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Ein entspannter Tag mit der F+ in der Sauna


Sn****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Nach längerem hatten sie sich mal wieder früh morgens für ein paar entspannte Stunden in der Sauna verabredet. Sie stand vor dem Eingang der großen Saunaanlage, das enge dunkelrote Sommerkleid spannte sich eng um ihre üppigen, weiblichen Kurven und betonte jede Rundung auf verführerische Weise. Der schwarze Spitzen-BH darunter hob ihre großen, prallen Brüste einladend hoch, sodass sie rund, voll und verlockend aus dem tiefen Ausschnitt quollen. Der passende String schmiegte sich weich und sinnlich in ihre teilrasierte Spalte, rahmte ihren Po appetitlich ein, ohne zu knapp zu sein. Elegante schwarze Pumps betonten ihre langen Beine und gaben ihrem Gang etwas Stolzierendes und Sinnliches.

Er kam pünktlich. Sein Blick glitt langsam und besitzergreifend über ihren Körper. „Du siehst aus, als hättest du heute richtig Lust“, raunte er zur Begrüßung, zog sie eng an sich und griff fest auf ihren Po. „Ich freue mich schon darauf.“

Nach dem Bezahlen betraten sie gemeinsam die geräumige, hell beleuchtete Gemeinschaftsumkleide. Es herrschte reges Treiben – Stimmen, raschelnde Kleidung und nackte Körper überall. Sie wählte bewusst einen offenen Platz in der ersten Reihe. Langsam zog sie das Kleid über den Kopf und blieb einen langen Moment in BH, String und Pumps stehen. Ihre schweren Brüste wogten bei jeder Bewegung, die Nippel drückten sich hart und deutlich gegen den zarten Spitzenstoff. Sie drehte sich langsam hin und her, bückte sich ausgiebig, um ihre Sachen zu ordnen, streckte den Po heraus und ließ die Blicke der umstehenden Männer und Frauen genüsslich über ihren Körper wandern. Die Erregung, so halb bekleidet und zur Schau gestellt zu sein, machte sie sofort feucht.

Mit einem Lächeln bat sie ihn leise, ihr beim Ausziehen des BHs zu helfen. Er trat dicht hinter sie, öffnete den Verschluss quälend langsam, streifte die Träger herunter und zog den Stoff genüsslich von ihren prallen Titten. Seine Hände umfassten und kneteten sie dabei ausgiebig, zwirbelten die harten Nippel, bis sie leise aufstöhnte. Sie blieb noch einen ausgiebigen Augenblick so stehen, nur im String und Pumps, genoss seine Berührungen und die fremden Blicke, bevor sie auch den String auszog und nackt in den weichen Bademantel schlüpfte. Er folgte ihrem Beispiel, und sie machten sich gemeinsam auf den Weg in die Saunabereiche.

Die erste Sauna empfing sie mit dichter, trockener Hitze. Die holzverkleideten Wände knackten leise, der Geruch von warmem Holz und Schweiß lag schwer in der Luft. Es saßen bereits 4 Gäste in der großen Sauna verteilt auf den Bänken. Sie legten die Bademäntel ab und suchten sich einen Platz auf der mittleren Ebene. Er setzte sich direkt hinter sie, zog sie leicht zurück, sodass ihr Rücken an seiner Brust lehnte. Sein harter, dicker Schaft drückte heiß und pulsierend gegen ihren Po und den unteren Rücken.

Während die Hitze langsam tief in ihre Muskeln drang, glitten seine Hände besitzergreifend über ihren Körper. Zuerst umfasste er ihre prallen Brüste von hinten, knetete sie ausgiebig und fest, zog die Nippel lang und rollte sie zwischen den Fingern, bis sie leise keuchte. Dann wanderte eine Hand tiefer, strich über ihren Bauch und zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel. Zwei Finger teilten ihre bereits nassen Lippen, drangen langsam und tief in sie ein und bewegten sich kreisend, während sein Daumen sanft, aber bestimmt über ihre Klit rieb. „Hörst du, wie nass deine geile Fotze schon ist?“, flüsterte er ihr ins Ohr, die Lippen ganz nah an ihrer Haut. Das leise, verräterische Schmatzen ihrer Säfte war trotz des leisen Saunaknackens deutlich hörbar. Er fickte sie mit den Fingern in einem stetigen, aber variierenden Rhythmus – mal tiefer und langsamer, mal flacher und schneller –, immer genau so, dass sie sich winden und gegen ihn drücken musste. Seine andere Hand blieb an ihrer Brust, knetete sie hart. Mehrere Gäste warfen verstohlene Blicke herüber. Das Bewusstsein, beobachtet zu werden, während er sie so offen berührte und benutzte, ließ ihre Erregung immer weiter steigen. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen, und drückte sich seinen Fingern entgegen. Die Zeit in der Hitze verging wie in Trance, bis sie schließlich aufstanden und weiterzogen.

Im großen Nassbereich suchten sie sich eine der offenen Duschen. Das kühle Wasser prasselte auf ihre erhitzte Haut und brachte etwas Erfrischung. Doch er drückte sie sofort mit dem Oberkörper gegen die kühlen Fliesen, legte eine Hand fest um ihren Hals und drosselte ihren Atem, während er sie erst mit zwei Fingern tief und hart fickte, bis sie schon fast kam. Dann drang er mit seinem harten Schwanz in sie ein und nahm sie in kräftigen, tiefen Stößen. Schritte im Flur ließen das Risiko spürbar werden und steigerten die Spannung ins Unerträgliche. Sie kam zitternd und unterdrückt stöhnend.

Danach schlenderten sie entspannt in den Ruheraum. Die kühle Luft fühlte sich herrlich erfrischend auf ihrer erhitzten Haut an. In einer halboffenen Ecke, wo sie zwar etwas Abgeschiedenheit, aber immer noch die Möglichkeit entdeckt zu werden hatten, kniete sie sich zwischen seine gespreizten Beine. Ihre großen, prallen Brüste hingen schwer und einladend herab, die Haut noch leicht gerötet von der Sauna.

Mit einem devoten, verlangenden Blick begann sie ihn zu verwöhnen. Zuerst leckte sie langsam und genüsslich von ganz unten nach oben über den ganzen Schaft, ließ die Zunge flach und weich darüber gleiten. Sie kreiste ausgiebig um die empfindliche Eichel, saugte sie sanft ein, spielte mit der Zungenspitze am Bändchen und schaute ihm dabei die ganze Zeit unterwürfig in die Augen. Dann nahm sie ihn tiefer auf, ließ ihn langsam in ihren warmen, feuchten Mund gleiten, bis er ihre Kehle erreichte. Sie variierte das Tempo bewusst – mal langsam und hingebungsvoll saugend, mal schneller und gieriger, saugte fester und massierte ihn gleichzeitig mit der Hand. Ihre prallen Brüste wippten rhythmisch bei jeder Bewegung. Speichel lief über ihr Kinn, während sie ihn immer wieder tief in die Kehle nahm, bis ihre Augen leicht tränten.

Er stöhnte leise, vergrub eine Hand in ihren Haaren und raunte heiser: „Genau so… du bist so eine talentierte, geiles Fickstück. Nimm ihn tiefer.“ Sie gab sich ihm vollkommen hin, ließ ihn in ihren Mund stoßen und verwöhnte ihn mit voller Hingabe.

Als er kurz davor war, zog er ihren Kopf sanft zurück. „Zeig mir deine Titten.“ Sie richtete sich etwas auf, drückte ihre prallen Brüste mit den Armen zusammen und öffnete den Mund. Mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen spritzte er in kräftigen Schüben – dicke, warme Strahlen landeten auf ihren Brüsten, ihrem Dekolleté, ihrem Kinn, ihren Wangen und direkt auf ihre Zunge. Sie schluckte, was in ihren Mund traf, und blieb dann regungslos knien, sein Sperma glänzend und tropfend auf ihrer Haut. Sie wischte nichts weg.

Stattdessen beugte sie sich wieder vor und lutschte ihn mit zärtlicher Hingabe sauber. Langsam und gründlich fuhr ihre Zunge über seinen Schaft, saugte die letzten Tropfen aus der Eichel und leckte alles ab, bis er blitzblank war. Danach lächelte sie ihn zufrieden und devot an, sein Sperma noch deutlich sichtbar auf Brüsten und Gesicht.

Nach einer ruhigen Pause, in der sie sich nebeneinander auf zwei Liegen gelegt hatten und die kühle Luft genossen, erhoben sie sich und schlenderten durch die Gänge. Sie betraten eine kleinere, intimere Sauna. Zu ihrer Freude war sie vollkommen leer. Die Hitze war hier nicht so, das Licht angenehm gedämpft. Sie legten die Bademäntel ab und setzten sich zunächst entspannt nebeneinander auf die unterste Bank. Zwei Minuten lang genossen sie einfach die Wärme, die Stille und das leise Knacken des Holzes, die Körper eng aneinander.

Doch schon bald wurde die Ruhe von wachsender Lust abgelöst. Er strich ihr über den Oberschenkel und drückte ihren Kopf sanft, aber bestimmt nach unten. Ohne zu zögern kniete sie sich zwischen seine Beine und nahm seinen bereits harten Schwanz tief in den Mund. Diesmal blies sie ihn richtig gierig und hart – saugte fest und intensiv, leckte mit flacher Zunge über die gesamte Länge, spielte wild mit der Spitze und nahm ihn so tief in die Kehle, dass sie leicht würgte. Ihre prallen Brüste wippten bei jeder energischen Bewegung. Er stöhnte laut, hielt ihren Kopf mit beiden Händen und stieß ihr ein paar Mal gezielt in den Mund.

Dann zog er sie plötzlich hoch, drehte sie um und positionierte sie auf allen Vieren auf der Bank. Mit einem kräftigen Stoß drang er von hinten tief in ihre nasse Fotze ein. Er fickte sie hart und ausdauernd, seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren Po. Eine Hand vergrub sich in ihren Haaren, die andere lag fest um ihren Hals und drosselte ihren Atem. Ihre schweren Brüste schwangen bei jedem tiefen Stoß wild hin und her.

„Genau so… nimm meinen Schwanz tief, du geile Schlampe. Ich werde dich gleich richtig vollspritzen“, knurrte er und wurde noch härter und schneller.

Gegen Ende bemerkte sie eine Bewegung an der Tür. Durch das kleine Fenster in der Glastür starrte ein Mann mittleren Alters direkt auf sie – auf ihre wippenden Titten, ihr lustverzerrtes Gesicht und wie der dicke Schwanz immer wieder tief in ihre Fotze stieß. Das Wissen, beobachtet zu werden, ließ sie laut aufstöhnen und sich ihm noch gieriger entgegen drücken.

Mit einem tiefen, ***ischen Stöhnen kam er schließlich. Er drückte sie fest nach unten und spritzte tief in ihre Fotze – pulsierende, dicke Schübe füllten sie komplett aus. Der Beobachter blieb am Fenster stehen, bis er fertig war. Dann öffnete er die Tür, kam herein und setzte sich auf die gegenüberliegende Bank. Er schaute sie beide bewundernd an, besonders sie – mit gespreizten Beinen, glänzenden Brüsten, geröteter Haut und dem frischen Sperma, das bereits langsam aus ihrer gut gefüllten Fotze zu tropfen begann. Sein Blick war voller unverhohlener Bewunderung und Erregung.

Nach einer kurzen Pause duschten sie noch einmal. Das kühle Wasser perlte über ihre Haut, doch das dicke, warme Sperma blieb tief in ihr.

In der Umkleide zum Abschluss spielte sie erneut intensiv mit ihren Reizen. Nackt stand sie vor dem Spind, drehte sich langsam vor ihm, streckte ihm ihren Po entgegen, fuhr sich mit den Händen über ihre prallen Titten und spreizte die Beine leicht, sodass er sehen konnte, wie sein Saft aus ihrer Fotze rann. Dann zog sie zuerst den String an, ließ ihn langsam und genüsslich in ihre nasse, gefüllte Spalte gleiten. Sofort spürte sie, wie sein Sperma weiter aus ihr herauslief und den Stoff des Strings deutlich tränkte. Anschließend schlüpfte sie in die eleganten Pumps, stellte sich breitbeinig hin und präsentierte sich ihm so. Erst danach bat sie ihn leise, ihr beim Anziehen des BHs zu helfen.

Er trat hinter sie, umfasste ihre großen Brüste, knetete und drückte sie ausgiebig, und zog den Spitzen-BH langsam und genüsslich über ihre prallen Titten. Als sie schließlich das rote Kleid überstreifte, lief sein Sperma bei jeder Bewegung weiter langsam aus ihrer Fotze und tränkte das Höschen spürbar.

Er gab ihr einen letzten, festen Klaps auf den Po. „Das war ein richtig geiler Nachmittag. Bis zum nächsten Mal.“

Sie lächelte zufrieden, spürte bei jedem Schritt die warme Nässe zwischen ihren Schenkeln und freute sich bereits jetzt auf das nächste Treffen

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