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"Erinnerungsbox" Cuckolds World Part4


wi****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Lena war noch nie bei Elias gewesen. Sie hatte ihn wochenlang heiß gemacht, mit Blicken, Andeutungen, langen Gesprächen. Sie wollte es erfahren; etwas an ihm war anders, das machte sie neugierig.

An diesem Abend saßen sie eng aneinander auf seinem großen Sofa. Die Luft knisterte.

Sie sprachen über Umwelt, Tierschützer – Menschen, die sich für andere einsetzten.

Doch Lena hatte diese Welt selbst hinter sich gelassen, vermied es aber, die Gründe dafür zu erwähnen. Sie wusste sehr viel besser, wovon Elias sprach. Beinah hätte sie damals jemanden wie Elias verloren. Sie sah mit Sorge diesen hungrigen Blick von Elias, wenn sie sich überlegen und selbstbewusst gab. Verzweifelt suchte sie im Raum nach einem neuen Thema.

Die Lichter waren gedimmt. Direkt vor dem Sofa stand dieser ungewöhnliche, leuchtende Couchtisch. Er bestand unten aus einer alten, abgenutzten Holzkiste, innen mit LEDs, oben eine Glasplatte wie eine liegende Vitrine, gefüllt mit vielen gesammelten bunten, glitzernden Dingen im Licht.

„Was ist das hier alles?“, fragte sie, erleichtert über die Ablenkung.

Elias grinste: „Meine Schatzkiste, Harr, Harr, Harrrrr!“ Es war eine Auswahl, die ihn mit sehr starken Erinnerungen verband. Höhen, aber auch Tiefen. Über Letzteres wollte er jetzt nicht reden. Er versuchte abzulenken. Elias hatte Wein und eine Bong bereitgestellt. Lena schüttelte nur den Kopf. „Kein Alkohol. Keine Drogen.“ Sie kicherte leicht. „Und kein Sex.“

Elias hob eine Augenbraue. „Oh noooo…“

Lena lachte laut auf und hielt sich die Hand vor den Mund. Sie wollte ihn nicht auslachen. Sie fühlte zum ersten Mal etwas Neues mit einem Mann: Unsicherheit.

Abrupt lehnte sie sich vor, ihr Blick bohrend. „Ich will dich“, sagte sie lüstern.

„Mich?“, fragte Elias. „Na, ich weiß nicht“, sagte er lapidar.

Und wieder lachte Lena laut auf. „Was ist das alles?“

Elias zeigte gewitzt ein paar „Schätze“. Er wollte imponieren und sexy Themen ansprechen, um Lena in Stimmung zu bringen.

„… und mit dieser kleinen Glasflasche habe ich eine Frau im Kino befriedigt“, sagte er stolz.

Sie machte sich einen Spaß daraus, abrupt das Thema zu wechseln. „Und du spielst Baseball?“ Sie deutete auf eine Cappy.

Ihr plötzliches Interesse an Baseball brachte ihn aus dem Konzept. Lena amüsierte sich prächtig darüber. Elias versuchte, ruhig zu bleiben. Aber Lena ritt nun auf dieser Welle.

„Hol sie raus“, sagte Lena.

Elias nahm das Cappy in die Hand, strich mit den Fingern darüber.

„Erzähl mir von ihr“, sagte Lena einfühlsam.

Elias zögerte. Lena: „Erzähl mir bitte von deiner Vergangenheit.“ Sie pausierte leicht. „Du willst doch mich?! Und ich will dich. Dabei möchte ich wissen, wer du bist, wie sich die Summe deiner Gegenwart aus deiner Vergangenheit zusammensetzt. Und dazu gehören nicht nur Höhen, sondern auch Tiefen!“

Elias, sichtlich beeindruckt von diesen Worten, fühlte sich auf einmal unsicher. Er spielte mit der Cappy in der Hand. Ging in sich. Er war es gewohnt, über die tollen Dinge zu sprechen, die ihm widerfahren waren, aber die Tiefen behielt er für sich. Ihm fehlten die Worte, wie er das beschreiben, gar erklären sollte. Denn seine Tiefen waren abgrundtief – zu tief, um sie zu erzählen. Er musste sich mehrmals auf die Lippen beißen, bevor er langsam anfing zu erzählen.

„Sie hieß Jasmina, blond, sie trug immer diese Cappy, sah cool aus. Eine Barkeeperin. Meine damaligen Peers hatten mir diese neue Bar vorgestellt. Unser Stammplatz war nicht weit vom Tresen. Und irgendwie konnte ich nicht widerstehen, sie anzusprechen. Ich hatte damals eine Schauspielrolle am Stadttheater.“

Lena fragte aufmerksam: „Echt, du standst auf der Bühne? Waren das dieselben Peers?“

Elias winkte ab: „Ich bin über meinen Mitbewohner und Nachbarn an diese Rolle gekommen, wie die Jungfrau zum Kind. War schon seltsam.“ Lena grübelte: „Hmm.“

„Ich hatte sie schließlich eingeladen. Sie war eine Barkeeperin und es sollte sich herumsprechen. Sie hatte sich das Theaterstück angeschaut, in dem ich mitspielte. Eine dominante, aggressive Rolle eines Einwanderers, der am Ende gegen einen Nazi kämpfen muss. Meine damalige Theaterpädagogin, eine erfahrene Frau, war schon fast an mir verzweifelt bei dem Versuch, mich für diese Rolle bei den Proben zu brechen. Sie sagte, so etwas wäre ihr in ihrer gesamten Laufbahn noch nie begegnet: ein Mann, der sich so im Griff hatte.“ Lena vervollständigte “Aber deine Erinnerungen brechen dich nicht”. Elias stimmte zu “Genau, ich konnte fortan wählen, ob ich emotional sein wollte. Ich war schon immer so, aber mir fehlten die Erfahrungen der Gründe dazu. Das Warum! Von Klein auf, weil ich weiss, dass Emotionen auch manipulativ sein können. Deswegen ist das Warum mir wichtig.” 

„Aber Jasmina gefiel es, wenn ich so emotional war – aufgeladen, dominant! Das muss sie angemacht haben.“ Elias brachte es auf den Punkt “Genau das wars, Es machte sie gar nicht an, sondern sie wollte mich dazu bringen.”

Lena hielt inne: „Erfahrene Theaterpädagogin? Etwa eine Jessy?“ Elias war überrascht: „Hm? Kennst du Jessy?“ Lena zuckte, beeilte sich: „Ich weiß nur, dass sie am Theater war und dass sie mit vielen jungen Erwachsenen gearbeitet hatte. Aber wie war es mit Jasmina und dem Basebal-Cappy weitergelaufen? Bisher war doch alles gut?!“

Elias schaute das Cappy an, sagte für einen Moment nichts. „Sie rief oft direkt nach der Vorstellung an. Abends, nachts. Oft high. So das harte Zeug. Oft, dass sie später kommt, dass sie noch etwas Party machen wollte, oft mit anderen Männern, obwohl wir verabredet waren.

Irgendwie wollte sie, dass ich darauf reagiere. Ich habe es ignoriert. Ich wollte ihr zeigen, dass ich sie so akzeptiere, wie sie ist, indem ich mich nicht in Wut, Eifersucht oder ihren Drogen verlor.“ Elias hielt kurz inne. „Einmal nachts dann, sie war wieder betrunken, total high. Sie sagte dabei, dass sie mich liebt. Aber ich wollte und konnte das in diesem Zustand nicht erwidern. Dann war es schnell vorbei. Lieber ein Ende mit Schrecken…“, er lachte bitter.

„Das hatte wohl nie gepasst. Sie wollte mich immer in dieser Theaterrolle, dass ich sie maßregele, wahrscheinlich auch mal härter zupacke. Statt dass wir uns auf schöne Dinge konzentrieren, gab es am Ende immer wieder schlechte Erfahrungen, Sorgen und Frust. Ein Schrecken ohne Ende.“

Nach einem Moment der Stille fuhr er fort: „Ein wichtiger Mensch hat mal zu mir gesagt, ich würde nur das Gute in einem Menschen sehen.“ Elias lächelte leicht. „Aber das stimmt nicht. Ich WILL nur das Gute sehen.“

Lena schaute ihn an. Sie war berührt.

„Sie war wie ein Honeypot. Du, verrückt nach den süßen Dingen, selbst als du vom Theater geprägt nach Hause kamst. Sie lockt dich. Trotzdem wusstest du, dass das nicht gut ist, als konntest nicht anders – aber du konntest.“

Elias nickte. „Am Ende wollte ich nur entkommen.“ – „Trotzdem hast du das Cappy behalten.“ Mit ihren Worten kam sie Elias ganz nah. Lena stand auf, streifte langsam ihr dünnes Kleid ab.

Vollkommen nackt setzte sie sich ihm gegenüber in die Ecke des Sofas. Sie nahm das Cappy aus seiner Hand und setzte sie sich selbst auf. „Wie trug sie das Cappy?“

Elias war sprachlos. Als Lena das Cappy nach vorn ins Gesicht gedreht trug, nickte er bloß.

Ihre Beine spreizten sich lasziv. Eine Hand glitt zwischen ihre Schenkel.

„Schau mir zu. Wichs dich“, sagte sie lüstern.

Elias öffnete seine Hose. Sein Schwanz war schon hart. Er umfasste ihn, während er sie unentwegt ansah.

Lena begann sich selbst zu streicheln, spielte mit ihrem Körper, massierte ihre Brüste langsam im gleichen Rhythmus wie Elias. Ihre Finger glitten hinab und kreisten über ihren Kitzler.

„Erzähl. Wie hast du dich gefühlt, als sie dich so angerufen hat? Als du ihre Stimme gehört hast, während sie high war?“

Elias’ Hand bewegte sich gleichmäßig. Seine Stimme wurde rau.

„Erschlagen. Hilflos und kaputt zugleich.“

Lena glitt tief mit den Fingern in sich und benetzte ihren Kitzler mit ihrer Nässe.

Elias fuhr fort: „Es hat mich zerrissen. Trotzdem wollte ich sie beschützen.“

Lena schaute ihn lasziv und erregt an.

„Egal wie dunkel es ist – massiere dich weiter. Egal was du jetzt spürst, egal wie schmerzhaft… reib dich weiter.“

Sie stöhnte leise.

Lena streckte ein Bein aus und gab ihm eine feste Ohrfeige mit dem Fuß. Elias zuckte, hörte aber nicht auf und wurde sichtbar geiler. Sie spreizte die Beine noch weiter, zwei Finger glitten tief in sich. Ihre Hüften kreisten.

Ein zweiter Footslap traf ihn, diesmal schärfer. Lena lächelte und rieb sich schneller.

Lena atmete schneller, ihre freie Hand knetete ihre Brust. Der Anblick von Elias, der sich wichste, während sie seine alte Cappy trug, machte sie unglaublich an.

Elias’ Hand wurde schneller. Ihre Blicke hielten sich fest. In seinen Augen lag tiefe, rohe Lust und die Sehnsucht nach Befreiung.

„Komm nicht“, keuchte sie erregt und lächelnd. „Noch nicht.“

Die Spannung wurde unerträglich. Beide kamen fast gleichzeitig – heftig, mit unterdrückten Lauten. Die Luft vibrierte.

Aber Lena war noch nicht fertig. Mit überraschender, roher Kraft stieß sie hervor:

„Sag mir ihren Namen laut!“

Elias war irritiert, antwortete aber spontan: „Jasmina.“

Sie rutschte zu ihm, nahm seinen immer noch nassen Schwanz in den Mund und lutschte ihn weiter, intensiv an der Eichel.

„Sag mir ihren Namen mehrmals hintereinander!“

das Cappy noch auf dem Kopf.

Elias, wieder vollkommen geil: „Jasmina… Jasmina… Jasmina…“

Während er liegend unentwegt auf das Cappy starrte, lutschte Lena ihn weiter, bis er ein zweites Mal kam. Selbst dann ließ sie nicht los, bis sie ihn komplett leer gesaugt hatte.

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