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"Zeitreise" Cuckolds World Part6


wi****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Die Zeitreise

Vor der Tür lag eine schwarze Augenbinde. Elias zögerte kurz, dann legte er sie an. Die Welt wurde dunkel. Er klopfte.

Schritte näherten sich – scharfe, klackende High Heels. Die Tür öffnete sich. Eine Hand krallte sich in seinen Schopf und zog ihn kräftig hinein. Lena führte ihn energisch. Er stolperte blind vor ihr her, unsicher. Lena schwieg die ganze Zeit. Der Griff bestimmte die Richtung. Lief er falsch, verstärkte sich der Druck sofort. Er spürte ihren Willen bis in die Haarwurzeln. Begleitet vom wechselnden Klang der Absätze durch verschiedene Räume. Auf ihren hohen Heels ragte sie über ihm auf.

„Stehenbleiben“, befahl sie.

Elias blieb stehen. „Binde ab.“ Er nahm sie ab. Er stand in einem hellen, weiß gekachelten Bad, stark beleuchtet von grellen LED-Strahlern, die auf die Wanne gerichtet waren und blendeten. Hinter ihm eine moderne Badewanne für zwei Personen. Vor ihm Lena.

Sie war atemberaubend. Enger schwarzer Latex umhüllte ihren Körper, betonte jede Kurve. Der extrem kurze Minirock bedeckte kaum ihre Pobacken. In der Hand hielt sie eine schlanke Gerte.

„Zieh dich nackt aus. Alles.“

Elias gehorchte. „Falte alles ordentlich zusammen.“ Er legte den Stapel vor die Tür. Sie kickte die Sachen hinaus und knallte die Tür zu. Elias zuckte.

„In die Wanne. Jetzt.“

Er stieg hinein. Lena setzte sich auf den Rand, drehte sich und drückte ihn mit den High Heels auf den Wannenboden. Ihre Beine spreizten sich kurz – ihre glatten Schamlippen blitzten auf.

„Hier, dieser Engel ist doch von Mary“, sagte sie und zeigte die Figur. welche sie neulich von Elias einfach mitgenommen hatte. „Erzähl mir von ihr. Wichs in diese Muschi dabei. Ich will sehen, wie du dich über eine andere Frau freust.“

Sie hielt ihm die Fleshlight hin, füllte sie mit Gel. „Zeig mir, wie gern du Mary hattest.“

Elias begann zögernd zu wichsen. „Ich begegnete sie in meiner Stammdiskothek… sie war mit ihrer besten Freundin da.“



Lena nickte: „Allein hätte sie sich nicht getraut.“ Elias wichsend, “ ja, sie schwärmte immer wie manipulaitv sie sei, wie arbeitet wohl im Bordell. Aber Mary war ganz anders, ...Sie war euphorisch, sah einen Lichtkranz um meinen Kopf.“

Lena verdrehte die Augen, sagte aber gefühlvoll: „Das hat dir geschmeichelt.“

„Sie glaubte an Engel. Wir waren verliebt. Sie wollte sofort einziehen und nach vier Wochen heiraten“, keuchte er.

Lena spöttelte: „Und das machte dich geil, genau wie diese künstliche Muschi. Du fickst wirklich alles.“ Sie kicherte. „Erbärmlich.“

„Sie hatte sich zur Hypnosethe***utin ausbilden lassen und zeigte mir die Stelle. Sagte, sie sei geheilt. Aber sie wollte schnell heiraten, um nicht zu fliehen. Hatte mir sogar drei Anträge gemacht.“

Lena lächelte zunächst mitfühlend. Dann wurde ihr Ton hart. Sie drehte das kalte Wasser auf. „Wichs weiter!“

Elias zitterte, sein Ständer schwand. Lena lachte gemein. „Schlappschwanz im kalten Regen.“ Sie ***te ihm direkt in den Mund und spuckte hinterher. „Nicht wegwischen. Du armseliger Retter. Hast dich dreimal verarschen lassen.“

Sie schob ihm den langen Cockring über und verschloss ihn. „So bleibt das schön lange hart in deinem Elend.“

„Fick weiter.“ Elias stieß gequält. „Ihre Eltern schlugen eine Familienaufstellung vor, wollten selbst nicht dabei sein, aber irgendwie lenkte der The***ut alles auf mich… erinnerte mich an meine Reserven, meiner Tante und die Haltung eines Gandhi.“

Lena lachte. „Und du bist geblieben. Mit deiner Nicht-Anhaftung. Wie Gandhi. Wie peinlich.“

Sie fesselte seine Arme nach hinten, verband die Beine und streckte seinen Rücken schmerzhaft auf. Gleichzeitig peitschte sie ihn hart mit der Gerte auf die Brust. Elias konnte sich nicht nach vorne beugen, sich nicht schützen. Die Schläge wirkten ungehindert, und das Gefühl der Hilflosigkeit bereitete sich immer mehr aus bei jedem Schlag von Lena.

„Sag, wie hübsch Mary war. In der Gegenwartsform. Laut.“ Elias versucht sein bestes, nur um zu hoffe, dass die unerträgliche Gertenhiebe ein Ende finden.

„Mary… du bist wunderschön, gefühlvoll und sexy…“, keuchte er.

Lena schlug gnadenlos zu. „Weiter!“

Elias schloss die Augen. „Ich wollte dich. Auch wenn du kaputt warst.“ Harte Schläge, Lena steigerte sich. „Obwohl du immer wieder geflohen bist.“ Noch härtere Schläge. „Ich erinnere mich, dass du nach dem Hypnosezentrum unbedingt diesen Kinofilm sehen wolltest.” Dort haben sie bei Mary den Trigger gesetzt, von wegen geheilt!” bemerkte Lena.

“Schliesse die Augen! Erzähl weiter in der Gegenwartsform! Was ist passiert, als ihr in diesem Kinoflim nun sitzt?“

Elias stockte. Wieder prasselten die Gertenschläge auf ihn ein. Gequält fängt Elias an „ Wochen später sitze ich mit Mary in diesem Kinofilm. Mary hält meine Hand liebevoll, voller Zuneigung. Sie schaut auf den Protagonisten und erinnert sie sich sofort an ihren Ex.” Lena direkt”Ah, der Anker wird getriggert!” Elias fährt fort, Ihre Hand wird sofort kraftlos in meiner. Mary, deine Liebe ist plötzlich weg. Du bist wieder geflohen, Mary. Sie hat mich dort zum Cuckold gemacht, mit dem Wunsch bei Ihren Ex zu sein.“ Erkklärte Elias Lena und war den Tränen nah. “Du solltest in der Gegenwartsform bleiben. Ich werde Dir die Vergangenheitform so richtig austreiben!!!” schrie sie ihn an. ” Wieder prasselten die heftigste Gertenschläge auf ihn ein. Lena füllte frische Brennesseln in die Fleshlight. „Das ist jetzt deine feurige Mary-Muschi. Die wird dich noch ganz gegenwärtig beeindrucken!“

Elias schrie auf, als sie ihn in die brennende Öffnung stieß. Der Cockring hielt seinen Schwanz unnachgiebig hart und dehnte die empfindlichste Haut extrem. Glühendes Brennen breitete sich aus, gefolgt von starkem Anschwellen und unerträglicher Qual. Lena beobachtete jede Phase genüsslich – das Zucken, das schmerzhafte Pulsieren, das verzweifelte Winden in der Bondage. Sie lachte leise und erfreut über jedes neue Stöhnen.

„Statt wegzulaufen, hast du gelitten. Wolltest du das? Peinlich.“

Das Brennen wurde fast unerträglich. Wusch den Schwanz trug eine Schmerzsalbe auf :Lidocain. Sie lehnte sich zurück, um zuzusehen. Zuerst wirkte es nur langsam. Elias quälte sich weiter, der Schmerz ebbte nur allmählich ab, während die Schwellung hartnäckig blieb. Sie spülte während dessen die Fleshlight aus am Becken nebenan. Lena genoss jede Sekunde der verbleibenden Qual, ihr Blick gierig auf seinen unnachgiebig steifen, geschwollenen Schwanz gerichtet.

Elias war nur noch fertig, aber noch völlig fixiert von dem Bodage. „Jetzt, wirst du kommen.“ Sie setzte wieder die Fleshlight an und wichste unnachgiebig.

Elias explodierte zitternd. Lena melkte ihn bis zum letzten Tropfen.

Danach löste sie die Bondage, führte ihn ins warme Bett, zog die Decke über sie beide und umschlang ihn fest. Ihr Latex presste sich an ihn. Sie hielt ihn lange, streichelte sanft über die Striemen.

„Du bist hier bei mir“, murmelte sie weich und küsste seine Stirn.

Lange. Fest. Sicher.

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