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Vorspeise und Hauptgang


19****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Du stehst in der Küche und bist gerade irgendwas am machen, so schön konzentriert. Ich komme leise von hinten an dich heran, schlinge meine Arme fest um deinen Körper und ziehe dich eng an mich.
Ich drücke Becken gegen deinen prallen Hintern, reibe mich langsam und tief kreisend an dir, damit du ganz genau spürst, wie steif ich für dich geworden ist. Gleichzeitig gleiten meine Hände nach vorne, umfassen deine weichen Brüste und massieren sie intensiv. Ich knete sie fest und genussvoll, drücke sie kräftig zusammen, spüre ihr warmes, schweres Gewicht in meinen Handflächen.
Mit den Daumen umkreise ich immer wieder deine harten, empfindlichen Nippel, reibe und zwirbele sie sanft, aber bestimmt.
Währenddessen knabbere ich zärtlich an deinem Ohrläppchen, sauge es zwischen meine Lippen, beiße ganz leicht hinein.
Meine Zunge streicht darüber, bevor ich leise und rau flüstere, wie sehr ich dich will.
Meine Hände massieren und drücken deine Brüste weiter, spielen mit ihnen, genießen jede Kurven bis sie langsam nach unten wandern. Ich streichele über deinen Bauch, erreiche den Knopf deiner Hose, öffne ihn geschickt und ziehe den Reißverschluss runter. Mit beiden Händen schiebe ich deine Hose langsam und genüsslich über deine Hüften, streife sie dir über den Arsch und lasse sie an deinen Beinen hinuntergleiten, bis sie auf dem Boden landet.
Jetzt fange ich auch an, meine eigene Hose auszuziehen. Während ich das tue, beuge ich mich zu dir herunter und beginne, mit meinem heißen Mund deinen Rücken hinunterzuküssen. Langsam und wandern meine Lippen über deine Wirbelsäule, jede einzelne Stelle liebkose ich mit Küssen und leichten Bissen. Ich gehe tiefer, küsse mich über dein Kreuz bis zu deinem prallen Po. Meine Lippen und Zunge gleiten gierig über deine weichen Arschbacken, saugen und knabbern daran.
Mit den Zähnen ergreife ich den Bund deines Slips, ziehe ihn langsam und genüsslich mit dem Mund nach unten, bis du vollkommen nackt vor mir stehst.
Jetzt presse ich mich wieder ganz fest an dich ran, meine nackte, heiße Haut gegen deine. Ich umfasse deine Brüste von hinten fest in meinem Griff, drücke sie kräftig zusammen und knete sie hart, während ich meinen harten Schwanz zwischen deine prallen Pobacken gleiten lasse. Langsam und genüsslich reibe ich ihn durch daran, lasse die dicke Eichel zwischen deinen Backen auf und ab fahren, drücke ihn tiefer und schiebe ihn dann weiter nach vorne, bis er heiß und schwer zwischen deinen Beinen liegt. Ich reibe ihn direkt an deiner nackten, feuchten Muschi entlang, spüre deine Wärme und wie nass du schon für mich wirst.
Eine meiner Hände wandert jetzt von vorne zwischen deine Beine. Ich lege sie sanft, aber bestimmt auf deine heiße Muschi, streichele erst langsam über deine geschwollenen Lippen und finde dann deine Klit. Mit zwei Fingern beginne ich, sie kreisend und rhythmisch zu massieren mal sanft und neckend, mal fester und direkter spüre, wie sie unter meiner Berührung anschwillt und wie feucht du wirst. Gleichzeitig küsse und knabbere ich hungrig an deinem Hals, sauge an deiner zarten Haut, beiße leicht zu und lecke darüber
Ich trete einen Schritt zurück, gebe dir einen festen, lauten Klaps auf den prallen Hintern, der deine Haut rot aufleuchten lässt. Dann drehe ich dich schnell zu mir um, schaue dir tief in die Augen und hebe dich mit einem kräftigen Ruck auf die Arbeitsplatte. Dein Arsch landet auf der kühlen Platte, während ich mich zwischen deine gespreizten Beine stelle.
Sofort senkt sich mein Mund auf deine wunderschönen Brüste. Ich sauge eine harte Brustwarze zwischen meine Lippen, spiele mit ihr, lecke und knabbere daran, während meine Hand die andere Brust fest knetet. Eine Hand gleitet zwischen deine Beine. Erst schiebe ich einen Finger tief in deine nasse, enge Muschi, dann einen zweiten. Langsam krümme ich beide Finger und mache diese „komm her“ Bewegung in dir immer wieder, fest und rhythmisch, genau dort, wo es dich verrückt macht, während mein Mund weiter deine Nippel verwöhnt und ich sie abwechselnd sauge und mit den Zähnen necke.

Nachdem ich dich so lange verwöhnt habe, ziehe ich meine Finger langsam aus dir heraus. Ich nehme mein hartes Teil in die Hand und lasse die pralle, heiße Eichel mehrmals über deine nasse Muschi gleiten. Langsam und genüsslich reibe ich ihn auf und ab, kreise mit der Spitze über deine Klit und drücke ihn fest gegen deine enge Öffnung, ohne schon einzudringen nur damit du spürst, wie dick und bereit ich für dich bin. Wieder und wieder lasse ich meinen Schwanz über deine feuchte Spalte streichen und drücke ihn dagegen, spüre deine Hitze und wie bereit du für mich bist.
Ich rücke dich noch ein Stück näher zu mir an die Kante der Arbeitsplatte, greife mit einer Hand fest in deine Haare am Hinterkopf und halte dich so, dass du genau zwischen uns schauen kannst. Mit rauer, tiefer Stimme frage ich dich direkt in die Augen: „Willst du meinen harten Schwanz in dir spüren, Baby? Sag mir, wie sehr du ihn brauchs“
Dann lasse ich dich zusehen, wie ich ganz langsam in dich eindringe. Zuerst nur die dicke, heiße Spitze drückt sich gegen deine enge Öffnung und schiebt sich Millimeter für Millimeter in dich hinein nur um dann wieder langsam herauszugleiten. Beim nächsten Mal gehe ich ein kleines Stück tiefer, dehne dich sanft und ziehe mich wieder zurück. Immer weiter, quälend langsam, Stück für Stück, bis ich schließlich ganz tief in dir drin bin komplett versunken in deiner heißen, nassen Muschi.
Und so mache ich weite Ich gebe dir zwei tiefe, feste Stöße, fülle dich komplett aus und ziehe mich dann wieder ganz heraus. Danach drei tiefe Stöße langsam, aber kraftvoll, bis zum Anschlag in dir, bevor ich wieder rausgleite. Jedes Mal ein Stoß mehr. Ich genieße es, wie deine Muschi mich eng umschließt, wie nass und heiß du mich aufnimmst, und lasse dich jedes Mal spüren, wie tief ich in dir sein kann, nur um dich dann wieder leer und sehnsüchtig zurückzulassen.
Plötzlich höre ich auf. Ich ziehe mich langsam ganz aus dir heraus und greife nach einem weichen Tuch. Sanft, aber bestimmt verbinde ich dir damit die Augen, knote es sorgfältig hinter deinem Kopf zu. Die Welt wird dunkel für dich. Ich beuge mich ganz nah zu dir, meine Lippen streifen dein Ohr, und ich flüstere leise, rau und voller Vorfreude
„Jetzt wird es Zeit, den Hauptgang anzurichten
Ich helfe dir von der Arbeitsplatte herunter, führe dich ein paar Schritte zum Esstisch und lege dich mit dem Bauch nach unten darauf. Deine Brüste pressen sich gegen die kühle Tischplatte, dein Oberkörper liegt flach auf, während deine Füße den Boden berühren. Ich spreize deine Beine ganz weit auseinander, sodass du offen und verletzlich vor mir stehst.
Ich hole ein starkes Seil, gehe in die Hocke und binde zuerst deinen linken Knöchel fest an das Tischbein, dann den rechten. Die Seile sitzen straff, du kannst deine Beine nicht mehr schließen. Dein praller Arsch und deine nasse, offene Muschi sind jetzt vollkommen für mich präsentiert und zugänglich.
Ich trete einen Schritt zurück und genieße den Anblick ausgiebig – wie du so hilflos, nackt und gespreizt auf dem Tisch liegst. Mit den Händen streiche ich noch einmal genüsslich über deine Pobacken, knete sie, spreize sie leicht und koste den perfekten Moment. Dann greife ich nach dem Pfannenwender. Mit einem kräftigen Schlag lasse ich ihn erst auf die linke, dann auf die rechte Pobacke klatschen. Der helle Knall hallt durch die Küche, und deine Haut leuchtet schön rot auf.
Danach nehme ich deine beiden Hände, führe sie auf deinen Rücken und halte sie dort fest mit einer starken Hand in meinem Griff. Du bist jetzt komplett ausgeliefert gefesselt, blind und in meiner Gewalt.
Ab jetzt lasse ich es richtig klatschen. Ich positioniere meinen harten, Schwanz an deiner nassen Öffnung und dringe mit einem tiefen Stoß in dich ein. Jeder Stoß ist so fest, dass man das laute Klatschen meiner Hüften gegen deine prallen Pobacken hört. Zuerst fange ich langsam an, genieße jeden einzelnen tiefen Stoß, ziehe mich fast ganz raus und ramme mich dann wieder hart in dich hinein. Das Klatschen wird lauter und regelmäßiger.
Dann werde ich immer schneller und schneller, ficke dich richtig hart und tief. Das Klatschen deiner Arschbacken hallt bei jedem Stoß durch den Raum. Zwischendurch gebe ich dir immer wieder feste, brennende Klapse auf deinen bereits roten Arsch. Immer weiter und weiter mache ich so, wechsle zwischen harten, schnellen Stößen und tiefen, kreisenden Bewegungen, bei denen ich mein Becken genüsslich in dir drehe, um jede Stelle in dir zu treffen.
Ich höre nicht auf, bis du nicht mehr kannst. Dein Körper beginnt heftig zu zittern, deine Beine zucken, deine Muschi zieht sich krampfend um meinen Schwanz zusammen. Du kommst so intensiv, dass dein heißer Saft aus dir herausläuft und an deinen Schenkeln hinunterrinnt, während du unter mir bebst und stöhnst.
Ich bleibe tief in dir, während dein Orgasmus abklingt, und frage dich dann mit tiefer, zufriedener Stimme
„Und, hast du noch Lust auf einen Nachtisch?“

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