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Herr Hauptmann bläst einem Rekruten den Marsch und fickt ihn in den Arsch, Teil 3


Brandon1962

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Der Text ist zu heiß

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Ich hatte als junger Mann immer mal wieder schwule Fantasien und während meiner Bundeswehrzeit im Schleswig-Holstein, und mein ersten geilen homoerotisches Erlebnis...mit einem Hauptmann und Hauptfeldwebel Rammler, der Spieß der Kompanie.

 

Schwuler Sex bei der Bundeswehr? Klar, das gibt es sogar häufiger als man denkt! Wenn ganze Männerhorden durch den Schlamm robben, abends zusammen duschen und die Nacht in einer engen Stube verbringen, fernab von Familie und Freunden, dann fangen manche Eier an überzulaufen. Die Wichse muss dann einfach nur raus. Wenn in den Gemeinschaftsduschen gegenseitig die schönsten Schwänze begutachtet werden, kann man sich schon mal näher kommen. Da sind Blowjobs und Handjobs in der Bundeswehr schon an der Tagesordnung! Einfach dem Kameraden mal die Sahne rauswichsen oder dem anderen Soldaten sein geöffnetes Arschloch hinhalten. Homosexualität bei der Bundeswehr ist alltäglich!

Mit meinen 19 Jahren war ich eigentlich immer geil. Ich war in der Schule nicht unbeliebt, aber ich gehörte auch nicht zu den coolen Jungs, die sportlich waren, lange Haare hatten, enge Jeans trugen und mit den Mädchen rumhingen. Ich bin 1,76 groß bei ca. 55 kg, also ein Hänfling, ein Spargeltarzan, ein Twink. Blasse Haut, kaum Muskeln, ich hasse Sport, und habe auch kaum Körperbehaarung.

Nur unten rum war ich klein gebaut. Vielleicht etwas besser als andere. 6 cm im schlaffen Zustand, 13cm wenn er hart war und zwei gleichmäßige schöne Eier in einem Sack, der genauso lang herunterhing wie mein bester Freund. Der lag gut in der Hand, und wenn er geil drauf war, spritze er viel und weit. Die meisten schätzten mich wegen meines jungenhaften Aussehens auf 16 - was eine Blamage für mich!

So wurde ich von meinen Klassenkameraden oft nur abschätzig "der kleine Tommy" genannt, obwohl ich älter als sie war, weil ich insgesamt schon zwei Mal sitzengeblieben war. Aber selbst Mädchen erzählten mir, ich hätte ein sexy Hintern. Es entging mir nicht, dass die Männer mir nachschauten! I

Vom Hauptmann Werner hatte ich gezeigt bekommen, wie schön Männersex sein kann. Müde und ziemlich aufgewühlt kam ich spätnachts in der Kaserne an. Im Wohnheimzimmer versuchte ich leise zu machen. Gefreiter Stefan, mein Mitbewohner, schlief schon. Das dachte ich zumindest. Das Licht ging an und Stefan, trotz seiner 20 Jahre, immer noch pickelig und mit der Statur eines Oberschülers, fing noch ein Gespräch an. Er wollte wissen wie mein Wochenende gelaufen sei und warum ich erst so spät zurück wäre. Aber dazu hatte ich in dieser Nacht keinen Bock mehr.

Aber Hauptmann Werner hatte gute Kontakte zum Bundesverteidigungsministerium und sorgte dafür, dass ich in seine Kompanie versetzt, wo er Kompaniechef war. Ich war in seinem Vorzimmer für ihn Tätig.  Der Hauptmann stand vor mir und er leckte seine Fingerspitze an und strich mir die Augenbrauen glatt. Dann schüttelte er den Kopf: „Mein Gott, wie du wieder aussiehst!“

Er richtete meinen Kragen und meinte: „Wie rum du wieder herum läufst!“ Dann griff er vorsichtig mit seinen Händen in meine Seiten über den Hosen Bund. Er zog das Uniformhemd etwas aus der Hose und packte mir zwischen die Beine. „Hey, fahr deinen Schwanz wieder ein!“ Dann richtete er die Hose und sah mich an. „Ja, so gefällst du mir. Du siehst echt geil aus, weißt du das? So richtig zum anbeißen!“ Ich wurde ganz rot im Gesicht und setzte die Mütze auf. 

Seine Freude war echt und aufrichtig und machte sich in den Uniformhose bemerkbar. Wieso nicht Spaß mit Arbeit verbinden?  Die wahre Ausbildung hatte gerade erst begonnen. Und sie würde hart, lustvoll und absolut unvergesslich sein. Sexuell war der ich völlig unter seinem Kommando. So hatte ich mich als junger Soldat sich noch nie gefühlt.

So haben wir fast jeden Tag geilen Sex miteinander. Wir treiben es überall, wo es ungestört geht! Beim Gemeinsamen Waldlauf, wird zwischendurch eine Fickpause gemacht, oder ich als Fahrer mit dem Hauptmann unterwegs war.  Wir haben Sex bei der Bundeswehr sogar während der Dienstzeit: Ich wollte eigentlich nur kurz etwas aus der Waffenkammer holen. Dort überkam uns beide die Lust. Herr Hauptmann hat die Türe abgeschlossen und  mich eine halbe Stunde lang gevögelt.

Im Sommer fuhren wir gerne zum dem Waldsee, wo mich andere schwule Kerle mit dem Hauptmann als Fickorgie gevögelt haben. Auch im Schutzkeller haben wir es wild getrieben, und  ich quickte wie ein Ferkel, wenn er mich mit seinem XXL-Schwanz durchvögelt! Ich wurde ihm regelrecht hörig und konnte nicht genug von ihm bekommen, und er würde mich das zweifellos zu seinem Geliebten und zu seinem Lustobjekt machen. Freilich, in meinem Alter waren meine Hormone viel stärker als mein Wissen. Der Hauptmann Werner hatte mich  gebumst und etwas in mir geweckt, das noch nicht vollständig von mir erforscht war!

Was besonders  geiles war einmal im Manöver passiert, unsere Kompanie hat im einen Wald mit einigen Bauerhöfen, mein Alarmposten lang weit entfernt, einsam am Waldrand. Der Alarmposten war ca. 1,5 m tief und 2 mal 2 Meter in der Größe und mit einem Tarnnetz abgedeckt. Wieder wende ich mich meiner Aufgabe zu, unnötig aus dem Wald zu starren. Die Luft wird kühler und der Geruch von feuchter Erde und Blätter steigt auf. Manchmal hört man ein Vogel oder das Rauschen des Windes. Es ist total langweilig. 

Aber ich wurde irgendwie geil, merkte wie sich mein Schwanz versteifte. Aber ich bin hier noch drei Stunden und alleine, da kann man sich wohl ein wichsen, dachte ich und holte mein Pimmelchen aus der Hose und fing an zu wichsen und leise zu stöhnten. als mich eine große Hand an der Schulter packt. Plötzlich höre ich das Gehölz hinter mir brechen und ich drehe mich um. Der Hauptmann steht breitbeinig hinter mir, sein Kiefer vor Wut angespannt. 

Erschrocken drehe ich meinen Kopf und höre Hauptmann mit einer tiefen Stimme sagen: „Zieh dich auf der Stelle aus“, zischt er voller Wut. als er plötzlich mit seiner rechten Hand meine Flecktarnhose packt und mir die Unterhose vom Leib reisst. Ein kühler Wind geht über meine Eier. Ich erstarre vor Schreck und merke, dass er noch viel schlimmer tun kann. Mein Schwanz ist halb hart von der Situation geworden. Es gefällt mir dominiert zu werden. Sein Blick wandert an meinem Körper hinunter und wieder hoch. «Du musst williger sein, wenn du überleben möchtest. Zieh auch deine Jacke und Shirt aus, sagt er mit tiefer Stimme. Ich tue wie befohlen und ziehe auch meine Jacke und Shirt aus. „Jetzt ist es Zeit für deine Ausbildung. Ich meine, ich kann dir Dinge lehren, die über das reine Soldatsein hinausgehen“, flüsterte er. „Dinge, die euch härter und gehorsamer machen, als du es je für möglich gehalten hättet.“ , sagt er schon fast zufrieden. „Ja, Herr Hauptmann“, sagte ich schließlich, meine Stimme fest und klar. 

 „Stell dich unter das Tarnnetz und rege dich kein bisschen. Atme kaum und halte Ausschau, egal was passiert. Höre ich nur ein Mucks von dir hat das ernste Konsequenzen!“, befiehlt er mir in einem ruhigen, schon fast bedrohlichen Ton. Mein Schwanz schrumpft jetzt schon wieder, im Wissen, dass es wirklich kein Spass ist. Völlig nackt, nur die Kampfstiefel an stehe ich mich unter das Tarnnetz am Maschinengewehr. Ich spüre wie mein Schwanz auf die kalte Erde trifft und kleine Hölzer sich in meine Haut bohren. Ich atme durch und versuche mich nicht mehr zu regen. Hauptmann meinte es wohl wirklich todernst und ich will die Konsequenzen gar nicht ausmalen. „Jetzt ist es Zeit für deine Ausbildung zum Unteroffizier», sagt er schon fast zufrieden. „Also,“ murmelte er und trat einen Schritt näher, „wir haben jetzt ein paar Stunden...“ 

Da höre ich wieder wie er etwas aus seinem Rucksack zieht, doch ich traue mich nicht, mein Kopf zu drehen. Wieder bekomme ich Gänsehaut, was hatte er vor? Plötzlich ertönte das Öffnen eines Reissverschlusses und das Öffnen eines Gefässes. Gespannt lausche ich den Geräuschen.

Dann höre ich ein vertrautes Geräusch. Das tönt so, als würde er sich einen runterholen. Trotzdem schaue ich nicht hinter mich. Ich lasse ihn sicherlich nicht dieses Spiel gewinnen und falls ich mich irren sollte, wär es noch schlimmer. Weiter vernehme ich das schnalzende Geräusch und bemerke, dass es immer näher kommt. Neben mir bricht das Unterholz, als  der Hauptmann vermutlich fast hinter mir stand. Ich spüre seine Hand, wie meine Arschbacken spreizt und etwas Kaltes auf meiner Rosette verteilt. «Will der mich hier jetzt wirklich ficken??», schreie ich in meinem Kopf ohne eine Regung.

Langsam spüre ich wie sein Finger meinen Anus massiert und mir ein  leises Stöhnen entlockt. Ich war trainiert, da er meinen Arsch öfter geritten hatte. Der Finger drang langsam ein und ich konnte ein Schmunzeln hinter mir hören. Es gefiel ihm wohl, dass ich so eng war. Plötzlich zieht er den Finger wieder raus und ich spüre seinen Atem auf meinem Rücken. Mein Schwanz war inzwischen so hart, dass er sich fast in die Erde bohrte. Dann spürte ich etwas großes an meinem Arsch, nein schon fast riesig. Ich spürte das Kribbeln im Bauch. Die Vorfreude. Die Spannung, die sich über Tage angestaut hatte.

„Aber, aber Herr Hauptman , da hat es schon wieder einer nötig“, sagte ich. Der Hauptmann Werner war zunächst perplex. Er brauchte erst eine Weile um zu begreifen, das ich mich verändert hatte und wie ich das hatte. So hemmungslos lüstern und herrlich vulgär kannte er mich nicht! Er zieht sein riesiger Schwanz durch meine Arschritze und zeigt mir so, womit ich es zu tun hatte. Ich freue mich zwar darauf, aber hatte auch Angst, da ich nicht weiss, ob ich ihn ohne Aufschrei in mir aufnehmen kann. „Ja, Herr Hauptmann“, presste Ich hervor, meine Stimme belegt. „Jaaaaaa, bitte bestrafe mich, bitte nimm mich, ich sehne mich schon wieder nach deinem Schwanz im Po...ich brauch was anderes...ich bin deine Stute, ich gehöre dir...“ stöhnte ich.

  Er positionierte seinen Schwanz an meinem engen kleinen Po-Loch. Langsam erhöht seine Eichel den Druck an meiner Rosette, welche widerwillig nachgibt. Sie wird immer weiter geweitet, was zwar etwas schmerzhaft, aber auch richtig geil ist. Ich biss mir auf die Zähne, um kein Mucks zu machen. Der Hauptmann hinter mir stöhnt schon etwas lauter und seine Hände waren links und rechts von mir platziert. Der Schmerz und die Lust werden mit jedem Zentimeter seines Schwanzes stärker. Plötzlich stöhne ich leise auf. Des Hauptmanns Hand schnellt sofort hervor und drückt sie mir auf den Mund. In meinem Nacken spüre ich seinen schnellen Atem und er sagt: «Was habe ich gesagt, Gefreiter? Das hat Konsequenzen!» und mit diesen Worten rammt er seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Ich schreie auf, aber das Geräusch wird durch seine Hand völlig unterdrückt.

Meine Befreiungsversuche bleiben erfolglos, da sich auf mich gelegt hat. Er verweilt in mir, bis ich mich etwas beruhigt habe. Ich atme schwer und versuche mich an das riesige Rohr in meinem Arsch zu gewöhnen. Langsam aber mit tiefen Bewegungen beginnt er mich zu ficken. Mein Arsch hatte sich zwar noch nicht daran gewöhnt, aber die Geilheit nimmt langsam überhand. , Wir verschmolzen regelrecht, verloren das Zeitgefühl, küssten uns während er mich bumst, als müsste alles Versäumte der letzten Tage jetzt nachgeholt werden. „Jaaaa, fick deine Stute...ich bin deinen Jungstute...ich gehört dir, meine Arsch-Muschi gehört dir...mach mit mir was du willst...ich brauch es so dringend...“

Es fühlte sich an wie Minuten... aber es waren es mehr. Was war das doch für ein herrliches Gefühl, in der freien Natur zu vögeln. «So nicht, Herr Gefreiter. Ich gebe den Takt vor und lasse Sie abspritzen, wann ich es will.» Der Hauptmann will mich leiden lassen. Ich halte still und er setzt den Fick quälend langsam fort. Ein und aus fährt sein fetter Pimmel. Er glüht, ist knüppelhart.  Ich beginne in seine Hand zu stöhnen und feure seine Fickbewegungen damit an. Er wird immer schneller und tiefer. Meine Hände suchen seinen heissen Körper hinter mir ab. Als ich an seinen durchtrainierten Arsch fasse, fühlte ich, wie sein ganzer Körper darauf reagierte, wie meine Finger sich in seine Haut gruben, wie sein Atem schneller wurde, rauer, zitternder. Der Hauptmann mich nach allen Regeln der Schwulenkunst  durchfickt, kann ich nur an ihn denken. 

Ich stemmte meinen Unterleib dem bumsenden Phallus entgegen, um es Werner zu ermöglichen, mich ungehindert zu begatten.  Nun fing ich ihn an mit harten Bewegungen tiefer zu ficken. Nun packte er mein Arm und legt ihn auf meinen Rücken. Ich war ihm komplett ausgeliefert und er fickte mich hemmungslos. Sein Atem wird immer flacher und die Bewegung schneller, da spüre ich wie seine Muskeln sich ein letztes Mal anspannen und er sein warmes Sperma in mich pumpt. "Oh Werner, Du hast ja vielleicht einen Druck im Rohr!". Hauptmann Werner stand tatsächlich unter enormem Druck, denn als er sich in mich ergoss, glaubte ich fast, es schösse mich in die Luft!

Er sackt auf mich und lacht leise. «Das war geil, Gefreiter», hauchte er mir ins Ohr und ich stimmte mit einem kleinen stöhner zu. Er dreht sich ab mir und sein halb harter Schwanz flutscht aus mir raus. Der Hauptmann hatte heftig abgespritzt und war bestens gelaunt, als er seinen Schwanz endgültig erschlafft aus dem engen Hintern zog. Ich spüre wie sein Sperma aus meinem geschwollenen Loch trieft, und lief langsam wieder nach außen an meinen Oberschenkeln herunter. Er liegt neben mir auf dem Boden und blickt mir in die Augen. Er sieht richtig glücklich aus und ich lächle ihn müde an. «Du wirst noch eine Menge lernen müssen», sagt er lachend zu mir  „nun lutsch in schön sauber“. Ich öffne den Mund und lecke mit der Zunge über die geschwollene, spermaverschmierte Eichel. Umstülpe sie mit den Lippen und lutsche daran. Nehme seinen Penis zur Hälfte auf und blase ihn mit starkem Lippendruck. Mit der Hand beginne ich ihn von unten herauf zu wichsen.

Einen Augenblick später, stand da plötzlich Hauptfeldwebel Rammler, 36 Jahre, 189cm groß und ein Muskelparket mit einen Kampfgewicht von 88kg. Er ist unser Spieß, der den Hauptmann abholen sollte. Er sah mit großen Augen, wie ich, der Gefreite, dem Hauptmann seinen Schwanz blase, und aus  meinen kleinen Popoloch Sperma tropfte.  Erst jetzt sah der Kompaniefeldwebel mich und bemerkte, dass ich seinem Vorgesetzten den Schwanz lutschte. Ich sah, wie es vorne in seiner Hose zuckte. Der Hauptfeldfebel schnell erfasste, dass hier Sex bei der Bundeswehr im Gange war. Da er bereits längere Zeit keinen Sex mehr hatte, war er nicht abgeneigt, zu den beiden zu stoßen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

„Ja, Hauptfeld, der Gefreite putzt mir noch die Flinte sauber“ sagte der Hauptmann. „Ungehorsam“, sagte Hauptmann, seine Stimme war nun leiser, fast zischend. „Das ist das Schlimmste, was ein Soldat tun kann. Sie brechen Regeln, ungehorsame Soldaten müssen bestraft werden. Das haben wir bereits gelernt, nicht wahr?“  Ich stammelte: „Aber ... aber...“  Seine Augen blitzten zu mir und der Hauptmann, und in diesem Blitzen lag keine Fürsorge mehr, sondern der unheilvolle Hinweis auf die Konsequenzen.

 Hauptfeld Rammler nickte langsam, sein Grinsen wurde breiter. „Das ist der einzige Punkt,  Herr Hauptmann, bei dem wir uns vollkommen einig sind. Ungehorsam erfordert eine... gründliche Lektion.“ Er trat einen Schritt näher, seine Augen fixierten mich. „Und ich glaube, wir beide sind mehr als qualifiziert, diese Lektion zu erteilen. Gemeinsam.“ sagte der Hauptmann. „Ich habe diese Gefreiten bereits gelehrt, was es heißt, meine Befehle zu befolgen“, sagte Hauptfeld Rammler.

„Nun, das ist... eine tiefgreifende Ausbildung,  Herr Hauptmann und Sie wissen genau, wie man diese Art von Härte zu schätzen weiß.“ „der Gefreite weiß, wie mein Schwanz schmeckt,. Er hat meinen Samen geschluckt, ist unter meiner Härte zum vollkommenen Orgasmus gebracht worden.“ Der Hauptmann grinste, ein Ausdruck roher Eroberung. „Er hat sich hingegeben, ja. Freiwillig. Wieder und wieder. Ich habe ihn dazu gebracht, um mehr zu betteln.“ «Und wissen sie, Herr Hauptfeldwebel, ich bin schwul», sagte ich. Der Hauptfeldwebel schaut mich mit scharfem Blick an und sagt dann: "Das ist aber echt geil, Gefreiter, du  hast doch einen so geilen Knackarsch“.

„Wir werden sehen, Herr Hauptmann. Ich wette, ich kriege ihn dazu, meinen Namen zu brüllen.“ Seine Augen blitzten triumphierend. Der Spieß nickte zustimmend, seine Augen leuchteten. Sein muskulöser Oberkörper war eine beeindruckende Masse harter Muskeln unter der Haut. Die definierten Muskeln waren wie gemeißelt und glänzten matt. Er griff zu seiner Hose, sein mächtiger Fickbolzen zeichnete sich bereits deutlich darunter ab. Der Befehl war klar. Und die Lust, die mit der Bestrafung einhergehen würde, war unvermeidlich. Die wahre Lektion begann jetzt. Und ich würde von zwei Meistern erteilt werden.

"Na ich könnte mir vorstellen, daß gerade junge Burschen beim Anblick deines fetten Schwanzes lieber schnell das Weite suchen. Bevor sie sich ihren Arsch aufreißen lassen." Ich versuchte mit Schwanz in Mund seitlich ein Blick auf Schwanz. 20 cm lang aber 6,5cm dick von Hauptfeld Rammler zu erhaschen, „Oh, Mann ist der dick Mann“, stöhnte ich, so dick wie eine Coladose sein. Das Gerät würde auf gar keinen Fall irgendwo in mich hineinpassen!! . Er fragte: "Hat unser Hauptmann dich gebumst? Los streck mir deinen geilen Arsch entgegen!“ Er zog die kleinen Pohälften auseinander und mein  Loch zuckte verführerisch vor mir. Seine Augen hatten sich auf meine dunkle Öffnung fixiert. Ohne nachzudenken trat er hinter mir und griff kraftvoll an meine heisse Kiste. "Dann zeig mal ob du mit mehr umgehen kannst als mit dem Gewehr." lachte der Hauptfeldwebel Rammler. "Hhhhmmmm..... hhhhmmm...." machte ich und setzte den Blowjob fort. 

Gab mir er als Befehl und ich leistete dem ohne abzuwarten folge steckte plötzlich ohne Vorwarnung einen Finger in meinen Arsch und stocherte darin herum. Ich spürte, wie Hauptfelds Finger, geölt und entschlossen, in mich eindrangen.   Sein Zeigefinger stecke mir bis zum Anschlag in  meine enge Arschfotze.

Der Muskelring zuckt kräftig und umklammert den Eindringling, während ihn mein Lusttunnel mit weicher, feuchter Wärme empfängt. Tastend erkunde er den feuchten Kanal und finde natürlich rasch meine walnussgroße, harte Lustdrüse, die sich durch die Darmwand betasten und massieren lässt. Ich stöhnte jetzt wirklich ohne jede Hemmung und fordert mich mit gedehnter Stimme auf: „Fick mich, steck endlich dein Schwanz rein“. Ein, dann zwei Finger. Er dehnte mich langsam, aber unerbittlich. Ich keuchte, meine Hüften zuckten. „Ahhh... Herr Hauptfeld... mehr...“

"Der ist aber ordentlich geweitet,", sagte der Hauptfeld Rammler fachmännisch. Der Hauptmann vor mir mit seinen Pimmel in meinen Mund, erhob seine befehlsgewohnte Stimme: "Ich glaube dein Kamerad möchte auch gerne deinen Arsch benutzen Soldat. Würde dir das gefallen?"  Ich wirkte verlegen und Hauptfeld sah uns erstaunt an. "Ich glaube schon, Mhhhhh…. ja.“. ", sagte ich. "Na Gefreiter, willst du nun einen fetten Soldatenschwanz in dir spüren..." Ich stand nackt vor den beiden dominierenden Alpha-Männern. 

„Haben sie es immer noch nicht kapiert, Gefreiter, Beim Blasen streckt man den Arsch in die Luft wie ein Frosch“ sagte der Hauptfeld packte mit beiden Händen die Arschbacken von mir und knetete sie. Er schien das Gefühl auszukosten gleich diesen jungen Gefreiten in Besitz zu nehmen. Er zog die Backen auseinander und rotzte auf das durchgefickte Loch, das gleich seinen fetten Prügel aufnehmen sollte, von dem bereits der Vorsamen tropfte. Mein eigener Schwanz war stahlhart ich wichste ihn langsam. Der Hauptfeld beugte sich vor, hielt mit der einen Hand mich fest, mit der anderen führte er seinen Schwanz ans Ziel. Der Hauptmann fordert den Hauptfeld entschieden zum Handeln auf: «Herr Hauptfeldwebel, fick den Gefreiten jetzt endlich, die kleine Sau braucht es jetzt!“

Er zog die Backen auseinander und rotzte auf  mein Loch, das gleich seinen fetten Prügel aufnehmen sollte, von dem bereits der Vorsamen tropfte. Mein eigener Schwanz war stahlhart ich wichste ihn langsam. Der Hauptfeldwebel Rammler beugte sich vor, hielt mit der einen Hand mich Jungen fest, mit der anderen führte er seinen Schwanz ans Ziel. Er ließ ihn ein paar Mal durch die Arschkimme mir  jungen Soldaten gleiten dann verharrte er einen Augenblick und stieß zu, die fette Eichel glitt durch den Schließmuskel, mit dem nächsten Stoß glitt der Schwanz zur Hälfte in meinen Arsch, ich zwar das Gesicht verzog ; Ohhhh, das ist zu viel!! Bitte nimm ihn raus!! Er wird mich aufreißen!! Aber Hauptfeld Rammler riß  mich hoch und schob seinen Schwanz dabei bis zum Anschlag in meinen jungen Körper hinein.

Er ließ ihn ein paar Mal durch die Arschkimme mir jungen Soldaten gleiten dann verharrte er einen Augenblick: „Gefreiter sei ein Mann und schieb dir meinen Schwanz in Fotze.“ raunte Hauptfeld  Rammler  ganz im gewohnten Kommandoton. Mir traten Tränen in die Augen, als ich mich mit Druck auf den Kolben gegen meine Rosette drückte. Ein heißer, brennender Schmerz, der sich sofort in überwältigende Fülle verwandelte. Ich keuchte. „Ahhh... Herr Hauptfeld...“ Ich spürte, wie er meine engen Muskeln dehnte, wie er mich Millimeter für Millimeter eroberte. Er grummelte in sich hinein. Dann sagte er zu mir: "Man Du bist ja schlimmer als ne Frau, sei ein Mann und ertrag es".
Er drückte wieder gegen den Muskelring, diesmal jedoch sanfter. Langsam bohrte sich seine fette Eichel in meinen Hintern. Da er jetzt vorsichtig war konnte ich es genießen, und mein Stöhnen deutete er wohl eher als Schmerzen als Geilheit. Ich spürte seinen Unterleib gegen meinen Hintern stoßen - er war ganz in mir drin. Oh Mist!“, schnaufte ich. „Ich lasse mich von meinem Spieß besteigen!“ Dann bewegte er sich langsam hin und her.

"Man Du bist enger als jede Frau die ich bisher gefickt habe" sagte er, während er sich fast ganz wieder aus mir raus zog, nur um im nächsten Moment seinen Schwanz wieder in mich zu schieben.

 Ein schmatzendes Geräusch begleitete jeden Stoss als zusätzlich des Hauptmanns Sperma als Gleitmittel diente. Ich stöhnte laut und lustvoll auf. „Siehst du das, Hauptmann?“, raunte der Spieß, seine Stimme voller triumphierender Gier. „Das ist die Art von Gehorsam, die ich liebe.“

Dann stieß er wieder zu, die fette Eichel glitt durch den Schließmuskel, mit dem nächsten Stoß glitt der Schwanz zur Hälfte in den Arsch von mir, ich zwar das Gesicht verzog aber sonst ruhig blieb. Der Hauptfeld riß  mir den Kopf hoch und schob seinen Schwanz dabei bis zum Anschlag in meinen jungen Körper hinein. Ich stöhnte laut und lustvoll auf und Schreie „Ja, ja, ja,...ohhhhhhh“ .  Der Hauptfeld packte mit beiden Händen die Arschbacken von mir und knetete sie. Er schien das Gefühl auszukosten diesen jungen Burschen in Besitz zu nehmen. ls er merkte das der Widerstand nachließ und sein Schwanz einfacher durch meinen Hintern glitt erhöhte er das Tempo. "Wie habe ich das Gefühl vermisst" sagte er zu mir.

Er packte meine Taille und verpasste meinem knackigen Po die ersten Stösse. Er war in einem guten Tempo, presste bei jedem Stoß nun seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich rein, so dass ein lautes Klatsch-Geräusch entstand.

"Ja du Hengst. Komm gibs mir hart!" forderte ich. Meine Wangen leuchteten rötlich vor Lust. Er spielte  mit meinen kleinen Nippeln und zwirbelte sie. Er fickte schneller und merkte wie es immer besser flutschte. Sein Schaft wurde noch praller und er spürte das Blut durch die pochenden Adern in seinen Ständer fliessen. Seine dicken Klöten flogen hin und her. Dann griff er nach vorne und umfasste meinen relativ kleinen Schwanz, der aber stahlhart war. Man sah dem Hauptmann die Erregung bei der Beobachtung des schwulen Geschlechtsakts sichtbar an.

Der Hauptmann  trat näher und ließ mich vor mir mit gespreizten Beinen nieder, sein Schwanz senkrecht in die Höhe gereckt, stieß fast an meinen Mund. Ich öffnete diesen bereitwillig und ließ seinen Schwanz in meine Mundhöhle gleiten. Hauptfeld Rammler hatte in­zwi­schen seinen Rythmus gefunden und stieß lustvoll seinen dicken Soldatenschwanz in meinen Kleinen strammen Arsch. Als ich nun begann seinen Schwanz zu lutschen wurde der Spieß noch geiler, er fickte meinen Gefreiten Arsch schneller und heftiger, während der Hauptmann meinen Schwanz immer wieder tief in gierigen Schlund von mir jungen Soldaten stieß.

Der Hauptmann sagte: "Jaaa du geile Blassau … saug ihn dir ins Maul … tiefer rein … jaaa so … weitermachen … oooohhh geil du Soldatenschlampe … saug du Sau … jaaa tiefer … richtig rein den Schwanz in dein Maul!“ törnte er mich an.  Der Hauptfeld stieß von hinten tief im meinen Arsch. mit der Hand meine Po zärtlich tatschen und fing dann an hart auf Pobacken zu klatschen, dann schlug der Spieß immer härter abwechselnd, auf die linke oder rechte Pobacke , die mittlerweile deutlich gerötet waren!

Das es schmerzte und machte mich geil, konnte nur wimmern, da ich Hauptmanns Schwanz tief im Maul hatte. Mein steifer Schwanz schaukelte bei dem Doppelfick hin und her, dabei  wurden meine Brustwarzen bearbeitet.  Der Alarmposten war erfüllt vom Schmatzen und Stöhnen notgeiler Männer, die sich ihren schwulen Gelüsten widmeten. Die Männer erfreuen sich am  jungen knackigen Po des 19jährigen Gefreiten. Ich denke: „ficken fürs Vaterland, denn heißer Sex hilft die Anspannung  und den Druck von den Eiern abzubauen“.  So wurde ich Gefreiter von meinem Vorgesetzten weiter an diesem Tag gefickt und endgültig für mein künftiges Sexualleben eingeritten. Abgesehen davon, dass ich die nächsten paar Tage nicht gut sitzen konnte, ist seine Lust auf Schwänze von älteren Herren seit dem Tag dominierend geworden. Fick mich doch!“, forderte ich den Hauptfeld  auf und er verkrallte sich in meinen Arschbacken und donnerte rein was nur ging.

„Was tust du da, Gefreiter?“, knurrte er, seine Stimme war rau, voller einer Mischung aus Überraschung und scharfer Lust. „Du machst ihn verrückt! So ist das gut! Mach ihn fertig! Für uns! Zeig ihm, wessen Hure du bist!“ Ich wusste, dass ich hier eine neue Art von Kontrolle ausübte. Es war nicht nur Gehorsam. Es war auch, diese dominierenden Alpha Männer so tief zu berühren, sie zum Stöhnen zu bringen, wie sie uns zum Schreien brachten. Die Lektion ging in beide Richtungen. Es war ein so geiles Gefühl von beiden gleichzeitig gefickt zu werden, dass ich es einfach nicht mehr aushielt mit einem lauten Stöhnen spritze ich ab, ohne meinen Schwanz berührt zu haben.

Das Sperma spritze in mehreren Schüben aus mir raus, ein paar Schübe trafen die Stiefel vom Spieß, was dieser sofort merkte. „Du Sau hast mir gerade auf meine Uniformstiefel gespritzt! n der nächsten Stunde rammeln mich beide abwechselnd von hinten, meine Geilheit bleibt hoch dabei. „Ah ja… du kleiner Schwanzlutscher… das machst du gut, du Schwuchtel“, ließ der Hauptfeld  sich von oben mit einem deutlichen Ton! Plötzlich griff seine große Hand an meinen Hinterkopf und presste mich mit einem Ruck tief auf seinen aus meiner Sicht mittlerweile monströs anmutenden Schwanz. „Tiefer!“ herrschte er mich an. Meine Nase war in seinen Schamhaaren, und ich würgte furchtbar weil der Schwanz meine Kehle, ja vermutlich mein Zäpfchen reizte. „Oh, mhhhh“ stöhnte  ich.

Bei irgendeinem Wechsel meinte Herr Hauptmann,  Hauptfeld Rammler habe heute den Vortritt beim Besamen der Stute. Ich stöhnte laut auf:„Ohhhh, jaaaaa! Bitte steck ihn wieder in mich rein. Fick mich hart mit deinem schönen Prügel.“ Irgendwann merkte ich, dass der Hauptfeld anders zustößt und er laut stöhnte; "so du geile Sau jetzt kriegst du was du brauchst”,„Ohhhjaaaa…“ keuchte er, „uhhh, ist das geil… mir kommt’s gleich, Gefreiter, oh jaa, komm her, ich spritz‘ dir gleich meinen Männersaft in deinen sùßen Arsch, oh jaa…!“  Meine Rosette zog sich immer wieder eng zusammen und reizte seine dicke Schwanzwurzel zusätzlich. 

Ich merkte, daß sein Schwanz jeden Augenblick in meinen Arsch abspritzen würde. Der Hauptmann feuerte den Spieß an, er soll mich fester ficken, gibs ihm fick ihn, spritz alles in ihn rein, mannoman ist das eine geile Sau"
Meine Pomöse wurde heißer und ich war wahnsinnig, als sein Schwanz anschwoll und wild in meinen Arsch stieß. Mein Poloch umklammerte seinen Steifen förmlich. Er zuckt und wird immer größer und größer. Aua dass tut weh! „Er stößt nun extra immer härter zu! Seine Eier knallen an meinen Arsch. Ich schreie laut auf. Fühlte das Zucken seines Glieds. Ich spürte, wie sein heißer Samen in meinen Darm schoss.

Er spritzte seine gewaltige, riesige Ladung in meinen Gefreiten Arsch.  „Oh, bitte, jawohl", flehte ich. Aber es war zu spät. wie sein Sperma meinen Darm überschwemmte. Ganz langsam fickt sein pulsierendes hartes Teil in meinen Hintereingang, beständig schiebt er sich immer tiefer, bis zum Anschlag und zieht sich genauso langsam wieder aus mir heraus. Noch zweimal macht er dieses Spiel mit mir, er atmet immer schneller und rammt mir mit einem Ruck sein Prügel wieder in den Darm. Er wird laut, und tief in meinem Darm ergießt sich tief in mir. 2 Minuten später ist auch der letzte Tropfen in meinem Arsch.

Jetzt bekommst du was du willst, du samengeile Schlampe“ bei diesen Worten bearbeitet der Hauptmann seinen Prügel 2o cm vor meinen Augen. Ein gutturales Stöhnen, und er schießt mir, in mehreren Schüben, sein heißes Sperma mitten ins Gesicht. Ich kneife das rechte Auge zu als sein erster Samenstrahl mich genau dort trifft. Die zweite Ladung landet auf meinem Nasenrücken und die dritte knapp unter meine Unterlippe. Der Hauptmann steht dicht neben mir, seine Eichel berührt meine Wange und auch er ergießt sich auf meinem Gesicht. Und nun, Gefreiter, darfst Du mit meinem Sekt nachspülen. Schluck, Du Sau".

Und schon gings los, der Hauptmann legte seinen Penis direkt auf meine Zunge und fing an zu pissen. Ich spürte wie seine salzige Pisse in meinen Mund floss und ich fing auch gleich zu schlucken an, da ich ja nicht verschütten sollte. spürte aber sogleich wie sich mein Mund mit einer salzigen Flüssigkeit füllte. Der Offizier pisste mir tatsächlich in den Mund!! Und ich schluckte und schluckte, wie ein Ertrinkender, des Hauptmanns warme Pisse.

Zu meinem eigenen Erstaunen rief dies gar keine Übelkeit bei mir hervor, sondern ich genoss das Gefühlseinen Pimmel auf meinem Mund zu spüren. Zumal sie, als er merkte, dass ich seiner Aufforderung ohne Zwang nachkam.
Er hatte ordentlich Druck drauf und es war schwierig die Menge an Urin aufzunehmen. Ich gab mir große Mühe, es schmeckte ein wenig Salzig. Ich weiß nicht wie lange es gedauert hat, aber mir hat noch niemand in den Rachen gepisst. Als er fertig war leckte ich noch über seine Eichel und er zog seinen Pissschwanz aus meinen Mund. „Und?“ fragte der Hauptmann nun streng.

„Danke, Herr Hauptmann danke vielmals“, sprach ich schnell, wohl wissend was er mich angewiesen hatte. „Wofür, Du kleine Nutte?“ „Dafür, dass Sie mir Erleichterung geschafft haben und ich Ihren Saft genießen durfte“, antwortete ich und log dabei noch nicht einmal. „Und, fehlt da nicht noch etwas?“ „Ich danke auch Ihnen, Herr Hauptmann, dass Sie mir den Hintern gefickt haben“, beeilte ich." Na prima ,Gefreiter. Ich sehe, Du bist sehr lernfähig!„ Ja, Herr Hauptmann!“ „Gut so, du hast den Job kapiert".

Ah .... geile Fotze", das habe ich gebraucht. Du hast eine enge, heisse Fotze, Du Schlampe...“der Hauptfeld Rammler hatte eindeutig abgespritzt, das war an seinem pumpenden Schwanz zweifelsfrei zu fühlen gewesen. „Ich hab grade eh so einen Druck auf der Blase" sagte der der Spieß.
"So los geht’s "er entehre seine Blase in meinen Arsch, "das tut gut!" Damit hatte ich nicht mit gerechnet, dass er sein Schwanz tief in meine Arschvotze drückte Doch was ist jetzt los? Ich spüre wie es in mir wärmer wird und wie ich immer ausgefüllter werde… Dieser Arsch!! Ohne mich zu fragen pisst er einfach in mich rein…. Ich war überrascht von der Tatsache, dass mich diese kleine Pissnummer nicht anekelte sondern eher wieder geil machte, und irgendwie fühlt es sich auch Mega geil an!
Er hielt mich mit eisernem Griff an der Hüfte umklammert, während er sein Bier in meinen Mastdarm ablud. "Ja du geile Nutte, ich piss mich jetzt erst mal in dir aus du Sau", flüsterte er. “Oh ja, ich spüre Sie in meinem Arsch pissen… Oh verdammt, wie ist das geil!“ Ich konnte man es in meinen Bauch richtig gurgeln hören. Damit hatte ich nicht mit gerechnet, dass er sein Schwanz in meine Arschvotze drückte .

"Ja du geile Pissnelke das gefällt Dir", stöhnte mein Spieß. Als ich das hörte rastete ich vor Geilheit aus.....ich stöhnte laut auf.....und stammelte“....jaaaa pissen". "Knete mir beim Pissen die Hoden ... jaja das ist geil ... weiter ... fester!" stöhnte der Hauptfeld .Immer stärker massierte ich seine Eier. Ein wahrer Sturzbach wanderte vom mein Pisser`s Eichelspitze meine Eingeweide hinauf. Es schien unendlich lange, bis er seine Blase entleert hatte. Das ist ja mindestens ein Liter Pisse was ich dir in den Arsch gepumpt habe. ich wimmerte„ "mich zerreißt es gleich“ Er hört gar nicht mehr auf.

Immer länger dauert es. Dann endlich ist er fertig mit pissen und er fängt an mich zu stoßen. Es ist so geil, sein Schwanz gleitet durch die heiße Pisse ganz leicht immer wieder rein und raus. Der Spieß pisste sich völlig leer und hatte einen Heidenspaß daran, mich zwischendurch zu ficken. Meine Prostata und löste dadurch Gefühle in mir aus die ich nie für möglich gehalten habe. Immer wieder stöhnte ich laut auf, so geil machte es mich, dass er in mein Popo strullert. So bekam ich zum ersten mal Pisse tief in mein Loch und es begann wohlig warm zu werden in meinem Darm.

Ich konnte gar nicht genug bekommen davon und bat ihn nicht damit aufzuhören. Dränge ihm meinen Arsch entgegen, als sein Schwanz langsam in meine Pissnasse Arschmöse gleitet. Während der Hauptfeld mit harten Stössen fickte, lief die Pisse zwischen unseren Leibern, was uns noch geiler machte. "Schneller, schneller," schreie ich ihm zu, denn ich will hart gefickt werden, der Hauptfeld  gibt richtig Gas, vögelt mich so heftig durch, dass ich seine Sex Stöße von den Fußspitzen bis zur Kehle spüre.„jaaaaa.. du Sau, fick mich!“ waren meine Worte, und schon begann er, mich wild zu rammeln.

„Ja, ja, ja, jaaaaaa…!“ stöhnte ich weiter. „fick mich wie ein Tier, los!“ schrie ich und war wild! Ich erwischte mich, wie ich ihn ständig zu härteren und tieferen Stössen anfeuerte, zu meiner Freude - keineswegs daran aufzuhören. Mit viel weniger Reibungswiderstand wegen seiner Piss-und Samenflut fickte er mich weiter. Unten war ich inzwischen sowas von butterweich gestoßen. Von schräg oben spürte ich nun seine Stöße, als würden er quer durch meinen Arschloch bis zum Bauchnabel durchhämmern.
Das macht ihn so heiß, dass er mich einfach weiter fickt, bis er mir nochmals eine Ladung in meinen Arsch spritzt! „Ich komme“, schreit der Hauptfeld Rammler laut. „Ficken, Sperma, Pipi“, wimmerte ich. „Alles bekommst du“, schreit der Spieß laut, „alles".„ „AA machen“, brüllte ich wie in Ekstase. Hast du sowas Geiles auch schon mal gemacht?
Doch irgendwann griff er nach seinem kleinen Videocamcorder, welches er vorher bereit gelegt hatte, zog seinen nassen Schwanz aus meinem Loch und filmte es. „Los, drück es raus“ hörte ich ihn in einem dominanten Ton sagen und ich drückte seine Pisse Strahl für Strahl aus meinem Loch. Ich weiss gar nicht was geiler ist, die Pisse tief reingepumpt zu bekommen oder sie wieder rauszudrücken. Ich finde beides toll. Er hatte sichtlich seinen Spass und ich fühlte mich wie eine kleine blankgefickte Nutte. Ich wusste, dass sich etwas in mir verändert hatte und ich nie wieder so sein würde, wie ich einmal als Hetero war. Ich war umerzogen worden.
Anschließend brauchten wir einige Minuten, bis wir beide wieder einiger maßen bei Atem waren. Himmel war das geil.... Ich habe dich blank gefickt, und dir mein Sperma gegeben, was du verdient und wohl auch gebraucht hast.“, sagte der Hauptfeld  Rammler. Der Hauptfeld Rammler zog sich an, und sagte zum Hauptmann , er wartet in Auto.

Der Hauptmann und ich nahm mich in seine Arme, und ich sagte; "Bei dir war es anders, ich, ich hab mich etwas in dich verliebt" stammelte ich. "So so, du bist in mich verliebt`" Er war für mich wie ein Pop-Star, eine Ikone ich weiss nicht wie ich es anders nennen soll. Ich war, ja ich war ihm hörig geworden, ohne das er es bis dahin wusste, oder doch? Egal, ich hätte eh alles für ihn getan, zudem hatte er mich ja auch in der Hand. Wenn es jemals rauskommt was ich alles gemacht habe, ich wäre verloren und den Job wär ich auch los. Der Spieß Hauptfeld Rammler fragte: „Du bist doch er zierlichste von Euch vier auf der Stube, und ob ich mal ein Spaß mit den Kammeraden machen würde. Ich bin für jeden Spaß zu haben und willigte ein. Wir trafen sich regelmäßig, um unsere Lust auszuleben. Der Sex bei der Bundeswehr hatte  mir Türen geöffnet, an die ich vorher nie gedacht hätten.

Von da an wurde ich jeden Abend geflickt in Mund und Po,  die jungen Körper sind mit Testosteron geschwängert und die Eier sind gut gefüllt. Es sprach sich in der Kompanie schnell rum, das ich schwul wäre. So kam es das ich auch von einigen Hetero Soldaten beglückt wurde, wie sie es nannten und wurde unter der Dusche gefickt. „Hey Kameraden, bei uns ist der Schwuli mit kleinem Schwanz, der auf Schwänze im Arsch geil ist“. Mindestens 5 Kerle haben mir einen Turnbeutel über den Kopf gezogen und mich in den Arsch gefickt. ich konnte nicht sehen, wer es war. Es spielte also keine Rolle, ob sie hetero, verheiratet oder verlobt waren, sie wollten einfach nur ihre Schwänze gelutscht bekommen und bumsen, sich abreagieren und abspritzen, sie wollten einfach nur all ihren Samenstau loswerden!

Das schlimmste - ich hatte bei dem 2. kerl einen Ständer und sie sagten, sie hätten Fotos gemacht, wie ich mit einem fetten Schwanz im Arsch und einen steinharten Pimmel dabei hatte, und mich zur Karsernenhure gemacht! Wie ist es?», fragt  ein Soldat mit vor Geilheit zitternder Stimme. «Echt voll geil, hätte ich nie gedacht, echt besser als eine Weiberfotze», keuchte mein Ficker und schon stöhnt er: «Ich komme, ich komme» und schiesst seine Männersahne tief in meine Höhle der Wollust! Meine Kameraden klatschen und grölen. „Dem hast du es aber gegeben“. Aber dem Hauptfeldwebel Rammler wurden Die Fotos zugesteckt, da hat der Spieß  sich jeden der 5 Soldaten einzeln vorgenommen, und die Strafen erfolgte durch seinen fetten Fickprügel! Sie mußten ihm den Marsch blasen, er hat  sie danach entjungfert und hart in den Arsch gefickt!

 Nach zwei Monaten habe ich mit meiner Verlobten Schluss gemacht, ich könnte ihr das schlecht erklären. Das ich jetzt schwul bin, habe ich meinen Hauptmann und den anderen Soldaten zu verdanken. Ich kann das nur bestätigen, bin ebenfalls beim Bund eingeschwult worden, ich war eigentlich Hetero und hatten zuhause auch Freundinnen, aber beim Bund ist es einfach anders und es war soo geil, ich persönlich war av nur passiv und habe es genossen und geliebt als Fickstück benutzt und besamt zu werden! Ich trieb es später fast jeden Tag mit einem Mann, manchmal sogar mit zwei oder drei. Ich fühlte  mich trotzdem nicht schlecht, denn viele andere Männer machen das auch. Ich ficke fürs Vaterland und hebe so beim Sex bei der Bundeswehr die Moral der Truppe!

" Also gut, du bist in mich verliebt und willst meine Frau sein. Du gefällst mir und ich mag dich auch sehr. So ein kleines geiles Flittchen hab ich mir schon immer gewünscht. Wenn du zukünftig schön brav bist und alles wass ich dir sage erfüllst, dann darfst du es sei. Komm her und küss mich" ich war wie von Sinnen. Glücklich und überschwänglich nahm ich ihn in den Arm und küsste ihn. So geil und leidenschaftlich hatte ich noch nie geküsst.

„Du willst meine kleine Frau sein, ok dann gibt es aber noch einiges zu klären. Also, ich wünsche keine Widerworte, wenn ich dir etwas sage machst du es, ohne zu fragen. Es wird dir bei mir immer gut gehen, du wirst alles bekommen was du dir wünschst, aber dafür verlange ich absoluten Gehorsam! Und ja ich will deine Freundin sein!" Das Wort Frau kam mir zwar schwer über die Lippen, aber ich wollte ihn ja nicht verbessern also spielte ich mit! " So ist es brav, ab jetzt gehörst du also mir. Als erstes müssen wir dann jetzt erst einmal an dein Äußeres gehen. Wenn du meine kleine Frau bist will ich mich nicht mit dir blamieren, da müssen wir etwas ändern. Ja Werner, ich habe Dich sehr gut verstanden und ich bin einverstanden, ja, mit allem einverstanden!". Werner registrierte mein Einverständnis mit großer Genugtuung!

 Bei ihm Zuhause bekomme ich  von ihm ein knappes rotes Bolero-Oberteil, einen absolut kurzen roten Rock, eine weiße Bluse mit Rüschen. Einen Strapsgürtel sind mit Strapsen weiße Strapsstrümpfe sehen durch die vielen Schleifchen, Rüschen und Stickereien sehr verspielt, manchmal fast kleinmädchenhaft aber trotzdem sehr feminin aus.

 Und sogar künstliche Brüste zum Umschnallen. Ich zog es an und sah doch Mädchenhaft aus, aber es fühlte sich tatsächlich geil an. Es war ein merkwürdiges Gefühl, natürlich der BH, aber vor allem die Strümpfe, die angenehm an meinen Beinen streichelten und die Strapse die über meinen Po spannten.
Es war mir nie aufgefallen, was für lange, schlanke, richtige sexy Mädchen-Beine ich eigentlich hatte. Jetzt, wo sie völlig glatt waren, hatte ich schmale, wohlgeformte Oberschenkel, mit feinen Knien darunter, und darunter dünne, unendlich lange, fein geformte Unterschenkel, mit ausgesprochen erotischen Füßen unten dran.….plötzlich ging die Tür auf und der Hauptmann stand im Raum ……

"Du hübsche kleine Sau, Tina, dir fehlt aber noch die richtige Frisur und geschminkt mußte du auch noch werden. Ich posierte vor dem Spiegel mit hartem total blanken Rohr, meine kleine Eichel war schon wieder vom Vorsaft klatschnass.

Ic h fand mich wirklich selbst zum Anbeißen, wie ich mich so im Spiegel betrachtete. "Du gefällst dir anscheinend so Tina, sonst hättest du nicht so einen schönen harten Schwanz!"  sagte der Hauptmann. Während unserer Fickspiele stöhnte ich oft „Ich liebe Dich!“ Bis dahin kannte ich das nur von Frauen. Sie sagen es und sie wollen es vom Mann hören, und das möglichst oft. Männer sind prosaischer. Ich hatte dieses Wort kaum einmal gehört. Hauptmann Werner aber war wirklich in mich vernarrt. Und das habe ich auch genossen. Ich fühlte mich großartig und dachte nur noch beglückt: Ich hab einen Geliebten, ich hab einen Geliebten Mann! „Los, und nun erfülle deine ehelichen Pflichten!“   sagte ich zu meinen   Mann  Werner und sind jetzt ein glücklich schwules Paar.

Ich war ein Soldat, mein Partner war ein Offizier und Gentleman, in diesem Moment gab es nichts Wichtigeres als dieses nackte, geile Gefühl von Sex. Es war funktional, sehr kameradschaftlich. Wir haben uns gegenseitig die Last von den Seelen gebumst. Aber es wurde auch getuschelt! Natürlich bin ich schwul, ich habe es mir nur noch nicht eingestanden. Ich  kenne das Gefühl, wenn Gerüchte über mich in der Einheit die Runde machten, das ich es so wild mit dem Hauptmann treiben kann. Wichtig ist nur eines: Bist du ein Kamerad oder bist du keiner.

 Doch so sehr wir uns auch dieser harten, von Disziplin und Stärke geprägten Welt verschrieben hatten, so trugen wir doch eine andere, tiefere Verbindung in uns. Ich habe mich für zwölf Jahre verpflichtet, kann mir aber sehr gut vorstellen, mich weiter zu verpflichten, weil ich meinen Beruf nicht nur als Beruf ansehe, sondern als Berufung. Mein Hauptmann fordert und Fördert mich. Und schnell hatte ich die Ausbildung zum Versorgungsunteroffizier hinter mir. Sei ein Kamerad!“. Der Soldat ist allein schon per Gesetz dazu verpflichtet, sich kameradschaftlich zu verhalten,. Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass dieser Grundsatz nicht nur eine ewigwährende Floskel ist, sondern wirklich auch tagtäglich gelebt wird.

Ein Kamerad zu sein heißt mehr als nur ein Soldat zu sein. So wurden der Hauptmann und ich ein Liebespaar, nachdem seine Frau mit einen anderen Kerl durchgebrannt ist und ich mich von meiner Freundin getrennt habe. Wenn sich zwei Menschen verstehen und sich lieben, dann passieren halt Sachen, die auch jenseits der militärischen Mauern in der zivilen Welt gang und gebe sind.

Wir leben zusammen in seinen in abgelegenen Waldhaus, wo im Sommer in Garten ungestörte unsere Männerliebe und  -sex ausleben können. Er wird immer die Liebe meines Lebens bleiben. Nie zuvor hatte ich solche starken Gefühle für einen Mann. Er würde immer ein Teil von mir bleiben.. Aber der Hauptfeldwebel Rammler besucht uns regelmäßig, brachte noch willige Rekruten mit, die sich für eine schnellere Beförderung oder auch Sonderurlaub für gute Leistung, sich ihre jungfräuliche Rosette versilbern lassen!

So und ich muss jetzt auch endlich mal in real abspritzen weil das Schreiben der Geschichte mich mal wieder wahnsinnig geil gemacht hat! Viel Spass beim Lesen und wichsen!

Published by  Brandon1962

Hat euch diese schwule Sexgeschichte gefallen, dann kommentiere sie bitte! Freue mich immer sehr über Kommentare, die auch gern richtig dreckig sein können.

 

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