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Was versteht ihr unter wirklich Souveränität,Dominanz,Führung.


HansDampf77

Empfohlener Beitrag

Anonymes-Mitglied-1

Wachsen lassen, nicht besitzen.
Beschützen, nicht beherrschen.
Führen, und nicht ausnutzen.
Das ist das Geheimnis wahrer Macht. LAOTSE

Souverän ist ein Mann, wenn bei ihm "Dominanz und Führung" keine Themen sind. Weil er das einfach nicht nötig hat.

vor 1 Stunde, schrieb Michaela4711:

Warum hast du das nicht im im BDSM Bereich gepostet?

Weil Dominanz, für mich, nicht ausschließlich mit BDSM zutun hat und auch nicht ausschließlich mit Sex. 
 

vor 2 Stunden, schrieb NoKings:

Souverän ist ein Mann, wenn bei ihm "Dominanz und Führung" keine Themen sind. Weil er das einfach nicht nötig hat.

Auch wenn ein Mann es nicht nötig hat, heißt es nicht das es so von Frauen empfunden und gemocht wird. 

vor 48 Minuten, schrieb HansDampf77:

Weil Dominanz, für mich, nicht ausschließlich mit BDSM zutun hat und auch nicht ausschließlich mit 

BDSM hat auch mich ausschließlich mit Sex zu tun.

vor einer Stunde, schrieb HansDampf77:


 

Auch wenn ein Mann es nicht nötig hat, heißt es nicht das es so von Frauen empfunden und gemocht wird. 

Sorry, aber das Statement ergibt in der Formulierung keinen Sinn. Frauen mögen es nicht, wenn ein souveräner Mann "Dominanz und Führungsgedöns" nicht nötig hat?

HansDampf77 mich würde interessieren wie Du Dominanz und Führung definierst, wie Du das siehst, denn bis jetzt verstehe ich nicht, was Du meinst.

Souveränität: Ich hab keine Ahnung worum es geht, kann mich aber sofort einarbeiten, sodass es keiner merkt.

Dominanz: Wehe du sagst, ich liege falsch.

Führung: Weil ich's nicht kann, mach du.

(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb Michaela4711:

BDSM hat auch mich ausschließlich mit Sex zu tun.

Ich weiß, mir ging es bei diesem Thema aber hauptsächlich um Souveränität, Dominanz und Führungsqualitäten, im generellen. Im BDSM Forum hätten es wieder viele in den falschen Hals bekommen. Ein paar wenige sachliche Beiträge und viele die sich nur auf Sex beziehen. Daher habe ich hier geschrieben, auf der Hoffnung das man es etwas neutraler besprechen kann.

bearbeitet von HansDampf77

Was genau meinst Du denn...im BDSM-Kontex...die Führungsebene einer Firma, ein Sekten-Guro oder oder oder...das sind ja alles grundverschiedene Dinge...auch wenn solche Begriffe da vorkommen...

Was ich aber auch nicht verstehe, wie kann man jemanden ''egoistisch unterwerfen'' zum eigenen Vorteil...wie funktioniert das???

Ich stehe auf einem 100m Gartenschlauch:yum:

vor 2 Stunden, schrieb NoKings:

Sorry, aber das Statement ergibt in der Formulierung keinen Sinn. Frauen mögen es nicht, wenn ein souveräner Mann "Dominanz und Führungsgedöns" nicht nötig hat?

Es ist ja die Frage was man unter dominant sein und Führen versteht. 
 

Wie ich gerade schon geschrieben habe, habe ich diesen Thread bewusst nicht in den BDSM Forum oder Sex-Forum geschrieben. 
 

Ich hatte nie vor in Beziehungen in der Rolle des dominanten Mannes zu sein und noch weniger es nötig. Wenn mich Frauen früher als dominant bezeichnet haben, hab ich das schon fast als Beleidigung empfunden! Obwohl diese Frauen dabei ein Lächeln im Gesicht hatten und das nicht negativ meinten. 

Wenn sie mir dann erklären was Sie damit meinten, kam oft meine Souveränität und deren Glauben, dass sie unerschütterlich wäre,. Ich bin zwar nicht unerschütterlich, doch nur der Glaube daran hat Frauen Sicherheit gegeben und sind mir in Vielen vertrauensvoll gefolgt. 
 

Ähnlich hatte ich es mit Mitarbeitern. Da braucht ihr nicht streng sein und mit Konsequenzen drohen, es lief quasi von allein.

vor 9 Minuten, schrieb Soul_Away:

Was genau meinst Du denn...im BDSM-Kontex...die Führungsebene einer Firma, ein Sekten-Guro oder oder oder...das sind ja alles grundverschiedene Dinge...auch wenn solche Begriffe da vorkommen...

Es sind vielleicht Grund verschiedene Dinge, doch von dem was ich meine, beziehungsweise die Basis dafür, ist ähnlich. 
 

vor 12 Minuten, schrieb Soul_Away:

Was ich aber auch nicht verstehe, wie kann man jemanden ''egoistisch unterwerfen'' zum eigenen Vorteil...wie funktioniert das???

Man kann Menschen schon so manipulieren, ohne Rücksicht auf die selbigen, nur für seine eigenen Belange. 

vor 17 Minuten, schrieb HansDampf77:

Man kann Menschen schon so manipulieren, ohne Rücksicht auf die selbigen, nur für seine eigenen Belange. 

Naja, Manipulation hat nicht immer ein negatives Gesicht, dass kann ein toller Brückenbau bei z.B. Unsicherheit sein...

Ich bin schon ein recht dominanter Typ, aber ich unterwerfe niemanden mit umgekehrter Psychologie, damit sie mir folgen (klingt ja total bescheuert)

Wenn Leute hinter mir stehen, dann sicherlich, weil es Hand und Fuß hat, was ich sage oder mache...ich wüsste keinen anderen Grund...

Um ehrlich zu sein, bin ich bei Deinem Thema nicht so richtig in der Materie...das ist so breit gefächert, das müsste man etwas differenzieren...so verallgemeinernd lässt sich das nicht pauschal beantworten, also nicht von mir...

(bearbeitet)
Am 11.4.2026 at 22:09, schrieb HansDampf77:

Guten Tag Foristen. 
 

Heute hatte ich ein langes, gutes und fast  philosophisches Gespräch darüber. 
 

Natürlich ist dieses Thema vielfältig, da Viele was anderes darunter verstehen, im Positiven wie im Negativen. 
 

Einige meinten es wäre Macht, Status und/oder Geld. Andere meinten egoistisch Menschen zu unterwerfen, für seine eigenen Vorteile. Etc. 

Wo ich einen anderen Blick drauf hatte, da ich denke das wirklich Souveränität nicht heißt, dass die Menschen einen Folgen weil man reich oder mächtig ist. Sondern weil sie ein soweit Vertrauen das sie einen Folgen, selbst ohne einen Cent in der Tasche. Die Menschen den anderen Menschen nur folgen, wegen Macht und Geld, werden schnell verlassen, wenn die Macht und Geld weg ist. Souveränität, bei Menschen denen sie folgen, wegen dem Charakter, der Ausstrahlung und dem Vertrauen zu ihm, ist für mich viel souveräner, dominanter und eine wirkliche Führungspersönlichkeit. 

Wie denkt Ihr darüber, was ist für euch Souveränität, Dominanz und Führung, im Bezug auf Menschen?

Hallo HansDampf,

für mich sind Souveränität, Dominanz und Führung drei sehr unterschiedliche Dinge, und in deinem Post kommt mir der Eindruck auf, dass du das alles gleichzusetzen scheinst. Ich erkläre es gerne, wie ich das verstehe.

Souveränität bedeutet für mich, dass du dich nicht von äußeren Einflüssen bestimmen lässt. Im Beziehungskontext würde das für mich heißen, dass du als souveräne Person auf deine eigene Grenzen und die von deinen Mitmenschen achtest und du deine Entscheidungen bewusst & gewollt triffst. Du bleibst unantastbar, unbewegbar, selbstbestimmt.

Dominanz heißt in erster Linie für mich, dass du dich gegenüber anderen Menschen, Regeln, Bestimmungen, Konventionen usw. durchsetzen und diese herausfordern kannst. Im Unterschied zu einer souveränen Person bleibst du als dominante Person nicht einfach unantastbar, sondern du gehst in die Offensive. Du willst Entscheidungen treffen und auch bei Widerstand Einfluss auf andere ausüben.

Führung ist ein ganz spezielles Thema, das mich beruflich auch betrifft. Und ich kann aus Erfahrung sagen, auch wenn es nahe liegt, aber Dominanz allein macht keine gute Führung aus. Wenn du andere Menschen führst, musst du nämlich einen Rahmen schaffen, in dem deine Mitmenschen auch mitmachen wollen. Das benötigt, unter anderem, Empathie, die Fähigkeit zu motivieren, Standhaftigkeit, Einsatz, Leidenschaft und so viel mehr. Alles andere ist ein Sklavenschiff, und das kentert wenn niemand mehr da ist um die Sklaven auszupeitschen (und ja wir denken alle das gleiche, den Vergleich mit BDSM kannst du, lieber Leser, dir sparen :P. Du kannst sagen, Dominanz und Souveränität sind Aspekte, die eine gute Führung besitzen muss, aber nicht jede Führung automatisch hat.

Da du das jetzt im Thema Flirten und Kennenlernen gepostet hast, stellt sich natürlich nun die Frage wie das in dem Kontext zu betrachten ist. Bevor ich jetzt hier weiter ausführe, möchtest du mir vielleicht den Gefallen machen und das genauer verdeutlichen, was du willst, dass wir in diesem Zusammenhang näher betrachten sollen?

 

Mit konzeptionellen Grüßen

Michael

bearbeitet von Michael-Jaaaa
Am 11.4.2026 at 22:09, schrieb HansDampf77:

Wie denkt Ihr darüber, was ist für euch Souveränität, Dominanz und Führung, im Bezug auf Menschen?

Das Gegenüber in keinen entwicklungshemmenden Käfig sperren, ihm die Freiheit zur eigenen Entwicklung geben ohne Angst um sich selbst.

Am 11.4.2026 at 22:09, schrieb HansDampf77:

Wie denkt Ihr darüber, was ist für euch Souveränität, Dominanz und Führung, im Bezug auf Menschen?

Da ich mich mit diesen drei Begriffen (insbesondere im Bezug auf Menschen) nie beschäftigt habe, weil mich diese Art von Klassifizierungen (in welchem Kontext auch immer) nie interessiert haben, lautet meine Antwort auf die Frage wie ich darüber denke, dass ich nichts darüber denke.

Dominanz und Führung im Zusammenhang von „Flirten und Kennenlernen“? 🤔🥴 ist so überhaupt nicht mein Ding…..
Souveränität hingegen bedeutet für mich (vor allem emotional) selbstbestimmt, gelassen und unabhängig zu sein. DA gehe ich absolut d‘accord!
Ich möchte weder von jmd „geführt“ oder „dominiert“ werden, noch das gleiche bei jmd machen….. zwischenmenschlich begegne ich Menschen gern „auf Augenhöhe“, Führung und/oder Dominanz bedeutet für mein Verständnis immer eine Art von Machtgefälle, damit kann ich überhaupt nichts anfangen…
Mit Mitte 40 sollte sowohl mein gegenüber als auch ich „souverän“ genug im Leben sein, dass es letztendlich auch „passt“.

Am 11.4.2026 at 22:09, schrieb HansDampf77:

Wie denkt Ihr darüber, was ist für euch Souveränität, Dominanz und Führung, im Bezug auf Menschen?

Für mich sind Menschen dominant, die aus sich selbst heraus bereit sind Verantwortung zu übernehmen, weil es gemacht werden muss und weil sie wissen, dass sie es können. Sie können Menschen mitreißen und begeistern und dadurch führen sie automatisch. Souveränität kommt dann noch hinzu, wenn Frau, oder Mann sich im Thema auskennen, oder sich reinknien, um sich Wissen anzueignen und dann überzeugend argumentieren für ihre Sichtweise. Sie stehen zu dem was sie sagen und sie leben ihre Überzeugung, lassen sich nicht verunsichern. Nicht Jeder muss/kann immer und in jedem Lebensbereich dominant sein. Gut ist, wenn man dabei auch noch selbst reflektiert und emphatisch ist und ganz wichtig......Menschen nicht schaden und sie ausnutzen möchte. Im sexuellen Kontext hab ich gar keinen Bock auf Dominanzverhalten, da hat es für mich eher einen "negativen" Touch, ich mag partnerschaftlich und gleichwertig, mir fällt kein Grund ein, warum ich zu einem Mann aufschauen wollen sollte. Im beruflichen Zusammenhang und auch freizeittechnisch ist dominant für mich positiv besetzt, weil es für mich das oben Beschriebene bedeutet. 

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Anni4real:

Dominanz und Führung im Zusammenhang von „Flirten und Kennenlernen“? 🤔🥴 ist so überhaupt nicht mein Ding…..
Souveränität hingegen bedeutet für mich (vor allem emotional) selbstbestimmt, gelassen und unabhängig zu sein. DA gehe ich absolut d‘accord!
Ich möchte weder von jmd „geführt“ oder „dominiert“ werden, noch das gleiche bei jmd machen….. zwischenmenschlich begegne ich Menschen gern „auf Augenhöhe“, Führung und/oder Dominanz bedeutet für mein Verständnis immer eine Art von Machtgefälle, damit kann ich überhaupt nichts anfangen…
Mit Mitte 40 sollte sowohl mein gegenüber als auch ich „souverän“ genug im Leben sein, dass es letztendlich auch „passt“.

Ich weiß das ich mich diesbezüglich schwer ausdrücken kann, da ich schwer die richtigen Worte finde. 
 

Ich möchte auch kein Machtgefälle, daher war ich lange angefressen wenn Frauen meinten ich wäre dominant. Doch die Erklärungen die ich dann von den Frauen bekam, klang nicht danach das ich sie wirklich dominiere. 
 

Ist es für Dich schon ein Machtgefälle, wenn man sich jemanden vertrauensvoll hingibt, ihn/sie machen lässt und ihn/ihr folgt? 
 

 

vor 56 Minuten, schrieb AnfangsSproede:

Für mich sind Menschen dominant, die aus sich selbst heraus bereit sind Verantwortung zu übernehmen, weil es gemacht werden muss und weil sie wissen, dass sie es können. Sie können Menschen mitreißen und begeistern und dadurch führen sie automatisch. Souveränität kommt dann noch hinzu, wenn Frau, oder Mann sich im Thema auskennen, oder sich reinknien, um sich Wissen anzueignen und dann überzeugend argumentieren für ihre Sichtweise. Sie stehen zu dem was sie sagen und sie leben ihre Überzeugung, lassen sich nicht verunsichern. Nicht Jeder muss/kann immer und in jedem Lebensbereich dominant sein. Gut ist, wenn man dabei auch noch selbst reflektiert und emphatisch ist und ganz wichtig......Menschen nicht schaden und sie ausnutzen möchte. Im sexuellen Kontext hab ich gar keinen Bock auf Dominanzverhalten, da hat es für mich eher einen "negativen" Touch, ich mag partnerschaftlich und gleichwertig, mir fällt kein Grund ein, warum ich zu einem Mann aufschauen wollen sollte. Im beruflichen Zusammenhang und auch freizeittechnisch ist dominant für mich positiv besetzt, weil es für mich das oben Beschriebene bedeutet. 

Du hast Was ich meine schon relativ gut beschrieben. 
 

Zu Jemandem aufzuschauen, auch in Partnerschaften, heißt ja nicht gleich grundsätzlich ein Machtgefälle. 
Ich verehre meine Partnerin sehr, schaue zu ihr auf und sie macht es bei mir. Dennoch sehen wir uns auf Augenhöhe. 
Es gibt Situationen in dem wir nicht direkt auf „Augenhöhe“ sind, aber unser Respekt zueinander auf Augenhöhe ist. Z.B. wenn es einen medizinischen Notfall gibt, wir zufällig dazu stoßen, helfen wir natürlich, nach besten Wissen und Gewissen. Doch fachlich bin ich diesbezüglich mit meiner Partnerin dabei nicht auf Augenhöhe, da lasse ich ihr den Vortritt und mache das was sie mir sagt. 
 

Da mag ich die Sichtweise von Frau (Shakti) und Mann (Shiva) beim Tantra. 
 

Shakti und Shiva sind Götter, die sich gottgleich verehren, sich dennoch auf Augenhöhe begegnen. 
Mit Glauben und Götter kann ich zwar nichts anfangen, dennoch finde ich diese Sichtweise gut. 

bearbeitet von HansDampf77
vor 30 Minuten, schrieb HansDampf77:

Zu Jemandem aufzuschauen, auch in Partnerschaften, heißt ja nicht gleich grundsätzlich ein Machtgefälle. 
Ich verehre meine Partnerin sehr, schaue zu ihr auf und sie macht es bei mir. Dennoch sehen wir uns auf Augenhöhe. 
Es gibt Situationen in dem wir nicht direkt auf „Augenhöhe“ sind, aber unser Respekt zueinander auf Augenhöhe ist. Z.B. wenn es einen medizinischen Notfall gibt, wir zufällig dazu stoßen, helfen wir natürlich, nach besten Wissen und Gewissen. Doch fachlich bin ich diesbezüglich mit meiner Partnerin dabei nicht auf Augenhöhe, da lasse ich ihr den Vortritt und mache das was sie mir sagt. 

Das hat für mich nichts mit zum Anderen aufschauen zu tun. Wenn ich aufschaue, stelle ich Jemanden auf einen Sockel und himmel ihn an. Auf Augenhöhe zu agieren, jeißt auch das Wissen und die Fähigkeiten anzuerkennen, genauso wie es anders herum passiert. Jeweils dem Partner den Vortritt zu lassen, in Bereichen, in denen er, oder sie sich besser auskennt, hat was mit Gleichberechtigung und gesundem Menschenverstand zu tun.

vor 5 Stunden, schrieb AnfangsSproede:

Das hat für mich nichts mit zum Anderen aufschauen zu tun. Wenn ich aufschaue, stelle ich Jemanden auf einen Sockel und himmel ihn an. Auf Augenhöhe zu agieren, jeißt auch das Wissen und die Fähigkeiten anzuerkennen, genauso wie es anders herum passiert. Jeweils dem Partner den Vortritt zu lassen, in Bereichen, in denen er, oder sie sich besser auskennt, hat was mit Gleichberechtigung und gesundem Menschenverstand zu tun.

Ich finde aber schon das man zu seiner Partnerin oder seinen Partner aufschauen kann ohne grundsätzlich die Augenhöhe zu verlieren. 

vor 7 Minuten, schrieb HansDampf77:

Ich finde aber schon das man zu seiner Partnerin oder seinen Partner aufschauen kann ohne grundsätzlich die Augenhöhe zu verlieren. 

Das ist ok, wenn du/ihr das in eurer Beziehung so lebt. :v:Für mich hat aufschauen etwas mit Machtgefälle zu tun, deshalb benutze ich es nicht, aber das ist mein Ding.:D

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