To**** Geschrieben gestern um 09:50 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Poppen: Sophiatv36 Erst Anfang 30 entdeckte ich diese neue, unbekannte Seite an mir. Ich war von Natur aus schlank, Beine rasieren war mir fremd, trotzdem reizten mich die Strapse meiner Frau. Aber nicht an ihr – vielmehr genoss ich den weichen Stoff auf meiner eigenen Haut. Anfangs trug ich ihre Sachen nur zum Spaß, zum Experimentieren: mal einen ihrer Strings heimlich auf der Arbeit, ihre Strapse, wenn ich einkaufen ging. Nach und nach reizte mich diese Vorstellung immer mehr. Aber mit der Zeit reichte das nicht mehr. Nach und nach erwischte ich mich dabei, selbst nach Spitzenunterwäsche zu suchen. Heimlich hatte ich mir sexy Tangas und einige BHs besorgt. Ich legte mehr Wert auf mein Hautbild und glatte Beine. Ich erkundete das Make-up meiner Freundin und schließlich war auch eine Perücke in meiner heimlichen Sammlung einbezogen. Ich weiß noch, wie ich mich das erste Mal komplett in sie verwandelte: Sophia, mein Alter Ego. Sarah war arbeiten, meine Perücke war gerade eingetroffen. Ich ging ins Bad, rasierte mich gründlich und probierte sie schließlich an. Sie war perfekt. Die langen blonden Strähnen standen mir ausgezeichnet. Ich schnappte mir das Make-up meiner Frau. Etwas Rouge, Eyeliner – immer mehr verschwanden die letzten meiner maskulinen Züge. Ich entschied mich für den hellroten Lipgloss und plötzlich schaute ich in Sophias Gesicht, das mich aus dem Badezimmerspiegel angrinste. Ich war begeistert, mein Herz raste und meine Verwandlung war fast vollendet. Ich holte meine Spitzenunterwäsche und schlüpfte hinein. Der enge String bedeckte gerade so meinen glatten Schwanz. Eines von Sarahs Sommerkleidern bildete den perfekten Abschluss. Ich drehte mich im Wohnzimmer vor dem großen Spiegel und konnte nicht fassen, was ich sah. Meine langen Beine passten perfekt zum Outfit. Ich war überrascht: Mein altes Ich war komplett verschwunden und plötzlich schaute ich in die Augen dieser fremden Frau. Ich wurde nervös, erwischt zu werden, was mich nur noch mehr erregte. Ich überlegte, wie ich mein neues Ich angemessen einweihen sollte, und fasste den Entschluss, mich so nach draußen zu wagen. Ich war nervös und angespannt. Im Haus kannten mich alle, trotzdem schlüpfte ich in meine schwarzen High Heels, nahm eine von Sarahs alten Handtaschen und wagte den ersten Schritt. Ich schloss nervös die Tür unserer Wohnung. Im Treppenhaus herrschte Stille und ich traute mich langsam bis ins Erdgeschoss. Allmählich lief ich immer besser in den Schuhen, musste schmunzeln und plötzlich stand ich schon vor dem Haus. Ein Tuscheln ließ mich wieder nervös werden. Ich wollte schon abbrechen, als Anna, die junge Frau aus dem ersten Stock, gerade mit dem Handy am Ohr um die Ecke kam. Mein Herz raste, aber ich ließ mir nichts anmerken und ging selbstbewusst an ihr vorbei. Ein Glück, sie hatte nichts bemerkt, und ich machte mich zügig vom Grundstück in Richtung Innenstadt. Ich war seltsam aufgeregt, als mir die ersten Menschen entgegenliefen. Ich rechnete damit, schief angesehen zu werden, aber die meisten liefen ahnungslos an mir vorbei. Langsam wurde ich ruhiger, sicherer. Ich bemerkte plötzlich die Blicke einiger Männer, die mich sogar musterten. Langsam fühlte ich mich wohl und schlenderte einmal durch die Einkaufspassage an der Kesselsdorfer Straße. Es war unbeschreiblich und Sophia übernahm immer mehr die Kontrolle in mir. Ich war gut eine Stunde in der Öffentlichkeit unterwegs. Langsam wurde ich immer selbstbewusster, aber es war Zeit, wieder zu Ludwig zu werden. Sarah würde in zwei Stunden nach Hause kommen und der Haushalt stand auch noch an. Ich machte mich also langsam auf den Rückweg, konnte es mir aber nicht verkneifen, als ich am Dessousladen vorbeikam, mir noch ein paar größere Einlagen für den BH zu besorgen. Klar war ich wieder aufgeregt. Meine Stimme hatte nach wie vor den kräftigen Ton und ich versuchte, keinen Mucks zu sagen, was überraschend gut ging. Ich verließ den Laden und war kurz darauf zu Hause. Ich schminkte mich schließlich ab, verstaute die Sachen und wurde wieder zu dem Mann, in den sich Sarah verliebt hatte. Neue Grenzen Die kommenden Wochen traute ich mich immer mehr. Ich fuhr mit der Bahn, ging shoppen, gönnte mir im Café ein Eis und erwischte mich selbst dabei, wie ich auch mit anderen Männern flirtete. Sophia hatte komplett die Kontrolle übernommen. Langsam rückten ihre Bedürfnisse auch immer mehr in den Vordergrund und es zeichnete sich ab, dass es ihr danach lechzte, ihre weiblichen Vorzüge noch mehr auszureizen. Sophia wollte nicht nur flirten. Ihr Bedürfnis, auch mal einen Schwanz zu verwöhnen, geisterte immer mehr durch meine Fantasien. Nach etwas Recherche stieß ich schließlich auf den Rastplatz Nöthnitzgrund an der A17, ein bekannter Swinger-Treffpunkt außerhalb der Stadt. Ich rang einige Tage mit mir, diese Grenze zu überschreiten, aber Sophias Bedürfnisse hatten längst die Oberhand gewonnen. Es war ein Freitagabend. Sarah war zum Geburtstag ihrer Freundin und ich hatte mich spontan in Schale geworfen. Ich war aufgeregt, machte mich aber schließlich auf den Weg zum Rastplatz. Ich parkte am hinteren Ende, wo ich komplett alleine stand. Ich stieg schließlich aus und erkundete das Gelände. Bis auf wenige Fahrzeuge war kaum Betrieb und ich fand mich schon damit ab, umsonst hergekommen zu sein. Ich ging noch ein Stück auf dem kleinen Weg in der Nähe von meinem Wagen und dachte fast schon, dass es heute nicht klappen würde. Um die Ecke war eine Bank und ich genoss noch eine Weile die Abendsonne. Gut zehn Minuten vergingen. Ich hatte schon damit abgeschlossen, als ich plötzlich leise Schritte hörte. Ich schaute nervös nach hinten und sah einen jungen Mann, vielleicht 28, der mich schon eine Weile beobachtet haben musste. Er wirkte genauso aufgeregt wie ich, und ich musste mir eingestehen, dass er gut für meine Premiere passte. Ich schaute ihn bewusst an, zog meinen Rock etwas höher und zeigte ihm meine langen Beine. Er starrte weiter zu mir und ich war mir sicher, dass er aus demselben Grund hier war wie ich. Einige Minuten vergingen, bis er langsam näherkam. Wir sagten keinen Ton, als er sich genau vor mich stellte. Er schaute sich nervös um und mir raste das Herz, als er zu mir heruntersah. Ich riss mich schließlich zusammen. Zögerlich bewegte ich meine Hände zu seinem Hosenbund. Er blieb ohne eine Regung stehen. Ich wusste instinktiv, dass ich weitermachen sollte. Ich öffnete langsam den ersten Knopf seiner Hose; eine Beule drückte sich im selben Augenblick durch den Stoff. Sein Reißverschluss öffnete sich fast von selbst, ehe ich die Hose samt Boxershorts ein Stück nach unten streifte. Sein überraschend großer Schwanz sprang sofort heraus. Sophia hatte komplett die Kontrolle übernommen. Meine Hände griffen nach seinem harten Ständer und ehe ich mich versah, drückte ich meinen Kopf weit in seinen Schritt. Ich zog die Vorhaut weiter nach unten, roch das erste Mal einen Schwanz, und nervös glitt meine Zunge aus meinem Mund über seine nasse Eichel. Er stöhnte leise auf und schien es zu genießen. Er hatte nicht bemerkt, wer vor ihm saß – oder es war ihm einfach egal. Ich traute mich weiter und nahm ihn ein Stück in den Mund. Das Gefühl war unbeschreiblich. Seine weiche Haut, sein Saft, der sich langsam in meinem Mund ausbreitete – es war besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Langsam saugte ich immer fester an ihm, schmatzte und drückte ihn tiefer in meinen Hals. Ich blies seinen Riemen und es machte mich immer geiler. Dann der Schrecken: Seine Hand wanderte tiefer, bis runter zu meinem Rock. Ich saugte schneller, aber seine Hand wanderte schon entlang meiner Beine zwischen meine Schenkel. Ich wartete darauf, dass er zurückschrecken würde, als seine Hand meinen Slip erreicht hatte. Mein Schwanz war mittlerweile hart und mit dieser Überraschung hatte er sicher nicht gerechnet. Ich ließ mir nichts anmerken, wichste und blies den geilen Riemen, solange ich ihn noch vor mir hatte. Aber er zeigte keine Regung des Erschreckens. Stattdessen massierte seine Hand meine Eichel, während er immer lauter atmete. Sein Schwanz steckte jetzt gut über die Hälfte in meinem Hals und ich nahm Fahrt auf. Schmatzend und saugend wurde ich immer schneller. Sein Druck auf meinen Ständer wurde härter und er atmete immer rascher. Ich leckte über seinen Schaft, saugte an seinen Eiern und wichste ihn nur noch schneller, ehe meine Zunge wieder seine Eichel versorgte. Mein Schwanz tropfte schon vor Geilheit, als seine Eier plötzlich in meinen Händen zuckten. Er stöhnte immer lauter und meine Lippen schlossen sich fester um seine Eichel. Dann schoss seine heiße, salzige Ladung tief in meinen Hals. Ich schluckte alles und saugte ihn halb um den Verstand, bis auch das letzte Zucken das Ende einleitete. Ich konnte nicht glauben, was ich getan hatte, leckte mir aber unter seinen Blicken die Lippen sauber, ehe er seinen Riemen wieder einpackte und so wortlos verschwand, wie er gekommen war. Mein Schwanz tropfte vor Geilheit, als ich plötzlich wieder alleine dasaß. Ich ließ alles Revue passieren, was Sophia angestellt hatte, und wusste: Sie brauchte mehr. Zehn Minuten später ging ich schließlich zurück zum Wagen. Er war komplett verschwunden und ich machte mich, völlig durcheinander, auf den Weg nach Hause.
Re**** Geschrieben gestern um 11:36 vor 1 Stunde, schrieb Tosweet79: Poppen: Sophiatv36 Erst Anfang 30 entdeckte ich diese neue, unbekannte Seite an mir. Ich war von Natur aus schlank, Beine rasieren war mir fremd, trotzdem reizten mich die Strapse meiner Frau. Aber nicht an ihr – vielmehr genoss ich den weichen Stoff auf meiner eigenen Haut. Anfangs trug ich ihre Sachen nur zum Spaß, zum Experimentieren: mal einen ihrer Strings heimlich auf der Arbeit, ihre Strapse, wenn ich einkaufen ging. Nach und nach reizte mich diese Vorstellung immer mehr. Aber mit der Zeit reichte das nicht mehr. Nach und nach erwischte ich mich dabei, selbst nach Spitzenunterwäsche zu suchen. Heimlich hatte ich mir sexy Tangas und einige BHs besorgt. Ich legte mehr Wert auf mein Hautbild und glatte Beine. Ich erkundete das Make-up meiner Freundin und schließlich war auch eine Perücke in meiner heimlichen Sammlung einbezogen. Ich weiß noch, wie ich mich das erste Mal komplett in sie verwandelte: Sophia, mein Alter Ego. Sarah war arbeiten, meine Perücke war gerade eingetroffen. Ich ging ins Bad, rasierte mich gründlich und probierte sie schließlich an. Sie war perfekt. Die langen blonden Strähnen standen mir ausgezeichnet. Ich schnappte mir das Make-up meiner Frau. Etwas Rouge, Eyeliner – immer mehr verschwanden die letzten meiner maskulinen Züge. Ich entschied mich für den hellroten Lipgloss und plötzlich schaute ich in Sophias Gesicht, das mich aus dem Badezimmerspiegel angrinste. Ich war begeistert, mein Herz raste und meine Verwandlung war fast vollendet. Ich holte meine Spitzenunterwäsche und schlüpfte hinein. Der enge String bedeckte gerade so meinen glatten Schwanz. Eines von Sarahs Sommerkleidern bildete den perfekten Abschluss. Ich drehte mich im Wohnzimmer vor dem großen Spiegel und konnte nicht fassen, was ich sah. Meine langen Beine passten perfekt zum Outfit. Ich war überrascht: Mein altes Ich war komplett verschwunden und plötzlich schaute ich in die Augen dieser fremden Frau. Ich wurde nervös, erwischt zu werden, was mich nur noch mehr erregte. Ich überlegte, wie ich mein neues Ich angemessen einweihen sollte, und fasste den Entschluss, mich so nach draußen zu wagen. Ich war nervös und angespannt. Im Haus kannten mich alle, trotzdem schlüpfte ich in meine schwarzen High Heels, nahm eine von Sarahs alten Handtaschen und wagte den ersten Schritt. Ich schloss nervös die Tür unserer Wohnung. Im Treppenhaus herrschte Stille und ich traute mich langsam bis ins Erdgeschoss. Allmählich lief ich immer besser in den Schuhen, musste schmunzeln und plötzlich stand ich schon vor dem Haus. Ein Tuscheln ließ mich wieder nervös werden. Ich wollte schon abbrechen, als Anna, die junge Frau aus dem ersten Stock, gerade mit dem Handy am Ohr um die Ecke kam. Mein Herz raste, aber ich ließ mir nichts anmerken und ging selbstbewusst an ihr vorbei. Ein Glück, sie hatte nichts bemerkt, und ich machte mich zügig vom Grundstück in Richtung Innenstadt. Ich war seltsam aufgeregt, als mir die ersten Menschen entgegenliefen. Ich rechnete damit, schief angesehen zu werden, aber die meisten liefen ahnungslos an mir vorbei. Langsam wurde ich ruhiger, sicherer. Ich bemerkte plötzlich die Blicke einiger Männer, die mich sogar musterten. Langsam fühlte ich mich wohl und schlenderte einmal durch die Einkaufspassage an der Kesselsdorfer Straße. Es war unbeschreiblich und Sophia übernahm immer mehr die Kontrolle in mir. Ich war gut eine Stunde in der Öffentlichkeit unterwegs. Langsam wurde ich immer selbstbewusster, aber es war Zeit, wieder zu Ludwig zu werden. Sarah würde in zwei Stunden nach Hause kommen und der Haushalt stand auch noch an. Ich machte mich also langsam auf den Rückweg, konnte es mir aber nicht verkneifen, als ich am Dessousladen vorbeikam, mir noch ein paar größere Einlagen für den BH zu besorgen. Klar war ich wieder aufgeregt. Meine Stimme hatte nach wie vor den kräftigen Ton und ich versuchte, keinen Mucks zu sagen, was überraschend gut ging. Ich verließ den Laden und war kurz darauf zu Hause. Ich schminkte mich schließlich ab, verstaute die Sachen und wurde wieder zu dem Mann, in den sich Sarah verliebt hatte. Neue Grenzen Die kommenden Wochen traute ich mich immer mehr. Ich fuhr mit der Bahn, ging shoppen, gönnte mir im Café ein Eis und erwischte mich selbst dabei, wie ich auch mit anderen Männern flirtete. Sophia hatte komplett die Kontrolle übernommen. Langsam rückten ihre Bedürfnisse auch immer mehr in den Vordergrund und es zeichnete sich ab, dass es ihr danach lechzte, ihre weiblichen Vorzüge noch mehr auszureizen. Sophia wollte nicht nur flirten. Ihr Bedürfnis, auch mal einen Schwanz zu verwöhnen, geisterte immer mehr durch meine Fantasien. Nach etwas Recherche stieß ich schließlich auf den Rastplatz Nöthnitzgrund an der A17, ein bekannter Swinger-Treffpunkt außerhalb der Stadt. Ich rang einige Tage mit mir, diese Grenze zu überschreiten, aber Sophias Bedürfnisse hatten längst die Oberhand gewonnen. Es war ein Freitagabend. Sarah war zum Geburtstag ihrer Freundin und ich hatte mich spontan in Schale geworfen. Ich war aufgeregt, machte mich aber schließlich auf den Weg zum Rastplatz. Ich parkte am hinteren Ende, wo ich komplett alleine stand. Ich stieg schließlich aus und erkundete das Gelände. Bis auf wenige Fahrzeuge war kaum Betrieb und ich fand mich schon damit ab, umsonst hergekommen zu sein. Ich ging noch ein Stück auf dem kleinen Weg in der Nähe von meinem Wagen und dachte fast schon, dass es heute nicht klappen würde. Um die Ecke war eine Bank und ich genoss noch eine Weile die Abendsonne. Gut zehn Minuten vergingen. Ich hatte schon damit abgeschlossen, als ich plötzlich leise Schritte hörte. Ich schaute nervös nach hinten und sah einen jungen Mann, vielleicht 28, der mich schon eine Weile beobachtet haben musste. Er wirkte genauso aufgeregt wie ich, und ich musste mir eingestehen, dass er gut für meine Premiere passte. Ich schaute ihn bewusst an, zog meinen Rock etwas höher und zeigte ihm meine langen Beine. Er starrte weiter zu mir und ich war mir sicher, dass er aus demselben Grund hier war wie ich. Einige Minuten vergingen, bis er langsam näherkam. Wir sagten keinen Ton, als er sich genau vor mich stellte. Er schaute sich nervös um und mir raste das Herz, als er zu mir heruntersah. Ich riss mich schließlich zusammen. Zögerlich bewegte ich meine Hände zu seinem Hosenbund. Er blieb ohne eine Regung stehen. Ich wusste instinktiv, dass ich weitermachen sollte. Ich öffnete langsam den ersten Knopf seiner Hose; eine Beule drückte sich im selben Augenblick durch den Stoff. Sein Reißverschluss öffnete sich fast von selbst, ehe ich die Hose samt Boxershorts ein Stück nach unten streifte. Sein überraschend großer Schwanz sprang sofort heraus. Sophia hatte komplett die Kontrolle übernommen. Meine Hände griffen nach seinem harten Ständer und ehe ich mich versah, drückte ich meinen Kopf weit in seinen Schritt. Ich zog die Vorhaut weiter nach unten, roch das erste Mal einen Schwanz, und nervös glitt meine Zunge aus meinem Mund über seine nasse Eichel. Er stöhnte leise auf und schien es zu genießen. Er hatte nicht bemerkt, wer vor ihm saß – oder es war ihm einfach egal. Ich traute mich weiter und nahm ihn ein Stück in den Mund. Das Gefühl war unbeschreiblich. Seine weiche Haut, sein Saft, der sich langsam in meinem Mund ausbreitete – es war besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Langsam saugte ich immer fester an ihm, schmatzte und drückte ihn tiefer in meinen Hals. Ich blies seinen Riemen und es machte mich immer geiler. Dann der Schrecken: Seine Hand wanderte tiefer, bis runter zu meinem Rock. Ich saugte schneller, aber seine Hand wanderte schon entlang meiner Beine zwischen meine Schenkel. Ich wartete darauf, dass er zurückschrecken würde, als seine Hand meinen Slip erreicht hatte. Mein Schwanz war mittlerweile hart und mit dieser Überraschung hatte er sicher nicht gerechnet. Ich ließ mir nichts anmerken, wichste und blies den geilen Riemen, solange ich ihn noch vor mir hatte. Aber er zeigte keine Regung des Erschreckens. Stattdessen massierte seine Hand meine Eichel, während er immer lauter atmete. Sein Schwanz steckte jetzt gut über die Hälfte in meinem Hals und ich nahm Fahrt auf. Schmatzend und saugend wurde ich immer schneller. Sein Druck auf meinen Ständer wurde härter und er atmete immer rascher. Ich leckte über seinen Schaft, saugte an seinen Eiern und wichste ihn nur noch schneller, ehe meine Zunge wieder seine Eichel versorgte. Mein Schwanz tropfte schon vor Geilheit, als seine Eier plötzlich in meinen Händen zuckten. Er stöhnte immer lauter und meine Lippen schlossen sich fester um seine Eichel. Dann schoss seine heiße, salzige Ladung tief in meinen Hals. Ich schluckte alles und saugte ihn halb um den Verstand, bis auch das letzte Zucken das Ende einleitete. Ich konnte nicht glauben, was ich getan hatte, leckte mir aber unter seinen Blicken die Lippen sauber, ehe er seinen Riemen wieder einpackte und so wortlos verschwand, wie er gekommen war. Mein Schwanz tropfte vor Geilheit, als ich plötzlich wieder alleine dasaß. Ich ließ alles Revue passieren, was Sophia angestellt hatte, und wusste: Sie brauchte mehr. Zehn Minuten später ging ich schließlich zurück zum Wagen. Er war komplett verschwunden und ich machte mich, völlig durcheinander, auf den Weg nach Hause. Eine sehr schöne geile Geschichte, tja, kaum zu glauben, was alles in einem steckt.
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