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Herr Hauptmann bläst einem Rekruten den Marsch, und fickt ihn in den Arsch, Teil 2


Brandon1962

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Bundeswehrzeit im Schleswig-Holstein, und mein ersten geilen homoerotisches Erlebnis...mit einem Hauptmann. Schwuler Sex bei der Bundeswehr? Klar, das gibt es sogar häufiger als man denkt! Wenn ganze Männerhorden durch den Schlamm robben, abends zusammen duschen und die Nacht in einer engen Stube verbringen, fernab von Familie und Freunden, dann fangen manche Eier an überzulaufen. Die Wichse muss dann einfach nur raus. Wenn in den Gemeinschaftsduschen gegenseitig die schönsten Schwänze begutachtet werden, kann man sich schon mal näher kommen. Da sind Blowjobs und Handjobs in der Bundeswehr schon an der Tagesordnung! Einfach dem Kameraden mal die Sahne rauswichsen oder dem anderen Soldaten sein geöffnetes Arschloch hinhalten. Homosexualität bei der Bundeswehr ist alltäglich!

Mit meinen 19 Jahren war ich eigentlich immer geil. Ich war in der Schule nicht unbeliebt, aber ich gehörte auch nicht zu den coolen Jungs, die sportlich waren, lange Haare hatten, enge Jeans trugen und mit den Mädchen rumhingen. Ich bin 1,76 groß bei ca. 55 kg, also ein Hänfling, ein Spargeltarzan, ein Twink. Blasse Haut, kaum Muskeln, ich hasse Sport, und habe auch kaum Körperbehaarung.

Nur unten rum war ich klein gebaut. Vielleicht etwas besser als andere. 6 cm im schlaffen Zustand, 13cm  wenn er hart war und zwei gleichmäßige schöne Eier in einem Sack, der genauso lang herunterhing wie mein bester Freund. Der lag gut in der Hand, und wenn er geil drauf war, spritze er viel und weit. Die meisten schätzten mich wegen meines jungenhaften Aussehens auf 16 - was eine Blamage für mich!

So wurde ich von meinen Klassenkameraden oft nur abschätzig "der kleine Tommy" genannt, obwohl ich älter als sie war, weil ich insgesamt schon zwei Mal sitzengeblieben war. Aber selbst Mädchen erzählten mir, ich hätte ein sexy Hintern. Es entging mir nicht, dass die Männer mir nachschauten! I „An meinen Arsch kommt niemand dran. Ich bin doch nicht schwul!“ sagte ich immer.

„Du gefällst mir aber auch mit deinem Blondschopf und den blauen Augen. Du siehst so unschuldig und echt geil aus. Fast etwas feminin, wenn ich das sagen darf, sagte er. „ Danke , Herr Hauptmann“, sagte ich.  Mein Arsch war frei zugänglich, mein Schließmuskel zuckte nervös. "Na, Du Soldatenschlampe... zeigst du gerne Dein Fötzchen? Ich erschrecke mich fast zu Tode, plötzlich was Hartes gegen zwischen meine Popobacken stößt. In Bruchteilen von Sekunden realisiere ich, dass er sein Becken mit seinen steifen großen Penis gerade gegen meinen kleinen knackigen Po gepresst wird. „Und... und was haben Sie... jetzt vor?“, brummelte ich. „Ich habe voll Lust auf dich und deinen geilen Knackarsch», antworte er.

"Mmmmhhhmmm" stöhnte ich auf .  „Der gefällt dir wohl? “Mhhhhh…. ja.“.  „Also willst du dich benutzen lassen und bis devot? Er sprühte eine unsagbare Dominanz aus.  Dann zeig mir mal deine Stutenfotze, komm streck den Arsch raus und präsentiere ihn mir!” befahl er mir. „Jawohl, Herr Hauptmann!“ stöhnte ich und tat wie mir geheißen und streckte dem Hauptmann meinen Arsch entgegen. Mach die Beine breit!“ Wieder gehorchte ich bereitwillig und öffnete meine Schenkel noch ein paar Zentimeter weiter.

Ich machte ein Hohlkreuz, und mit meinen Händen zog ich die Arschbacken auseinander.  Das ist genau die richtige Position um dich zu besteigen, du  Rekruten- Flittchen.“ höre ich ihn sagen. Er griff meinen Kopf drehte zu ihm und ohne großes rum Gespiele, drückte er seine Zunge gegen meine  Lippen, Ich öffnete bereitwillig meinen  Mund und unser Zungenspiel begann sofort heftig und so tanzten unsere Zungen  Ihren Tango. Ich konnte ihn  riechen. Er roch nach Mann! Es ist unmöglich, so etwas zu beschreiben; er roch ganz einfach nach Mann. Dieser Geruch und seine heiße Zunge in meinen Mund erregten mich immer mehr. 

Gleich darauf kniete er hinter mir und schob sich ganz eng an meinen Hintern. Ich spürte seinen harten, heißen und feuchten Schwanz erst an und dann zwischen meinen Arschbacken. „Einfach einladend, dieser Arsch!“ bemerkte der Hauptmann, grinste und schaute auf mir hinunter. "Du brauchst Dich dafür nicht zu schämen, wir Männer sind doch unter uns, und es ist doch ganz normal zu ficken". Ungläubig weiteten sich meine Augen. Was tat er da? Was sollte das?

Plötzlich spürte ich kräftige Hände um meine Hüften und ein gut gefüllter Schritt der sich zwischen meine Arschbacken presste. „ Heiß und feucht? Da merkte ich, dass mich der Kerl ohne Gummi ficken wollte, ich wollte das nicht und sagte es Hauptmann Werner auch. Der aber lachte nur und sagt, er wäre doch verheiratet und was sollte da schon passieren? „So Kamerad, dann beginnen wir jetzt mit dem ersten Manöver. Dabei üben wir  den direkten Frontalangriff“, sagte der Hauptmann.

Und dann, eh ich noch etwas sagen konnte, drückte seine fette, heiße Eichel gegen mein Löchlein. Was dann passierte, kannte ich bisher nur vom entjungfern einem Mädchen. Nur, dass ich hier nicht der Stecher war. . Ich blickte über meine Schulter zurück und sah dass er seine gefettete Eichel an meiner Rosette ansetzte. „Rekrut, ich finde du bist echt eine Sünde wert! Entspann dich, ich werde dir nicht wehtun!“  Ich spürte etwas Dickes, Hartes an meiner Rosette.. Ich schaute nach hinten. "Ooh, mein Gott, das...das geht nicht...bitte...bitte nicht.... Herr Hauptmann, ich bin nicht schwul. Vielleicht sollten wir...“, sagte ich. Aber ein leichter Druck auf meinen Arsch unterbrach mich und ich jappte etwas nach Luft. 

Er grinste und sagte. " Komm schon Rekrut...halt brav still...ein fick für die Ewigkeit.....du willst es doch auch..... du bist eine kleine Fickstute...halt schön die Beinchen breit! " Von der Vaseline war sein Schwanz recht feucht. “ Er zieht meinen Kopf an den Haaren nach hinten, damit ich ein Hohlkreuz mache, um den perfekten Anstichwinkel zu haben.  Die Eichel spürte ich schon an meiner Rosette. Ich muss mit beiden Händen nach hinten fassen, meine Pobacken nach vorn ziehen. Dann kommt der Anstich... Die dicke Eichel reißt mein Loch auf!

 Ich schrie vor Schmerz laut auf, „AUUUUUU, nein nicht",..  als er immer tiefer in meinen engen Anus eindrang und als er seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in meine Darm versenkte. Der Offizier weiß, dass die Jung’s immer am meisten leiden, wenn seine Eichel die Rosette maximal dehnt, deshalb wartet er an dieser Stelle gern.   „Lass es einfach geschehen, genieß es und gib dich mir hin!“ sagte er.

Ich spürte wie seine Eichel meinen Schließmuskel überwand und eindrang „Aaaaaaarrrrggghhhh! Aaaaauuuuuuuuutsch! Schrie ich. Dann schiebt sich der dicke Schwanz weiter mein jungfräuliches Popoloch. Meinen Aufschrei dämpfte Hauptmann Werner, indem er mir seine linke Hand auf den Mund presste .Mir blieb nur kurz Zeit, mich an den Eindringling in meinen Arsch zu gewöhnen bevor Werners Pimmel unter langsamen Fickbewegungen immer weiter in mich eindrang. "So ist es richtig, Rekrut!", sagte der Hauptmann. Ja, geil eng!", Unerbittlich schob er seinen großen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Hintern. Nicht so dolle, bitte......ahhhhh......nicht so....ahhhhhh, Herr Hauptmann " kam von mir zu hören. „Oh Mist!“, schnaufte ich. „Ich lasse mich von meinem Hauptmann besteigen!“ Dann bewegte er sich langsam hin und her. Ich konzentrierte mich nur noch auf die Bearbeitung meiner Arschfotze. Die wurde immer entspannter und schien sich immer weiter zu dehnen. Ich konnte gar nicht anders, als bei jedem Stoß ein leicht gequältes aber wollüstiges „Ah“ von mir zu geben.

Das war natürlich für den Hauptmann ein Grund, schneller und fester zu stoßen. „Das wirst du doch aushalten Soldat?“ fragte er. Meine Befreiungsversuche bleiben erfolglos, da sich auf mich gelegt hat. Er verweilt in mir, bis ich mich etwas beruhigt habe. Jaaaaaaa… weiter… ahh… langsam…“ Ganz langsam drückte er tiefer und tiefer.  Ich atme schwer und versuche mich an das riesige Rohr in meinem Arsch zu gewöhnen.

Er greift in die Haare von mir, zieht hin nach hinten, dadurch werde ich ins Hohlkreuz gezwungen. Eine optimale Fickposition, er nahm mich in der sog. ‚Hundestellung‘. Dabei hielt er an meinen Hüften fest und konnte mich bei jedem Stoß noch zusätzlich zu sich heranziehen. Ja, ich bekomme es von dem Hauptmann mit dem riesen Schwanz sehr hart besorgt.  Er merkte schnell das, ich darauf richtig geil war dominiert zu werden und als ich nicht mehr schreien musste schlug er mir auf den Arsch. Na siehst du, geht doch." hauchte er zwischen den leidenschaftlichen Küssen.  „So ‚ne enge Po-Muschi hab ich noch nie gefickt. Dein Arsch ist der Hammer.“ Sagte der Hauptmann.

Ich fühlte ihn tief in mir, eine Mischung aus Schmerz und Geilheit. Der Hauptmann packte mich fest an der Hüfte und fickte mich mit langsamen Stößen. Ich hatte meine Hände immer noch nach hinten gestreckt und spürte seine haarigen Beine. Ich wurde trotz der Schmerzen immer geiler und mein Schwanz schaukelte nun steinhart auf und nieder während der Offizier  mich fickte. Also für eine anale Jungfrau ist der Kerl richtig gut drauf, denke der Hauptmann und beginne meine kleine Männerfotze richtig zu durchpflügen. Eng umschnürt mein dehnbarer, elastischer Ring seine pochende Keule.

 "Jaaa...... Junge  mein Kleiner Soldat....das ist guter Begrüßungsfick....das hast du noch nicht gemacht oder "? "Neinnnn.....nein.....das habe ich  noooocchhhhh.....nieeeeeee......gemacht"! stöhnte ich laut auf. “Oaahhh auuuuu” Ich stöhnte vor Lust und schreie vor Schmerzen. ".OOOOOHHHH GOTT , er ist so groß, Herr Hauptmann“, schrie ich auf, was ist denn das für ein riesiger Pimmel der sich gerade den weg in meinen Popo bahnt!  Wahrscheinlich würden geübte Schwule sagen, er hat mich zärtlich in den Hintern genommen, aber für mich war es hart!

Das machte den Hauptmann so geil.„Ich fick dich geile Arschvotze jetzt richtig in deinen Hintereingang, du verkommene kleine Schlampe“ keuchte er. „ich bringe dein Arschloch mit meinem Pimmel zum Glühen!“ Was denkt sich der Kerl eigentlich dabei, ist der schwul oder was? Denkt der vielleicht, ich bin auch schwul? Ich beginne laut zu stöhnen und feure seine Fickbewegungen damit an.

„Mmmhhhh“, das tat gut. „… Fick meinen Arsch…“  Er wird immer schneller und tiefer. Meine Hände suchen seinen heissen Körper hinter mir ab. Als ich an seinen durchtrainierten Arsch fasse, packt er mein Arm und legt ihn auf meinen Rücken. Ich war ihm komplett ausgeliefert und er fickte mich hemmungslos. „Das gefällt dir, Rekrut?“ Ich nickte heftig. „Hmmm, das ist echt geil. Wenn ich gewusst hätte … Ich war ganz angetan von ihm. Ich wollte Sex. Er hatte es geschafft mich scharf zu machen. Sein Schwanz in mir verschaffte mir eine Lust, die ich noch nicht kannte. Ich schob ihn meinen Popo entgegen. „Hey!“, sagte er überrascht.

„Du bist ja ein richtiges Luder!  "Dachte ich es mir doch, daß du auch schwul bist." flüsterte er und grinste. "Ich... ich..." stammelte ich nur planlos. Ja, und was für eins ich war. Ich sah lüstern zu ihm nach hinten und feuerte ihn an. „Los, komm und fick mich!“ Fest packten seine Hände in meine Seiten und dann wollte ich ihn nur noch spüren. Mit fiesen schnellen Stößen machte er mich an. Er machte mich so an, dass mein Schwanz wie eine Eins stand und er nur noch zu fühlen brauchte. Nur wenige Sekunden später begann mein Herz schneller zu schlagen, meine Muskulatur jedoch entspannte sich komplett und mein Unterbewusstsein konzentrierte sich nur noch auf einen Gedanken: Ficken. Ich wollte einfach nur noch gefickt werden.

Dann schob er seinen Prachtprügel wieder tief rein, steigerte dabei sein Tempo und seine Intensität. Rein, raus, hin, her — er bewegte sich gekonnt in meinem Fickkanal und ich wurde immer noch geiler. Ich presste meinen Anus zusammen, drückte meinem Ficker den Hintern entgegen und stimulierte mit meinen Bewegungen mein Lustzentrum.

Meine Prostata liebt diese Reibung, (Kein Wunder, schließlich liegt mit der Prostata quasi der männliche G-Punkt im Po...) die durch den Darm zu spüren ist und versetzt mich mit wohligen Schauern in eine willenlose Geilheit, lies mich laut aufkeuchen. „Ohhh jaaa du hattest recht, , du geiler Hauptmann, dein Offiziersschwanz fühlt sich toll an“ stöhnte ich. Hätte nicht gedacht, wie geil das ist, von hinten in den Arsch gefickt zu werden! "Gefällt es dir, mein kleiner geiler Fickrekrut, von mir beritten zu werden?" , fragte er und von mir: „ Jawohl , Herr Hauptmann, ja genau so, Ahh, hör nicht auf, Ahh, fester und härter, Aaahhhhhhhhh, das ist so gut!!!“  

Der Hauptmann sagte "ich wusste doch dass du ne kleine spermageile Fotze bist. Willst du das Herr Hauptmann dich benutzt?" jaaaaaaaaaaa…..Fick mich „ mach mich zur  deiner Frau!” säuselte ich ihm zärtlich ins Ohr.“. Er wurde schneller, und tiefer, kräftiger. Seine dicken Bulleneier klatschten laut an meinen Arsch, gab ich mich meinen endlos unbeschreiblich geilen Gefühlen hin und ließ mich von diesem tollen Offizier beim schwulen Poposex verwöhnen, der Hauptmann nimmt mich echt hart ran! Ich war wahnsinnig geil und schrie, "fick mich”, "bums mich”. „Das ist die Art von Gehorsam, die ich liebe.“ sagte er und denkt: Er hatte Blut geleckt bzw. gemerkt, wie sehr ich auf ihn abfuhr. Ich gehorchte seiner Lust.

„Und ich liebe es, wenn ein Offizier so hingebungsvoll dient“, sagte ich.
Ich bin absolut gepfählt. Er fickte mich mehrere Minuten und stöhnte dabei immer lauter. “Na du geile Schlampe! Es gefällt dir also! Ich wusste das du schwul bist!”  „Ähm, jaa …, also…“ Sag mal Rekrut, wem willst Du das denn eigentlich erzählen?  Ich konnte nicht anders als laut aufzustöhnen: „Oh jaaaa, das ist so geeiill! Herr Hauptmann, sie sind so geeill!!“ Wir küssten uns, ein rauer, offener Kuss, unsere Münder pressten sich fest aufeinander, Zungen stritten um Dominanz.  Ich stöhnte und wimmerte: "Herr Hauptmann, Sie haben einen so geilen Schwanz. Bitte, ziehen sie meinen geilen jungen Po ganz hart auf Ihrem steifen Fickbolzen. Bumsen Sie mich richtig durch mit Ihrem Schwanz, das ist so geil. Nicht mehr aufhören", wimmerte ich weiter. 

Mit jeder Bewegung erlebe ich ein eigenartiges Pumpen und Saugen tief in meinem Inneren. Er penetriert mich so tief, mein geweitetes Loch so stark, dass jedes Mal, wenn er eindringt komprimierte Luft mit ein sehr furzendes Geräusch entweicht. . "Ich werde dich jetzt nach Strich und Faden durchficken" „Jaaa…..weiterso…..nimm mich…. ich gehöre dir…. “ Jetzt war ich voll in Fahrt.

Nun fickte der Hauptmann gleichmäßig, rhythmisch, und nannte mich seine "Nutte”, "Fickschlampe”, ich liebe es wenn man beim Ficken total versaut redet, er war nun richtig Tierisch. Ich spürte diese männliche Lust, diese Gier auf meine Arschfotze. „Ja, Herr Hauptmann, spritzt die Sahne in meine Arschvotze. Er bumste mich bestimmt 30 Minuten heftig durch und  ich konnte nicht anders, und hielt mein Popo dagegen. „Ja komm du geile Schlampe, schön wie du mitmachst“. Jaaaaa… fick mich, Herr Hauptmann, fick mich! Das ist so geil!” stöhnte ich und es kam tief aus meinem Herzen.

Der Hauptmann hatte sich derweil auf die Sitzbank gesetzt, breitbeinig und sein Rohr stand steil, bereit für den Kampf. Einladend hingen die Soldateneier heraus, umringt vom Cockring. Ich will dich jetzt, setz dich auf meinen Schwanz, Gesicht zu mir!“ „Komm her, Rekrut,  können jetzt einen richtigen Hengst reiten willst!"“, knurrte er, seine Stimme tief und rau, die Augen fest auf meinen schwitzenden Körper gerichtet. „Ich will dich jetzt, setz dich auf meinen Schwanz, Gesicht zu mir!“ Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz in dir willst.“

Ich gehorchte. Ich schwang ein Bein über ihn, ging über seinem Becken in die Hocke. Mein Blick war auf seinen  gigantisches, steinharten Kolben gerichtet.

Ich stand breibeinig über ihm, und ging dann in die Knie, bis seine Schwanzspitze meinen Arsch berührte. Ich umfasste seinen Kolben und setze ihn an meinem immer noch nassen Anus an. Langsam ließ sich mich auf ihn gleiten, seine Eichel dehnte meinen Schließmuskel auf. Langsam, zitternd, begann ich mich zu senken. Der pralle Eichelpilz war um einiges breiter als sein Schwanz und ich spürte, dass mein Ringmuskel noch Widerstand leistete. „Soldat, sei ein Mann und schieb dir meinen Schwanz in Fotze.“ sagte der Hauptmann.

Ich stand breibeinig über ihm, und ging dann in die Knie, bis seine Schwanzspitze meinen Arsch berührte. Ich umfasste seinen  fetten Kolben und setze ihn an meinem immer noch nassen Anus an. Langsam ließ sich mich auf ihn gleiten, seine Eichel dehnte meinen Schließmuskel auf. Ahhh!“ ich stöhnte auf, als ich sein Eindringen spürte.  Den Hauptmann ging das wohl zu langsam. Denn auf einmal hielt er mich an der Hüfte fest und bewegte seinen Unterleib mit einem festen und starken Ruck nach unten.  Ich bewegte meinen Arsch hoch und runter. Dabei wimmerte ich leise. Die Reibung war sehr stark und ich stöhnte auf. "Oh ja. Ist das geil." presste ich raus und begann mich nun langsam zu ficken. 

„hmm!“ er gab wohlige Laute von sich als er in mich fuhr und die Enge und Hitze meines Soldatenarsches spürte. Jetzt steckte sein Penis bis zum Anschlag in meinem Fickloch. Ich stöhnte und schmiegte mich mit dem Oberkörper an ihn, was meine Schwanzbeule in seine Bauchgegend drückte. Ich legte den Kopf auf seine Schulter und er umarmte mich fest, während er leichte Fickbewegungen machte, so viel wie es im Sitzen ging.

„Du geile Rekrutensau, ich stecke komplett mit meinen Harten Schwanz in dir, das gefällt dir oder?“

„Jawohl, Her Hauptmann!“ hauchte ich „Bitte lass mich dein Rohr spüren und nimm mich und gib mir deinen Soldatensaft!“ Ich war geil bis zum Platzen,  wichste meinen Harten Penis.  Unsere nackten Körper und wurde durch die Bewegungen ständig stimuliert. Jaahh…“ hauchte der Hauptmann mir ins Ohr. „…mehr… hhh… fester…“ Ich tat wie mir befohlen und verstärkte den Druck auf meinen Popo.

Ich begann ihn zu reiten und seinen Schwanz rhythmisch in mein Loch ein und aus zu fahren. Ich stöhnte laut, seine Spitze massierte mein innerstes und trieb mich zur Geilheit an. Bei jedem Hub auf dem Pfahl spürte ich die Lanze an meiner Prostata, was meine bis Geilheit bis ins Unermessliche steigerte. Ich musste dieses geile Stück Fleisch reiten, immer weiter reiten. Haaaaaaa“ ließ er sich meine Rohrmassage mit meinen Aschloch gefallen. „Oh Gott. Du bist verdammt gut!“, stöhnte er auf einmal. Ich wusste so langsam auch nicht mehr, was mit mir los war. Wahrscheinlich litt ich an einem homosexuellen Männerschock. 

So erhöhte ich ganz allmählich die Geschwindigkeit, mit der die Lanze in meinen Po stieß. Herr Hauptmann genoss es sichtlich zu sehen, wie mein Po auf seiner Lanze ritt, immer schneller. Arghhh… jahh… Rekrut… mach weiter so. Nicht aufhören… Schneller…   Er fing er an zu stöhnen, was mich weiter anspornte. Ich stöhnte laut, seine Spitze massierte mein innerstes und trieb mich zur Geilheit an.  Jetzt waren wir zwei Soldaten die ihren Sexneigungen unter Männern nachgingen. Schwuler ging es wirklich nicht.

„Herr Hauptmann“ fragte ich Ihn, „mache ich das gut so? Reite ich Ihre geile Fickstange richtig gut?“ „Ja mein Rekrut“ antwortete er, „so mag ich das. Ich verführte seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst und gab ihm ein wahnsinnig geiles Gefühl. Er hatte mittlerweile meinen Arsch zu packen und massierte mich mit seinen Fingerspitzen. Ich sagte ihm, ich liebe es, seine Stärke tief in mir zu fühlen: „AAAAHHHHHHH…“ 

Er umarmte mich und zog mich wieder an sich ran, wir schauten und in die Augen, genau die Wollust des andern Soldaten erkennend. Jetzt waren wir zwei geile Soldaten die ihren Sexneigungen unter Männern nachgingen. „Meine Güte, was geht nur in deinem Kopf vor, Rekrutensau? Du hättest wahrscheinlich gerne, dass ich jetzt die ganze Kompanie herein hole, die dich allesamt durchficken und besamen, richtig? Das ist doch dein versautes Kopfkino, oder?“ fragte er belustigt. „Ja, Herr Hauptmann“ stöhnte ich und eine neue, wilde Welle der Gier durchströmte mich. Ich wollte ihn so sehr spüren, wie er mich spürte.  Ließ mich von ihm nach allen Regeln der Kunst Anal verwöhnen. „Mmmmmmmmmm, Uuugghhhhhhhhhhhhhh! Oh Jaa ! Jaaa! Ohhhhhhhhhhh“, stöhnte ich.

Ich wusste, dass ich hier eine neue Art von Kontrolle ausübte. Es war nicht nur Gehorsam. Während ich mich auf seinem Riemen bewegte und seine Stöße von hinten empfing, senkte ich meinen Kopf nach unten. Ich spürte, wie diese Geile Lanze, die in mir steckte, sich langsam auf mir heraus schob. Ich genoss jeden dieser 22cm harten cm in mir. Ich hob meine Hüfte soweit an, dass nur noch die Spitze in meinem Arsch zu spüren war. Dann senkte ich mich wieder vollständig auf den Pfahl. Ich wollte es genießen, von diesem Prachtschwanz gepfählt zu werden. Sofort hob ich die Hüfte wieder an, bis wieder nur die Spitze in meinem Po steckte. So maß ich die Länge des Schaftes von ihm ab und begann, ihn so zu reiten, wie Herr Hauptmann es mir befohlen hatte. Diese Mann macht mich verrückt!

Während ich auf ihm ritt, massierte ich seine Brustwarzen, es war ein geiles Gefühl ihn zu berühren.  Die braunen Nippel, die sich aus den großen Vorhöfen hart aufrichteten, waren das Ziel meiner Erkundung. Als meine Zungenspitze die geile Knospe berührte, zuckte der Hauptmann zusammen, als hätte ihn ein Stromstoß getroffen. Meine Hand ertastete das Gegenstück, das ebenfalls unbeschreiblich hart den Brustmuskel krönte. Hier ließ ich jede Sanftheit fallen und drückte den Nippel fest zwischen Daumen und Zeigefinger. Ein Stöhnen entwich seiner Kehle, tief und rau, während sich sein Körper unter meinen Berührungen spannte. Ein  geiles Gefühl,  ich werde gerade aufgespießt in eine warme Welle die meinen Körper sanft durchströmt. Ab da an fühlte ich das geile Gefühl, als er in mich Eingedrungen war, dieses vertraute Gefühl wenn sich 2 Menschen lieben. Es machte mich richtig Geil, zu wissen, dass mein Popo ihm solche Lust bescherte. Ich ritt die Stange nun fasst im Galopp!

Immer wieder pressten wir unsere Körper aneinander, wenn sein Schwanz gerade tief pulsierend in mir steckte. Ich verstärkte den Druck mit meiner Arschfotze, kostete seine Reaktion aus, spürte, wie sich die Spannung in ihm aufbaute, während meine Zunge weiterhin ihren Weg über seine Haut fand, jedem Muskelstrang folgend, der unter der Oberfläche pulsierte. Der Geruch seiner Haut, eine Mischung aus Schweiß und Mann, geilte jede Faser meines Körpers auf. Wir stöhnten hemmungslos laut und genossen den Ritt. Seine Hüften zuckten ungestüm unter mir, sein Kolben stieß tiefer und unkontrollierter in mich. „Verdammter Rekrut!“, knurrte er, seine Hände an meinen Hüften packten mich schmerzhaft fest, drückten mich erbarmungslos auf ihn. „Das ist... ahhh... das ist geil. Ich will mehr! Mach mich zu deiner Hure!“ Ich hörte  auf ihn zu reiten und lies nur noch mein Becken kreisen und massierte bzw. begann seinen Schwanz regelrecht zu melken.

„leg dich mit dem Rücken auf die Sitzbank drauf, deinen Arsch an die Kante vorn und die Beine gespreizt nach oben!“

 . Ich richtete mich langsam auf, um von meinem Fickhengst herunterzusteigen. Mit einem lauten Plopp flutsche der Schwanz von Herrn Hauptmann aus mein aufgebumstes Popoloch. Dann tat ich wie mir geheißen und platzierte mich auf der Sitzbank. In dieser Position wurden ihm meine Eier, der Schwanz und mein Arscheingang ungehindert präsentiert.

Er stellte sich in Position, ich legte meine Stiefel auf seinen Schultern ab. Schon spürte ich seine Schwanzspitze eindringen, er musste dabei nicht langsam vorgehen, mein Loch war gedehnt und bereit. Er blickte zu mir, während ich noch immer den Mund offen hatte ein intensiver, fast ***ischer Blick, der mir sagte, dass er genau wusste, was er mit mir anstellte. Er genoss meine Hilflosigkeit, meine Hingabe. „Du bist eine Arschfotze für gutbestückte Männer. Ich hab schon andere Jungs gefickt, aber hat keiner sich so zum Mädchen gemacht wie du.“

Er begann mich zu ficken, wie ein Offizier seinen Rekruten fickt. Schnelle tiefe Stöße und dabei knetete meine Eier und den Schwanz die direkt vor ihm aus meiner Arsch ragten.

„Das gefällt dir, Rekrut, was? Am liebsten würdest du immer noch einer ganzen Kompanie in der Position dienen, oder Soldat?“ stöhnend und stoßweise redete er zu mir im Fickrhythmus.

„Jawohl, Herr Hauptmann! Bitte nimm mich und mach mich zur Kompaniesau!“ Von Sinnen und stöhnend schwafelte ich vor Geilheit: „JAAA, OHHHHH, JAAAAAAA!“ Mein Schwanz tropfte und dann rann ein Bach von Saft aus meiner Eichel. Meine Hände tasteten über seinen breiten Rücken, spürten die Konturen seiner Muskeln unter der schwitzenden Haut. Ich fuhr mit den Fingern durch das kurze, feuchte Haar an seinem Nacken, zog ihn fester an mich. 

„JA kommt, spritz ab, Soldat, gib deiner Geilheit nach!“ ich ficke dich trotzdem weiter, tief in deinen Kanal! Es heizt mich an, dich spritzen zu sehen, während mein Rohr in dich rein fährt und dich dehnt“. Wie sein Schwanz der sich in meinem Poloch drängte und mich zur Fotze machte.   Einfach Schwanz in den Po und vögeln. Ist der Wahnsinn! Mein GOTT! Was Für eine Ausdauer der Hauptmann hat.  Die Lust wurde größer und ich bekam das Gefühl, ich würde in den 7. Himmel gelangen.  

Während der geübte Eindringling meinen Anus zu stoßen begann, und meine Prostata massierte?“ Ich spannte zweimal mein Gesäß an und begann am ganzen Körper zu zittern. „Jaaaa … ohhhh ist das gut … mmmmhhh … jaaaa geil, machen Sie weiter!“ stöhnte ich ihn an, „ja….ja…..st..sto…stoß zu……ja… k..komm ….n… „Ahhhh……jaaaaaa..,Herr Hauptmann...!“ Es war zu spät, seine Eichel traf wiederholt meine Prostata in meinem Inneren und ich sahnte ab. Stöhnend entlud sich mein Sperma auf meinem Bauch und der Brust, gefördert von Wichsbewegungen der Hand vom Offizier Das war mein erster analer Orgasmus in meinem Leben und es sollten unzählige folgen.
Damals hatte ich keine Ahnung, was das war, aber es war fantastisch und ich musste es wieder erleben !!!

„Ja, Soldat, so will ich das, spritz ab!“ stöhnend trieb er seinen standfesten Prügel in mich. Mit einer Hand fingerte er in der Soße auf meinen Bauch herum, um sie mir kurz danach in mein Maul zu stecken. Er ließ mich mein eigenen Saft schmecken! Ich leckte die Hand sauber. Ich hatte ein vor Geilheitl verzerrtes Gesicht.. „Jaaa, direkt in den Arsch , das gefällt dir doch, du kleine Schlampe, oder....“  „Ich… wußte… ja… gar nicht, daß… Arschficken… so geil… ist…Herr Hauptmann“, stöhnte ich “

Mein Rekrutenarsch wurde tief und innig weiter von meinem Vorgesetzten Offizier gestoßen, er schien gar nicht genug zu bekommen. Ich wimmerte schon vor mich hin, hin und hergerissen vor Geilheit und Pein in meinem gedehnten Loch. Plötzlich begannen seine Stöße ruckartiger zu werden.

„Ahh, jetzt wirst du abgefüllt, Soldat! mach dich bereit, besamt zu werden!“ stöhnend trieb er sein Rohr tief in mich.

Dann hob er aus der Stellung heraus meine Beine an und konnte so noch weiter in mich eindringen. Mir trieb es, trotz der Geilheit, die Tränen in die Augen. Ich wollte Hauptmann Werner bitten, etwas softer vorzugehen, konnte aber nicht wirklich reden. Oh ja, oh ja. Jetzt Rekrut, jetzt wirst Du gedeckt und besamt!", schrie der Hauptmann brünstig auf. "Ahhh. Na, wie fühlt sich das an Rekrut, wenn man so richtig gedeckt wird?", schrie er im Lustrausch. . Glücksschauer durchfluteten seinen Körper. Sein Schwanz schien sich in mir zu verdoppeln.

„Ich spritze gleich Soldat … gleich! Whoa, das kommt gut … jetzt … spritz‘, jaaaahhh!“ keuchte er hektisch. Mit einem lauten Stöhnen entlud er seinen heißen Saft in meinen Hintern. Ich konnte spüren, wie er sich in sechs heftigen Wellen in mir entlud, ich konnte nicht mehr anders als laut zu stöhnen: „Hmmmm, Herr Hauptmann, Ihr heißer Samen fühlt sich so gut an in meinem Poloch“,  sagte ich.  Ein irres geiles Gefühl seine warme Fickmilch im Darm zu spüren.  Sagte ich.  «Das war geil, Rekrut», hauchte er mir ins Ohr und ich stimmte mit einem kleinen Stöhner zu.

Noch bevor ich mir selbst Erleichterung verschaffen konnte zog Werner seinen schlaff werdenden Schwanz aus meinem Arsch. Das du eine gute Fotze bist, der es gefällt benutzt zu werden, habe ich gleich gewusst." Der Hauptmann grinste. "Was wohl deine Freundin dazu sagen würde, wenn sie dich mit besamten Arsch und klaffenden Loch und 'ner Latte hier sehen würde". Er grinste noch breiter. Manchmal mag er es die Jungs zu erniedrigen. „Weißt du Rekrut, für einen Homosexuellen bist du echt cool drauf. Ich mag dich!“ Das war seine Art, Komplimente zu machen. „Wissen sie, Herr Hauptmann erwiderte ich. „Für einen Schwulen sind sie ein ziemlich geiler Liebhaber!“

Der Hauptmann sah mich an, und wieder umarmten wir uns. Ich griff ihm an den Schwanz und massierte ihn. Ich musste ihn einfach nochmal Schmecken! Ich ging auf die Knie und nahm sein nasses Gerät in meinen Mund und leckte ihn sauber, wobei ich spürte wie mir immer noch sein Samen aus dem Loch rann.

Innig leckte ich seine Eier und seinen Schaft bis kein Tropfen mehr daran klebte. . “Na, bist du ne richtige  Soldatenschlampe, hä?” fragte er. “Ja!” “Ja? Ne richtige Sau, ne richtig versaute Stute?” “Ja”, antwortete ich, “ja, ja, ja”. Ich wollte seine Schlampe sein. “OK, dann mach das Maul weit auf”, sagte er. Ich tat es sofort. Der Hauptmann zielte mit seinem Schwanz in mein Maul und fing an zu pissen.

Erst nur leicht, dann wurde der Strahl immer stärker. „Ohhhh“, ich versuchte zu schlucken und den Maul auf zu halten, ich war aber auch total perplex. Er schob mir den Schwanz ins Maul und pisste immer weiter. Mir lief die Suppe aus den Mundwinkeln wieder raus, ich versuchte zu schlucken, und verschluckte mich dabei. Der Hauptmann ließ nicht ab, er hatte mächtig Druck auf der Blase.

Das war völlig neu für
mich. Urinspielchen hatte ich noch nie gemacht, doch dieser geile Hauptmann brachte mich auf den Geschmack. Er pisste er mir in den Mund. Wir hatten vergessen abzuschliessen, als gerade Hauptfeldwebel Rammler reinkam als der Hauptmann mir ins Maul pisste. Er reagierte aber total super und meinte nur "Oh lasst euch nicht stören, meine Herren!" Mich hatte er dann etwas später gefragt "Und hat es dir geschmeckt?" dabei lachte er.

“Schluck, du Sau!” Ich schluckte und schluckte. Dann zog er den Schwanz raus und pisste mir auf den Kopf, auf die Haare, auf die Brust, wieder ins Gesicht, er saute mich richtig voll. Anschließend drückte er ihn mir wieder in die Mundfotze und verpasste mir nen Maulfick. Zwischendurch drückte er meinen Kopf immer wieder kräftig auf seinen Schwanz, ich musste würgen, so tief stieß er zu.

Als ich dachte, ich würde ersticken, ließ er von mir ab. 

Dann richtete ich mich wieder auf und umarmte ihn wieder.

„Ich hoffe ich war nicht zu hart zu dir, mein Kleiner?“ frage er mich.

„Nein, sie haben viel verlangt, aber ich wusste Herr Hauptmann, ihnen kann man vertrauen. Du hast mir gezeigt, dass es keine Schande ist, sich so hinzugeben“! Es gibt mehrere Gründe. Erstens ich mag dich wirklich gern. Zweitens du bist ein echt süßer Kerl. Drittens du hast einen verdammt geilen und engen Arsch und viertens konnte noch nie jemand so gut blasen oder reiten wie du." Ich war erst einmal sprachlos, bedankte mich dann aber für die Komplimente. " Er sah mich lange an, dann sagte er du meinst du brauchst einen Mann der dich im Bett befriedigt der weiß, was eine Frau braucht du brauchst einen Mann, der dich mit einem fick, zum Schreien bringt nicht war, mein Soldat?

Ich war etwas rot geworden, dann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen. „Ja Herr Hauptmann genau das“. Er sieht richtig glücklich aus und ich lächle ihn müde an. „Und Sie, Hauptmann, Sie wissen genau, wie man diese Art  Frau zu schätzen weiß.“  «Du wirst noch eine Menge lernen müssen», sagt er lachend zu mir und steht auf.  Er sagte nichts mehr. Nun, das ist... eine tiefstoßende Ausbildung, Herr Hauptmann“. Sagte ich.

Als sich Hauptmann Werner wieder anzog, fragte ich ihn, was denn mit meiner Befriedigung sei. „Ich denke wir zwei brauchen eine Dusche“ stellt der Hauptmann fest. „Denken Sie?“ fragte ich schelmisch.

„Das war keine Frage, sondern ein Befehl, Soldat!“ antwortete er grinsend.

So packten wir unsere Sachen, stellten die Ordnung unsere Uniformen wieder her und verließen den Wald um uns bei meinem Vorgesetzten Offizier in der Kaserne gemeinsam unter die Dusche zu stellen. Während ich erwartungsvoll vorging, griff der Hauptmann immer wieder an meinen Arsch und massierte ihn, sodass ich mehrmals anhielt und ihn vor Geilheit gewähren ließ.  „So mein kleiner geiler Rekrut, soll ich dich nochmal ficken?“. Ich nickte sofort und antwortete wie aus der Pistole geschossen: „Oh ja Herr Hauptmann, bitte ficken Sie mich. Ich will Ihren geilen erigierten Penis in meinem willigen Bumsloch spüren. Bitte, Bitte  Herr Hauptmann, ficken Sie mich richtig durch“. Und werde ich wurde noch mal richtig hart gebumst! Ich brauch wohl nicht zu sagen, wie geil ich wirklich schon wieder war. Der Mann machte mich irre!! Danach gehen wir auf seine Stube.

Ich sehe, wie der Hauptmann sich in den Schritt fasste und sagte zu mir: “Du, ich habe noch kräftig Druck auf der Banane und würde dich am liebsten nochmal durchficken. Würdest Du noch einen Fick aushalten?” Ich nickte und musste mich dann über die Sofalehne beugen. Dann drang er in mich und fickte mich durch.  Da unsere Gier, mit einander zu bumsen eine erste Befriedigung erfahren hatte, konnte wir die Sache bei aller Geilheit nun gelassener angehen. Im Verlauf der nächsten viertel Stunde brachte mich der Hauptmann und mich Durch einen temperamentvollen Fick zu einem weiteren Orgasmus. 

Der Kolben verschwand weiter in mir und mein Arsch gewöhnte sich an den fetten Riemen und es fühlte sich immer besser an. Jetzt fing er an das Rohr hin und her zu bewegen und auch schneller zu werden. Mit kräftigen Stößen fickte er mich und seine großen Hände hielten meine enge Kiste fest. Ich hätte nie gedacht, dass es so viel Freude bereiten würde, von einem richtigen Mann so richtig schön durchgefickt zu werden. Eine richtige große und harte Männerlatte in seinem Körper zu spüren, von ihr vollkommen aufgespießt zu werden, war einfach großartig, da er so hingebungsvoll liebe machte. Ja es war Liebe machen!

Der Hauptmann schob seinen Schwanz jetzt konsequent in mich. Es tat leicht weh, war aber gut auszuhalten.  „Au Junge! Ein richtig süßer Fickarsch“. sagte er und weiter:“ Siehst Du, dass Dir das hier gefällt … du bist ein Schwuler Soldat... ich werde es Dir schön besorgen… Was für ein geiles Arschloch, das war nur der Anfang deiner wahren Ausbildung. ", grunzte er ‘der Hauptmann stöhnte dabei laut, und  lobte mich: „sehr gut, ich bin stolz auf Dich, Rekrut.“ ich war geschmeichelt und dankbar dem Hauptmann so zu gefallen. Der doch so harte Hauptmann war richtig schmusig geworden und schmiegte sich an mich. Der hatte mich ganz schön befummelt, aber das war nicht weiter schlimm. Ja ich liebte ihn, das hatte er nun begriffen. 

Da er heute nein schon 2x gespritzt in meinen Arsch hat, dauerte es etwas länger, bis er in mich kam. Dieses Gefühl war unbeschreiblich so unglaublich eng und warm aber auch schön. Es schoss ein Blitz durch mich durch mein ganze Körper kribbelte und ich hatte das Gefühl ich bin 7.Himmel angekommen als sein Schwanz komplett in meinem Hintern verschwunden war. Ich spürte die Zuneigung und Liebe zu ihm wie noch nie zuvor dieser Moment wenn sich die Körper zwei liebender Menschen sich vereinigen. Oh Gott…, war das schön“, flüsterte ich dem Hauptmann ins Ohr. „Ja,“ bekam ich zur Antwort, „das sollten wir öfter machen. “ „Hmm… aber nicht sofort. Ich bin vollkommen fertig“ sagte ich.

 Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus  und wir zogen uns die Uniform an. Das Treffen mit dem Offizier hatte mir gezeigt, dass wir sehr gut miteinander harmonierten, was unsere Vorstellung von Sex unter Männern anging. Und das war der Sex unter Soldaten! Er war der Top, der das sagen hatte, ich der niedere Dienstgrad, Rekrut, der unter Umständen zum vor Geilheit willenlosen Flecktarnhund wurde, wenn man richtig mit mir umging. Ja, ich war der Rekrutenarsch mit Hauptmanns Glied im Hintern. Genau das konnte mein Offizier! Er hatte mir Spielarten gezeigt, die mich durchaus an meine Grenzen gebracht hatten, aber in jeder Hinsicht geil und sehr befriedigend waren. Besonders war, dass ich mich bei ihm komplett fallen lassen konnte und mein Kopf ausschalten und ihm vertrauen konnte.

Dann zog ich mich an, und gehe mit ihm zum VW Bus. „Während wir fahren, holst du meinen Schwanz raus und bläst ihn ein bisschen“, befahl Herr Hauptmann mir. „Schließlich fahre ich dich auch zum Bahnhof“, grinste er dazu. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und nesteltete an seiner Hose herum, um seinen Phallus zu befreien. Er war noch schlaff und ich nahm ihn sofort in den Mund, bearbeitete seine noch vom Fick feuchte Eichel. Sein Prachtschwanz fing sofort an zu wachsen und im Nu hatte ich wieder die volle Pracht Männerfleisch vor mir.

Ich zog die Vorhaut zurück und wichste den geilen Prügel von Herrn Hauptmann nur leicht. Seine Speerspitze verwöhnte ich mit meinem Fickmund und meiner Zunge, mit der ich lüstern über seine große Eichelfläche leckte. Dann leckte ich nur mit der Zungen über die Eichel und am Schwanz auf und ab. „Mmmhhhhh, du bist eine geile Sau.“, bestätigte der Hauptmann meine Bemühungen.  "Hhhhmmmm..... hhhhmmm...." machte ich und setzte den Blowjob fort. Er genoss es und sein Schwanz zuckte unter meiner Behandlung ziemlich, bis er auf einmal anfing, heftig zu zucken. Und so ergoss sich sein Sperma abermals in meinen Körper, nur diesmal spritzte er mir seinen geilen Saft in den Rachen. Ich schluckte was das Zeug hielt und er schmeckte sehr gut.

Ich war stolz darauf, das ich es ihm so gut gemacht hatte und er mich mit dafür belohnte. Ich fühlte mich total geborgen, aber mein gewissen plagte mich nun. Schließlich war mein Vorgesetzter und ich stellte fest das ich mich total in ihn verliebt hatte. Ich kann dem Leser nur versichern, dass ich nie größere und heißere Lüste verspürt habe, und dass ich nie befriedigendere Orgasmen gehabt habe als damals mit Hauptmann Werner, einem  Offizier! Ich stieg aus dem Auto und sagte: „Danke, Herr Hauptmann!“ und rannte zurück zum Bahnhof zurück. Ich war durch das Erlebte so aufgegeilt, dass ich mich in den nächsten Stunden zigmal auf dem Klo selbst befriedigen musste!

 

So und ich muss jetzt auch endlich mal in real abspritzen weil das Schreiben der Geschichte mich mal wieder wahnsinnig geil gemacht hat! Viel Spass beim Lesen und wichsen!

Published by  Brandon1962

Hat euch diese schwule Sexgeschichte gefallen, dann kommentiere sie bitte! Freue mich immer sehr über Kommentare, die auch gern richtig dreckig sein können.

Herbert Hisel beim Bund:

Offizier:
Hiesel, was machen sie wenn ein anderer Offizier zur Kaserne kommt?
"Ja dann grüß i".

Gut, was machen sie, wenn ein Haufen Betrunkener auf allen Vieren zur Kaserne kommt?

"Ja da griaß i aa."

Warum?

"Weil im Haufen B'soffener bestimmt a a Offizier is"...

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