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Shopping Tour mit Nadine


wu****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ich stand an der Auswahl der edlen Dessous, als Nadine die Boutique betrat. Sie strahlte eine selbstbewusste, unglaublich sinnliche Eleganz aus. Als sie auf mich zukam, um nach einem neuen, hauchdünnen Seidenneglé zu suchen, hielt ich unwillkürlich den Atem an. Ich beriet sie mit ruhiger, tiefer Stimme, doch schon beim ersten Blickkontakt knisterte es spürbar zwischen uns. Als ich ihr ein tief ausgeschnittenes, schwarzes Negligé reichte, berührten sich unsere Finger. Ein elektrisierender Schauder durchfuhr mich von Kopf bis Fuß.

„Probieren Sie es an“, flüsterte ich ihr mit einem vielsagenden Lächeln zu. Nadine nickte nur langsam, unfähig zu sprechen, und ging voran zu den geräumigen, blickdichten Umkleidekabinen im hinteren Bereich.

Sie schloss die schwere Tür hinter sich. Ich wartete einen Moment, dann folgte ich ihr und klopfte ganz leise. Nadine öffnete einen Spalt breit, ich trat herein und schloss die Tür sofort hinter mir ab. Als ich sie sah, raubte mir der Anblick schlicht den Verstand. Sie hatte ihre Alltagskleidung bereits abgestreift und stand nur noch in ihren High Heels vor mir. Ihre dicken, schweren Brüste in der stolzen Größe 85H hoben und senkten sich im Takt ihres beschleunigten Atems. Meine Augen fixierten sofort diese riesigen, prallen Brüste und ihre dunklen, hart erigierten Brustwarzen.

Ohne ein Wort zu sagen, sank ich vor ihr auf die Knie. Nadine lehnte sich mit dem Rücken gegen die gepolsterte Wand der Kabine und öffnete bereitwillig ihre Beine. Als ich sanft ihre Schamlippen teilte, kam ihr außergewöhnlich großer, praller Kitzler zum Vorschein, der vor Verlangen bereits heiß angeschwollen war. Ich verlor keine Zeit. Meine Zunge umkreiste die sensible Perle mit präzisen, feuchten Zügen.

Nadine keuchte laut auf und krallte ihre Finger tief in mein Haar. Ich intensivierte den Rhythmus, und meine gezielten Berührungen an ihrem großen Kitzler trieben sie augenblicklich in den Wahnsinn. Die Hitze in ihrem Schoß staute sich rasant an. Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper an, und mit einer heftigen, unaufhaltsamen Welle entlud sich ihre Lust. Eine warme Flut schoss aus ihr heraus und sie squirtete intensiv über mein Gesicht und auf den Kabinenboden.

Noch völlig berauscht und zitternd von diesem Orgasmus, drehte ich Nadine sanft um. Sie stützte sich mit den Händen fest an der Wand ab und streckte mir ihr Becken entgegen. Von hinten drang ich mit einem tiefen Seufzen der Erleichterung in ihre enge, klatschnasse Spalte ein.

Mein Rhythmus war fordernd, hart und unglaublich leidenschaftlich. Bei jedem meiner kraftvollen Stöße schaukelten ihre schweren Brüste wild hin und her. Ich griff von hinten um ihren Körper, nahm ihre prallen Brüste fest in meine Hände und knetete das weiche, üppige Fleisch intensiv durch, während ich ihre Brustwarzen zwischen den Fingern rieb. Dieses wilde Kneten im Takt meiner Stöße trieb ihre Erregung sofort wieder auf den absoluten Höhepunkt.

Draußen vor der dünnen Holzwand der Umkleidekabine ging der normale Betrieb des Modehauses weiter. Eine ältere, erfahrene Verkäuferin sortierte nur wenige Meter entfernt die neuen Sommerkleider auf die Ständer. Zuerst glaubte sie, sich verhört zu haben. Ein leises, rhythmisches Quietschen der Kabinenwand fiel ihr auf. Sie hielt in ihrer Bewegung inne und lauschte genauer in den Raum hinein.

Plötzlich drang ein dumpfer, unmissverständlicher Stoß an ihr Ohr, gefolgt von einem unterdrückten, aber tiefen Keuchen. Die Verkäuferin weitete die Augen. Als kurz darauf das verräterische, feuchte Klatschen von Haut auf Haut und Nadines lautes, ungehemmtes Stöhnen durch den Vorraum hallten, strömte ihr augenblicklich die Röte ins Gesicht. Sie blickte sich hektisch um, um zu sehen, ob andere Kunden in der Nähe waren. Zum Glück war der Bereich gerade leer. Mit hochrotem Kopf und sichtlich pikiert trat sie zwei Schritte zurück, schnappte sich eilig einen Stapel Kleider und suchte das Weite.

In der Kabine war die Hitze kaum noch zu ertragen. Ich beschleunigte meine Bewegungen immer weiter, während Nadine ununterbrochen laut stöhnte. Das Klatschen unserer Körper hallte von den Wänden wider. Gemeinsam erreichten wir den Point of no Return. Mit einigen letzten, tiefen Stößen und einem lauten Aufkeuchen kamen wir beide gleichzeitig. Während ich meinen heißen Samen tief in sie abgab, bebte sie in den Wellen eines weiteren, intensiven Orgasmus.

Erschöpft und glücklich blieben wir noch einen Moment eng umschlungen stehen, während sich unsere Atemzüge langsam beruhigten.

Als ich die Kabinentür entriegelte und wir heraustraten, spürten wir sofort die kühle Luft des Verkaufsraums auf unserer erhitzten Haut. Nadine strich sich eine feuchte Locke aus dem Gesicht, doch das verräterische Glänzen auf ihren Dekolleté und das leise, feuchte Schmatzen ihrer High Heels bei jedem Schritt ließen sich nicht verbergen. Sie war spürbar nass, und der süßliche, intime Duft unseres Liebesspiels umgab uns wie eine unsichtbare Wolke.

Wir gingen schnurstracks auf die Kasse zu. Von der älteren Verkäuferin war weit und breit nichts mehr zu sehen – sie hatte das Weite gesucht. Stattdessen stand dort nun ein junger Kassierer, der uns beim Näherkommen skeptisch musterte.

Nadine legte den Bügel mit dem zerknitterten Negligé auf den Tresen. Als sie die Geldbörse öffnete, hinterließ ihre feuchte Hand einen deutlichen Abdruck auf dem glatten Holz. Der Kassierer blickte von der nassen Stelle auf zu Nadines tiefem Ausschnitt, wo noch immer Schweißperlen zwischen ihren schweren Brüsten glitzerten, und schluckte hörbar. Meine Haare waren zerzaust, mein Hemd hastig und leicht schief zugeknöpft. Es war unübersehbar, was wir gerade getan hatten.

„Das… macht dann 150 Euro“, stammelte der junge Mann mit hochrotem Kopf, während er den Blick angestrengt auf den Monitor richtete.

Ich reichte ihm ein paar Scheine, unsere Finger berührten sich kurz und er zog die Hand zurück, als hätte er sich verbrannt. Ohne auf das Wechselgeld oder eine Tüte zu warten, packte Nadine das Negligé. Mit einem anzüglichen, selbstbewussten Lächeln sah sie den Kassierer an, drehte sich um und ging stolz voran.

Beim Verlassen des Ladens durch die automatische Glastür spürte ich den warmen Wind der Straße. Nadine ging dicht an meiner Seite, und das reibende, feuchte Geräusch ihrer durchnässten Kleidung zwischen ihren Beinen spornte meine Fantasie sofort wieder an. Wir hatten das Modehaus fluchtartig und völlig gezeichnet von der Lust verlassen – doch die Blicke der Passanten waren uns in diesem Moment absolut egal.

Ich packte die verpackte Seidenwäsche fest unter den Arm, griff nach Nadines feuchter, zittriger Hand, und so gingen wir Hand in Hand und mit klopfenden Herzen aus dem Laden. Wir schlenderten die belebte Einkaufsstraße entlang, noch immer völlig berauscht von dem Abenteuer in der Umkleidekabine. Als wir an einem Sexshop vorbeikamen, wechselten wir einen vielsagenden Blick und bogen kurzentschlossen ab.

Drinnen steuerten wir direkt auf die High-Tech-Ecke zu. Mein Blick fiel auf einen eleganten, kraftvollen Vibrator mit App-Steuerung. Ich kaufte das Spielzeug, und noch im Laden zog Nadine sich kurz diskret zurück, um das glatte, vibrierende Teil an Ort und Stelle in ihrem Slip zu platzieren. Währenddessen lud ich die dazugehörige App auf mein Smartphone, koppelte das Gerät per Bluetooth und machte alles startklar.

Nur wenige Minuten später saßen wir draußen im Außenbereich eines gemütlichen Cafés. Ich legte mein Handy flach auf den Tisch, grinste Nadine an und tippte auf den Bildschirm. Ich startete den Vibrator erst ganz langsam, auf einer niedrigen, sanft pulsierenden Stufe. Nadine zuckte unwillkürlich zusammen. Ein tiefes Einatmen ging durch ihren Körper, und sie wurde sofort leicht unruhig. Ihre schweren Brüste bebten leicht, während sie nervös auf ihrem Stuhl herumtanzte und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen, obwohl die sanften Wellen sie bereits wieder anheizten.

Um das Spiel auf die Spitze zu treiben, gönnte ich ihr eine kurze Auszeit und schaltete das Gerät ab. Genau in diesem Moment servierte uns der Kellner zwei dampfende Cappuccinos. Nadine nahm einen tiefen Schluck, um sich abzulenken. Als sie die Tasse absetzte, klebte noch ein perfekter Rest des weißen Milchschaums auf ihren vollen Lippen. Das war mein Signal.

Ich tippte erneut auf das Display und startete eine weitaus intensivere, rhythmisch ansteigende Steigerung der Massage. Der Vibrator summte kraftvoll tief in ihrem Schoß los. Nadine weitete die Augen, ihr Gesicht lief augenblicklich dunkelrot an und sie wurde extrem kurzatmig. Sie hielt sich am Tisch fest, während ein feuchtes, hungriges Glänzen in ihren Augen trat. Sie fixierte mich mit einem Blick, der unmissverständlich sagte, dass sie mehr wollte.

Doch ich genoss meine Macht, lehnte mich entspannt zurück und ließ sie zappeln. Die Vibrationen trieben sie schier um den Verstand. Unfähig, dem Druck standzuhalten, schob Nadine unbemerkt von den Tischnachbarn ihre Hand unter ihren Rock, strich unter den Slip und berührte ihren großen, heiß pulsierenden Kitzler. Sie war wieder mega feucht, eine pure Flut an Lust.

Nach nur einem kurzen Augenblick intensivster Stimulation spannte sich ihr ganzer Körper an. Ein erstickter, süßer Laut entwich ihrer Kehle, als sie mitten im Café intensiv und zitternd kam. Noch während die Nachbeben durch ihren Körper liefen, schoss ihre Hand vor. Sie nahm mir das Handy sofort aus der Hand, drückte auf Stop, beugte sich über den Tisch und flüsterte mir mit heißem Atem und rauer Stimme ins Ohr: „Wir gehen. Jetzt. Ich will sofort nach Hause.“

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