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Vom Traum zur Realität – Wenn perverse Fantasien plötzlich wahr werden


em****

Empfohlener Beitrag

Auf den ersten Blick klingt das nach so etwas ähnlichem wie einem Deja-vu. Aber am Ende ist es etwas, dass du im Traum erlebt und nicht mehr aus dem Kopf bekommen hast. Ich denke, genau aus diesem Grund und unterbewusst, hat es sich dann so entwickelt wie in deinem Traum. Nicht unbedingt ungewöhnlich, egal ob der Traum sexueller Natur, oder allgemein gehalten war.

Für jeden ist etwas anderes pervers. Das ist es erst wenn du keinen findest der mit macht. Ansonsten ist normal was beiden gefällt........Jeder wird wohl das ein oder andere im Hinterkopf haben. Das eine wird Realität, das andere halt nicht💁‍♂️

Ich glaube, die eigentliche Kunst hier ist gar nicht der Traum, sondern wie man es schafft, in fünf Absätzen absolut nichts darüber zu erzählen, was eigentlich passiert ist. 😂

„Die Grenze zwischen nächtlicher Fantasie und echtem Erleben verschwimmen“ – Bruder, du hattest einen feuchten Traum und beim nächsten Mal wäre es fast dazu gekommen. Wir müssen daraus jetzt nicht gleich eine philosophische Abhandlung über die menschliche Existenz machen. 😂

Und dann die Frage: „Habt ihr sowas auch mal erlebt?“ Natürlich. Aber vermutlich ist der eigentliche Zweck dieser Frage eher, möglichst viele Leute dazu zu bringen, in den Antworten ihre eigenen Fantasien auszupacken. 😏

Fehlt eigentlich nur noch: „Wenn ihr mögt, erzählt mir gern ganz genau davon.“ 😂

So wird aus einer simplen Frage nach Erfahrungen ganz elegant ein kleines interaktives Kopfkino-Abo. Respekt für die Effizienz.

"Ich möchte etwas mit Euch teilen"......Schreibt dann diverse nebulöse Sätze, OHNE konkret etwas zu teilen. In der Hoffnung, dass Andere nach dem Köder schnappen.....nice try :joy:

(bearbeitet)

Für manche ist Leberwurst auf Stuten pervers, ich lebe diesen Traum regelmäßig.

Von daher mein Vorschlag, weiter so! (Aber nicht übertreiben) 

bearbeitet von jooe50
vor 20 Stunden, schrieb emilio485:

Hey ,mir ist neulich etwas passiert, das mich immer noch beschäftigt und das ich gerne mit euch teilen möchte.

Geteilt hast du erst mal nichts. Sonst wäre das eventuell auch eine "erotische Geschichte" geworden. Du hast ein paar Sätze in den Raum geschmissen. Keine Details. Eigentlich weiß so auch niemand, was nun genau das "perverse" an deinen Traum war. Wie sollen dir da andere, erzählen "ob sie ähnliches" erlebt haben, wenn niemand weiß was genau du erlebt hast?. 

So wirkt das auch nur wieder ein Versuch, paar billige Vorlagen abzustauben. 

Aber Nö. Ich erinnere mich nie wirklich an meine Träume. Sobald ich im Bad bin, mich einmal am Arsch kratze und dann dort alles tue, was man morgens halt so macht, ist jeder Traum vergessen.

Ich hab aber auch generell keine "perversen" Fantasien oder Wünsche. 

Vor 1 Stunde, schrieb Carbonated:

Geteilt hast du erst mal nichts. Sonst wäre das eventuell auch eine "erotische Geschichte" geworden. Du hast ein paar Sätze in den Raum geschmissen. Keine Details. Eigentlich weiß so auch niemand, was nun genau das "perverse" an deinen Traum war. Wie sollen dir da andere, erzählen "ob sie ähnliches" erlebt haben, wenn niemand weiß was genau du erlebt hast?. 

So wirkt das auch nur wieder ein Versuch, paar billige Vorlagen abzustauben. 

Aber Nö. Ich erinnere mich nie wirklich an meine Träume. Sobald ich im Bad bin, mich einmal am Arsch kratze und dann dort alles tue, was man morgens halt so macht, ist jeder Traum vergessen.

Ich hab aber auch generell keine "perversen" Fantasien oder Wünsche. 

Das folgt in nu

Die Erinnerung an den Traum war noch messerscharf, als wir uns am Abend gegenübersaßen. Die Luft zwischen uns war elektrisch, aufgeladen von Blicken, die mehr sagten, als wir aussprachen. Jede meiner Bewegungen fühlte sich an wie ferngesteuert – geleitet von den Bildern der letzten Nacht, die mir einfach nicht aus dem Kopf gehen wollten.Als wir uns näherkamen, passierte es. Ein bestimmtes Wort von ihm, die Art, wie das gedimmte Licht auf seine Schultern fiel, und die plötzliche Dynamik im Raum – es war, als hätte jemand die Realität exakt auf das Drehbuch meines Traums umgeschaltet.Jede Berührung fühlte sich doppelt so intensiv an, weil sie zeitgleich in meinem Kopf und auf meiner Haut stattfand. Die Grenze zwischen dem, was ich nachts phantasiert hatte, und dem, was wir in diesem Moment taten, verschwamm vollkommen. Es war ein Rausch aus Déjà-vu und purem Verlangen – die perfekte, fast unheimliche Verschmelzung von Fantasie und Wirklichkeit. Bitte, gerne ... 😉

Perversion träumen und leben wir nicht, aber Phantasien fern von Perversion werden immer kommuniziert und gelebt, das Salz in der Suppe, Grenzen gibt es nur dann, wenn man nicht versucht sie zu überwinden. Moralisch-ethische Grenzen, die Perversion oder sogar Illegalität verhindern, hingegen sind wichtig und machen uns zu ernsthaften, aufrichtigen Menschen, die man respektieren kann

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