernd, aber sie weckte wieder dieses tiefe Verlangen in mir – seinen Körper nah zu spüren. 
Ich war nur noch geil. Kowalski war für ihn im Moment der schönste Mann auf der Welt. Alles was er vorher als so störend empfand, war jetzt völlig egal. Er wollte jetzt einen Orgasmus haben und dieser starke Mann würde mir einen verschaffen. Davon war ich überzeugt. Mit schwulgeilen Blicken hypnotisierte Herr Kowalski mich regelrecht.

 Mein  kleiner, straffer Körper war wie eine pfeifende Teekanne, dampfend heiß und verzweifelt nach Aufmerksamkeit verlangend. Es wäre ein Verbrechen gewesen, wenn niemand mich verführt hätte, und wenn es mein schmutziger alter Nachbar sein musste, dann sollte es eben so sein!!!
Ich zögerte etwas, aber schließlich siegten meine Neugierde und meine Geilheit. Es müsste doch funktionieren, denn in den Heftchen wurden ja auch Männer von anderen Männern gefickt. Außerdem war Herr Kowalski so sicher in seinen Aktionen und damit auch dominant, dass es gar keine andere Option gab, als alles zuzulassen. Ich rutschte im Sessel tiefer, so dass mein Oberkörper auf der Sitzfläche lag. Die Beine ganz weit nach hinten gezogen rekelte ich mich nackt, offen, vulgär.

Weit gespreizt lag ich da und war bereit alles zu empfangen, was ihm der dominante Herr geben würde.

„Herr Kowalski, ich möchte, dass du mich heute in den Po vögelst“ sagte ich fordernd. “ Ich will das du mich Entjungferst. Ich bin bereit für deinen Riesen-Prügel.” Er grinste mich lüstern an und streichelte meinen Arsch. „ Bist du sicher?“ fragte er. Ich nickte nur. . ..gott bist du heiß.. das lass ich mir nicht zweimal sagen bei einen so geilen Jungen."" stammelte er elektrisiert zwischen meine weit offenen Arschbacken starrend. Ich himmelte ihn voller Lust an.  Jetzt gab es für Kowalski kein Halten mehr. Er war seit Minuten total erregt. Endlich hatte ich das Gesagt, was er hören wollte. Ich drehte meinen Hals, um seinen fetten Bauch und seinen riesigen Bauchnabel zu sehen.

 

„"..hmmm Liebling..sag..magst du mich schön blank..?" forschte Kowalski entwaffnend süß. „..jaah..ich will deinen Schwanz richtig blank“ platzte es fast atemlos aus mir hervor.

Schnell holte er Butter aus der Küche. Ich war viel zu eng gebaut, um seinen Penis ohne Gleitmittel aufzunehmen. Er wollte mir die Schmerzen ersparen, und der Blick auf mein kleines jungfräuliches Loch wurde frei. „ Das sieht doch sehr einladend aus“, sagte er.

Schnell und gekonnt bereitete er den After von mir vor. Ich konnte nur noch stöhnen und verdrehte die Augen. Dann er noch den eigenen Penis mit Butter eingeschmiert.

Ohne zu zögern legte er sich meine stramme Waden auf die Schultern und setzte seine butterschmierige, pralle Eichel an meine Jungfräuliche Ritze an.

Kowalski hielt mich mit seinen starken Muskelarmen fester umschlossen. Schwer lag er auf mir. Immer mehr Druck spürte ich zwischen meinen Beinen, der wohl von seinen Lenden ausging. Immer tiefer drückte er seinen Schwanz in meine Spalte.

Er rieb jetzt nicht nur mehr hoch und runter, nein er fing an mehr Druck zu geben. Immer weiter drang er leicht wippend in mich ein. Ich wollte protestieren, war verzweifelt Noch ein paar Mal ließ er sie über den Hintern gleiten, ehe er zielstrebig das Loch ansteuert und sanften Druck ausübte. Ich hielt tapfer meine Beine fest. Er wollte diesen Penis empfangen, auch wenn ich noch nie etwas so großes in meinem After stecken hatte.
Aber die Butter wirkte.

Ich hatte noch nie so ein dickes Ding aufgenommen und dachte mir zerreißt es mein Arschloch beim Einführen. … „Aaahhuuuaaa!!“ schrie ich.  Sein Schwanz war sehr dick und passte fast nicht in mein junges, enges Loch! Ich schrie ganz kurz und laut „Au… Ahhh.“ Der alte Mann zeigte kein Erbarmen und schlug mir kräftig mit der flachen Hand auf die Arschbacke und sagt ich soll mich nicht so anstellen! Geil beobachtete Kowalski wie seine dicke Eichel meinen kleinen After erst teilte und dann langsam aufspreizte... Jaah..er wollte sehen  wie er die süßen Knabenrosette von mir schön weit öffnete... „Heul bloß nicht rum, weil mein Schwanz so groß ist…“ sagte er herablassend zu mir.  Ich hatte keine Chance! Die einhundertzwanzig Kilo des dicken Kowalski waren mehr als doppelt soviel, wie sie selbst wog. Das massive Gewicht seiner Arme und des Bauches, der sich bei jedem seiner Stöße wabbelnd auf mich warf, raubte mir den Atem. Ich stöhnte: „Ohhhhh, Herr, es fühlt sich an, als ob ich platze, ohhhhhh“.

. Ich war sich sicher, das dies das Schlimmste auf der Welt war, was einem Jungen passieren konnte. Herr Kowalskis Schwanz fühlte sich so groß in meinen engen Arsch an. Er lachte, als er mehr und mehr von seinem riesigen Prügel in die enge Nässe meines niedlichen Popos stieß. Als seine haarigen Eier ihre Rosette berührten, war sein Schwanz völlig in meinen angespannten Bauch begraben. Dann zog er ihn langsam heraus, Zentimeter für Zentimeter, genauso wie er ihn hineingeschoben hatte. Als seine Eichel wieder zwischen meine Arschbacken ruhte, stieß er ihn wieder hinein. "Verdammt, enger Arsch - ich werde ihn aufbohren!“ stöhnte er  und schaute mich mit einem spöttischen Blick an, sehr zufrieden mit sich selbst und gab mir einen harten Stoß mit dem Monster und Ich stöhnte: „Oooooooh ja Herr, dein Schwanz ist so gut, ich kann ihn kaum aufnehmen, oooooooh.“

Herr Kowalski machte es erst sehr langsam mit Gefühl, man merkte das er ein Experte war, denn nach einiger Zeit als er merkte das sich mein Arschloch sich mehr und mehr öffnete und sein Schwanz immer leichter eindrang, wurden seine Bewegungen kräftiger und schneller. Ohhhhh………ohhhhh……“, stöhnte ich, : “dass ist ja ein tolles Gefühl“. Jetzt war es  soweit, ich hatte meinen ersten Schwanz bis zum Anschlag in meinem Arsch und es fühlte sich toll an. Ich konnte das leichte zucken und pulsieren seines Schwanzes tief in mir spüren. 

Ich wusste nicht wie mir geschah: Das geile Gefühl strömte durch meinen ganzen Leib, ich gab mich ganz der Wollust hin. Auch für ihn schien es den Lauten und Augen nach überwältigend zu sein. Als er seinen Schwanz ganz in meinem Arsch versenkt hatte, küssten wir uns wieder und er begann mich langsam zu ficken.

Es fühlte sich so gut an. Der 40 Jahre ältere Nachbar vernaschte mich gerade! 

 Nach zwei, drei Anläufen steckte der Penis komplett in mir. Schnell legte sich Kowalski schwer auf mich, da er wusste, dass ich  jetzt versuchen würde, diesen großen Eindringling heraus zu pressen.  

Ich  keuchte vor erregter Qual. Seine Stimme wurde tiefer. „Ist Papas Schwanz zu groß für deine enge Po- Muschi? „Nein, Daddy. Ich bin ein ungezogener kleiner Junge.“ „So ist es brav,“ sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen zu mir.

Dann fing er an, mich langsam zu ficken. Aber das neue Gefühl war so geil, dass ich nach kurzer Zeit vor Lust wimmerte; Ja so... hhhhhmmmm...."  

Dies war die natürliche Reaktion und der erfahrene Mann wusste, dass hier einfach hart durchgegriffen werden musste. Hier gab es keine andere Möglichkeit, ich musste an den Penis gewöhnt werden. Schließlich gab ihre Rosette nach und ließ seinen Schwanz in mich hinein- und herausgleiten. Ungehindert fickte er mich nun wie eine Stoffpuppe. „Oooooooh,  Herr, dein Schwanz ist so gut, so groß und so fett!“

Ich hebe den Kopf. Sehe wie der große Schwanz in meinem Arschloch aus- und einfährt und ich sehe meinen eigenen Schwanz der hart auf meinem Bauch liegt. Meine Hände massierten seinen Bauch und seine Brüste, schwere Brüste. 

“Ohhhh“, hauchte ich mit großen leuchtenden Augen. „Oh ist das geil. Das fühlt sich ja so geil an. Viel besser als Wichsen“. Jetzt hatte Kowalski es geschafft. Ich war wahnsinnig geil. „Du bist ja eine richtige schwule  Bitch. Geil. Gefällt mir…“ sagte er.  

Mein zierlicher Arsch hatte nicht die Kraft, seine Stöße abzufangen, sodass mein ganzer Körper bei jedem heftigen Stoß seines Schwanzes zitterte.

Es ging mir wieder durch den Kopf, dass mich gerade ein 61jähriger schwuler Bulle mit einem riesigen Schwanz in meinen Heteroarsch fickte. Jetzt ging es wirklich nur noch um dreckigen Sex unter Männern mit dem Ziel sich gegenseitig Befriedigung zu verschaffen. Jeglicher Gedanke an Moral und Sitte war verflogen. Du hast einen geilen Arsch Junge. Die aktiven Kerle werden zukünftig bei dir Schlange stehen." Er gab mir einen Klaps auf den Hintern. "Aber erstmal werde ich dich jetzt einreiten."

 Wobei jeder Zentimeter mich dazu zwang, in einer höheren Tonlage zu stöhnen: "Ohhh jaaa...Herr",  Meine  Augen traten vor Unglauben hervor. Ich drückte und zuckte unter Kowalski.  Bei fast jeden fünften Stoß oder so, berührte sein dicker Bauch, über die Rückseite meiner Eichel, diesen dreieckigen Bereich, wo die Vorhaut in das Frenulum übergeht. Es stimulierte meinen Schwanz ein bisschen ab und zu, aber nicht bis zum Maximum, nur so sehr, dass es spannend blieb mit einem Moment der Überraschung und Freude jedes Mal, wenn sein Bauch über meine Eichel glitt.

Nach ein paar Dutzend Sekunden bis vielleicht eher Minuten fühlte ich mich, als ob sich etwas in meiner Beckengegend veränderte. Ich erinnere mich noch daran, wie ich meine Beine spreizte und mein Becken in seine Richtung drückte. Ich fühlte, als ob meine Beckenmuskeln anfingen, sich zu entspannen oder sogar zu lockern. Langsam begann jeder seiner Stöße mir ein lustvolles Gefühl zu geben, das sich so extrem richtig anfühlte.

 Er stöhnte laut und als er sich etwas beruhigt hatte, begann das eigentliche einreiten.

„Ja meine Stute, jetzt bekommst du die Belohnung.

Das hast du fein gemacht, Tommy“, lobte Kowalski seinen Partner. Jetzt richtete er sich auf und fickte in leicht kniender Stellung weiter.

„Schau dir das an. Mein dicker Schwanz reist dir fast die Fotze auf“, erzählte er beim Ficken weiter. Und  scheißt mit der Fotokamera „Klick,Klick,Klick,Klick, Klick,Klick,Klick,Klick“
„Lächle mich dabei schön an!“
„Ja, fein machst du das!“ Auch ich richtete meinen Oberkörper auf und konnte so sehen was Kowalski meinte. „oooh ja Herr, das mag ich am liebsten. Mach weiter so!“ Das spornte ihn an. . Je geiler ich wurde, desto lauter meine

Ich überlegte sogar kurz ob wir beobachet würden, als sich im Nachbarhaus eine Gardine bewegte und fand den Gedanken geil. Es war wirklich ein toller Anblick. Dieser kleine Arsch wird von seinem dicken Fickbolzen aufgebohrt. Laut stöhnend ließ ich mich wieder zurückfallen und wimmerte vor lauter Geilheit. 
„Auf alle viere mein Junge. Bevor ich komme will ich noch ein paar Stellungen ausprobieren“, befahl Herr Kowalski und zog seinen Penis aus meinen engen, zarten After.

Auch das herausziehen schmerzte etwas und ich wusste, dass das reindrücken wieder wehtun würde, aber schnell drehte er sich. „Kopf runter, Arsch hoch, Tommy“, kamen die nächsten Befehle von Kowalski, die sofort aufgeführt wurden. So streckte ich Ihm willig meinen Arsch entgegen, damit er mich von hinten im  doggy nehmen konnte..

„Ich wusste schon immer, dass du ein geiles Fickluder bist“. Ich merkte, wie er seinen Hammer-Schwanz, an meine triefende Po- Fotze ansetzte, meine Rosette auseinander drängt, und steckte ihn mit Gewalt in mein Poloch. „Sehr schön, ein bisschen mehr rechts, jaaa, wunderbar, jetzt  in die Kamera strahlen. Ja, leg die Hände auf deinen Pobacken und zieh auseinander, suuuuper“

Klick Klick Klick, ...

 Er gab mir hin und wieder einen Schlag auf den Hintern und drückte meinen Kopf ins Kissen, dann zog er ihn wieder an meinen Haaren nach oben. Ich war voll und ganz sein Lustknabe. er fickte mich immer härter von hinten und machte Fotos von mir…Ich schnappte nach Luft und stöhnte: „„„jaaa.. fester…. fick mich härter…bitte fick mich Daddy, so wie du es willst, zeig mir, wer hier das Sagen hat", purzelten die Worte einfach aus mir heraus. “

 Sein Penis traf in dieser Position genau die richtigen Stellen. Ein weiteres Mal zuckte mein ganzer Körper, und es überkam mich eine Welle von Glücksgefühlen. Mit einem Schmunzeln stieß Kowalski seinen Penis wieder zurück. Du geile, enge Schlampe bringst mich schnell zum abspritzen“, raunt er, während er seine Hand auf meine Arschbacken klatschen lässt. … jaaaa sooo….“

 Bis zum Anschlag geht mein Alter hinein und wird durch meine Arschmuskeln angenehm massiert.  Er nagelt mich jetzt mit einem Tempo, es ist so heftig geil. Sein Schwanz ist eine Naturgewalt und er tobt sich in mir aus! Ich kann es nur genießen und wichse mir dabei schön den Schwanz, dieser wurde gerade sofort hart durch die geile Penetration.

Ich verstehe seine Worte gar nicht, zu sehr bin ich im Strudel der Lust gefangen: „Oh Gott, Herr Kowalski, härter,“ keuchte ich, meine Hände krallten sich in den Teppich.. Diese geile Stute würde immer wieder zu ihm kommen um gefickt zu werden. Dessen war er sich total sicher.
Ich wurde in dieser Stellung noch tiefer gefickt. Er begann mich schneller und schneller zu ficken. Er beschimpfte mich als seine Schlampe die es braucht. Immer wieder fickte er in mich so hart er konnte. Schweiß lief ihm vom ganzen Körper. Der Schweiß von seiner Stirn tropfte mir auf den Rücken. Und ich lag einfach nur da. War ich einfach nur seine Schlampe? Brauchte ich das? Ich war so in Exstase, dass ich mir die Fragen mit JA! beantwortete.

Mein süßer Arsch prallte immer wieder gegen seinen Bauch und erzeugte so ein Klatschen Er fing an sein Schwanz immer fester in meine Arschfotze zu hämmern und wurde ein bisschen aggressiver…„Du kleine Nutte… gefällt dir das…? Du Schlampe…“ sagte er herablassend zu mir.

Er gab mir hin und wieder einen Schlag auf den Hintern und drückte meinen Kopf ins Kissen, dann zog er ihn wieder an meinen Haaren nach oben. Ich war voll und ganz sein  Ja, ich ließ mich richtig durchficken! Und ich hatte Spass daran! "..ooaah..du süßer Junge..ist das schön deinen geilen Arsch zu ficken.." wühlte  Kowalski mit festen, gefühlvollem wippen hervor. "..jaah dein Schwanz fühlt sich sooo geil an du geiler Bock.." atmete ich heiß seinem Rhythmus entgegen. 

 Ich war total entspannt und begann meinen Arschfick zu genießen. Kowalski forderte mich auf, ihn anzubetteln, mich durchzuficken und ich gehorchte gern: „Jahh, fick deine Stute…ich bin deinen Jungstute…ich gehöre dir, meine Popo-Muschi gehört dir…mach mit mir was du willst…ich brauch es so dringend…“ Es war so verdammt geil. Dieser tolle Schwanz von diesem alten fetten Kerl in mir.

Er packte meine Hüfte und schob sie nach oben, daraufhin erhöhte er das Tempo und stieß mit voller Wucht gegen meinen Popo, rammte gewaltsam sein Teil in mir und wurde immer grober und härter… Ja, du kleine Sau“, presste er hervor, „ich merk doch genau, was du brauchst!“ Ich stöhnte nur lustvoll. Ein schmatzendes Geräusch war zu hören, als er rhythmisch in meine Arschloch  ein und ausfuhr.

Ich sah nur noch Sterne, den sein Schwanz stieß tief in mein Arschloch. Seine Eier schlugen gegen meine kleinen Eier . "Ohhh jaaa...", keuchte ich .„Oahhhhh“ laut kommt ein tiefes Stöhnen über meine Lippen. Er genoss die junge, enge ***iefotze. Tief und fest stieß er in  mir, tiefer, tiefer, tiefer… Das Fleisch war warm und mein Darm schmiegte sich eng an seinen Schwanz, umklammert ihn förmlich.  Er erkannte an meinem Gesichtsausdruck, dass er registrierte, dass ich es jetzt wirklich wollte. 
 Kowalski  kann  gar nicht sagen, wie geil das ist, wenn einem das ein junger Boy das ins Ohr flüstert. Seine Fickbewegungen wurden stärker, tiefer und schneller.  Mein zierlicher Arsch hatte nicht die Kraft, seine Stöße abzufangen, sodass mein ganzer Körper bei jedem heftigen Stoß seines Schwanzes zitterte. 

Hier spielte sich Sex in seiner rohesten Form ab. Ich wurde von meinen versauten alten Nachbarn in der Hündchenstellung gefickt. Das Einzige, was dazu führen konnte, war tierische Lust. Mit seinen 61 Jahren war  ein sehr potenter Mann.

Er fickte mich wie ein Bulle, das Bett wackelte und ächzte und ich stöhnte immer lauter. Mit einem geilen Blick in die Videokamera sagte ich:
„„Oh, oh, ja, ja. Fick’mich, bitte fick’ mich. Nicht aufhören,. du bist so geil!“ stöhnte  ich lauthals. „Scheiße, das ist so geil, so mega geil!“ Wir beide fickten aber weiter wie die Karnickel. Mein Atem wird flach und schnell. „Du verdammtes kleines Luder!“ Ich flehte mit dem Gesicht zur Kamera: „Bitte, Daddy, zeig mir, dass ich deine kleine Spermasau bin.“

„Ich weiß! Ich weiß! Ich werde deine Arschfotze ficken bis mir der Saft kommt“

Ich feuerte den Alten immer weiter an. Dieser legte eine erstaunliche Ausdauer an den Tag und vögelte mich vor laufender Kamera nach Strich und Faden durch!!!

„Antworte mir, du kleine Junge“, forderte der alte Mann. „Wolltest du, dass ich dich hier und jetzt  ficke?“

„Ja!“, schrie ich. „Ich habe es immer gewollt. Ich denke nur noch daran.“

„Wie sehr liebst du meinen fetten Schwanz?“

„Mehr als du meine hübsche kleine Popo-Muschi liebst“, gab ich ihm zurück. Ich weiß nicht mehr, wie lange er mich fickte ?? Ich war wie von Sinnen. Seine Stöße wurde zunehmend kräftiger und schneller.
“Ja……ja……ja…….jaaaaaaa“, stöhnte ich wie ein junger notgeiler Nymphomane. „Ja das ist es was Du brauchst“ sagte er  lachend.  Immer wenn er ihn in mich drückte wimmerte ich vor Glück und machte ein Hohlkreuz. Die Reibung war stark und ich konnte seinen breiten Eichelkranz deutlich in mir schaben spüren. Schmatzend glitt der pochende Kolben immer wieder in voller Länge in mich. Mein ganzer Körper kribbelte vor Vergnügen und ich hoffte unser inniger Sex würde noch ewig so weitergehen. Wir begannen zu schwitzen und atmeten beide schwer.  Ja schwule alte Männer haben es eben auch noch Faust dick hinter den Ohren.

 Er war total geil und fing an zu sabbern. Als Kowalski auch noch an meinen Schwanz ging und ihn wichste, sah ich kleine Sterne vor Augen. „Komm spritz los kleine Stute“, rief Kowalski und rieb meinen kleinen Penis von mir schneller. Kowalski wusste, dass es wichtig ist, dass ich spritze, während sein Penis in voller Größe und Härte in mir  steckt. Dadurch würde ich noch geiler auf ihn werden.

 Der alte Mann begann bei ficken, mir wild auf den Arsch zu schlagen, was meinen Orgasmus nur noch weiter beschleunigte. Ich stöhnte: „Oh, ja, fick mich, Herr, fick mich jetzt ganz hart, ohhhhh!“

Und wie ich kam. Und das war gewaltig wie ein Vulkanausbruch. Immer wieder zuckte mein Schwanz, spuckte neue Ströme Samens aus. Mit großem Druck schoss mein Sperma auf den Sessel. Der Orgasmus drohte mich zu überwältigen. Allerdings spürte er jetzt noch deutlicher den großen Penis von Kowalski. Er spürte den Druck in seinen Eiern, spürte das Ziehen. Er umklammerte meine Hüfte mit beiden Händen und fickte mich wie eine Pleuelstange. Ich hoffe, die Nachbarn haben mich nicht gehört, aber in dem Moment war mir das einfach egal. Meine Lust wurde gestillt, als er mich durchgenommen habe. Bis ich dann irgendwann nicht mehr konnte.

Mein Körper war überzogen von Schweiß, Spucke und Sperma. Er hat mich echt fertig gemacht. Mit der aufgestauten Sexgier der vergangenen Wochen pumpte er alles in mir hinein, was seine randvoll gefüllten Eier hergaben.

„Jaaaa… jaaaaa… ich spritz dich voll… ich spritz dich voll…“

als Kowalski laut stöhnend in mich stieß und Strahl um Strahl an meine Darmwände spritze. Seine Eier entleeren sich tief in mir und sein Fick endet noch nicht, er bohrt sich einfach weiter tief in mich hinein und zuckt dabei heftig. „Jetzt fick’ ich dir mein Saft tief in den Arsch!“ Dieser geile Ficker wird nicht gleich weich, er legt einfach direkt wieder los und vögelt mich sofort wieder mit Tempo. Ich genieße jeden Stoß von ihm, denn ich weiß nicht, wann er wieder in mir sein wird.

Nach ein paar Minuten ist dann aber auch bei ihm die Luft raus. Er zieht seinen Schwanz nur langsam aus meinem Loch, es folgt eine fette Ladung Samen und er findet das saugeil. „Oh ja, lass es laufen süßer, das ist so geil wie ich dir den Arsch besamt habe!“ Nur für ihn stülpe ich meine Rosette nach außen und wieder läuft sein Sperma dickflüssig aus mir heraus.

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Danach lag ich keuchend auf dem Teppich und fühlte mich gründlich durchgefickt. Es war der geilste Fick meines Lebens. Ich war erschöpft und glücklich. Aber auch etwas enttäuscht, dass es vorbei war.

„Eine brave kleine Schlampe“, sagte er. „Danke, dass du mein Arschloch gefickt hast, Daddy!“ Der alte Mann kicherte: „Du warst wirklich sehr lieb zu mir. Er legt die Arme um mich und ich kuschle mich an seinen Oberkörper. Ja, hier fühle ich mich sicher und geborgen. Ja, hier fühle ich mich zuhause. Wie heißt du eigentlich. Ich bin Egon."

"Tommy", sagte  ich. So, so du bist also der Tommy, ein richtig süßer geiler Bengel, das weckt ja meinen Schwengel.“  Du kannst bei mir gleich weiter machen“, rief er mir zu.
„Pascha“, bemerkte ich grinsend, „Ach Egon, hauchte ich: „wenn ich deinen geilen Pimmel sehe, kribbelt es in meinem ganzen Körper“, legte meinen Kopf auf seinen Schoß und fuhr mit meiner Zunge über das seinen Penis und blase ihm den Marsch! „Du bist  reinste Jungbrunnen für mich“. Herr  Kowalski gibt mir einen Kuss und er freut sich, wie leidenschaftlich ich den erwidere. Ich spreize die Beine und will schon wieder gefickt werden.  Als ob Egon Gedanken lesen konnte, sagte er: „Dein Arsch ist der Hammer! Gib mir fünf Minuten. Dann ficke ich Dich nochmal. Die zweite Runde dauert erfahrungsgemäß etwas länger. Ich hoffe, Du hast genug Zeit mitgebracht.“

Ich war so geil und ungeduldig, dass ich seinem Schwanz wieder hoch geblasen habe.

„Geliebter Egon, das will ich “ lächelte Ich. Kowalski jubelte, hatte ihn „Geliebter“ genannt. Das Glück war vollkommen, und schmiegte sich Lippen auf Lippen gedrückt an mich. murmelte erschöpft, von tiefer Zuneigung und Liebe erfüllt: „Mein Gott, du bist ein Naturtalent. Wie du einen mit deinem Popo aussaugst ist der Himmel. Ich liebe dich. Ich begehre dich. Mein süßer Bengel“. 

Ich möchte, dass du mich  in den Po vögelst“ sagte ich fordernd mit vollem Mund.: „Heute im Bett vögeln wir, bis dein  Arschloch wund ist. Du hast ja morgen keine Schule“. Ich grinste erwartungsfroh und fragte, ob Egon es möge, wenn man versaute Gassenausdrücke in den Mund nehme.

Ich bettelte, ich möchte endlich ins Bett. Ich bin gierig und sehnsüchtig nach den Zärtlichkeiten von Egon.  Er wandte er sich um und trug mich wie ein Baby auf dem Arm zum Bett.  „Mein Junge, ich hab dich ja schon so lange haben wollen. Jedes Mal, wenn ich dich auf der Straße gesehen habe, habe ich mir vorgestellt, dass ich dich ficke bis ich in dir abspritze“. Als ich das hörte, zitterte ich am ganzen Körper. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch und mein steifes Schwänzchen zuckte. 

Mit Zeige- und Ringfinger der linken Hand spreizte ich die Arschfurche, fuhr ich mir mit dem Mittelfinger durch mein Poloch. „Da ist einer aber willig. Mein versauter Tommy hat auch nie genug." lachte Egon und klatschte kraftvoll auf meinen Knackarsch. "Fick mich!" forderte ich nochmal erregt und wackelte wie eine billige Schlampe mit meiner heissen Kiste. .Ich stöhnte: „oh… ja… bitte fick mich… komm bitte fick mich endlich… bitte….   worauf mir Egon  in die Augen sah und meinte: “heute Abend wirst Du kleine Boyhure die ganze Nacht von mir gefickt”. Egon schluckte eine blaue Pille und dann fickte mich meinen Arsch  in der Nacht richtig durch!

Er fing an sein Schwanz immer fester in meine Arschfotze zu hämmern und wurde ein bisschen aggressiver…„Du kleine Nutte… gefällt dir das…? Du Schlampe…“ sagte er herablassend zu mir!  „Egon, du geiler Ficker, Wow ja bums mich richtig durch, gib es mir tief! Ohjaaa lass dich gehen!“ Er knallt mich jetzt mit vollem Tempo, keine Gnade und immer wieder rammt er sein Teil komplett in meinen Darm. Insgesamt hatten wir sicher 4 Stunden Sex. Wir vögelten in Doggy, im Stehen, er nahm mich auf der Seite liegend und insgesamt ist Egon 3 mal in mir gekommen, während auch ich zweimal abgespritzt habe.

 Am nächsten Morgen  tat mir der hintern weh! Also Egon fühlte sich geschmeichelt das der junge Mann so auf ihn abgefahren ist! Ich setzte mich zu ihm und grinste über beide Ohren, jetzt war ich ein richtiger Gayboy geworden.

Der zog sich seelenruhig an und sagte dann zu mir: „Jetzt weißt du was du hier bekommst. Geh jetzt nachhause. Ich erwarte dich übermorgen in meiner Werkstatt“. Er legte sich die Hand auf seinen Schritt und rieb und schob die Beule hin und her.

 Er schaut mich verständnisvoll an, legt mir seine Hand auf die Schulter und sagt " „Natürlich hab ich mit meinen immerhin bereits 61 Jahren lieber einen jüngeren, attraktiven Mann im Bett. Warum auch nicht?

„Dieser Schwanz wird dich ordentlich durchpflügen und besamen.“ Dann ging er zum anderen Sessel und machte das Fernsehen an. Der alte Mann trat zurück und ließ seinen pummeligen Körper auf die Couch fallen. Er schloss die Augen, und bevor ich was sagen könnte, schnarchte Egon schon! Ich zog mich an und ging grußlos aus dem Haus. Warum sollte ich auch etwas sagen.

Ich war jetzt seine kleine Spermaschlampe und wollte nichts mehr als den riesigen Schwanz dieses alten Mannes.! Wir wussten beide, dass ich übermorgen wieder da sein würde!!! Am Weg nach Hause ließ ich mir das vorgefallene durch den Kopf gehen und stellte fest, dass mir das eigentlich richtig gut gefallen hatte. Sein Sperma dass Ich in meinen jungfräulichen Arsch bekommen hatte und mit mir quer nach Hause getragen habe.
Aber das war irgendwie geil. Die andere Feststellung war, dass ich mit einem steifen Pimmel durch die Gegend lief.

Ich hatte Blut geleckt und konnte die Finger nicht mehr von echtem Männersex lassen Die Nacht mit Egon war der Wahnsinn. Endlich konnte ich meinen sexuellen Phantasien auch mit einem Jungen ausleben. Insgesamt hatten wir bis 5 Uhr gemeinsam Spaß. 

Nun habe ich öfters Erledigungen für Herrn Kowalski und ihn sexuell verwöhnt. Seit einigen Tagen bin ich nun schon Egons Geliebter. Meine Gedanken drehen sich nur noch um diesen hochgewachsenen starken alten Mann. Ich kann es jeden Tag kaum erwarten bis ich ihn wiedersehen kann.  Ich glaube, ich verliebe mich in ihn. Ich glaube, er empfindet dasselbe für mich.
Ich hört die Klingel an der Haustür, hört paar Sätze und werde dann von meinem Vater gerufen. Ich geht nach unten und erschrickt förmlich, als er sieht, dass der Besucher Egon Kowalski ist.
Herr Kowalski will mit deiner Mutter und mir über dich reden. Wir gehen ins Esszimmer”, sagt mein Vater. Mit einem mulmigen Gefühl setze mich ich mit den anderen ins Wohnzimmer. Ich traute mich nicht Egon anzusehen.
“Ich bin nich stolz drauf und es war auch nicht geplant”, fängt Herr Kowalski an zu reden, “aber ich habe gestern Tommy entjungfert.
Meinen Vater fiel die Kinnlade herunter, die Mutter schrie kurz entsetzt auf fing leise an zu weinen. Ich wurde knallrot und schaute nur noch unter mir.
“Aber ich werde die Konsequenzen tragen. Ich werde mit euren Buben zusammen leben und für ihn sorgen”, sagte er als nächstes.

 Als ich die Worte realisiert hatte schaut ich doch kurz auf und siehe Egon an, der mit einem selbstgefälligen Grinsen dasitzt und meinen Vater der immer noch ungläubig vor sich hin starrt. Tommy stimmt das? Hast du, hast du…. hat dich Herr Kowalski gef…, äh hast du Sex mit Egon gehabt”, fragt nun der Vater. Ich wird es immer pein- licher. Ich weiß, dass sein Vater Herrn Kowalski nicht leiden kann. Egon ist deutlich älter als mein Vater und hat diesen als Junge immer geärgert und verprügelt. Seit ich denken kann mein sich mein Vater über den Dicken und Idioten lustig. Und jetzt sitzt dieser Egon hier und erzählt ihm, dass er seinen Sohn gefickt hat. “Tommy stimmt dass…..” schrie er jetzt fast. Ich nickte und beginne zu heulen. Meine Mutter schrie wieder auf und heulte jetzt lauter weiter.
“Sei nicht böse mit ihm. Du weißt wie junge Leute sind. Sie wollen wissen, wie es geht”, spricht Egon nach einer Pause wieder. ” Tommy hat kein Ruhe gehabt, bis ich ihn…”. “Hör auf”, fällt ihm der Vater ins Wort. “Ich möchte die Details nicht hören”.
“Aber wieso willst du ihn bei dir haben. Was soll das und vor allem wieso?”.
“Die Nachbarn haben gesehen, dass Tommy mit mir ins Haus ging und längere Zeit bei mir war. Die Fenster waren offen, man hat uns gehört. Außerdem habe ich ihm in meine neugierige Nachbarin uns durchs Fenster beim Bumsen zugesehen. Du kannst dir vorstellen, dass sie sich alles zusammenreimen können”, erklärte sich Egon.
Jetzt schaute ich doch hoch und sah zu meinem Entsetzen meinen Vater nicken. “War es wirklich so gewesen?”, fragte ich mich.. Wahrschlich schon musste er selbst feststellen. Aber er verstand immer noch nicht worauf Egon hinaus wollte.
“Du weißt wie das jetzt laufen wird. Egal wo Tommy hingeht, wird er spüren, was passiert ist”, sprach Egon weiter. “Er konnte die Bein nicht zusammenhalten; da kommt die Hure; der mein es doch mit jedem, dass werden noch die harmlosen Sprüche sein.

Die Männer werden versuchen bei ihm zu landen. Erst versteckt und dann immer offener. Er wird als Freiwild, als leichter Fick angesehen. Und wenn er nicht will, werden sie ihn sich nehmen”, erklärte er weiter. “Er wird keine Wahl haben. Und irgendwann wird er als Hure enden, weil er sich sagt, dann kann ich auch Geld dafür nehmen. Denkt an den Jürgen voran. Das war ähnlich und der hat sich das Leben genommen.”
Jürgen war der erste Schwule im Dorf, der offen dazu stand. Er wurde einmal ***igt und keiner wollte ihm anschließend heiraten.
“Tommy braucht Schutz. einen starken Mann, der ihn beschützt und hinter dessen breiten Rücken er sich verstecken kann. einer der dafür sorgt, dass der Spot nicht Tommy, sondern er selbst bekommt.

Wenn er mich heiratet, ist er der Arme, der sich von einem viel älteren, erfahren Mann verführen lies”, erzählte Egon weiter.

Der Vater nickte jetzt überzeugter. Anscheinend war es kein Quatsch, den Egon hier erzählte. Ich wusste nicht was er denken sollte.
“Ich glaube du hast Recht, Egon”, sagte jetzt der Vater. “Aber Tommy muss auch wollen. Ich weiß nicht, ob er sich sein Leben so vorgestellt hat.”
“Tommy wird auf uns hören. Wenn wir sagen, dass er es tun soll, wird er ja sagen. Schließlich sind wir die wichtigsten Männer in seinem Leben. Du hast ihn gezeugt und ich habe ihn entjungfert. Er weiß, dass wir es gut mit ihm meinen”, erklärte Egon so, als ob mich gar nicht im Raum wäre.
Plötzlich schauten alle mich an. Ich wusste nicht was ich machen, geschweige den sagen sollte. “Ich werde für dich sorgen. Wir leben als Mann und Frau zusammen und es wird dir gutgehen”, sagte Egon zu mir. Plötzlich griff Egon mir am Hals, zog in sanft zu sich und küsste mich. Ich war so überrascht, dass ich sogar kurz den Mund öffnete und Egon seine Zunge einführen konnte.

Er würde bei ihm wohnen und leben und Egon wäre sein Mann, wäre der Mann, der die Richtung vorgeben und bestimmen würde. Aber er würde ihn beschützen. Ich war sich nicht sicher, ob nicht einfach jeder Mann ihn einfach nehmen konnte. Ich war einfach zu schwach. Was sollte ich sonst tun?
“Ja, ich will”, sagte ich schließlich und Egon lächelte triumphierend.
“Ich werde ihn dann gleich mitnehmen”, redete Egon weiter und stand wieder auf. “Je früher er sich an alles gewöhnt um so besser”. Er sei ja kein Baby mehr. Wieder nickte der Vater,  Egon überlegte keine Minute und sagte: „Tommy herzlich willkommen. Wir zwei werden uns schon vertragen. Aber meine Geilheit auf den alten Mann wurde so groß , dass ich zum Schluss, wie in den Geschichten die er gelesen hatte, darum betteln, nein flehen würde, dass er in mir kommt .Ich sage Egon, dass ich seinen Hengstschwanz brauchen und dass ich nur noch seine kleine weiße Hure wäre.

Meine Eltern wussten  nun darüber Bescheid und ich war ja schon alt genug, sie fanden das Klasse von mir und ich verstand mich sehr gut mit Herrn Kowalski. Inzwischen sind die Jahre vergangen und wir sind noch immer ein schwules, ungleiches Paar. Wir haben richtig geilen schmutzigen und befriedigenden Sex!

Es gib noch ein Teil Drei, da wird es noch verrückter getrieben!

 

So und ich muss jetzt auch endlich mal in real abspritzen weil das Schreiben der Geschichte mich mal wieder wahnsinnig geil gemacht hat! Viel Spass beim Lesen und wichsen!

Published by  Brandon1962

Hat euch diese schwule Sexgeschichte gefallen, dann kommentiere sie bitte! Freue mich immer sehr über Kommentare, die auch gern richtig dreckig sein können.

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