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Der Bootsurlaub 2025, Teil 4


Bi****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ich beachtete das Motorboot zunächst nicht weiter. Nach der geilen Nummer mit Holger war es mir einfach danach, die Entspanntheit zu genießen. Ich stieg also aus dem Wasser und trocknete mich gründlich ab. Ich schlug mir das Handtuch dann um die Hüfte und ging zum Vorschiff. Dort lagen zwei Isomatten. Ich schnappte mir eine und legte mich zur Entspannung aufs Dach des Salons. Holger folgte mir und legte sich auf die andere Seite. Wir hatten noch etwa 90 Minuten, dann mussten wir zurück zum Hafen, da Robert für morgen einen Ausflug mit seinen Jungs vorbereiten wollte, der über 2-3 Tage gehen sollte.

Das kleine Motorboot hatte sich inzwischen unserer Yacht genähert und kam in etwa 15 m Entfernung zum stoppen. Etwas genervt fragte ich mich, warum einige Menschen immer die Nähe von anderen suchen, anstatt an so einem Ort auf maximale Entfernung und Ruhe zu bauen. Aber jeder Mensch ist halt anders. Das Motorboot war ein kleines Boot ohne Kabine. So wie es hier viele gab, die für einfache Tagesausflüge genutzt wurden. Gesteuert wurde es von einer Frau die ich so aus der Entfernung auf etwa 50 schätzen würde. Sie hatte ein sympathisches Gesicht, soweit ich das auf die Entfernung sehen konnte. Als sie dann aufstand, um am Heck den Wurfanker ins Wasser zu werfen, konnte ich sehen, dass sie eine sehr üppige Figur mit tollen weiblichen Rundungen hatte und schon herrlich gebräunt von der Sonne war. Als sie sich über das Heck bückte um den Zug auf dem Heckanker zu prüfen streckte sie unwillkürlich ihren herrlich prallen Hintern genau in meine Richtung. Wow, was für ein Prachtarsch. Unglaublich, aber ich wurde schon wieder geil. So ist das wenn man bisexuell veranlagt ist, da ist die Phantasie und die Möglichkeiten beinahe grenzenlos …. 

Ich wollte nun aber nicht wie ein Spanner auf ihren Körper starren und drehte mich schnell auf den Rücken und schloss die Augen, noch bevor sie sich wieder umgedreht hatte.

Ich war so entspannt, das ich umgehend eindöste und nach etwa einer Stunde von Holger angestupst wurde: “Du, Robert, wir müssten uns langsam auf den Rückweg machen.” 

“Alles klar", sagte ich und setzte mich auf. In dieser Position hatte ich direkten Blick auf das Boot, auf dem die Frau auch auf dem Vorschiff sonnte. Jetzt erst konnte ich sehen, dass sie gewaltige Brüste hatte, die im Oberteil eines sehr knappen Bikini-Oberteils mühsam gehalten wurden. Auch sie setzte sich gerade auf und griff zu ihrer Sonnencreme. Zunächst das Gesicht und die Oberarme und dann nahm sie nochmals zwei ordentliche Spritzer auf ihre Brust. Nun begann sie die Creme intensiv einzureiben und sie massierte sich dabei regelrecht diese gewaltigen Titten und griff auch in das Oberteil hinein. Ich konnte nicht wegschauen und mein Schwanz begann auch schon wieder sich zu regen…. Als nächstes war ihr Bauch dran, der prall aber fest war. Dabei ging sie auch von oben in ihre Bikinihose und es wirkte als wenn sie sich dabei auch leicht verwöhnte. Dann waren die Beine und diese herrlich kräftigen Oberschenkel dran. Und im oberen Bereich glitten ihre Hände dabei wieder auch in die Bikinihose und ich sah wie sich ihre Lippen dabei leicht öffneten und sie den Kopf leicht zurücklegte.

Plötzlich schaute sie direkt in meine Richtung. Sie nahm eine Hand aus dem Bikiniunterteil und winkte mir frech zu. Dann rief sie, als wäre alles ganz normal “Hallo da drüben, aufgewacht? Das ist wirklich schön hier, oder?” Ich war etwas verlegen, fühlte mich ertappt und fürchtete sie könnte sehen das meinem Schwanz zu sehr gefiel was er hier zu sehen bekam, denn er war auf stattliche Größe gewachsen. “Hallo, rief ich” und ergänzte frech “Ja, es ist toll hier, wirklich eine tolle Aussicht.” Dann fügte ich mit bedauern hinzu “leider müssen wir jetzt los, mein Kumpel hat noch Pläne für heute”. Ich erhob mich um zum Steuerstand zu gehen und bemühte mich, das sie nicht sehen konnte das ich ein ordentliches Zelt aus dem Handtuch um meine Hüfte gebaut hatte.

Zusammen mit Holger holten wir den Anker ein und fuhren los. “Ich heiße übrigens Robert” rief ich der üppigen Schönheit im vorbeifahren zu. “Anne, ich heiße Anne, vielleicht sieht man sich ja nochmal Robert” rief sie mir winkend zu. Das hoffe ich doch, dachte ich und war etwas enttäuscht hier eine offensichtliche Gelegenheit verpasst zu haben. Aber ich war ja auch keine 20 mehr und der Sex mit Holger …. war mehr als genug für einen Tag.

Auf dem Weg zum Hafen unterhielt ich mich noch mit Holger und wir verabredeten uns, das wir wieder etwas zusammen unternehmen, wenn er von dem Trip mit seinen Kollegen zurück ist. Dann legten wir im Hafen an meinem Liegeplatz an und umarmten uns kurz aber intensiv. Das war ein Frühstück ganz nach meinem Geschmack, flüsterte mir Holger ins Ohr und griff mir in den Schritt und massierte meinen Schwanz durch das Handtuch. Ich wurde augenblicklich wieder geil, aber Holger löste seine Hand und meinte grinsend “Ich wollte dir nur schon mal Appetit auf ein zweites Frühstück mit mir machen”. Dann ging er von Bord und winkte mir noch einmal zu.

Mittlerweile war es früher Nachmittag und ich entschloss mich, mich noch zu einem kurzen Schläfchen unter Deck zurückzuziehen. Ich ging in meine Kabine, legte mich aufs Bett und schloss die Augen. Holger hatte wieder neue Geilheit entfacht und so rief ich mir nochmal, wie hieß sie nochmal?, ach ja, Anne vor Augen. Sie war so sehr nach meinem Geschmack, üppige Körperfülle mit weiblichen Rundungen. Dieser pralle Arsch, eine Offenbarung und ich begann mir vorzustellen meine Hände in die prallen Backen zu graben. Bevor sich meine Phantasie dann aber richtig entfaltete, schlief ich ein.

Als ich aufwachte war es mittlerweile 18:30 und mir fiel auf das ich außer dem Frühstück heute nichts weiter gegessen hatte. Der Hunger meldete sich. Ich ging ins Bad, wusch mich, putzte Zähne und dann zog ich Shorts und ein Shirt an. So richtig Lust was zu kochen hatte ich nicht. Also machte ich mich auf dem Weg zum Italiener, der hier im Hafen ein kleines Restaurant hatte und eigentlich ein in Spandau geborener Deutscher war. Ich hoffte das ich noch einen Platz bekommen würde, denn normalerweise war es ratsam zu reservieren, gerade für diese Uhrzeit. “Ah, Seniore Robert” rief er mir zu “Habe sie reserviert”. “Nein, leider nicht, hab mich heute spontan entschieden” antwortete ich. “Oh, das isse nix gut, weißt Du doch, musst Du reservieren zu dieser Zeit, vielleicht setzt Du dich vorne an den Tresen, bis etwas frei werden”. Gerade wollte ich zustimmen als eine Frauenstimme uns zurief “Robert, was für ein Zufall, setz Dich doch zu mir”. Ich schaute in die Richtung aus der die Stimme kam und konnte es kaum glauben, das saß Anne allein an einem 2er Tisch. “Gerne” rief ich ihr zu “was für ein glücklicher Zufall”- Ich setzte mich zu ihr und bestellte auch ein Glas Rotwein. Es stellte sich im Gespräch heraus das sie eine wirklich interessante Persönlichkeit war mit einem sehr herzlichen Lachen und einem tollen Sinn für Humor. Wir assen Spaghetti und bestellten noch ein Glas Wein. “Ich hoffe Anne, Du hast noch keine Pläne für den Abend” sagte ich, “Ich würde gerne noch den Abend mit Dir verbringen, vielleicht auf meinem Boot den Sonnenuntergang genießen?” “Ich habe nichts weiter vor, Captain” antwortete sie scherzend und fügte, während sie mir direkt in die Augen sah hinzu “Ich hatte gehofft das Du mir auch deine Kabine zeigst” “Vergiss den Sonnenuntergang” sagte ich, “lass uns gehen”. Ich zahlte die Rechnung und wir gingen Hand in Hand zu meinem Boot. Wir waren kaum an Board und unter Deck begannen wir wie wild zu knutschen. “Wo ist deine Kabine?" fragte Anne. Ich drängte sie in die Richtung und dort angekommen zog sie sich ihre Bluse über den Kopf und striff ihre Hose ab.

Wow, sie stand in lila farbener Reizwäsche vor mir. Ein knapper Stütz-BH, der freien Zugang zu den Nippeln gewährte und ein Slip, der in der im Schritt in der Mitte geteilt war. Sie schwang sich auf mein Bett, legte sich auf den Rücken , so daß ihr Becken direkt am Bettrand zu liegen kam. “Ich hoffe Du leckst gerne, Captain” flüsterte sie und spreizte lasziv ihre Schenkel. Ich warf meine Klamotten auf die Seite und schaute mir ihre volle Weiblichkeit an, die vor Erregung bereits glänzte. Ich zog Anne den Slip herunter, kein Stoff sollte mein Vergnügen stören. Dann begann ich ihre äußeren Schamlippen mit der Zunge zu umkreisen und Anne stöhnte sofort auf. Mit ihren Händen weitete sie ihr Muschi und forderte mich auch “los gibs mir, leck mich in den Himmel” Ich fuhr mit meiner Zunge ihre Spalte ganz langsam rauf und runter und Anne stöhnte lauter und streckte mir ihren Unterleib weiter entgegen. Mit den Fingern legte sie ihre Knospe frei und ich begann mit meiner Zunge Kreise um ihre pralle Klit zu ziehen und sanft drüber zu lecken. “Oh ja, das machst Du gut, leck ruhig fester, ich brauch das”. Ich begann an ihrer Lustperle, die schon zu ordentlicher Größe angeschwollen war zu saugen und zu lecken und sie stöhnte immer lauter, atmete immer schwerer. Ich saugte und leckte und ertrank fast in ihren Säften, als sie die Beine auf meine Schultern legte und mich mit ihren prallen Oberschenkeln fest über ihrer Muschi fixierte. Gleichzeitig spürte ich den Druck ihrer Unterschenkel auf meinem Rücken und sie zog mein Gesicht förmlich in sich hinein. Ich rang nach Lufte, leckte, saugte und fickte sie mit der Zunge bis sie plötzlich wild zu zucken begann und lustverzerrte Schreie ausstieß. 

Dann öffnete sie ihre Beine und sagte zärtlich “Pause mein geiler Lecker, gönn mir eine kleine Pause” Ich nahm ein Handtuch, trocknete mein nasses Gesicht und schwang mich neben sie aufs Bett. Wir tauschten zärtliche Küsse aus, streichelten unsere Körper und nach kurzer Zeit merkte ich das die Geilheit wieder weiter in ihr Aufstieg. Anne setzte sich auf meinen Oberkörper und ich spürte die Feuchtigkeit ihrer Spalte. Sie legte den BH ab und ihrer gewaltigen Brüste baumeln einladend über meinem Gesicht. Ich griff mit beiden Händen zu und leckte über ihre Nippel. Diese waren hart und standen steil ab. Richtig große, feste Nippel. Ich knabberte leicht mit den Zähnen an beiden Nippeln und sog und zog mit den Zähnen an ihnen. Das Anne gefiel was ich tat konnte ich an ihrem Gesicht sehen, an ihrem Stöhnen und daran, das meine Brust begann in ihrem Saft zu schwimmen. Es macht mich total geil wenn Frauen mich durch ihr Stöhnen führen, mir so zeigen, was ihnen gefällt und was ich intensivieren darf. 

Plötzlich richtete sich Anne auf, zumindest so weit wie es der beengte Raum über dem Bett zuließ und drehte sich mit einer geschickten Bewegung um 180° auf mir. “Oh, was für ein geiler, praller Schwanz”, auf den freue ich mich schon. Sie fuhr mit ihrer ganzen Hand zwischen ihre Beine und dann umfasste sie mit festem Griff meinen Schwanz und verwöhnte ihn mit ganz langsamen Wichsbewegungen. 

Mein kleiner Freund war so geil und gart, das er schon weh tat. Vor meinem Augen saß Anne mit ihrem großen prallen Arsch, direkt vor meinen Augen auf meiner Brust. Ich griff mit Beiden Händen ins volle Vergnügen und grub meine Finger tief in die fleischigen Backen. “Du machst mich so geil” stöhnte Anne, “Leckrunde zwei, bevor Du dran bist” keuchte sie. Dann zentrierte sie ihre Lustspalte mittig über meinem Mund und ich begann sie artig mit meiner Zunge zu ficken. Dabei hob sie ihren Arsch leicht an und ließ sich dann komplett auf meinem Gesicht nieder. Oh wie geil war das denn? Ich brauchte nur meine Zunge steif zu machen und sie bestimmte ihr Tempo. 

Anne wurde immer feuchter und ich drohte zu ertrinken wenn ich nicht ordentlich schluckte. Außerdem presste sie ihren Arsch immer fester und auch länger auf mein Gesicht, so daß ich Angst hatte zu ersticken. Gleichzeitig wichste sie meinen Schwanz im gleichen Rhythmus. Diese Atemnot steigerte meine Geilheit ins unermessliche, Anne wusste genau wie weit sie gehen konnte…. Meine Hände krallten sich in die Matratze und ich befand mich in einem Zungenfick den nicht ich kontrollierte. Ich hörte Anne ihre Geilheit raus stöhnen wenn sie ihren Arsch etwas anhob und ihr Rhythmus würde immer heftiger. Plötzlich überströmte sie mich mit extremer Feuchtigkeit. Sie sackte auf mir zusammen und ich bekam keine Luft mir. Ihre Muschi, ihr ganzer Arsch zuckte und krampfte auf meinem Gesicht während sie meinen Schwanz nun noch intensiver wichste. Ich bekam Erstickungsangst und spürte eine gewaltige Ladung in mir aufsteigen. Ich wusste ich konnte nichts tun, vertraute Anne voll und hatte das Gefühl das Anne sich nun noch fester auf mein Gesicht presste. Ich bekam definitiv keine Luft mehr. Panik überkam mich und mir wurde schwarz vor Augen und genau in diesem Moment spritzte ich extrem heftig und lange ab. Ein wahnsinnig intensives Gefühl.

Anne hob ihren Unterleib und ich rang nach Luft wie ein Ertrinkender.

Du geiles Miststück keuchte ich, wie geil war das denn. “Oh ja, Robert, das war geil, so bin auch ich lange nicht gekommen. So kann es weitergehen. Lass uns eine kleine Pause machen und was trinken”.

Sie schwang sich von mir runter und wir lagen für einen Moment nebeneinander, erschöpft auf dem Rücken “...

 

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