Jump to content

Unser alter versauter Vermieter


lu****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

Ich hieß Lukas, 22 Jahre alt, und meine Freundin Anna war gerade 19 geworden. Sie war zierlich, nur 1,60 m groß, mit kleinen festen Brüsten, langen dunklen Haaren und einem süßen, runden Po. Wir saßen an diesem schwülen Freitagabend auf dem Sofa, als es klopfte – Herr Karl Berger, unser alter, dicker Vermieter. Ende 60, über 120 Kilo, riesiger schwitzender Bauch und dieser unverschämte, gierige Blick.
„Miete“, brummte er und trat unaufgefordert ein. „Ihr seid wieder im Rückstand.“
Anna trug nur ein dünnes weißes Träger-Top ohne BH und einen kurzen Jeansrock. Sie errötete sofort, als er sie musterte.
„Heute regeln wir das anders“, sagte er mit tiefer Stimme. „Anna, du zeigst mir deinen jungen, zarten Körper. Nur eine kleine Peepshow.“
Anna schaute mich unsicher an. Ich nickte. Die Mischung aus Scham und Erregung war bereits spürbar.
Anna zog langsam das Top aus, dann den Rock und schließlich ihren Slip. Ihre rasierte, zarte Muschi glänzte schon leicht. Sie drehte sich, bückte sich und spreizte die Beine für ihn. Berger holte seinen dicken Schwanz heraus und wichste ihn langsam.
„Setz dich auf den Couchtisch, Beine breit.“
Während Anna sich vor ihm präsentierte und anfing, sich selbst zu streicheln, befahl Berger plötzlich:
„Jetzt du, Junge. Zieh dich komplett aus. Alles.“
Mit glühendem Gesicht stand ich auf und zog mich nackt aus. Mein Schwanz war bereits steinhart.
„Nicht so schnell. Präsentiere dich richtig. Dreh dich um, beug dich vor und zeig mir deinen knackigen jungen Arsch.“
Ich zögerte kurz, doch die Erregung war stärker. Ich drehte mich um, beugte mich nach vorne und spreizte meine Beine leicht. Mein fester, glatter Arsch war nun direkt vor Bergers Augen.
„Schön rund und stramm“, brummte er zufrieden. „Komm näher.“
Ich trat zwei Schritte zurück, bis ich direkt vor ihm stand. Seine dicke, warme Hand legte sich auf meine rechte Arschbacke und knetete sie grob. Die Finger waren schwer und feucht vom Schwitzen. Er spreizte meine Backen auseinander, fuhr mit einem dicken Finger durch meine Ritze und drückte leicht gegen mein enges Arschloch, ohne richtig einzudringen – nur ein spielerisches, demütigendes Herumspielen. Er klopfte leicht auf meine Backen, kniff hinein und lachte leise.
„Wirklich ein hübscher junger Arsch. Passt gut zu deiner kleinen Freundin.“
Die Berührung war erniedrigend und gleichzeitig so erregend, dass mein Schwanz zuckte. Anna schaute mit großen, glasigen Augen zu, ihre Finger bewegten sich schneller zwischen ihren Beinen.
„Genug fürs Erste“, sagte Berger schließlich und zog seine Hand zurück. „Komm her, Anna. Auf die Knie.“
Anna kniete sich zwischen seine dicken Schenkel und nahm seinen dicken Schwanz in den Mund. Sie leckte und saugte hingebungsvoll.
Nach ein paar Minuten zog er sie hoch. „Küss deinen Freund. Tief.“
Anna setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich leidenschaftlich. Ich schmeckte sofort den salzigen, männlichen Geschmack von Bergers Schwanz auf ihrer Zunge. Es gefiel mir. Ich küsste sie gierig zurück.
„Und jetzt komm wieder her, Kleines“, befahl Berger. „Setz dich mit deiner nassen Fotze auf mein Gesicht.“
Anna kletterte auf ihn, drehte sich mit dem Gesicht zu seinen Beinen und senkte ihre tropfende Muschi auf sein breites Gesicht. Berger leckte sie sofort gierig.
Anna beugte sich vor und blies ihn weiter.
Berger grunzte unter ihr:
„Junge! Komm her und leck ihr Arschloch. Ich will, dass du ihr enges kleines Arschloch leckst, während ich ihre Fotze ausschlecke.“
Ich kniete mich hinter Anna. Ich spreizte ihre Arschbacken und leckte intensiv ihr rosa Arschloch, während Berger ihre Fotze leckte. Die doppelte Stimulation trieb Anna schnell zum Höhepunkt.
„Ich… ich komme!“, schrie sie um den Schwanz herum.
Ihr zierlicher Körper krampfte heftig. Ein starker, heißer Schwall klarer Flüssigkeit spritzte aus ihrer Fotze direkt auf Bergers Gesicht. Sie squirted richtig nass, ihre Säfte liefen über sein Gesicht, in seinen Mund und über seinen dicken Hals. Berger leckte alles begierig auf, während ich weiter ihr zuckendes Arschloch leckte.
Als ihr Orgasmus abebbte, saugte Anna noch gieriger. Kurz darauf explodierte Berger in ihrem Mund – eine riesige, dicke Ladung Sperma schoss Schwall um Schwall hinein. Es war so viel, dass es aus ihren Mundwinkeln quoll.
Sie drehte sich sofort zu mir, küsste mich tief und teilte die cremige Ladung mit mir. Wir küssten uns wild, schluckten gemeinsam von Bergers Sperma.
Anna zitterte noch immer vor Erregung. Herr Berger lag schwer atmend da, sein Gesicht glänzte nass von Annas Orgasmus.
„Die Miete ist für diesen Monat erledigt“, keuchte er. „Nächste Woche will ich mehr, habt Ihr Lust dazu und werdet wieder alles machen, was ich verlange?“
Anna sah mich mit lustverhangenen Augen an und flüsterte: „Ja… ich will das wieder.“

×
×
  • Neu erstellen...