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Im Alltag brav – im Kopf ganz anders? Warum wir uns im Bett selbst zensieren....


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Anonymes-Mitglied-1

Ich hatte, au Tour immer wieder in den einsamen Nächten Kopfkino. Doch ich wollte weder fremdgehen noch meine Frau irgendwie ein falsches Bild von mir geben. Dann kam ich Freitags Nacht nach Hause, sie war wohl vorm Fernseher eingeschlafen, schon im Nachthemd, nichts drunter. Da ich schon in der Spedition geduscht hatte, legte ich leise meine Sachen ab und schlich zu ihr. Ich schob den Couchtisch zur Seite. Ich muss dazu sagen, dass wir vorher immer "Blümchensex" hatten, den Anderen mit Mund und Zunge intim zu berühren, schien immer ein nogo. Doch ich wollte sie immer einmal richtig lecken und sehen, wie sie reagiert. Ich kniete mich vor sie und schob ihr Nachthemd vorsichtig hoch, betrachtete ihre wunderschöne Muschi und näherte mich mit meinem Mund. Strich die Haare etwas zur Seite und betrachtete ihre schönen Schamlipoen und ihre Klirotis. So nah war ich ihr noch nie gewesen. Ich begann sie zu küssen und sanft zu lecken. Sie säufzte auf einmal leise "ohhh ist das schön" und ihr Unterleib kam mir entgegen. Sie begann regelrecht auszulaufen und ich schmeckte sie zum ersten Mal. Plötzlich presste sie mit beiden Händen meinen Kopf an ihre Muschi und stöhnte "neicht aufhören Schatz, das hab ich mir schon so oft gewünscht, hör nie wieder auf,...." Der Rest ging in lauten Stöhnen unter und sie bekam eine Orgasmus, wie ich es noch nie bei ihr erlebt hatte, sie spritzte und mein Gesicht und Oberkörper waren glitschnass. Dann viel sie zurück und war für gut eine Minute, ganz still. Öffnete die Augen und fragte, ob sie das wirklich erlebt habe. Ich setzte mich neben sie, nahm ihre Hand und ließ sie über mein nasses Gesicht und Hals gleiten "das warst Du und ich finde es geil. Sie leckte an ihrem Finger, dann stieg sie über mich und küsste und leckte mich ab." schmeckt geil, wenn ich es mir selbst mache, wenn Du unterwegs bist, leck ich meine Finger auch ab. Bleib ganz ruhig, jetzt bist Du dran n. Sie glitt nach unten und nahm meinen dicken in den Mund, verwöhnte ihn, als ob sie es schon immer so machen würde. Ich betitelte "Hör auf, ich komme gleich" es half nichts sie machte weiter, bis ich explodierte, in ihrem Mund. Wahnsinn, mir drehte sich alles.
Wir hatten beide unsere Phantasien und hätten es ja schon viel eher und öfter haben können.
Sie küsste mich danach leidenschaftlich und ich schmeckte, dass sie mein Sperma genommen hatte.
Später erzählte sie mir, daß sie sich auch Pornos anschaut und dabei wichst, sie wollte mir nicht fremd gehen, weil sie mich liebt aber sie wollte trotzdem geilen Sex haben. Seid dem ist jedes Wochenende schöner geworden.

Auch hier kann ich nicht konform gehen. Das Hauptproblem scheint allerdings zu sein, dass man nicht schon vom Beginn einer Partnerschaft über alle relevanten Bereiche kommuniziert. Dass man vielleicht als Individuum unterschwellig ein Kernziel hat, warum die andere Person als Partner denkbar ist und man sich dann zu sehr darauf konzentriert und die ganzen anderen wichtigen Sachen eher vernachlässigt. Ist dann das vermeintliche Glück in "Sack und Tüten" kommen andere Dinge zum Vorschein und plötzlich traut man sich nicht mehr, weil man Angst vor dem eigenen Ich hat und davor, dass der Partner vielleicht schreiend wegläuft. Es steht und fällt mit der Kommunikation und das auch nach vielen Jahren Partnerschaft.

Ich war noch nie die brave und wusste schon immer was ich wollte und was ich mag ;)

Das habe ich auch gleich am ersten Tag mitgeteilt als ich meinen Partner kennenlernte 

Ich bin mir bewusst nur dieses eine Leben zu haben und das möchte ich so leben und genießen wie es mir gefällt

Dazu gehört unbedingt das man sagt was und wie man es möchte, eben auch sexuell, ansonsten findet man nie gänzlich Befriedigung

Ich bin froh dazu schon vor vielen Jahren den passenden Partner gefunden zu haben 

Light, Soft oder Vanilla in einer Beziehung ist eher dieses intensivere mit dem vertrauten oder auch tiefen. Es ist für mich intensiver mit meiner Frau, als mit anderen. Ob man das als Brav bezeichnen will, ist Ansichtssache.

Wenn es um "das" Thema geht, kommuniziere ich meine Neigungen offen. Alles andere wäre Selbstbetrug, da ich lange brauchte, mit meine doch sehr devote Seite einzugestehen.

Wo fällt dir denn da auf ? 

Ich habe mich in meiner Partnerschaft nicht verstellt , es gab auch nichts was ich mich nicht getraut hätte . Mein Partner kannte alle Seiten von mir, mich in allen Lebenslage und ich ihn. 

Mir wäre es viel zu anstrengend gewesen mich 21 Jahre zu verstellen. 

Ich habe beide Seiten im Kopf und zeige  es auch wenn es soweit ist. Aber manchmal, so bin ich sogar im Alltag nicht der Brave und liebe, sondern auch manchmal recht frech. Und das überrascht dann so einige. Weil sie damit nicht rechnen. Spreche es aber auch offen und ehrlich an. Nur was dann wirklich passiert und welche Seite zum Vorschein kommt verrate ich natürlich nicht.B|

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