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5 Sterne


To****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ich hatte lange überlegt, wie ich Anna eine Überraschung zu unserem zehnten Hochzeitstag bereiten könnte. Ich war mit ihr ans Meer gefahren, hatte sie schick zum Essen ausgeführt und uns in einem noblen 5-Sterne-Hotel einquartiert.

Der Tag war einfach perfekt gelaufen. Ich liebte es, wie ihre Augen strahlten, wenn ich ihr eine Freude machen konnte. Als wir gegen halb zehn endlich wieder im Hotel ankamen, war an Schlafen nicht zu denken. Neugierig stöberten wir noch etwas durch das elegante Hotel, gönnten uns einen Drink an der Bar und schauten gegen elf neugierig in den Wellnessbereich.

Wir waren überrascht über den riesigen Pool, der sich im Keller befand, und über den Saunabereich mit dem luxuriösen Whirlpool direkt daneben. Wie hätten wir uns das entgehen lassen können? Zu unserer Freude waren wir zudem die Einzigen, die sich um diese Zeit noch hierher verirrt hatten. Besser hätte der Tag nicht enden können.

Um die Ecke lagen die Toiletten mit Duschen und Umkleidekabinen. Frische Handtücher und Bademäntel lagen bereit, wie man es von so einem Etablissement erwartet.

„Komm“, meinte Anna, „das haben wir uns verdient.“ Ohne groß weiter zu überlegen, trennten wir uns kurz, verstauten unsere Sachen und trafen uns wenige Minuten später vor der Sauna. War ich froh, dass wir alleine waren … Annas Körper war mit Mitte 30 nahezu perfekt. Ihre 75D-Brüste waren der Hammer und ihre Figur immer noch zum Anbeißen. Ich genoss es, sie in dieser Atmosphäre zu sehen. Wir machten es uns kurz in der Dampfsauna gemütlich, ehe wir endlich in den Whirlpool stiegen, um zu entspannen.

„Wie seltsam, hier ganz alleine zu sein“, meinte ich zu meiner Frau, als wir splitternackt zum Pool liefen. Alles war riesig, und wir waren die Einzigen, die ihn nutzten. Kaum hatten wir es uns gemütlich gemacht, sah ich Anna schon an, was ihr durch den Kopf ging. Anna war schon immer etwas versaut, und es dauerte nicht lange, bis sie mir deutlich machte, worauf sie Lust hatte.

Zärtlich begannen wir uns im gedämpften Licht zu küssen. Das angenehme Blubbern der Düsen streichelte unsere Körper, als wir langsam anfingen, uns zu verwöhnen. Erst spät bekamen wir mit, dass wir scheinbar doch nicht mehr alleine waren. Ein Pärchen hatte gerade den Saunabereich betreten, und wir wurden nervös, dass sie uns vielleicht erwischt hatten. Sie mussten etwas älter als wir sein, vielleicht Anfang 40, dachte ich. Anna hatte das kaum gestört, aber trotzdem war ich nervös geworden – vor allem, weil zwischen meinen Beinen bereits ein Ständer ragte, der einfach nicht mehr runtergehen wollte.

Anna flüsterte: „Echt schade, aber schlecht sehen die beiden auch nicht aus.“ Er war muskulös, hatte dunkle Haare und eine elegante Ausstrahlung. Bis auf die Handtücher um ihre Hüften trugen beide nichts. Seine Frau war schlank, gut 1,80 m groß, hatte lange blonde Haare und kleine, feste Brüste.

Auch wenn es unhöflich war, andere so anzustarren – wir waren echt überrascht, dass die beiden gerade jetzt hier unten waren. „Sie ist ja mal süß“, flüsterte Anna. Und die beiden schauten schon auffällig zu uns herüber, ehe sie geradewegs auf uns zukamen. Mit freundlichem Ton sprach uns der Mann an: „Guten Abend, ich hoffe, wir stören euch nicht gerade. Habt ihr etwas dagegen, wenn wir mit in den Pool kommen?“

Was hätten wir darauf sagen sollen – „Nein, wir wollen gerade vögeln“? Anna meinte freundlich: „Natürlich, klar, kein Problem.“ Ich drehte mich schnell so, dass mein Schwanz unter Wasser blieb. „Danke. Wir sind übrigens Vivien und Samuel“, stellte er sich und seine Begleitung höflich vor, ehe sie ihre Handtücher auf einer kleinen Liege unterhalb des Pools ablegten.

Vivien sah wirklich nicht schlecht aus – was meine Situation nicht besser machte. Aber als Samuel sein Handtuch ablegte, sah ich die pure Verwunderung in Annas Augen. Selbst ich war sprachlos, was er zwischen den Beinen hängen hatte. Es war das erste Mal, dass ich so einen Schwanz sah, und er hatte keine Scham, ihn auch zu zeigen. Elegant half er Vivien in den Pool, die zu meiner Überraschung direkt neben mir Platz nahm. Dann stieg auch er ins Wasser und bedankte sich noch einmal bei mir, dass wir kein Problem damit hatten. Sein riesiger Schwanz pendelte dabei genau vor meiner Frau, die ihren Blick einfach nicht mehr von ihm abwenden konnte.

Vivien lachte leise: „Das muss euch nicht peinlich sein, das passiert ihm häufig.“ Wir waren erleichtert, wie locker die beiden drauf waren – nicht eingebildet, wie wir anfangs fast befürchtet hatten. Endlich nahm auch Samuel neben meiner Frau Platz. Recht schnell begannen die beiden neugierig ein Gespräch und fragten, was uns hierher verschlagen hatte. Wir erzählten ihnen von unserem Hochzeitstag. „Ach, wie süß“, betonte Vivien. „Zehn Jahre seid ihr schon zusammen, und man sieht, dass ihr noch glücklich seid.“ Auch Samuel gratierte uns, und wir merkten schnell, dass uns die beiden sympathisch waren.

Sie waren beruflich in dieser Stadt und schon fast Stammgäste in diesem Hotel. Vivien erzählte, dass gerade keine Saison war und darum kaum Gäste da wären. Fast zeitgleich wurde uns klar, als wir uns ansahen, dass wir ihren Stammplatz weggeschnappt hatten – und dass die beiden offenbar dasselbe vorhatten wie wir, so offen, wie sie mit uns redeten.

Samuel sprach es auch direkt an: „Ich hoffe, wir haben euch nicht bei etwas gestört. Wir waren uns vorhin nicht sicher, als wir euch gesehen haben.“ Anna lachte: „Ach, keine Sorge.“ Vivien legte überrascht nach: „Ihr hättet euch von uns nicht stören lassen müssen.“ Das überraschte mich schon etwas. Vivien erzählte ungeniert, dass hier unten gerne mal die Lust hochkommt. Anna lachte: „Wie schnell man manchmal Menschen trifft, mit denen man einfach locker quatschen kann.“

Ich war selbst überrascht, wie schnell wir uns verstanden. Es war angenehm, mit den beiden zu reden. Samuel zeigte uns sogar ein kleines Versteck, mit dem wir nicht gerechnet hatten. Mit einem geschickten Griff hinter dem Rücken meiner Frau – wobei er ihr dabei sehr nahe kam – zog er aus einer Nische plötzlich zwei Sektgläser hervor, gab eines mir und eines Anna, ehe er noch zwei für sich und Vivien zauberte. Samuel lachte: „Die stehen hier jeden Abend nur etwas versteckt. Das gehört zum Service.“ Wir waren begeistert. Jetzt konnten wir sogar zusammen anstoßen.

Vivien schaute immer wieder zu Anna, bis sie es nicht mehr aushielt: „Du hast so schöne Brüste, das musste ich einfach mal loswerden. Und deine Haut … wie machst du das?“ Anna wurde fast rot. Als auch Samuel sie genauer betrachtete, konterte Anna höflich: „Deine Figur und deine langen Haare wünschen sich sicher mehr Frauen.“ Die beiden passten perfekt zusammen, aber auch Samuel und ich konnten gut über alles quatschen. Langsam zeigte der Alkohol seine Wirkung, und Anna neckte Samuel, was ich niedlich fand.

„Und du hast deinen kleinen Elefantenrüssel immer dabei …“, beide lachten. „Ja, da ist Samuel wirklich gut beschenkt worden“, lachte Vivien. Ihr nächster Satz machte uns beide sprachlos: „Wenn du willst, kannst du ihn gerne mal anfassen.“ Sie schaute zu mir: „Aber nur, wenn es deinem Schatz nicht unangenehm ist.“ Ich tat cool und meinte im Spaß: „Anna kann machen, was ihr Spaß macht, da rede ich ihr nicht rein.“ Anna schaute skeptisch zu mir. „Nur zu, wenn du mal willst“, lachte ich sie an. Samuel verzog keine Miene, und Vivien betonte: „Wir sehen uns eh nicht wieder. Du darfst dich gerne mal bedienen.“

Anna reagierte erst nicht und wurde nur rot. Ich sah, dass sie neugierig war, sich aber wahrscheinlich einfach nicht traute, einen fremden Schwanz anzufassen. Unsere Unterhaltung wurde immer freizügiger. Vivien erzählte geradeaus, dass sie sich hier schon mal mit einem anderen Pärchen amüsiert hatten und solche Erlebnisse ein übelster Kick in der Beziehung wären. Wir waren seit über zehn Jahren zusammen und kannten nur uns beide. Diese Art von Spielereien war uns nie in den Sinn gekommen – und Anna hätte das wahrscheinlich auch nie alleine vorgeschlagen.

Umso mehr überraschte es mich, als ihre Hand plötzlich doch zwischen Samuels Beine wanderte und ich und Vivien sahen, dass sie ihn dabei leicht massierte. Welcher Mann hatte noch nie mit dem Gedanken gespielt, seine Frau mit einem anderen zu sehen? Aber dass es gerade heute an unserem Hochzeitstag passierte … Vivien lachte: „Das muss dir nicht peinlich sein. Wenn dein Schatz oder Samuel es unangenehm finden würden, könnten wir sofort aufhören.“

Auch Vivien rutschte näher zu mir. Ohne ein Wort zu sagen, streichelte sie zärtlich über meinen Körper bis zwischen meine Beine. Er hatte sicher nicht Samuels Kaliber, aber verstecken musste ich ihn auch nicht. Wo waren wir bloß reingeraten … Wir scherzten weiter herum, während sich aus einem lockeren Gespräch eine Situation entwickelte, die meinen Ständer wachsen ließ.

Ein Blick zu Anna zeigte mir, dass sie schon auf Samuels Schwanz fixiert war, der mittlerweile kerzengerade aus dem Wasser ragte. Vivien hauchte: „Ein geiles Teil, oder?“ Anna grinste: „Passt sowas überhaupt in einen rein?“ Vivien meinte nur: „Wenn, muss man es genießen.“ Vivien hatte gemerkt, dass es nicht an mir scheitern würde. Und Samuel sah man deutlich an, dass er Lust auf meine Frau bekommen hatte.

Ich hielt mich zurück. Vivien meinte zu Anna: „Wechsel mal die Position.“ Anna schaute verwundert, folgte aber. Vivien deutete auf Samuels Schoß. Anna schaute nervös zu mir, und ich nickte wohlwollend. Und Anna rutschte rüber. Kaum spürte sie Samuels Erregung zwischen ihren Schenkeln, war der Rest ein Selbstläufer … Samuel griff vorsichtig nach meiner Frau. „Stört es dich, wenn wir uns mal küssen?“ Ich nickte ihm zu. Ab da waren die beiden mittendrin. Samuel drückte meiner Frau bestimmt die Lippen auf den Mund, und schnell hörte man das Schmatzen ihrer Zungen, die gierig aneinander saugten.

Ich spürte eine Erregung in mir, wie ich sie noch nie erlebt hatte, als die beiden schließlich ihre Hemmungen mehr und mehr ablegten. Auch Vivien wandte sich jetzt mir interessiert zu und nahm die gleiche Stellung ein. Wie selbstverständlich küsste sie mich, während mein harter Schwanz schon zwischen ihren Beinen baumelte.

Die Situation wurde immer heißer. Bei meinem nächsten Blick zu meiner Frau sah ich schon, wie Samuel seinen Schwanz behutsam zwischen ihre Beine brachte. Anna spielte mit, und nach einigen Anläufen sah ich, wie sich Samuels fette Eichel langsam, Zentimeter für Zentimeter, in Anna bohrte. Anna stöhnte leise, als er den Druck verstärkte. Auch Vivien konnte den Blick nicht abwenden, wie der riesige Schwanz unter Annas Stöhnen plötzlich in sie hineinglitt.

Ich war aber auch noch da, und Vivien wollte auf ihre Kosten kommen. Ich genoss ihre kleinen, straffen Brüste mit den rosa Nippeln und spielte genüsslich mit meiner Zunge daran, was sie sichtlich genoss. Ihre Hand spielte schon nervös an ihrer Spalte, bis ich mich endlich überwand. Mit einem Griff brachte sich Vivien in Position, und mein Riemen bohrte sich wie maßgefertigt in ihre geile Fotze. Vivien stöhnte laut auf, als sie mich in sich spürte und mein kompletter Schwanz langsam ihre Spalte füllte.

Langsam fickte und ritt sie mich, ohne dass ich eingreifen musste. Sie spannte ihr Becken an, sodass sich mein Schwanz wie in einem Schraubstock fühlte. Wer hätte mit so einem Abend gerechnet? Vivien fühlte sich geil an, und sie nahm sich, was sie wollte. Lauter stöhnte sie, während sie mich durchnahm.

Auch bei Samuel und meiner Frau kam immer mehr Bewegung ins Spiel, ihre Fotze hatte das Kaliber endlich aufgenommen. Kurz konnte ich sehen, wie weit Samuel schon in ihr war, und staunte noch mehr, wie weit gedehnt Annas Fotze mittlerweile war. Anna klammerte sich mit jedem neuen Stoß fester an Samuel, der ihn immer wieder weiter in sie trieb, ehe er auch sie richtig zu ficken begann. Anna wurde immer lauter. Ihre Fotze zum Bersten gefüllt, rammte er seinen Schwanz immer wieder genussvoll in ihre junge, enge Votze, die nun noch mehr zu betteln schien.

Ich konnte den Blick nicht abwenden. Anna hatte die Augen halb geschlossen, den Mund leicht geöffnet, und bei jedem tiefen Stoß entwich ihr ein kehliges Stöhnen, das ich so von ihr noch nie gehört hatte. Samuel hielt sie fest an den Hüften, zog sie rhythmisch auf sich und versenkte sich immer schneller. Das Wasser um sie herum spritzte bei jedem Aufprall.

Vivien bemerkte meinen Blick und flüsterte mir ins Ohr: „Sieht geil aus, oder? Lass es sie genießen … und jetzt fick mich endlich.“ Sie drehte sich um, stützte sich am Rand des Pools ab und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ich packte sie an den schmalen Hüften und drang sofort von hinten in sie ein. Ihr Stöhnen mischte sich mit Annas.

Die Geräusche hallten leise durch den leeren Wellnessbereich: nasses Klatschen, Stöhnen, Keuchen. Anna hatte inzwischen die Arme um Samuels Nacken geschlungen und ritt ihn immer schneller, ihre Geilheit für diesen fremden Schwanz war kaum auszuhalten. Ihre Brüste wippten im Takt, die Nippel hart vor Erregung.

Plötzlich spürte ich, wie Viviens Fotze sich enger um meinen Schaft zusammenzog. „Ich komme …“, keuchte sie. Ich stieß fester zu, bis sie mit einem langen, zitternden Stöhnen ihrer Lust Nachdruck verlieh … sie kam, zuckte und genoss meinen Schwanz.

Fast gleichzeitig wurde auch Anna lauter. Viviens Schreie hatten ihr den Rest gegeben. „Oh Gott … ja … fester!“, hörte ich sie rufen – Worte, die sie sonst nie benutzte. Samuel gab ihr, was sie wollte, und mit einem letzten, festen Stoß kamen auch sie zeitgleich zusammen. Samuels Eier pumpten seine gewaltige Ladung mit Hingabe in meine Frau und seine Wichse verteilte sich spritzend im Pool. Anna stöhnte laut, ihr ganzer Körper bebte, während sie sich an ihm festhielt.

Ich konnte mich auch nicht mehr zurückhalten. Mein Schwanz zuckte plötzlich auf und kurz darauf explodierte ich schon tief in Vivien, die meine Ladung seufzend aufnahm. Mit wenigen harten Stößen ergoss ich mich immer wieder tief in ihr, bis der letzte Tropfen in ihr steckte.

Erschöpft, aber noch ineinander verschlungen, blieben wir noch im warmen Wasser sitzen. Anna schaute zu mir herüber, die Wangen gerötet, die Augen noch glasig vor Geilheit. Ein kleines, fast schüchternes Lächeln huschte über ihr Gesicht – gemischt mit etwas Unglauben darüber, was gerade passiert war.

Samuel und Vivien grinsten entspannt. „Das war … unerwartet“, sagte Vivien leise. „Danke, dass wir euren Hochzeitstag versüßen konnten.“ Aber noch war der Abend nicht zu Ende und die Lust überrollte uns ein zweites Mal.

herrlich, der Wahnsinn da wär man gern zuschauer, mitmacher oder ?????????????keine ahnung gewesen. 

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