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Mein Vater und meine frau


To****

Empfohlener Beitrag

vor 16 Stunden, schrieb Tosweet79:

Mein Vater Hannes war schon immer ein strenger Mann gewesen. Mit seinen 55 Jahren hatte err die selbe ausstrahlung, die mich schon als Kind eingeschüchtert hatte – groß, breitschultrig, immer ernst.

Sein Leben lang hatte ich versucht, seinen Erwartungen gerecht zu werden. Alles, was ich tat – von der Schule über das Studium bis hin zu meiner Karriere – war ein verzweifelter Versuch, endlich einmal seine Anerkennung zu gewinnen. Aber es war nie genug. Nie sagte er: „Das hast du gut gemacht“, oder hatte ein Wort der Anerkennung übrig. Stattdessen gab es nur Kritik und Verbesserungsvorschläge, die mich kleinhalten sollten. Das hatte uns irgendwann auseinandergetrieben. Wir hatten uns entfremdet, und ich hatte gelernt, auch ohne ihn zu leben.

Mittlerweile war ich 32 und frisch verheiratet. Sandra war mit ihren 29 Jahren mein ganzer Lebensinhalt geworden. Sie war durch und durch familienbezogen; der Bruch zwischen mir und meinem Vater nagte schon länger an ihr. „Du musst das klären, Liebling“, hatte sie immer wieder betont. „Er ist dein Vater. Gib ihm eine Chance.“ Ich konnte ihr ohnehin nie widersprechen. Also lud ich ihn widerwillig an meinem 33. Geburtstag zum Abendessen in unser neu gebautes Haus ein.

Hannes hatte überraschend zugestimmt, als ich ihn Tage später anrief, und schließlich tauchte er wirklich bei uns auf. Die Begrüßung war kühl wie immer trotz der langen zeit die wir uns nichtgesehen hatten. Hannes kam, wie gewohnt, zu spät und zeigte seine typische Art: ein fester Händedruck für mich, ein kühles, abwertendes Nicken für Sandra und ein skeptischer Blick durch unsere neuen Räumlichkeiten.

Wir setzten uns schließlich an den Esstisch, den Sandra schon liebevoll vorbereitet hatte, aßen das Roastbeef und unterhielten uns über Belangloses: das neue Haus, die Arbeit, die Stadt. Aber ich spürte die Spannung zwischen uns. Hannes musterte Sandra immer wieder, und ich wusste, dass er sie verurteilte. Er urteilte immer.

Nach dem Essen zogen wir ins Wohnzimmer um. Sandra schenkte uns Wein ein, und ich versuchte, das Gespräch am Laufen zu halten. „Vater, wie läuft’s in der Firma?“, fragte ich. Er brummte etwas von: „Wie immer, harte Arbeit, nicht wie bei euch heutzutage, wo alle faul sind.“ Sandra lächelte höflich, aber ich sah, wie sie die Augen verdrehte. Sie war nicht der Typ, der sich unterbuttern ließ. Mir lag schon auf der Zunge: „Ich habe es dir ja gesagt.“

😀😀😀

Es dauerte nicht lange, bis es eskalierte. Hannes lehnte sich herrisch in seinem Sessel zurück, nippte am Wein und musterte Sandra und das neue Haus. Ich sah ihm an, dass beides wieder nicht gut genug für ihn war. Ich erwartete auch schon lange nichts mehr von ihm. Trotzdem konnte er es nicht lassen, seine Meinung auszusprechen.

„Also, Kleine, du hast dir also meinen Sohn geschnappt. Musst ja was ganz Besonderes an dir haben, wenn er sich mit dir zufriedengibt.“ Seine Stimme triefte vor Sarkasmus. Sandra biss sich auf die Lippe, um nichts Falsches zu sagen. Langsam hatte sie verstanden, warum der Abstand besser war.

„Hannes, ich bin sicher, ich habe mehr zu bieten, als du denkst.“ Hannes hatte ganz klar auf ihre großen Brüste angespielt und darauf, dass sie an diesem Tag recht sexy bekleidet war. „Sei nicht immer so streng zu deinem Sohn“, warf sie ihm an den Kopf, „er hat echt viel erreicht.“

Er grinste schief. „Streng? Das ist es, was der Junge braucht. Er weiß das. Er war schon immer ein bisschen zu weich und faul. Wahrscheinlich hat er das von seiner Mutter.“ Ich spürte, wie mein Magen sich immer mehr zusammenzog. Das war typisch für ihn – mich vor anderen fertigzumachen. Sandra runzelte die Stirn.

„Entschuldige, aber das geht zu weit. Er hat hart gearbeitet, um dahin zu kommen, wo er heute ist. Vielleicht sollten Sie mal stolz auf ihn sein.“

Hannes lachte dröhnend. „Stolz? Auf was? Auf das winzige Bude am Arsch der Stadt und so eine Frau wie dich, die denkt, sie kann mir was erzählen? Ich wette, im Bett bist du genauso lasch wie das Essen, das du mir vorhin vorgesetzt hast.“

Ich erstarrte. Das ging eindeutig zu weit. Sandras Augen weiteten sich, dann verengten sie sich zu Schlitzen. Das ließ sie sich sicher nicht gefallen. „Wie bitte? Du hast doch keine Ahnung, wovon du redest. Eine Frau wie ich? Davon könntest  du nur träumen, alter Mann. Ich wette, bei mir würdest du nach zwei Minuten abspritzen. Zu beschäftigt damit, alles zu kritisieren, statt mal richtig zuzupacken.“

Das Treffen lief immer mehr aus dem Ruder. Solche Töne hatte ich noch nie von ihr gehört. Hannes lockte mit seiner Art aus jedem nur das Schlechte heraus.

Die Luft knisterte immer mehr zwischen den beiden. Hannes starrte sie mürrisch an, blieb aber überraschend ruhig. „Ach ja? Du denkst, du bist gut genug für ihn? Ich habe Frauen gehabt, die würdest du dich umschauen. Aber du? Du siehst aus, als kämst du frisch aus dem Internat. Du redest doch nur Mist.“

Sandra stand auf, ihre Wangen gerötet vor Wut. „Gerede? Ich zeig dir gleich, was Gerede ist. Du bist doch nur neidisch, weil dein Sohn eine Frau hat, die mehr kann als kochen und nicken. Und im Bett? Ich lasse mich nicht von so einem alten, verbitterten Sack wie dir belehren.“

Hannes lachte wieder, stand auf und stellte sich vor sie. „Belehren? Mädchen, unter mir würdest du erst mal richtig schreien lernen.bis du deinen Platz kennst.“ Nicht dieses gezappel das du wahrscheinlich mit meinem Sohn machst, 

Jetzt artete es immer mehr aus. „Vater, das reicht! Du gehst zu weit!“ Aber er ignorierte mich wie schon als Kind. Ich traute mich nicht, ihm weiter ins Wort zu fallen. Wie früher stand ich da und ließ ihn machen. Sandra warf mir einen Blick zu, der eine Mischung aus Enttäuschung und Ärger war.

Dann passierte es. Hannes stellte sich mitten ins Wohnzimmer vor die Couch und – ohne Vorwarnung – öffnete er plötzlich seinen Gürtel. Ich war geschockt, unfähig zu reagieren. Sandras Augen wurden groß, als er seine Hose herunterließ. Sein Schwanz hing heraus, riesig, sogar im schlaffen Zustand. Dick, lang, mit Adern, die sich deutlich abzeichneten. Er war um Längen größer als das, was Sandra von mir kannte. „Na, was sagst du jetzt, Göre? Das ist, was eine Frau braucht. Hast du immer noch so eine große Klappe?“

Ich stand da, entsetzt, den Mund offen. „Vater! Was zur Hölle?!“ Aber wieder konnte ich mich nicht gegen ihn wehren. Sandra starrte hin, dann lachte sie. „Was soll mir das schlaffe Ding jetzt sagen? Ist das alles? Sieht aus, als bräuchte es Hilfe, um überhaupt noch hochzukommen.“ 

Hannes schaute sie belästigt an, setzte sich provokant auf unsere Couch, die Beine offen, weit gespreizt, sein Schwanz baumelnd. „Hilfe? Ich helfe dir gleich. Komm her und zeig, was du draufhast, wenn du so großkotzig bist.“

Sandra stand plötzlich vor ihm, und ich überlegte, was hier vor sich ging. Sie stichelte zurück, hob ihren Rock ein wenig und enthüllte kurz ihre Spalte. „Ach ja? Du denkst, das beeindruckt mich? Ich habe schon Besseres gesehen. Vielleicht brauchst du eine Frau wie mich, um ihn überhaupt mal richtig hart zu bekommen – wenn die alte Nudel überhaupt noch stehen kann.“

Die Sticheleien flogen hin und her, immer schärfer. Hannes lästerte: „Du redest viel, aber ich wette, deine Fotze ist trocken wie die Wüste.“ Sandra erwiderte: „Trocken? Bei dir und deiner Schrumpelwurst vielleicht!“ Ich stand in der Ecke, fassungslos, mein Herz raste. Das lief total aus dem Ruder. Ich wollte sie stoppen, aber ich konnte nicht.

Dann eskalierte es endgültig. Sandra streifte mitten im Streit ihr Kleid aus und pfefferte es in die ecke. Ich war entsetzt, dass sie nichts darunter trug. Sie stellte sich provokant vor meinen Vater und pfiff ihn an: „Pass auf, du alter Sack, von so einem Körper kannst du doch nur träumen!“ Ich starrte fassungslos herüber, als mein Vater plötzlich einen Steifen vor meiner Frau bekam. Sandra lästerte: „Na holla, alter Mann, regt sich der alte Schlauch auf einmal doch bei meinem Anblick?“ Hannes blaffte zurück: „Das ist auch das Einzige, wofür deine Titten gut sind!“ Und Sandra antwortete zögerlich erbost: „Ach ja?“

Sie kniete sich plötzlich vor ihn, immer noch wütend, als wollte sie es ihm nun zeigen. „Na gut, du alter Sack...“ Sie griff beherzt nach seinem Schwanz, der bei ihrer festen griff sofort härter wurde. „Was wird das?“, geiferte er sie mürrisch an. Sandra sagte zögerlich sauer: „Hast wohl nur eine große Klappe.“

Vaters Riemen wurde immer härter...gut 25cm hatten sich in sandras Hand entfaltet...Dick wie ihr Unterarm. 

Ihre Augen weiteten sich; damit hatten wir beide nicht gerechnet. Aber sie hielt nicht inne. Sie öffnete provokant ihren Mund und nahm ihn ohne zu zögernd rein. Ich wollte sie von ihm wegziehen, aber sie blies ihm bereits einen, saugte und leckte seinen alten Riemen. Hannes stöhnte auf und packte ihren Kopf. „Sieh an, sieh an. Doch nicht total nutzlos, dein Mundwerk.“

Ich stand da, geschockt, unfähig mich zu bewegen. Meine Frau blies meinem Vater einen, direkt vor meinen Augen. Ihr Kopf bewegte sich auf und ab, Geifer quoll heraus und Hannes' Schwanz glänzte. „Ja, so ist’s gut. Zeig deinem Mann, dass du nicht komplett nutzlos bist.“

Sandra war sofort wieder angepisst. Sie saugte nur noch fester, ihre Hand wichste seinen Schaft immer kräftiger, dass es nur so klatschte, und Hannes hatte sichtlich zu damit kämpfen.

Hannes grunzte kurz: „Na ja, besser als ich dachte. Aber jetzt zeig ich dir jetzt, für was du gut bist“ Er zog sie hoch und drehte sie über die Couch, wo ich ihre nasse Fotze ungläubig betrachtete. Sandra wehrte sich kurz und schlug halbherzig nach ihm. „Hey, warte!“ Aber dann, als er seinen riesigen Schwanz an ihrer Fotze ansetzte, stöhnte sie schon auf.

Mit etwas Spucke auf seiner Eichel setzte er plötzlich an. Ich schrie dazwischen: „Raus aus meiner Frau!“, aber Hannes wies mich deutlich zurecht: „Ruhe, Junge! Das Miststück lernt jetzt, wo ihr Platz ist.“ Hannes hielt nicht inne. Mit festem Griff drückte er Sandras Beine noch weiter auseinander, bevor sein fettes Rohr plötzlich in sie eintauchte. Sandra stöhnte auf. „Na, plötzlich so wortkarg?“ wetterte er sie an.

Er stieß immer fester zu, füllte sie langsam aus, bis er komplett in ihr steckte. „Na, wo ist denn jetzt deine große Klappe? Das ist wohl, was du brauchst.“ Er begann, sie immer schneller zu ficken, hart und rhythmisch. Seine Hüften klatschten gegen ihren Hintern, der Schwanz glitt rein und raus aus ihrer nassen Fotze.

Sandra stöhnte wimmernd und laut; ihre Stimme hallte durch das Zimmer. „Ahhh! Verdammt!“, fluchte sie dreckig, und ich zweifelte daran, was hier gerade passierte. Sie krallte sich schnaufend in die Couch, ihr Körper bebte. Ich stand da und starrte; mein eigener Schwanz war hart vor Schock und Erregung, aber ich konnte nichts dagegen tun. Hannes lachte: „Hörst du das, Sohn? So stöhnt die Kleine, wenn man's richtig macht.“ Aber es dauerte nicht lange, bis er wieder nörgelte: „Lässt du dich eigentlich nur bedienen, oder kannst du auch was alleine?“

Sandras Kopf wurde sofort rot. Sie drehte sich um, packte Hannes und drückte ihn auf die Couch, bevor sie sie wütend auf seinen Ständer rutschte. „Mehr als labern kannst du wohl auch nicht!“ Kaum dass sie auf ihm saß, rutschte sein Schwanz wieder bis zum Anschlag in ihre Fotze.

Sandras Hüften nahmen sofort Fahrt auf, und Hannes' Augen wurden immer größer. Ihre Fotze presste sich fest um seinen Schaft, und ehe ich es realisieren konnte, ritt sie ihn wie einen alten Klepper. Fest wippte ihr Körper auf ihm hoch und runter, sodass ihre Fotze nur so schmatzte. Hannes' Atmung wurde immer lauter. Sie grinste ihn provokant an: „Was ist los, alter Mann? Kurz vor dem Schlaganfall, oder warum wirst du so rot?“

Plötzlich zuckte sie stöhnend auf, ihr Körper zitterte, sie schrie immer lauter. Wellen der Ekstase durchfluteten sie, ihre Fotze zog sich fest um seinen Schwanz zusammen. Sandra kam augenblocklich lautstark auf seinem fetten Riemen.

Hannes grinste,das war das erste vernünftige was du heute von dir gegeben hast.
 Dann zog er sie  hoch, drehte sie um und legte sie auf den Rücken. „Noch sind wir nicht fertig.“ Er spreizte ihre Beine und drang sofort wieder in sie ein. Sein massiver Körper lag über ihr; er hämmerte gnadenlos in sie hinein, seine Eier klatschten gegen sie. Sandras Brüste wippten. Hannes saugte genüsslich an ihren Nippeln und biss hinein, während er sie weiter fickte.  wenigstens bist du eng, besser als befürchtet.“

Sandra stöhnte lauter: „Halts Maul, du alter Bastard!“ Ihre Nägel gruben sich in seine Rücken, sie buckelte gegen ihn. Der Rhythmus wurde schneller, brutaler. Sein Schwanz dehnte ihre Fotze bis zum Anschlag. Sie kam das zweite Mal, noch intensiver – ihr ganzer Körper spannte sich an, sie brüllte, squirtete, bis die Couch komplette nass war.

Hannes keuchte nun langsam immer lauter er schwitzte, aber er hielt weiter durch. Er fickte weiter, wechselte ein letztes Mal die Position und ließ sie wieder reiten. Sandra hüpfte auf seinem Schwanz, ihre Fotze verschluckte ihn immer schneller. „Nimm ihn, du Schlampe!“, bellte er plötzlich. Sie ritt ihn immer wilder und stöhnte: „Dein Schwanz ist das Einzige, was gut an dir ist!“ Ich sah zu, wie meine Frau weiter auf meinem Vater ritt, ihre Augen glasig vor Lust.

Schließlich zog er ihn schnaufend aus ihr heraus, stellte sich vor sie und meinte abwertend: „Jetzt bekommst du was Besseres als den Fraß von vorhin.“ Er wichste sich plötzlich seinen Schwanz, direkt vor ihrem Gesicht. Sandra öffnete den Mund, immer noch keuchend. Er explodierte kurz darauf – dicke Stränge seiner Ladung schossen aus seiner Eichel, landeten mitten in ihrem Gesicht, auf ihrer Zunge und tief in ihrem Mund. Sie schluckte alles und leckte den Rest notdürftig ab. Dann meinte sie provokant: „Mein Essen hatte wenigstens etwas Würze.“

Ehe sie schließlich erschöpft auf das Sofa sank, Hannes zog seine Hose wieder hoch und grinste. „Na ja, vielleicht ist sie ja doch zu etwas zu gebrauchen.“ Er klopfte mir auf die Schulter. „Sohn, du hast eine gute Wahl getroffen.“

Ich war fassungslos. In all den Jahren war das mein erstes Lob aus seinem Mund. Ich stand da und starrte Sandra an, die sich nur langsam aufrappelte, ihr Gesicht noch klebrig von seiner wixe. Sie lächelte verlegen und keuchend, und ich brachte meinen Vater zur Tür, ungewiss, wie ich nun damit umgehen sollte.
 

Vielen lieben Dank für diese Geschichte. Wahnsinn wie du das schilderst / erzählst aber es hat uns sehr erregt, 

Zwar etwas schräg aber eine sehr geile Geschichte.Wo hast du die ganzen Inspirationen her?

Wie krank ist das denn? Wieso hat dieser Schlappschwanz seinen Vater nicht rausgeschmissen? Was für eine dumme Ehefrau.

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