Gr**** Geschrieben am Montag um 21:22 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren (bearbeitet) Vorab: Wie ihr gleich lesen werdet, hat unsere Reise zu einer Cuckoldehe ebenso normal begonnen wie bei jedem x beliebigen Paar. Niemals hätten wir davor nur annähernd vermutet, dass unsere Ehe genau darin münden wird. Es war bereits ein "flug zum Mond" wenn es ein normaler dreier gewesen wäre doch ein älteres Ehepaar mit einer Cuckquean die uns in diese Welt einführten und wir bis heute nicht daraus "entkommen". Untenstehend unser Anfang. Frühling im Trockenen Kapitel 01 - Situation: Anfang Wir, das bedeutet meine Frau Anne (35 Jahre) und ich, Sven (38 Jahre), leben nun seid 11 Jahren in einer Ehe. In einer zumeist sehr glücklichen Cuckold-Ehe. Diese Ehe stand aber nicht immer unter so einen guten Stern und daher möchte ich euch davon berichten und das am besten vom Anfang. Wir lernten uns in einem Alter von etwa 19 und 22 Jahren auf einer Lebensmittelmesse kennen. Hier wurde sie wohl von Ihren Freundinnen an einem Stehtisch stehen gelassen, sodass ich mit einen unbeholfenen Schritt gegen ihren Rucksack trat. Natürlich entschuldigte ich mich mit ein Glas Wein bei ihr und kamen so ins Gespräch. Auch weil ihre Freundinnen, bei der eine später nochmal eine Erwähnung findet und diese den berüchtigten „Stein ins rollen“ brachte, Anne länger stehen lassen haben. Das Gespräch verlief so positiv, dass wir unser Handy Nummern tauschten und in der nächsten Zeit ziemlich viel miteinander schrieben. Über vieles wie Zukunftsvorstellungen aber auch natürlich über intime Sachen. Anne war damals eine schlanke mit passenden Kurven. Relativ klein mit 1,65 m, Blond mit Schulterlangen glatten Haaren, tollen braunen Augen, welche tatsächlich mich heute noch umhauen. Eine Frau mit weiblichen Hüften, aber nicht zu übertrieben. Kleinen Brüsten (Cup-Größe A). Ungebräunt und untätowiert was diesen Schneewitchen-Charakter nochmal mehr nach außen strahlte. Man bemerkte schnell, dass sie eher ein Mauerblümchen war als die Leaderin ihrer Mädels Gruppe. Wir wohnten zwar ein gutes Stück von einander getrennt, dennoch haben wir uns so oft wie möglich getroffen. Leider hatte sie noch bei Ihren Eltern gewohnt, sodass das Intim werden nur begrenzt möglich war. Natürlich, wie es in jungen Jahren üblich ist, möchte man genau das genießen. Zunächst natürlich durch Berührungen an Ihren Po oder seitliche Streicheln ihrer Brüste, soweit möglich. Wir haben uns oft geküsst und mussten doch ausharren bis sie das erste mal zu mir kam. Ich holte sie vom Zug ab und fuhren in meine Wohnung. Zum einen um ihr Gepäck für ein langes Wochenende abzuliefern aber zum anderen auch um endlich nach so langer Zeit das erste mal ungestört ihren Körper unbedeckt zu betrachten und das körperliche freien lauf zu lassen. Nach einer kurzen Störung meiner älteren Nachbarin, eine sehr nette Oma, die aber mit ihren Gespräch über das Wetter und dem Rasen mich fast zur Verzweiflung brachte. Wobei ich in diesen Zug offiziell Anne als meine Freundin vorstellen konnte. Darauf folgte ein größerer Austausch der beiden Frauen. Die Tür viel hinter uns ins Schloss und wir redeten kein Wort. Wir knutschten wie in einem 90er Jahre Film und ich versuchte sie galant dabei auszuziehen. Gut, dies gelang mir durch die Erfahrungen mit den Frauen davor recht gut. Ganz stilecht legten wir uns halb nackt auf die marineblauen Satinbettwäsche. Unglaublich glatt aber nackt ein unglaublich erregendes Gefühl darunter. Ich löste ihren BH als Sie im Bett mit dem Rücken zu mir gewandt, vor mir saß. Beim öffnen, viel er zeitgleich hinab und jeder Mann kennt das besondere Gefühl dabei. Sie drehte sich zu mir und ich sah diese schönen kleinen spitzigen Brüste zunächst von der Seite, dann in voller Pracht. Ihre Nippel waren Erbsengroß und mit dem Vorhof, welche die Nippel gegen die Schwerkraft, nach oben drückten, sah das alles sehr zierlich aus. Hier muss ich erwähnen, dass Anne ihre Brüste als hässlich bzw. nicht weiblich empfand. Dies liegt aber in den Augen des Betrachters. In meinen Augen waren es straffe, kleine, spitze Brüste welche sich doch so weich angefühlt haben. Wir küssten uns und merkte wie sie bei jeder intimen Berührung es doch so genoss. Ebenso wie ich. Eine Überraschung war es, dass beim ausziehen des Slips eine perfekte Pussy sah. Ein schöne geschlossen Pflaume würden wohl manche sagen, aber auch mit angeschwollenen Lippen. Alles glatt rasiert. Denke den Rest brauche ich so nicht weiter zu schildern, was dann folgte. Es war jedenfalls ein Genuss wie auch gleichzeitig eine Erlösung für uns beide endlich diesen Moment nur für uns zu haben. Natürlich hatten wir hier noch mit Kondom und zusätzlich Pille verhütet. Wie ihr feststellt war unser Anfang so wie viele Anfänge von euch. Wir verbrachten viel Zeit miteinander an diesem langem Wochenende. Von einfachen Spaziergängen bis hin zu Autokino oder Thermen bei den wir auch nicht die Finger voneinander lassen konnten. Jedoch bemerkte ich nach ihrer Abreise etwas bemerkenswertes. Es kam bei ihr, Sorge und Eifersucht auf. Kapitel 02 - Die Verlobung Wir durchlebten über Mehrere Monate und Jahre eine Beziehung mit viel Freuden und auch Streitigkeiten. So wie es wohl bei den meisten üblich ist. Von belanglosen Sachen wie: Geschirrspülmaschine ausräumen, Socken liegen lassen bis hin zu Müll raus bringen gab es auch das Problem, des im stehen pinkeln was Anne und mich immer wieder in Diskussionen ausarten hat lassen. Natürlich vertrugen wir uns immer wieder jedoch waren ihre Erwartungen, dass ich mehr im Haushalt helfe, höher als meine. Der vermeint gute Leser kann sich vorstellen, dass nach mehreren damaligen Besuchen, der Umzug bzw. Einzug in meine Wohnung folgte. Ich war noch Jung und hatte nicht den größten Saustall aber Deko war mir eher fremd und die Reinigung eher pragmatisch gelöst, als Sagrotan 99,99% tiefensauber. Auch war ich evtl. der vorbildlichste Typ, was Frauengeschichten anbelangt. Vor Anne hatte ich 4 Freundinnen, zwei hiervon hatte ich währenddessen, auch bei einer Faschingsfeier oder Rockspecial Night in gewissen Discos auch betrogen. Ein späterer Chat-Cucki mit dem ich mich austauschte, stellte mir die interessante Frage, ob die Form meiner jetzigen Ehe ein Ausgleich zu meiner vorherigen Taten darstellt. Dies hat mich ein wenig ins grübeln gebracht und kann es nicht beantworten. Jedenfalls ist dies fast schon Grotesk, wenn man meine jetzige „Übertreue“ anschaut. Nach ungefähr 2 Jahren verlobten wir uns. Ich stellte die entscheidende Frage in einem Freibad. Ich kannte die Bedienung im dortigen Kiosk und fragte, ob er den Verlobungsring ins Eisfach legen könne. Nach ein paar Stunden, als Anne sich zum Sonnenbaden hingelegt hatte, holte ich den Eisgekühlten Ring ab und legte ihn ihr direkt auf ihr Dekolletee. Sie erschrak und machte einen kleinen Aufschrei aber fühlte einen harten Gegenstand. Als sie sich aufrichtete und ihre Sonnenbrille absetzte, um den Ring zu betrachten, fiel ihr Blick als nächstes auf mich der neben ihr kniete. 2 Plätze/Decken weiter haben die Leute wohl erkannt um was es geht. Denn als ich die Frage stellte und Anne ihr JA dazu gab, gab es Beifall und der Kollege vom Kiosk hatte überraschenderweise auch ein kühlen Sekt spendiert, denn er kurze Zeit später uns vorbeibrachte. Sie war überglücklich und ebenso freute ich mich über ihr Glück. Natürlich gingen wir gleich noch eine Runde schwimmen und auch ihre Freundinnen bekamen es gleich per Whatsapp mitgeteilt. Sie war einfach hin und weg. Auch ihre Eltern waren positiv davon „Überrascht“. Natürlich hatte ich vorher, wie es sich gehört, um Erlaubnis gefragt, ihre Anne zur Frau zu nehmen. Allgemein hatte ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Schwiegereltern, was daher ihnen sehr entgegen kam. Kapitel 03 - Liebe und Sorglosigkeit Seid der Verlobung sind weitere 5 Monate ins Land gezogen. In diesen war die Intimität vor allem von Ihrerseits noch intensiver geworden. Sie öffnete sich mir immer mehr. Auch die schlimmsten Momente gab Anne preis. Eines der prägendsten Momente war der Betrug ihrer vorherigen Beziehungen. Sie hatte zwei Freunde vor mir, welche tatsächlich alle beide sie betrogen hatten. Vor allem, nachdem sie miteinander geschlafen hatten. Der erste Freund, Matheo hatte sie mit ihrer besten Freundin betrogen, was natürlich zum Abbruch dieser Freundschaft führte. Es war für sie eine extrem schlimme Erfahrung, da es nicht nur ein kleiner Kuss oder ähnliches war, sondern dieser beide Beziehungen gleichzeitig für 2 Wochen aufrecht erhielt. Ihre Freundin wusste auch noch davon Bescheid und hatte aber wohl kein Rückgrat um hier nein zu sagen. Er war ein Aufreißer, ein Angeber, aber wer bin ich um ihn zu Verurteilen. Eventuell ist dieser nun auch ein Cuckold so wie ich (Schicksal und so 😉 ). Nach diesem Vorfall, hatte sie eine längere Auszeit von Männern genommen, aber ist doch auf einer Vereinsfeier mit Thomas zusammen gekommen. Diese Beziehung lief sogar sehr gut, meinte Anne zu mir. Doch auch hier war wohl der Trieb von Thomas eine Spur zu viel und hatte gleich mehrmals Anne betrogen. Glaube man würde Ihn als Schürzenjäger bezeichnen. Er war gut in Vereinen Unterwegs und auch bei der Freiwilligen Feuerwehr, sodass er nahezu jeden kannte, was ihm so einige Türen öffnete. Das machte ihn für Frauen begehrlich. Auch war dieser trainiert, wie Anne mir mit Verachtung heute noch erzählt. Ein Sunnyboy, welcher sich „nie“ irrte. Tja, bis man die „Rechnung“ serviert bekam. Was ich auch durch Berichte von ihrer jetzigen besten Freundin (Tanja), welche ich wie bereits erwähnt nicht leiden kann, mitbekam. Er soll wohl in der Beziehung mit Anne, mit mindestens 8 verschiedenen Frauen sie betrogen haben. Dadurch, dass er in Vereinen sehr aktiv war, waren auch verschiedene Düfte kaum verdächtig. Deshalb war sie unter anderem ebenso froh zu mir gezogen zu sein. Neuer Ort, neues Leben 😊. Dennoch hat dies ein weiteren Dämpfer im Punkt Vertrauen gegeben. 18 Monaten waren es noch bis zur Hochzeit und hier gab es noch vieles zu organisieren. Na gut, seien wir ehrlich. Die Frauen kümmern sich um die meisten Aspekte der Hochzeit. Ich war zugegen, wenn es um den Anzug, Gespräche mit dem Geistlichen ging oder eben beim probieren der Schnäpse. Es war ein Wechselbad an Gefühlen bei ihr. Ganz schlimm, wenn sie ihre Tage bekommen hatte. Hier war sie zuvor immer mit Bauchschmerzen geplagt. Dabei hatte ich sie auch damals schon unterstützt und immer dafür gesorgt, dass genug Anis Kümmeltee im Haushalt bevorratet ist. Auch Wärmflaschen führten zu einer Besserung. Aber hier musste man auch ein dickes Fell beweisen, da ihre Laune dann zumeist aggressiv war. Hier heißt es einfach, abwarten und Tee trinken. Danach entfachte die Leidenschaft wieder und wir haben immer wieder einige schöne Stunden verbracht. Sie war sogar dem oralen und analen Spiel aufgeschlossen. Letzteres durfte ich mit ihr zum ersten mal testen. Wir lagen zusammen auf meiner damaligen Ledercouch und schauten Abends eine schöne Serie bei Netflix, als sie mir unerwartet in den Schritt griff. Ich schaute Sie an, jedoch erwiderte meine baldige Frau den Blick nicht. Sie zog meine Short so weit es ging herunter, sodass mein Penis freigelegt war. Sie nahm ihn in die Hand und sogleich wuchs er in voller Größe, was damals ca. 14 cm bedeutete. Ich war zumindest damit zufrieden. Sie amüsierte sich an dem Aufbauprozess: “Ist das nicht seltsam, immer was herum baumeln zu haben? Mich würde es total nerven“, war ihre Aussage, wobei ich widersprach: “Es hat nur Vorteile. Schnelles Pinkeln und ein Genuss beim eintauchen in eine schöne warme Pussy.“ Sie nahm überraschen meinen Schwanz in den Mund und ich lies meinen Kopf zurückfallen. Mein Blick viel an die Decke. Es war ein so warmes und leidenschaftliche Gefühl, das genau der Situation entsprach. “Ist das nicht besser wie eine Pussy?“, fragte Anne. Ich verneinte. Sie stand plötzlich auf und zog ihren Slip herunter, sodass er an den Knien angelangt, nur noch der Schwerkraft folgte und herab fiel. Sie ging hinter die Couch, welche zur Erklärung, mitten im Raum stand. Sie lehnte sich über die Rückenlehne und wisperte nur leise in mein Ohr. “Und was ist mit meinen Po?“ Ihr könnt euch vorstellen, dass ich hier mich nicht ein zweites mal Bitten lies und meinte eher gönnerhaft: “das werde ich testen.“ Als ich hinter ihr stand, hat sie ihre Hände auf die Pobacken geleckt und drückte diese für mich auseinander, sodass ihr verschlossenes Königreich gut ersichtlich vor mir lag. Der Penis wanderte zunächst an ihrer so süßen Spalte vorbei, um eine gewisse feuchte mitzunehmen. Testweise wurde an der Pforte angeklopft, was sie kurz zurückweichen lies und meinte wohl eher beschämend: “Sei bitte vorsichtig, das hatte sie noch nie.“ Ich war umso mehr erregt, als ich dies hörte und zeitgleich irgendwie stolz, dass sie mit mir ihre erste anale Erfahrung und zeitgleich Entjungferung, durchführen möchte. Ich versuchte langsam einzudringen, aber ich merkte schnell, dass ihr stöhnen wohl weniger von Wonne herrührte. Somit habe ich kurz unterbrochen, um Gleitgel aus dem Nachttisch zu holen. Nach dem auftragen an der großen Tür, fühlte man wie eng zugedrückt wurde jedoch das Gleitgel dies ohne den Hauch einer Chance, überwand. Natürlich hörte ich auch diesmal am Anfang eher ein Wimmern beim Ansetzen aber nach zwei cm viel dies erheblich in ein warmen Tonfall um, was dann sich zu einem lustvollen Stöhnen entwickelte. Jedes mal bei der Bewegung genoss ich ihre Akustik und den Anblick wie ihre Pussy darunter einfach ungenutzt blieb. Es war sehr viel Druck auf meinen 14 cm was mich leider schon eher kommen lies wie gewollt. Jedoch war dies ein unglaublicher Höhepunkt. Nachdem ich meine Augen wieder öffnete merkte ich wie sich, obwohl ich noch in ihr steckte sich ihren Kitzler rieb. Ich verblieb so und genoss es wie sie teilweise an meine Hoden stieß. Auch bei ihr dauerte es nicht lange bis es ihr, mit einem unterdrückte Aufschrei, kam. Wir küssten uns innig und sagte ihr sie solle schon mal zu Bett gehen, da ich gleich nachkommen werde. Nach einer kleinen Wäsche schlüpfte ich mit ihr unter die Decke und wir beide fühlten wohl das gleiche. Die Liebe und Sorglosigkeit in diesem Moment. Kapitel 03 - 1+1=3 Es waren nur noch wenige Monate bis zu einer Hochzeit, die wohl heutzutage als unterdimensioniert gelten würde. Zumindest, wenn ich mir die Videos auf sozialen Plattformen ansehe. Außer diesen Plattformen habe ich noch immer meiner sexuellen Vorlieben frohlockt. Mit Videos und Bildern von Asiatinnen und 3ern mit 2 Frauen habe ich mich heimlich zum Höhepunkt gebracht. Versteht mich bitte nicht falsch. Anne ist eine bildhübsche Frau mit einer ziemlich starken Hingabe. Aber hier muss ich wohl den weiblichen Lesern (falls es solche überhaupt geben sollte) zugestehen, dass Männer auch nur Männer sind. Hungrig immer etwas Neues und anderes zu sehen. Allein um seine Vorliebe und Geist, auch wenn dies eher rudimentär ist, zu befriedigen. Anne hatte mit dieser Thematik immer einen Streitpunkt mit mir. Sie empfand es als widerlich. Daher habe ich versucht dies immer dann zu tun, wenn sie außer Haus war. Natürlich war sie nicht dumm und erwischte mich entweder durch ein liegen gelassenes Tuch oder durch den Verlauf. Da war wohl eher ich der Dumme. Leider konnte ich an einem Brückentag an dem meine Firma eh geschlossen hatte, leider nicht dieser Leidenschaft folgen. Zumindest nicht bis zum Ende. Immer wieder gab es Unterbrechungen. Entweder Klingelte meine besagte ältere Nachbarin, auch gerne öfter am Tag, oder es ist der Paketdienst. Egal ob Blau oder Gelb, klar kommt alle gern an meine Tür und haltet mich nur davon ab, mal einen ruhigen und heimlichen Moment für mich zu genießen. Als der erste morgendliche Ansturm, inklusive Bofrost Mann, abgearbeitet war, dachte ich mir noch: “so jetzt aber“. Zunächst musste ich aufs WC doch nachdem ich aus der Toilette kam und gerade den Laptop schnappen wollte, sah ich, wie der Gartenservice mit dem Sprinter in den Hof einfuhr. Ich Verzweifelte schon und war dennoch eine 7 auf der Geilheitsskala von 1 bis 5. Ich lies diese Leute den Rasen vor meinen großen Erdgeschossterassentüren mähen. Schaute weiter Game of Thrones, wobei es teilweise meine Gedanken nicht an Sex zu denken eher kontraproduktiv gegenüberstand. Ich hörte ein lautes Klapp und schaute auf. Die Leute sind fertig und ich holte sofort den Laptop hervor um entsprechende Seiten und mich an deren graphische Kunstform zu ergötzen. Wieder kurz davor hörte ich ein Klack an der Haustür. Schnell klappte ich den Laptop zu. Schmiss ihn schnell unter die Couch und rannte schon fast an die Haustür. Meine baldige Frau öffnete die Tür. Ich hab ihr gar nicht erst die Möglichkeit gegeben die Zalandoo oder ähnliches an Paketen zu sichten. Nein, ich wollte endlich nur noch S E X! Ich nahm sie auf den Arm, und selbst ihr: “warte, ich muss erst aufs Klo“, überhörte ich gekonnt und trug sie ins Schlafzimmer. Anne: “Was ist mit dir denn los? Hast du mich so vermisst?“ Ich wollte keine Diskussion und legte nur den Zeigefinger auf ihren Mund. Um danach gleich abzutauchen ihre Bluse und BH, der sich von vorne öffnen lies (eine wahre Ingenieurskunst) schnellstmöglich zur Seite zu streifen. Klar hat sie es in diesen Moment nicht nachvollziehen können, jedoch genoss sie wohl diesen Ansturm und bestätigte es bei der Liebkosung ihrer immer noch spitzen aber dennoch voluminöser gewordenen Brüsten. Sie lenkte mich mit ihren Händen nach unten, da sie wohl ebenso rattig war wie ich. Ihre kreisenden Bewegung des Unterleibs zeigte mir, wie ein Leuchtfeuer, worauf ich zusteuern sollte. Ich riss gierig ihren Rock inklusive Strumpfhose herunter. Wollte nur der Lust nachgeben und habe keine Sekunde mehr verschwendet, nachdem ich sah wie Anne bereitwillig ihre Beine spreizte. Sofort tauchte ich tief in ihr ein. Mein Schwanz hat keine Arbeit gehabt, da Sie überraschend feucht, nein schon eher nass war. Wir Liebkosten uns dabei, eng umschlungen während Sie meine Stöße mit der entgegen gesetzten Bewegung ihrer Hüfte unterstützte. Ein Feuerwerk, nein eine ganze Feuerwerksfabrik mit unterirdischen Sicherheitsstandards der Lagerung, dieser so Explosiven Leuchtkörper, entluden sich nahezu Zeitgleich. Ich kann leider nicht nachvollziehen, ob Frauen es spüren, wenn der Mann in sie spritzt bzw. daraus erneut ein Lustgewinn für sie entsteht, jedoch kam sie nahezu Zeitgleich, was mir ihre Fingernägel im Rücken verdeutlicht haben. Wir beide waren so K.O. dass wir bestimmt für 20 min weg dösten. Halb nackt, alles nass. Mehr als gewohnt, dachte ich mir als ich wieder aufwachte und alles begutachtete. Doch dann musste ich grinsen, als ich mich an ihren Satz erinnerte: “warte, ich muss aufs Klo.“ Sie hatte es wohl laufen gelassen und schlief dann mit mir ein. Sie erwachte ebenfalls mit einem unglaublichen Lächeln. Was sich etwas trübte nachdem sie gesehen hatte, dass sie ins Bett gepinkelt hatte. Aus heutiger Sicht, würde ich viel eher davon ausgehen, dass sie beim Höhepunkt gesquirtet hatte. Dennoch war sie nicht davon angetan, eher beschämt. Ich küsste sie erneut. Da meinte ich zu ihr, dass es überhaupt kein Problem sei und ich mich darum kümmere. Als ich aus den Schlafzimmer trat stockte ich kurz. Habe ich tatsächlich vergessen die Haustür zu schließen? Mehr Leseproben gibt es auf https://payhip/NeowingerStories LG Sven bearbeitet vor 21 Stunden von Pop-MOD-Sunshine Fremdlink entfernt, bitte per PN austauschen
Gr**** Geschrieben am Montag um 21:22 Vorab: Wie ihr gleich lesen werdet, hat unsere Reise zu einer Cuckoldehe ebenso normal begonnen wie bei jedem x beliebigen Paar. Niemals hätten wir davor nur annähernd vermutet, dass unsere Ehe genau darin münden wird. Es war bereits ein "flug zum Mond" wenn es ein normaler dreier gewesen wäre doch ein älteres Ehepaar mit einer Cuckquean die uns in diese Welt einführten und wir bis heute nicht daraus "entkommen". Untenstehend unser Anfang. Die gesamte Geschichte die es als 3 teiliges Buch oder auch als Hörbuch mit über 10 Std gibt, gibt es auf: https://payhip/NeowingerStories Frühling im Trockenen Kapitel 01 - Situation: Anfang Wir, das bedeutet meine Frau Anne (35 Jahre) und ich, Sven (38 Jahre), leben nun seid 11 Jahren in einer Ehe. In einer zumeist sehr glücklichen Cuckold-Ehe. Diese Ehe stand aber nicht immer unter so einen guten Stern und daher möchte ich euch davon berichten und das am besten vom Anfang. Wir lernten uns in einem Alter von etwa 19 und 22 Jahren auf einer Lebensmittelmesse kennen. Hier wurde sie wohl von Ihren Freundinnen an einem Stehtisch stehen gelassen, sodass ich mit einen unbeholfenen Schritt gegen ihren Rucksack trat. Natürlich entschuldigte ich mich mit ein Glas Wein bei ihr und kamen so ins Gespräch. Auch weil ihre Freundinnen, bei der eine später nochmal eine Erwähnung findet und diese den berüchtigten „Stein ins rollen“ brachte, Anne länger stehen lassen haben. Das Gespräch verlief so positiv, dass wir unser Handy Nummern tauschten und in der nächsten Zeit ziemlich viel miteinander schrieben. Über vieles wie Zukunftsvorstellungen aber auch natürlich über intime Sachen. Anne war damals eine schlanke mit passenden Kurven. Relativ klein mit 1,65 m, Blond mit Schulterlangen glatten Haaren, tollen braunen Augen, welche tatsächlich mich heute noch umhauen. Eine Frau mit weiblichen Hüften, aber nicht zu übertrieben. Kleinen Brüsten (Cup-Größe A). Ungebräunt und untätowiert was diesen Schneewitchen-Charakter nochmal mehr nach außen strahlte. Man bemerkte schnell, dass sie eher ein Mauerblümchen war als die Leaderin ihrer Mädels Gruppe. Wir wohnten zwar ein gutes Stück von einander getrennt, dennoch haben wir uns so oft wie möglich getroffen. Leider hatte sie noch bei Ihren Eltern gewohnt, sodass das Intim werden nur begrenzt möglich war. Natürlich, wie es in jungen Jahren üblich ist, möchte man genau das genießen. Zunächst natürlich durch Berührungen an Ihren Po oder seitliche Streicheln ihrer Brüste, soweit möglich. Wir haben uns oft geküsst und mussten doch ausharren bis sie das erste mal zu mir kam. Ich holte sie vom Zug ab und fuhren in meine Wohnung. Zum einen um ihr Gepäck für ein langes Wochenende abzuliefern aber zum anderen auch um endlich nach so langer Zeit das erste mal ungestört ihren Körper unbedeckt zu betrachten und das körperliche freien lauf zu lassen. Nach einer kurzen Störung meiner älteren Nachbarin, eine sehr nette Oma, die aber mit ihren Gespräch über das Wetter und dem Rasen mich fast zur Verzweiflung brachte. Wobei ich in diesen Zug offiziell Anne als meine Freundin vorstellen konnte. Darauf folgte ein größerer Austausch der beiden Frauen. Die Tür viel hinter uns ins Schloss und wir redeten kein Wort. Wir knutschten wie in einem 90er Jahre Film und ich versuchte sie galant dabei auszuziehen. Gut, dies gelang mir durch die Erfahrungen mit den Frauen davor recht gut. Ganz stilecht legten wir uns halb nackt auf die marineblauen Satinbettwäsche. Unglaublich glatt aber nackt ein unglaublich erregendes Gefühl darunter. Ich löste ihren BH als Sie im Bett mit dem Rücken zu mir gewandt, vor mir saß. Beim öffnen, viel er zeitgleich hinab und jeder Mann kennt das besondere Gefühl dabei. Sie drehte sich zu mir und ich sah diese schönen kleinen spitzigen Brüste zunächst von der Seite, dann in voller Pracht. Ihre Nippel waren Erbsengroß und mit dem Vorhof, welche die Nippel gegen die Schwerkraft, nach oben drückten, sah das alles sehr zierlich aus. Hier muss ich erwähnen, dass Anne ihre Brüste als hässlich bzw. nicht weiblich empfand. Dies liegt aber in den Augen des Betrachters. In meinen Augen waren es straffe, kleine, spitze Brüste welche sich doch so weich angefühlt haben. Wir küssten uns und merkte wie sie bei jeder intimen Berührung es doch so genoss. Ebenso wie ich. Eine Überraschung war es, dass beim ausziehen des Slips eine perfekte Pussy sah. Ein schöne geschlossen Pflaume würden wohl manche sagen, aber auch mit angeschwollenen Lippen. Alles glatt rasiert. Denke den Rest brauche ich so nicht weiter zu schildern, was dann folgte. Es war jedenfalls ein Genuss wie auch gleichzeitig eine Erlösung für uns beide endlich diesen Moment nur für uns zu haben. Natürlich hatten wir hier noch mit Kondom und zusätzlich Pille verhütet. Wie ihr feststellt war unser Anfang so wie viele Anfänge von euch. Wir verbrachten viel Zeit miteinander an diesem langem Wochenende. Von einfachen Spaziergängen bis hin zu Autokino oder Thermen bei den wir auch nicht die Finger voneinander lassen konnten. Jedoch bemerkte ich nach ihrer Abreise etwas bemerkenswertes. Es kam bei ihr, Sorge und Eifersucht auf. Kapitel 02 - Die Verlobung Wir durchlebten über Mehrere Monate und Jahre eine Beziehung mit viel Freuden und auch Streitigkeiten. So wie es wohl bei den meisten üblich ist. Von belanglosen Sachen wie: Geschirrspülmaschine ausräumen, Socken liegen lassen bis hin zu Müll raus bringen gab es auch das Problem, des im stehen pinkeln was Anne und mich immer wieder in Diskussionen ausarten hat lassen. Natürlich vertrugen wir uns immer wieder jedoch waren ihre Erwartungen, dass ich mehr im Haushalt helfe, höher als meine. Der vermeint gute Leser kann sich vorstellen, dass nach mehreren damaligen Besuchen, der Umzug bzw. Einzug in meine Wohnung folgte. Ich war noch Jung und hatte nicht den größten Saustall aber Deko war mir eher fremd und die Reinigung eher pragmatisch gelöst, als Sagrotan 99,99% tiefensauber. Auch war ich evtl. der vorbildlichste Typ, was Frauengeschichten anbelangt. Vor Anne hatte ich 4 Freundinnen, zwei hiervon hatte ich währenddessen, auch bei einer Faschingsfeier oder Rockspecial Night in gewissen Discos auch betrogen. Ein späterer Chat-Cucki mit dem ich mich austauschte, stellte mir die interessante Frage, ob die Form meiner jetzigen Ehe ein Ausgleich zu meiner vorherigen Taten darstellt. Dies hat mich ein wenig ins grübeln gebracht und kann es nicht beantworten. Jedenfalls ist dies fast schon Grotesk, wenn man meine jetzige „Übertreue“ anschaut. Nach ungefähr 2 Jahren verlobten wir uns. Ich stellte die entscheidende Frage in einem Freibad. Ich kannte die Bedienung im dortigen Kiosk und fragte, ob er den Verlobungsring ins Eisfach legen könne. Nach ein paar Stunden, als Anne sich zum Sonnenbaden hingelegt hatte, holte ich den Eisgekühlten Ring ab und legte ihn ihr direkt auf ihr Dekolletee. Sie erschrak und machte einen kleinen Aufschrei aber fühlte einen harten Gegenstand. Als sie sich aufrichtete und ihre Sonnenbrille absetzte, um den Ring zu betrachten, fiel ihr Blick als nächstes auf mich der neben ihr kniete. 2 Plätze/Decken weiter haben die Leute wohl erkannt um was es geht. Denn als ich die Frage stellte und Anne ihr JA dazu gab, gab es Beifall und der Kollege vom Kiosk hatte überraschenderweise auch ein kühlen Sekt spendiert, denn er kurze Zeit später uns vorbeibrachte. Sie war überglücklich und ebenso freute ich mich über ihr Glück. Natürlich gingen wir gleich noch eine Runde schwimmen und auch ihre Freundinnen bekamen es gleich per Whatsapp mitgeteilt. Sie war einfach hin und weg. Auch ihre Eltern waren positiv davon „Überrascht“. Natürlich hatte ich vorher, wie es sich gehört, um Erlaubnis gefragt, ihre Anne zur Frau zu nehmen. Allgemein hatte ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Schwiegereltern, was daher ihnen sehr entgegen kam. Kapitel 03 - Liebe und Sorglosigkeit Seid der Verlobung sind weitere 5 Monate ins Land gezogen. In diesen war die Intimität vor allem von Ihrerseits noch intensiver geworden. Sie öffnete sich mir immer mehr. Auch die schlimmsten Momente gab Anne preis. Eines der prägendsten Momente war der Betrug ihrer vorherigen Beziehungen. Sie hatte zwei Freunde vor mir, welche tatsächlich alle beide sie betrogen hatten. Vor allem, nachdem sie miteinander geschlafen hatten. Der erste Freund, Matheo hatte sie mit ihrer besten Freundin betrogen, was natürlich zum Abbruch dieser Freundschaft führte. Es war für sie eine extrem schlimme Erfahrung, da es nicht nur ein kleiner Kuss oder ähnliches war, sondern dieser beide Beziehungen gleichzeitig für 2 Wochen aufrecht erhielt. Ihre Freundin wusste auch noch davon Bescheid und hatte aber wohl kein Rückgrat um hier nein zu sagen. Er war ein Aufreißer, ein Angeber, aber wer bin ich um ihn zu Verurteilen. Eventuell ist dieser nun auch ein Cuckold so wie ich (Schicksal und so 😉 ). Nach diesem Vorfall, hatte sie eine längere Auszeit von Männern genommen, aber ist doch auf einer Vereinsfeier mit Thomas zusammen gekommen. Diese Beziehung lief sogar sehr gut, meinte Anne zu mir. Doch auch hier war wohl der Trieb von Thomas eine Spur zu viel und hatte gleich mehrmals Anne betrogen. Glaube man würde Ihn als Schürzenjäger bezeichnen. Er war gut in Vereinen Unterwegs und auch bei der Freiwilligen Feuerwehr, sodass er nahezu jeden kannte, was ihm so einige Türen öffnete. Das machte ihn für Frauen begehrlich. Auch war dieser trainiert, wie Anne mir mit Verachtung heute noch erzählt. Ein Sunnyboy, welcher sich „nie“ irrte. Tja, bis man die „Rechnung“ serviert bekam. Was ich auch durch Berichte von ihrer jetzigen besten Freundin (Tanja), welche ich wie bereits erwähnt nicht leiden kann, mitbekam. Er soll wohl in der Beziehung mit Anne, mit mindestens 8 verschiedenen Frauen sie betrogen haben. Dadurch, dass er in Vereinen sehr aktiv war, waren auch verschiedene Düfte kaum verdächtig. Deshalb war sie unter anderem ebenso froh zu mir gezogen zu sein. Neuer Ort, neues Leben 😊. Dennoch hat dies ein weiteren Dämpfer im Punkt Vertrauen gegeben. 18 Monaten waren es noch bis zur Hochzeit und hier gab es noch vieles zu organisieren. Na gut, seien wir ehrlich. Die Frauen kümmern sich um die meisten Aspekte der Hochzeit. Ich war zugegen, wenn es um den Anzug, Gespräche mit dem Geistlichen ging oder eben beim probieren der Schnäpse. Es war ein Wechselbad an Gefühlen bei ihr. Ganz schlimm, wenn sie ihre Tage bekommen hatte. Hier war sie zuvor immer mit Bauchschmerzen geplagt. Dabei hatte ich sie auch damals schon unterstützt und immer dafür gesorgt, dass genug Anis Kümmeltee im Haushalt bevorratet ist. Auch Wärmflaschen führten zu einer Besserung. Aber hier musste man auch ein dickes Fell beweisen, da ihre Laune dann zumeist aggressiv war. Hier heißt es einfach, abwarten und Tee trinken. Danach entfachte die Leidenschaft wieder und wir haben immer wieder einige schöne Stunden verbracht. Sie war sogar dem oralen und analen Spiel aufgeschlossen. Letzteres durfte ich mit ihr zum ersten mal testen. Wir lagen zusammen auf meiner damaligen Ledercouch und schauten Abends eine schöne Serie bei Netflix, als sie mir unerwartet in den Schritt griff. Ich schaute Sie an, jedoch erwiderte meine baldige Frau den Blick nicht. Sie zog meine Short so weit es ging herunter, sodass mein Penis freigelegt war. Sie nahm ihn in die Hand und sogleich wuchs er in voller Größe, was damals ca. 14 cm bedeutete. Ich war zumindest damit zufrieden. Sie amüsierte sich an dem Aufbauprozess: “Ist das nicht seltsam, immer was herum baumeln zu haben? Mich würde es total nerven“, war ihre Aussage, wobei ich widersprach: “Es hat nur Vorteile. Schnelles Pinkeln und ein Genuss beim eintauchen in eine schöne warme Pussy.“ Sie nahm überraschen meinen Schwanz in den Mund und ich lies meinen Kopf zurückfallen. Mein Blick viel an die Decke. Es war ein so warmes und leidenschaftliche Gefühl, das genau der Situation entsprach. “Ist das nicht besser wie eine Pussy?“, fragte Anne. Ich verneinte. Sie stand plötzlich auf und zog ihren Slip herunter, sodass er an den Knien angelangt, nur noch der Schwerkraft folgte und herab fiel. Sie ging hinter die Couch, welche zur Erklärung, mitten im Raum stand. Sie lehnte sich über die Rückenlehne und wisperte nur leise in mein Ohr. “Und was ist mit meinen Po?“ Ihr könnt euch vorstellen, dass ich hier mich nicht ein zweites mal Bitten lies und meinte eher gönnerhaft: “das werde ich testen.“ Als ich hinter ihr stand, hat sie ihre Hände auf die Pobacken geleckt und drückte diese für mich auseinander, sodass ihr verschlossenes Königreich gut ersichtlich vor mir lag. Der Penis wanderte zunächst an ihrer so süßen Spalte vorbei, um eine gewisse feuchte mitzunehmen. Testweise wurde an der Pforte angeklopft, was sie kurz zurückweichen lies und meinte wohl eher beschämend: “Sei bitte vorsichtig, das hatte sie noch nie.“ Ich war umso mehr erregt, als ich dies hörte und zeitgleich irgendwie stolz, dass sie mit mir ihre erste anale Erfahrung und zeitgleich Entjungferung, durchführen möchte. Ich versuchte langsam einzudringen, aber ich merkte schnell, dass ihr stöhnen wohl weniger von Wonne herrührte. Somit habe ich kurz unterbrochen, um Gleitgel aus dem Nachttisch zu holen. Nach dem auftragen an der großen Tür, fühlte man wie eng zugedrückt wurde jedoch das Gleitgel dies ohne den Hauch einer Chance, überwand. Natürlich hörte ich auch diesmal am Anfang eher ein Wimmern beim Ansetzen aber nach zwei cm viel dies erheblich in ein warmen Tonfall um, was dann sich zu einem lustvollen Stöhnen entwickelte. Jedes mal bei der Bewegung genoss ich ihre Akustik und den Anblick wie ihre Pussy darunter einfach ungenutzt blieb. Es war sehr viel Druck auf meinen 14 cm was mich leider schon eher kommen lies wie gewollt. Jedoch war dies ein unglaublicher Höhepunkt. Nachdem ich meine Augen wieder öffnete merkte ich wie sich, obwohl ich noch in ihr steckte sich ihren Kitzler rieb. Ich verblieb so und genoss es wie sie teilweise an meine Hoden stieß. Auch bei ihr dauerte es nicht lange bis es ihr, mit einem unterdrückte Aufschrei, kam. Wir küssten uns innig und sagte ihr sie solle schon mal zu Bett gehen, da ich gleich nachkommen werde. Nach einer kleinen Wäsche schlüpfte ich mit ihr unter die Decke und wir beide fühlten wohl das gleiche. Die Liebe und Sorglosigkeit in diesem Moment. Kapitel 03 - 1+1=3 Es waren nur noch wenige Monate bis zu einer Hochzeit, die wohl heutzutage als unterdimensioniert gelten würde. Zumindest, wenn ich mir die Videos auf sozialen Plattformen ansehe. Außer diesen Plattformen habe ich noch immer meiner sexuellen Vorlieben frohlockt. Mit Videos und Bildern von Asiatinnen und 3ern mit 2 Frauen habe ich mich heimlich zum Höhepunkt gebracht. Versteht mich bitte nicht falsch. Anne ist eine bildhübsche Frau mit einer ziemlich starken Hingabe. Aber hier muss ich wohl den weiblichen Lesern (falls es solche überhaupt geben sollte) zugestehen, dass Männer auch nur Männer sind. Hungrig immer etwas Neues und anderes zu sehen. Allein um seine Vorliebe und Geist, auch wenn dies eher rudimentär ist, zu befriedigen. Anne hatte mit dieser Thematik immer einen Streitpunkt mit mir. Sie empfand es als widerlich. Daher habe ich versucht dies immer dann zu tun, wenn sie außer Haus war. Natürlich war sie nicht dumm und erwischte mich entweder durch ein liegen gelassenes Tuch oder durch den Verlauf. Da war wohl eher ich der Dumme. Leider konnte ich an einem Brückentag an dem meine Firma eh geschlossen hatte, leider nicht dieser Leidenschaft folgen. Zumindest nicht bis zum Ende. Immer wieder gab es Unterbrechungen. Entweder Klingelte meine besagte ältere Nachbarin, auch gerne öfter am Tag, oder es ist der Paketdienst. Egal ob Blau oder Gelb, klar kommt alle gern an meine Tür und haltet mich nur davon ab, mal einen ruhigen und heimlichen Moment für mich zu genießen. Als der erste morgendliche Ansturm, inklusive Bofrost Mann, abgearbeitet war, dachte ich mir noch: “so jetzt aber“. Zunächst musste ich aufs WC doch nachdem ich aus der Toilette kam und gerade den Laptop schnappen wollte, sah ich, wie der Gartenservice mit dem Sprinter in den Hof einfuhr. Ich Verzweifelte schon und war dennoch eine 7 auf der Geilheitsskala von 1 bis 5. Ich lies diese Leute den Rasen vor meinen großen Erdgeschossterassentüren mähen. Schaute weiter Game of Thrones, wobei es teilweise meine Gedanken nicht an Sex zu denken eher kontraproduktiv gegenüberstand. Ich hörte ein lautes Klapp und schaute auf. Die Leute sind fertig und ich holte sofort den Laptop hervor um entsprechende Seiten und mich an deren graphische Kunstform zu ergötzen. Wieder kurz davor hörte ich ein Klack an der Haustür. Schnell klappte ich den Laptop zu. Schmiss ihn schnell unter die Couch und rannte schon fast an die Haustür. Meine baldige Frau öffnete die Tür. Ich hab ihr gar nicht erst die Möglichkeit gegeben die Zalandoo oder ähnliches an Paketen zu sichten. Nein, ich wollte endlich nur noch S E X! Ich nahm sie auf den Arm, und selbst ihr: “warte, ich muss erst aufs Klo“, überhörte ich gekonnt und trug sie ins Schlafzimmer. Anne: “Was ist mit dir denn los? Hast du mich so vermisst?“ Ich wollte keine Diskussion und legte nur den Zeigefinger auf ihren Mund. Um danach gleich abzutauchen ihre Bluse und BH, der sich von vorne öffnen lies (eine wahre Ingenieurskunst) schnellstmöglich zur Seite zu streifen. Klar hat sie es in diesen Moment nicht nachvollziehen können, jedoch genoss sie wohl diesen Ansturm und bestätigte es bei der Liebkosung ihrer immer noch spitzen aber dennoch voluminöser gewordenen Brüsten. Sie lenkte mich mit ihren Händen nach unten, da sie wohl ebenso rattig war wie ich. Ihre kreisenden Bewegung des Unterleibs zeigte mir, wie ein Leuchtfeuer, worauf ich zusteuern sollte. Ich riss gierig ihren Rock inklusive Strumpfhose herunter. Wollte nur der Lust nachgeben und habe keine Sekunde mehr verschwendet, nachdem ich sah wie Anne bereitwillig ihre Beine spreizte. Sofort tauchte ich tief in ihr ein. Mein Schwanz hat keine Arbeit gehabt, da Sie überraschend feucht, nein schon eher nass war. Wir Liebkosten uns dabei, eng umschlungen während Sie meine Stöße mit der entgegen gesetzten Bewegung ihrer Hüfte unterstützte. Ein Feuerwerk, nein eine ganze Feuerwerksfabrik mit unterirdischen Sicherheitsstandards der Lagerung, dieser so Explosiven Leuchtkörper, entluden sich nahezu Zeitgleich. Ich kann leider nicht nachvollziehen, ob Frauen es spüren, wenn der Mann in sie spritzt bzw. daraus erneut ein Lustgewinn für sie entsteht, jedoch kam sie nahezu Zeitgleich, was mir ihre Fingernägel im Rücken verdeutlicht haben. Wir beide waren so K.O. dass wir bestimmt für 20 min weg dösten. Halb nackt, alles nass. Mehr als gewohnt, dachte ich mir als ich wieder aufwachte und alles begutachtete. Doch dann musste ich grinsen, als ich mich an ihren Satz erinnerte: “warte, ich muss aufs Klo.“ Sie hatte es wohl laufen gelassen und schlief dann mit mir ein. Sie erwachte ebenfalls mit einem unglaublichen Lächeln. Was sich etwas trübte nachdem sie gesehen hatte, dass sie ins Bett gepinkelt hatte. Aus heutiger Sicht, würde ich viel eher davon ausgehen, dass sie beim Höhepunkt gesquirtet hatte. Dennoch war sie nicht davon angetan, eher beschämt. Ich küsste sie erneut. Da meinte ich zu ihr, dass es überhaupt kein Problem sei und ich mich darum kümmere. Als ich aus den Schlafzimmer trat stockte ich kurz. Habe ich tatsächlich vergessen die Haustür zu schließen? Mehr Leseproben gibt es auf https://payhip/NeowingerStories LG Sven
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