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Heinz Fickmaschine


To****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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(bearbeitet)

 

Meine Frau und ich waren damals noch in unseren Dreißigern und wir hatten bis dahin eigentlich nie viel Kontakt zu unserem Nachbarn gepflegt. Heinz wohnte genau gegenüber und war Witwer, knapp 55.

Er lebte allein in seinem großen Haus, pflegte seinen Garten und grüßte uns meistens nur beiläufig. Deshalb waren wir eher überrascht, als er gerade uns eines Nachmittags zu sich einlud. „Habt ihr heute schon etwas vor?“, hatte er nur gemeint, als wir ihn nach dem Einkaufen zufällig vorm Haus getroffen hatten.

Wir wussten nicht genau, warum er uns überhaupt einlud – vielleicht war er einsam und suchte Gesellschaft. Mandy wollte ihn aber auch nicht vor den Kopf stoßen, und wir stimmten schließlich zu.

Wir klingelten pünktlich um acht Uhr abends, wie verabredet. Heinz öffnete die Tür mit einem freundlichen Lächeln. Sein Haus war überraschend gemütlich eingerichtet, mit alten Möbeln. An den Wänden hingen Fotos seiner verstorbenen Frau, ein Kamin knisterte leise. Er führte uns ins Wohnzimmer, wo bereits eine Flasche Rotwein auf dem Tisch stand, zusammen mit drei Gläsern. „Setzt euch doch“, sagte er und goss ein. „Schön, dass ihr gekommen seid.“

Wir unterhielten uns eigentlich nur über belanglose Sachen. Heinz fragte kurz nach unseren Jobs. Ich erzählte, dass ich in einem Büro als Buchhalter arbeite und Mandy als Verkäuferin in einem kleinen Laden. „Und du, Heinz? Du bist doch schon im Ruhestand, oder?“ Er lachte leise und schüttelte den Kopf. „Nicht ganz. Ich habe mir einen kleinen Nebenverdienst aufgebaut, um die Zeit totzuschlagen – im Technikbereich.“ Mandy nippte an ihrem Wein und lehnte sich zurück. „Klingt doch spannend. Was machst du denn?“

Heinz zögerte einen Moment und überlegte, wie er es uns erklären sollte. Dann meinte er direkt: „Ich stelle Toys her. Für einen kleinen Erotikhandel.“ Wir staunten nicht schlecht.

Mandy und ich warfen uns einen kurzen Blick zu. Das hatten wir von ihm echt nicht erwartet. „Toys? Wie … Sextoys?“, fragte ich überrascht. Heinz nickte gelassen. „Ja, genau. Vibratoren, Dildos und Spezialanfertigungen – eben alles, was es im freien Handel nicht zu kaufen gibt.“

Er erzählte uns, dass er früher Ingenieur war und gerne bastle. Der Handel zahle gut dafür, wenn die Produkte eine gute Qualität hätten. Mandy wurde plötzlich rot. „Wow, das klingt interessant.“

Heinz schien erleichtert, dass wir nicht schockiert reagiert hatten. Er erzählte von seiner Werkstatt im Keller, wo er die Prototypen baute und testete. „Es ist ein wachsender Markt“, sagte er. „Die Leute wollen Qualität, nicht diesen Billigkram aus China.“ Das Gespräch lief entspannt weiter, der Wein half, die Stimmung locker zu halten. Doch dann wurde Heinz ernster.

Er musterte uns beide, als ob er etwas abwägen würde. „Ich kenne ja eure finanzielle Lage ein bisschen“, sagte er plötzlich. „Ihr habt ja mal erwähnt, dass es knapp ist – Miete, Rechnungen und so. Stimmt’s?“ Ich nickte zögernd. „Ja, wir haben Schulden, aber wir stemmen das schon.“ Mandy schaute mich unsicher an.

Heinz lehnte sich vor. „Ich hätte da ein Angebot für euch. Ich habe gerade ein neues Produkt, das ich vorher noch testen muss, bevor ich es anbieten kann. Wenn Mandy es für mich ausprobieren würde, würde ich euch 500 Euro zahlen.“

Mandy verschluckte sich fast an ihrem Wein. „Was soll ich testen? Eins deiner Spielzeuge?“ Ich starrte Heinz total ungläubig an. Er hob die Hände beruhigend. „Nichts Gefährliches, keine Sorge. Nur eins meiner Geräte, das ich neu gebaut habe. Es geht mir nur um die Einstellungen und Anpassungen.“

Wir waren erstmal sprachlos. Mandy schüttelte den Kopf. „Ich glaube, das ist nichts für mich …“ Wir kannten uns kaum und wussten auch nicht, in welche Richtung das gehen sollte. Ich nickte zustimmend. „Heinz, das ist nett gemeint, aber wir sind glaube ich nicht die Richtigen dafür.“ Doch Heinz ließ nicht locker. Er goss uns nach und sprach weiter. „Versteht mich nicht falsch. Es geht nur um die Arbeit.

Ich brauche echtes Feedback. Und bei eurer Situation … ich weiß, wie hart es ist. 500 Euro könnten euch doch sicher helfen. Es dauert auch nicht lange – schaut es euch wenigstens mal an.“

Mandy schaute mich grübelnd an. Mit dem Geld hatte er schon recht. „Aber … was genau ist es denn?“, fragte sie ernst. „Wir wissen ja nicht mal, worum es geht.“

Heinz lächelte. „Okay, lasst es mich euch einfach zeigen. Wenn es euch wirklich zu heikel ist, vergessen wir das Ganze.“

Wir zögerten, aber etwas neugierig waren wir auch, was er hier so zusammenbastelte. „Na gut“, sagte ich schließlich. „Erstmal nur schauen.“ Heinz stand auf und führte uns kurz darauf in ein Nebenzimmer, wo er schon alles aufgebaut hatte. Mitten im Raum stand eine große Apparatur. Unsere Augen wurden immer größer. Damit hatten wir beide nicht gerechnet.

Es war eine beachtliche Konstruktion, die fest am Boden fixiert war. Die Basis war eine stabile Bodenplatte aus Metall, etwa einen Meter breit, mit rutschfesten Füßen, die sie fest am Teppich verankerten.

Darauf ragte ein mechanisch verstellbarer Ständer auf, der aus robusten Aluminiumstangen bestand, die scheinbar per Schrauben und Hebeln in Höhe und Winkel angepasst werden konnten.

Oben am Ständer war etwas wie eine Bohrmaschine befestigt – ein Motor mit Getriebe, der eine Vor- und Rückwärtsbewegung erzeugte. An der Spitze dieses Mechanismus war allerdings ein riesiger Pferdeschwanz-Dildo fixiert: schwarz, aus weichem Gummi, mindestens 30 Zentimeter lang und dick wie eine Faust.

Das Ganze summte leise, als er es plötzlich anwarf. Es gab eine Bedienung mit fünf Stufen. Mandys Augen wurden riesengroß und wir waren eher schockiert, was er hinter seinen vier Wänden so heimlich trieb.

Mandy schoss die Frage heraus: „Und so was kauft ernstaft jemand?“ Heinz murmelte: „So was ist sogar mein Hauptprodukt.“ Sie starrte es kurz an und bekam sichtlich Farbe.

„Das sieht ja eher aus wie aus einem Porno. Und dieses riesige Teil vorne muss das sein …“ Ihre Zweifel waren offensichtlich, auch wenn sie interessanterweise noch nicht Nein gesagt hatte.

„Und das soll ich jetz ernsthaft für dich testen?“ „Das kann nicht dein Ernst sein, oder? Etwa noch vor euch beiden oder was?“ Heinz nickte blieb aber ruhig und erklärte: „Ähm ja so war der plan.

Er beteuerte es wäre rein beruflich und ging weiter auf die Funktion ein.
Die Frau kniet quasi vor dem Gerät, der Motor schiebt den Dildo vor und zurück und das in fünf verschiedenen Stufen. Von langsam bis sehr schnell. Du würdest für mich wenn du zustimmst, die Höheneinstellung und die Stufen mal  durchtesten.“ „Und der riesige Pferdeschwanz “ Heinz tat überrascht. Für ihn gehörte er scheinbar normal zur Ausstattung. 

Wir waren unsicher, was er jetzt für eine antworte von uns erwartete.  Das konnte nicht sein ernst sein . Heinz zuckte mit den Schultern, als wenn so ein Angebot alltäglich wäre.  ihr müsste nicht menn ihr nicht wollt. Das wäre völlig okay. Ich wollte es euch nur anbieten, aber wenn ihr mitspielt, würde Mandy sich dann freimachen müssen und vor dem Gerät auf alle Viere gehen .

Wir testen dann einmal  wie gesagt alles durch, und wenn wir fertig sind, bekommt ihr eure Kohle.“ Aus Heinz’ Mund klang das alles wie ein Spaziergang.

Er wandte sich direkt an meine Frau. „Dein Feedback wäre echt Gold wert“, betonte er. Mandy überlegte tatsächlich. „Ich … ich weiß nicht. Das geht schon etwas zu weit, vor allem noch vor dir.“

Heinz sah unsere Unsicherheit. „Lasst uns noch was trinken. Ich hole noch was und ihr könnt in Ruhe darüber nachdenken.“

„Was sollen wir machen?“, flüsterte sie nervös. „Ich kann doch nicht nackt mit dem riesigen Ding vor unserem Nachbarn ficken! Das ist doch verrückt.“

Ich nickte. „Ich verstehe dich schon, aber 500 Euro … Und das nur für einen Test. Ich rede dir da aber nicht rein.“ Mandy schüttelte den Kopf. „Trotzdem. Ich fühle mich ja wie eine Nutte.“ Wir überlegten hin und her, unsicher, bis Heinz zurückkam, eine Flasche Sekt in der Hand. Er goss ein und stieß erneut mit uns an.

Wieder sprach er Mandy direkt an. „Und was denkst du … könntest du es dir vorstellen? Die Kunden meiner anderen Geräte waren nie enttäuscht“, versicherte er. „Gleitgel und alles wäre auch da, wenn du dir deswegen Sorgen machst.“ Aber das war ja nur eins von mehreren Problemen.

Heinz zeigte ihr nochmal die Funktionen. „Stufe eins.“ Das Gerät summte leise los und der Dildo bewegte sich langsam vor ihren Augen vor und zurück.

Mandy starrte unsicher, aber Heinz redete gelassen weiter. „Wir testen wie gesagt nur mal alle Stufen durch und du sagst zum Schluss, wie es dir gefallen hat und was du ändern würdest. Ganz einfach.“

Der Ton war lockerer, der Sekt half. Mandy lachte nur nervös. „Das klingt wie ein Witz.“ Heinz grinste. „Kein Witz. Nur meine Arbeit.“ Je mehr er auf sie einredete, desto lockerer wurde sie. Schließlich schaute sie mich fragend an.

„Und was meinst du?“ Ich zuckte die Schultern. „Das musst du wissen, Schatz. Für mich wäre es okay.“ Ich hätte ihr schlecht sagen können, dass ich sie liebend gern mal damit gesehen hätte. Klar, Heinz wäre auch dabei, aber das störte mich eher weniger.

Heinz spornte sie weiter an: „Komm, versuch’s.“ Zu meiner Überraschung knickte sie plötzlich echt ein. Lag es am Alkohol oder seinem Zureden, ich wusste es nicht.

„Okay … na gut“, grinste sie plötzlich.  
Heinz’ Augen funkelten. „Klasse.“  
„Dann musst du dich nur noch frei machen.“

Mandy schaute sichtlich nervös zu mir. Sich vor ihm auszuziehen, fiel ihr nicht leicht … aber jetzt zog sie es plötzlich durch. Sie begann verlegen, ihre Sachen abzulegen. Zuerst das Shirt, dann die Hose. Sie faltete alles ordentlich auf dem Stuhl im Raum. Heinz kümmerte sich derweil um die Maschine.

Meine Blicke genossen ihren Anblick, als sie halb nackt in Position ging, aber auch Heinz schaute immer wieder auf ihren geilen Hintern. Mandy war atemberaubend: schlank, kurvig, mit langen Beinen, einer schmalen Taille und vollen Titten. Ihre Votze war glatt rasiert, rosa und einladend, ihr Arsch fest und rund.

Als sie den BH und Slip abstreifte, stand sie komplett nackt da, mitten in Heinz’ Wohnung. „Muss ich dabei wirklich alles ausziehen?“, fragte sie verlegen. Heinz nickte. „Es ist besser, glaub mir. Du willst doch deine Sachen nicht versauen.“ Mandy grinste schüchtern. „Okay …“ Jetzt war es eh zu spät.

Heinz meinte: „Perfekt, Mandy.“ Und zeigte ihr im selben Atemzug, wie sie sich positionieren sollte.

Mandy schaute zu mir, etwas beschwipst und nervös. Sie folgte seinen Anweisungen, ging plötzlich auf alle Viere vor dem Gerät und rückte mit dem Hintern näher an den Gummi-Schwanz.

Heinz meinte: „Perfekt. Ich muss nur noch die Höhe für dich einstellen.“ Er machte sich wieder am Gerät zu schaffen, sein Blick wanderte offensichtlich heimlich über ihre junge Votze. Ich sah, wie er sie musterte, und seltsamerweise erregte mich die Situation – Mandy so vulgär vor ihm knien zu sehen.

Mandy fragte nervös: „Ist es richtig so?“ Heinz lobte: „Ja, perfekt.“ Er nahm noch etwas Gleitmittel vom Tisch, rieb den riesigen Pferde-Dildo gründlich ein und dirigierte sie weiter: „Rück weiter nach hinten.“ Mandy folgte brav. „Und keine Angst. Der Dildo ist weich und wird schon reinschlüpfen.“

Mandy drückte langsam nach hinten ihre Votze gegen den Dildo. „Das ist schon ein ganz schönes Kaliber“, schluckte sie, als er zwischen ihren Beinen immer mehr in Stellung ging. „Gibt’s den nicht kleiner?“ Heinz meinte: „Ja, aber ich habe nur diese Größe zu Hause.“

Sie presste vorsichtig ihren Arsch weiter Richtung der Apparatur. Die fette, glänzende Eichel drückte sacht in ihre engen Schamlippen und zwängte sich immer mehr in ihre nasse Öffnung.

Mandy keuchte verlegen auf, ihr Oberkörper sackte auf die Ellbogen. So ein Ausmaß kannte ihre süße Pussy bisher noch nicht.  
Heinz betonte, es würde jetzt losgehen.

Der Motor summte plötzlich los, der Aufsatz drückte weiter nach vorn und mit einem dumpfen Schmatzen steckte ein Großteil der Spitze schon weit in Mandys Votze … Ich schaute ungläubig zu, wie gut sie das Kaliber aufgenommen hatte, und das erste Stöhnen schoss laut aus ihrem Mund. Damit hatte sie selber nicht gerechnet.

Leise schmatzte ihre Votze, ihre Säfte vermischten sich mit dem Gleitgel und liefen langsam an ihren Schenkeln herunter. Mandy atmete schneller, ihre Titten hingen schwer nach unten und schwangen leicht mit.

Heinz stellte sofort höher. Die Stöße wurden tiefer und etwas schneller. Der dicke Schaft drang jetzt weiter in ihre Spalte, ihre Schamlippen spannten sich straff um den Umfang. Ihr Stöhnen surrte zum Takt der Maschine. Ihre Votze wurde immer mehr gedehnt, aber noch steckte er kaum in ihr. Sie wurde immer feuchter, der Dildo glitt jetzt leichter. Mandy begann, ihren Hintern leicht kreisen zu lassen, ihre Atmung wurde unregelmäßig. Aber ihr schien es zu gefallen.

Heinz fragte, ob er höher stellen könne … Mandy keuchte nur „Okay“.  
Die dritte Stufe machte einen deutlichen Sprung. Der Motor wurde lauter, die Stöße noch kräftiger und tiefer. Der riesige Pferdeschwanz rammte nun plötzlich weiter in ihre Votze, dehnte sie bis zum Anschlag. Der Druck presste ihn schmatzend bis zum Ansatz in sie hinein … Und ich schaute ungläubig zu.

Mandy schrie plötzlich laut auf: „Ahhh … scheiße … ist der tief!“ Ihre Beine zitterten und spreizten sich noch weiter … ihre Schamlippen waren weit gedehnt und glänzten vor Geilheit … die Maschine leistete ganze Arbeit.

Ihre Votze wurde immer breiter, man sah, wie der dicke Schaft bei jedem Stoß ihre Öffnung auseinanderdrückte. Plötzlich verkrampfte sich ihr ganzer Körper, ihre Zehen krümmten sich, sie warf den Kopf zurück und brüllte plötzlich hemmungslos, als wäre ihr alles um sie herum egal:

„FUUUUCK! JAAAAA! Hmmmmm“

Ihr erster Orgasmus explodierte aus ihrem Mund. Ihre Votze zog sich krampfend um den dicken Schwanz zusammen, sie squirted – was ich noch nie bei ihr gesehen hatte. Mehrere kurze, heftige Fontänen schossen aus ihrer Spalte, trafen den Dildo und den Teppich. Ihr Körper zuckte wild, die Titten schwangen heftig, während die Maschine weiter hart in sie stieß und den Höhepunkt verlängerte. Mandy schrie und wimmerte vor Lust, bis der Orgasmus langsam abebbte und sie schwer keuchend kurz zusammensackte.

Heinz gab ihr nur eine kurze Pause. Stufe vier war noch härter. Und er stellte einfach höher … Der Dildo klatschte laut und nass in ihre völlig überflutete, weit gedehnte Votze. Mandy wimmerte und stöhnte sofort weiter, ihr Arsch klatschte bei jedem Stoß gegen die Halterung. Ihre Säfte liefen in Strömen. Während ihre Augen sich verdrehten … sie hielt standhaft durch und hechelte wild nach Luft …

„Alles gut, Schatz?“, fragte ich nervös, aber sie schnaufte mich nur heißer an … „Fuckkk jaaa …“

Heinz betonte, dass jetzt die letzte Stufe kommen würde … Mandy zuckte aufgeregt …  
„Scheiße, wirklich?“  
Der Motor heulte auf, die Stöße wurden brutal schnell und tief. Der riesige Dildo rammte fest bis zum Anschlag in ihre weit gedehnte Votze. Mandy verlor komplett die Kontrolle, ihr Körper hörte nicht mehr auf sie.

„Verdammte Scheiße!“, brüllte sie ***isch laut durch den ganzen Raum.  
„Soll er stoppen?“, fuhr ich sie an und Mandy fauchte nur: „Du spinnst wohl!“

Ihr zweiter Orgasmus presste aus ihr heraus … und war noch viel gewaltiger als der erste. Sie squirted wieder extrem heftig los – lange, kräftige Fontänen schossen aus ihrer Votze heraus, spritzten durch die halbe Wohnung. Ihr ganzer Körper krampfte und zuckte unkontrolliert, die Beine gaben nach, sie schrie und heulte vor Geilheit, während Welle um Welle durch sie hindurchjagte. Ihre Votze pulsierte um den dicken Schaft, sie war rot und geschwollen …

Mandy sackte plötzlich keuchend zusammen und der gewaltige Dildo ploppte mit einer Fontäne aus ihr heraus.

Heinz grinste nur zufrieden und schaltete das Gerät endlich aus. „Wow, das hat sie gut gemacht“, lobte er sie. Sie war verschwitzt, ihre Votze geschwollen und nass. „Verdammt, was war das?“, keuchte sie. „Ich hab noch nie so abgespritzt.“ Wir lachten alle, die Stimmung war aufgelöst. Heinz holte Handtücher, trocknete sie ab und wir tranken den Rest Sekt.

Und meinte Heinz: „Und? Na, wie war’s?“  
Mandy, noch immer atemlos: „Absolut der Wahnsinn. Die Stufen bauen super auf, der Dildo war unglaublich. Aber vielleicht trotzdem auch kleinere Größen anbieten. Und die Höhenverstellung ist genial.“  
Ich nickte. Heinz grinste: „Perfekt. Danke, Mandy. Dein Taschengeld hast du dir wirklich verdient.“ Er holte einen Umschlag aus der Schublade und reichte uns ohne Umschweife die vereinbarte Summe.

Der Abend endete entspannt. Wir plauderten noch eine Stunde über dies und das, als ob nichts passiert wäre. Mandy zog sich an, wir umarmten Heinz zum Abschied. Auf dem Heimweg sagte Mandy lachend: „Wenn das Gerät rauskommt, will ich aber auch so eines. Das war der Wahnsinn.“ Ich grinste.
 

bearbeitet von Tosweet79
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