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Shopping Tour mit Nadine


wu****

Empfohlener Beitrag

Der Duft von frisch gemahlenem Kaffee lag noch in der Luft, als wir das Geld für den Cappuccino auf den Tisch legten. Nadine lächelte mich von der Seite an, während wir die Kaffeebar verließen und in Richtung Parkhaus schlenderten. Dass sie keinen Führerschein hatte, spielte für mich überhaupt keine Rolle – im Gegenteil, es gab mir die perfekte Gelegenheit, heute Abend ihr Fahrer zu sein.
Am Kassenautomat zog ich die Geldbörse, schob das Parkticket in den Schlitz und bezahlte. Das leise Klacken des Automaten fühlte sich an wie der Startschuss für das, was noch kommen sollte.
Wir traten auf die schweren Metalltüren des Fahrstuhls zu. Ich drückte den Knopf. Als sich die Türen mit einem dumpfen Summen öffneten und wir einstiegen, schloss sich die Welt da draußen aus. Auf engstem Raum, umgeben von den spiegelnden Wänden der Kabine, begann die Luft augenblicklich zu knistern.
Der Fahrstuhl setzte sich langsam in Bewegung, Etage für Etage nach oben. Nadine stand ganz nah bei mir, ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren. In meinem Kopf kreisten die wildesten Fantasien. Ich sah sie an und stellte mir bereits im Detail vor, was gleich auf dem verlassenen, obersten Parkdeck passieren würde, sobald wir mein Auto erreichten.
Das dumpfe Summen des Fahrstuhls verstummte, als die Digitalanzeige das oberste Parkdeck anzeigte. Mit einem mechanischen Klacken öffneten sich die Türen und gaben den Blick auf die Weite des Decks frei. Es war menschenleer. Kein anderes Auto stand hier oben, nur die nackten Betonpfeiler und die kühle Abendluft, die uns sofort entgegenschlug.
Wir traten hinaus und das rhythmische Klacken von Nadines Absätzen hallte von den Wänden wider. Nur ein paar Meter weiter glänzte die wuchtige Silhouette meines großen SUVs im fahlen Licht der Parkplatzbeleuchtung. Mit einem kurzen Druck auf den Schlüssel entriegelte ich den Wagen; die Scheinwerfer blitzten kurz auf und die Spiegel klappten majestätisch aus – wie ein Raubtier, das aus dem Schlaf erwacht.
Nadine sah mich mit diesem Blick an, der keine Fragen offenließ. Die Fantasien in meinem Kopf fuhren Achterbahn. Ich schritt voraus, öffnete mit einer schnellen Bewegung den Kofferraum und verstaut die Einkaufstasche. Jede meiner Bewegungen war von einer elektrisierenden Ungeduld getrieben. Ich drehte mich um, baute mich vor ihr auf und spürte, wie der Funke endgültig übersprang. Es gab kein Halten mehr.
Unsere Lippen trafen sich in einem heftigen, fast atemlosen Kuss. Es gab kein vorsichtiges Herantasten – wir knutschten wild und gierig, während unsere Hände über die Körper des anderen wanderten, um jede Kontur zu erkunden. Das Rascheln von Kleidung und der schnelle, schwere Atem erfüllten den engen Raum. Mit zitternden, aber bestimmten Fingern öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse, schob den Stoff zur Seite und bot mir ihre Brustwarzen zum Knabbern an. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Brüsten, badete in ihrer Wärme und ihrer weichen Haut, während der Duft ihres Parfüms mich völlig berauschte.
Die Hitze im Wagen stieg unaufhaltsam. Während ich mich ganz an sie schmiegte, wanderte ihre Hand zielstrebig nach unten. Sie fand den Weg zu meiner Hose und begann, meinen schwellenden Schwanz mit festen, rhythmischen Bewegungen durch den Stoff zu massieren. Jeder Druck und jede Berührung von ihr trieb die Erregung auf den absoluten Höhepunkt.
Ich atmete tief durch, um meinen rasenden Puls halbwegs unter Kontrolle zu bringen. Mein Körper stand noch völlig unter Strom, jede Faser verlangte nach mehr. Ich schloss die hintere Tür, ging mit schnellen Schritten um die Motorhaube herum und stieg auf die Fahrerseite. Das vertraute Leder des Sitzes fühlte sich kühl an, ein krasser Kontrast zu der Hitze auf der Rückbank.
Als ich den Motor startete, erstarb die Stille des leeren Parkdecks im tiefen Grollen des SUV-Auspuffs. Nadine lehnte den Kopf zurück, sah mich von der Seite an und flüsterte: „Fahr mich nach Hause, Chauffeur. Aber lass dir ruhig Zeit.“
Ich legte den Gang ein, warf einen letzten Blick auf das verlassene Deck und lenkte den Wagen langsam die engen Rampen hinunter, hinein in das nächtliche Lichtermeer der Stadt.

sehr  schöne Geschichte.

Freue mich auf die Fortsetzung

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