Gr**** Geschrieben vor 13 Stunden Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Frühling im Trockenen Teil 3 Kapitel OffenheitKapitel 27 – Heimfahrt der Offenheit Das Zerbrechen einer großen Vase hätte keinen größeren Effekt haben können. Die Stille im Auto war schwer.Zu schwer. Immer wieder warf ich kurze Blicke zu Anne.Keine Spur mehr von der Leichtigkeit zuvor. Dann kam es. „Hat er es dir gesagt?“ Ihre Stimme scharf. Unruhig. Ich presste die Worte heraus: „DU hast es mehr als deutlich gesagt. Ich habe euch gehört… oben.“ Stille. Dann der Schlag. „Und jetzt regst du dich auf, weil wir gevögelt haben? Du warst selbst einverstanden!“ „Es geht mir nicht ums Vögeln…“ Meine Stimme war ruhiger, als ich mich fühlte. „…sondern darum, dass du mir deine Höhepunkte vorgespielt hast.“ „Du spinnst doch. Hab dir nicht alle vorgespielt.“ „Also nur einige?“ Jetzt brach es aus ihr heraus: „Was willst du hören? Ja! Ich bin eben nicht immer bei dir gekommen!“ Ich biss die Zähne zusammen. „Ich hab gehört, was du gesagt hast.“ „Na gut, du fickst einfach scheiße! Willst du das hören?“ …und dann war es still. Dieses Mal wirklich. Erst als wir das Ortsschild passierten, legte ich vorsichtig meine Hand auf ihre. Sie zog sie sofort weg. Warum rege ich mich über etwas auf, das längst passiert ist? Oder ging es gar nicht darum…sondern um das, was es bedeutete? Es traf mich.Nicht nur ihr Geständnis.Sondern die Erkenntnis dahinter. Es schmerzte, aber wohl eher daher, weil ich immer von einem passablen Sex für beide ausging. Auch war mein Ton nicht angemessen, um ein gutes Gespräch zu führen. Kurz bevor wir ankamen, versuchte ich es noch einmal: „Anne… es tut mir leid. Ich wollte nicht so reagieren. Aber es hat mich verletzt. Hättest du mir das eher gesagt, wer weiß, wie es dann weitergegangen wäre.“ Ihre Antwort kam sofort. Zickig und kalt. „Was wäre dann? Sag, was wäre dann? Dann hätten wir eher Jake gefunden, der unser Bettleben ausfüllt?“ Ich atmete tief durch. Nun bog ich in unsere Hofeinfahrt ein und machte einen letzten Versuch:„Ja, kann sein, aber bitte verheimliche mir so etwas nicht.“ Meine Stimme zitterte unkontrolliert. „Meinst du, ich finde das so gut? Ich wollte immer der sein, der dich befriedigt. Meine Stimme versagte nun fast gänzlich. Heiser brachte ich noch einen letzten Satz hervor: „Und jetzt zu hören, dass das nie wirklich so war…“ Ich stellte den Motor ab. Anne schaute mir in die Augen.Und zum ersten Mal hatte ich das Gefühl,dass sich gerade etwas Grundlegendes zwischen uns verändert hatte. Anne nun mit ruhigen, ja eher versöhnlichen Worten:„Mir hat es auch nicht gefallen. Ist ja nicht so, dass ich alles vorgespielt habe. Ich liebe es, wie du es mir mit dem Mund machst. Das fühlt sich so gut an. Andere wollen das ja gar nicht, so wie Jake, aber ich spüre dich eben nicht so tief und es reibt sich wenig eben an einem gewissen Punkt. So etwas muss man wohl erlebt haben, um das zu verstehen. Aber ich verspreche dir, dass ich dir nun immer alles erzählen werde.“ Meine Stimme fand wieder ihren Halt: „Auch wenn es dir oder mir peinlich ist?“ Anne: „Versprochen, auch dann!“ Wir nahmen unsere Hände und verschränken die Finger während wir unsere Stirn aneinander legte. Wir genossen diesen stillen Moment mit geschlossenen Augen.Das was in uns vorging kann ich evtl. mit einem See bei Windstille beschreiben. Unsere Augen öffneten sich und ihr Lächeln mit diesen strahlenden braunen Augen war ein so beeindruckender Moment den ich wahrlich zu meinen TOP 5 zählen würde. Wir streichten unsere Nasen aneinander und lösten danach unsere Hände. Ohne ein weiteres Wort, stieg ich aus und ging schon mal ins Haus, während Anne auf den Fahrersitz sprang und zu den Großeltern fuhr. Ich blieb zu Hause, um mich erst mal zu duschen. Durch das Grillen stank meine Kleidung nach Rauch und Schweiß. Rasch zog ich alles aus, jedoch als ich zuletzt die Boxer runterzog, sah ich erst, was dieser Mittag mit mir angestellt hatte. Immer noch waren Spermareste im und am KG. Auch die Flecken in meiner Boxer sprachen eine deutliche Sprache. Die Wäsche schmiss ich in die Wäschebox, um dann gleich unter den heißen Wasserstrahl zu springen. Ich wusch mich, als die Gespräche und das Gestöhne von Anne und Jake im Ohr auftauchten. Da rührte sich wieder mein Schwanz im KG. Meine Erregung stieg noch mehr, als ich an Sophia dachte und wie sie sich im Stehen vor mir befriedigte. Ein Strahl berührte meine Brustwarze, was mich hellhörig werden ließ. Es fühlte sich so anders an, sodass ich selbst mit den Fingern darüber strich. Das erhöhte meine Willigkeit. Ich ließ meine Hand nach unten wandern. Wieder versuchte ich, den KG vor und zurück zu bewegen. Wie bei dem ersten KG sollte ein gewisser Platz genutzt werden, um meinen Penis damit zum Höhepunkt zu treiben. Jedoch war der KG bereits dafür zu klein. Mein Schwanz füllte alles aus, sodass ich die Handbrause nahm und versuchte, diese direkt auf den KG zu halten. Den Strahl richtete ich auf das Pinkelloch im KG, was jedoch eher das Gegenteil bewirkte. Sofort merkte ich ein unangenehmes Brennen in der Harnröhre. Sofort stoppte ich den Versuch, es mir selbst zu machen, und duschte fertig. Nachdem ich mich angezogen hatte, räumte ich die Spülmaschine aus und stopfte meine rauchige Wäsche mit anderen Sachen in die Waschmaschine. Danach legte ich mich auf die Couch und schaute ein wenig in Social Media, jedoch gab es auch hier nicht viel, was mich ablenken konnte. Das seltsame Stöhnen von Sophia brachte mich zum Schmunzeln, ließ aber auch wieder meinen Schwanz gegen den KG drücken. Ich versuchte erneut, den KG zu bewegen, doch entweder half es nichts oder meine Hoden meldeten sich mit einem „Stopp-Ersuchen“. Da hatte ich den Einfall, eventuell mein Handy zu nehmen. So stellte ich es auf Vibrieren und hielt es an den KG. Es fühlte sich anders an. Ich dachte fest an Sophias Fingerfertigkeit. Ich merkte das Vibrieren, hörte das Klappern, jedoch...
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