Brandon1962 Geschrieben vor 5 Stunden Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Ich hatte als junger Mann immer mal wieder schwule Fantasien und während meiner Bundeswehrzeit im Schleswig-Holstein, und mein erstes geiles homoerotisches Erlebnis...mit einem Hauptmann. Wer auf schwule Verführungen und schwule Sexgeschichten steht, sollte diese hier lesen. Wieder ging ein viel zu kurzes Wochenende vorbei. Ich war Samstag und Sonntag zu Hause bei meiner Familie. Meine Freundin hatte mal wieder nicht viel Lust auf Sex. Ich war fast fertig mit der Grundausbildung bei der Bundeswehr und lebte unter der Woche in der Kaserne. So schön es zu Hause auch war, mir fehlte einfach der Sex. Aber meine dicke Freundin war nicht so verrückt danach. Mit meinen 19 Jahren war ich eigentlich immer geil. Ich war in der Schule nicht unbeliebt, aber ich gehörte auch nicht zu den coolen Jungs, die sportlich waren, lange Haare hatten, enge Jeans trugen und mit den Mädchen rumhingen. Ich bin 1,76 groß bei ca. 55 kg, also ein Hänfling, ein Spargeltarzan, ein Twink. Blasse Haut, kaum Muskeln, ich hasse Sport, und habe auch kaum Körperbehaarung. Nur unten rum war ich klein gebaut. Vielleicht etwas besser als andere. 6 cm im schlaffen Zustand, 13cm wenn er hart war und zwei gleichmäßige schöne Eier in einem Sack, der genauso lang herunterhing wie mein bester Freund. Der lag gut in der Hand, und wenn er geil drauf war, spritze er viel und weit. Die meisten schätzten mich wegen meines jungenhaften Aussehens auf 16 - was eine Blamage für mich! So wurde ich von meinen Klassenkameraden oft nur abschätzig "der kleine Tommy" genannt, obwohl ich älter als sie war, weil ich insgesamt schon zwei Mal sitzengeblieben war. Aber selbst Mädchen erzählten mir, ich hätte ein sexy Hintern. Es entging mir nicht, dass die Männer mir nachschauten! Ich hatte meine Grundausbildung beendet und war auf dem Weg in meine Stammeinheit. Auch während der Ausbildung hatte ich schwer mit meinen körperlichen Unzulänglichkeiten zu kämpfen. Ein Ausbilder nannte mich ‚Rekrut Spargel‘. Beim Duschen war ich immer das Kind unter den Großen. Aber genug gejammert, ich war auf den Weg zu meiner Stammeinheit an der Ostsee in Schleswig-Holstein. An einem späten Sonntagabend im September saß ich im Bahnhof und wartete auf meinen Zug. Wir schreiben das Jahr 1988 und ich befand sich in tiefer Agonie. Besonders gut sah man das an den Zügen der Deutschen Bahn und dem Zustand des Bahnhofs. Eine halbe Stunde musste ich noch auf meinen Zug warten, soweit der mal pünktlich käme. Und prompt wurde mir per Lautsprecherdurchsage mitgeteilt, dass mein Zug 90 Minuten Verspätung hat. Ist ja Super. Also entschloss ich mich, erst einmal pinkeln zu gehen. Die Bahnhofstoilette war wie der gesamte Bahnhof, nur noch räudiger und stank nach Urin. An der Pinkelrinne erleichterte ich mich und bekam beim Abschütteln glatt einen Ständer. Schnell suchte ich mir eine halbwegs benutzbare Kabine. Ich zog mir die Hose samt Unterhose runter und hockte ich auf den Toilettendeckel. Um nicht beobachtet zu werden, hängte ich die typischen Gucklöcher in den seitlichen Kabinenwänden mit Toilettenpapier zu, das ich mit Spucke festklebte. Eine Weile schaute mich mir die „Wandmalereien“ in der Kabine an und begann mir am Schwanz zu spielen. Bei so jungen Männern wie ich, bleibt es natürlich nicht aus, das ich meinen Samendruck loswerden muss, und Man(n) meine Wichsgeräusche hörte! Als die Tür der linken Kabine geschlossen wurde, störte mich das nicht weiter. Ich hörte wie sich dort jemand an seinen Klamotten zu schaffen machte. Auf einmal pustete mein „Nachbar“ aus seiner Kabine gegen den Sichtschutz am Guckloch, worauf das Toilettenpapier abfiel. Die Sache machte mich nun doch neugierig und ich schaute mal durch das Loch, was da neben mir abging. Ich sah den nackten Unterleib und die strammen Schenkel eines Kerls sowie einen hammerharten Schwanz. Unten herum war der Kerl nicht rasiert. Trotzdem war die Latte, bestimmt so um die 22 cm und unbeschnitten, sowie die dicken und behaarten Eier gut zu sehen. Der Kerl begann gleich mit einem Schauwichsen und war wohl total aufgegeilt, weil jemand zuschaute. Mich machte die ganze Sache scharf und ich wichste meinen Schwanz. Die Größe, wie die von meinen Nachbarn erreichte ich nie. Seiner war länger, aber ein ganzes Stück dicker, vor allem die dicke Eichel fasziniert mich. Gleich darauf schob der Kerl von neben an seinen Schwanz durch das Loch in der Kabinenwand. Und er war sehr groß, meiner sah dagegen klein aus! Ich traute mich und umschloss mit der linken Hand das Teil während ich mich wichste. Der Schwanz war hart und heiß und an der Eichelspitze bildeten sich die ersten Lusttropfen. Gut, ein Schwanz in der Hand und gegenseitig wichsen war mir nicht fremd. Als Jugendlicher habe ich das mit Kumpels im Freibad oder nach dem Sport beim Duschen auch gemacht. Aber das hier in der Bahnhofstoilette war alles eine Nummer verrückter und... größer. Nach kurzer Zeit verschwand der fremde Schwanz wieder und ich bekam ein Zeichen, nun meinen Schwanz durch das Loch zu schieben. Nichts leichter als das. Was ich jedoch spürte, war keine Hand. Der Kerl nahm meine Schwanzspitze in den Mund und begann mich zu lutschen. Doch bevor ich abspritzen konnte klopfte es an der Wand. Ich zog meinen Schwanz zurück und schaute was los war. Ich sah noch wie der Kerl nebenan seine Flecktarnhose hochzog und aus der Kabine verschwand. Ich überlegte kurz und entschied mich, einfach mal zu schauen was jetzt passieren würde. Als ich meine Kabine verließ, traf mich fast der Schlag. An der Pinkelrinne stand ein Kerl, kräftig, um die 44 Jahre alt in der Uniform eines Hauptmanns. mindestens 1,90 m, athletisch-sportliche Figur, kurzer Haarschnitt, mit einem rötlichen Schimmer. Sehr gepflegter Drei-Tage-Bart. Ich hatte schon immer ein Faible für Soldaten gehabt, mochte ich doch der raue Charme und coole Look dieser Männer. Kräftige, von Tarnkleidung bedeckte Körper, ordentlich getrimmte Haare und glatt rasierte Gesichtszüge, anerzogener Gehorsam und absolute Hingabe für die Sache. „Da hat wohl jemand seinen Spaß gehabt“ sagte der Hauptmann, konnte ich antworten: „Verzeihung, Herr Hauptmann! Aber ich...“ „Aber ich, Aber ich“ äffte er mich nach. „ Ich brauche ihre Entschuldigungen nicht!“ So mein lieber Rekrut du hattest deinen Spaß und jetzt wirst du dafür bezahlen! „"Ich dulde keine Widerreden, du wirst alles machen, was ich von dir verlange, Soldat". Seine Stimme und seine Erscheinung duldeten keinen Widerspruch und ich nickte. Ich war so eingeschüchtert, dass ich kein Wort herausbrachte. Der Mann hatte einen Blick drauf, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Neben mir holte der Hauptmann seinen großen Schwanz aus der Hose und begann auch Wasser zu lassen. Nachdem der erste Druck vorbei war fiel mir nun erstmals auf das ich den Schwanz des Hauptmannes genau sehen konnte. Es war der erste Schwanz eines erwachsenen Mannes überhaupt, denn ich so aus der Nähe sah! Und er war sehr groß, meiner sah dagegen klein aus. Habe wohl sehr intensiv auf sein Teil gesehen, das ich nicht gemerkt habe das er mich ansah .Plötzlich hat er mich aus meinen Gedanken gerissen. " Rekrut, was schaust du mir so auf den Schwanz ... bist du Schwul oder was "Wie oft hatte ich mir schon vorgestellt einmal einen anderen Schwanz berühren. Ich merkte wie mein Glied sich versteifte. Was sollte ich tun? Ich pinkelte immer noch und konnte ihn daher nicht einfach schnell einpacken und weggehen. Plötzlich drehte der Hauptmann sich ein wenig. Sein Pissstrahl traf meinen Schwanz. Ich erschrak, aber wagte nicht hochzusehen und den Hauptmann anzublicken. Nach einem Augenblick sagte er: "Willst du meinen halten Soldat?" Ich nickte nur Ich nahm Stellung ein und erwiderte: „Jawohl, Herr Hauptmann.“ "" „Rühren und weitermachen.“ sagte er. Ich griff mit der linken nach dem großen Schwanz des Hauptmanns. Er pisste weiter dabei. Es fühlte sich geil an den dicken Schwanz zu halten während er pisste. Ich merkte wie er in meiner Hand immer größer wurde. Mein eigener Schwanz, ich hatte mittlerweile fertig gepisst, war schon stocksteif. Wir schauten uns lange tief in die Augen ich wollte meinen Blick abwenden aber es ging nicht ich war wie gefesselt von seinem Blick „Sag mal Rekrut, wie würdest du es finden, mir hier einen zu Blasen? Ich mag den Nervenkitzel und du kannst es offensichtlich nicht abwarten, meinen Schwanz endlich zu blasen.“ Als auch der Strahl des Hauptmanns versiegte legte er plötzlich seine rechte Tellergroße Hand im Nacken packten diesem Moment wahnsinnig mein Körper zitterte mein Magen zog sich zusammen. So etwas hatte ich noch nie gespürt, er drückte mich herab, sein Schwanz stieß gegen meine Lippen. Ich wusste kaum wie mir geschah, doch öffnete bereitwillig den Mund, als hätte ich nur darauf gewartet. Ich wollte sofort nach hinten wieder zurück und dieses Ding aus meinem Mund bekommen, doch er hielt mich fest. “Komm schon fang an, Rekrut!” Er klang etwas wütend und ich bemerkte, dass es nun kein Zurück mehr gab! Der Hauptmann befahl mir nun: “Los du Sau blas ihn!” und ich sagte „Jawohl Herr Hauptmann.“ Ich lächelte. Nun liebte ich es anscheinend wenn der Mann beim Sex den Ton angab. Dann tat ich wie befohlen. In mein Schicksal ergeben, nahm seinen immer noch harten Schwanz in die Hand und führte meinen Mund zu seiner vor Feuchtigkeit triefenden Eichel. Der dicke adrige Schwanz schob sich in meinen Mund, die Vorhaut hatte sich hinter die Eichel zurückgerollt. Er schmeckte ein wenig nach Urin, aber mein eigener Schwanz wurde sofort noch härter, als ich nun erstmals einen Männerschwanz lutschte. Ich versuchte es ihm so geil wie möglich zu machen obwohl er mich doch dazu zwang ihm zu blasen. Langsam setzte aber mein Verstand wieder ein. “Was, wenn er gleich kommt?“, durchschoss es mich. Als ich nach oben sah, erschrak ,ich er hatte sein eine kleine Videocamcorder in der Hand und filmte mich. „Ah ja… du kleiner Schwanzlutscher… das machst du gut, du Schwuchtel“, ließ er sich von oben mit einem deutlichen Ton von Verachtung vernehmen. Während ich so vorgebeugt stand, schob der Hauptmann eine Hand hinten in meine Hose. Ich spürte seine kräftige Hand an meinem Hintern. Meine Kampfhosen mit dem grün-braun-grauen Tarndruck lagen am Gesäß ausreichend eng an, sodass sich meine kleinen wohlgeformten Arschbacken gut sichtbar durch den rauen Stoff drückten. Der Schwanz des Hauptmanns wurde noch praller, als er meine Pobacken durch meine Flecktarnhose kurz knetete Meine kleinen Arschbacken, waren rund und fest und fast unbehaart, genauso wie der Kerl es mag. Minutenlang walken seine Finger mein Popofleisch. Was zum Teufel war mit mir los? Wieso wehrte ich mich nicht? Wieso gefiel es mir? Das gefiel mir und mein jugendlicher Schwanz fing sofort an, sich zu regen. Diese Situation hatte so viel Erotik in sich, dass ich es kaum aushielt. Am liebsten hätte ich meinen Po sofort auf die geile Latte von Herrn Hauptmann geschoben. Ich blieb in der Haltung und Herr Hauptmann streichelte ausgiebig Po und meine Ritze durch den Stoff. "Dein Arsch lässt sich sicher gut ficken" ich werde knallrot. Ich wusste, dass er sein Rohr heute noch richtig ausfahren würde, um mich damit zu besteigen, ihn tief in meinem Po zu versenken. Der Gedanke ließ mich erschaudern. Ich habe das Gefühl mehr zu wollen, von ihm„angeschwult“ zu werden Er begann seine Hand mit dem feuchten Finger hinten in meine Hose zu schieben und mein Loch zu ertasten und mich danach fordernd und eindringlich im den Mund fickte. Er griff mir an den Arsch und fummelte an meiner Rosette. „Neeeeiiiiiiiinnnnn!“ schrie ich „bitte niiiiiiccchhhhhtt!“ „Halt dein Maul, Soldat!“ fauchte er und schob mir einen Finger in die Kimme und streichelte meine Rosette. „Mmmmhhhmmm" stöhnte ich auf. „Der gefällt dir wohl, Soldat?“ Uuuuuh.“ stöhnte ich geil auf. Jetzt wusste ich nicht mehr, gefällt mir das noch oder ist mir das jetzt doch zu unangenehm. Seine Finger wanderten dabei immer mehr in Richtung meines Arschlochs und er drückte ganz leicht mit einem Finger gegen mein Löchlein, streichelte und fingerte liebevoll an meiner Rosette. "He.. Herr Hauptmann! Was wird das? Ah... “Mhhhhh…. ja.“" kam es von mir, aber meine Rosette gab nun willig nach, ein seine Finger dringt in meine Rosette. "Dachte ich es mir doch, daß du schwul bist." flüsterte er und grinste. "Ich... ich..." stammelte ich nur planlos und drückte meinen Arsch etwas raus und schien willig zu werden. "Hhhhmmmm..... hhhhmmm...." machte ich und setzte den Blowjob fort, meine Hüften zuckten gegen ihn. Der Hauptmann war gewohnt zu bekommen, was er begehrte und ich ließ sich gerne von seinen sexuellen Gelüsten leiten. Der Offizier sagt verächtlich: "Du schwule Sau!" und steckte seine Finger tiefer in meine Arschfotze. Und er denkt: Eine Ehre wäre es für ihn einem Hauptmann zu Diensten sein zu dürfen! Sein Finger stoßt jetzt schnelle in meine Anus hin und her, und fickte mich. "Ja gut! so!" stammelte ich im Rausch der Lust, und blase schneller seinen Schwanz, im selben Tempo, wie er mich Finger fickt. „Ooch, Du Kleiner Soldat. Da müssen wir ja dringend Abhilfe schaffen! Meinen Kolben braucht wieder einem kleinen Arsch!“ Nun erwiderte ich, „ich bin nicht schwul.“ „du wirst mir Deine Kiste hinhalten, schau dir doch meinen dicken, harten Rammler an, der wird dir gefallen.“ Der Hauptmann grinste mich an. «Steh auf, Rekrut!», befiehlt er mir, worauf ich sofort aufsprang und ihn erschrocken anseheEr packte mit seiner großen Hand meinen Hinterkopf drückte mich so nah an ihn heran fasste mir in die Haare und zog meinen Kopf etwas in den Nacken. Nun beugte er sich hinunter zu mir und presste seinen Mund auf meinen und zwang seine lange Zunge in meinen Mund. Was passiert hier dachte ich nur ich Küsse wirklich einen Fremden, ich wurde einfach nur immer Geiler. Ich erwiderte seinen Zungenkuss ich begann sogar damit an seiner langen dicken Zunge zu saugen so als ob ich einen Schwanz Blasen würde.. Sein Gesicht war soldatisch ernst und es blickten mich seine Augen kalt an und sagte: „Mitkommen, sofort“ „Jawohl, Her Hauptmann!“ hauchte ich. Auf dem kleinen Parkplatz hinter dem Bahnhof stieg der Hauptmann in einen VW Bus mit Y Kennzeichen. Das heißt, er war mit einem Dienstfahrzeug unterwegs. Ich stieg auf der Beifahrerseite indes Buses. Der Mann hatte inzwischen seine Uniformjacke ausgezogen, den Motor angelassen und die Standheizung des Wagens hochgedreht. Er stieg ein und reichte mir die Hand. Er hatte einen sehr festen, männlichen Griff und begann einen Smalltalk. Dabei erfuhr ich, dass mein Hauptmann Werner hieß und verheiratet war. Er erzählte mir, dass er eigentlich nicht auf Männer steht und einfach nur geil sei. Mit seiner Frau lief wohl gerade nicht viel, schon wegen des Stresses den er im Dienst hatte. Irgendwie bekamen mir seine Probleme bekannt vor. Ich fragte ihn, ob er mit seiner Frau noch Sex hätte. Er sagte, sie hätte keine große Lust mehr. Er hatte einfach im fortgeschrittenen Alter für sich die Männerliebe entdeckt und herausgefunden, dass sie ihm nicht nur gut tat sondern ihm große Freuden bescherte. Er sagte mir , wenn er schon früher gewusst hätte, wie befriedigend die Liebe mit Männern ist, hätte er nie geheiratet. Was er auch sehr schnell klar stellte, war, dass er aktiv in der Doggy Position fickt und es gerne mit eher unerfahrenen Jungs trieb, und habe daher keine Probleme hübsche Jungs zu finden die für ihn die Beine breit machen. Ich stellte mir vor, was es für sie für ein Genuss gewesen sein musste, jeden Tag von Hauptmanns Hengstschwanz befriedigt zu werden. Er stellte er mir dann auch Fragen zu meiner Sexualität. So wollte er meine sexuelle Orientierung wissen, wann ich den ersten Samenerguss hatte, wie oft ich mich selbst befriedige und noch einige andere Fragen, die sehr intim waren. Diese Details hatte ich bisher noch nie einer anderen Person erzählt. Ich sah zwar auf die Straße, doch aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass der Kerl mich musterte. Hauptmann Werner fragte mich, ob wir uns nicht gegenseitig wichsen könnten. Da das direkt am Bahnhof etwas heikel ist, fuhr er mit mir um einige Kilometer um paar Ecken in einen Wald. Plötzlich spürte ich wie sich sein Finger auf meinem linken Oberschenkel breit macht… Erst ganz sanft, fast schon zufällig, doch dann immer fordernder. Schließlich griff seine rechte Hand unverholen in das feste Fleisch meines Oberschenkels. Er weckte richtig Lust in mir auf das unbekannte Abenteuer, das anscheinend vor mir lag. Oh, ungeahnte Wellen von Glück und Ekstase durchströmten meinen jungen Körper, vor allem meinen Unterleib und mein Schwanz begann sich zur vollen Größe in meiner Flecktarnhose aufzurichten. Hilflos, aber gleichsam glücklich sah ich den Hauptmann an, mit offenem Mund und geweiteten Pupillen. Ich sagte nichts, doch meine Mimik sprach wohl Bände. Er sah mich nur freundlich und ruhig an. Wie gut musste der Hauptmann erst sein, wenn er sich vom Straßenverkehr nicht abgelenkt würde? Sehr bald schon wusste ich es. „Wenn Du nichts dagegen hast, könnte ich Dir ja mal so richtige Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln… ?! ” flüsterte er mir leise zu, und sein Hand ertastete zitternd meinen eingesperrten kleinen steifen Freund. „Hab dich nicht so, Soldat!“ sagte er hämisch und griff mir an die Schwanzbeule „ich sehe doch das dir das gefällt!“ Panisch sah ich den Hauptmann an: "I..ich... ich da...dach...dachte, dass..." stotterte ich verzweifelt. Verdammt! „Bläst du eigentlich gerne Schwänze“ Nein, äh ja, vielleicht…“, stotterte ich weiter, sah in die strengen Augen von Hauptmann, dachte an meine gute Erziehung, wurde tiefrot und sagte:“ Nein, ich habe noch nie einen Schwanz geblasen, Herr Hauptmann“ „Ich verstehe Dich ja, Soldat“. Mit langsamen Wichsbewegungen massiert... „Gefällt dir das?“ fragt er mich und knetet meinem Schwanz durch den Stoff. Ich rutschte im Sitz runter und schob sofort eine Latte, er grinste und fing an mit seinem rechten kleinen Finger durch die Hose meine Eichel zu reiben. Ich brauchte gar nicht zu antworten, denn mein Gesicht sprach Bände, Du bist schwul, oder?“ Mir zog es die Kehle zu und ich bekam eine dunkelrote Birne. "Ich habe eine Freundin ...", begann ich. Er unterbrach mich "Die ist mir doch völlig egal Soldat", sagte er. Ich war perplex, stotterte: „Äh, ahh, ähh ,ahh nein, es ist nur,... weil..." "Oh wie süß“, meinte er, „du wirst ja rot! “Was mache ich jetzt nur!” schoss es mir durch den Kopf "Na, hören Sie mal!“ Ich blickte an ihm herunter und bemerkte die deutliche Beule in seiner Hose. Das seine Hose immer enger wurde, das sein steifen sich immer mehr abzeichnete. „Wow, sein Schwanz reagiert, er findet mich geil" dachte ich. Einerseits hatte ich eine pochende Latte in der Hose und war megageil. Andererseits saß neben mir Kerl der mein Vater sein könnte. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt mit Männern noch nie etwas am Hut gehabt! Nur war mir mulmig, was hatte sich der Offizier ausgedacht? "Lass uns mal den Waldweg runterfahren. Muss ja keiner zusehen", sagte der Hauptmann, während er weiter meinen Schwanz massierte. In einem Waldweg parkte er und machte den Motor aus. Gleich darauf zog sich die Schuhe, die Uniformhose und auch gleich die Unterhose aus. Der Kerl hatte eine totale Erektion und saftete schon. Der Hauptmann sagte: "ziehe dir die Hose runter und zeig mir deinen Pimmel“ fordert er mich auf. "Oh, mein Gott, nein!" keuchte ich und hielt meine Hände vor mein Gesicht, um meine Verlegenheit zu verbergen. Ich schäme mich dafür. „Still, Rekrut“, sagt er in einem tiefen und bedrohlichen Ton. „Du bist nicht in der Position, um meine Befehle zu hinterfragen. Zieh dich sofort aus!“, fügt er im gleichen Ton an. Zu mehr war ich vor Verlegenheit nicht fähig, doch mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, mein Gott ist mir das peinlich…Was sollte ich nun tun? Außerdem... wer gehorcht einem Hauptmann den nicht? „Ich werde dir zeigen wie ein echter Mann einen anderen Mann fickt!" Ich antwortete etwas zögerlich "Ja....wohl gerne, Herr Hauptmann" Ich ließ willig meine Hose zu Boden sinken, so dass mein blanker Hintern frei lag. Mein Schwanz ist hart von der Situation geworden. Es gefällt mir dominiert zu werden!. Erwartungsvoll stehe ich nur noch die Kampfstiefel an, komplett nackt vor dem Hauptmann. Sein Blick wandert an meinem Körper hinunter und wieder hoch. Er sagte:" du siehst wirklich sehr hübsch aus. " Ich: „Danke, Herr Hauptmann es freut mich, dass ihnen gefalle“. Er musterte mich immer intensiver und ich wurde rot. Zum ersten Mal sehe ich seine Augen. Sie sind sehr dunkel, geheimnisvoll. Sein Blick geht mir durch und durch. Ich sah, dass er nun einen riesigen Ständer hatte. Dieser geile Kerl, auf den ich jetzt richtig scharf geworden bin, so wie der mich hier anmacht! Mit einem hochroten Kopf und steifen Pimmel, und neben mir der Hauptmann. Er lächelte mich lüstern an: "Das ist doch ganz normal, Soldat. Außerdem sind wir zwei doch unter uns." Die dominante Art des Kerls sprach mich an und so folgte ich der Aufforderung. Er gab mir den Befehl mit meinem Bauch auf die Sitzbank zu legen. Der Offizier befiehlt: "Hände an den Kopf" "Jawohl!" Wieder ein langer intensiver Blick vom Gesicht über Figur zur Körpermitte. Er hatte er zog seinen Lederriemen aus der Hose in der Hand und besah sich seinen Soldaten, wie er da hilflos da lag mit hochgezogenen Armen, unfähig sich zu rühren. Plötzlich holte er aus und zog den Lederriemen über meinen nackten Arsch! Es brannte entsetzlich! „Arghhhhmmmpff!!“ schrie ich wegen des unerwarteten Schmerzes. "Aaaaahhhhhh"! Das macht mein Schwanz wieder klein „Ungehorsam“, wiederholte der Hauptmann, seine Stimme war nun leiser, fast zischend. „Das ist das Schlimmste, was ein Soldat tun kann. Sie brechen Regeln, Jungs und ungehorsame Soldaten müssen bestraft werden. Das haben wir bereits gelernt, nicht wahr?“ Seine Augen blitzten zu mir, und in diesem Blitzen lag keine Fürsorge mehr, sondern der unheilvolle Hinweis auf die Konsequenzen.. Sofort folgte der Zweite Hieb. Dieser war deutlich sanfter, dennoch brannte es gewaltig auf meinem Arschbacken. „Wimmmhh“ wimmerte ich. . Direkt hinter mir und packte mich an der Kehle. und hielt seine Hand fest, da flüsterte er, du willst doch nicht, dass ich deinem Vater von deinen schwulen tun erzähle? Ich flehte ihn an, nein bitte nicht, er würde mich hart bestrafen!, “Herrliche Kiste. Eine richtig schöne Stutenkiste. Toller Arsch, der gehört jetzt mir, hast du verstanden?” Ich nickte und versuchte, meinen Arsch noch mehr raus zu strecken. Klatsch, klatsch, zwei Schläge auf meinen Arsch. „Ob du verstanden hast?“ Seine ruhige, dominante Art erregte mich, machte mir aber auch Angst. Der Druck an meiner Kehle war ordentlich und aus Reflex nickte ich. „Jaaa“, krächste ich, da mir die Luft wegblieb. „Na siehste Soldat – geht doch! Ihr Jungen Rekruten braucht nur eine harte Hand und schon pariert ihr“. „Na das wirst du doch aushalten Soldat? Das ist die Strafe für Wichsen auf dem Klo, dafür kannst du auch mal ein paar Arschklatscher aushalten, oder nicht?“ Es folgte der dritte Schlag und ich bäumte mich auf. Mein Arsch hatte bestimmt drei schöne Striemen. „Jetzt werden sie es lernen, was wahre Bestrafung und absolute Unterwerfung bedeuten. Und ich werden sie es lehren, Rekrut“! Es folgten noch zwei weiter Hiebe und dann lies er von mir ab, mir tränten die Augen und es war Heiß und feuchte tränenden Augen. Mein Arsch brannte. „Bitte, Herr Hauptmann! Nicht mehr schlagen.“ Bat ich unterwürfig. „Jetzt erteilst du wohl Befehle?“ grinste er mich an. Plötzlich spürte ich seine Hände an meinen Hintern. „Einfach einladend, dieser Arsch, ist jetzt reif für die Nahkampfausbildung!“ bemerkte er und streichelte zärtlich über meine Popo Rundungen, die er eben noch malträtiert hatte. „Dieser Arsch wird noch einiges erleben heute, Soldat!“ kündigte er an. „hmmmnnn!“ ich genoss die Streicheleinheiten sehr nach den derben Hieben. Mein Schwanz stand die ganze Zeit ununterbrochen Hart und tropfend und Geilheit durchflutete mich, wir sahen uns an und sein liebevoller sehnsüchtiger Blick ließ mich vor Erregung zittern. Gemischt mit ein wenig Angst und Ungewissheit, was passieren würde. Er küsste mich mit leicht geöffnetem Mund auf mein Ohr und liess dabei kurz seine Zunge darüber gleiten. Mir wurde heiß und kalt und ich dachte nur, wenn er mir jetzt an die Eier fasst, spritz ich ab. Schließlich begann er, mir von hinten durch die Beine meine Eier und Schwanz durch die abzugreifen. Der massierte er meinen Pimmel. „Du notgeile Uniformsau, mit so einem Schwänzchen kannst du hier nix werden, taugt nur zur Dose!“ bemerkte er süffisant und wichste mich. Ich wurde fast wahnsinnig vor Lust. Mein Penis zuckte vor Lust…es war einfach ein tolles Gefühl…..Mein Mund stand offen und ich bemerke selber mein leises Stöhnen der Erregung dabei. Es machte Lust auf mehr. Da muss ich mich doch nicht vor schämen...oder doch? Ich war verwirrt, war ich schwul oder bi? denke ich. "Kann es sein das ich gerade einen Nerv getroffen habe?" Ich stöhnte "mmmhhh mmmhh ja!". Ich sah den Hauptmann dabei an. „Wenn du abspritzt, kriegst du noch mehr Ärger!“ blaffte er mich an. “Du hast Abschussverbot, Soldat!“ Er grinste. „Wird Zeit, dein Fickmaul mal durchzunehmen, was?“ kam es schon heftiger atmend von ihm. „Jawohl, Herr Hauptmann! Sagte ich sofort. „Ich bin nicht schwul oder so, ich will nur herausfinden, wie es ist, einen Schwanz zu lutschen" Was habe ich gesagt, Rekrut? „Du willst ihn blasen?“. Es war mehr eine Feststellung, als eine Frage. Ich nickte nur. Was nun folgte, hatte ich so bis dahin noch nie erlebt. Mich faszinierte Hauptmann Werners fetter Schwanz. Ich begann ihn zu wichsen und griff an seine fetten Eier als er die Beine auffordernd breit machte. Hauptmann Werner forderte mich dann auf, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Für mich war das Neuland, machte mich aber neugierig und die ganze Sache machte mich noch geiler. Er klatsche mir seinen Prügel mehrmals ins Gesicht, ich konnte nicht ausweichen. "Dann zeig mal ob du mit mehr umgehen kannst als mit dem Gewehr." lachte der Hauptmann und schließlich setzte er seine Eichel an meine Lippen an. Ich öffnete leicht mein Maul und er schon die Eichel in meinen Mund. Ich leckte mit der Zunge über das gewaltige Teil, schmeckte seinen Saft und seine Männlichkeit. Ich biss leicht zu während meine Zunge um den Eichelrand glitt. Langsam schob der Soldat nun weiter seinen Schwanz in mein Maul. Ich entspannte mich, den ich wusste was nun kam. Ich konnte mit dem Kopf nicht zurück, er hielt ja meinen Kopf weiterhin fest. Jetzt war seinen Schwanzspitze an meinem Rachen angekommen und er hielt kurz inne um seinem Soldaten Zeit zu geben sich an das Gerät im Maul zu gewöhnen. "Jaaaa gut Junge, und massier mit der Hand meinen Sack!", sagte der Hauptmann. Ich atmete und kämpfte mit dem Würgereiz, bewegte aber weiter meine Zunge an seinem Penisschaft. Ich schaute zu ihm auf, er beobachtete mich genau von oben. Jetzt schob er sein Teil weiter, und die Eichel glitt in meinen Rachen. „Oh, mhhhh“ stöhnte er.Ich röchelte und japste und schüttelte den Kopf als meine Kehle durch den Harten Schwanz gedehnt wurde. „Ruhig, ganz ruhig“ sagte er sanft und streichelte mir über den Kopf. Endlich zog er ihn heraus und gab mir Luft zum Atmen. „Bitte Herr Hauptmann ..!“ kam es heißer aus mein gedehnten Hals. Ich drehte den Kopf weg. Einen Moment glaubte ich ein wenig Sorge in seinen Augen zu erkennen, aber ich konnte mich auch täuschen. „Mund auf!“ befahl er. Ich schüttelte den Kopf. „Keine Widerrede! Maul auf oder ich helfe nach!“ Also gehorchte ich und öffnete meinen Mund. Er setze wieder seinen Schwanz an, schob ihn aber nicht mehr in meine Kehle, sondern ließ sich nur von mir die Eichel lecken und den Schwanz blasen. Wohlig stöhnte er leise, als ich seine Eichel Intensiv bearbeitete. Ah du bist gut Junge", sagte er und fickte meinen Mund. „Weitermachen“ kam der kurze Befehl. Mit einem schmatzenden Geräusch schob ich seinen Schwanz immer wieder in meinen Rachen. „Mmmhhhhh, du bist eine geile Rekrutensau.“, bestätigte der Hauptmann meine Bemühungen. „Komm, lutsch mir die Eier.“, sagte er, während er seine Beine auf der Rückbank gegenüber legte, so dass ich guten Zugang zu seinen Bällen hatte. Und was das für Teile waren… groß und prall. Im Mund fühlten sie sich sehr pelzig an. Schließlich schlugen seine Hoden an mein Kinn. Ich konnte es selbst nicht glauben, aber er steckte tatsächlich komplett in meinem Hals. Er blieb ganz ruhig und fühlte mir der freien Hand meinen Hals von außen. Langsam zog er sich wieder ein Stück zurück als ich heftig mit dem Kopf schüttelte um mich zu Atem kommen zu lassen. Kaum hatte ich Luft geholt schob er ihn wieder tief rein. Mir fingen die Augen an zu Tränen und ich versuchte krampfhaft nicht zu würgen und den Mund offen zu halten. Nun begann er mit Fickbewegungen, ich spüre seine Eier an mein Gesicht anschlagen. Sein pulsierender Schwanz fickte meine Maulfotze nun so tief es ging, ich schloss die Augen und lies es über mich ergehen, während mein eigener Schwanz vor Geilheit fast platze. Im VW Bus ging es heftig zur Sache und sein frischer Schweißgeruch und sein schwarzes Brusthaar machten mich zusätzlich wahnsinnig geil. Einmal unterbrach er und ließ mich die Zunge rausstrecken, auf die er seinen Schwanz schlug. Dann rieb er ihn mir durchs Gesicht und schlug mich dabei auch auf die Wangen. Ich verstand die Welt nicht mehr. Warum erregte mich diese demütigende Behandlung so sehr? Nachdem er mich dann noch eine kurze Zeit weiter in den Mund . Als ich seinen Schwanz lutsche und mich dabei wichste, unterbrach Hauptmann Werner die Sache. Er sagte, dass ich noch nicht abspritzen dürfe, fasste mir kräftig an meinen Schwanz und zog meine Vorhaut heftig bis zum Anschlag zurück. Dann packte er meine kleinen Eier und drückte kräftig zu. Mit einem Mal war von meiner Erektion nicht mehr viel übrig. Der Hauptmann wichste mich ganz kurz. Aber bevor ich abspritzen konnte war schon wieder Schluss. Er quetschte wieder Vorsaft aus meinem Schwanz. Diesmal aber wanderten seine klebrigen Finger zwischen meine Schenkel und suchten mein Arschloch zwischen meinen verschwitzten Arschbacken. „Hast du einen geilen Arsch, Rekrut!", sagte er. „Freust du dich schon darauf, mein geiles Rohr in deinem Arsch zu spüren und von mir gefickt zu werden?" fragte er mich nun. Ich schaute nach oben in seine Augen und sagte mit einem kokettierendem Blick: "Ja, Herr Hauptmann. Ich dachte mir „oh welch ein Lob“ Einmal am Ziel rieb, massierte Hauptmann Werner mein Po Löchlein und drückte kräftig dagegen. „Nein Herr Hauptmann, nein nicht meinen Po“ jammerte ich, obwohl ich insgeheim genau das gehofft hatte .ich wollte das er mir an meiner kleinen Arschfotze spielte Doch genau das, wenn ich dich ficke, dann in alle Löcher verstanden? „Jawohl, Herr Hauptmann“. Ich spüre seine Hand, wie meine Arschbacken spreizt und etwas Kaltes auf meiner Rosette verteilt. «Will der mich jetzt wirklich ficken??», schreie ich in meinem Kopf ohne eine Regung. Gleichdarauf spürte ich, wie seine Fingerspitze den Widerstand meines Loches überwand und eindrang. Ein kurzes Quieken und schon hatte ich seinen Zeigefinger ganz drin. „Das gefällt dir, Rekrut?“ Ich nickte heftig. "Dein erster Fick?", fragte der Hauptmann. Ich nickte nur und wusste kaum wie mir geschah. Würde er mich wirklich ficken? Ich hatte Angst, war aber zugleich total aufgegeilt. "Schon mal was reingesteckt? Dildo, Finger?" "Nein ... nie", sagte ich schüchtern. "Sehr gut!", sagte der Hauptmann, offensichtlich erfreut. Na, du Männertraum, soll ich das deinen Eltern erzählen, dass du schwulen Männern feuchte Träume bereitest?“. "Ich bin nicht schwul, Herr Hauptmann!" sagte ich. Er unterbrach mich: "Die ist mir doch völlig egal Junge!", sagte er. "Du hast meinen Schwanz gelutscht als hättest du dein Leben lang drauf gewartet, natürlich bist du nen schwuler Bursche!". Und ich wusste, das will ich wieder machen. Mein Herz schlug zu schnell in meiner Brust. "Oh was tun Sie bloß hier, Herr Hauptmann?“ Er sagte mit lustvollen teuflischem Grinsen: „Du geiles Stück, bist scharf, Du brauchst einen Schwanz der Dich durchfickt. “ Ich stand unter Schock und nickte brav, ich war doch sein Untergebener!, dachte ich mir. „Soldat, du wirst schön brav mitmachen...und wir beiden werden niemanden was erzählen....ist doch Ehrensache"! Ich wurde immer nervöser. Was würde jetzt wohl auf mich zu kommen? Der Hauptmann begann seinen Zeigefinger in mir hin und her zu bewegen, beugt sich über mich und wollte mich küssen. Er roch nach Zigarettenrauch und Männer hatte ich bis dahin nie geküsst. Ich fand das einfach ekelig.. Fordernd küsste er mich. So machte ich das eigentlich, wenn ich meine Freundin verführen wollte. Dann küsste er mich sehr dominant auf meinen Mund, ich begann, diese seltsame Situation etwas zu genießen, der Mann küsste sehr gut, er biss mir wild in die Lippen, saugte leidenschaftlich an ihnen, seine Zunge in meinem Mund war pure Dominanz, so war ich nie von einer Frau geküsst worden! Werners Hand wanderte dabei wieder an meinen knüppelharten Schwanz und wichste nur meine Eichel. Ich war so geil und warnte Hauptmann Werner, dass ich gleich abspritzen würde. Sofort beendete Hauptmann Werner meine Behandlung und quetschte wieder meine Eier. Das genügte, um den Abschuss zu verhindern. Ich weiß nicht woher, plötzlich hatte Werner eine Dose mit Vaseline in der Hand, öffnet diese und taucht den Zeige- und den Mittelfinger seiner linken Hand tief in die Vaseline. Bevor ich mich besinnen konnte hatte ich gleich darauf erst seinen gut gefetteten Zeigefinger und dann noch den Mittelfinger in meinen Löchlein. Wieder entfuhr mir ein kurzer Schrei, mehr ein Quieken. „Du müsstest dich mal sehen, du Rekrutensau, so hilflos und zuckend mit rausgestrecktem Arsch deiner Geilheit ausgeliefert.. das gefällt dir doch oder, du devoter kleiner Soldat!!“ Als er seinen Finger in mir hin und her bewegte, konnte er sogar ab und zu ein leichtes Stöhnen von mir hören:“Ooooch ooooch“ „Das macht dir Spaß jaaaa komm du Rekrutenferkel du stöhnst ja schon heftiger ja komm. „Jaaaaaaaaaaaa, Herr Hauptmann“. Bitte mehr", jammerte ich wieder., aber ich stöhnte Jaaaa etwas jaaaa jaaaa steck Sie mir rein jaaaa jaaaa ohhhh jaaaa“ Werner sagte mir, dass er mich ficken wollte. Ich entgegnete ihm, dass ich das noch nie gemacht und Angst hätte. Aber da grinste Werner nur und sagte, dass ich nicht der Erste wäre, den er entjungfert. Er hätte da Erfahrungen, sowohl mit Frauen als auch mit Kerlen. Ich sollte mich nur auf die rechte Seite drehen, die Beine etwas anziehen und ein Stück in Richtung der Beifahrertür rücken. Ich bekam Panik. Die Autoscheiben waren zwar angelaufen, aber wenn jemand ins Auto schauen und mich so sehen würde? Das alles schien Hauptmann Werner nur noch geiler zu machen. Er wollte unbedingt ficken. Auf einmal war ihm auch mein Schwanz nicht mehr wichtig. Ich drehte mich also wie gewünscht auf den Bauch. Werner angelte eine Decke von der Rückbank und klemmte sie zwischen Fahrer und Beifahrersitz. Dann sagte Werner, dass er es mir in der Stellung macht, das würden die meisten Anfänger am besten vertragen. Oh, ich war jetzt total unterwürfig, ich spürte, der Hauptmann wollte in meinen Arsch, und ich war bereit, sie ihm zu geben. Ich drehte in meinen Kopf und blickte zu ihm, wohl erraten was nun kommen würde. „Los leck meine Nippel“ forderte er mich auf. Seine Brust war Glattrasiert sehr Männlich und trotz seinen Alters Muskulös. Immer wieder leckte und saugte ich rechts links seine Harten Nippel und umarmte ihn dabei. Der Schwanz des Hauptmanns wurde noch praller, als er meine Pobacken durch meine Uniformhose kurz knetete. Meine kleinen Arschbacken, waren rund und fest und fast unbehaart, genauso wie der Kerl es mag. So und ich muss jetzt auch endlich mal in real abspritzen weil das Schreiben der Geschichte mich mal wieder wahnsinnig geil gemacht hat! Viel Spass beim lesen und wichsen! Published by Brandon1962 Hat euch diese schwule Sexgeschichte gefallen, dann kommentiere sie bitte! Freue mich immer sehr über Kommentare, die auch gern richtig dreckig sein können.
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